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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

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  • Jobs
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    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

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  • Call for Paper
    Datum
    12.12.2018
    Titel
    VERNETZTES SAMMELN. KLOSTERMUSIKARCHIVE IM KONTEXT
    Institution
    Tagung, Donau-Universität Krems10.–12. April 2019
     

    Die Musikbestände der Kirchen und Klöster leisten einen bedeutenden Beitrag zur Musiküberlieferung in Mitteleuropa. Über Jahrhunderte auf vergleichsweise stabilen Strukturen beruhend, haben sie in Kombination von Tradition und Innovation sukzessive ihre Bestände und Sammlungen – und nicht nur im Bereich der Musik – aufgebaut, wobei musikalische Tradition und das Reagieren auf Notwendigkeiten des musikpraktischen Alltags leitend waren.

    Bislang wurden diese Bestände meist getrennt nach Institutionen, oft auch nach Ordensgemeinschaften, bearbeitet, wobei der Notenbestand Ausgangs- und oft auch Endpunkt der Überlegungen war, d. h. die klassische Katalogisierung im Vordergrund stand. Bestandaufbau, Ankaufs- und Erwerbspolitik sowie die Geschichte der Bestände und der Bestandspflege wurden meist nur am Rande behandelt.
    Das FTI-Projekt Kloster_Musik_Sammlungen (Donau-Universität Krems) geht hingegen von den historischen und bis heute nachwirkenden Vernetzungen zwischen Klöstern aus. Diese Idee eines „Netzwerk-Mappings“ gilt es auf mehreren Ebenen transparent zu machen, wobei aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Digital Humanities bei der Visualisierung und Strukturierung großer Datenmengen diesen Ansatz unterstützen. Dies bedarf neuer methodischer Zugänge, die in dem Projekt Kloster_Musik_Sammlungen am Beispiel von ausgewählten Beständen der Stifte Göttweig, Klosterneuburg und Melk entwickelt werden. Daraus entstanden weiterführende Fragestellungen, die auf der geplanten Tagung in breiterem Rahmen diskutiert werden sollen. Im Vordergrund sollen die Kontextualisierung der Musikbestände, v.a. auch über Disziplinengrenzen hinweg, sowie Hypothesenbildungen stehen, auf Basis derer in Zukunft weiter gearbeitet werden kann.

    Themenkreis 1 – Begriffe und Kontext:
    Zur Begriffsbestimmung: Bestand – Sammlung – Archiv. Können diese Begriffe für den Bereich Kloster/Kirche überhaupt klar getrennt werden? Welche historischen Definitionen gibt es, was sagen die Inventare dazu aus? Inventare werden um circa 1820 fast flächendeckend in den Klöstern angelegt. Was führte zu diesem „Inventarisierungsboom“? Gab es Vorläufer? Gibt es Unterschiede zu anderen Inventaren (je nach Region, Orden, Bestand/Inhalt)? Werden Musikalien-Inventare anderen Sammlungs-Inventaren (Naturalien-, Münz- oder Kunstsammlungen) nachgebildet?

    Themenkreis 2 – Einzelbestände im Vergleich:
    Was können Inventare und Musikbestände zu Musizierpraxis und Vernetzung der Klöster bzw. der Akteure untereinander aussagen? Welche Unterschiede in Struktur und Aufbau der Bestände sind nachweisbar? Untypische und typische „Bestandsgeschichten“ (ungebrochener Aufbau versus Umsiedlung, Verlust, Neuaufbau), Lokale Traditionen und Vernetzungen, Beziehungsnetzwerke von Künstlern, Komponisten und Regentes chori etc.

    Themenkreis 3: Wissenschaftsgeschichte – Erschließungsgeschichte:
    Entwicklung eines Bewusstseins für „Historisches“ [von der Kunstkammer zur Sammlung/zum Archiv] – ideengeschichtliche Hintergründe um 1800? Warum erhält früher für wertlos Erachtetes (wie zerfetzte Gebrauchsnoten) nun einen Wert? Wie entwickeln sich Musikarchive/-sammlungen – ideengeschichtlich und physisch ab 1800? Die großen Brüche/Verwerfungen des 20. Jahrhunderts und ihre Auswirkungen auf Sichtung und Bearbeitung der Bestände (z.B. Guido Adlers Katalogisierungsprojekt um 1880, RISM- Gründung nach dem 2. Weltkrieg, umfangreiche Verlagerung von Beständen durch totalitäre Regime etc.). Vom Buch-Inventar zum open access-Portal – welche Möglichkeiten bieten die Digital Humanities? Welche Gefahren sind zu bedenken (Rechtliches, Folgekosten durch Migration auf neue Server und Software etc.). Sind Citizen Science, Open Society und die Möglichkeiten einer vernetzten Gesellschaft in Hinblick auf das kulturelle Erbe für vernetzte Bestände eine besondere Herausforderung und/oder eine besondere Chance?

    Bewerbungen mit einem kurzen Abstract (ca. 250 Wörter, max. 2.000 Zeichen inklusive Leerzeichen) und kurze Biographie (Name, Adresse, wissenschaftliche Laufbahn, eventuelle institutionelle Anbindung, E-Mail – maximal 650 Zeichen) schicken Sie bitte an: info@klostermusiksammlungen.at.

    Kloster_Musik_Sammlungen ist ein Forschungsprojekt der Donau-Universität Krems in Kooperation mit den Stiften Göttweig, Klosterneuburg, Melk, der Masaryk Universität in Brünn/Brno und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.



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  • Jobs
    Datum
    16.12.2018
    Titel
    MITARBEITER/IN OBJEKTMANAGEMENT
    Institution
    Haus der Geschichte Österreich
     

    Für das Haus der Geschichte Österreich suchen wir zum ehestmöglichen Eintritt eine/n qualifizierte/n

    MitarbeiterIn für das Objektmanagement
    (38,5h/Woche)

    Ihre Aufgaben

    • Mitarbeit beim Aufbau der Museumssammlung und bei der Inventarisierung in der Datenbank „Adlib“
    • Abwicklung des Leihverkehrs mit in- und ausländischen Leihgebern
    • Museologische Aufarbeitung und Verwaltung der Museumsobjekte (Registratur)
    • Abwicklung und Verwaltung von Rechten, Lizenzverträgen und Objektversicherungen
    • Mitarbeit an administrativen und organisatorischen Agenden

    Unsere Anforderungen

    • Kulturwissenschaftliches Studium, idealerweise mit museologischem Schwerpunkt
    • Gute Kenntnisse der Österreichischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie mehrjährige praktische Erfahrung im Management von musealen Objekten
    • Gute IT-Kenntnisse (insbesondere MS Office) sowie Erfahrung mit Datenbanken (idealerweise „Adlib“)
    • Sehr gute Englischkenntnisse
    • Ausgeprägtes Organisationstalent, sehr gute Kommunikationskompetenz sowie serviceorientiertes und kundenfreundliches Auftreten

    Bewerbungen
    Ausschließlich online über unser Jobportal bis spätestens 16.12.2018 mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung.

    Das Jahresbruttogehalt für diese Position auf Basis einer 38,5h-Woche liegt je nach Qualifikation und Erfahrung bei mindestens 28.340 €.



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  • Jobs
    Datum
    21.12.2018
    Titel
    GESCHÄFTSFÜHRER/IN
    Institution
    Werkraum Bregenzerwald
     

    Der Werkraum Bregenzerwald ist eine Kooperation regionaler Handwerksbetriebe zur Vermarktung und Vermittlung zeitgenössischen Handwerks.

    Per 1. April 2019 suchen wir eine/n

    Geschäftsführer/in (100 %)

    Der 1999 gegründete Werkraum Bregenzerwald vereint über 90 Handwerks- und Gewerbebetriebe aus der Region. Mit dem 2013 eröffneten Werkraumhaus in Andelsbuch hat sich der Verein ein Ausstellungs- und Veranstaltungszentrum zur regionalen und internationalen Vernetzung geschaffen. Die 2016 eröffnete Werkraumschule ist ein einzigartiges Pilotprojekt zur Sicherung von Nachwuchs und Fachkräften für das Bregenzerwälder Handwerk. Von der UNESCO als gutes Praxisbeispiel zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes ausgezeichnet, agiert die Institution an der Schnittstelle von Kultur, Bildung und Wirtschaft.

    Unterstützt durch ein engagiertes Team entwickeln Sie in Zusammenarbeit mit dem Vorstand die strategische Ausrichtung des Vereins. Sie führen die operativen Geschäfte, organisieren und koordinieren das Programm mit Projekten, Veranstaltungen und Ausstellungen. In dieser Funktion positionieren und vertreten Sie den Werkraum Bregenzerwald mit all seinen Interessen in der Öffentlichkeit. Als kommunikative Persönlichkeit sind Sie in der Lage den Verein nach innen und nach außen zu vernetzen, eine kollektive Organisationsstruktur weiterzuentwickeln und Kooperationen zu initiieren.

    Sie haben Führungserfahrung und sind mit der Akquise und Abwicklung von Förder- und Drittmitteln vertraut. Handwerk und Baukultur zählen zu Ihren Interessen. Mit innovativen Vermittlungs- und Präsentationsformen haben Sie Erfahrung. Vorausgesetzt werden ausgezeichnete Deutschkenntnisse, die Beherrschung der englischen Sprache, fundierte kaufmännische Kenntnisse und eine hohe Sozialkompetenz.

    Für weitere Auskünfte steht Ihnen der jetzige Leiter des Werkraum Bregenzerwald Thomas Geisler zur Verfügung.

    Ihre Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Gehaltsvorstellungen erwarten wir gerne bis zum 21. Dezember 2018:
    Werkraum Bregenzerwald
    Pia Ammann
    Hof 800
    6866 Andelsbuch



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    21.12.2018
    Titel
    GESCHÄFTSFÜHRER/IN
    Institution
    Werkraum Bregenzerwald
     

    Der Werkraum Bregenzerwald ist eine Kooperation regionaler Handwerksbetriebe zur Vermarktung und Vermittlung zeitgenössischen Handwerks.

    Per 1. April 2019 suchen wir eine/n

    Geschäftsführer/in (100 %)

    Der 1999 gegründete Werkraum Bregenzerwald vereint über 90 Handwerks- und Gewerbebetriebe aus der Region. Mit dem 2013 eröffneten Werkraumhaus in Andelsbuch hat sich der Verein ein Ausstellungs- und Veranstaltungszentrum zur regionalen und internationalen Vernetzung geschaffen. Die 2016 eröffnete Werkraumschule ist ein einzigartiges Pilotprojekt zur Sicherung von Nachwuchs und Fachkräften für das Bregenzerwälder Handwerk. Von der UNESCO als gutes Praxisbeispiel zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes ausgezeichnet, agiert die Institution an der Schnittstelle von Kultur, Bildung und Wirtschaft.

    Unterstützt durch ein engagiertes Team entwickeln Sie in Zusammenarbeit mit dem Vorstand die strategische Ausrichtung des Vereins. Sie führen die operativen Geschäfte, organisieren und koordinieren das Programm mit Projekten, Veranstaltungen und Ausstellungen. In dieser Funktion positionieren und vertreten Sie den Werkraum Bregenzerwald mit all seinen Interessen in der Öffentlichkeit. Als kommunikative Persönlichkeit sind Sie in der Lage den Verein nach innen und nach außen zu vernetzen, eine kollektive Organisationsstruktur weiterzuentwickeln und Kooperationen zu initiieren.

    Sie haben Führungserfahrung und sind mit der Akquise und Abwicklung von Förder- und Drittmitteln vertraut. Handwerk und Baukultur zählen zu Ihren Interessen. Mit innovativen Vermittlungs- und Präsentationsformen haben Sie Erfahrung. Vorausgesetzt werden ausgezeichnete Deutschkenntnisse, die Beherrschung der englischen Sprache, fundierte kaufmännische Kenntnisse und eine hohe Sozialkompetenz.

    Für weitere Auskünfte steht Ihnen der jetzige Leiter des Werkraum Bregenzerwald zur Verfügung: Thomas Geisler.

    Ihre Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Gehaltsvorstellungen erwarten wir gerne bis zum 21. Dezember 2018:
    Werkraum Bregenzerwald
    Hof 800
    Pia Ammann
    6866 Andelsbuch



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  • Call for Applications
    Datum
    25.12.2018
    Titel
    COLLECTION STUDIES AND MANAGEMENT
    Institution
    Ab SS 2019, Donau Universität Krems
     

    Sammlungsinstitutionen wie Museen, Archive und Bibliotheken sind durch gesellschaftliche Umbrüche und medientechnologische Innovationen ständig neuen Herausforderungen und Veränderungsprozessen unterworfen. Diese betreffen die musealen Kernaufgaben Sammeln, Bewahren, Erforschen, Ausstellen und Vermitteln ebenso wie das Management und Führungskompetenz.

    Der berufsbegleitende Master-Lehrgang „Collection Studies and Management“ (120 ECTS, 5 Semester), der im Sommersemester 2019 zum zweiten Mal angeboten wird, vermittelt das theoretische und praxisbasierte Know-how, um auf die aktuellen Herausforderungen adäquat zu reagieren. Das Lehrangebot des von ICOM Austria prämierten Masterprogramms schließt somit eine Lücke in der in der musealen Ausbildung, verbindet Forschung und Praxis und richtet sich insbesondere an Personen, die sich für eine führende Position in einer Sammlungsinstitution weiterqualifizieren wollen.

    Das interdisziplinäre MA-Programm kombiniert praxisorientierte Präsenzmodule und Online-Lernphasen. Das Team der Dozierenden umfasst ausgewiesene ExpertInnen aus Forschung und Praxis. Schwerpunkte des Kerncurriculums (90 ECTS) sind u. a. die Themenbereiche Sammlungskonzepten und Sammlungsstrategien, Sammlungslogistik, Sammlungsforschung, Forschungsnetzwerken, barrierefreien Ausstellungs- und Vermittlungskonzepten sowie rechtlichen Grundlagen im Umgang mit Kunst und Kulturgütern.

    Die Spezialisierung „Managementkompetenz für Sammlungsinstitutionen“ (30 ECTS) vermittelt praxisorientierte Kompetenzen in den Bereichen Marketingstrategien, Public Relations, Audience Development, differenzierte Ressourcenplanung, Fundraising/Sponsoring sowie Führungs- und Kommunikationsformen. Alternativ können die Studierenden die Spezialisierung „Digitales Sammlungsmanagement“ (30 ECTS) oder „Ausstellungsdesign und -management“ (30 ECTS) wählen.

    Die Anmeldephase für das Sommersemester 2019 hat begonnen und endet am 25. Februar 2019.

    Studieninhalte:
    I. Kerncurriculum

    • 1 Theorie und Geschichte des Sammelns
    • 2 Objektfokussierende Sammlungsstrategien und Sammlungsmanagement
    • 3 Sammlungspflege
    • 4 Sammlungsbewahrung
    • 5 Sammlungsbezogene Forschung
    • 6 Grundlagen der Sammlungspräsentation
    • 7 Einführung in Text- und Medienproduktion für Sammlungsinstitutionen
    • 8 Kulturvermittlung in Sammlungsinstitutionen

    II. Spezialisierungsoptionen
    Spezialisierung A:
    • Managementkompetenz für Sammlungsinstitutionen
    • A1 Public Relations für Sammlungsinstitutionen
    • A2/A3 Führung und Management in Sammlungsinstitutionen I und II
    • A4 Ressourcenplanung für Sammlungsinstitutionen

    Spezialisierung B:
    • Digitales Sammlungsmanagement

    Spezialisierung C:
    • Ausstellungsdesign und -management

    Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch.



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  • Jobs
    Datum
    31.12.2018
    Titel
    LEITUNG KUNSTVERMITTLUNG
    Institution
    Museum Angerlehner
     

    Wir suchen zum ehestmöglichen Eintritt eine/n LeiterIn für die Kunstvermittlung mit besonderer Affinität für die Belange der Bildung und Vermittlung von zeitgenössischer Kunst.

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes Studium aus den Kunst- und Kulturwissenschaften,mit Lehramtsabschluss in bildnerischer Erziehung
    • mehrjährige Praxis in der Kunstvermittlung, Berufserfahrung in einem Museum/Kulturbetrieb
    • kooperative und integrierende Arbeitsweise wird erwartet sowie konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten
    • zeitlich hohe Flexibilität auch an Abenden und Wochenenden

    Tätigkeitsbeschreibung:

    • Konzeption und Ausarbeitung aller Vermittlungsformate
    • Terminbearbeitung und Terminkoordination
    • Laufende Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam in Abstimmung mit Marketing und anderen Bereichen des Museums
    • Durchführen von Vermittlungsprogrammen (Führungen und Workshops)

    Mindestentgelt für diese Stelle beträgt pro Monat für 40 Wochenstunden 2.500 €.

    Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung der Reise- und Aufenthaltskosten, die durch das Aufnahmeverfahren entstanden sind.

    Nähere Infos und Bewerbungen inkl. Lebenslauf mit Foto und aller Unterlagen an:
    Angerlehner Museums GmbH
    Mag. Marlene Elvira Steinz
    Ascheter Straße 54
    4600 Thalheim bei Wels



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.12.2018
    Titel
    PLANSTELLE IN DER VOGELSAMMLUNG DER 1. ZOOLOGISCHEN ABTEILUNG
    Institution
    Naturhistorisches Museum Wien
     

    Ausschreibung einer akademischen Planstelle in der Vogelsammlung der 1. Zoologischen Abteilung am Naturhistorischen Museum Wien Das Naturhistorische Museum Wien besetzt eine Vollzeitstelle (40 Stunden) einer Wissenschafterin/eines Wissenschafters in der 1. Zoologischen Abteilung (Wirbeltiere). Die Stelle umfasst die Leitung der Vogelsammlung des Naturhistorischen Museums Wien (NHM), einer der international wichtigsten einschlägigen Sammlungen.

    Erforderliche Qualifikationen

    • Abgeschlossenes Studium (Doktorat) einer biologischen Fachrichtung (z.B. Zoologie/Biologie/Evolutionsbiologie/ thematisch ähnliche Fächer);
    • einschlägige wissenschaftliche Erfahrungen in der Arbeit mit Vögeln (z.B. Taxonomie & Systematik, Phylogenie, Evolutionsbiologie, Biogeographie);
    • Nachweis von Publikationen auf dem Gebiet der Zoologie, bevorzugt der Ornithologie in internationalen Fachzeitschriften; sowie (durch extern finanzierte Projekte) nachgewiesene Forschungstätigkeit;
    • Kenntnis klassischer und moderner Methoden in Taxonomie und Systematik etc. (z.B. Morphologie, Molekularbiologie);
    • kuratorische Erfahrung im Umgang mit und in der Logistik von wissenschaftlichen zoologischen Sammlungen;
    • Bereitschaft zur Mitarbeit an Ausstellungen und didaktischen Projekten;
    • Exzellente Deutschkenntnisse, sehr gute Englischkenntnisse.
    • Teamfähigkeit.

    Relevante Fähigkeiten für die Anstellung

    • Erfolgreiche Leitung fachspezifischer Forschungsprojekte.
    • einschlägige Fachkontakte mit international bedeutenden einschlägigen wissenschaftlichen Sammlungen
    • Erfahrung in der Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte in Fachkreisen, Öffentlichkeit und Medien;
    • gute EDV-Kenntnisse, inkl. Aufbau und Betrieb von Datenbanken.

    Aufgaben
    Forschung

    • Planung und Umsetzung von Forschungsprojekten;
    • damit verbunden die Einwerbung von Drittmitteln;
    • Präsentation der Forschung bei internationalen Fachkongressen und Workshops.
    • Publikation der Ergebnisse in internationalen Fachzeitschriften;

    Sammlung
    • kuratorische Betreuung, Verwaltung und Vermehrung der Sammlung inklusive Gästebetreuung;
    • Pflege internationaler/nationaler wissenschaftliche und kuratorischer Kooperationen;
    • Ausbau und Pflege einer Sammlungsdatenbank;
    • Betreuung der Sammlungsbibliothek in Abstimmung mit der Hauptbibliothek des NHM.

    Bildung und Öffentlichkeitsarbeit
    • Mitarbeit beim Bildungsauftrag des Museums: Mitarbeit bei der Gestaltung von Ausstellungen, populärwissenschaftliche Publikationen, Führungen und Vorträge, Beratung von Studenten sowie Auskünfte für Laien
    • Kooperation mit Medien und Bildungsinstitutionen (populärwissenschaftliche Publikationen, Interviews, Beratung, Projekte etc.)

    Bezahlung
    Die vorgesehene Bezahlung orientiert sich an den Personalkostensätzen des FWF (Postdoc).

    Bewerbungen müssen beinhalten

    • Lebenslauf (inklusive Publikationsliste, getrennt in internationale „peer-reviewed“- Arbeiten und sonstige Arbeiten)
    • Bewerbung/ Motivationsbrief mit entsprechender Darstellung der oben genannten Anforderungen)
    • Name und Adresse von mindestens zwei (unabhängigen) Personen, die auf Anfrage eine Referenz erstellen können
    • Bewerbungen per Post oder per E-Mail (in Form eines PDF Dokuments) sind bis spätestens 31.12.2018 (16.00) an die Generaldirektion des Naturhistorischen Museums Wien.



      >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.12.2018
    Titel
    LEITUNG DER SAMMLUNG CRUSTACEA
    Institution
    Naturhistorisches Museum Wien
     

    Das Naturhistorische Museum Wien besetzt eine Vollzeitstelle (40 Stunden) einer Wissenschafterin/eines Wissenschafters in der 3. Zoologischen Abteilung (Wirbellose Tiere). Die Stelle umfasst die Leitung der Sammlung Crustacea des Naturhistorischen Museums Wien (NHM), einer der international großen und sichtbaren einschlägigen Sammlungen.

    Erforderliche Qualifikationen

    • Abgeschlossenes Studium (Doktorat) einer biologischen Fachrichtung (z.B. Zoologie/Biologie/Evolutionsbiologie/ thematisch ähnliche Fächer);
    • einschlägige wissenschaftliche Erfahrungen in der Arbeit mit Crustaceen (z.B. Taxonomie & Systematik, Phylogenie, Evolutionsbiologie, Biogeographie);
    • Nachweis von Publikationen auf dem Gebiet der Zoologie, bevorzugt der Crustaceologie/Carcinologie, in internationalen Fachzeitschriften; sowie (durch extern finanzierte Projekte) nachgewiesene Forschungstätigkeit;
    • Kenntnis klassischer und moderner Methoden in Taxonomie und Systematik etc. (z.B. Morphologie, Molekularbiologie);
    • kuratorische Erfahrung im Umgang mit und in der Logistik von wissenschaftlichen zoologischen Sammlungen;
    • Bereitschaft zur Mitarbeit an Ausstellungen und didaktischen Projekten;
    • Exzellente Deutschkenntnisse, sehr gute Englischkenntnisse.
    • Teamfähigkeit.

    Relevante Fähigkeiten für die Anstellung
    • Erfolgreiche Einwerbung und Leitung fachspezifischer Forschungsprojekte.
    • einschlägige Fachkontakte mit international bedeutenden einschlägigen wissenschaftlichen Sammlungen
    • Erfahrung in der Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte in Fachkreisen, Öffentlichkeit und Medien;
    • gute EDV-Kenntnisse, inkl. Aufbau und Betrieb von Datenbanken.

    Aufgaben
    Forschung

    • Planung und Umsetzung von Forschungsprojekten an Crustaceen;
    • damit verbunden die Einwerbung von Drittmitteln;
    • Präsentation der Forschung bei internationalen Fachkongressen und Workshops. • Publikation der Ergebnisse in internationalen Fachzeitschriften;

    Sammlung
    • kuratorische Betreuung, Verwaltung und Vermehrung der Sammlung inklusive Entlehnverkehr und Gästebetreuung;
    • Pflege internationaler/nationaler wissenschaftliche und kuratorischer Kooperationen;
    • Ausbau und Pflege einer Sammlungsdatenbank;
    • Betreuung der Sammlungsbibliothek in Abstimmung mit der Bibliotheksleitung des NHM.

    Bildung und Öffentlichkeitsarbeit
    • Mitarbeit beim Bildungsauftrag des Museums (Ausstellungen, populärwissenschaftliche Publikationen, Führungen und Vorträge, Beratung von Studenten sowie Auskünfte für Laien) in Abstimmung mit der Abteilung für Ausstellung und Bildung.
    • Kooperation mit Medien und Bildungsinstitutionen (populärwissenschaftliche Publikationen, Interviews, Beratung, Projekte etc.) in Zusammenarbeit mit der Abteilung Kommunikation und Medien.

    Bezahlung
    Die vorgesehene Bezahlung orientiert sich an den Personalkostensätzen des FWF (Postdoc).

    Bewerbungen müssen beinhalten

    • Lebenslauf (inklusive Publikationsliste, getrennt in internationale „peer-reviewed“- Arbeiten und sonstige Arbeiten)
    • Bewerbung/ Motivationsbrief mit entsprechender Darstellung der oben genannten Anforderungen)
    • Name und Adresse von mindestens zwei (unabhängigen) Personen, die auf Anfrage eine Referenz erstellen können
    • Bewerbungen per Post oder per E-Mail (in Form eines PDF Dokuments) sind bis spätestens 31.12.2018 (16.00) an die Generaldirektion des Naturhistorischen Museums Wien.



      >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    06.01.2019
    Titel
    LEITER/IN ABTEILUNG FÜR KULTURVERMITTLUNG
    Institution
    Weltmuseum Wien
     

    Im Weltmuseum Wien ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Stelle Leiterin bzw. Leiter der Abteilung für Kulturvermittlung zu besetzen.

    Das Weltmuseum Wien ist ein Treffpunkt für Menschen und Kulturen, wo die Wertschätzung von und die Begeisterung für kulturelle Vielfalt vermittelt werden. Eine offene und moderne Vermittlung ist ein zentrales Anliegen des Hauses. Daraus ergeben sich Bedeutung und Aufgabe der ausgeschriebenen Stelle.
    Die Leiterin bzw. der Leiter für Kulturvermittlung untersteht der Direktion des Weltmuseums, sie bzw. er arbeitet eng mit der wissenschaftlichen Leitung, dem kuratorischen Team und den Marketing- und Eventverantwortlichen zusammen.
    Das Museum stellt seine Besucher und Besucherinnen und deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Daher ist die Vermittlung der Ausstellungsinhalte, die sich spezifisch an einzelne Zielgruppen richten, zentrales Anliegen des Hauses.
    Die Stelle ist auf Dauer und Vollbeschäftigung angelegt.

    Die Aufgaben umfassen im Einzelnen:

    • Weiterentwicklung der Vermittlungsstrategie für das Weltmuseum Wien (learning policies)
    • Mitarbeit an der Entwicklung von Sonderausstellungen - Entwicklung von Vermittlungsangeboten für unterschiedliche Zielgruppen
    • Erarbeitung von Outreach Programmen, um neues Publikum zu gewinnen
    • Erarbeitung der museumspädagogischen Unterlagen
    • Mitwirkung bei der Erarbeitung und Umsetzung von verbandsweit einzusetzenden IT-Tools, die die direkte Bewerbung, Buchung und Abrechnung von Vermittlungsangeboten gegenüber/durch Kund_innen und einen guten Workflow zur Personalverrechnung ermöglichen
    • Vernetzung und Kontaktpflege mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Vereinen und Institutionen
    • Qualitätssicherung der Vermittlungsarbeit, Mitarbeit an der Lesbarkeit und Verständlichkeit von Texten

    Anforderungsprofil:

    • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master)
    • Tadellose Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch in Wort und Schrift, weitere Sprache(n) von Vorteil
    • Interesse für und Kenntnisse über aktuelle Fragestellungen in der Kultur- und Sozialanthropologie, insbesondere in der ethnologischen Museumsarbeit
    • Begeisterung für ethnologische Sammlungen und Sensibilität im Umgang mit diesen Mehrjährige Tätigkeit als Kulturvermittler bzw. Kulturvermittlerin in einem Museum
    • Kenntnis der neuesten Methoden der Kulturvermittlung für verschiedene Zielgruppen, insbesondere Kinder
    • Erfahrung im Umgang mit neuen Medien als modernes Vermittlungswerkzeug
    • Organisatorisches Geschick und Erfahrung im Umgang mit Buchungsplattformen für Kund_innen der Vermittlung
    • Teamorientierung und Führungserfahrung
    • Ausgeprägte soziale und kommunikative Fähigkeiten
    • Hohe Belastbarkeit
    • Guter Netzwerker bzw. gute Netzwerkerin
    • Erfahrung in der Einbringung von Fördermitteln von Vorteil

    Wir bieten Ihnen:

    • Eine besondere Arbeitsumgebung - Mitarbeit in einem engagierten, motivierten Team
    • Unbefristete Beschäftigung nach anfänglicher vertraglicher Befristung auf 18 Monate
    • Vollbeschäftigung mit 40 WSTD, 5 Arbeitstage, Gleitzeit
    • Gehalt entsprechend einschlägiger Ausbildung laut Kollektivvertrag KHM, voraussichtlich Entlohnungsschema A, Entlohnungsgruppe 1a, Entl. St. 1 = dzt. € 2.816,31 brutto plus Leitungszulage € 542,75 brutto monatlich, 14 x jährlich (Vordienstzeitenanrechnung von Dienstzeiten in Museen bzw. Überzahlung ist möglich)

    Wir bitten um folgende Unterlagen zur Bewerbung:
    CV, 2 Referenzen, Motivationsschreiben und Ideenpapier zum bestehenden Vermittlungsangebot und dessen Weiterentwicklung

    Wenn Sie sich für diese Position interessieren, senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung bis spätestens 6.1.2019 per Email an
    KHM-Museumsverband, Weltmuseum Wien
    Natascha Straßl

    Es werden nur vollständige Dossiers berücksichtigt. Das Weltmuseum Wien ist ein offenes Haus und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität. Wir freuen uns über Bewerbungen aller Nationalitäten und jeglichen Geschlechts, wobei freier Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt gegeben sein muss. Spesen oder Verdienstentgang wegen der Bewerbung werden nicht vergütet.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    07.01.2019
    Titel
    MITARBEIT PUBLIKATIONSABTEILUNG
    Institution
    vorarlberg museum
     

    Die Vorarlberger Kulturhäuser-Betriebsgesellschaft mbH vereint drei wesentliche Kulturinstitutionen des Landes – das vorarlberg museum, das Vorarlberger Landestheater und das Kunsthaus Bregenz. Im vorarlberg museum suchen wir ab sofort eine

    Mitarbeit in der Publikationsabteilung
    (Karenzstelle)

    mit folgenden Kernaufgaben:

    • Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung aller Publikationen des Hauses
    • Zusammenarbeit mit Autoren, Kuratoren und Grafikern
    • Schnittstelle zwischen Kommunikation, Marketing und internen Abteilungen
    • Koordination und Ausbau des Vertriebes

    Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich der Germanistik oder eines anderen geisteswissenschaftlichen Studienganges bzw. entsprechende Berufserfahrung im Verlagswesen. Sie verfügen über das Wissen und die Erfahrung in der Planung sowie der inhaltlichen, gestalterischen und kaufmännischen Umsetzung von Publikationen. Zusätzlich sind Sie vertraut mit den Aufgaben des Lektorates und der Redaktion und bringen gute EDV-Kenntnisse mit.

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 7. Jänner 2019 per Email an
    Vorarlberger Kulturhäuser-Betriebsgesellschaft mbH
    Dr. Werner Döring
    Kornmarktstraße 6
    6900 Bregenz



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    07.01.2019
    Titel
    LEITUNG AUSSTELLUNGSMANAGEMENT
    Institution
    mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
     

    Das mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien ist das größte Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Österreich mit einer umfassenden Sammlung der internationalen Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.

    Wir besetzen zum ehestmöglichen Zeitpunkt die

    Leitung Ausstellungsmanagement
    40 Stunden

    Ihre Aufgaben

    • Strategische Koordinierung aller Ausstellungen und ausstellungsbezogener Projekte (inkl. Katalogproduktion) in zeitlicher, budgetärer und personeller Hinsicht
    • Kommunikationsschnittstelle für Geschäftsführung, Kurator_innen und Mitarbeiter_innen
    • Personalverantwortung für die Abteilung (Ausstellungsorganisation und Publikation)
    • Verantwortung für alle ausstellungsbezogenen Ausschreibungen und Verträge
    • Klärung rechtlicher, versicherungstechnischer und förderrelevanter Fragen im Zuge der Umsetzung der Ausstellungsvorhaben
    • Budgetverantwortung für alle Ausstellungen inkl. Publikationen sowie ausstellungsbezogener Projekte und Veranstaltungen (wie Symposien)

    Voraussetzungen

    • Mehrjährige Erfahrung in einer leitenden Funktion im Kulturmanagement, vorzugsweise in einem Ausstellungsbetrieb Erfahrung bei Ausstellungs- und Katalogproduktionen
    • Idealerweise abgeschlossenes Hochschulstudium sowie ergänzende Ausbildungen im Bereich Kulturmanagement
    • Führungsqualitäten und soziale Kompetenz
    • Sicheres Englisch in Wort und Schrift

    Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden, unbefristet

    Arbeitsantritt: Ehestmöglich

    Der Richtwert des Bruttomonatsgehalts für diese Position beträgt 3.300 € (Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung).

    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Gehaltsvorstellung) bis 7. Jänner 2019 per mail an Judith Peschek-Vieröckl.



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  • Call for Applications
    Datum
    10.01.2019
    Titel
    PROVENIENZFORSCHUNG
    Institution
    Zertifikatslehrgang / München, Würzburg, 27. Februar bis 12. Juli 2019
     

    Die Module vermitteln kompakt und anschaulich Wissen zu

    • Zielen und Methoden der Provenienzforschung
    • Provenienzforschung und Nationalsozialismus
    • Entwicklung des Kunstmarktes im 20. Jahrhundert
    • Recherchestrategien und Dokumentation
    • Aufgaben der Archive in der Provenienzforschung
    • rechtlichen Grundlagen und moralisch-ethischen Verpflichtungen
    • Vermittlung der Ergebnisse von Provenienzforschung (in Ausstellungen und an die Medien)
    • Fördermöglichkeiten für Forschungsprojekte

    Feste Bestandteile der Module sind Übungen, bei denen die Teilnehmer/innen das Erlernte praktisch anwenden können. Darüber hinaus finden die Module in Institutionen statt, in denen Provenienzforschung betrieben wird. So werden die Teilnehmer/innen vor Ort von Expert/innen in aller Breite informiert und können buchstäblich selbst Hand anlegen.

    Zielgruppen

    • Mitarbeiter/innen (Sammlungsleiter/innen, Kurator/innen, Museolog/innen, Volontär/innen) aus öffentlichen Sammlungen aller Museumssparten (wie Kunst-, Naturkunde-,Technikmuseen, orts- und regionalgeschichtliche Museen, Universitätssammlungen)
    • freiberufliche Provenienzforscher/innen
    • Beschäftigte von Museumsverbänden
    • Kunstsammler/innen
    • Kunsthändler/innen, Vertreter/innen des Kunstmarkts
    • Mitarbeiter/innen von privaten Sammlungen (auch Firmensammlungen)

    Teilnahmevoraussetzungen
    Sie sollten über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Kunstgeschichte, Geschichte, (Europäischen) Ethnologie, Museologie oder vergleichbare Qualifikationen verfügen. Außerdem besitzen Sie erste Praxiserfahrungen in der Museumsarbeit bzw. Erfahrungen in den einschlägigen Tätigkeitsfeldern (Mitarbeiter/innen von öffentlichen und privaten Sammlungen, von Firmensammlungen, freiberuflich für MuseenTätige, Kunsthändler/innen, Vertreter/innen des Kunstmarkts, Kunstsammler/innen)

    Aufbau und Methodik
    Das Programm ist modular aufgebaut. Jedes der 4 Module umfasst 2 Seminartage inkl. Exkursionen. Die Module sollten als Gesamtpaket gebucht werden. Der Besuch einzelner Module ist möglich, sofern ausreichend Plätze vorhanden sind.

    Kosten
    390 €



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  • Call for Paper
    Datum
    11.01.2019
    Titel
    MUSEUMS AND THE INTERNET
    Institution
    MAI-Tagung 2019, 13./14. Mai, Düsseldorf
     

    Auch 2019 wird sich die MAI-Tagung mit neuen und innovativen Entwicklungen im Bereich internetbasierter Museumspräsentationen und -dienste beschäftigen und aktuelle Informationen und Sachstandsberichte über museale Internetprojekte aus dem In- und Ausland vorstellen. Anhand von Fachvorträgen und Praxisbeispielen soll veranschaulicht werden, welche Möglichkeiten Museen haben, auf bestehender Medienkompetenz und -ausstattung aufzusetzen, um kulturelle Inhalte via Internet an ihr Publikum zu vermitteln oder untereinander zu kommunizieren und kooperieren.

    Mögliche Schwerpunkte der Tagung 2019 könnten sein:

    • Visualisierung:
      Visualisierung von Forschungs- und Objektdaten und die Darstellung ihrer Relationen und Verteilungen
    • Crowdfunding und -sourcing:
      Grundsätzliches zu und Beispiele von offenen Beteiligungen und alternativen Finanzierungsformen: Strategien, Projekte und Kampagnen
    • Provenienforschung Online
      Projekte, Verfahren, Institutionen und Services zur Recherche, Identifikation, Dokumentation, Kommunikation und Präsentation
    • Weitere wünschenswerte Themenbereiche für die MAI-Tagung 2019 sind:

      • Neue Projekte, Initiativen, Forschungsansätze und Internetpräsenzen
        (von z.B. Museen, Archiven, Bibliotheken, Universitäten, Fachhochschulen)
      • Digitale Sammlungsrepräsentationen online
        (z.B. Datenbanken, Content-Management-Systeme, Guided Tours)
      • Strategien zum Suchen und Gefunden werden im Internet
        (z.B. Portale, Suchmaschinen, Suchstrategien)
      • Projekte an der Schnittstelle Museen und Schule
        (z.B. Initiativen, Partnerschaften)
      • Kooperationen von Kulturerbe-Einrichtungen mit Universitäten, Fachhochschulen und andere Forschungsinstitutionen
        (Projekte mit Museumsinformationen und –daten / Ausbildung- oder Forschungsvorhaben)
      • Applikationen und Projekte zur medial-musealen Vermittlungsarbeit
        (Museumspädagogik, eLearning, Blended-Learning)
      • Umsetzungen von barrierefreiem Internet im kulturellen Bereich
        (z.B. Projekte, Tools, Qualitätsmanagement)
      • Online-Marketing- und Kommunikationsmöglichkeiten
        (z.B. Podcasting, RSS, Newsletter, Banner-Werbung)
      • Neue technische und konzeptionelle Umsetzungen im Bereich "Web 2.0" und SocialMedia / Kollaborative und kollektive Anwendungen
        (z.B. Facebook, Instagram, Google+, Wikis, Blogs, Social-Bookmarks, Tagging, MashUps, Selfies)
      • Vermarktungsstrategien für Museen
        (z.B. Online-Shops, Ticketing, eCommerce)
      • Urheber- und Nutzungsrechte im Internet - Problemfelder und Lösungen
        (z.B. OpenAccess, Creative Commons)
      • Mobile-Computing und Mobile-Phones und deren Einsatz im musealen/kulturellen Sektor
        (z.B. Apps, Multimedia- und Audio-Guides, PDA, Handy-Führungen, georeferenzierte Angebote, Augmented Reality, Downloads)
      • Screen-Design und Usability für kulturelle WebSites
        (z.B. Studien, Best-Practice)
      • Serious-Games, Online-Games, Gamification
        (z.B. Theorien, praktische Beispiele)
      • Digitale Strategien von Museen
        (Überlegungen, Konzepte, Vorgehensweisen, Umsetzungen)
      • Video-Einsatz in Online-Repräsentationen von Museen
        (praktische Beispiele, technische Lösungen, Machbarkeitsüberlegungen, Zielgruppenplanungen)
      • Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anwendungen
        (technische Lösungen und praktische Beispiele)

      Formate
      Die Einreichungen können sich auf Vorträge, Kurzvorträge/ShortCuts, Poster und Workshops beziehen.

      Die Vorträge sollten 30 Minuten nicht überschreiten (inkl. Diskussion).
      Darüber hinaus sind auch kürzere Beiträge in Form von Fallbeispielen (ShortCuts) möglich (15 min, ohne Diskussion). Das Format der Poster umfasst eine entsprechende Poster-Präsenz während der Tagung sowie eine Kurzvorstellung im PechaKucha-Format (6:40 min).
      Die Workshops haben eine Dauer von 3 bis 4 Stunden und finden üblicherweise am Nachmittag des zweiten Veranstaltungstages statt.

      Abstracts
      Senden Sie bitte einen Abstract im Umfang von etwa einer DIN A4-Seite und weitere Informationen zu Ihrem Themenbeitrag (sowie zusätzlich die vollständigen Adressdaten und einige biographische Angaben zu den Vortragenden) an mai-tagung@lvr.de.

      Die Einreichungen werden bis zum 11. Januar 2019 entgegengenommen.

      Eine Mitteilung über die Aufnahme der Einreichungen erfolgt bis spätestens Mitte März 2019. Die Referentinnen und Referenten werden gebeten, im Nachgang der Veranstaltung ein (Kurz-) Manuskript oder eine aufbereitete Präsentationsunterlage zur Verfügung zu stellen, welche/s als downloadbare PDF-Datei auf die Internetseite der Tagung eingestellt wird.



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  • Jobs
    Datum
    11.01.2019
    Titel
    LEITUNG MARKETING
    Institution
    Mozarthaus Vienna
     

    In der Domgasse Nr. 5 befindet sich die einzige noch erhaltene Wiener Wohnung Mozarts. An keinem anderen Ort hat das Musikgenie mehr Musik komponiert als hier. Das Mozarthaus Vienna präsentiert rund um diese Wohnung auf drei Ausstellungsebenen Mozarts Leben und Werk. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Sie zum sofortigen Eintritt als

    Leitung Marketing
    (Vollzeit, befristet) als Karenzvertretung

    Ihr Tätigkeitsbereich:
    Sie verantworten das Marketingbudget des Museums und sind Ansprechperson für aktuelle und zukünftige Sponsoren. In Ihren Verantwortungsbereich fallen zusätzlich Außenwerbung und die Pressearbeit in enger Kooperation mit der Wien Holding.

    Ihre Aufgaben umfassen somit im Wesentlichen folgende Kernbereiche:
    Marketing

    • Strategische Marketingplanung
    • Planung und Kontrolle des Marketing-Budgets
    • Betreuung des Außenwerbeauftritts (Inserate/Drucksorten) in Abstimmung mit der Grafik-Agentur
    • Koordinierung der Verteilung der Mozarthaus Vienna Werbemittel im Haus und extern
    • Betreuung von einzelnen Veranstaltungen des Mozarthaus Vienna

    Sponsoring & Presse
    • Akquisition von Sponsoren
    • Erstellung von Sponsoren-Angeboten & Verträgen
    • Korrespondenz und laufende Abstimmung mit bestehenden Partnern
    • Kontrolle und Verrechnung des Sponsoring-Budgets
    • Presse-Aufgaben in Abstimmung mit Dritten

    Ihr Profil

    • Abgeschlossenes Studium auf Bachelor-Niveau
    • Berufserfahrung im Bereich Marketing bzw. Veranstaltungsmanagement
    • Ausgezeichnete Deutsch- sowie sehr gute Englischkenntnisse
    • Sehr gute MS-Office Anwenderkenntnisse, Social Media und Content Management Kenntnisse
    • Bereitschaft zu Abend- und Wochenenddiensten bei Veranstaltungen

    Wir bieten eine herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem stabilen und erfolgreichen Unternehmen. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.
    Gemäß § 9 Abs. 2 im Gleichbehandlungsgesetz weisen wir auf das für diese Position vorgesehene Mindestgrundgehalt auf Vollzeitbasis (40 Std) von 2.100 € brutto/Monat hin. Bei entsprechender Erfahrung und Qualifikation besteht die Bereitschaft zu einer Überzahlung.
    Um den Anteil von Frauen an den Bewerbungen für die gegenständliche Position zu erhöhen, werden diese besonders ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen.
    Kosten, die im Zusammenhang mit einer Bewerbung entstehen, können leider nicht ersetzt werden.

    Bitte bewerben Sie sich ONLINE mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf mit Foto, Gehaltsvorstellung). Fragen richten Sie bitte an Frau Michelle Weiss, M.A..



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  • Call for Paper
    Datum
    11.01.2019
    Titel
    SOCIAL ENGAGEMENT: DAS MUSEUM ALS SOZIALES WESEN?
    Institution
    neues museum 19/3, Juni 2019
     

    Museums Change Lives heißt die Kampagne, die die britische Museums Association 2013 gestartet hat. Drei Hauptziele sind darin formuliert: Museen sollen lebenswertere Ort schaffen und werden, Wohlbefinden steigern, Diskussion und Nachdenken fördern. Insbesondere das soziale Engagement („social impact“) wird großgeschrieben. Museen werden motiviert, in ihren Veranstaltungen besonders auf sozial benachteiligte Gruppen einzugehen, sich an Menschen zu wenden, die Diskriminierung erfahren oder von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden: von sozialer Isolierung bedrohte Pensionisten, Langzeitarbeitslose und Menschen mit Depressionen. Programme für Menschen mit Demenz zählen schon zum Standard. Aber zum einen ist das vielgeliebte „Museum für alle“ nicht doch schon längst als Utopie zu den Akten gelegt? Und schließlich: Nicht jedes Museum und jedes Thema kann für alle aufbereitet und genussfertig serviert werden. Und vielmehr: Braucht das Museum in Zukunft tatsächlich ausgebildete Sozialarbeiter und Gesundheitspersonal, um diesen Anforderungen des sozialen Engagements gerecht zu werden?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 11. Jänner 2019 Zeit.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Juni 2019.



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  • Call for Applications
    Datum
    13.01.2019
    Titel
    MITARBEIT SHOP UND TICKETVERKAUF
    Institution
    Kunstmeile Krems
     

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH, eine Tochter der NÖ Kulturwirtschaft GesmbH. und Teil der NÖKU-Gruppe, umfasst folgende wichtige Institutionen im Bereich der bildenden Kunst: Die Kunsthalle Krems, das Karikaturmuseum Krems, das Forum Frohner und AIR-Artist in Residence Niederösterreich sowie die im Bau befindliche Landesgalerie Niederösterreich, die im Mai 2019 eröffnet wird. Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH sucht eine/n

    Mitarbeiter/in für Shop und Ticketverkauf
    (Teilzeit 35h oder 20h bzw. geringfügig inkl. Wochenenddienst)

    Ihr Aufgabengebiet

    • Verkauf (persönlich, telefonisch sowie per E-Mail) von Eintrittskarten an Individualbesucher/innen und an gebuchte Gruppen
    • optimale Präsentation sowie Verkauf unserer Ware im Shop
    • erste Anlaufstelle für Besucher/innen und Verantwortung für ein optimales Service am Point of Sale wie z. B. die Auskunftserteilung an Touristen
    • Arbeit nach Dienstplan inklusive Wochenend- und Abenddienste

    Ihre fachlichen Qualifikationen

    • abgeschlossene (kaufmännische) Schulausbildung, idealerweise mit mind. 1-2 jähriger Berufserfahrung im Handel/Verkauf
    • Kenntnisse der Ticketsoftware JETTICKET von Vorteil
    • gute PC-Kenntnisse (insbesondere MS Office)
    • hervorragende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch als weitere Fremdsprache von Vorteil
    • Freude und Erfahrung im Umgang mit KundInnen

    Ihr persönliches Profil

    • ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten
    • hohe Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Belastbarkeit
    • Teamfähigkeit und Verlässlichkeit
    • Eigenverantwortlichkeit und Genauigkeit

    Sie suchen nach einer abwechslungsreichen und interessanten Aufgabe im Kunst- und Kulturbereich? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Machen Sie sich ein Bild von unserem Angebot an Sie:Sie sind dabei, wenn mit der Landesgalerie Niederösterreich ein einzigartiger Museumsneubau eröffnet wird.
    Teamgeist ist uns sehr wichtig. Wir bieten Ihnen einen Arbeitsplatz in einem motivierten und engagierten Team. Weiterbildung in Form von Seminaren & Workshops liegt uns besonders am Herzen. Ein Kennenlernen unserer Schwesterbetriebe der NÖKU-Gruppe ist unerlässlich in diesem Job. Daher erhalten Sie mit der „NÖKU-Card“ freie bzw. vergünstigte Tickets für die Veranstaltungen und Ausstellungen der Betriebe unserer Unternehmensgruppe. Reisen Sie öffentlich zu Ihrem Dienstort nach Krems, bieten wir einen Fahrkostenzuschuss an.

    Dienstort:
    3500 Krems an der Donau

    Die Bezahlung erfolgt gemäß Kollektivvertrag für Handelsangestellte: mindestens 1.586 € brutto auf Basis 38,5 Wochenstunden. Abhängig von Ihrer Qualifikation und Erfahrung besteht die Bereitschaft zur Überzahlung. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inkl. Gehaltsvorstellungen, Angabe ab welchem Zeitpunkt Sie bei uns anfangen könnten, und wie viele Stunden Sie pro Woche arbeiten möchten, zH Frau Sabine Mosgöller, über unsere Onlinejobplattform bis 13.01.2019.



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  • Call for Paper
    Datum
    15.01.2019
    Titel
    LIMINALITÄT IN THEORIE UND KUNSTHISTORISCHER PRAXIS
    Institution
    20. VöKK Tagung, Verband österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker, 3.–5. Oktober 2019
     

    An der Schwelle. Liminalität in Theorie und kunsthistorischer Praxis

    Welche Rolle spielt Liminalität in der kunsthistorischen Forschung? Welche künstlerischen Formen repräsentieren paradigmatisch liminale Situationen? Welche rites de passage überwinden Kunstwerke auf dem Weg ins Museum oder in eine Sammlung? Inwiefern ist der Erhalt des Schwellenzustandes eines Objekts geradezu sinnbildlich für die Denkmalpflege? Oder: Eröffnen bestimmte kuratorische Praxen Schwellenräume zwischen künstlerischer Produktion und Rezeption?

    Die 20. VöKK Tagung fragt unter dem Titel „An der Schwelle. Liminalität in Theorie und kunsthistorischer Praxis“ nach Zwischenräumen und Übergängen sowohl als Thema in der Forschung als auch als Herausforderung in diversen kunsthistorischen Berufsfeldern. Somit wendet sich dieser Call explizit an Mitglieder aller Kurien des VöKK sowie internationale Kolleg_innen aus Forschung, Denkmalpflege, Museen, freien Berufen und an fortgeschrittene Studierende. Der Begriff der Liminalität ist hier bewusst breit gefasst, um neben theoretischen Diskursen auch Raum für Beispiele aus der kunsthistorischen Praxis zu öffnen und so den Austausch zwischen den unterschiedlichen Berufsbildern zu intensivieren.

    Seit der Prägung des Begriffs der Liminalität durch den Kulturanthropologen Victor Turner in den späten 1960er Jahren wurde dieser in verschiedenen Forschungsfeldern immer wieder diskutiert und adjustiert und scheint gegenwärtig wieder aktueller denn je zu sein. Signifikante Analysen von sich derzeit verändernden politischen und soziokulturellen Konstellationen lesen sich, wenig überraschend, mitunter wie direkte Beschreibungen des Phänomens von Liminalität: Gesellschaftliche Umwälzungen und individuelle Statusänderungen verbinden sich mit Irritationen und Herausforderungen, Gefährdungen oder gar Bedrohungen von individuellen Situationen und sozialer Ordnung. Damit eröffnen sich labile Zwischenräume außerhalb der gewohnten Strukturen, wovon ganze Gesellschaftsgruppen in diversen Kulturen betroffen sind. Inzwischen etablierte sich der Begriff der Liminalität in verschiedenen Ansätzen der Kulturwissenschaften, etwa neben der Anthropologie besonders in den Literatur- und Medienwissenschaften und wurde zum Angelpunkt in diversen propagierten turns, wie z.B. im performative turn, im postcolonial turn und im spatial turn. Für die Kunstwissenschaften sollen an der Tagung sowohl grundlegende Aspekte des Konzeptes von Liminalität, als auch spezifische Bereiche auf ihr Potential hinsichtlich von Schwellenerfahrungen thematisiert werden.

    Folgende Fragestellungen und Themenbereiche können diskutiert werden: Inwiefern ist das von der Ritualforschung entwickelte Konzept der Liminalität auf die Analyse künstlerischer Objekte oder Strategien übertragbar? Wäre nicht die Kunstproduktion selbst bzw. die aktuelle Disziplin des künstlerisch-wissenschaftlichen Forschens, die an unterschiedlichen Wissensformen partizipiert und gewissermaßen im „Dazwischen“ agieren muss, zwischen etablierten und zukünftigen Ausdrucksformen zu verorten? Welche Arten von Grenzüberschreitungen werden durch Kunstwerke exemplarisch thematisiert? Und: Lassen sich Avantgarden, historische und zeitgenössische, als ein Weiterdenken in liminalen Kategorien beschreiben? Welche künstlerischen Positionen stehen hierfür exemplarisch? Inwiefern können subversive künstlerische Akte Grenzen in der Gesellschaft verschieben? Wenn Liminalität einen Schwellenzustand zwischen der gewohnten soziokulturellen Struktur und einer neuen, zunächst noch unbekannten Umgebung bedeutet, kann Kunst diese zukünftige Umgebung visionär antizipieren?

    • Theorien der Liminalität/Liminal Theories
    • Ikonographien der Liminalität/ Iconography of Liminality
    • Ästhetiken der Liminalität/Aesthetics of Liminality
    • Kunst als Erfahrung des Liminalen/Art as experience of liminality
    • Künstlerisches Forschen als liminales Forschen/Artistic Research as liminal experience
    • Liminale Körper/Liminal bodies
    • Liminale Räume/Liminal spaces
    • Liminale Objekte/Liminal objects

    Wir freuen uns auf Bewerbungen für 20minütige Beiträge (auf Deutsch oder Englisch) aus allen Berufsfeldern bis 15. Jänner 2019.
    Die Zusage der Teilnahme erfolgt bis spätestens Ende Februar 2019.
    Reisekosten und Unterkunft der Referent_innen können – nach Maßgabe der eingeworbenen Förderungen – vom VöKK unterstützt werden. Die Beiträge sollen als online-Publikation herausgegeben werden.

    Bitte senden Sie Abstract (max. 400 Wörter) und Kurzbiografie an liminalitaet@voekk.at.



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  • Jobs
    Datum
    18.01.2019
    Titel
    KUSTOS / KUSTODIN KUNST DES 20. UND 21. JAHRHUNDERTS
    Institution
    Tiroler Landesmuseen
     

    Die Tiroler Landesmuseen-Bertriebsgesellschaft m.b.H. sucht zum 1.4.2019 aufgrund der anstehenden Pensionierung des Stelleninhabers für den Bereich „Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts“ eine/n

    Bereichsleiterin/Bereichsleiter (Kustodin/Kustos)
    im Ausmaß einer Vollzeitstelle (40/Woche).

    Die Tiroler Landesmuseen sind mit ihren vielfältigen Sammlungen und dem Zusammenschluss von fünf Häusern ein Universalmuseum. Sie verwalten einen der größten regionalen Sammlungsbestände Österreichs. Zu den Tiroler Landesmuseen gehören das Ferdinandeum, das Zeughaus, das Volkskunstmuseum, die Hofkirche, das TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum und das Sammlungs- und Forschungszentrum in Hall. Im Ferdinandeum bilden die kunstgeschichtlichen Sammlungen einen Schwerpunkt.

    Ihre Aufgabenschwerpunkte:

    • Fachliche Leitung des Sammlungsbereiches "Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts"
    • Mitwirken im Kuratoren- und Kustodenteam bei gemeinsamen Ausstellungs- und Publikationsprojekten und bei konzeptionellen Überlegungen zum Profil des Museums und einer geplanten Neuaufstellung
    • Das Betreuen, wissenschaftliche Erschließen und Vermitteln der Sammlung und die Weiterführung des Sammlungskonzeptes
    • Konzeption- und Realisierung von Sammlungspräsentationen, Ausstellungen und Publikationen sowie ausstellungsbegleitenden Veranstaltungen in Abstimmung mit der Hauptkuratorin
    • Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Museen und Ausstellungs-institutionen, Gestalterinnen/Gestaltern, Künstlerinnen/Künstlern und Verlagen und Druckereien
    • Verwaltungsaufgaben, insbesondere auch Budgetplanung und Sicherstellen der Einhaltung finanzieller Vorgaben

    Unsere Anforderungen:

    • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Kunstgeschichte mit Promotion
    • Fundierte Kenntnisse der Kunstgeschichte und Kunsttheorie der Moderne - idealerweise mit Schwerpunkt Österreichische Kunst - und der aktuellen Entwicklungen in der Bildenden Kunst
    • Mehrjährige Erfahrung in der Museums-, Ausstellungs-, Publikationstätigkeit
    • Gute Kontakte in der nationalen und internationalen Kunstszene
    • Hohes Maß an Engagement und Verantwortungsbewusstsein, Führungsqualität und die Bereit-schaft interdisziplinär und kooperativ mit anderen Abteilungen und mit externen Institutionen zusammenzuarbeiten, Verhandlungsgeschick, Konfliktfähigkeit, Informations- und Kommunika-tionsstärke sowie interkulturelle Kompetenz
    • Erfahrung im Projektmanagement, konzeptionelles Arbeiten, zielorientiertes Handeln und Organi-sationstalent, Innovationsfähigkeit sowie Entscheidungsfreude
    • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, eine weitere Fremdsprache ist von Vorteil
    • EDV-Kenntnisse: Office und Datenbankkenntnisse

    Wir bieten Ihnen …

    • eine Vollzeitstelle (40 Wochenstunden).
    • ein Einstiegsgehalt von 3.300 Euro brutto monatlich.
    • eine unbefristete Anstellung.
    • eine interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabe.
    • Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Betriebsvereinbarung.
    • einen attraktiven Arbeitsplatz im Zentrum von Innsbruck mit hoher Lebensqualität.
    • ein Jobticket (gefördertes Jahresticket für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel).

    Für weitere Auskünfte zum Aufgabengebiet steht Ihnen der Direktor zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail (in einem PDF, max. 5 MB) bis zum 18.1.2019 an: Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.,
    Direktor PD Dr. Wolfgang Meighörner
    Museumstr. 15
    6020 Innsbruck



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  • Call for Paper
    Datum
    24.01.2019
    Titel
    TATE EXCHANGE PAPERS
    Institution
    Tate Modern
     
    Tate Exchange is a platform at Tate Modern and Tate Liverpool that explores how art makes a difference in society. It does this through collaboration with a cohort of Associate organisations and the public, in response to an annual theme, and through a participative, process-led and socially engaged art.

    For its fifth anniversary year, Tate Exchange will be publishing a group of papers in the Tate Papers online journal.
    Tate Papers is an open access online research journal that publishes scholarly articles on British and modern international art, and on museum practice today. Leading specialists from around the world contribute to Tate Papers, as do researchers working at Tate, and the journal aims to showcase a range of disciplinary approaches to the study of art and museums. Tate Papers has over 209,000 unique visits annually.

    More on Tate Exchange can be foundhere.
    More on Tate Papers can be found here.

    Tate Exchange and Tate Papers is issuing this Call for Abstracts for consideration by its Editorial Project Group’s to progress to written papers.
    The issue seeks to include theoretical, research and practice-based voices and topics that may be considered include, though not exhaustively:

    • institutional/practice/sector theories of change
    • space/place/pedagogical/teaching and learning practice
    • civic space/identity
    • critical museology
    • art and activism
    • thematic programming and investigation

    It is expected, though not a prerequisite, that those submitting an abstract will have some level of experience and knowledge of Tate Exchange. Abstracts will be accepted from academics, researchers and practitioners.
    Abstracts should be no more than 400 words and submitted by 5 pm, 24th January 2019, to Tate Exchange Team Coordinator, Harald den Breejen. Responses will be communicated by the end of February 2019 for a first submissions date of August 2019, with publication in the Autumn of 2020.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    25.01.2019
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    Universität der Künste, Berlin Career College, 22. Februar bis 25. Mai 2019
     

    Ausstellungen von Kunst und Kultur sowie zu wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen stoßen auf großes öffentliches Interesse und initiieren einen breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs. Dieser Entwicklung trägt der Zertifikatskurs Kuratieren Rechnung, er vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis - durch erfahrene Fachdozentinnen und -dozenten, Expertengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin. Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an alle, die das Kuratieren neben- oder hauptberuflich bzw. in einem nichtkünstlerischen Berufsfeld ausüben, sowie an Entscheidungsträger öffentlicher Institutionen und Unternehmen.

    Eine Einzelbuchung der Module ist möglich, soweit nach der Berücksichtigung aller Anmeldungen für das komplette Zertifikatskursprogramm noch freie Plätze vorhanden sind (€ 740,- Teilnahmenentgelt pro Modul).

    Kursleitung:
    Dr. Friederike Hauffe und Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende
    Stéphane Bauer, Daniela Bystron, Anna Kathrin Distelkamp, Dr. Diana Dressel, Dr. Friederike Hauffe, Felix Hoffmann, Barbara Höffer, Dr. Joachim Jäger, Lena Kiessler, Stefanie Kinsky, Dr. Thomas Köhler, Christina Landbrecht, Barbara Mei Chun Müller, Dr. Christopher Nehring, Andreas Piel, Dr. Patricia Rahemipour, Dr. Jane Redlin, Dr. Susanne Rockweiler, Julia Rust, Dr. Daniel Tyradellis, Silke Wittig

    Kosten
    2.990 € (3 Raten à 1.010 €)



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    07.02.2019
    Titel
    AUSSTELLUNGSDESIGN
    Institution
    Universität der Künste, Berlin Career College, 7. März bis 27. April 2019, Berlin
     

    Mit dem Kurs Ausstellungsdesign: Gestaltung I Medien I Markenwelten bietet das UdK Berlin Career College eine berufsbegleitende Weiterbildung in kompakter Form. Das praxisorientierte und inhaltlich breit angelegte Format wird in enger Zusammenarbeit mit Ausstellungsinstitutionen und im Ausstellungsbereich tätigen Unternehmen am internationalen Kunst- und Kulturstandort Berlin realisiert. Im Rahmen von Seminaren, Workshops und Exkursionen werden theoretische und praktische Kenntnisse für die Planung und Umsetzung medialer und szenografischer Gestaltungskonzepte in Bezug auf unterschiedliche Ausstellungsarten, kuratorische Ansätze sowie Ausstellungsinstitutionen vermittelt. Angesprochen sind Gestalterinnen, Architekten, Museums- und Ausstellungsmitarbeiterinnen, Kommunikationsdesigner und Interessierte anderer Fachgebiete.

    Module

    • Modul 1 Ausstellungsgestaltung 07. – 09. März 2019
    • Modul 2 Ausstellungsmedien 28. – 30. März 2019
    • Modul 3 Markenwelten / Shopdesign 25. – 27. April 2019

    Konzept und inhaltliche Leitung:
    Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende Jens Casper, Benjamin Dahl, Benedikt Esch, Linda Gallé, Michael Geithner, Justyna Gralak, Dr. Matthias Harder, Jan-Paul Herzer, Prof. Katrin Hinz, Matthias Kaminsky, Klaus Kammerer, Patricia Kamp, Volker Katschinski, Jörn Kleinhardt, Dr. Jörn Kossian, Sonja Kreft, Stefanie Kroll, Max Kullmann, Matthias Kutsch, Wilfried Lembert, Martyna Lesniewska, Uwe Moldrzyk, Martin Müller, Michael Oehler, Dionys Ottl, Norman Plattner, Andrea Rostásy, Magnus Schroth, Tobias Sievers, Mathias Thiel, Marco Unterhaslberger, Steffen Zarutzki

    Kosten
    2.110 €, Einzelmodul à 980 Euro



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    28.02.2019
    Titel
    CAS MUSEUM STUDIES
    Institution
    museOn | weiterbildung & netzwerk, 4. März bis 15. September 2019, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
     

    Für ein Certificate of Advanced Studies (CAS) der berufsbegleitenden wissenschaftlichen Weiterbildung im Blended Learning-Format museOn | weiterbildung & netzwerk an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wählen Sie insgesamt 8 Kurse aus 2 Schwerpunktmodulen aus.
    „Ausstellungsplanung- und management“, „Outreach-Programme“, „Fundraising“ und „eCulture: Partizipative Medien in Ausstellungen“ sind nur 4 der insgesamt 28 Themen, die in den 7 Modulen Überblicken, Sammeln, Ausstellen, Vermitteln, Vermarkten, Managen und Digitalisieren angeboten werden. Außerdem verfassen Sie eine projektbezogene Abschlussarbeit. Das CAS entspricht 10 ECTS-Punkten.
    Lehr-/Lernformat: Das Studium findet überwiegend online statt und ist so konzipiert, dass es sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Die Laufzeit jedes Kurses beträgt 5 Wochen mit einem wöchentlichen Arbeitsaufwand von etwa 5–7 Stunden (Workload: 25 Std./5 Wochen). In dieser Zeit erwerben Sie zielgerichtet Wissen und Kompetenzen in Ihrem Arbeitsbereich, die Sie reflektieren und in praxisbezogenen Aufgaben anwenden üben. Sie studieren in kleinen Gruppen und werden dabei durch unsere Fachexpert_innen und Tutor_innen unterstützt. Ergänzt wird Ihr Studienprogramm durch 1–3 Präsenzblöcke pro Semester an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bzw. in den Institutionen unserer musealen Kooperationspartner.

    Gebühren 2.000 €, Early Bird: Bei Anmeldung bis 23.12.2018 gilt für ein CAS die ermäßigte Gebühr in Höhe von 1.500 €.



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  • Call for Paper
    Datum
    28.02.2019
    Titel
    VISIONEN FÜR DIE VERMITTLUNGSARBEIT
    Institution
    Deutscher Museumsbund, Jahrestagung, 5. bis 8. Mai 2019, Dresden
     

    Die Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes bietet mit Referenten aus dem In- und Ausland sowie rund 600 Tagungsteilnehmern eine jährliche Plattform, um gemeinsam museumsrelevante Fragestellungen und aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.
    Unter dem Titel Bildungsplattform Museum!? spannt die Tagung 2019 einen Bogen von der gegenwärtigen Bildungsdiskussion zur Frage des Selbstverständnisses von Museen als Bildungsorte im 21. Jahrhundert bis hin zu best-practice Beispielen und aktuellen Ergebnissen zur Besucherforschung.

    In nahezu allen Lebensbereichen unserer Gesellschaft ist Bildung der Schlüssel zu sozialer und gesellschaftlicher Teilhabe, die museale Vermittlungsarbeit bildet dabei einen wesentlichen Bestandteil. Um ein zunehmend diverses Publikum und Menschen mit geringerem Bildungshintergrund anzusprechen, muss Vermittlungsarbeit im Museum heute ganzheitlich gedacht werden.

    Im Rahmen des Ideen-Slams „Visionen für die Vermittlungsarbeit“ ruft der Deutsche Museumsbund dazu auf, Vorschläge für Kurzbeiträge zu folgenden Themenkreisen einzureichen:

    • 1. Bildungsarbeit ganzheitlicher denken
      Ausstellungen sind das zentrale Vermittlungsangebot der Museen. Welches Potential bieten Ausstellungen für Bildung im Museum? Wie können Dauerausstellungen besser in die Vermittlungsarbeit von Museen integriert werden?
    • 2. Change Management im Museum
      Im Zusammenhang mit einer Öffnung der Museen gegenüber ihrem Publikum wird oft darüber gesprochen, dass Museen ihre internen Arbeitsweisen überdenken müssen. Wie müssen Museen personell aufgestellt sein um ein heterogenes Publikum zu erreichen? Wie können innovativen Organisationsstrukturen und Arbeitsmethoden – auch mit geringen Mitteln - implementiert werden?
    • 3. Auf Augenhöhe mit den Besuchern
      Um Angebote mit Relevanz für die Besucher zu entwickeln, müssen diese in die museale Arbeit eingebunden werden. Welchen Mehrwehrt bietet die Zusammenarbeit mit Besuchern bei der Erarbeitung von Ausstellungen, Bildungsangeboten und Veranstaltungen? Wie kann professionelle Zusammenarbeit mit Besuchern gelingen?
    • 4. Soziale Kohäsion im Museum
      Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes statt immer mehr Spezialprogramme für verschiedenste Zielgruppen. Wie kann es gelingen unterschiedlichste oder scheinbar gegensätzliche gesellschaftliche Gruppen im Museum zusammen zu führen und einen Dialog zu Fragen der Gegenwarte zu initiieren?

    Art des Beitrags:

    • Ideen, Vorzeigeprojekte, Anstöße
    • Praxisnah
    • Visionär

    Beitragsform:

    • Freier Vortrag
    • 5 Minuten, max. 3 Folien

    Einreichung und Termine:

    • Eine Beschreibung des Beitragsthemas (max. 1.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) und eine kurze Information zur Person/zu den Personen (max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen) reichen Sie bitte unter dem Stichwort Ideen-Slam bis zum 28. Februar 2019 per E-Mail an office@museumsbund.de ein.
    • Eine Rückmeldung über die Annahme Ihres Beitrags erhalten Sie bis zum 31. März 2019.
    • Abgabe der Präsentationen (max.3 Folien) bis spätestens 18. April 2019
    • Präsentieren der Beiträge im Rahmen der Jahrestagung am Dienstag, 7. Mai 2019
    • Die Tagungsbeiträge werden in der Regel in der Zeitschrift Museumskunde dokumentiert. Hierfür sollte Ihr Beitrag (max. 8.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) bis spätestens 31. Mai schriftlich vorliegen.



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  • Call for Paper
    Datum
    12.04.2019
    Titel
    WAHRHEITSANSPRUCH? AUTHENTIZITÄT IM MUSEUM UND WER SPRICHT ÜBERHAUPT?
    Institution
    neues museum 19/4, Oktober 2019
     

    Eines der wesentlichen Alleinstellungsmerkmal im Museum ist das Zeigen von Originalen, deren Bedeutung und Einzigartigkeit den Besucherinnen und Besuchern vermittelt wird. Authentizität ist ein viel beschworener Begriff im Museum. Und doch – hinter Glas sicher in Vitrinen verstaut, wer kann da schon eine Replik vom Original unterscheiden oder gar eine Fälschung beim bloßen Hinsehen erkennen? Aber nicht nur am Objekt lässt sich über Wahrheit und Authentizität debattieren, die oft diskutierte Frage „Wer spricht?“ ist leicht erweiterbar um „Welche Wahrheit wird eigentlich erzählt?“ und vor allem von wem?
    Das Museum wird von seinen Besucherinnen und Besuchern als besonders glaubwürdige Institution eingeschätzt, allerdings agieren die Museumsmacher/innen aus ihrer Perspektive, in ihrer Zeit, in ihren Möglichkeiten, mit ihrem Wissensstand. Und solange die Autorenschaft bei Ausstellungstexten nicht transparent ist, wie kann man dann prüfen, wer hier spricht und wie vertrauenswürdig dieser ist? Was erfahren wir über die Autorin/den Autor der vielen Textebenen im Medium Ausstellung? Warum sind diese so selten sichtbar?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 12. April 2019 Zeit.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober 2019.



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