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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

    Want to go abroad? Die Stellenbörse unserer britischen Kolleg/innen.



    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    17.11.2019
    Titel
    SENIOR CONTROLLER MIT KAUFMÄNNISCHER GESCHÄFTSFÜHRERFUNKTION (M/W/D)
    Institution
    NÖ Kulturwirtschaft GesmbH
     

    Die NÖ Kulturwirtschaft GesmbH. vereint als Holdinggesellschaft und Kulturmanagement-Organisation 14 Tochtergesellschaften mit knapp 40 Kunst- und Kulturmarken, insbesondere in den Bereichen Musik, Theater, Tanz, bildende Kunst, Archäologie, Geschichte und Natur, die zu den bedeutendsten im Land Niederösterreich zählen.

    Wir suchen nun für unsere zentrale Beteiligungs-, Steuerungs-, Management- und Dienstleistungsholding am Standort in St. Pölten zum ehestmöglichen Eintritt einen erfahrenen

    Senior Controller mit kaufmännischer Geschäftsführerfunktion (m/w/d)
    in verschiedenen Tochterbetrieben der NÖKU-Gruppe

    Ihr Aufgabengebiet

    • In enger Zusammenarbeit mit den operativen Co-GeschäftsführerInnen und den künstlerischen bzw. wissenschaftlichen LeiterInnen der jeweiligen Tochterbetriebe erarbeiten Sie die Unternehmensstrategie
    • Sie erstellen gemäß den einheitlichen Richtlinien der NÖKU-Gruppe Budgets und Jahresprognose- Rechnungen und verantworten sowohl das strategische als auch operative Controlling samt umfassendem Berichtswesen für Generalversammlungen, Förderanträge und -abrechnungen, Meldungen, etc.
    • Innerhalb der kollektiven Geschäftsführung und entsprechend der Geschäftsordnung für die Geschäftsführung sind Sie insbesondere für das Finanz- und Rechnungswesen, die Erstellung der Jahresabschlüsse (samt Betreuung der Wirtschaftsprüfung und anderer Prüfungen), die Kostenrechnung, Planung und Steuerung der Liquidität, die Abfuhr der Steuern und Selbstbemessungsabgaben sowie das Reporting an die NÖKU-Holding zuständig
    • Auf der Ebene der NÖKU-Holding arbeiten Sie als Senior ControllerIn an der Implementierung und Weiterentwicklung der gruppenweiten Standards und Systeme (insbesondere der Einführung des ERP- Systems RS2 mit HR- und Lohnverrechnungsmodulen von P&I per 01.01.2020 samt umfassendem Organisationsentwicklungsprozess) sowie der Optimierung von Controlling-Prozessen mit, um die Wirkungsorientierung weiter auszubauen
    • Begleitung und Unterstützung der operativen Geschäftsführenden und der Kostenstellenverantwortlichen bei der Budgetumsetzung und -verfolgung
    • Übernahme der Funktion des Risk Officers für die Tochterbetriebe in Ihrem Zuständigkeitsbereich

    Ihr Profil

    • Ein abgeschlossenes Studium, vorzugsweise der Rechts- oder Wirtschafts-wissenschaften oder eine nachgewiesene, vergleichbare Berufserfahrung (vorzugsweise mit Schwerpunkt Controlling)
    • Eine mehrjährige, facheinschlägige Berufserfahrung im Bereich Controlling vorzugsweise bereits in einer Leitungsfunktion im Kunst- und Kulturbereich
    • Qualifiziertes und nachweisliches Interesse an künstlerischen Prozessen und Inhalten
    • Fundierte betriebswirtschaftliche und möglichst auch steuerliche sowie (arbeits)rechtliche Kenntnisse
    • Ausgezeichnete Kenntnisse in MS-Excel und Controlling- und Reportingtools, idealerweise auch ERP- Erfahrung
    • Kommunikationsstärke, Innovationsfreude und Überzeugungskraft
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    Wir bieten Ihnen

    • Eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Leitungsaufgabe mit hoher Gestaltungsmöglichkeit im Kunst- und Kulturbereich
    • Integration in ein engagiertes und dynamisches Team
    • Eine „NÖKU-Card“, die Ihnen freie bzw. vergünstigte Tickets für die Veranstaltungen und Ausstellungen der Betriebe unserer Unternehmensgruppe bietet
    • Ein Vergütungspaket von mindestens EUR 65.000,-- brutto all inkl. p.a. zzgl. Dienst-PKW inkl. Privatnutzung mit der Bereitschaft zur Überzahlung entsprechend Ihrer Qualifikationen und Erfahrungen

    Sie suchen nach einer neuen Herausforderung und wären gerne Teil der NÖKU-Gruppe? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen z.H. Frau Miriam Angerer, MA bis spätestens 17.11.2019 unter www.noeku.at/jobs.
    Diese Position gelangt gemäß Stellenbesetzungsgesetz BGBl. I Nr. 26/1998 zur Ausschreibung.



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  • Call for Applications
    Datum
    29.11.2019
    Titel
    #MUSEUMSFORFUTURE
    Institution
    #museumsforfuture
     

    10 einfache Aktionen für Museen und Kulturorte, um FridaysForFuture zu unterstützen.
    Die meisten der folgenden Ideen sind einfach zu verwirklichen. Einige unterstützen direkt den globalen Klimastreik am 29. November (1-5), andere sind museal (6-10). Wählen Sie aus, was zu Ihnen und Ihrer Organisation passt.

    • 1) Nehmen Sie an der #MittagspauseForFuture teil.
      Firmen gehen österreichweit in der Mittagspause gesammelt das Klimavolksbegehren unterschreiben: www.klimavolksbegehren.at/mittagspauseforfuture
    • 2) Laden Sie Streikende in Ihr Museum.
      Ihre Toiletten, Ihr Leitungswasser und Ihre bequemen Sitzgelegenheiten sind eine Bereicherung für Streikende.
    • 3) Bieten Sie ein Kinderprogramm zur nachhaltigen Zukunft an. Auf diese Weise können Eltern am Streik teilnehmen.
    • 4) Ermöglichen Sie Teach-Ins, Streikschilder-Basteln und Workshops.
      Bieten Sie den VeranstalterInnen Ihre Werkstattflächen und andere Räume im Voraus an.
    • 5) Lassen Sie ein Exponat / Kunstwerk streiken.
      Hier sind die Anleitung zum #ArtStrike und weitere Informationen verlinkt.
    • 6) Dokumentieren Sie den Streik und erzählen Sie Geschichten von AktivistInnen.
      Thematisieren Sie, wie Bewegungen heute und einst, hier und dort funktionieren und Änderungen bewirken.
    • 7) Verkaufen Sie im Restaurant nur lokale Lebensmittel auf pflanzlicher Basis.
      Ein Tag ist machbar. Und dann ein zweiter. Und noch einer ...
    • 8) Machen Sie EINE Sache des Museumsbetriebs nachhaltig.
      Die Stromrechnung, Transport, Verpackungen ... wenn Sie bei jedes Monat eine einzige Sache ändern, wird Ihr Museum bis 2030 grüner als Gras.
    • 9) Fördern Sie die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für die Anfahrt.
      Geben Sie detaillierte Anweisungen und erwähnen Sie die Praktikabilität.
    • 10) Stoppen Sie das Sponsoring von fossilen Unternehmen.
      Wählen Sie Ihre Geldgeber sorgfältig: kein Artwashing, kein Greenwashing.



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  • Jobs
    Datum
    30.11.2019
    Titel
    RESTAURATORISCHES VORPRAKTIKUM
    Institution
    Tiroler Landesmuseen
     

    Die Tiroler Landesmuseen sind mit ihren vielfältigen Sammlungen und dem Zusammenschluss von fünf Häusern ein Universalmuseum. Sie verwalten einen der größten regionalen Sammlungsbestände Österreichs. Zu den Tiroler Landesmuseen gehören das Ferdinandeum, das Zeughaus, das Volkskunstmuseum, die Hofkirche, das TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum und das Sammlungs- und Forschungszentrum in Hall in Tirol.

    Als Vorbildung für ein Hochschulstudium schreibt die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. ab sofort in den Restaurierungswerkstätten ein Praktikum aus:

    Restauratorisches Vorpraktikum
    für den Zeitraum von 6 bis 12 Monaten

    Das restauratorische Vorpraktikum am Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen ist BewerberInnen vorbehalten, welche das Studium der Restaurierung von Bibliotheks- und Archivgut oder der Grafik an einer Hochschule anstreben und bereits ein Praktikum an einer anderen Institution (Museum, Bibliothek oder Archiv) absolviert haben oder absolvieren wollen.
    Wir bieten als zusätzliche, additive Vorbildung mit dem Schwerpunkt auf restauratorische „Praxis“ einPraktikum an. Durch praktische Tätigkeiten erarbeiten die PraktikantInnen schrittweise grundlegende Arbeitsgebiete eines laufenden mittelgroßen Museumsbetriebs. Es werden Grundkenntnisse der Konservierung und Restaurierung sowie der Dokumentation vermittelt. Darüber hinaus erlernen die PraktikantInnen eigenständiges Arbeiten im Ausstellungswesen, im Sammlungsmanagement, im Leihverkehr und bei entsprechender Erfahrung auch auf Kurierreisen.

    Praktikumszeitraum:
    ab sofort für den Zeitraum von 6 bis 12 Monaten

    Ausbildungsort:
    Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H., Krajnc Str. 1, A-6060 Hall in Tirol

    Zusätzliche fachliche Informationen:
    Alexander Fohs (a.fohs@tiroler-landesmuseen.at)

    Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschrieben, Lebenslauf, Zeugnisse) ausschließlich per E-Mail (in einem PDF, max. 5 MB) bis spätestens 30.11.2019 an Dipl.-Rest. Laura Resenberg, Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H., Museumstr. 15, 6020 Innsbruck; E-mail: bewerbung@tiroler-landesmuseen.at



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  • Jobs
    Datum
    30.11.2019
    Titel
    HISTORIKER/IN
    Institution
    Wien Museum
     

    Das Wien Museum sucht

    eine/n Historiker/in für den Sammlungsbereich 1500 bis 1918

    Tätigkeiten:

    • Arbeit als Museumskurator/in mit den einschlägigen historischen Sammlungen inklusive dem Wiener bürgerlichen Zeughaus
    • zentrale Mitarbeit an der neuen Dauerausstellung des Wien Museums, insbesondere in den Bereichen osmanische Belagerungen / Wiener bürgerliches Zeughaus / Absolutismus / Aufklärung / Revolution 1848

    Profil:

    • Erfolgreich abgeschlossenes Universitätsstudium der Geschichte, insbesondere in den Bereichen Wiener Stadtgeschichte sowie österreichische und habsburgische Geschichte in möglichst globalem Kontext
    • Absolvent/in des Lehrgangs am Institut für Österreichische Geschichtsforschung bzw. des Masterstudiums „Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft“ oder einer analogen Ausbildung
    • aktive Forschungstätigkeit
    • Forschungsschwerpunkt: 18. und 19. Jahrhundert erwünscht
    • Erfahrung mit der Arbeit in musealen Sammlungen von Vorteil
    • Ausstellungerfahrung bzw. Erfahrungen in der Wissenschaftsvermittlung für ein breiteres Publikum erwünscht

    Persönliche Kompetenzen:

    • Fähigkeit zu genauer, selbständiger, engagierter und zielgerichteter Arbeit
    • Bereitschaft zu Teamarbeit

    Ausmaß der Anstellung:
    37,5 Wochenstunden, unbefristet
    Arbeitsbeginn:
    Voraussichtlich Juni 2020
    Gehalt:
    Für diese Position ist ein kollektivvertragliches Mindestentgelt von brutto € 2.596,66 / Monat (14mal) vorgesehen. Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Berufserfahrung ist vorhanden.

    Bei Interesse schicken Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis 30. November 2019 zu Handen Frau Daniela Axmann, Tel.: +43(0)1 5058747-84012.



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  • Jobs
    Datum
    13.12.2019
    Titel
    OUTER EDGE: QUEER(Y)ING STEM
    Institution
    1st Vienna Workshop on STEM Museums, Gender and Sexuality, 5./6. März 2020, Technisches Museum Wien
     

    How can the science and technology museum, as a cultural and social institution, explore the opportunities of reflecting and developing a plural society? In what ways are these museums still bound by existing collecting, labeling, and exhibiting practices? How are museum curators, practitioners, scholars grappling with these problems, and what tools, tactics and methods are helping tackling these tasks?

    The Technisches Museum Wien instigates the first Vienna workshop on gender and sexuality in STEM collections. As a part of the museum’s “Focus Gender”, this workshop will critically attend to constructions of gendered and/or heteronormative technology and science, and to emphasise the role of the object and material culture in queer and feminist approaches to science and technology studies. This workshop will bring together scholars and practitioners to scaffold actions in museums, and build a network of interested parties.

    We invite papers, workshop activity ideas and creative responses that engage with collecting, representations and enacting gender and sexuality in science and technology museums.

    Participants might address:

    • Intersecting marginalizations of gender and/or sexuality in particular with ethnicity, religion, disability, race, nationality in science collections
    • Collecting diversity in gender and/or sexuality in science museums
    • Data quality and fixity around gender and/or sexuality in science collections
    • Categorization, fixed categories and/or science collections
    • Language in STEM fields and/or collections
    • Exhibiting STEM collections in equitable ways
    • Working groups, publics, and involving ‘outside’ expertise in science museums and collections

    We are looking for a diversity of responses, and a range of backgrounds and perspectives. We encourage responses from early career scholars, practitioners, and museum professionals (within 10 years of beginning work in the field); and particularly welcome papers that grapple with material not in English (although the working language of the workshop will be English), and/or science and technology collections from central and eastern Europe. We are also especially interested in proposals that tackle intersections of gender and sexuality with religion, ethnicity, race, or disability.

    Please submit abstracts of 150 words for 15 minute papers; workshops or creative provocations and a biography of no more than 100 words to g​ender@tmw.at​ ​by 8th December. Decisions will be made by the workshop leaders Dr Sophie Gerber (Technisches Museum, Vienna) and Eleanor Armstrong (invited expert, London) by the 13th December.

    Participants should note that we can confirm the workshop will be have the following access provisions: W​ heelchair accessible, Lift access, non-gendered bathrooms for the day, pronoun badges, guide animals, room for breastfeeding/expressing milk, quiet room (prayer and/or sensory breaks). No capability for hearing loops.
    We will also have an anti-discrimination and harassment policy, that all participants will be required to sign up to, and which will be enforced through the workshop. Our priority is to make the workshop accessible; if you have any queries, or if there are other confirmations needed please contact the organisers on ​gender@tmw.at​.

    Participation is free and we are willing to support participants with possible grant applications. The workshop language is English.
    We look forward to receiving your submissions!



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  • Jobs
    Datum
    15.12.2019
    Titel
    LEITUNG (M/W/D)
    Institution
    Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern
     

    Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

    eine neue Leitung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern (m/w/d) in Vollzeit

    Als zentrale Servicestelle des Freistaats Bayern unterstützt und berät die Landesstelle die mehr als 1200 nichtstaatlichen Museen des Landes und deren Träger. Sie ist fachlicher Ansprechpartner für staatliche und nichtstaatliche Verwaltungen bei allen das Museumswesen betreffenden Fragen. Sie organisiert das staatliche Förderverfahren für kommunale und private Museen und ist fachgutachterlich für zahlreiche Fördergeber tätig. Sie leistet umfangreiche Fachberatung für die nichtstaatlichen Museen und organisiert fachliche Weiterbildung für deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie fördert die Qualitätsentwicklung in den bayerischen Museen, unterstützt den kollegialen Austausch und setzt kreative Impulse. Die Landes- stelle kooperiert mit regionalen Museumsämtern sowie nationalen und internationalen Verbänden.

    Die Landesstelle gehört organisatorisch zum Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Sie ist derzeit auf zwei Dienststellen (Weißenburg i. Bay. und München) verteilt, wird jedoch künftig im Rahmen der Heimatstrategie – Behördenverlagerung am Standort Weißenburg i. Bay. (nicht barrierefrei) konzentriert.

    Ihre Aufgaben:

    • Leitung der Landesstelle mit aktuell 37 Beschäftigten,
    • übergreifende Verantwortung für die konzeptionelle und operative Steuerung und Koordination der Arbeitsinhalte der Landesstelle,
    • Konzeption und Durchführung von Projekten zu wichtigen Museumsthemen (u. a. Museum und Digitales),
    • Verantwortung für die Publikationen und Serviceangebote der Landesstelle,
    • Planung und Koordination des weiteren Ausbaus der Dienststelle Weißenburg i. Bay. und der künftigen Konzentration der Landesstelle dort,
    • Budgetverantwortung,
    • strategische Weiterentwicklung der Landesstelle inklusive Personalentwicklung,
    • Verfassen von Stellungnahmen zu museumsrelevanten und kulturpolitischen Themen,
    • Konzeption und Realisierung von Tagungen und Veranstaltungen,
    • Übernahme von Tätigkeiten im Bereich der Museumsberatung und Gremienarbeit,
    • Fortführung der internen und externen Digitalisierungsprojekte (eAkte, Museumsportal und andere digitale Serviceangebote).

    Zwingende Einstellungsvoraussetzungen sind:

    • Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem museumsrelevanten geisteswissenschaftlichen Fach (z. B. Volkskunde/ Kulturwissenschaft, Kunstgeschichte, Geschichte) oder einem verwandten Fach (z. B. Museumsmanagement),
    • mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in einem Museum in leitender Position mit umfangreicher Personalverantwortung,
    • nachgewiesene vielseitige Erfahrungen in der Museumsarbeit,
    • Erfahrungen in den Bereichen Projektmanagement und Change Management,
    • Erfahrung in der Budgetplanung und -kontrolle, insbesondere im Umgang mit öffentlichen Mitteln,
    • Erfahrung mit der Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen und Tagungen,
    • Kenntnisse der konzeptionellen Debatten im internationalen Museumswesen.

    Darüber hinaus wünschen wir uns:

    • Promotion in einem der genannten Fächer oder eine vergleichbare wissenschaftliche Qualifikation
    • Erfahrung in Gremienarbeit,
    • Erfahrung in der Museumsberatung,
    • Kenntnisse über die bayerische Museumslandschaft,
    • ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Engagement, Selbständigkeit und Teamfähigkeit,
    • allgemeine Dialogfähigkeit, insbesondere bei Beratungsgesprächen mit den haupt- und ehrenamtlichen Partnern in den Museen, bei Gremienarbeit und Moderation,
    • Interesse an innovativen Museumsentwicklungen und Fragestellungen,
    • Organisationstalent und Kreativität,
    • Führerschein/Fahrerlaubnis Klasse B und gute Fahrpraxis.

    Die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen landesweit wie bundesweit, insbesondere die Betreuung von zwei Dienststellen, wird erwartet. Dienstort der Leitung der Landesstelle ist spätestens ab ca. 2025 Weißenburg i. Bay.
    Bei der Einstellung von Bewerberinnen/Bewerbern (m/w/d) in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis erfolgt die Eingruppierung/Vergütung nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen. Für Beamtinnen/Beamte (m/w/d) ist eine Besoldung bis zu BesGr. A 16 möglich.
    Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber (m/w/d) werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Zur Verwirkli- chung der Gleichstellung von Frauen und Männern besteht ein besonderes Interesse an der Bewerbung von Frauen. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind er- wünscht. Die Stelle ist teilzeitfähig, sofern durch Job-Sharing die ganztägige Wahrnehmung der Aufgabe gesichert ist.
    Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis spätestens 15.12.2019 mit dem Stichwort: „Landesstelle“ ausschließlich per E-Mail an: Bewerbung@blfd.bayern.de.

    Für Rückfragen stehen Ihnen folgende Ansprechpartner zur Verfügung: Herr Dr. Schindler-Friedrich, Tel.: 089/2114-339 (bis 06.12.2019) oder Herr Christian Beyer, Tel.: 089/2114-210



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  • Call for Paper
    Datum
    09.01.2020
    Titel
    #SPEAKERSCORNER AM DIGITALEN JAHRMARKT
    Institution
    Museumsbund Österreich, 22. bis 24. April 2020, Volkskundemuseum Wien
     

    #speakerscorner zum Museum im digitalen Raum und der digitalen Transformation im Allgemeinen: Best/Worst/Next Practise, Erwartungshaltungen, gescheiterte Experimente, Herausforderungen, Widerstände, Wünsche, … Alles ist erlaubt und willkommen!

    … im Rahmen des Digitalen Jahrmarkts, 22. bis 24. April 2020, im Volkskundemuseum Wien

    Ein bunter Reigen aus verschiedenen Veranstaltungsformaten rund um das Thema Digitalisierung erwartet euch dort: Im #hacklab könnt ihr mit digitalen Expertinnen und Experten – frei von Ressourcenzwängen – brainstormen und experimentieren, was eigentlich alles mit unseren Daten möglich ist. Die #speakerscorner bietet in 15–20minütigen Slots die Gelegenheit, alles los zu werden, was ihr immer schon mal zum Thema Digitalisierung im und außerhalb des Museums loswerden wolltet.
    Christian Gries aus der Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern bietet in #howtohelp kollegiale Beratungsgespräche zum Thema digitale Strategien für kleine Museen an.
    Kulturpool und Europeana sind Thema von #connected. Personen aus unterschiedlichen Publikumsgruppen hosten das Gespräch am Mittagstisch beim #workinglunch.
    Schließlich holen wir Blicke auf Zukunft und Gesellschaft auf die #stage, u. a. den Zukunftsforscher Matthias Horx.

    Gesucht werden Einreichungen für #speakerscorner beim Digitalen Jahrmarkt, 22.–24. April 2020:

    • Teil 1: 23. April, 11 bis 14 Uhr (tbc)
    • Teil 2: 24. April, 10 bis 13 Uhr (tbc)

    Mögliche Formate:
    Diskussion, Präsentation, Vorführung, Vortrag, Workshop, Performance, …

    Dauer der Präsentationen:
    15 bis 20 Minuten

    Verfügbare Slots:
    max. 18

    In der #speakerscorner hat alles Platz, was immer schon zum Thema digitale Transformation gesagt werden wollte. Wenn es das Museum im digitalen Raum betrifft, umso schöner, muss es aber nicht. Denn die digitale Transformation durchwirkt unser gesamtes Leben, sie hat unser Kommunikations- und Freizeitverhalten grundlegend verändert.

    Wir glauben, dass das ultimative Rezept für die digitale Transformation im Museumsbereich noch nicht gefunden worden ist. Deswegen freuen wir uns auf euren Beitrag. Habt ihr ein besonderes gutes Projekt durchgeführt, das ihr mit uns teilen möchtet? Gibt es gescheiterte Projekte oder Ideen, die entweder ein Kummerforum oder kollegiale Beratung benötigen – wir freuen uns über weitergegebene Erfahrungen! Ihr habt ganz bestimmte Vorstellungen von der Zukunft und vielleicht auch einen Platz für das Museum dort gefunden – immer nur her mit der Vision! Auch für Grundsatzdiskussionen, Theorieinputs und weiteres haben wir Gehör!

    Wir haben im Volkskundemuseum Wien einen Raum für max. 80 Personen für euch bereitgehalten, es gibt Leinwand, Beamer – Präsentationscomputer bitte selbst mitbringen, evtl. Apple-Stecker sicherheitshalber auch.

    Die #speakerscorner wird gehostet von Beate Lex, Unitleiterin, Medienprojekte und Services, MFG Baden-Württemberg. Stuttgart (D), digitalekultur.mfg.de.

    Wir haben grundsätzlich keine Reise- und Aufenthaltskosten für Personen, die in einer Institution tätig sind, vorgesehen, haben aber immer ein offenes Ohr für museale Härtefälle!
    Für euer leibliches Wohl ist jedenfalls gesorgt!

    Schreib uns bis 9. Jänner 2020 an info@museumsbund.at !

    Wir melden uns mit einer Zu- oder Absage bis spätestens 17. Jänner 2020, damit es genug Zeit für Reise- und Aufenthaltsplanung gibt!



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  • Call for Paper
    Datum
    10.01.2020
    Titel
    DAS MUSEUM ALS GEDENKSTÄTTE
    Institution
    neues museum, 20/3, Juni
     

    Besonderheit in der Museumslandschaft nehmen Spezialmuseen ein, deren Ort sie an Einzelpersonen, Gruppen oder Ereignisse bindet: Geburts- und Sterbeorte, Wohnhäuser, Orte, die mit einem bestimmten Ereignis verknüpft sind, sei es ein Treffen, eine Vertragsunterzeichnung, eine Aufführung oder vieles weitere mehr. Nicht selten sind diese Ereignisse Erinnerungen an Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie es bspw. in den vielen KZ-Gedenkstätten der Fall ist. All diesen Orten ist gemein, dass sie in besonderem Maße von der Authentizität leben und der Vermittlung des „Wie es wirklich gewesen ist“.
    Und doch sind es häufig Möglichkeitsorte, den in den vielen Fällen ist vom Originalmobiliar wenig übrig, Teile wurden zerstört oder abgetragen. Wie geht man mit diesen Lücken um, mit Wiederaufführung und In Szene-Setzen von Vergangenen? Welche Sammlung soll und kann diese Orte ergänzen? Wie umgehen mit dem Status der Pilgerstätte? Sind Fans von Vielstimmigkeit der Erzählung zu überzeugen? Wann kann es sinnvoll sein, diese Orte aufzugeben, weil bspw. die Instandhaltung nicht mehr gewährleistet werden kann oder weil es davon einfach zu viele gibt?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 10. Jänner 2020 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Juni 2020.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    10.01.2020
    Titel
    MUSEUM AND THE INTERNET
    Institution
    MAI-Tagung, 11.–12. Mai 2020, München
     

    Die Einreichungen können sich auf Vorträge, Kurzvorträge/ShortCuts, Poster und/oder Workshops beziehen und werden bis zum 10. Januar 2020 entgegengenommen. 2020 feiert die MAI-Tagung ihr 20-jähriges Jubiläum. Es freut uns sehr, dass wir dieses in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern sowie den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen begehen können. Auch 2020 wird sich die MAI-Tagung mit neuen und innovativen Entwicklungen im Bereich internetbasierter Museumspräsentationen und -dienste beschäftigen und aktuelle Informationen und Sachstandsberichte über museale Internetprojekte aus dem In- und Ausland vorstellen. Anhand von Fachvorträgen und Praxisbeispielen soll veranschaulicht werden, welche Möglichkeiten Museen haben, auf bestehender Medienkompetenz und -ausstattung aufzusetzen, um kulturelle Inhalte via Internet an ihr Publikum zu vermitteln oder untereinander zu kommunizieren und kooperieren.

    Möglicher Schwerpunkt der Tagung 2020 könnte sein:

    • Digitale Nachhaltigkeit

    • Dies kann u.a. folgende Aspekte berühren: Wie lange sind Apps in den Stores verfügbar, wo liegen Alternativen der mobilen Information? Wie dauerhaft oder modular sind Social-Media-Kampagnen angelegt? Wie zukunftssicher und agil sind Digitale Strategien? Wie offen und dauerhaft verfügbar sind digitale Objektdaten? etc.

    Weitere wünschenswerte Themenbereiche (auch ohne Bezug zum Schwerpunktthema) für die MAI-Tagung 2020 sind:

    • Neue Projekte, Initiativen, Forschungsansätze und Internetpräsenzen (von z.B. Museen, Archiven, Bibliotheken, Universitäten, Fachhochschulen)
    • Digitale Sammlungsrepräsentationen online (z.B. Datenbanken, Content-Management-Systeme, Guided Tours)
    • Strategien zum Suchen und Gefunden werden im Internet (z.B. Portale, Suchmaschinen, Suchstrategien)
    • Projekte an der Schnittstelle Museen und Schule (z.B. Initiativen, Partnerschaften)
    • Kooperationen von Kulturerbe-Einrichtungen mit Universitäten, Fachhochschulen und andere Forschungsinstitutionen (Projekte mit Museumsinformationen und –daten / Ausbildung- oder Forschungsvorhaben)
    • Applikationen und Projekte zur medial-musealen Vermittlungsarbeit (Museumspädagogik, eLearning, Blended-Learning)
    • Umsetzungen von barrierefreiem Internet im kulturellen Bereich (z.B. Projekte, Tools, Qualitätsmanagement)
    • Online-Marketing- und Kommunikationsmöglichkeiten (z.B. RSS, Newsletter, Banner-Werbung)
    • Neue technische und konzeptionelle Umsetzungen im Bereich "Web 2.0" und SocialMedia / Kollaborative und kollektive Anwendungen (z.B. Facebook, Instagram, Google+, Wikis, Blogs, Social-Bookmarks, Tagging, MashUps, Selfies)
    • Vermarktungsstrategien für Museen (z.B. Online-Shops, Ticketing, eCommerce)
    • Mobile-Computing und Mobile-Phones und deren Einsatz im musealen/kulturellen Sektor (z.B. Apps, Multimedia- und Audio-Guides, PDA, Handy-Führungen, georeferenzierte Angebote, Augmented Reality, Downloads)
    • Screen-Design und Usability für kulturelle WebSites (z.B. Studien, Best-Practice)
    • Serious-Games, Online-Videos, Online-Publishing (z.B. Theorien, praktische Beispiele)
    • Digitale Strategien von Museen (Überlegungen, Konzepte, Vorgehensweisen, Umsetzungen)
    • Video-Einsatz in Online-Repräsentationen von Museen (praktische Beispiele, technische Lösungen, Machbarkeitsüberlegungen, Zielgruppenplanungen)
    • Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anwendungen (technische Lösungen und praktische Beispiele)

    Formate
    Die Einreichungen können sich auf Vorträge, Kurzvorträge/ShortCuts, Poster und Workshops beziehen.
    Die Vorträge sollten 30 Minuten nicht überschreiten (inkl. Diskussion).
    Darüber hinaus sind auch kürzere Beiträge in Form von Fallbeispielen (ShortCuts) möglich (10-15 min, ohne/inkl. Diskussion).
    Das Format der Poster umfasst eine entsprechende Poster-Präsenz während der Tagung sowie eine Kurzvorstellung im PechaKucha-Format (6:40 min).
    Die Workshops haben eine Dauer von 3 bis 4 Stunden und finden üblicherweise am Nachmittag des zweiten Veranstaltungstages statt.

    Abstracts
    Senden Sie bitte einen Abstract im Umfang von etwa einer DIN A4-Seite und weitere Informationen zu Ihrem Themenbeitrag (sowie zusätzlich die vollständigen Adressdaten und einige biographische Angaben zu den Vortragenden) an mai-tagung@lvr.de.

    Die Einreichungen werden bis zum 10. Januar 2020 entgegengenommen.
    Eine Mitteilung über die Aufnahme der Einreichungen erfolgt bis spätestens Mitte März 2020.
    Die Referent*innen werden gebeten, im Nachgang der Veranstaltung ein (Kurz-) Manuskript oder eine aufbereitete Präsentationsunterlage zur Verfügung zu stellen, welche/s als downloadbare PDF-Datei auf die Internetseite der Tagung eingestellt wird.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    24.01.2020
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    Zertifikatskurs, UdK Berlin Career College, 21. Februar bis 13. Juni 2020
     

    Ausstellungen von Kunst, Kultur, wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen stoßen auf großes öffentliches Interesse und initiieren einen breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs. Das Medium Ausstellung bezieht sich dabei heute nicht mehr allein auf traditionelle Orte, Berufsfelder und Themen. Dieser Entwicklung trägt der Zertifikatskurs Kuratieren Rechnung.

    Die Weiterbildung vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis aus fachspezifischer und interdisziplinärer Sicht – durch erfahrene Fachdozentinnen und -dozenten, Expertengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin. Es besteht die Möglichkeit, eigene Ausstellungsprojekte einzeln oder in Arbeitsgruppen während der Kurslaufzeit zu bearbeiten. Eine Einzelberatung durch Dozentinnen und Dozenten ist inbegriffen.

    Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an alle, die das Kuratieren neben- oder hauptberuflich bzw. in einem nichtkünstlerischen Berufsfeld ausüben, sowie an Entscheidungsträger öffentlicher Institutionen und Unternehmen.

    Eine Einzelbuchung der Module ist möglich, soweit nach der Berücksichtigung aller Anmeldungen für das komplette Zertifikatskursprogramm noch freie Plätze vorhanden sind (€ 775,- Teilnahmenentgelt pro Modul).

    Kursleitung:
    Dr. Friederike Hauffe und Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende
    Ulrike Anders, Dr. Claudia Banz, Stéphane Bauer, Anna Kathrin Distelkamp, Dr. Diana Dressel, Dr. Chantal Eschenfelder, Barbara Höffer, Felix Hoffmann, Dr. Joachim Jäger, Achim Klapp, Dr. Thomas Köhler, Christina Landbrecht, Andreas Piel, Dr. Patricia Rahemipour, Dr. Susanne Rockweiler, Julia Rust, Wolfgang H Scholz, Mascha Tobe, Dr. Daniel Tyradellis, Silke Wittig

    Teilnahmeentgelt:
    3.075 Euro, Einzelmodul à 775 Euro

    Laufzeit:
    21. Februar bis 13. Juni 2020



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  • Call for Applications
    Datum
    06.02.2020
    Titel
    AUSSTELLUNGSDESIGN
    Institution
    Zertifikatskurs, UdK Berlin Career College, 5. März bis 6. Juni 2020
     

    Der Zertifikatskurs Ausstellungsdesign: Gestaltung I Medien I Digitalisierung I Markenwelten ist eine berufsbegleitende Weiterbildung in kompakter Form. Das praxisorientierte und inhaltlich breit angelegte Format wird in Zusammenarbeit mit Ausstellungsinstitutionen und im Ausstellungsbereich tätigen Unternehmen am Kunst-, Kultur- und Wirtschaftsstandort Berlin realisiert. Seminare, Workshops und Exkursionen vermitteln theoretische und praktische Kenntnisse für die Planung und Umsetzung medialer und szenografischer Gestaltungskonzepte in Bezug auf Ausstellungsarten, kuratorische Ansätze sowie Ausstellungsinstitutionen:

    • Modul 1: Ausstellungsgestaltung (05.03. - 07.03.2020)
    • Modul 2: Ausstellungsmedien (26.03. - 28.03.2020)
    • Modul 3: Digitalisierung (07.05. - 09.05.2020)
    • Modul 4: Markenwelten (04.06. - 06.06.2020)

    Konzept und inhaltliche Leitung:
    Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende Marius Bell, Sandra Caspers, Tom Duncan, Benedikt Esch, Linda Gallé, Christian Gracza, Prof. Monika Hagedorn-Saupe, Dr. Matthias Harder, Friederike Heinze, Roman Heller, Prof. Katrin Hinz, Matthias Kaminsky, Thomas Karsten, Volker Katschinski, Achim Klapp, Roswitha Kötz, Sonja Kreft, Matthias Kutsch, Uwe Moldrzyk, Prof. Andreas Müller, Christina Navarro, Gudrun Nelson Busch, Andrea Rostásy, Prof. Joachim Sauter, Magnus Schroth, Anna Schultz, Tobias Sievers, Nancy Tanneberger, Mathias Thiel, Matthias Wiessner, Mario Wittig, Di Wu, Dr. Daniel Zamani, Steffen Zarutzki

    Teilnahmeentgelt:
    3.070 Euro, Einzelmodul à 970 Euro, Mindestteilnehmerzahl: 16, Höchstteilnehmerzahl: 21

    Laufzeit:
    5. März bis 6. Juni 2020



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  • Call for Paper
    Datum
    17.04.2020
    Titel
    DAS MUSEUM ALS REGIONALER KULTURTRÄGER
    Institution
    neues museum, 20/4, Oktober
     

    Mehr als die Hälfte aller österreichischen Museen werden ehrenamtlich betrieben. Ein Großteil dieser Museen werden zu den sog. Regionalmuseen gezählt, also Museen, deren Sammlungsbestand überwiegend regional verankert ist. Aus den ehemaligen Heimatmuseen und Heimatstuben sind wichtige Player einer örtlichen Community geworden, in denen proaktiv und diskursiv Anteil am Regionalgeschehen genommen wird. Sie sind nicht nur als Kultur- und damit Imageträger für die Region relevant, sie können auch deutliche Spuren im Gemeinschaftsleben hinterlassen, in dem sie sich sozial-integrativ über ihr Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm engagieren, aber auch in dem sie politisch und gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen. Oder ist das alles illusorische Museumsidylle und in der Realität wie im Museumsalltag eigentlich nicht umsetzbar? Ist es gerade für diesen Museumstyp in eher kleineren Gemeinden schwierig, relevant und am Puls der Zivilgesellschaft zu bleiben, weil die Gemeinschaft eher klein ist und damit sozial und politisch möglicherweise eng?

    freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an Fritz Eierschale, info@museumsbund.atg und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 17. April 2020 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober2020.



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