Foto: James Frid
KI-Anwendungen in den Sammlungen: Quo vadis?
ARGE Digitales Museum, 15. April, 13–15 Uhr
Von:
Sabine Fauland (Museumsbund Österreich), Graz/Wien
KI-Technologien eröffnen neue Möglichkeiten, Museumsobjekte und digitale Sammlungen effizienter zu erschließen und nachhaltig zu verwalten. Anwendungen wie Objekterkennung in Bildarchiven, automatisierte Zuordnung und Anreicherung von Metadaten, Bildanalyse oder die Verknüpfung heterogener Datenbestände stehen auf vielen Wunschlisten der Museumsarbeit – und werden zunehmend erprobt.
In der ARGE Digitales Museum wollen wir anhand aktueller Projekte Erfahrungen teilen, konkrete Einsatzszenarien diskutieren und gemeinsam Chancen, Grenzen und Herausforderungen des KI-Einsatzes in Sammlungen ausloten.
Wann? 15. April, 13–15 Uhr
Wo? Online!
Zugangsdaten nach Anmeldung unter info@museumsbund.at
Wann? 15. April, 13–15 Uhr
Wo? Online!
Zugangsdaten nach Anmeldung unter info@museumsbund.at
Mit
Igor Rjabinin, Metafori (f.k.a. lab.SNG) / Digital Arts, Academy of Fine Arts and Design (AFAD), Bratislava
Igor Rjabinin, Metafori (f.k.a. lab.SNG) / Digital Arts, Academy of Fine Arts and Design (AFAD), Bratislava
Johannes Knüchel, Simon Mayer, Carla Maria Schnedlitz, Claudia Schuster & Christoph Steindl, Österreichische Nationalbibliothek, Wien
Chiara Zuanni, Universität für Weiterbildung, Krems
Fokko Mittelstaedt, Jade Hochschule, Oldenburg & Wolfgang Bitter, Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover
Michael Ingruber, Wienbibliothek im Rathaus, Wien










