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    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

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    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    20.07.2018
    Titel
    DIREKTOR/IN
    Institution
    Museion. Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, Bozen
     
    <ü>Die Stiftung Museion. Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, Bozen sucht ab Juni 2019 einen/eine

    Direktor/in

    Das Museion Bozen ist eine international renommierte Einrichtung und gehört zu den führenden Museen zeitgenössischer Kunst in Italien und im Alpenraum. Es umfasst eine Sammlung von über 4.000 Werken und zeigt wechselnde Ausstellungen und Sammlungspräsentationen zeitgenössischer Kunst. Es führt darüber hinaus zahlreiche Veranstaltungen und Kooperationsprojekte durch und bietet umfangreiche Vermittlungsformate an.

    Als Direktor/in verantworten Sie die künstlerische und wirtschaftliche Leitung des Gesamtbetriebs; Sie werden unterstützt von einer Kaufmännischen Leiterin.

    Zu Ihren Aufgaben zählen insbesondere:

    • die weitere Profilierung des Museums durch innovative Konzepte
    • die Konzeption eines ambitionierten Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms
    • die Pflege und die Weiterentwicklung der Sammlung
    • die Führung und Weiterentwicklung des Personals
    • die Finanzbeschaffung sowie Planung und Verantwortung der Jahresbudgets
    • die strategische Weiterentwicklung des Vermittlungsprogramms
    • die Vertretung und Kommunikation nach außen
    • die Beziehungspflege zu den öffentlichen Institutionen und privaten Partnern des Museums sowie die Zusammenarbeit mit dem Förderverein Museion

    Gesucht wird eine hervorragende Persönlichkeit mit den entsprechenden fachlichen Kompetenzen in der zeitgenössischen Kunst, einem internationalen Netzwerk sowie organisatorischen Fähigkeiten zur Leitung und innovativen Weiterentwicklung des Museums, die den Besonderheiten des Standortes als Schnittstelle dreier Kulturen und einem territorial rege entwickelten Kulturleben Rechnung trägt. Idealerweise haben Sie bereits erfolgreich Sponsoren und Mäzene für Ausstellungen und Projekte gewonnen und Strategien zur Ertragssteigerung entwickelt. Eine ziel- und teamorientierte Leitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach den Grundsätzen eines integrativen und kommunikativen Führungsstils setzen wir voraus. Erforderlich für die Position sind eine angemessene Kenntnis der beiden Landessprachen (deutsch, italienisch) der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol sowie die Beherrschung der englischen Sprache.

    Der Vertrag wird gemäß Art. 8 der Satzung der Stiftung Museion für die Dauer von maximal 8 Jahren befristet.

    Die Bewerbungen werden vertraulich behandelt und sind bis spätestens 20.07.2018 ausschließlich zu richten an:
    Business Pool GmbH
    z. Hd. Katharina Végh, Tel.: +39 0471 30 18 96



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  • Jobs
    Datum
    27.07.2018
    Titel
    MITARBEITER/IN ABTEILUNG VERMITTLUNG & KOMMUNIKATION
    Institution
    Museum Arbeitswelt
     

    In der Abteilung für Vermittlung & Kommunikation im Museum Arbeitswelt kommt zum 1. Oktober 2018 eine Stelle im Ausmaß von 30 bis 38 Stunden/Woche zur Ausschreibung.

    Arbeitsumfeld
    Mit der Landesausstellung „Arbeit/Mensch/Maschine. Der Weg in die Industriegesell- schaft“ wurde 1987 mit dem Museum Arbeitswelt das erste österreichische Arbeitsmuse- um errichtet. Technikgeschichtliche, sozialhistorische und gesellschaftspolitische Fragen prägen seither das Ausstellungsgeschehen. Erklärtes Ziel des Museums ist es, durch die Auseinandersetzung mit historischen Kräften des Wandels die zukünftige Veränderbarkeit von Gesellschaft erfahrbar zu machen. Ein Markenzeichen des Museums ist die engagierte Kommunikation in den jeweiligen Ausstellungen. Eine entsprechend tragende Rolle kommt der Ausstellungsvermittlung und dem pädagogischen Team zu. Schließlich versteht sich das Museum Arbeitswelt als zivil- gesellschaftlicher Lernort sowohl für Schüler/innen als auch für Erwachsene, an dem ein Verständnis für die Gesellschaft der Gegenwart vermittelt werden soll. Mit der Eröffnung der Politikwerkstatt DEMOS (2009) und des Gedenkorts „Stollen der Erinnerung“ (2013) wurde das Lernangebot Schritt für Schritt erweitert.

    Aufgabenbereich

    • Durchführung von Vermittlungsworkshops und Führungen (Ausstellungen im Muse- um Arbeitswelt, Politikwerkstatt „Demos“, „Stollen der Erinnerung“)
    • Weiterentwicklung der pädagogischen Angebote und Konzepte, Erstellen von Vermittlungsmaterialien
    • Evaluation der Vermittlungstätigkeit
    • Organisation des Vermittlungsbetriebs: Beratung und Entgegennahme von Buchungen, Administration von Buchungen, Organisation von Aus- und Fortbildungsangeboten
    • Vortrags- und Publikationstätigkeit
    • Vernetzung mit nationalen und internationalen Partnern (Schulen, außerschulische Bildungseinrichtungen, Hochschulen, Tourismuspartner, Medien, etc.)
    • Entwicklung, Betreuung und Durchführung von Vermittlungsprojekten
    • Organisation und Umsetzung von nationalen und internationalen Kooperationen und Projekten
    • Mitarbeit bei der Vorbereitung von Ausstellungsprojekten, insbesondere der Landesausstellung 2021 (Recherche, Vermittlungskonzept)

    Anforderungen

    • abgeschlossenes Hochschulstudium, bevorzugt in Fächern wie Sozialwirt- schaft, Politikwissenschaft, Geschichte, Pädagogik, Politische Bildung oder Kulturwissenschaften
    • mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in der schulischen oder außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen oder in der Erwachsenbildung (bevorzugt im Be- reich politische Bildung, historisches Lernen und Berufsorientierung)
    • fundiertes Fachwissen zu Geschichte und Gegenwart der Arbeitswelt
    • Gute Kenntnisse der österreichischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zur Demokratie und Politik in Österreich und Europa
    • Interesse an zeitgeschichtlichen Themenstellungen und Bereitschaft zu deren pädagogisch-didaktischer Vermittlung im NS-Gedenkort „Stollen der Erinnerung“
    • Praktische Erfahrung in der Planung und Durchführung von Vermittlungsprojekten und in der Zusammenarbeit mit Kooperationspartner/innen wie z.B. Lehrer/innen, Wissenschaftler/innen, Künstler/innen
    • Fähigkeit zur Durchführung von Ausstellungsworkshops und –führungen in deutscher und englischer Sprache
    • Fähigkeit zur eigenständigen Konzeption von pädagogisch-didaktischen Konzepten im Bereich der Ausstellungsvermittlung, der Politikwerkstatt „Demos“ und der Berufsorientierung
    • ausgeprägtes Organisationstalent, überdurchschnittliches Engagement, serviceorientiertes und kundenfreundliches Auftreten, Belastungsfähigkeit, Flexibilität, Kreativität, Teamfähigkeit und besondere kommunikative Fähigkeiten
    • Bereitschaft zu gelegentlichen Abend- und Wochenenddiensten

    Was Sie erwartet

    • Mitarbeit in einem jungen und dynamischen Team
    • Mitarbeit in einem national und international anerkannten Museum
    • Abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit
    • Möglichkeit zur Umsetzung eigener Projektideen
    • Möglichkeit der individuellen Schwerpunksetzung der Arbeit
    • Unbefristeter Vertrag über 30 bis 38 Stunden/Woche.
    • Das Bruttogehalt beträgt 2.168,57 € / Monat bei 38 Stunden/Woche. Unter Berücksichtigung von Vordienstzeiten und Qualifikationen ist eine höhere Einstufung möglich.
    • Haben wir Ihr Interesse geweckt?
      Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, der Sie bitte einen aktuellen Lebenslauf sowie ein Motivationsschreiben (maximal 1 A4-Seite) beilegen. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung vorzugsweise per E-Mail an:
      Museum Arbeitswelt Steyr
      z.H. Mag.a Katrin Auer Wehrgrabengasse 7
      4400 Steyr

      Beachten Sie, dass wir nur Bewerbungen berücksichtigen können, die bis Freitag, 6. Juli 2018 12:00 Uhr eintreffen. Bewerbungsgespräche und etwaige Zu- bzw. Absagen erfolgen bis spätestens 27. Juli 2018.



      >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    31.07.2018
    Titel
    DAS KUNSTMUSEUM IM DIGITALEN ZEITALTER
    Institution
    Konferenz, Österreichische Galerie Belvedere, 10.-11. Jänner 2019, Wien
     

    Grundlage innovativer, zukunftsorientierter Museumsarbeit ist eine kontinuierliche Reflexion der institutionellen Bedingungen und der Befragung der Rolle von Museen im 21. Jahrhundert. Die interdisziplinär ausgerichtete Tagung widmet sich in einer kunsthistorisch und medien-theoretischen Debatte den systemischen, durch den allseitigen Einzug des Digitalen bedingten Veränderungen des Typus Kunstmuseum. Gleichermaßen zu diskutieren sind hierzu Fragen institutioneller sowie publikums- und objektbezogener Variablen.
    Traditionelle Kernbereiche musealer Aufgaben wie das Sammeln, Bewahren, Erforschen, Vermitteln und Ausstellen werden zunehmend von digitalen Erweiterungen durchdrungen. Mediale Transformationen versprechen die Überwindung musealer Mauern und den schwellenlosen Austausch mit einem zunehmend vielfältigen Publikum. Dessen individuelles wie kollektives Erleben eines Kunstmuseums ist ebenso grundlegenden Veränderungen und Anpassungen unterworfen.

    Digitale Werkzeuge, Techniken und Methoden sind aus dem heutigen Museumsalltag nicht mehr wegzudenken. Unter dem Topos der Gegebenheit des Digitalen versammelt unsere zweitägige Veranstaltung Beiträge, die unter Berücksichtigung der historischen Genese des Kunstmuseums vor allem – aber nicht ausschließlich – folgende Themenbereiche und Fragen reflektieren:

    Institution & Strategie
    Wie verändert die Digitalisierung von Kulturgütern historisch gewonnene Identitäten der Museen? Hat das Museum künftig andere beziehungsweise zusätzliche Aufgaben als die traditionellen Kernbereiche? Welche Bedeutung ist digitalen Strategien von Gedächtnisinstitutionen beizumessen? Und: Zielen diese Strategien vielleicht in erster Linie auf den kommerziellen Erfolg? Des Weiteren stellt sich die Frage nach der gesellschaftlichen Rolle des Museums als Akteur im (kultur)politischen Raum. Welche Auswirkungen der Digitalisierung sind für die Bildungsinstitution Museum zu erwarten? Kann sich dieses einen eigenen kritischen Standpunkt erhalten oder ist mit einem zunehmenden Verlust von Selbstbestimmung zu rechnen? Welche Position soll das Museum vertreten und wer bestimmt das?

    Vermittlung & Publikum
    Welche Folgen bedingt der Wandel traditioneller Kulturtechniken für das kuratorische Tätigkeitsfeld? Sind mittlerweile Rückwirkungen digitaler auf analoge Arbeits-, Forschungs- oder Präsentationsweisen zu berücksichtigen? Fungiert die Kuratorin oder der Kurator noch als solitäre beziehungsweise autoritäre Instanz, wenn neue Formen der Mediatisierung einen neuen Besuchertypus (z.B. die Besucherkuratorin/den Besucherkurator) kreieren oder steht uns – provokativ gesprochen – der „Tod der Kuratorin/des Kurators“ ins Haus? In weiterer Folge sollen mögliche Wandlungen in der Ausstellungsgestaltung und Kunstvermittlung im Sinne einer interaktiven Einbindung der Besucherinnen und Besucher näher untersucht werden. Verändern digitale Angebote und die Einbeziehung von Social Media das Verhalten des Museum¬spublikums? Und: In welcher Weise sollten die sich ändernden Erwartungshaltungen des Publikums das realräumliche wie digitale Angebot von Kunstmuseen beeinflussen?
    Insbesondere für die jugendliche Publikumsschicht erweisen sich mediale Räume und Angebote von hoher Relevanz. Um diese Zielgruppe vermehrt anzusprechen und zu gewinnen, erscheint es notwendig, ihrer klaren Forderung nach gesteigerten Partizipationsmöglichkeiten (als Konsument und Produzent) nachzukommen. Insofern ist zu fragen, ob die Erreichbarkeit junger Menschen primär über digitale Kanäle zu steuern sein wird? Erfolgt deren Auseinandersetzung mit dem Kunstwerk eher mittels medialer Unterhaltung und digitaler Erlebnisse anstelle stiller Kontemplation und kultureller Bildung? Gibt es generationenübergreifende Konzepte für die Ansprache? Wie also stellen sich die Kunstmuseen der Herausforderung einer digital geprägten und medial überforderten Gesellschaft?

    Objekt & Raum
    Sind museologisch längst etablierte Fragen nach Definition und Bedeutung des Exponats als authentisches, originales Objekt und seine Beziehung zum Rezipienten im realen und digitalen Raum vor dem Hintergrund der großen Digitalisierungswellen musealer Sammlungen und den Open Content Strategien neu zu stellen?
    Damit einher geht die Suche nach den Entwicklungslinien, die sich zum Ziel die Erweiterung des musealen Raumes gesetzt haben: Wohin führt die Öffnung der Depots durch Digitalisierungsmaßnahmen, das virtuelle Museum oder die Ausweitung der Sinneswahrnehmung durch die Verschmelzung virtueller und realräumlicher Angebote (virtual/augmented reality)? Was passiert mit den großen Erzählungen? Wenn es stimmt, dass die Raumsequenzen von barocken Palästen die chronologische Erzählung der Moderne bestimmten (Rosalind Krauss), was geschieht daran anknüpfend im digitalen Zeitalter, für welches die Datenbank als symbolische Form definiert wurde (Lev Manovich)?

    Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge aus den Bereichen Museum/Museologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Medienwissenschaft und Digital Humanities. Bitte senden Sie Ihre Abstracts für einen 20-25 minütigen Vortrag in Deutsch oder Englisch (max. 250 Wörter), einschließlich einer kurzen Biographie inklusive vollständiger Kontaktinformationen bis 31. Juli 2018 an: j.aufreiter@belvedere.at
    Als Keynote Speaker konnte Prof. Dr. Hubertus Kohle (Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte, LMU München) gewonnen werden.

    Konferenzkomitee: Johanna Aufreiter, Christian Huemer, Ralph Knickmeier, Florian Waitzbauer (Österreichische Galerie Belvedere), Johanna Drucker (UCLA), Hubertus Kohle (LMU München)

    Reise- und Übernachtungskosten können für die Vortragenden in begrenztem Umfang erstattet werden. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.



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  • Jobs
    Datum
    06.08.2018
    Titel
    BACK OFFICE ALLROUNDER (M/W)
    Institution
    AMEPHEAS
     

    Die AMEPHEAS ist eine Tochter der tonwelt Gruppe. Wir sind ein modernes, innovatives Unternehmen in Wien. Wir entwickeln und vertreiben seit über 20 Jahren spezialisierte Software und Hardware für Museen, Ausstellungen, Schlösser, Burgen und Freizeitparks. Unsere Kunden gehören zu den bedeutendsten Institutionen im Kulturbereich und befinden sich in Österreich und ganz Europa.

    Wir suchen eine/n

    Back Office Allrounder (m/w)
    mit Eintritt zum 01.09.2018

    Arbeitsort Wien

    Ihr Profil:

    • Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen
    • Interesse an kaufmännischen Zusammenhängen
    • Selbständige, strukturierte und genaue Arbeitsweise
    • Sicheres und freundliches Auftreten
    • Flexibilität und Interesse an neuen Aufgaben
    • Einsatz im Team beim Verfolgen gemeinsamer Ziele

    Anforderungen:

    • Sprachen: Deutsch (perfekt in Wort und Schrift), Englisch verhandlungssicher, weitere Fremdsprachen (wünschenswert)
    • Abgeschlossene, kaufmännische Ausbildung (WiWi, HAK, HAS,…)
    • zwingend Vorkenntnisse in Buchhaltung und Kostenrechnung
    • routinierte EDV-Kenntnisse (MS-Office Programmen)
    • Hausverstand und Belastbarkeit
    • Organisatorisches Talent
    • Interesse an Kunst und Kultur

    Aufgaben:

    • Auftragsbearbeitung (ERP und CRM)
    • Mitarbeit im Einkauf
    • Allgemeines Office-Management
    • Lieferantenkontakt
    • Faktura und vorbereitende Buchhaltung
    • Bereitschaft zum Kundenkontakt auf Fachmessen
    • Key Account Betreuung in House so wie Unterstützung auf Messen

    Das genaue Aufgabengebiet orientiert sich zudem an Ihren Talenten und der Qualifikation. Mitarbeit in anderen Bereichen (Orga für Kundenveranstaltungen, Reiseabwicklung, Reparatur-, Lieferanten-, sowie Leihstellungsabwicklung und mehr) ist erwünscht. Wir suchen eine/n MitarbeiterIn mit vielseitigen Interesse an neuen Herausforderungen und dem Ehrgeiz, unser Unternehmen als Dienstleister und Ganzes zu verstehen. Gerne stellen wir uns auf Ihre persönlichen Stärken ein.

    Wir bieten:

    • Ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet
    • Mitarbeit in familiärem Umfeld mit vielen langjährigen Mitarbeiterinnen
    • Fundierte Einschulung
    • Wachsende Aufgabengebiete mit Einblick in unsere Unternehmensbereiche
    • Langfristige Zusammenarbeit und Weiterentwicklung

    Gehalt: lt. Kollektivvertrag Handel (ab 1600,- bei Vollzeitbasis)
    Überzahlung abh. v. Qualifikation und Erfahrung

    Bewerbungen per mail an
    AMEPHEAS GmbH
    Besuchermanagement und Eintrittskassen für Museen
    Dipl.-Ing. Thomas Lang BA, Geschäftsführer Neuwaldegger Straße 48 | A-1170 Wien



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    13.08.2018
    Titel
    WEM GEHÖRT DAS DEPOT?
    Institution
    3.ICOM CECA Pre-Conference, 10. Oktober 2018, Hall in Tirol
     

    Museumsdepots üben eine eigene Faszination aus. Das Geheime, Versteckte, vielleicht sogar noch Unerforschte erwartet einen dort. Das erklärt zumindest den Andrang auf Depotführungen und -öffnungen. Nirgends sonst kann man die Funktion und Aufgabe eines Museums so gut erklären und deutlich machen wie im Depot. Was wird gesammelt und wie wird es aufgehoben, was wird hervorgeholt und was wird nur verwahrt? Das Depot ist für alle Museumsdisziplinen der Ausgangspunkt, viele Fachdisziplinen arbeiten eng zusammen. Vermittlungsprojekte helfen, diese Faszination mit der Wirklichkeit abzuklären, und können Begeisterung für Sammlungen und Restauration schaffen.
    Hier möchten wir Vermittlungsprojekte vorstellen, in denen abteilungsübergreifende Teams gemeinsam mit Objekten aus dem Depot oder direkt im Depot gearbeitet haben. Haben alle dasselbe Ziel? Was kann voneinander gelernt werden? Und welche Überraschungen gab es in der Publikumsarbeit?

    Kulturvermittlung lebt vom Austausch. Deswegen nutzen wir die ICOM CECA Preconference für Berichte und Netzwerkarbeit. Bei der Generalversammlung des Österreichischen Verbands der KulturvermittlerInnen wird der Vorstand neu gewählt, über die Tätigkeiten 2018 berichtet und die Schwerpunkte 2019 vorgestellt. ICOM CECA Austria berichtet von den nationalen und internationalen Aktivitäten und Fokus der ICOM CECA Community.
    In der offenen Stunde werden Vermittlungsprojekte, Initiativen, Umsetzungen und berufsinterne Engagements vorgestellt.
    ICOM CECA lädt alle KulturvermittlerInnen und InteressentInnen herzlich ein diesen Diskurs aktiv mitzugestalten.

    Euer Beitrag ist gefragt.
    Wir suchen 4 Vermittlungsprojekte, die in abteilungsübergreifenden Teams (Vermittlung + 1) das Depot für das Publikum geöffnet haben.
    Wir sind neugierig auf eure verschiedenen Ideen und Umsetzungen Depots zu vermitteln.
    Dauer je Beitrag 30 Minuten + Diskussion
    Einreichfrist 13. August 2018
    Einsendungen an wencke.maderbacher@yahoo.de Einreichung per Word oder PDF

    • Welche Intention hat die Institution mit diesem Projekt extern und intern?
    • In welcher Weise wird dem Publikum das Depot zugänglich gemacht?
    • Welche Abteilungen sind in die Kooperation involviert und wie hat sich diese Zusammenarbeit gestaltet?
    • Wo liegt das Potential der Vermittlungsinitiative?
    • Auf welche Hindernisse ist das Projektteam dabei gestoßen?
    • Was können andere Vermittlungsteams von eurem Prozess lernen?

    Außerdem suchen wir Einreichungen für die Offene Stunde
    Bei der Offenen Stunde der ICOM CECA Preconference gibt es die Möglichkeit, eure Vermittlungsprojekte kurz vorzustellen.
    Achtung, die Anzahl an Projekten, die wir in einer Stunde vorstellen können, ist begrenzt:

    • Wo liegt das Potenzial der Vermittlungsinitiative?
    • Was können andere Vermittlungsteams von eurem Prozess lernen?

    Einreichfrist 13. August 2018
    Einsendungen an wencke.maderbacher@yahoo.de Einreichung per Word oder PDF



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    24.08.2018
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    Universität der Künste Berlin: Career College, Zertifikatskurs, 21. 09.–8. 12. 2018
     

    Ausstellungen von Kunst und Kultur sowie zu wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen stoßen auf großes öffentliches Interesse und initiieren einen breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs. Dieser Entwicklung trägt der Zertifikatskurs Kuratieren Rechnung, er vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis - durch erfahrene Fachdozentinnen und -dozenten, Expertengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin. Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an alle, die das Kuratieren neben- oder hauptberuflich bzw. in einem nichtkünstlerischen Berufsfeld ausüben, sowie an Entscheidungsträger öffentlicher Institutionen und Unternehmen.

    Eine Einzelbuchung der Module ist möglich (€ 740,- Teilnahmenentgelt pro Modul).

    Kursleitung:
    Dr. Friederike Hauffe und Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende
    Stéphane Bauer, Anna Kathrin Distelkamp, Dr. Chantal Eschenfelder, Eva-Maria Gillich, Dr. Friederike Hauffe, Felix Hoffmann, Barbara Höffer, Dr. Joachim Jäger, Stefanie Kinsky, Achim Klapp, Dr. Andreas Knieriem, Dr. Thomas Köhler, Andreas Lange, Dr. Clemens Maier-Wolthausen, Heike Catherina Mertens, Barbara Mei Chun Müller, Dr. Christopher Nehring, Andreas Piel, Dr. Susanne Rockweiler, Dr. Daniel Tyradellis, Dr. Julia Wallner, Nina Wilkens

    Teilnahmeentgelt:
    2.990 Euro, 3 Raten à 1.010 Euro
    Einzelmodul à 740 Euro

    Präsenzstunden:
    100

    Mindestteilnehmerzahl:
    20
    Höchstteilnehmerzahl: 24

    Laufzeit:
    21.09.2018 bix 08.12.2018 jeweils Fr und Sa 9.00 - 18 Uhr bzw. 19 Uhr

    Anmeldeschluss:
    24.08.2018



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    03.09.2018
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R MITARBEITER/IN
    Institution
    Technisches Museum Wien
     

    Das Technische Museum Wien zählt mit seiner mehr als 100-jährigen Geschichte und seinen umfangreichen Sammlungen zu den bedeutendsten Technikmuseen Europas. Es ist das größte technikhistorische Museum Österreichs und zeigt auf rund 22.000 m² Ausstellungsfläche technische Objekte verschiedener Anwendungsbereiche.

    Sie haben tiefgehendes Interesse an gesellschaftlichen Entwicklungen und ihren Wechselwirkungen mit Technikproduktion im Alltag? Sie wollen große, mitunter auch komplexe Zusammenhänge sammeln, darstellen und vermitteln? Dann sind Sie im Technischen Museum Wien richtig.

    Zur Verstärkung unseres interdisziplinären Teams im Sammlungsbereich „Alltag“ suchen wir:

    eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in
    für die Sammlungsgruppe „Technik im Haus / Haushaltstechnik“
    40 Wochenstunden mit Dienstbeginn 01. Jänner 2019
    Bewerbungsfrist: 03. September 2018

    Ihr Aufgabengebiet:

    • Erschließung, objektbezogene Forschung und Aktualisierung der Sammlungsgruppe „Technik im Haus / Haushaltstechnik“ mit Schwerpunkt Queer Collecting
    • Arbeit am Objekt und in der Objekt-Datenbank
    • Konzeption, Einreichung und Umsetzung von Forschungsförderungsprojekten
    • Kuratorische Mitarbeit bei Ausstellungen des Technischen Museums

    Ihr Profil:

    • akademischer Abschluss eines kulturhistorischen oder technischen Studiums
    • nachweisbare Vorkenntnisse in den Gender und/oder Queer Studies und/oder im Queer Collecting
    • nachweisbares Interesse an Sammlungsforschung, Materialität und Dingkultur
    • Erfahrung im Kuratieren von Ausstellungen und/oder in der Museumsarbeit erwünscht
    • ausgezeichnete Deutsch- sowie gute Englischkenntnisse
    • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit

    Unser Angebot:

    • Vollzeit-Angestelltenverhältnis (vorerst auf ein Jahr befristet)
    • Je nach Qualifizierung und Berufserfahrung wird ein Bruttomonatsgehalt ab EUR 2.300,- geboten. Überzahlung aufgrund von Qualifikation und Berufserfahrung ist möglich.
    • eine interessante und herausfordernde Tätigkeit
    • Einbindung in ein engagiertes, vielseitiges Team

    Ihre Bewerbung enthält:

    Rückfragen an Dr. Martina Griesser-Stermscheg, Sammlungsleitung.

    Entsprechend qualifizierte Frauen werden ausdrücklich aufgefordert, sich auf die ausgeschriebene Stelle zu bewerben. Aus Anlass der Bewerbung entstehende Kosten können nicht übernommen werden.
    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 3.9.2018 unter diesem >>> Link.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    15.09.2018
    Titel
    GESCHÄFTSFÜHRER/IN / DIREKTOR/IN
    Institution
    Tiroler Landesmuseen
     

    Die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. schreibt gemäß Stellenbesetzungsgesetz, BGBl. I Nr. 26/1998, die Position

    eines/einer Geschäftsführers/Geschäftsführerin – Direktors/Direktorin
    der Tiroler Landesmuseen Betriebsgesellschaft m.b.H.

    aus.

    Gesellschafter der Tiroler Landesmuseen Betriebsgesellschaft m.b.H sind das Land Tirol und der Verein Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum. Die Gesellschaft führt den gesamten Betrieb der Tiroler Landesmuseen in fünf Häusern (Ferdinandeum, Zeughaus, Tiroler Volkskunstmuseum mit Hofkirche, ­Tirol Panorama mit Tiroler Kaiserjägermuseum, Sammlungs- und Forschungszentrum Hall) und betreut die ihr zugewiesenen Gegenstände samt dazugehörigen Sammlungen.

    Dem/der Geschäftsführer/in obliegt die alleinige Leitung des Betriebes und die Entscheidung in allen Angelegenheiten, die nicht nach dem Gesetz oder dem Gesellschaftsvertrag dem Aufsichtsrat oder der Generalversammlung vorbehalten oder durch die zwischen dem Land Tirol und dem Verein Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum abgeschlossene Vereinbarungen über die wechselseitigen Rechte und Pflichten vorgegeben sind. Er/sie ist in dienstlicher und fachlicher Hinsicht Vorgesetzter/Vorgesetzte der Bediensteten der Gesellschaft.

    Die Stelle wird zum ehest möglichen Antritt ausgeschrieben.

    Zu den wesentlichen Aufgaben gehören:

    Allgemeinen:

    • 1.1. Die Gestaltung eines hohe Ansprüche erfüllenden, innovativen und interdisziplinären Kultur­programms (Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Präsentationen, Kulturdiskussionen usw.) unter besonderer Berücksichtigung der umfangreichen Sammlungsbestände sowie der multikulturellen und mehrsprachigen Aspekte der Europaregion Tirol.
    • 1.2. Zielgerichtete Aktivitäten zur kontinuierlichen Betreuung des Publikums sowie Entwicklung von Strategien zur Gewinnung und verstärkten Einbindung neuer Besucherschichten.
    • 1.3. Die Erhaltung und der Ausbau der Sammlungen nach systematischen wissenschaftlichen Kriterien unter besonderer Berücksichtigung der zentralen Sammlungsgebiete der zur Gesellschaft gehörenden Einrichtungen.
    • 1.4. Die Obsorge für die wissenschaftliche Erschließung der Sammlungsbestände, Fortführung und Ausbau der Forschungsaktivitäten.
    • 1.5. Erhöhung der Eigenwirtschaftlichkeit und Optimierung von Marketing und Öffentlichkeits­arbeit, Finanzmanagement und Sponsoring im Sinne eines zielorientierten Einsatzes der für ­Betrieb und Programme verfügbaren Mittel; Ausbau und Pflege der Kontakte zu öffentlichen und privaten Geldgebern.
    • 1.6. Starke Positionierung der Tiroler Museen in der nationalen und internationalen Museums­gemeinschaft (ICOM, Museumsbund) und auf wissenschaftlichem Gebiet.

    Im Speziellen:

    • 1.7. Erstellung klarer strategischer und operativer Zielsetzungen für die Gesellschaft.
    • 1.8. Die Neuaufstellung des Ferdinandeums, insbesondere im Hinblick auf das 200-Jahr-Jubiläum im Jahr 2023. Die Positionierung des Ferdinandeums vorwiegend als Museum der Kunst, in dem auch interdisziplinäres Arbeiten und das Aufgreifen aktueller gesellschaftlicher Fragestellungen möglich sind.
    • 1.9. Die Weiterentwicklung eines möglichst unverwechselbaren Profils unter Wahrung der spezifischen Eigenprofile der der Gesellschaft anvertrauten Einrichtungen; in diesem Zusammenhang auch die Fortschreibung und Schärfung von inhaltlichen Leitbildern.
    • 1.10. Die Optimierung von Aufbau- und Ablauforganisation, insbesondere für das Sammlungs- und Forschungszentrum.
    • 1.11. Die Etablierung eines strategischen Personalmanagements, insbesondere die Personalentwicklung.

    2. Erwartet werden:

    • 2.1. Abgeschlossenes kulturwissenschaftliches Universitätsstudium oder Nachweis vergleichbarer Kenntnisse.
    • 2.2. Internationale Erfahrung im Kulturbetriebsmanagement, insbesondere im Mehrspartenbereich, verbunden mit entsprechenden fachlichen Kenntnissen.
    • 2.3. Erfahrung in der Führung von komplexen Betriebsstrukturen.
    • 2.4. Nachgewiesene Fähigkeiten im Personalmanagement sowie hohe soziale und integrative Kompetenz.
    • 2.5. Neben dem Beherrschen der deutschen Sprache, Verhandlungssicherheit in Englisch; Grundkenntnisse in Italienisch erwünscht.
    • 2.6. Verhandlungsgeschick und ausgeprägte Fähigkeit zu verbaler und schriftlicher Kommunikation.
    • 2.7. Teamorientierung und ein Verständnis von Kunst und Kultur als kritische, gesellschaftlich ­gestaltende Kraft kombiniert mit einem ausgeprägten wirtschaftlichen Denken.

    Der Geschäftsführervertrag wird auf die Dauer von fünf Jahren abgeschlossen. Eine – auch mehrmalige – Verlängerung des Vertrages ist möglich. Das mit dem/der Geschäftsführer/in zu vereinbarende Entgelt deckt auch alle Mehrleistungen in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht ab.

    Bewerbungen unter Beifügung entsprechender Unterlagen (insbesondere Lebenslauf, beruflicher Werdegang, Interesse und Eignung, Vorstellungen bzw. Konzept über die Ausübung der Funktion als Geschäftsführerin/Geschäftsführer entsprechend den Erwartungen, Gehaltsvorstellungen) sind schriftlich auf welche technisch mögliche Weise auch immer nachweislich bis spätestens 15.09.2018 unter „Ausschreibung eines/einer Geschäfsführers/in der Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.“ an folgende Adresse zu richten:
    Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Justiziariat
    zH Mag.a Simone Wallnöfer
    Wilhelm-Greil-Straße 17, A-6020 Innsbruck
    Fax +43 512 508-2285

    Bewerbungen werden vertraulich behandelt; mit einer Bewerbung verbundene Aufwendungen werden nicht ersetzt.
    Auskünfte zum Aufgabengebiet können eingeholt werden beim
    Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Kultur
    Dr. Benedikt Erhard
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