Ausstellungsansicht „Schau! Die Sammlung Belvedere von Cranach bis Lassnig“, Foto: Johannes Stoll / Belvedere, Wien
IG Antisemitismuskritik
Veranstaltungsübersicht 2025
Von:
Louise Beckershaus, Livia Erdösi, Anna Jungmayr, Wien
Sichtbar übersehen: Jüdinnen und Juden in der Kunst des Belvedere
Gemeinsamer Ausstellungsbesuch mit Philipp Reichel-Neuwirth, Kunstvermittlung Österreichische Galerie Belvedere, Wien
Wann: Mittwoch, 9. September, 15.30 Uhr
Wo: Oberes Belvedere, 1030 Wien, Treffpunkt: Eingangshalle (Sala Terrena) des Oberen Belvedere
Darstellungen von Jüdinnen und Juden sind seit dem Mittelalter in der Kunst allgegenwärtig; oftmals wurden sie explizit als solche markiert. Der den Bildern inhärente Antijudaismus (später Antisemitismus), wird jedoch bis heute in der Beschäftigung mit diesen Kunstwerken meist ignoriert.
Dieser Rundgang durch die Sammlung des Belvedere zeigt die deutlichen und weniger deutlichen Darstellungen von Jüdinnen und Juden in der Kunst im Kontext einer langen Geschichte der Stereotypisierung.
Im Anschluss an den Rundgang diskutieren wir Strategien und Herausforderungen antisemitismuskritischer Ausstellungs- und Vermittlungsarbeit in kunst- und kulturhistorischen Museen.
Begrenzte Teilnehmer:innenzahl.
Anmeldung an: ig.antisemitismuskritik@gmail.com
Eintritt und Rundgang sind kostenlos.
Wann: Mittwoch, 9. September, 15.30 Uhr
Wo: Oberes Belvedere, 1030 Wien, Treffpunkt: Eingangshalle (Sala Terrena) des Oberen Belvedere
Darstellungen von Jüdinnen und Juden sind seit dem Mittelalter in der Kunst allgegenwärtig; oftmals wurden sie explizit als solche markiert. Der den Bildern inhärente Antijudaismus (später Antisemitismus), wird jedoch bis heute in der Beschäftigung mit diesen Kunstwerken meist ignoriert.
Dieser Rundgang durch die Sammlung des Belvedere zeigt die deutlichen und weniger deutlichen Darstellungen von Jüdinnen und Juden in der Kunst im Kontext einer langen Geschichte der Stereotypisierung.
Im Anschluss an den Rundgang diskutieren wir Strategien und Herausforderungen antisemitismuskritischer Ausstellungs- und Vermittlungsarbeit in kunst- und kulturhistorischen Museen.
Begrenzte Teilnehmer:innenzahl.
Anmeldung an: ig.antisemitismuskritik@gmail.com
Eintritt und Rundgang sind kostenlos.
Credits und Zusatzinfos:
Die Veranstaltungen werden von der Initiativgruppe (IG) Antisemitismuskritik im Museumsbund (Louise Beckershaus, Livia Erdösi und Anna Jungmayr) organisiert. Die IG Antisemitismuskritik organisiert Veranstaltungen, um Museumsmitarbeiter:innen und Kulturarbeiter:innen für das Thema Antisemitismus im Museumsbereich zu sensibilisieren und den Austausch zu antisemitismuskritischer Museumsarbeit zu fördern.
Die Veranstaltungen werden von der Initiativgruppe (IG) Antisemitismuskritik im Museumsbund (Louise Beckershaus, Livia Erdösi und Anna Jungmayr) organisiert. Die IG Antisemitismuskritik organisiert Veranstaltungen, um Museumsmitarbeiter:innen und Kulturarbeiter:innen für das Thema Antisemitismus im Museumsbereich zu sensibilisieren und den Austausch zu antisemitismuskritischer Museumsarbeit zu fördern.
Kontakt: ig.antisemitismuskritik@gmail.com










