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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

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    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    20.05.2018
    Titel
    MITARBEITER/IN KOMMUNIKATION UND STRATGIE
    Institution
    Landesgalerie Niederösterreich
     

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH, eine Tochter der NÖ Kulturwirtschaft GesmbH. und Teil der NÖKU-Gruppe, umfasst folgende wichtige Institutionen im Bereich der bildenden Kunst: Die Kunsthalle Krems, das Karikaturmuseum Krems, das Forum Frohner, ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich, sowie die im Bau befindliche Landesgalerie Niederösterreich (Eröffnung 1. Halbjahr 2019).

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH sucht nun zum ehest möglichen Eintritt eine/n

    Mitarbeiter/in Kommunikation und Strategie für die Landesgalerie Niederösterreich
    (Vollzeit oder Teilzeit mit Arbeitsort in Krems an der Donau)

    Ihr Aufgabengebiet

    • Gemeinsam mit der Abteilungsleiterin für Marketing und Kommunikation, dem Künstlerischen Direktor und der Geschäftsführung legen Sie die Kommunikations- und Marketingstrategie fest und setzen diese auch um.
    • Kreativität ist gefragt: die Presse- und Medienarbeit zum Museumsneubau sowie das visuelle Erscheinungsbild der Marke liegen in Ihrer Verantwortung.
    • Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur strategischen Positionierung der Marke Landesgalerie Niederösterreich sowie der Marke Kunstmeile Krems.
    • Sie sorgen mit zielgerichteten Maßnahmen für die Gewinnung neuer Besucherinnen und Besucher und begeistern unser bestehendes Publikum.
    • Alle Kommunikationsagenden liegen voll und ganz in Ihrer Hand: Planung, Reporting und Budgetierung gehen damit einher.
    • Sie pflegen den regelmäßigen Kontakt zu Presse- und Medienvertretern, Kooperationspartnern und Dienstleistern und sorgen hier für ein stetig wachsendes Netzwerk.

    Ihr Profil

    • Für uns unerlässlich: Sie bringen Leidenschaft und Interesse für den Kunst- und Kulturbetrieb mit und haben sich über die Jahre ein gutes Netzwerk in dieser Branche aufgebaut.
    • Idealerweise haben Sie zusätzlich eine entsprechende geistes-, kunst- oder kulturwissenschaftliche Ausbildung abgeschlossen und bereits mindestens 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung in Marketing, Kommunikation und PR in Österreich und Europa gesammelt.
    • Sie können gut mit Worten umgehen ? idealerweise auch in mehreren Sprachen. Deutsch und Englisch sind für uns unerlässlich.
    • Mit MS Office und Adobe Creative Suite/Photoshop können Sie versiert umgehen.
    • Sie handeln flexibel und präzise, team- und serviceorientiert, eigenverantwortlich und sozial kompetent.
    • Sie haben eine rasche Auffassungsgabe und können sich schnell in neue Themen einarbeiten.Sie arbeiten gerne selbstständig und gehen an Ihre Aufgaben leidenschaftlich und lösungsorientiert heran.

    Unser Angebot
    Sie suchen nach einer Veränderung und wollen in der Kunstmeile Krems mitgestalten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Machen Sie sich doch ein Bild von unserem Angebot an Sie:

    • Sie sind dabei, wenn ein einzigartiger Museumsneubau entsteht und eröffnet wird.
    • Teamgeist ist uns sehr wichtig. Wir bieten Ihnen einen Arbeitsplatz in einem motivierten und engagierten Team.
    • Innovative und neue Projekte ? her damit. Wir fördern Offenheit, frisches Denken und Initiative.
    • Brauchen Sie in Ihrer Tätigkeit fachlichen Input, liegt uns die Weiterbildung in Form von Seminaren oder Vorträgen für unsere Kolleginnen und Kollegen besonders am Herzen.
    • Sie können Ihre Arbeitszeit bei uns im Rahmen einer Gleitzeitvereinbarung flexibel gestalten. Individuell lässt sich auch eine Vereinbarung zum mobilen Arbeiten treffen.
    • Ein Kennenlernen unserer Schwesterbetriebe der NÖKU-Gruppe ist unerlässlich in diesem Job. Daher erhalten Sie mit der NÖKU-Card freie bzw. vergünstigte Eintritte und Tickets für die Veranstaltungen und Ausstellungen der Betriebe unserer Unternehmensgruppe.

    Reisen Sie öffentlich zu Ihrem Dienstort nach Krems, bieten wir einen Fahrtkostenzuschuss an.

    Der Gesetzgeber verlangt von uns, dass wir das Mindestgehalt nennen. Dem kommen wir gerne nach: bei uns verdienen Sie 1.900 € pro Monat auf Vollzeitbasis. Das tatsächliche Gehalt kann abhängig von Ihren individuellen Erfahrungen und Qualifikationen natürlich darüber liegen.

    Sollte Sie das überzeugt haben, schicken Sie uns doch Ihre Bewerbungsunterlagen. So können auch wir uns ein Bild über Sie und Ihre Qualifikationen machen. Nutzen Sie dazu die Möglichkeit einer Online-Bewerbung direkt über den ?Jetzt Bewerben? Button und senden Sie alle relevanten Unterlagen bis spätestens 20.05.2018 z. H. Frau Petra Braun unter www.noeku.at/jobs.



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  • Call for Applications
    Datum
    21.05.2018
    Titel
    IDENTITÄT IN DER GLOBALEN WELT
    Institution
    Henry Arnold Dresden Summer School, Dresden, 24. September – 2. Oktober 2018
     

    Beschreibung:
    Der Begriff der Identität steht heute im Zentrum gesellschaftlicher Debatten und politischer Polarisierungen. Wo die einen Identität als ein offenes Konstrukt beschreiben, das auf globale Kontexte und kosmopolitische Einstellungen verweist, sehen andere den Begriff eher mit dem Lokalen, Ursprünglichen, dem Eigenen, kurzum mit Vorstellungen verbunden, die einer wie immer gearteten „Heimat“ zugehören. Wie aber kann Identität in einer global vernetzten Welt so verstanden werden, dass sie den damit verbundenen Spannungen gerecht wird? Und wie können Institutionen aus Kunst und Kultur in ihrer Funktion als Bewahrer von materiellen Zeugnissen auf die gegenwärtigen Herausforderungen reagieren? Was für ein Identitätsverständnis prägt sie und welche Identitätsangebote machen sie?

    Museen, Archive und Bibliotheken verfügen häufig über traditionsreiche Sammlungen weltweiter Provenienz und über internationale Netzwerke, die sie mit ganz unterschiedlichen Sichtweisen auf ihre Bestände konfrontieren. Gleichzeitig wirken sie als Wahrer von kulturellem Erbe im regionalen Kontext identitätsstiftend und sind oft Kulminationspunkte von Prozessen der Selbstvergewisserung und der Suche nach Zugehörigkeit. Die Spannung zwischen Lokalem und Globalem tragen sie damit von Anfang an in sich; die zwischen diesen beiden Polen verlaufende gesellschaftliche Konfliktlinie berührt sie unmittelbar.

    Die Henry Arnhold Dresden Summer School 2018 möchte mit ihrem zehntägigen Programm der Frage nachgehen, welche Positionen Sammlungs- und Gedächtnisinstitutionen in den Diskursen um Identität in der globalen Welt einnehmen können. Wie begegnen sie den Herausforderungen, die in diesem Zusammenhang an sie gestellt werden? Inwiefern verstehen sie sich aktiv als Stifter von Identität und, wenn ja, wie wäre eine solche beschaffen? Welche neuen Konzepte gibt es zwischen einer Weltkultur und einer Kultur der Welten? Welche Bedeutung hat die Frage der eigenen Identität der Institutionen beim Umgang mit der Provenienz der eigenen Sammlung?

    Bei der Suche nach möglichen Antworten wird sich die Henry Arnhold Dresden Summer School 2018 mit exemplarischen Bereichen beschäftigen, die entlang aktueller Arbeitsschwerpunkte der beteiligten Institutionen entwickelt werden. So sollen Fragen von Identität und Abgrenzung etwa vor dem Hintergrund der Ausstellung „Rassismus. Die Erfindung von Menschenrassen“ des Deutschen Hygiene-Museums diskutiert werden. Die Ethnologischen Museen als Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bieten die Möglichkeit der Auseinandersetzung mit einer am Globalen orientierten Sicht auf Identität. Das Verhältnis von Identität und Erinnerung wird aus Sicht der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden diskutiert. Schließlich bildet die Ausstellung „Gewalt und Geschlecht. Männlicher Krieg – weiblicher Frieden?“ des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr den Hintergrund für Fragen der individuellen Herausbildung von Identität.

    Als gemeinsames Projekt der Technischen Universität Dresden, des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bietet die Henry Arnhold Dresden Summer School 2018 die einzigartige Möglichkeit, theoretische wie praktische Konzepte gleichermaßen in den Blick zu nehmen. Dabei werden in einzelnen Ausstellungsbesuchen und interdisziplinären Workshops konkrete Fragestellungen diskutiert und Handlungsvorschläge erarbeitet. Das Programm bietet darüber hinaus die Möglichkeit zur vertieften Auseinandersetzung mit den beteiligten Institutionen und ihren VertreterInnen sowie zu intensiven Diskussionen mit renommierten ExpertInnen und WissenschaftlerInnen.

    Teilnehmerkreis:
    Eingeladen zur Bewerbung sind NachwuchswissenschaftlerInnen (v.a. Promovierende, Post-Docs) der einschlägigen Fachrichtungen sowie junge Museums-, Archiv- und Bibliotheksfachleute.

    Fachrichtungen:
    Archiv-, Bibliotheks-, Informations- und Dokumentationswesen, Ethnologie, Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften, Medienwissenschaft, Museologie, Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie, Soziologie und verwandte Fächer

    Modalitäten:
    Die Teilnahmegebühr beträgt 200 € pro Person. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung werden übernommen.

    Arbeitssprache ist überwiegend Deutsch, einzelne Programmteile und Diskussionen können in englischer Sprache stattfinden. Internationale InteressentInnen sind ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen. Sie sollten in der Lage sein, Vorträgen in deutscher Sprache zu folgen.
    Die Summer School wird von einem Blog (http://dss.hypotheses.org/) begleitet, der von den TeilnehmerInnen geführt wird. Die Bereitschaft, während der Summer School einen oder mehrere Blogbeiträge zu verfassen, wird vorausgesetzt.

    Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bestehend aus Motivationsschreiben und aktuellem Lebenslauf elektronisch an Felicitas von Mallinckrodt. Das Motivationsschreiben sollte eine Seite nicht überschreiten und den Bezug zum Thema der Henry Arnhold Dresden Summer School 2018 deutlich machen.
    Die Mitteilung über die Teilnahme erfolgt voraussichtlich bis Ende Juni 2018.



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  • Call for Applications
    Datum
    24.05.2018
    Titel
    STIPENDIUM FÜR GIVE & TAKE. WIE PRIVATE KULTURFÖRDERUNG FUNKTIONIERT
    Institution
    Fachtagung Kulturfundraising und -sponsoring, Fundraising Verband Austria, 14. Juni 2018, Wien
     

    Der Fundraising Verband vergibt auch dieses Jahr wieder gemeinsam mit seinen Stipendienpartnern Tagungs-Stipendien. Unser Ziel ist es, MitarbeiterInnen von kleinen Kulturorganisationen und -einrichtungen die Möglichkeit zu geben, kostenlos an der Fachtagung teilzunehmen, mit zu diskutieren und zu netzwerken.
    Nutzen Sie diese einmalige Chance und bewerben Sie sich noch heute!

    Wie erhalte ich ein Stipendium?
    Schicken Sie uns Ihre Bewerbung als .doc oder .pdf per Email an kultur@fundraising.at mit folgenden Angaben:

    • Ihre Motivation: Warum sollten gerade Sie das Stipendium bekommen?
    • Ihre Ausgangslage: Kurze Beschreibung Ihrer Organisation (falls kein FVA-Mitglied)
    • Kurze Beschreibung Ihrer Position bzw. Ihrer Aufgabe in der Organisation
    • Informationen zu Ihrer Person (Kurzvita)
    • Kurze Beschreibung zu den bisherigen Fundraising- und Sponsoring-Aktivitäten Ihrer Organisation
    • Organisation, Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer

    Umfang: max. 1 Seite
    Bewerbungsfrist: Einsendeschluss ist der 24. Mai 2018!
    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

    Anmerkungen:

    • Pro Organisation kann nur ein Stipendium vergeben werden.
    • Bewerbungen von FVA-Mitgliedern werden vorrangig behandelt.
    • Die Stipendien dienen der Förderung kleinerer Intitiativen, Vereine und Organisationen. Damit sind Organisationen gemeint, die keine oder wenige hauptamtliche MitarbeiterInnen beschäftigen und über ein kaum ausgebautes Fundraising und Sponsoring verfügen.
    • StipendiatInnen müssen an der gesamtem Fachtagung teilnehmen.
    • Ist das nicht der Fall, sind die Teilnahmegebühren anteilig von dem/der StipendiatIn zu übernehmen.

    Zum Programm



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    28.05.2018
    Titel
    AUSSTELLUNGSDESIGN
    Institution
    Masterstudium FH Joanneum, Graz, ab WS 2018/19
     

    Das Master-Studium „Ausstellungsdesign“ vermittelt gestalterische und technologische Kompetenzen. Im Zentrum stehen die Konzeption und Realisation von Ausstellungen jeder Art.

    Die Schwerpunkte des Master-Studiums
    Im Master-Studium „Ausstellungsdesign“ bieten wir Ihnen ein Ausbildungsprogramm, dem international wenig Vergleichbares entspricht. Es reagiert auf die Entstehung neuer Berufsfelder in der inhaltlich anspruchsvollen Präsentation von Objekten und Produkten. Das betrifft die Felder der musealen und der vom Museumskontext losgelösten Ausstellung gleichermaßen wie Messe- und Firmenpräsentationen.

    Szenografie
    Sie beschäftigen sich mit der historischen Entwicklung sowie mit aktuellen internationalen Tendenzen des Museums- und Ausstellungswesen. Überdies machen Sie sich mit den drei möglichen Formen von Vermittlung – integrative, mediale und personale – vertraut.

    Austellungstheorie
    Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Trends und Methoden in der Ausstellungskonzeption und -gestaltung.

    Digitale Medien
    Sie fokussieren auf den Multimediaeinsatz in Ausstellungen, wie beispielsweise von Film- und Videoprojektionen, Audiokonzepten, Animationen, interaktiven Objekten und Installationen. Sie machen sich überdies zur Webpräsenz von Ausstellungen und Museen Gedanken.

    Modellbau
    Sie visualisieren Ausstellungskonzepte mit den Mitteln des Modellbaus. Dazu vermitteln wir Ihnen die wesentlichen Prinzipien der Objektpräsentation nach verschiedenen Kriterien wie Ästhetik, Didaktik oder Illustration.

    Multimediale Anwendungsentwicklung
    Sie erarbeiten praxisnah die Konstruktion und Visualisierung von virtuellen Räumen und Objekten. Dazu setzen Sie grundlegende Techniken der dreidimensionalen Darstellung mit Hilfe von Open-Source-Software ein.

    Ausstellungsregie
    Sie beschäftigen sich mit dem dramaturgischen Aufbau einer Ausstellung, der Kontextualisierung von Objekten, insbesondere mit Objekt-Text-Beziehungen und Objekt-Text-Inszenierung.

    Lichtdesign und Messedesign
    Sie beschäftigen sich mit dem Einsatz von Licht in Ausstellungen und Museen sowie der Inszenierung mit beleuchtungstechnischen Effekten.

    Abschluss:
    Master of Arts in Arts and Design (MA)

    Organisationsform:
    Berufsermöglichend / 4 Semester / 120 ECTS

    Unterrichtssprache:
    Deutsch



    https://www.fh-joanneum.at/ausstellungsdesign/master/
  • Jobs
    Datum
    28.05.2018
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R MITARBEITER/IN
    Institution
    Abteilung Bildung / Kommunikation der Generaldirektion der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
     

    In der Abteilung Bildung / Kommunikation der Generaldirektion der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz ist zum 1. August 2018 die Stelle einer/eines

    wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
    Entgeltgruppe 13 TVöD, Kennziffer: SMB-GD-24-2018

    befristet bis zum 30.04.2019 zu besetzen.

    Die Abteilung Bildung/Kommunikation zählt zur Generaldirektion der Staatlichen Museen zu Berlin. In ihrem Aufgabengebiet liegt die zentrale Steuerung und Konzeption der Bildungs- und Vermittlungsarbeit, des Besucherservices, der Presse- und Kommunikation sowie Publikationstätigkeit in 15 kunst- und kulturhistorischen Sammlungen.

    Aufgabengebiet:

    • inhaltliche Konzeption und organisatorische Umsetzung von Bildungs- und Vermittlungskonzepten für Studierende im Rahmen eines Drittmittelgeförderten Projekts (About the Museum)
    • fachwissenschaftliche Konzeption und Etablierung eines institutionsübergreifenden Vermittlungsansatzes der künstlerischen Kunstvermittlung bei den Staatlichen Museen zu Berlin, der Studierende als aktiv handelnde Nutzer/innen der Institutionen versteht
    • Konzeption und Etablierung einer Netzwerkstruktur zwischen den Staatlichen Museen zu Berlin und verschiedenen Universitäten / Hochschulen der Region (Studierenden sowie Lehrenden)
    • Konzeption und Etablierung interdisziplinärer und heterogener Methoden der Kunst- und Wissensvermittlung in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
    • Initiierung, inhaltlich-methodische Steuerung sowie Anleitung verschiedener studentischer Arbeitsgruppen
    • inhaltlich-methodische Schulung der freien Mitarbeiter/innen des Referates Bildung, Vermittlung, Besucherdienste
    • Projektevaluation und –dokumentation

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes Hochschulstudium (Magister, Diplom, M.A,) in Kunstpädagogik, Kulturvermittlung, Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft oder einer vergleichbaren Disziplin bzw. gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
    • mehrjährige Erfahrungen im Bereich der Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen/Ausstellungen für die Nutzergruppe Studierende
    • fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der künstlerischen, interdisziplinären sowie partizipatorischen Kunst- und Kulturvermittlung
    • Erfahrungen im Management prozessorientierter Bildungsprojekte in Museen sowie mit Kooperationsprojekten zwischen Museen und Universitäten
    • Lehrerfahrungen mit Studierenden verschiedener Fachrichtungen
    • Erfahrungen in der Fortbildung von Kunst- und Kulturvermittlern
    • sehr gute Kenntnisse aktueller wissenschaftlicher und politischer Fachdiskurse im Bereich der Kultur- und Kunstvermittlung
    • Kenntnisse von Strategien der Besucherevaluation sowie Dokumentation
    • ausgewiesene IT-Kenntnisse, sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
    • gutes Kommunikations- und Organisationsvermögen
    • Kreativität und Flexibilität sowie Teamfähigkeit

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Als interdisziplinäre Kultur- und Forschungseinrichtung bietet die SPK familienfreundliche Arbeitsbedingungen und gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

    Eine Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten ist grundsätzlich möglich.

    Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte ausschließlich in schriftlicher Form (keine Email und keine elektronischen Datenträger) unter Angabe der Kennziffer SMB-GD-24-2018 bis zum 28. Mai 2018 an:
    Stiftung Preußischer Kulturbesitz
    Personalabteilung, Sachgebiet I 1 b
    Von-der-Heydt-Str. 16-18
    10785 Berlin

    Bewerbungen können grundsätzlich nur zurückgesandt werden, wenn ein frankierter Rückumschlag beiliegt.

    Ansprechpartnerin für Fragen zum Aufgabengebiet: Frau Kropff (Tel.: 030 - 266 42 2200)
    Ansprechpartnerin für Fragen zum Bewerbungsverfahren: Frau Pohl (Tel.: 030 - 266 41 1620)



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.05.2018
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R MITARBEITER/IN PROVENIENZFORSCHUNG
    Institution
    Kunstmuseum Bern
     

    Das Kunstmuseum Bern hat Geschichte und Profil durch eine Kunstsammlung, die zu den ältesten und bedeutendsten in der Schweiz gehört. Neben der Präsentation der Sammlung werden im Kunstmuseum Bern Sonderausstellungen veranstaltet, in denen bedeutende Aspekte der Kunstgeschichte vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwartskunst, insbesondere auch der Schweizer Kunst vermittelt werden.

    Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir zum 1. September 2018 oder nach Vereinbarung eine/n

    Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in, Abteilung Provenienzforschung (80 – 100%)
    (befristet auf 2 Jahre)

    Das Kunstmuseum Bern widmet sich seit 2017 verstärkt der Provenienzforschung. Für die Erforschung der eigenen Sammlung suchen wir eine Kunsthistorikerin / einen Kunsthistoriker mit umfassender Erfahrung in der Provenienzforschung und der Museumsarbeit.

    Ihr Aufgabenbereich

    • Provenienzforschung, Recherche nach NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kunstwerken
    • Systematische Auswertung von relevanten Archivbeständen, Literatur sowie fachbezogenen Datenbanken
    • Dokumentation und Präsentation der Forschungsergebnisse im Rahmen des Sammlungsarchivs, der Museumsdatenbank, in Ausstellungen zu und in wissenschaftlichen Publikationen

    Ihre Qualifikationen

    • Abgeschlossenes universitäres Hochschulstudium der Kunstgeschichte mit Master; Promotion erwünscht
    • Mehrjährige Erfahrungen in der Provenienzforschung in einer Kunstsammlung
    • Erfahrungen in der Museumsarbeit sowie im Umgang mit Museumsobjekten
    • „State of the Art“ Kenntnisse der Debatten um Raubkunst und Restitution
    • Gute Kenntnisse der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Zeit des Nationalsozialismus, der Kunst- und Kulturgeschichte sowie der Geschichte des Kunsthandels in der Schweiz und Deutschland
    • Erfahrung in der Archivrecherche und Quellendokumentation
    • Teamfähigkeit, Engagement, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität
    • Sichere Anwendung von MS-Office, gute Kenntnisse von Museumsdatenbanken
    • Gute Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere in Französisch und Englisch

    Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung oder an Frau Dr. Nikola Doll, Leiterin der Abteilung Provenienzforschung (nikola.doll@kunstmuseumbern.ch).

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre vollständigen elektronischen Bewerbungsunterlagen bis zum 31. Mai 2018 an: jobs@kmbzpk.ch.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.05.2018
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R ASSISTENT/IN
    Institution
    Tiroler Landesmuseen
     

    Die Tiroler Landesmuseen-Bertriebsgesellschaft m.b.H. betreibt fünf Museen (Ferdinandeum, Zeughaus, Tirol Panorama mit Kaiserjägermuseum, Volks-kunstmuseum und Hofkirche) in Innsbruck und ein Sammlungs- und Forschungszentrum in Hall i.T. und sucht zeitlich befristet von 04.06.2018 bis 30.06.2020 eine/einen

    wissenschaftliche Assistentin/wissenschaftlichen Assistenten
    für die Ausstellung „Maximilian – Letzter Ritter in einer neuen Welt“ (16.02.-14.06.2020), die in Kooperation mit dem Metropolitan Museum of Art realisiert wird.

    Ihre Aufgaben:

    • Mitarbeit bei der Konzeption, Organisation und Realisierung der Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Kurator, den Teilprojektleitern und Kooperationspartnern
    • Mitarbeit bei der Recherche von Ausstellungsobjekten und der Organisation des Leihverkehrs
    • Bibliographieren, Literaturbeschaffung, Verwaltung von Listen, diverse Recherchetätigkeiten
    • Verfassen kürzerer Texte und Exzerpte sowie Anfertigung von Präsentationen
    • Beschaffung und Bearbeitung des Reproduktionsmaterials

    Unsere Anforderungen:

    • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Kunstgeschichte oder Geschichtex
    • Vorkenntnisse der nordalpinen Kunst der Frühen Neuzeit, idealerweise der Zeit um 1500
    • Einschlägige Erfahrungen im Bereich der musealen Ausstellungsorganisation
    • Verhandlungssicheres Englisch
    • Sehr gute Word- und Excel-Kenntnisse sowie gute Kenntnisse von Bildbearbeitungssoftware (Photoshop, etc.)
    • Sehr gute organisatorische Fähigkeiten sowie eine exakte und strukturierte Arbeitsweise
    • Flexibilität, Engagement und Teamfähigkeit

    Details zur Anstellung:

    • 75%-Stelle (30 Stunden pro Woche)
    • 1.800 Euro brutto
    • Arbeitsort: Innsbruck.

    Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. des. Peter Scholz (p.scholz@tiroler-landesmuseen.at), Kustos der Älteren Kunstgeschichtlichen Sammlungen und Kurator der Ausstellung, zur Verfügung.

    Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail (in einem PDF, max. 5 MB) bis zum 31.05.2018 an die Direktion der Tiroler Landesmuseen Betriebsgesellschaft m.b.H., Museumstr. 15, 6020 Innsbruck



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.05.2018
    Titel
    KOORDINATRO/IN
    Institution
    KZ-Gedenkstätte Mauthausen
     

    Die Bundesanstalt KZ-Gedenkstätte Mauthausen sucht ab sofort am Standort Mauthausen eine/n BWL-affinen Koordinator/in für die internen Services (ISM) zur Planung, Koordinierung und Optimierung interner Abläufe, insbesondere wirtschaftlicher und personeller Angelegenheiten.

    In dieser Funktion arbeiten Sie unmittelbar mit der pädagogischen Leitung in Mauthausen und stehen in enger Verbindung zur kaufmännischen Leitung in Wien. (Mobilität Voraussetzung)

    Teilzeit 20 Stunden/Woche, Befristung auf 1 Jahr (Verlängerung möglich)

    Aufgaben:

    • Erarbeitung (gemeinsam mit dem Team des ISM) von reibungslosen Abläufe für:

    • # Verrechnung von Dienstleistungen, Erstellen von Abrechnungen u. Statistiken
      # (Neu-)Organisation des Bookshops: Verkauf, Disposition, WaWi
      # Beschaffung und Dokumentation für den Bereich Pädagogik/Besucherservice
    • Wahrnehmung von Controlling-Agenden für den Bereich Pädagogik/Besucherservice
    • Wahrnehmung von Personalagenden für den Bereich Besucherservice/Vermittlung:

    • # Dienstplanerstellung, Zeitwirtschaft und Abrechnung, Qualitätscontrolling etc.
      # Handling von Personal-Ausschreibungen und Bewerbungen

    Anforderungen:

    • Abschluss einer HAK, FH oder Wirtschaftsstudium
    • Sehr gute kaufmännische Kenntnisse und EDV-Kenntnisse
    • Analytic & Strategic Planning Skills
    • Mehrjährige Berufserfahrung (in einer Kulturinstitution von Vorteil)
    • Englisch in Wort und Schrift (weitere Sprachkenntnisse von Vorteil)
    • Kommunikative, teamorientierte Persönlichkeit

    Angebot:

    • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit Übernahme von Verantwortung
    • Angenehmes Betriebsklima, Entwicklungs-, Weiterbildungsmöglichkeiten
    • Leistungskonforme Entlohnung: ab 1.225 € br./M. für 20 h/Wo (je nach Qualifikation und Berufserfahrung)

    Bewerbungen (mit Zeugnissen) bitte per E-Mail an: bewerbung@mauthausen-memorial.org

    Nähere Info: Mag. Gudrun Blohberger, pädagogische Leitung, Tel. +43 7238 2269 2



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    10.06.2018
    Titel
    KOMMUNIKATION / VERANSTALTUNGEN
    Institution
    vorarlberg museum
     

    Die Vorarlberger Kulturhäuser-Betriebsgesellschaft mbH vereint drei wesentliche Kulturinstitutionen des Landes ? das vorarlberg museum, das Vorarlberger Landestheater sowie das Kunsthaus Bregenz.

    Wir suchen im vorarlberg museum zum nächstmöglichen Eintritt Verstärkung im Team

    Kommunikation / Veranstaltungen

    Ihre Kernaufgaben sind:

    • Das Verfassen und der Versand von Pressemitteilungen
    • Die Organisation von Pressekonferenzen
    • Die Betreuung und Weiterentwicklung der Website
    • Das Verfassen und der Versand von Newslettern
    • Die Betreuung, der Aufbau und die Weiterentwicklung der Social Media Kanäle (facebook, Instagram, YouTube etc.)
    • Verfassen diverser Ausstellungs- und Veranstaltungsübersichten
    • Organisation und Begleitung von Veranstaltungen
    • Betreuung verschiedener Messeauftritte
    • Organisation und Beratung von Raumvermietungen für Fremdveranstaltungen

    In einem spannenden und kreativen Umfeld suchen wir eine_n durchsetzungsstarke_n Teamplayer_in, der/die es gewohnt ist, mit unterschiedlichsten Personengruppen zu kommunizieren. Sie bringen eine fundierte Ausbildung im Bereich Kommunikation und idealerweise einige Jahre Berufserfahrung mit. Sie sind textsicher, engagiert, lösungsorientiert, praktisch veranlagt und zeichnen sich durch Genauigkeit und eine rasche Auffassungsgabe aus. Sie besitzen ausgezeichnete Computerkenntnisse und sind ein Digitale Native. Im persönlichen Kontakt zu Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen fühlen Sie sich genauso sicher und wohl wie im Umgang mit diversen Social Media Plattformen.

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 10. Juni 2018 per Email an Esther Schweighofer, Kornmarktstraße 6, 6900 Bregenz.

    Unser Unternehmen unterliegt keinem Kollektivvertrag. Das jährliche Mindestentgelt für die Position beträgt EUR 30.000,00. Das tatsächliche Gehalt orientiert sich am Vorarlberger Arbeitsmarkt, abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    15.06.2018
    Titel
    MITARBEITER/IN AUSSTELLUNGSVERMITTLUNG
    Institution
    Universitätsstadt Oldenburg. Amt für Museen, Sammlungen und Kunsthäuser
     

    Die Universitätsstadt Oldenburg, Zentrum im Nordwesten mit etwa 170.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, sucht befristet für zwei Jahre

    eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter für die Ausstellungsvermittlung
    für das Amt für Museen, Sammlungen und Kunsthäuser.

    Die städtischen Museen, Sammlungen und Kunsthäuser umfassen das Stadtmuseum mit einer Dauerausstellung zur Stadtgeschichte und wechselnden Sonderausstellungen zu stadtgeschichtlichen Themen, das Horst-Janssen-Museum mit den Werken des Künstlers und Sonderausstellungen zu verwandten Kunstfeldern sowie das Edith-Russ-Haus für Medienkunst, das sich der Präsentation und Kommunikation von Medien in der zeitgenössischen Kunstpraxis widmet.

    Das Aufgabengebiet umfasst

    • die Entwicklung einer besucherorientierten Vermittlung und Interpretation für Dauer- und Sonderausstellungen, um Besucherinnen und Besuchern aller Altersgruppen die wissenschaftlichen Inhalte in medialer Vielfalt zugänglich zu machen. Dies schließt sowohl personale als auch nicht-personale Vermittlungsformen ein, sowie das Rahmenprogramm (Führungen, Texttafeln, Präsentationen etc.). Der Schwerpunkt liegt hier bei Erwachsenen.
    • die Mitwirkung an der Entwicklung von Projekten, die unabhängig von Ausstellungen innerhalb und außerhalb der Häuser stattfinden, um vor allem im Besucherprofil bisher unterrepräsentierte Gruppen anzusprechen und ihnen die in den Häusern vorgestellten Inhalte in medialer Vielfalt zugänglich zu machen;
    • die Entwicklung und Analyse von Besucherbefragungen;
    • die Mitwirkung bei der Akquise von Drittmitteln für die Erstellung von Vermittlungsangeboten.

    Wir erwarten

    • ein Studium der Kunst- und Kulturvermittlung (Master oder Universitäts-Diplom) oder
    • langjährige Berufspraxis in Interpretation bzw. Kunst-und Kulturvermittlung in Museen unterschiedlicher Art und ein Studium der Kunstgeschichte oder Kulturwissenschaft oder einer vergleichbaren Studienrichtung (Master oder Universitäts-Diplom);
    • hohe kommunikative Kompetenzen und Belastbarkeit, rasche Auffassungsgabe;
    • fließende Deutsch-Kenntnisse sowie gute Kenntnisse in mindestens einer weiteren Sprache (bevorzugt Englisch);
    • die Identifikation mit dem Leitbild der Stadt Oldenburg, insbesondere mit Blick auf die kulturelle Teilhabe.

    Wir bieten:

    • eine Vollzeitstelle, die teilzeigeeignet ist;
    • eine Eingruppierung nach Entgeltgruppe 11 TVöD;
    • Angebote zur Fort- und Weiterbildung.

    Wir schätzen kulturelle Vielfalt und wünschen uns Bewerberinnen und Bewerber, die dazu beitragen.
    Haben Sie Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an Sandrine Teuber, Zentraler museumspädagogischer Dienst, Telefon 0441 235-2887.

    Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis zum 15. Juni 2018 an die
    Stadt Oldenburg (Oldb)
    Der Oberbürgermeister
    Fachdienst Personal und Organisation
    26105 Oldenburg



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  • Jobs
    Datum
    15.06.2018
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R VOLONTÄR/IN
    Institution
    Historisches Museum Frankfurt
     

    Ausschreibung einer Stelle als

    Wissenschaftliche/r Volontär/in EGr. 13 TVöD (1/2)
    (befristet auf 2 Jahre)

    Die Kulturstiftung des Bundes und die Staatlichen Museen zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz haben ein Förderprogramm „lab. Bode – Initiative zur Stärkung der Vermittlungsarbeit in Museen“ aufgelegt. Ziel des bundesweiten Programms für Volontäre und Volontärinnen ist es, Museen dabei zu unterstützen, die Vermittlungsarbeit in ihren Häusern weiterzuentwickeln, zu professionalisieren und zu stärken. Das Historische Museum hat mit seiner Bewerbung Erfolg gehabt und will die Stelle besetzen.

    Das Historische Museum Frankfurt will sich im Rahmen dieses Programms intensiver mit den Kunstsammlungen des Hauses befassen und diese zukünftig in das Vermittlungsprogramm aufnehmen. Außerdem soll ein/e Volontär/in mit Schwerpunkt in der Museumspädagogik ausgebildet werden.

    Das Volontariat soll die Vermittlungsabteilung des HMF durch eine/n Kollegen/-in mit der Fachexpertise der Kunstgeschichte in Verbindung mit einer pädagogischen Ausbildung bzw. Berufserfahrung ergänzen. Die Aufgabenfelder für den/die Volontär/in sind vielfältig und berühren die gesamte Bandbreite der Vermittlungsarbeit in einem großen Museum. Die/der Stelleninhaber/in wird eingebunden in das Team der Vermittler/innen und wird mit fachlicher und pädagogischer Betreuung eigene Projekte konzipieren, erarbeiten und umsetzen. Geplant ist eine Mitarbeit an der Sonderausstellung „Das Meisterstück“, insbesondere die Erarbeitung des Vermittlungskonzepts dieser Ausstellung, wie z.B. Führungen für Erwachsene und Schüler/innen, Erarbeitung eines Digitorials, und/oder weiterer didaktischer Begleitmaterialien. Zu den Aufgaben gehört außerdem die Konzeption und Umsetzung einer Thementour analog und in digitaler Form für den Multimediaguide zum Thema Kunst & Design durch die Dauerausstellungen des HMF, unter Einbeziehung von Besuchergruppen sowie die Erarbeitung von didaktischen Materialien zu herausgehobenen Exponaten und Konvoluten von kunsthistorischer Bedeutung.

    Gesucht werden Hochschulabgänger/innen mit qualifiziertem Abschluss (M.A., Master of Arts; Promotion) in Kunstgeschichte oder Kunstpädagogik, in begründeten Ausnahmefällen auch verwandter Studiengänge, z.B. der Kulturwissenschaft, Kulturvermittlung, Museumspädagogik mit nachweisbarer praktischer Erfahrungen im Bereich der Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen und/ oder im außerschulischen Kulturbereich.

    Die Laufzeit der Stelle reicht vom 1. August 2018 – 31. Juli 2020.

    Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sind ausdrücklich erwünscht.

    Bewerbungsschluss ist der 15.06.2018 Bewerbungen in Papierform (!) mit den üblichen Unterlagen (ausführliches Motivationsschreiben, Zeugnisse, Referenzen, ggfs. Publikationsliste) richten Sie bitte an:
    Historisches Museum Frankfurt
    Susanne Gesser
    Saalhof 1
    60311 Frankfurt am Main

    Bitte senden Sie keine Veröffentlichungen mit; Sie werden ggfs. später dazu aufgefordert. Wir können Ihre Bewerbung nur dann zurücksenden, wenn Sie einen frankierten Rückumschlag beilegen.



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  • Jobs
    Datum
    20.06.2018
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/KURATORISCHE ASSISTENZ
    Institution
    Museum für Völkerkunde Hamburg
     

    Das Museum für Völkerkunde Hamburg sucht eine

    Wissenschaftliche Mitarbeit/kuratorische Assistenzbr> mit inhaltlichem Schwerpunkt in den Sammlungsbereichen Europa und Mittelmeerraum/ Vorder-, Mittel- und Zentralasien
    (zweijähriges Volontariat)

    Hauptsächliche Aufgabengebiete:br>

    • Dokumentation und Inventur der Sammlungsobjekte
    • Inventarisierung
    • sammlungsspezifische Forschung
    • Mitarbeit bei der Planung der Dauerausstellung, bei Sonderausstellungen und Veranstaltungen
    • sowie verwaltende Tätigkeiten

    Während der Mitarbeit im Haus bieten wir auch Einblicke in die Arbeitsbereiche Marketing und Sponsoring. Das Volontariat wird aus dem Museumsstipendiumsprogramm "Kulturelle Vielfalt und Migration" der Alfred Toepfer Stiftung finanziert.

    Wir erwarten

    • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (vorzugsweise Promotion) der Kultur- und Sozialanthropologie (Ethnologie), der jeweils einschlägigen Regionalwissenschaft oder eines verwandten Fachs mit Interesse an materieller Kultur und Kunst sowie den Themenfeldern Globalisierung, Globalgeschichte oder postkolonialer Theorie
    • sehr gute EDV-Kenntnisse, Erfahrung mit Datenbanken von Vorteil
    • ausgezeichnete Englisch-Kenntnisse

    Wir bieten
    eine Vergütung entsprechend 1⁄2 E13 TV-AVH sowie eine abwechslungsreiche und zukunftsweisende Tätigkeit während eines besonderen Moments der Neupositionierung und Umgestaltung des Museums.

    Wir freuen uns über Bewerbungen aller Nationalitäten, von People of Color sowie von Bewerber/innen mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Gem. § 7 Abs. 1 des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes sind aufgrund der Unterrepräsentanz im wissenschaftlichen Bereich Männer aufgefordert, sich zu bewerben.

    Bei inhaltlichen Nachfragen steht Ihnen Dr. Johanna Wild (040-428 879 635) zur Verfügung. Ihre schriftliche Bewerbung ohne Foto senden Sie bitte per Email an: bewerbung@mvhamburg.de (bitte beachten Sie die mögliche Datenmenge von 20MB) oder postalisch bis zum 20. Juni 2018 an
    Museum für Völkerkunde Hamburg
    Personalabteilung
    z.Hd. Frau Elena Lapidus
    Rothenbaumchaussee 64
    20148 Hamburg.

    Arbeitsbeginn: baldmöglichst.

    Wir weisen darauf hin, dass wir Bewerbungsunterlagen nicht zurücksenden. Falls Sie dies möchten, legen Sie bitte einen frankierten Umschlag bei.



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  • Jobs
    Datum
    25.06.2018
    Titel
    REGISTRAR/IN
    Institution
    Kiki Kogelnik Foundation Vienna, Austria
     

    The Kiki Kogelnik Foundation is a non-for-profit organization that is dedicated to promoting the knowledge and understanding of the artistic legacy of Kiki Kogelnik by maintaining and preserving the artworks, archives and copyright usage. The foundation is responsible for enhancing the public’s awareness of the artist’s oeuvre through exhibitions, academic research and publishing.
    The registrar has direct and sole responsibility for the ongoing care and management of the foundation’s art collection in Vienna and New York, while maintaining high museum standards and best practices.

    The candidate must oversee any handling of artworks, including the movement of all and any works, crating/de- crating, installation/de-installation of works. Arrange packing and crating with lenders and fine arts shipping agents, coordinate and communicate domestic and international transports, courier as needed. Communicate and deal with art handlers, suppliers, storage handlers and customs officers. General inventory upkeep as well as regular location facility checks and reports, including managing all art storage spaces.
    He/she is expected to manage and organize digital and hard-copy records; frequently updating the database and entering all relevant information, such as work details, movement of works, condition checks, sales records. Determine and coordinate conservation and framing requirements and guidelines. Perform outgoing and incoming condition reports for loans and consignments, examination of condition and treatment of artworks, review and approve facility reports, produce any exhibition related documentation as needed, along with consignment and loan agreements forms, certificates of insurance, receipts, shipping and release forms.

    The registrar is required to have strong database management and computer skills (Mac based office), as well as manage the foundation’s calendar for viewings, meetings, transports, and any dates concerning an exhibition. Knowledge and experience of packing, handling, storing, housing, moving for the safety and security of works of art of all formats and media is needed.
    The dedicated individual can work in a small team setting with the capability of collaborating and being able to effectively and efficiently communicate with the staff on related projects and exhibitions. The candidate is expected to be able to think ahead, follow up, be able to work on multiple complex projects at once, while understanding urgency of priorities, and meet deadlines. Coordinate expenses related to potential work travel, including participation of conferences and seminars, or related to art courier work or inventory management.

    Qualifications:

    • The successful candidate will have at least three to five years registration experience at an art gallery, auction house or art organization.
    • Bachelor’s or master’s degree in art history or related field.
    • Fluent in English, with strong German language skills.
    • Exceptional written and oral communication and interpersonal skills. Responds well to pressure and deadlines.
    • Detail oriented with extreme level of accuracy.
    • Proven project management skills.

    Starting date: June 25th, 2017

    Applications including a CV and a letter of motivation in English only, both as a PDF attachment, along with three references should be sent to info@kikikogelnikfoundation.org.



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  • Jobs
    Datum
    01.07.2018
    Titel
    TECHNIKER/IN – SCHWERPUNKT AUDIOVISUELLE MEDIENTECHNIK
    Institution
    Museum der Moderne Salzburg
     

    Das Museum der Moderne Salzburg sucht eine/n kompetente/n und erfahrene/n Techniker/in mit Schwerpunkt audiovisueller Medientechnik für die Bereiche Ausstellung und Sammlung.
    Diese Stelle ist zuständig für die technische Planung und Umsetzung von audiovisuellen und technisch basierten Werken moderner und zeitgenössischer Kunst für die rund zwölf Ausstellungen, die pro Jahr an den beiden Standorten Mönchsberg und Rupertinum organisiert werden. Ebenso betreut diese Stelle audiovisuelle und technisch basierte Werke in unserer Sammlung, unsere digitalen Foto- und Videodokumentationen sowie den technischen Gerätepool. Der Techniker-AV unterstützt das Team in anderen verwandten Bereichen und übernimmt auch regelmäßig und in Vertretung die Betreuung der Gebäude samt Bereitschaftsdienst sowie andere Agenden in der Technischen Abteilung des Museum der Moderne Salzburg wahr.Voraussetzungen

    • Technische Ausbildung (Technische Hochschule o. a. Fachhochschule, Kunstakademie, Universität)
    • Berufserfahrung von Vorteil
    • Führerschein der Klasse B (idealerweise auch C)
    • Einwandfreies Leumundszeugnis
    • Bereitschaft zur Arbeit außerhalb von Bürozeiten sowie zu Bereitschaftsdiensten

    Kenntnisse und Fähigkeiten

    • Technische Kenntnisse und praktische Erfahrung mit audiovisueller Medientechnik (analog und digital)
    • Engagagierter, selbstmotivierter und verantwortungsvoller Arbeitsstil sowie Lernbereitschaft
    • Handwerkliches und technisches Geschick
    • Fähigkeit im Austausch mit Kurator_innen und Künstler_innen Projekte technisch zu planen und umzusetzen
    • Genauigkeit, Sorgfalt und hohes Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Kunstwerken
    • EDV Kenntnisse: Microsoft Office, Audio- und Videoschnittprogramme, Datenbanken
    • Fremdsprachenkenntnisse: kommunikationssicheres Englisch

    Aufgaben

    • Planung und Umsetzung von AV- und technisch basierten Werken und deren Installationen in Ausstellungen
    • Ausarbeitung von Installationsplänen über IT-Programme
    • Lagerung und Wartung der technischen Geräte
    • Bewahrung der digitalen Foto- und Videodokumentationen von Ausstellungen und Veranstaltungen
    • Standorterfassung von Geräten und Werken mittels Datenbankprogramm
    • Technische Betreuung von Veranstaltungen

    Wir bieten

    • Eine unbefristete Vollzeitstelle
    • Ein Jahresbruttogehalt von mindestens €29.400,-- (Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung)
    • Eine herausfordernde und spannende Tätigkeit
    • Ein wunderschönes Haus in ebenso attraktiver Umgebung mit hoher Arbeitsqualität

    Schriftliche Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen und Referenzen an:
    Museum der Moderne – Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH
    z. H. Frau Kim Habersatter
    Mönchsberg 32, 5020 Salzburg, Österreich



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  • Jobs
    Datum
    01.07.2018
    Titel
    KURATOR/IN (1900-1950)
    Institution
    Museum der Moderne Salzburg
     

    Das Museum der Moderne Salzburg sucht eine wissenschaftlich sehr gut ausgebildete und erfahrene Fachkraft für die Stelle einer Kuratorin oder eines Kurators für Kunst um 1900 bis 1950. Der Aufgabenbereich umfasst die Organisation von Ausstellungen mit Kunst dieser Periode und die wissenschaftliche Betreuung der gesamten Sammlung in den Medien Druckgrafik, Malerei und Skulptur. Das Museum bespielt an seinen beiden Standorten Rupertinum (seit 1983) und Mönchsberg (seit 2004) eine Ausstellungsfläche von rund 3 000 Quadratmeter und verfügt über umfangreiche Sammlungsbestände.

    Voraussetzungen

    • Abgeschlossenes Studium der Kunstgeschichte, ideal mit Dissertation oder PhD in einschlägigem Thema.
    • Mehrjährige berufliche Praxis als Kurator_in an einem Museum oder einer vergleichbaren Institution mit einer Sammlung. Kenntnisse und Fähigkeiten
    • Exzellente Kenntnisse der Kunstgeschichte und Kunsttheorie der Moderne insbesondere zur österreichischen Kunst.
    • Ausgeprägte und reflektierte kuratorische Praxis mit der Fähigkeit, innovative und attraktive Ausstellungskonzepte in diesem Bereich zu entwickeln und zu realisieren.
    • Sehr gute Kontakte in der nationalen und internationalen Kunstszene.
    • Fremdsprachenkenntnisse: sehr gutes Englisch in Wort und Schrift, eine weitere Fremdsprache ist von Vorteil.
    • EDV Kenntnisse: Office, TMS (The Museums System) oder andere Datenbankprogramme für Kunst.
    • Wir sind auch an fremdsprachigen Fachleuten interessiert, sofern sie die Deutsche Sprache in Wort und Schrift sehr gut beherrschen.

    Aufgaben

    • Wissenschaftliche Betreuung der gesamten Sammlung des Museums in den klassischen Medien Druckgrafik, Malerei und Skulptur.
    • Konzeption, Planung und Umsetzung von Wechsel- und Sammlungsausstellungen zur Moderne.
    • Konzeption und Koordination von Publikationen.
    • Leihverkehr der Sammlung in den spezifischen Medien.
    • Erweiterung der Sammlung im o.g. Fachbereich.

    Wir bieten
    Ein Jahresbruttogehalt von mindestens €60.200. (Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung).
    Eine Vollzeitstelle, die zunächst auf sechs Monate befristet ist und dann in eine unbefristete Anstellung übergehen soll.
    Eine spannende Aufgabe mit der Möglichkeit, ein kuratorisches Profil zu entwickeln.
    Ein wunderschönes Haus in ebenso attraktiver Umgebung mit hoher Lebensqualität.

    Schriftliche Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen und Referenzen an:
    Museum der Moderne – Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH
    z. H. Frau Kim Habersatter
    Mönchsberg 32, 5020 Salzburg, Österreich



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  • Förderungen
    Datum
    11.07.2018
    Titel
    F&E-INFRASTURKTURFÖRDERUNGSPROGRAMM
    Institution
    Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG
     

    Nach dem großen Interesse an der 1. Ausschreibung wurden nun von Seiten der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung weitere 11,16 Mio. EUR für die 2. F&E-Infrastrukturförderung zur Verfügung gestellt. Die Ausschreibung startet am 28.03.2018 und ist bis zum 11.07.2018, 12:00 Uhr (Einreichschluss für Vollantrag) geöffnet. Die Abgabe einer Kurzdarstellung für die Suche nach FachgutachterInnen ist bis zum 01.06.2018, 12:00 Uhr erforderlich.

    Förderbar sind sowohl die Infrastruktur-Anschaffung (Modul 1) als auch die Startkosten, die zu einer geordneten Inbetriebnahme der geförderten F&E-Infrastruktur erforderlich sind (Modul 2).
    Jede beantragte F&E-Infrastruktur muss im Antrag zur Gänze einer wirtschaftlichen oder nicht-wirtschaftlichen Nutzung zugeordnet werden. Dazu ist ein Nutzungskonzept (=Teil des Antragsformulars) vorzulegen.

    Förderungsquote:
    Bei wirtschaftlicher Nutzung der F&E-Infrastruktur: max. 50% Bei nicht-wirtschaftlicher Nutzung der F&E-Infrastruktur: max. 85%

    Die max. Förderung je Vorhaben beträgt 1,5 Mio. EUR.

    Förderbar sind:

    • Unternehmen jeder Rechtsform
    • Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung (Universitäten, Fachhochschulen, Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Technologietransfer-Einrichtungen, Innovationsmittler und sonstige wissenschaftsorientierte Organisationen)
    • Sonstige nicht-wirtschaftliche Einrichtungen (Selbstverwaltungskörper, Nicht profitorientierte Organisationen wie NPOs)



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  • Call for Paper
    Datum
    31.07.2018
    Titel
    DAS KUNSTMUSEUM IM DIGITALEN ZEITALTER
    Institution
    Konferenz, Österreichische Galerie Belvedere, 10.-11. Jänner 2019, Wien
     

    Grundlage innovativer, zukunftsorientierter Museumsarbeit ist eine kontinuierliche Reflexion der institutionellen Bedingungen und der Befragung der Rolle von Museen im 21. Jahrhundert. Die interdisziplinär ausgerichtete Tagung widmet sich in einer kunsthistorisch und medien-theoretischen Debatte den systemischen, durch den allseitigen Einzug des Digitalen bedingten Veränderungen des Typus Kunstmuseum. Gleichermaßen zu diskutieren sind hierzu Fragen institutioneller sowie publikums- und objektbezogener Variablen.
    Traditionelle Kernbereiche musealer Aufgaben wie das Sammeln, Bewahren, Erforschen, Vermitteln und Ausstellen werden zunehmend von digitalen Erweiterungen durchdrungen. Mediale Transformationen versprechen die Überwindung musealer Mauern und den schwellenlosen Austausch mit einem zunehmend vielfältigen Publikum. Dessen individuelles wie kollektives Erleben eines Kunstmuseums ist ebenso grundlegenden Veränderungen und Anpassungen unterworfen.

    Digitale Werkzeuge, Techniken und Methoden sind aus dem heutigen Museumsalltag nicht mehr wegzudenken. Unter dem Topos der Gegebenheit des Digitalen versammelt unsere zweitägige Veranstaltung Beiträge, die unter Berücksichtigung der historischen Genese des Kunstmuseums vor allem – aber nicht ausschließlich – folgende Themenbereiche und Fragen reflektieren:

    Institution & Strategie
    Wie verändert die Digitalisierung von Kulturgütern historisch gewonnene Identitäten der Museen? Hat das Museum künftig andere beziehungsweise zusätzliche Aufgaben als die traditionellen Kernbereiche? Welche Bedeutung ist digitalen Strategien von Gedächtnisinstitutionen beizumessen? Und: Zielen diese Strategien vielleicht in erster Linie auf den kommerziellen Erfolg? Des Weiteren stellt sich die Frage nach der gesellschaftlichen Rolle des Museums als Akteur im (kultur)politischen Raum. Welche Auswirkungen der Digitalisierung sind für die Bildungsinstitution Museum zu erwarten? Kann sich dieses einen eigenen kritischen Standpunkt erhalten oder ist mit einem zunehmenden Verlust von Selbstbestimmung zu rechnen? Welche Position soll das Museum vertreten und wer bestimmt das?

    Vermittlung & Publikum
    Welche Folgen bedingt der Wandel traditioneller Kulturtechniken für das kuratorische Tätigkeitsfeld? Sind mittlerweile Rückwirkungen digitaler auf analoge Arbeits-, Forschungs- oder Präsentationsweisen zu berücksichtigen? Fungiert die Kuratorin oder der Kurator noch als solitäre beziehungsweise autoritäre Instanz, wenn neue Formen der Mediatisierung einen neuen Besuchertypus (z.B. die Besucherkuratorin/den Besucherkurator) kreieren oder steht uns – provokativ gesprochen – der „Tod der Kuratorin/des Kurators“ ins Haus? In weiterer Folge sollen mögliche Wandlungen in der Ausstellungsgestaltung und Kunstvermittlung im Sinne einer interaktiven Einbindung der Besucherinnen und Besucher näher untersucht werden. Verändern digitale Angebote und die Einbeziehung von Social Media das Verhalten des Museum¬spublikums? Und: In welcher Weise sollten die sich ändernden Erwartungshaltungen des Publikums das realräumliche wie digitale Angebot von Kunstmuseen beeinflussen?
    Insbesondere für die jugendliche Publikumsschicht erweisen sich mediale Räume und Angebote von hoher Relevanz. Um diese Zielgruppe vermehrt anzusprechen und zu gewinnen, erscheint es notwendig, ihrer klaren Forderung nach gesteigerten Partizipationsmöglichkeiten (als Konsument und Produzent) nachzukommen. Insofern ist zu fragen, ob die Erreichbarkeit junger Menschen primär über digitale Kanäle zu steuern sein wird? Erfolgt deren Auseinandersetzung mit dem Kunstwerk eher mittels medialer Unterhaltung und digitaler Erlebnisse anstelle stiller Kontemplation und kultureller Bildung? Gibt es generationenübergreifende Konzepte für die Ansprache? Wie also stellen sich die Kunstmuseen der Herausforderung einer digital geprägten und medial überforderten Gesellschaft?

    Objekt & Raum
    Sind museologisch längst etablierte Fragen nach Definition und Bedeutung des Exponats als authentisches, originales Objekt und seine Beziehung zum Rezipienten im realen und digitalen Raum vor dem Hintergrund der großen Digitalisierungswellen musealer Sammlungen und den Open Content Strategien neu zu stellen?
    Damit einher geht die Suche nach den Entwicklungslinien, die sich zum Ziel die Erweiterung des musealen Raumes gesetzt haben: Wohin führt die Öffnung der Depots durch Digitalisierungsmaßnahmen, das virtuelle Museum oder die Ausweitung der Sinneswahrnehmung durch die Verschmelzung virtueller und realräumlicher Angebote (virtual/augmented reality)? Was passiert mit den großen Erzählungen? Wenn es stimmt, dass die Raumsequenzen von barocken Palästen die chronologische Erzählung der Moderne bestimmten (Rosalind Krauss), was geschieht daran anknüpfend im digitalen Zeitalter, für welches die Datenbank als symbolische Form definiert wurde (Lev Manovich)?

    Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge aus den Bereichen Museum/Museologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Medienwissenschaft und Digital Humanities. Bitte senden Sie Ihre Abstracts für einen 20-25 minütigen Vortrag in Deutsch oder Englisch (max. 250 Wörter), einschließlich einer kurzen Biographie inklusive vollständiger Kontaktinformationen bis 31. Juli 2018 an: j.aufreiter@belvedere.at
    Als Keynote Speaker konnte Prof. Dr. Hubertus Kohle (Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte, LMU München) gewonnen werden.

    Konferenzkomitee: Johanna Aufreiter, Christian Huemer, Ralph Knickmeier, Florian Waitzbauer (Österreichische Galerie Belvedere), Johanna Drucker (UCLA), Hubertus Kohle (LMU München)

    Reise- und Übernachtungskosten können für die Vortragenden in begrenztem Umfang erstattet werden. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.



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  • Call for Applications
    Datum
    24.08.2018
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    Universität der Künste Berlin: Career College, Zertifikatskurs, 21. 09.–8. 12. 2018
     

    Ausstellungen von Kunst und Kultur sowie zu wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen stoßen auf großes öffentliches Interesse und initiieren einen breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs. Dieser Entwicklung trägt der Zertifikatskurs Kuratieren Rechnung, er vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis - durch erfahrene Fachdozentinnen und -dozenten, Expertengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin. Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an alle, die das Kuratieren neben- oder hauptberuflich bzw. in einem nichtkünstlerischen Berufsfeld ausüben, sowie an Entscheidungsträger öffentlicher Institutionen und Unternehmen.

    Eine Einzelbuchung der Module ist möglich (€ 740,- Teilnahmenentgelt pro Modul).

    Kursleitung:
    Dr. Friederike Hauffe und Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende
    Stéphane Bauer, Anna Kathrin Distelkamp, Dr. Chantal Eschenfelder, Eva-Maria Gillich, Dr. Friederike Hauffe, Felix Hoffmann, Barbara Höffer, Dr. Joachim Jäger, Stefanie Kinsky, Achim Klapp, Dr. Andreas Knieriem, Dr. Thomas Köhler, Andreas Lange, Dr. Clemens Maier-Wolthausen, Heike Catherina Mertens, Barbara Mei Chun Müller, Dr. Christopher Nehring, Andreas Piel, Dr. Susanne Rockweiler, Dr. Daniel Tyradellis, Dr. Julia Wallner, Nina Wilkens

    Teilnahmeentgelt:
    2.990 Euro, 3 Raten à 1.010 Euro
    Einzelmodul à 740 Euro

    Präsenzstunden:
    100

    Mindestteilnehmerzahl:
    20
    Höchstteilnehmerzahl: 24

    Laufzeit:
    21.09.2018 bix 08.12.2018 jeweils Fr und Sa 9.00 - 18 Uhr bzw. 19 Uhr

    Anmeldeschluss:
    24.08.2018



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