HIER FINDEN SIE JOBS UND AUSSCHREIBUNGEN. SIE KÖNNEN DIE LISTE NACH FOLGENDEN KATEGORIEN FILTERN:

  • Call for Applications
    Titel
    AUSSTELLUNGSDESIGN
    Institution
    FH Joanneum
     

    Das Masterstudium „Ausstellungsdesign“ vermittelt Ihnen gestalterische und technologische Kompetenzen. Im Zentrum stehen die Konzeption und Realisation von Ausstellungen jeder Art.

    Austellungstheorie
    Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Trends und Methoden in der Ausstellungskonzeption und -gestaltung.

    Digitale Medien
    Sie fokussieren auf den Multimediaeinsatz in Ausstellungen, wie beispielsweise von Film- und Videoprojektionen, Audiokonzepten, Animationen, interaktiven Objekten und Installationen. Sie machen sich überdies zur Webpräsenz von Ausstellungen und Museen Gedanken.

    Modellbau
    Sie visualisieren Ausstellungskonzepte mit den Mitteln des Modellbaus. Dazu vermitteln wir Ihnen die wesentlichen Prinzipien der Objektpräsentation nach verschiedenen Kriterien wie Ästhetik, Didaktik oder Illustration.

    Multimediale Anwendungsentwicklung
    Sie erarbeiten praxisnah die Konstruktion und Visualisierung von virtuellen Räumen und Objekten. Dazu setzen Sie grundlegende Techniken der dreidimensionalen Darstellung mit Hilfe von Open-Source-Software ein.

    Ausstellungsregie
    Sie beschäftigen sich mit dem dramaturgischen Aufbau einer Ausstellung, der Kontextualisierung von Objekten, insbesondere mit Objekt-Text-Beziehungen und Objekt-Text-Inszenierung.

    Lichtdesign und Messedesign
    Sie beschäftigen sich mit dem Einsatz von Licht in Ausstellungen und Museen sowie der Inszenierung mit beleuchtungstechnischen Effekten.

    Akademischer Grad:
    Master of Arts in Arts and Design (MA)

    Organisationsform:
    Berufsermöglichend / 4 Semester / 120 ECTS

    Unterrichtssprache:
    Deutsch



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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



    Zur Jobbörse
  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



    Zu den Stellenangebote
  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

    Want to go abroad? Die Stellenbörse unserer britischen Kolleg/innen.



    Find a Job
  • Call for Paper
    Datum
    15.07.2019
    Titel
    HERAUS MIT DER SPRACHE
    Institution
    4. ICOM CECA Austria Conference, 9.Oktober, Salzburg
     

    Ist die Kulturvermittlung das Sprachrohr des Museums? Wer bestimmt worüber, wie und mit wem gesprochen wird? Wem verleihen wir eine Stimme und wer ist unerhört? Hat die Kulturvermittlung von sich Reden gemacht?

    CECA gibt Euch eine Stimme: Wir suchen nach herausragenden Beispielen, in denen die Macht der Sprache in der Kulturvermittlung im Zentrum steht. Welches Medium wird zur Kommunikation gewählt und wer erhält eine Stimme? Welche Haltung zeigt die Kulturvermittlung dadurch und wird zum Best practice in der Museumspraxis? Sprechen wir eigentlich nur, weil wir uns selbst gerne reden hören, und lassen wir tatsächlich alle zu Wort kommen?

    ICOM CECA Austria für Euch; Kulturvermittlung lebt vom Austausch. Deswegen nutzen wir die ICOM CECA Preconference für Berichte und Netzwerkarbeit. ICOM CECA Austria berichtet von seinen nationalen und internationalen Aktivitäten der Community. In der offenen Stunde werden Vermittlungsprojekte, Initiativen, Umsetzungen aber auch berufsinterne Engagements vorgestellt.
    ICOM CECA lädt alle KulturvermittlerInnen und InteressentInnen herzlich ein diesen Diskurs aktiv mitzugestalten.

    Wir suchen nach herausragenden Beispielen, bei denen die Macht der Sprache in der Kulturvermittlung im Zentrum steht.
    Sprechen wir eigentlich nur, weil wir uns selbst gerne reden hören, und kommen tatsächlich alle zu Wort? Welches Medium wird zur Kommunikation gewählt und wer erhält eine Stimme? Kulturvermittlung ist ein zentraler Schlüssel, um die Wirkungsmacht der Kulturinstitution zu erweitern. Welche Haltung zeigt die Kulturvermittlung durch eurer Projekt und wird dadurch zum Best Practice in der Museumspraxis?
    Dauer je Beitrag ca. 20 Minuten + Diskussion

    Einreichfrist ist der 15.Juli 2019, Einsendungen an Wencke Maderbacher.
    Einreichung per Word oder PDF – große Dateien (Bilder, Videos) bitte über Dropbox-Links oder Wetransfer

    Leitung: Wencke Maderbacher, ICOM CECA Austria National Correspondent

    Programm & Organisation: Wencke Maderbacher, Ana Daldon, Sandra Kobel



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  • Jobs
    Datum
    16.07.2019
    Titel
    VERMITTLER/INNEN FÜR DAS NEUE CoSA – CENTER OF SCIENCE ACTIVITIES
    Institution
    Universalmuseum Joanneum
     

    Das Universalmuseum Joanneum ist mit 4,9 Millionen Sammlungsobjekten und rund 500 ständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wichtigste wissenschaftlich-kulturelle Institution des Landes Steiermark und das größte Universalmuseum Mitteleuropas.

    Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum Eintritt ab September 2019 im Ausmaß von 15 / 20 / 25 Stunden pro Woche

    Vermittler/innen für das neue CoSA – Center of Science Activities

    In dieser Aufgabe führen Sie Vermittlungsprogramme und Besucher/innenbetreuung durch. Sie sind in deren Organisation, Kommunikation, Durchführung und Nachbereitung involviert und tragen dafür auch Verantwortung. Ihre Ideen sind in den zahlreichen Projekten des CoSA willkommen.

    Zu Ihrem Verantwortungsbereich zählen:

    • Hauptaufgaben: Durchführung von Vermittlungsprogrammen (Betreuung der Besucher/innen, Workshops, Schultage, Aktionstage ...) für alle Alters- und Zielgruppen sowie im Rahmen von Sonderveranstaltungen/-programmen
    • Betreuung des laufenden Betriebs sowie Vor- und Nachbereitung der jeweiligen Programme
    • Mitarbeit an großen Veranstaltungstagen des CoSA

    Das trifft auf Sie zu:

    • Laufende oder bereits abgeschlossene Ausbildung in den MINT-Bereichen oder fachlich infrage kommende Lehramtsstudien
    • Sehr gute Deutschkenntnisse
    • Englisch in Wort und Schrift (Niveau B2)
    • Gute rhetorische und didaktische Fähigkeiten
    • Freundliches, höfliches und selbstbewusstes Auftreten, Bereitschaft zum Präsentieren vor Publikum
    • Kreativität und Reflexionsbereitschaft
    • Zeitliche Flexibilität (die Arbeitszeiten richten sich primär nach den Öffnungszeiten des Hauses; Bereitschaft für Wochenend- und Feiertagsdienste; große Flexibilität in den 3 Wochen vor Schulschluss im Juni/Juli)
    • Belastbarkeit und Teamfähigkeit
    • Freude am und Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen und Erwachsenen
    • Interesse an einer abwechslungsreichen Tätigkeit und Bereitschaft, sich laufend weiterzubilden
    • Handwerkliches Geschick und technisches Grundverständnis

    Folgende Kenntnisse sind zusätzlich von Vorteil:

    • Pädagogische Erfahrungen/Vorwissen
    • Museologisches Basiswissen
    • Weitere Sprachkenntnisse

    Die Stelle ist entsprechend unserer Gehaltsordnung in der Entlohnungsgruppe 2 (das entspricht € 1.968 bei Vollzeitbeschäftigung), abhängig vom Beschäftigungsausmaß und den von uns anerkannten Vorkenntnissen, dotiert.
    Über Ihre Online-Bewerbung mit Lebenslauf und Motivationsschreiben bis zum 16. Juli 2019 freut sich Dkfr. Laura Schick.



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  • Jobs
    Datum
    19.07.2019
    Titel
    VORBEREITUNG DER NÖ LANDESAUSSTELLUNG 2022
    Institution
    LEADER Region Marchfeld, Lassee
     

    Die Niederösterreichische Landesausstellung 2022 findet im Marchfeld statt. Für die gesamte Region rund um Schloss und Stadt Marchegg soll die Niederösterreichische Landesausstellung zum Impulsprojekt werden, um das Marchfeld nachhaltig positiv weiter zu entwickeln. Zur Umsetzung dieses Ziels sucht der Verein LEADER Region Marchfeld am Standort Lassee ab 2. September 2019 eine Vollzeitkraft

    Mitarbeiter/in für die regionale Vorbereitung der Niederösterreichischen Landesausstellung 2022
    (Vollzeit mit Überstundenpauschale, befristet auf 3 Jahre)

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    Die Aufgaben umfassen:

    • Umsetzung des regionalen Masterplans zur NÖ Landesausstellung 2022
    • Informationsdrehscheibe zwischen Landesorganisationen, Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H, Stadt Marchegg und den Gemeinden der Region Marchfeld
    • Aktivierung/Koordination der Ausstellungsregion und der Standortgemeinde
    • Dokumentation der Aktivitäten in der Region
    • Koordination der regionalen Akteur/innen unter der Zielsetzung des Begleitprogramms
    • Organisation, Durchführung und Moderation von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen
    • Regionales Innenmarketing zur Stärkung der Identität Marchfeld in der Bevölkerung
    • Entwicklung und Konzeption regionaler Projekte
    • Betreuung von Informationsständen bei Messen, Veranstaltungen, etc.
    • Regionale Pressearbeit zu den Vorbereitungsarbeiten
    • Projektabrechnung und Finanzmittelmonitoring

    Wir erwarten:

    • Praktische Erfahrung in Projektentwicklung, Projektmanagement & Projektleitung
    • Hohe Kommunikations- und Kontaktfreudigkeit, Organisations – und Teamfähigkeit
    • Regionskenntnisse Marchfeld
    • Erfahrung bei der Abwicklung von EU kofinanzierten Projekten
    • Belastbarkeit, Flexibilität (auch bei der Arbeitszeit – Sitzungen am Abend und Wochenende)
    • mehrjährige Berufserfahrung von Vorteil
    • Gute Englisch Kenntnisse, praxisbezogene EDV-Kenntnisse
    • Führerschein B und eigenes Fahrzeug
    • Abgeleisteter Präsenzdienst

    Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Referenzen, CV, Lichtbild) richten Sie bitte bis zum 19.7.2019 an office@regionmarchfeld.at.

    Das monatliche Bruttogehalt für diese Funktion beträgt für 40 Wochenstunden (inkl. Überstundenpauschale) € 3.000,-. Bei entsprechender Qualifikation ist eine Überzahlung möglich.



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  • Jobs
    Datum
    21.07.2019
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHES VOLONTARIAT IM BEREICH BILDUNG UND VERMITTLUNG
    Institution
    Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau
     

    Die Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau sucht zum 01.10.2019 eine wissenschaftliche Volontärin / einen wissenschaftlichen Volontär für den Bereich Bildung und Vermittlung.
    Das Volontariat findet im Rahmen des Projekts „Museum Global. Sammlungen des 20. Jahrhunderts in globaler Perspektive“ statt, das von der Kulturstiftung des Bundes gefördert wird.

    Das Museum
    Die Städtische Galerie im Lenbachhaus befindet sich in der historischen Villa des Malerfürsten Franz von Lenbach. Im Jahr 1957 stiftete Gabriele Münter dem Lenbachhaus über 1.000 Werke des Blauen Reiter. Seitdem beherbergt das Museum die größte Sammlung der Kunst des Blauen Reiter weltweit. Weitere Sammlungs- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des 19. Jahrhunderts, der Klassischen Moderne, der Nachkriegsmoderne und der Gegenwartskunst. Unser Haus ist seit Lenbachs Zeiten ein Ort der Kunstproduktion, wir arbeiten stets eng mit Künstlerinnen und Künstlern zusammen.
    Das gleichberechtigte Nebeneinander von Positionen der Moderne und der zeitgenössischen Kunst sowie die Verbindung von lokalem Charakter und internationaler Ausstrahlung machen das Lenbachhaus zu einem Museum, das zu den populärsten Kunstmuseen in Europa zählt. Ein ambitioniertes und vielfältiges Vermittlungs-, Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm gehört wie die Sammeltätigkeit zum zentralen Anliegen des Kunstmuseums.

    Was Sie motiviert
    Sie haben den Wunsch, die Bildungs- und Vermittlungsarbeit im Museum zu Ihrem Beruf zu machen und erachten die Ausbildung durch das Volontariat hierfür als geeignet.
    Sie beschäftigen sich mit einer partizipativ ausgerichteten, aktivistischen, soziokulturellen bzw. künstlerisch angewandten Vermittlungspraxis.
    Sie möchten mit uns zusammen über die Zukunft des Museums in globaler Perspektive nachdenken.
    Sie möchten die Vision des Museums als demokratischen und antidiskriminierenden Raum vorantreiben.
    Sie können uns von einer künstlerischen und kulturellen Praxis erzählen, die nicht in Büchern festgeschrieben steht.
    Sie interessieren sich für alle Sparten der Kulturproduktion: Kunst, Musik, Theater, Tanz, Literatur und Film und unterscheiden dabei nicht zwischen Populär-, Sub-, Alltags- und Hochkultur.
    Politische und gesellschaftliche Themen sind leitend für Ihre wissenschaftliche und vermittelnde Tätigkeit.
    Wenn Sie beruflich diese Interessen vertiefen möchten, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung.

    Was wir von Ihnen erwarten
    Wir suchen eine verantwortungsbewusste, kommunikative und teamfähige Persönlichkeit, die über Einsatzbereitschaft, Kreativität, Diversitätskompetenz und organisatorisches Geschick verfügt.
    Fachkenntnisse des zeitgenössischen Vermittlungsdiskurses wie seiner Praxis und der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts setzen wir voraus.
    Sie weisen ein hohes Engagement und Begeisterung für inhaltliches und methodisches Arbeiten mit unterschiedlichen Teilnehmer_innengruppen auf und haben bereits erste Erfahrungen in der Entwicklung von Vermittlungsprojekten gemacht.
    Sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift sind wichtig, die Beherrschung einer weiteren (gerne außereuropäischen) Sprache ist von Vorteil. EDV-Kenntnisse runden Ihr Profil idealerweise ab.

    Ein mit Magister oder auf Masterniveau abgeschlossenes Studium mit dem Schwerpunkt Bildende Kunst/Kunstgeschichte/-wissenschaft/-pädagogik oder ein gleichwertiges Studium z.B. im Bereich Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie und Politikwissenschaften mit einschlägigen Erfahrungen im Vermittlungsbereich sowie der Nachweis eines Praktikums (mind. drei Monate) in einem Museum oder einer ähnlichen Kultureinrichtung sind Einstellungsvoraussetzung.
    Die Stelle ist auf die Dauer von 24 Monaten mit einer dreimonatigen Probezeit in Vollzeit ausgelegt.

    Was wir Ihnen bieten

    • eine interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabe
    • berufliche Weiterentwicklung, Schärfung des professionellen Profils, breite Möglichkeiten zur konzeptuellen Mitgestaltung des Programms
    • eine Vergütung in Höhe der Hälfte der Entgeltgruppe 13 Stufe 1 TVöD
    • ein verbilligtes Ticket für den Personennahverkehr

    Weiteres Vorgehen
    Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Martina Oberprantacher, Kunstvermittlung an der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, unter Tel. +49 89 233 320 28 oder martina.oberprantacher@muenchen.de

    Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, sonstige Qualifikationsnachweise etc.) bis zum 21. Juli 2019 an:
    personal-lenbachhaus@muenchen.de. Bitte übersenden Sie Ihre Unterlagen ausschließlich im pdf-Format in einer einzigen Anlage im Anhang, max. 10 MB.
    Die Bewerbungsgespräche sollen Ende August 2019 stattfinden.

    Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per Post schicken an:
    Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München
    z.H. Achim Salovic
    Luisenstr. 33
    80333 München
    Bitte beachten Sie, dass per Post eingegangene Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden können.

    Die Landeshauptstadt München fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter_innen. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Personen, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte Bewerber_innen werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.



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  • Call for Applications
    Datum
    24.07.2019
    Titel
    NATUR- UND KULTURVERMITTLUNG: HERITAGE INTERPRETATION
    Institution
    Weiterbildung, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
     

    Natur- und Kulturinterpretation, auch bekannt als „Heritage Interpretation“ ist ein non-formales und werteorientiertes Bildungskonzept. "Interpretive Guides", die nach dem theoretischen und praktischen Vermittlungskonzept von Interpret Europe arbeiten, werden als sehr professionell erlebt und von unterschiedlichsten Zielgruppen gern gehört, wenn es um Natur- und Kulturgeschichte geht.

    Interpretation unterstützt die Teilnehmenden dabei, das Erlebte in Sinnzusammenhänge einzuordnen und sich tiefere, persönlich relevante Bedeutungsschichten zu erschließen. Gute Interpretation regt auch dazu an, Natur- und Kulturphänomene aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und Klischees zu hinterfragen. Die Teilnehmenden lernen an praktischen Beispielen und Originalorten, Geschichte und Geschichten zum Leben zu erwecken, komplexe Naturphänomene sowie historische und aktuelle Zusammenhänge leicht verständlich zu erklären und mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Interpret Europe wurde aus der Universität Freiburg heraus gegründet, um das europäische Natur- und Kulturerbe professionell zu vermitteln und zu schützen. Auf der jährlichen Interpret-Europe-Konferenz tauschen sich Wissenschaftler und Praktiker aus über 40 Ländern über neuste Entwicklungen im Bereich der Natur- und Kulturvermittlung aus. Alle Kursteilnehmenden werden für die Zertifizierung als Certified Interpretive Guide einjähriges Mitglied bei Interpret Europe e.V.

    Es werden sowohl recherche- und forschungsbezogene Kompetenzen als auch Kompetenzen der personalen Interpretation erworben.
    Die Teilnehmenden können nach der Weiterbildung

    • Leitfäden, Instrumente und Techniken der personalen Interpretation entwerfen.
    • Interpretative Erlebnisse und Lernprozesse mit Hilfe einer Palette unterschiedlicher personaler Vermittlungsformen entwickeln.
    • Auf eine Weise sprechen, die Aufmerksamkeit erregt und hält und einen emotionalen Zugang ermöglicht.
    • Phänomene in einen größeren Kontext beispielsweise bezüglich Schutz und Nachhaltigkeit oder Globalisierung einordnen und tiefere Bedeutungen von Phänomenen/Objekten herausarbeiten.
    • Komplexere Themen und Ideen, z.B. konfligierende Perspektiven, mit einfachen Worten und Bildern so erläutern, dass sie auch für ein Publikum zugänglich werden, das über kein einschlägiges Fachwissen verfügt.

    Kurstermine
    30.8.-1.9.2019 (Teil 1) und 28.9.-29.9.2019 (Teil 2), jeweils 9-18 Uhr in Freiburg i.Breisgau

    Kosten
    490 €



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  • Jobs
    Datum
    29.07.2019
    Titel
    PRESSEREFERENT (m/d/w)
    Institution
    Kunstmeile Krems
     

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GesmbH., eine Tochter der NÖ Kulturwirtschaft GmbH, betreibt mehrere wichtige Institutionen im Bereich bildender Kunst: die Kunsthalle Krems, das Karikaturmuseum Krems, die Landesgalerie Niederösterreich, das Forum Frohner, die Artothek Niederösterreich und AIR—ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich.

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH sucht zum ehest möglichen Eintritt mit Dienstort in Krems an der Donau einen

    Pressereferent (m/d/w)
    (unbefristet, Vollzeit)

    Ihr Aufgabengebiet

    • Planung und Umsetzung der Pressearbeit für die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH und ihren Institutionen in enger Abstimmung mit der Abteilungsleiter/in für Marketing und Kommunikation, den künstlerischen Direktor/innen und der Geschäftsführung – mit Schwerpunkt auf die Kunsthalle Krems, ein auf internationale, zeitgenössische Kunst ausgerichtetes Ausstellungshaus
    • Verfassen von Pressetexten, Wordings und Zitaten, ausdrucksstarken PR-Texten, Texten für Online-Kommunikation (Website, Newsletter, Social Media) inkl. redaktioneller Planung, Kampagnenplanung und Umsetzung mit CMS
    • Organisation von Pressekonferenzen, Medienterminen, TV/Filmdrehs, Fototerminen, Pressereisen und Social Media-Veranstaltungen
    • Medienbeobachtung, Erstellen von Pressespiegeln, Presse- und Briefingunterlagen sowie Statistiken
    • Kontaktpflege und Betreuung von Medienvertreter/innen aus den unterschiedlichsten Ressorts (Kultur, Gesellschaft, Freizeit und Tourismus), von Kooperationspartner/innen, Fotograf/innen und Dienstleister/innen sowie Ausbau des bestehenden Netzwerks
    • Organisation und Bearbeitung von Bildmaterial sowie Abklärung der Bildrechte

    Ihr Profil

    • idealerweise Hochschulabschluss mit Schwerpunkt Kommunikation und PR oder im geistes-, kunst- oder kulturwissenschaftlichen Bereich und mehrjährige Erfahrung im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, vorzugsweise in einem Kulturbetrieb bildender Kunst
    • mehrjährige Erfahrung mit Social Media, Webseiten und CMS und fundierte Kenntnisse in Office und Adobe Photoshop; Adobe InDesign wünschenswert
    • exzellentes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift in der deutschen Sprache, perfekte Rechtschreibkenntnisse, Stilsicherheit im Verfassen unterschiedlichster Textarten
    • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift; weitere Fremdsprachen von Vorteil
    • hohe Affinität zu Kunst und Kultur
    • Kreativität, Teamfähigkeit, ausgeprägtes organisatorisches Geschick, serviceorientiertes sowie bereichsübergreifendes Denken und Handeln Belastbarkeit und Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten (auch abends und an Wochenenden)

    Wir bieten Ihnen

    • eine interessante und langfristige Position im Kunst- und Kulturbereich in einem ambitionierten Team sowie eine herausfordernde, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe
    • individuelle und bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
    • flexible Arbeitszeiten im Rahmen einer Gleitzeitvereinbarung und die Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten
    • freie bzw. vergünstigte Tickets für die Veranstaltungen und Ausstellungen der Betriebe unserer Unternehmensgruppe mit der „NÖKU-Card“
    • Fahrtkostenzuschuss für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ihrem Dienstort nach Krems von einem Wohnort außerhalb von Krems
    • Mindestgehalt EUR 2.000 brutto (14 Monatsgehälter) mit Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Arbeitserfahrung

    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis 29. Juli 2019 über unser Online-Bewerbungstool . Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an Frau Sigrid Wilhelm, Leitung Marketing und Kommunikation, die Ihnen auch für Rückfragen telefonisch unter +43 2732 908010-172 zur Verfügung steht.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.07.2019
    Titel
    KUSTODIN/KUSTODE SAMMLUNGSBEREICH TEXTILIEN UND TEPPICHE
    Institution
    MAK – Museum für angewandte Kunst
     

    Das MAK – Museum für angewandte Kunst sucht ab sofort eine(n) engagierte(n) Vollzeitmitarbeiter(in) als

    Kustodin/Kustode für den Sammlungsbereich Textilien und Teppiche

    Zu Ihren Aufgaben gehört u. a.:

    • Entwicklung von neuen Strategien und Konzepten der Forschungsarbeit
    • Grundlagenforschung und Entwicklung von Ausstellungsprojekten
    • Sammlungsausbau und -pflege
    • Mitverantwortung für die Akquise von Drittmitteln

    Ihre Qualifikationen:

    • Einschlägige Ausbildung und Erfahrung im wissenschaftlichen Bereich
    • Fundiertes kunst- und kulturhistorisches Wissen in den Bereichen Textilien, Teppiche und Mode
    • Interesse an zeitgenössischer Textil- und Teppichkunst sowie an zeitgenössischer Mode
    • Erfahrung in Projektmanagement und Personalführung
    • Ausgezeichnete Deutsch- und Englischkenntnisse
    • Selbstständiges und strukturiertes Arbeiten

    Ihre Stärken:

    • Teamfähigkeit
    • Organisationstalent
    • Belastbarkeit
    • Flexibilität
    • Genauigkeit
    • Verantwortungsbewusstsein und Durchsetzungskraft

    Wir bieten Ihnen eine anspruchsvolle Führungsfunktion und ansprechende Rahmenbedingungen. Das Jahresbruttogehalt basiert auf dem Kollektivvertrag für Angestellte in Handwerk und Gewerbe in der Dienstleistung in Information und Consulting und ist abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung mit der ausdrücklichen Bereitschaft zur Überzahlung.

    Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen einschließlich Lebenslauf und Zeugnissen per E-Mail bis 31.7.2019 an: MAK – Museum für angewandte Kunst, Mag. Martina Kandeler-Fritsch, Leiterin Sammlung und Ausstellungen.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    04.08.2019
    Titel
    GESCHÄFTSFÜHRUNG
    Institution
    VARUSSCHLACHT im Osnabrücker Land gGmbH – Museum und Park Kalkriese
     

    Die VARUSSCHLACHT im Osnabrücker Land gGmbH – Museum und Park Kalkriese erforscht, präsentiert und vermittelt am archäologischen Fundort Geschichte und Archäologie im Kontext Varusschlacht und darüber hinaus. Das innovative Gesamtkonzept wurde mehrfach prämiert. Die aktive Forschung sorgt kontinuierlich für überregionale Aufmerksamkeit. Alljährlich besuchen über 70.000 Menschen die Einrichtung. Trägerin ist die Sparkassenstiftung im Landkreis Osnabrück.

    Wir suchen für die VARUSSCHLACHT im Osnabrücker Land gGmbH – Museum und Park Kalkriese eine

    Geschäftsführung (m/w/d)

    Die zunächst auf fünf Jahre befristete Position ist in Vollzeit und zum 01.04.2020 zu besetzen. Eine Wiederbestellung nach diesem Zeitraum wird angestrebt.
    Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD EG 15.
    Die gGmbH bietet ein vielseitiges Aufgabenfeld mit großem Gestaltungsspielraum an den Schnittstellen von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Administration.

    Ihre Aufgaben:

    • Fachliche, wirtschaftliche und organisatorische Leitung des Hauses
    • Strategische Planung und Realisierung der musealen Zukunftstrends: Digitalisierung, Audiencing, Bildung und Inklusion
    • Fachliche Betreuung der Sammlungsbestände sowie Fortführung und Ausbau der Sammlungserschließung
    • Entwicklung und Umsetzung attraktiver und innovativer Veranstaltungsformate, auch im Hinblick auf das Seminar- und Tagungsgeschäft
    • Pflege und Ausbau regionaler, nationaler und internationaler Netzwerke in den Bereichen Museum, Bildung, Forschung und Tourismus
    • Entwicklung nachhaltiger Konzepte und Optimierung im Bereich Marketing, insbesondere Standortmarketing, Public Relations, Mediaplanung
    • Zielorientiertes Finanzmanagement, Einwerbung von Drittmitteln, Sponsoring
    • IT-, Gebäude- und Parkmanagement

    Ihr Profil:

    • Abgeschlossenes Hochschulstudium in Kulturmanagement, BWL oder vergleichbaren Studienrichtungen
    • Mehrjährige Erfahrung im Kulturbetriebsmanagement, vorzugsweise in einer vergleichbaren Wissenschafts-/Kultureinrichtung
    • Erfahrung in der Durchführung und Umsetzung großer Projekte im Bereich Ausstellung und Veranstaltung
    • Verhandlungssicherheit und -geschick, verbal und schriftlich in deutscher und englischer Sprache sowie eine gute Vernetzung im In- und Ausland
    • Zielorientierter, motivierender und wertschätzender Führungsstil
    • Interesse an Archäologie und das Verständnis von Kultur und Geschichte als gesellschaftlich gestaltenden Kräften gepaart mit einem ausgeprägten wirtschaftlichen Denken

    Bitte bewerben Sie sich bis zum 04.08.2019 mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) und in einer PDF-Datei (max. 10 MB) bei der beauftragten Personalberatung KULTURPERSONAL online oder per E-Mail an bewerbung@kulturpersonal.deg unter Angabe der Kennziffer KP_3226.

    Bitte beachten Sie, dass bei einer Bewerbung per E-Mail Ihre Daten nicht verschlüsselt übertragen werden und daher unter Umständen von Dritten lesbar sind. Für eine sichere Übertragung Ihrer Daten empfehlen wir Ihnen die Bewerbung über unsere Online-Stellenbörse: KULTURPERSONAL online.

    Bei Rückfragen steht Ihnen Christian Jansen unter der angegebenen Mailadresse oder der Telefonnummer +49 201 63 462 798 zur Verfügung.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    07.08.2019
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R MITARBEITER/IN
    Institution
    Gemäldegalerie und Glyptothek der Akademie der bildenden Künste Wien
     

    An der Akademie der bildenden Künste Wien gelangt folgende Stelle zur Ausschreibung:

    Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in
    für Gemäldegalerie und Glyptothek der Akademie der bildenden Künste Wien

    Diese Position wird als Karenzvertretung für den Zeitraum von 1.9.2019 bis 31.8.2020 im 100% Beschäftigungsausmaß vergeben.

    Voraussetzungen für die Bewerbung:

    • ein für die Verwendung in Betracht kommendes abgeschlossenes Diplom- oder Masterstudium bevorzugt Kunstgeschichte
    • Kenntnisse und mehrjährige nachgewiesene Erfahrungen im Museumswesen, insbesondere Leihverkehr und Reproduktionswesen
    • Kenntnisse und mehrjährige nachgewiesene Erfahrungen im Bereich Museumsdatenbanken und Bildbearbeitung, Inventarisierung und Digitalisierung
    • Ausgezeichnete Deutsch- und sehr gute Englischkenntnisse

    Gewünschte Qualifikationen:

      Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in einem Museum oder einer vergleichbaren Institution
    • Ausgezeichnete Kenntnisse in MS Office Anwendungen sowie Museums-Datenbankprogrammen, Bildbearbeitung
    • Ausgezeichnete analytische, konzeptionelle und kommunikative Fähigkeiten
    • Selbstständige strukturierte Arbeitsweise und Teamfähigkeit
    • Genderkompetenz und interkulturelle Kompetenz

    Aufgaben:

    • Verantwortung für den Leihverkehr (Leihverträge, Versicherung, Organisation und Abwicklung des Leihverkehrs)
    • Verantwortung für Reproduktionen (Fotoaufträge, Reproduktionsgenehmigungen, vollständige Abwicklung der Kommunikation inklusive von Verträgen in Absprache mit der Direktorin)
    • Datenbankbetreuung (derzeit: TMS; Inventarisierung und Betreuung der Datenbank im Bereich Gemälde und Skulptur, Ergänzungen in der Datenbank und Berichtslegungen für den internen und externen Gebrauch, Einpflegen von Bilddaten, selbstständige Inventarisierung von Neuzugängen)
    • Bereitstellung von Bilddaten für den internen und externen Gebrauch (eigenständige Bearbeitung von Bilddaten und Bereitstellung für internen Bedarf wie Presse oder Drucksorten sowie für externen Bedarf wie Reproduktionsanfragen, selbstständige Pflege der Bilddatenbank)
    • Beantwortung von Anfragen und Betreuung von Projekten zur Glyptothek

    Bewerbungen sind ein ausführlicher aussagekräftiger Lebenslauf und entsprechende Nachweise beizufügen. Der monatliche Bruttobezug nach dem Kollektivvertrag für die Arbeitnehmer_innen der Universitäten in der Gehaltsgruppe IVa beträgt derzeit Euro 2.614,3 bei einem Beschäftigungsausmaß von 40 Stunden pro Woche. Bereitschaft zur KV-Überzahlung – korrelierend zum individuellen Qualifikationsprofil – vorhanden.

    <ü>Interessent_innen bewerben sich bitte bis 07.08.2019 unter www.akbild.ac.at/jobs

    .

    Die Akademie der bildenden Künste Wien strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im allgemeinen Universitätsperso- nal an und ersucht nachdrücklich um Bewerbungen von qualifizierten Frauen, die bei gleicher Qualifikation bevorzugt aufgenommen werden. Gleichfalls verpflichtet sich die Akademie der bildenden Künste Wien zu antidiskriminatorischen Maßnahmen in der Personalpolitik. Weiters bemüht sich die Akademie um die Herstellung von möglichst barrierefreien Bewerbungs- und Arbeitsbedingungen. In diesem Rahmen unterstützt die Akademie aktiv die Bewerbung von Menschen mit Behinderungen. Die Bewerber_innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.



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  • Jobs
    Datum
    11.08.2019
    Titel
    LITERATURKONTAKTARBEIT FÜR EIN MOBILES AUSSTELLNUNGSPROJEKT (m/w/d)
    Institution
    Erich Kästner Haus für Literatur
     

    Das Erich Kästner Haus für Literatur sucht zum nächstmöglichen Termin in Dresden

    eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich Literaturkontaktarbeit für ein mobiles Ausstellungsprojekt
    Vollzeit (100%)

    Über das Projekt

    Was wir uns wünschen:

    • ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Kultur-, Theater-, Sozial-, Kunstpädagogik oder vergleichbaren Fachbereichen
    • einschlägige (Berufs)Erfahrung im Bereich der handlungsorientierten Literatur- und Kulturvermittlung an bildungs- und/oder sozial benachteiligte Menschen oder
    • einschlägige (Berufs)Erfahrung im Bereich der sozialen Arbeit im direkten Kontakt mit bildungs- und/oder sozial benachteiligten Menschen, verbunden mit der Bereitschaft, sich in Kontexte der kulturellen Bildungsarbeit einzuarbeiten
    • Interesse an Literatur und Literaturvermittlung sowie die Bereitschaft, sich mit dem exemplarischen Werk und der Biographie Erich Kästners auseinanderzusetzen
    • ausgeprägtes Kommunikationsgeschick und soziale Kompetenz im vorurteilsfreien Umgang mit unterschiedlichsten Menschen
    • Kreativität und Spiellust, Freude an der Entwicklung von niedrigschwelligen Spiel- und Kommunikationsangeboten .physische und psychische Belastbarkeit sowie eine hohe Frustrationstoleranz
    • hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Loyalität .Fähigkeit zu eigenständigem Arbeiten, verbunden mit gutem Zeitmanagement
    • Führerschein Klasse B
    • Bereitschaft, das MuMo auch auf seinen längeren Einsatztouren zu begleiten
    • Verfügbarkeit über die Projektlaufzeit hinweg (August 2019 – August 2021)
    • einen sicheren Umgang mit dem MS Office-Paket sowie verschiedenen technischen Geräten, Grundkenntnisse im Bereich Social Media

    Was wir bieten:

    • Mitarbeit an einem Modellprojekt der kulturellen Bildung
    • Arbeit in einem kleinen, motivierten Team
    • eine abwechslungsreiche, strategisch-kommunikative Aufgabe an der Schnittstelle zwischen Sozialpädagogik und Kulturvermittlungsarbeit
    • die Chance, TeilnehmerIn in umfangreichen kulturellen Netzwerken zu werden
    • eigenständige Begleitung des MuseumsMobils und seiner Besucher in enger Absprache mit dem Projektmanagement und der Geschäftsleitung
    • Mitwirkung an der kuratorischen Anpassung der partizipativen Ausstellung auf Besucheranregungen .die Vergütung ist angelehnt an TVöD-Bund E9

    Interessiert? Dann richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte an info@literaturhaus-dresden.de. Wir bitten darum, die Bewerbung in einem PDF-Dokument zu senden. Die Bewerbungsfrist endet am 11. August 2019. Die Bewerbungsgespräche finden ab 14. August statt. Reisekosten für Bewerbungsgespräche werden von uns nicht übernommen.

    Für Fragen steht Ihnen die Geschäftsleiterin des Fördervereins, Frau Andrea O’Brien, oder die Projektkoordinatorin, Frau Waibel, zur Verfügung.
    Hinweise zum Datenschutz: Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre personenbezogenen Daten vorübergehend gespeichert und zur Abwicklung des Bewerbungs- und ggfs. eines Einstellungsverfahrens gespeichert und an den Vorstand weitergegeben werden. Wir behandeln diese Daten mit größter Sorgfalt nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz.



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  • Call for Paper
    Datum
    12.08.2019
    Titel
    DAS KUNSTMUSEUM IM DIGITALEN ZEITALTER
    Institution
    Belvedere Wien, Konferenz, 9. bis 10. Jänner 2020, Wien
     

    Nach dem Erfolg der Konferenz Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter im Jahr 2019 organisiert das Belvedere Research Center erneut eine internationale Konferenz mit Fokus auf der digitalen Transformation in Kunstmuseen. Widmete sich die Konferenz 2019 schwerpunktmäßig der Gegebenheit des Digitalen sowie der Rollenhinterfragung von Museen im 21. Jahrhundert, rückt die Konferenz im Jänner 2020 die historische Genese des Digitalen im Museum von den analogen Vorläufern bis zur postdigitalen Ära in den Mittelpunkt der Debatte.

    Das Digitale wird „nur durch seine Abwesenheit und nicht durch seine Anwesenheit bemerkt werden,“ schrieb Nicholas Negroponte 1998 in Beyond Digital und verkündete das Ende der digitalen Revolution. Zwei Jahre später später führte der Komponist Kim Cascone den Begriff „Postdigital“ als Genrebezeichnung elektronischer Musik ein, die aus digitalen Störsignalen generiert wird. Dieses etablierte, wenn auch umstrittene Konzept des Postdigitalen (Zeitalters) bezeichnet heute u.a. jenen Zustand, dessen ausschlaggebendes Charakteristikum die unsichtbare Allgegenwärtigkeit des Digitalen meint. Das Digitale fungiert somit „als konstitutiver Akteur und integraler Bestandteil unseres alltäglichen Lebens“, wie Katja Kwastek 2016 formulierte. In diesem Zusammenhang steht die Neubewertung des Digitalen im Vordergrund, wobei die Grenzen der zuvor meist strikt dichotomen Unterscheidung analog versus digital zunehmend verschwimmen und zugleich mit Forderungen nach hybriden Formen (analog-digitalen Kombinationen) einhergehen.
    Die zweitägige Veranstaltung versammelt unter diesem Gesichtspunkt interdisziplinäre Beiträge, die vor allem – aber nicht ausschließlich – folgende Themenbereiche reflektieren:

    Museum digital – ein Rückblick
    Der hier beschriebene Zustand des Postdigitalen setzt frühere Formen voraus. Der Einzug des Digitalen im (Kunst)Museum kann nur als Teil eines größeren historischen Kontexts gelesen werden: So werden etwa in wissenschafts- und medientheoretischen Debatten die Einführung der Null im arabischen Raum um das Jahr 1000, das von Leibniz um 1700 entwickelte Dualsystem sowie materielle Erneuerungen (z.B. tabulating machine) von entscheidender Bedeutung für die Hervorbringung der Digitaltechnik gesehen. Doch welche Voraussetzungen waren für die Entwicklung einer digitalen Kultur im Museum vonnöten? Welche Vorläufer gab es in Bezug auf Medien, Inhalte, aber auch Kategorisierungen und Systematisierungen? Des Weiteren stellt sich die Frage, ob die durch das Digitale ausgelösten methodischen Veränderungen am besten als fortlaufende Entwicklungslinien, vereinzelte Phänomene oder als einschneidender Paradigmenwechsel zu beschreiben sind?

    Das partizipative Museum
    Ursprünglich von den USA ausgehend, ertönt in den vergangenen Jahren auch im europäischen Raum der zunehmend lauter werdende Ruf an die Museen, dem Publikum Teilhabe an der Museumsarbeit zu gewähren und es somit aus seiner „Isolation“ als „passiver“ Rezipient zu befreien. Das Konzept des Partizipativen umfasst jedoch nicht allein den Gedanken der Interaktion des Besuchers/der Besucherin im Ausstellungsraum, sondern zielt auf einen stetig wechselnden Austausch zwischen Institution und Publikum, womit gewollt oder zwangsläufig Partizipation auch als Eingriff in bestehende Strukturen und Arbeitsabläufe zu verstehen ist. Praxisleitfäden für Museen, wie Nina Simons Publikation „Principles of Participation“ von 2010 sowie theoretische Abhandlungen zum Thema wie Anja Pionteks „Museum und Partizipation“ von 2017 feiern diesbezüglich Hochkonjunktur. In einigen Museen erscheint das Partizipative mittlerweile der alltäglichen Praxis zugehörig, insbesondere dort, wo die Publikumsorientierung stärker in den Vordergrund rückt. Doch inwiefern handelt es sich hierbei um ein neues Phänomen? Die Verbindung zu sozialen Medien scheint evident. Doch wären nicht auch die von Piontek sowie dem vorjährigen Keynote Speaker Hubertus Kohle genannten Bestrebungen der Reformpädagogik am Beginn des 20. Jahrhunderts Museen für ein breites Publikum zu öffnen hier zu nennen? Oder ist die um 1968 mit der Institutionskritik einhergehende verstärkte soziale Ausrichtung der Museen unter diesem Gesichtspunkt neu zu beleuchten? Einreichungen zu diesem Themenbereich können sowohl einen Blick zurück auf frühere partizipative Prozesse im Museum werfen als auch aktuelle Tendenzen beschreiben: Welche historischen Entwicklungslinien sind für das Konzept des Partizipativen insbesondere im Bereich des Digitalen zu benennen? Sind Partizipationskonzepte an den technischen/digitalen Fortschritt gekoppelt, inwieweit bedingt das eine das andere? In welchen Kontexten waren und sind Aspekte der Teilhabe des Museumpublikums festzumachen? Und inwiefern bedeutet Partizipation sowohl heute als auch in früheren Zeiten die Auflösung distanzbasierender Konstellationen zwischen Institution, Publikum und Objekt?

    Das digitale Bild – Was bringt die Zukunft?
    In einer Zeit der vernetzten technischen Intelligenz stellt sich erneut die Frage nach möglichen Entitäten des digitalen Bildes. Das digitale Bild entzieht sich, indem es auf einer binären Zahlenfolge basiert, sowohl einem physisch realen Bezug als auch einer eindeutig gegebenen Größe und stellt sich als flexibel veränderbarer Zustand dar. In dieser Eigenschaft der Prozesshaftigkeit liegt eines der Potentiale des digitalen Bildes verborgen. Die vielfältigen Möglichkeiten der Reproduktion, Strukturierung, Kategorisierung, Kontextualisierung, Annotation und Archivierung der sich rasant erweiternden und verfügbaren Bilderflut im Web bieten die Ausgangsbasis für mögliche Fragestellungen zu diesem Themenbereich. Inwieweit entziehen sich digitale Bilder Ordnungsprinzipien (digitale Unordnung & neue Messiness), wie werden sie heute und in Zukunft (automatisiert) durchsuchbar gemacht? Welche Rolle spielt dabei der Einsatz künstlicher Intelligenz (machine learning)? Und ändert sich unsere Wahrnehmung vom Medium Bild durch diese neuen technischen Möglichkeiten, vom zweidimensionalen digitalen Surrogat des analogen Werks (virtuelle Semiose) bis zu Virtual & Augmented Reality-Umgebungen?

    Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge aus den Bereichen Museum/Museologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Medienwissenschaft und Digital Humanities.

    Bitte senden Sie Ihre Abstracts für einen 20-25 minütigen Vortrag in Deutsch oder Englisch (max. 250 Wörter), einschließlich einer kurzen Biographie inklusive vollständiger Kontaktinformationen zusammengefasst als ein PDF-Dokument bis 12. August 2019 an Johanna Aufreiter.

    Als Keynote Speaker konnte Prof. Dr. Holger Simon (Pausanio Akademie, Köln) gewonnen werden.

    Konferenzkomitee: Johanna Aufreiter, Miroslav Haľák, Christian Huemer, (Österreichische Galerie Belvedere, Wien), Holger Simon (Pausanio Akademie, Köln), Anne Helmreich (Getty Research Institute, Los Angeles)

    Reise- und Übernachtungskosten können für die Vortragenden in begrenztem Umfang erstattet werden. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.



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  • Jobs
    Datum
    16.08.2019
    Titel
    MITARBEITER/IN AUSSTELLUNGSORGANISATION
    Institution
    Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
     

    Das Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien ist das größte Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Österreich mit einer umfassenden Sammlung der internationalen Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Wir besetzen die Stelle

    Mitarbeiter_in Ausstellungsorganisation

    In dieser stark kommunikativen und serviceorientierten Position arbeiten Sie eng mit der Abteilungsleitung Ausstellungsmanagement und den Kurator_innen zusammen.

    Aufgaben

    • Projektmanagement und Verantwortung für die organisatorische Abwicklung der Ausstellungen und Projekte
    • Erstellung von Zeitplänen
    • Angebotseinholung, Kostenkalkulation, Erstellung und Einhaltung der Ausstellungs- und Projektbudgets
    • Versicherungs- und Transportorganisation
    • Sicherstellung der Einhaltung aller vertraglichen Übereinkünfte der Ausstellungsprojekte
    • Abwicklung Leihverkehr und Kurierkoordination
    • Kommunikationsschnittstelle intern sowie extern mit Leihgeber_innen, Künstler_innen und externen Dienstleistern
    • Dokumentationstätigkeit

    Voraussetzungen

    • Berufserfahrung mit Ausstellungsorganisation und Projektmanagement
    • Fachliche Kenntnisse im Kunst- und Kulturbereich, vorzugsweise in der modernen und zeitgenössischen bildenden Kunst
    • Flexibilität und Belastbarkeit
    • Kommunikations- und Teamfähigkeit
    • gute Englischkenntnisse, weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil
    • gute MS-Office Kenntnisse

    Beschäftigungsausmaß: ab 30 - 40 Wochenstunden, unbefristet
    Arbeitsantritt: Ehestmöglich

    Der Richtwert des Bruttomonatsgehalts für diese Position beträgt € 2.300,- für 40 Wochenstunden (Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung).

    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Gehaltsvorstellung) bis 16. August 2019 per mail an Frau Judith Peschek-Vieröckl.



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  • Call for Applications
    Datum
    20.08.2019
    Titel
    MEDIENKOMPETENZ UND DIGITAL LITERACY
    Institution
    FH Joanneum
     

    Die Medienwelt hat sich verändert – dank der Digitalisierung gibt es mehr Information, mehr Kommunikation, aber auch mehr Unsicherheit als je zuvor. Der Masterlehrgang vermittelt Ihnen die mittlerweile essenziell gewordenen Kompetenzen: professionelle Netzwerk-Kommunikation, gezieltes Bewerten sowie Organisieren von Informationen im Web und Wissen über die digitale Gesellschaft. Brillieren auch Sie in der Medienwelt von morgen.

    Organisationsform:
    Berufsbegleitend / 3 Semester / 90 ECTSAkademischer

    Grad:
    Master of Arts in Social Sciences

    Unterrichtssprache:
    Deutsch

    Lehrgangsleitung:
    FH-Prof. Mag. Dr. Heinz M. Fischer

    Standort:
    Graz

    Lehrgangskosten:
    2.900 € pro Semester



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  • Call for Applications
    Datum
    23.08.2019
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    Zertifikatskurs, UdK Berlin Career College, 20. September bis 14. Dezember 2019
     

    Ausstellungen von Kunst und Kultur sowie zu wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen stoßen auf großes öffentliches Interesse und initiieren einen breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs. Dieser Entwicklung trägt der Zertifikatskurs Kuratieren Rechnung, er vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis - durch erfahrene Fachdozentinnen und -dozenten, Expertengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin. Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an alle, die das Kuratieren neben- oder hauptberuflich bzw. in einem nichtkünstlerischen Berufsfeld ausüben, sowie an Entscheidungsträger öffentlicher Institutionen und Unternehmen.

    Eine Einzelbuchung der Module ist möglich, soweit nach der Berücksichtigung aller Anmeldungen für das komplette Zertifikatskursprogramm noch freie Plätze vorhanden sind (€ 770,- Teilnahmenentgelt pro Modul).

    Kursleitung:
    Dr. Friederike Hauffe und Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende
    Nadine Barth, Stéphane Bauer, Anna Kathrin Distelkamp, Dr. Diana Dressel, Dr. Chantal Eschenfelder, Dr. Friederike Hauffe, Barbara Höffer, Felix Hoffmann, Dr. Joachim Jäger, Achim Klapp, Dr. Andreas Knieriem, Dr. Thomas Köhler, Christina Landbrecht, Dr. Clemens Maier-Wolthausen, Barbara Mei Chun Müller, Dr. Christopher Nehring, Andreas Piel, Dr. Susanne Rockweiler, Julia Rust, Dr. Christiane Stahl, Dr. Daniel Tyradellis, Silke Wittig

    Kosten
    3.060 Euro



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  • Call for Applications
    Datum
    30.08.2019
    Titel
    LEHRGANG KULTURVERMITTLUNG
    Institution
    ab WS 2019, Kultur.Region.Niederösterreich GmbH
     

    Der Lehrgang richtet sich an Personen, die in der Kunst- und Kulturvermittlung aktuell tätig sind oder diese Berufskompetenz erwerben möchten. Darüber hinaus ist der Lehrgang für Personen – die beruflich oder ehrenamtlich im Bildungs- und Kulturbereich tätig sind – geeignet, Zusatzqualifikationen zu erwerben. Alle Modulteile wie auch Seminare sind einzeln buchbar.

    Veranstaltungsort
    Seminar- und Ausbildungszentrum der Kultur.Region.Niederösterreich GmbH, Atzenbrugg

    Zertifikate

    • Hochschulanerkennung von 15 ECs gemäß ECTS
    • Berufskompetenzzertifikat „KulturvermittlerIn“ nach ISO 17024 über SystemCERT Zertifizierungsges.m.b.H.
    • Berufskompetenzzertifikat „KulturvermittlerIn-AnwärterIn“ nach ISO 17024 über SystemCERT Zertifizierungsges.m.b.H.

    Zertifikatsverleihung: September 2020

    Kosten
    2.860 € Lehrgang inkl. Wahlseminare, 1.600 € ermäßigt

    Abschluss & Prüfung
    Die TeilnehmerInnen erarbeiten während des Lehrgangs eine Abschlussarbeit in Form eines Vermittlungskonzepts für eine Kulturinstitution bzw. für ein kommunales Projekt eigener Wahl.
    Schriftliche Prüfung: Multiple-Choice-Test
    Mündliche Prüfung: Präsentation der Abschlussarbeit vor einer Jury



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  • Jobs
    Datum
    06.09.2019
    Titel
    PROJEKTLEITUNG (M/W) IM BEREICH KUNST
    Institution
    M.A.C. Hoffmann & Co GmbH
     

    M.A.C. – Hoffmann & Co GmbH gilt als Spezialist für die Organisation von Messen und Events und bietet trendige Messethemen für ein anspruchsvolles Publikum in exklusivstem Rahmen und mit attraktivem Rahmenprogramm.

    Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir zum ehestmöglichen Eintritt eine

    Projektleitung (m/w) im Bereich Kunst
    Vollzeit

    Ihr Aufgabengebiet:

    • Administrative und organisatorische Abwicklung der Events ART&ANTIQUE Hofburg Vienna und ART VIENNA Hofburg
    • Kundenakquise und Besuch internationaler Kunstmessen zum Netzwerken und erweitern der Kundendatenbank / Kontakte zu potentiellen neuen Ausstellern
    • Projektplanung, Umsetzung und Betreuung vor Ort
    • Bearbeitung unterschiedlichster Marketingaktivitäten Kooperationen, Korrespondenz und Telefonate mit Kunden, Lieferanten & Partnern
    • Vorbereitung div. Drucksorten in Zusammenarbeit mit Grafik- und Werbeagentur
    • Vorbereitung und Betreuung diverser Rahmenprogramme auf der Veranstaltung
    • Projekt – Budgetverwaltung
    • Erstellung von Angeboten

    Sie bieten:

    • Freude an der Arbeit im Team
    • Eigenständige, effiziente und akkurate Arbeitsweise
    • Flexibilität
    • Kommunikationsfreude
    • Interesse und Aufgeschlossenheit
    • MS-Office-Kenntnisse (Excel, Word, Outlook, Powerpoint)
    • Erfahrung bzw. Affinität zum Thema Kunst
    • Branchenkenntnisse von Vorteil
    • freundliches, kundenorientiertes Verhalten
    • Muttersprache Deutsch, gute Englischkenntisse

    Wir bieten:

    • Spannendes Arbeitsumfeld
    • Zusammenarbeit in einem tatkräftigen und motivierten Team
    • vielseitige Aufgabengebiete
    • Abwechslungsreiche Aufgabe
    • kollegiales und wertschätzendes Betriebsklima
    • Ein attraktives Vergütungspaket, Ihren Qualifikationen und Erfahrungen entsprechend von mindestens EUR 2.500,- brutto pro Monat

    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben freuen wir uns auf die Übermittlung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen (CV, Anschreiben, Zeugnisse) per E-Mail an Fritz Eierschale, info@museumsbund.atg und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 8. November 2019 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist März 2020.



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  • Call for Paper
    Datum
    10.01.2020
    Titel
    DAS MUSEUM ALS GEDENKSTÄTTE
    Institution
    neues museum, 20/3, Juni
     

    Besonderheit in der Museumslandschaft nehmen Spezialmuseen ein, deren Ort sie an Einzelpersonen, Gruppen oder Ereignisse bindet: Geburts- und Sterbeorte, Wohnhäuser, Orte, die mit einem bestimmten Ereignis verknüpft sind, sei es ein Treffen, eine Vertragsunterzeichnung, eine Aufführung oder vieles weitere mehr. Nicht selten sind diese Ereignisse Erinnerungen an Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie es bspw. in den vielen KZ-Gedenkstätten der Fall ist. All diesen Orten ist gemein, dass sie in besonderem Maße von der Authentizität leben und der Vermittlung des „Wie es wirklich gewesen ist“.
    Und doch sind es häufig Möglichkeitsorte, den in den vielen Fällen ist vom Originalmobiliar wenig übrig, Teile wurden zerstört oder abgetragen. Wie geht man mit diesen Lücken um, mit Wiederaufführung und In Szene-Setzen von Vergangenen? Welche Sammlung soll und kann diese Orte ergänzen? Wie umgehen mit dem Status der Pilgerstätte? Sind Fans von Vielstimmigkeit der Erzählung zu überzeugen? Wann kann es sinnvoll sein, diese Orte aufzugeben, weil bspw. die Instandhaltung nicht mehr gewährleistet werden kann oder weil es davon einfach zu viele gibt?

    freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an Fritz Eierschale, info@museumsbund.atg und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 10. Jänner 2020 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Juni 2020.



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  • Call for Paper
    Datum
    17.04.2020
    Titel
    DAS MUSEUM ALS REGIONALER KULTURTRÄGER
    Institution
    neues museum, 20/4, Oktober
     

    Mehr als die Hälfte aller österreichischen Museen werden ehrenamtlich betrieben. Ein Großteil dieser Museen werden zu den sog. Regionalmuseen gezählt, also Museen, deren Sammlungsbestand überwiegend regional verankert ist. Aus den ehemaligen Heimatmuseen und Heimatstuben sind wichtige Player einer örtlichen Community geworden, in denen proaktiv und diskursiv Anteil am Regionalgeschehen genommen wird. Sie sind nicht nur als Kultur- und damit Imageträger für die Region relevant, sie können auch deutliche Spuren im Gemeinschaftsleben hinterlassen, in dem sie sich sozial-integrativ über ihr Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm engagieren, aber auch in dem sie politisch und gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen. Oder ist das alles illusorische Museumsidylle und in der Realität wie im Museumsalltag eigentlich nicht umsetzbar? Ist es gerade für diesen Museumstyp in eher kleineren Gemeinden schwierig, relevant und am Puls der Zivilgesellschaft zu bleiben, weil die Gemeinschaft eher klein ist und damit sozial und politisch möglicherweise eng?

    freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an Fritz Eierschale, info@museumsbund.atg und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 17. April 2020 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober2020.



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