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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

    Want to go abroad? Die Stellenbörse unserer britischen Kolleg/innen.



    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    26.08.2019
    Titel
    TUTOR/IN
    Institution
    Technischen Museum Wien
     

    Das Technische Museum Wien ist das größte technikhistorische Museum Österreichs und zeigt auf rd. 22.000 m² Ausstellungsfläche alle Facetten der Technik. Wir bieten, neben einzigartigen historischen Exponaten und deren inhaltliche Kontextualisierung mit Gegenwart und Zukunft, den Gästen unseres Hauses auch die Möglichkeit der interaktiven Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen zur Technik.

    Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

    Tutoren / Tutorinnen
    20 Wochenstunden, Befristung: Oktober 2019 – Juli 2020

    Der Tutor/die Tutorin ist im Sinne des „Bereichsmanagements“ in zwei Kinderbereichen und einem Ausstellungbereich für die serviceorientierte Kommunikation mit den BesucherInnen zuständig. Der Tutor/die Tutorin soll gerne auf Menschen zugehen, sehr kommunikativ, kinderfreundlich, hilfsbereit und stressresistent sein, dabei gleichzeitig klar und bestimmt auftreten können. Gepflegtes und sicheres Auftreten und ein hohes Maß an Zuverlässigkeit sind die Basis für diese Tätigkeit. Berufserfahrung in Museen oder pädagogischen Einrichtungen ist von Vorteil.

    Aufgaben

    • serviceorientierte Kommunikation: Empfang und Betreuung von BesucherInnen in einzelnen Kinder- bzw. Ausstellungsbereichen des Museums
    • Gewährleistung des reibungslosen Ablaufes: Information zu organisatorischen Abläufen
    • kleinere Wartungs- bzw. Servicearbeiten
    • inhaltliche Erläuterungen für BesucherInnen zum jeweiligen Bereich
    • Informations-Rückbindung an die Abteilung Wissensvermittlung

    Voraussetzungen

    • hohes Maß an Zuverlässigkeit
    • Gründlichkeit, Genauigkeit
    • Flexibilität und Bereitschaft zur Arbeit an Wochenenden und Feiertagen
    • Stressresistenz, Konfliktfähigkeit
    • gute Deutsch- und Englischkenntnisse, jede weitere Sprache von Vorteil

    Wir suchen eine Person, die

    • hohe Sensibilität für Kommunikation hat und aktiv auf Menschen zugeht,
    • Situationen schnell erfassen und adäquat reagieren kann,
    • kinderfreundlich und lärmresistent ist,
    • freundlich und hilfsbereit ist, jedoch souverän und klar agiert.

    Unser Angebot

    • Angestelltenverhältnis / ggf. geringfügig beschäftigt
    • Bruttomonatsgehalt von EUR 801,12 auf Basis von 20 Wochenstunden
    • Einbindung in ein engagiertes und unterstützendes Team

    Aus Anlass der Bewerbung entstehende Kosten können nicht übernommen werden.
    Weitere Auskünfte im „Buchungscenter“ des TMW | wissensvermittlung@tmw.at.

    Bewerbungen mit Motivationsschreiben und Lebenslauf werden bis Montag, 26. August 2019 >>>>hier angenommen.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    27.08.2019
    Titel
    LEITER/IN ABTEILUNG MUSEUMSBETRIEB
    Institution
    Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
     

    Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr gehört zu den modernsten und bedeutendsten Geschichtsmuseen Europas und befindet sich in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Der amerikanische Stararchitekt Daniel Libeskind erweiterte das alte Arsenalgebäude in der Dresdner Albertstadt um einen herausragenden Stahlkeil. Dieser erinnert symbolisch an die Bombardierungen Dresdens im Zweiten Weltkrieg. Zugleich durchbricht der einzigartige Neubau Libeskinds die Fassade des historischen Militärbaus aus dem 19. Jahrhundert. Geschaffene Licht- und Schattenstrukturen verweisen dabei eindrücklich auf die wechselvolle Kulturgeschichte der Gewalt. Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr ist die zentrale Einrichtung der Bundeswehr für die Sammlung, Bewahrung, wissenschaftliche Erschließung und Präsentation von Sachzeugen der deutschen Militärgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart und stellt diese im historischen Gesamtzusammenhang mit ihren Wechselbeziehungen zwischen Militär, Staat, Politik, Recht, Kultur, sozialem Umfeld, Wirtschaft, Wissenschaft und Technik in den jeweiligen Epochen in der Dauerausstellung und in Wechsel- sowie mit Programmen, Veranstaltungen, Publikationen und Ausbildungsangeboten dar. Für die Leitung der Abteilung Museumsbetrieb suchen wir eine herausragende, durchsetzungsstarke, international vernetzte und kreative Persönlichkeit mit Gespür für moderne kulturelle Entwicklungen und neue wissenschaftliche Ansätze.

    Beschäftigungsort
    Dresden

    Stellenbeschreibung
    Beim Militärhistorischen Museum der Bundeswehr, Dienstort Dresden, ist der mit der Besoldungsgruppe A 15 bewertete Dienstposten "Leiterin / Leiter Abteilung Museumsbetrieb" (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit zu besetzen.

    Aufgabengebiete:

    • Führung der Abteilung Museumsbetrieb mit den Bereichen Sammlung/Forschung, Ausbildung und Ausstellung. Die Schwerpunkte liegen in der Konzeption und Koordinierung der inhaltlichen Arbeit sowie der personellen und finanziellen Ressourcenverwaltung,
    • Leitung und Entwicklung von Vorgaben für alle wissenschaftlichen und konzeptionellen Sammlungs-, Ausstellungs-, Vermittlungs- und Forschungsarbeiten sowie deren Umsetzung,
    • Wissenschaftliche Gesamtverantwortung für das Militärhistorische Museum der Bundeswehr einschließlich des Anteils Luftwaffenmuseum und der Außenstelle Königsstein,
    • Wissenschaftliche Vertretung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in der Öffentlichkeit, in Gremien und Beiräten,
    • Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen,
    • Museumsfachliche Stellvertretung der Direktorin / des Direktors,
    • Beratung der Direktorin / des Direktors in allen wissenschaftlichen und museumsfachlichen Angelegenheiten,
    • Koordination der wissenschaftlichen Arbeit des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr und Vertretung im internationalen Forschungs- und Museumsbereich,
    • Projekt- und Wissenschaftsmanagement,
    • Leitung und Realisierung von Wechsel- und Sonderausstelllungen und Überarbeitung der Dauerausstellung,
    • Investitionsplanung und -Überwachung für museale Erwerbungen, Sammlung, Forschung und Vermittlung usw.

    Qualifikationserfordernisse

    • Abgeschlossenes Wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Magister, Diplom univ.) der Geschichtswissenschaften oder der Museologie mit Promotion,
    • Langjährige Berufserfahrung im Museums- und Ausstellungsbereich,
    • Kenntnisse in der Museumstheorie und der aktuellen Entwicklung im Museumswesen, nachgewiesen durch entsprechende Berufserfahrung,
    • Mehrjährige Führungserfahrung in Museen / sammlungsführenden Einrichtungen und/oder Projektleitung von sammlungsbezogenen großen Projekten im Museums- und Ausstellungsbereich, nachgewiesen durch entsprechende Berufserfahrung,
    • Kenntnisse der deutschen und europäischen Militärgeschichte mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert, nachgewiesen durch entsprechende Berufserfahrung,
    • Englischkenntnisse in Wort und Schrift ( Sprachniveau C1 gemäß des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens oder SLP 3332),
    • Gleichstellungskompetenz.

    Bemerkungen
    Ihrer Bewerbung bitte ich die üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Nachweis/e über die Qualifikation/en, Arbeitszeugnis/se, etc. ) beizufügen. Unvollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Es werden aussagekräftige Angaben zur Erfüllung jedes Qualifikationsmerkmales erwartet. Ist der Hochschulabschluss an einer ausländischen Bildungseinrichtung erworben worden, ist ergänzend ein entsprechendes Akkreditierungsschreiben des zuständigen Kultusministeriums den Bewerbungsunterlagen beizufügen.
    Ist der Universitätsabschluss an einer Bildungseinrichtung der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik erworben worden, ist ergänzend ein Nachweis über die Gleichwertigkeit des erworbenen Abschlusses gemäß Artikel 37 des Einigungsvertrages den Bewerbungsunterlagen beizufügen.
    Jeder Dienstposten ist im Regelfall für die Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet. Soweit dem im Einzelfall dienstliche Belange entgegenstehen, ist dies durch die ausschreibende Stelle vermerkt.
    Der Arbeitgeber hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist deshalb in Bereichen, in denen der Anteil weiblicher Beschäftigter bislang nur gering ist, an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.
    Die Bewerbung behinderter Menschen ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Individuelle behindertenspezifische Einschränkungen verhindern eine bevorzugte Berücksichtigung nur bei zwingend nötigen Fähigkeitsmustern für den zu besetzenden Dienstposten.
    Eine Einstellung erfolgt in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nach den Regelungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD). Eine Eingruppierung bis in die Entgeltgruppe 15 erfolgt unter Beachtung des § 12 Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst im Hinblick auf die tatsächlich auszuübende Tätigkeit und der Erfüllung der persönlichen bzw. tariflichen Anforderungen.
    Bei Vorliegen der Voraussetzungen ist eine spätere Übernahme in das Beamtenverhältnis möglich. Bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen ist eine sofortige Einstellung im Beamtenverhältnis möglich.

    Ansprechstelle
    Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
    Referat V 2.3.1 (f)
    Alte Heerstraße 81
    53757 Sankt Augustin



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  • Jobs
    Datum
    28.08.2019
    Titel
    PRÄPARATOR/IN
    Institution
    Aquazoo Löbbecke Museum
     

    Das Aquazoo Löbbecke Museum ist eine kulturelle und wissenschaftliche Einrichtung der Landeshauptstadt Düsseldorf und stellt eine untrennbare Verzahnung aus Zoo, Aquarium und Naturkundemuseum dar. Es beherbergt eine Sammlung von knapp einer Million Naturobjekten, wobei eine malakologische Sammlung mit circa 360.000 Objekten und eine entomologische Sammlung mit über 500.000 Objekten zu den bedeutsamsten Sammlungsteilen gehören.

    Wir suchen zum 1. März 2020

    Präparatorin/Präparator
    (EG 9b TVöD )

    Ihre Aufgaben u. a.:

    • Herstellung von Präparaten (Biologie/Paläontologie) für Sammlung und Ausstellung
    • konservatorische Betreuung der Sammlungsobjekte im Magazin und Schaubereich, inklusive klimatische Überwachung, Ordnung, Reinigung, Transport etc.
    • Mitarbeit bei der Entwicklung und Realisierung von Sonderausstellungen sowie der Weiterentwicklung und Pflege der Dauerausstellung
    • Betreuung des Dermestariums und des Frostraumes
    • Fertigung von Dekorationselementen für Aquarien und Terrarien
    • Unterstützung der Kuratorin/des Kurators bei der Inventarisierung und Digitalisierung der Sammlungsobjekte sowie der Öffentlichkeitsarbeit.

    Ihr Profil:

    • staatlich anerkannte Präparatorin/staatlich anerkannter Präparator oder staatlich geprüfte präparationstechnische Assistentin/staatlich geprüfter präparationstechnischer Assistent oder vergleichbare Qualifikation
    • nachweisbare und möglichst breitgefächerte Fachkenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Präparation von biologischen/paläontologischen Präparaten und deren Restaurierung
    • Kenntnisse über die Arbeitsschutz- und Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Gefahrstoffen sowie der Arbeit mit Tierkadavern
    • Kreativität und gestalterisches Talent, hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt beim Umgang mit Sammlungsobjekten sowie handwerkliches Geschick
    • Grundkenntnisse im Umgang mit Datenbanken und der Objektfotografie sind von Vorteil/wünschenswert
    • Besitz der uneingeschränkten Fahrerlaubnis der Klasse 3 bzw. EU-Norm B.

    Die Einstellung erfolgt unbefristet im Arbeitsverhältnis zu den Bedingungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD).

    Die Stadtverwaltung Düsseldorf verfolgt offensiv das Ziel zur beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt. Auswahlentscheidungen erfolgen unter Berücksichtigung des Landesgleichstellungsgesetzes NRW.

    Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.

    Die Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt die berufliche Integration nach dem SGB IX ernst. Bewerbungen von Schwerbehinderten und Gleichgestellten werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

    Richten Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 28. August 2019 an die
    Stadtverwaltung, Amt 10/623
    Kennziffer 41/208/00/03/19/01, 40200 Düsseldorf
    E-Mail: personalwirtschaft@duesseldorf.de
    E-Mail-Bewerbungen können auf eigenes Risiko als PDF-Datei übersandt werden.*

    Ansprechpartnerin: Sonja Jacobs, Telefon (0211) 89-21146, Moskauer Straße 27, Zimmer 5.08.

    *Hinweis zum Datenschutz: Bewerbungsunterlagen, die per einfacher E-Mail als unverschlüsselte PDF-Datei übersandt werden, sind auf dem Postweg gegen unbefugte Kenntnisnahme oder Veränderung nicht geschützt.



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  • Call for Applications
    Datum
    30.08.2019
    Titel
    LEHRGANG KULTURVERMITTLUNG
    Institution
    ab WS 2019, Kultur.Region.Niederösterreich GmbH
     

    Der Lehrgang richtet sich an Personen, die in der Kunst- und Kulturvermittlung aktuell tätig sind oder diese Berufskompetenz erwerben möchten. Darüber hinaus ist der Lehrgang für Personen – die beruflich oder ehrenamtlich im Bildungs- und Kulturbereich tätig sind – geeignet, Zusatzqualifikationen zu erwerben. Alle Modulteile wie auch Seminare sind einzeln buchbar.

    Veranstaltungsort
    Seminar- und Ausbildungszentrum der Kultur.Region.Niederösterreich GmbH, Atzenbrugg

    Zertifikate

    • Hochschulanerkennung von 15 ECs gemäß ECTS
    • Berufskompetenzzertifikat „KulturvermittlerIn“ nach ISO 17024 über SystemCERT Zertifizierungsges.m.b.H.
    • Berufskompetenzzertifikat „KulturvermittlerIn-AnwärterIn“ nach ISO 17024 über SystemCERT Zertifizierungsges.m.b.H.

    Zertifikatsverleihung: September 2020

    Kosten
    2.860 € Lehrgang inkl. Wahlseminare, 1.600 € ermäßigt

    Abschluss & Prüfung
    Die TeilnehmerInnen erarbeiten während des Lehrgangs eine Abschlussarbeit in Form eines Vermittlungskonzepts für eine Kulturinstitution bzw. für ein kommunales Projekt eigener Wahl.
    Schriftliche Prüfung: Multiple-Choice-Test
    Mündliche Prüfung: Präsentation der Abschlussarbeit vor einer Jury



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    31.08.2019
    Titel
    AUSSTELLUNGSDESIGN
    Institution
    FH Joanneum
     

    Das Masterstudium „Ausstellungsdesign“ vermittelt Ihnen gestalterische und technologische Kompetenzen. Im Zentrum stehen die Konzeption und Realisation von Ausstellungen jeder Art.

    Austellungstheorie
    Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Trends und Methoden in der Ausstellungskonzeption und -gestaltung.

    Digitale Medien
    Sie fokussieren auf den Multimediaeinsatz in Ausstellungen, wie beispielsweise von Film- und Videoprojektionen, Audiokonzepten, Animationen, interaktiven Objekten und Installationen. Sie machen sich überdies zur Webpräsenz von Ausstellungen und Museen Gedanken.

    Modellbau
    Sie visualisieren Ausstellungskonzepte mit den Mitteln des Modellbaus. Dazu vermitteln wir Ihnen die wesentlichen Prinzipien der Objektpräsentation nach verschiedenen Kriterien wie Ästhetik, Didaktik oder Illustration.

    Multimediale Anwendungsentwicklung
    Sie erarbeiten praxisnah die Konstruktion und Visualisierung von virtuellen Räumen und Objekten. Dazu setzen Sie grundlegende Techniken der dreidimensionalen Darstellung mit Hilfe von Open-Source-Software ein.

    Ausstellungsregie
    Sie beschäftigen sich mit dem dramaturgischen Aufbau einer Ausstellung, der Kontextualisierung von Objekten, insbesondere mit Objekt-Text-Beziehungen und Objekt-Text-Inszenierung.

    Lichtdesign und Messedesign
    Sie beschäftigen sich mit dem Einsatz von Licht in Ausstellungen und Museen sowie der Inszenierung mit beleuchtungstechnischen Effekten.

    Akademischer Grad:
    Master of Arts in Arts and Design (MA)

    Organisationsform:
    Berufsermöglichend / 4 Semester / 120 ECTS

    Unterrichtssprache:
    Deutsch



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    01.09.2019
    Titel
    PRESSEREFERENT/IN
    Institution
    Kunstmeile Krems GmbH
     

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GesmbH., eine Tochter der NÖ Kulturwirtschaft GmbH, betreibt mehrere wichtige Institutionen im Bereich bildender Kunst: die Kunsthalle Krems, das Karikaturmuseum Krems, die Landesgalerie Niederösterreich, das Forum Frohner, die Artothek Niederösterreich und AIR—ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich.

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH sucht zum ehest möglichen Eintritt mit Dienstort in Krems an der Donau

    eine*n Pressereferent*in (w/m/d)
    unbefristet, Vollzeit

    Ihr Aufgabengebiet

    • Planung und Umsetzung der Pressearbeit für die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH und ihren Institutionen in enger Abstimmung mit der Abteilungsleiter/in für Marketing und Kommunikation, den künstlerischen Direktor/innen und der Geschäftsführung – mit Schwerpunkt auf die Kunsthalle Krems, ein auf internationale, zeitgenössische Kunst ausgerichtetes Ausstellungshaus
    • Verfassen von Pressetexten, Wordings und Zitaten, ausdrucksstarken PR-Texten, Texten für Online-Kommunikation (Website, Newsletter, Social Media) inkl. redaktioneller Planung, Kampagnenplanung und Umsetzung mit CMS
    • Organisation von Pressekonferenzen, Medienterminen, TV/Filmdrehs, Fototerminen, Pressereisen und Social Media-Veranstaltungen
    • Medienbeobachtung, Erstellen von Pressespiegeln, Presse- und Briefingunterlagen sowie Statistiken
    • Kontaktpflege und Betreuung von Medienvertreter/innen aus den unterschiedlichsten Ressorts (Kultur, Gesellschaft, Freizeit und Tourismus), von Kooperationspartner/innen, Fotograf/innen und Dienstleister/innen sowie Ausbau des bestehenden Netzwerks
    • Organisation und Bearbeitung von Bildmaterial sowie Abklärung der Bildrechte

    Ihr Profil

    • idealerweise Hochschulabschluss mit Schwerpunkt Kommunikation und PR oder im geistes-, kunst- oder kulturwissenschaftlichen Bereich und mehrjährige Erfahrung im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, vorzugsweise in einem Kulturbetrieb bildender Kunst
    • mehrjährige Erfahrung mit Social Media, Webseiten und CMS und fundierte Kenntnisse in Office und Adobe Photoshop; Adobe InDesign wünschenswert
    • exzellentes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift in der deutschen Sprache, perfekte Rechtschreibkenntnisse, Stilsicherheit im Verfassen unterschiedlichster Textarten
    • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift; weitere Fremdsprachen von Vorteil
    • hohe Affinität zu Kunst und Kultur
    • Kreativität, Teamfähigkeit, ausgeprägtes organisatorisches Geschick, serviceorientiertes sowie bereichsübergreifendes Denken und Handeln Belastbarkeit und Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten (auch abends und an Wochenenden)

    Wir bieten Ihnen

    • eine interessante und langfristige Position im Kunst- und Kulturbereich in einem ambitionierten Team sowie eine herausfordernde, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe
    • individuelle und bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
    • flexible Arbeitszeiten im Rahmen einer Gleitzeitvereinbarung und die Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten
    • freie bzw. vergünstigte Tickets für die Veranstaltungen und Ausstellungen der Betriebe unserer Unternehmensgruppe mit der „NÖKU-Card“ Fahrtkostenzuschuss für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ihrem Dienstort nach Krems von einem Wohnort außerhalb von Krems
    • Mindestgehalt EUR 2.000 brutto (14 Monatsgehälter) mit Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Arbeitserfahrung

    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen über unser Online-Bewerbungstool. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an Frau Sigrid Wilhelm, Leitung Marketing und Kommunikation, die Ihnen auch für Rückfragen telefonisch unter +43 2732 908010-172 zur Verfügung steht.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    01.09.2019
    Titel
    SAMMLUNGSREGISTRAR/IN
    Institution
    Kunsthistorisches Museum Wien
     

    Für unsere hochrangigen Sammlungen der Kunstkammer und Schatzkammer des Kunsthistorischen Museums Wien mit ca. 12.000 Kunstwerken suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n

    Sammlungsregistrar*in

    Die/der Registrar*in übernimmt eigenverantwortlich eine Fülle von Aufgaben in einem von Interdisziplinarität geprägten Arbeitsumfeld. Diese sind termingebunden zu erledigen und bedingen eine enge Kooperation mit dem zentralen Registrariat, Kurator*innen, Restaurator*innen, Ausstellungs-Projektverantwortlichen, sowie mit Leihnehmern, Kunstspeditionen, Arthandlingfirmen, Versicherungen etc.

    Aufgaben und Funktion:

    • Organisation und Abwicklung sämtlicher interner Objektbewegungen
    • Dokumentation und Verwaltung des Leihverkehrs: Koordination von Transporten, Kommunikation mit Leihnehmern und Leihgebern, Transportfirmen, Ausfuhrbehörden, Versicherungen, Kurierbegleitung
    • Ergänzung der Objektdokumentation
    • Standort- und Depotmanagement mit Überwachung der Lagerungsbedingungen der Sammlungsobjekte
    • Bewirtschaftung des Betriebsmaterials

    Fähigkeiten/Ausbildung/Fachkompetenz:

    • Aktueller Ausbildungsstandard, jüngst abgeschlossenes Studium der Museologie, der Museumskunde oder einer vergleichbaren Fachrichtung ist hilfreich
    • Berufspraxis als Registrar, einschl. Arthandling
    • Erfahrung im Umgang mit Museumsdatenbanken, z.B. mit TMS (The Museum System)
    • Sehr gute Kenntnisse in Office (Word; Excel, Access)
    • Gute Allgemeinbildung und Fähigkeit zu mehrsprachiger Kommunikation (Englisch verhandlungssicher)
    • Eigenverantwortung und selbständiges Handeln
    • Kommunikationsfähigkeit und Teamorientierung
    • Organisationskompetenz
    • Belastbarkeit, guter Umgang mit Termindruck und Flexibilität
    • Führerschein Klasse B

    Wir bieten Ihnen:

    • Mitarbeit in einem ambitionierten und wertschätzenden Team
    • Arbeitsumgebung inmitten des europäischen Kulturerbes
    • Vollbeschäftigung mit 40 WSTD, 5 Arbeitstage, Gleitzeit
    • Einstufung laut Kollektivvertrag KHM, Entlohnungsschema A, Entlohnungsgruppe 2, voraussichtlicher Bezug EntlGr. 2/Entl. St. 2 = € 2.320,- brutto, 14 x jährlich (entspricht Jahresbruttobezug von € 32.480,- bzw. derzeitigem Jahresnetto von € 23.486,-) oder EntlGr 1b/Entl St. 1= € 2.402,55 brutto (Jahresbezug € 33.635,- brutto bzw. derzeitiges Jahresnetto € 24.142,-)

    Wenn Sie an dieser abwechslungsreichen Position Interesse haben, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung inklusive Motivationsschreiben ausschließlich per Email im PDF-Format bis 1.9.2019 an jobs@khm.at

    Wir bitten um Verständnis, dass wir keinen Auslagenersatz für Reisekosten oder Zeitversäumnis gewähren können.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    06.09.2019
    Titel
    PROJEKTLEITUNG (M/W) IM BEREICH KUNST
    Institution
    M.A.C. Hoffmann & Co GmbH
     

    M.A.C. – Hoffmann & Co GmbH gilt als Spezialist für die Organisation von Messen und Events und bietet trendige Messethemen für ein anspruchsvolles Publikum in exklusivstem Rahmen und mit attraktivem Rahmenprogramm.

    Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir zum ehestmöglichen Eintritt eine

    Projektleitung (m/w) im Bereich Kunst
    Vollzeit

    Ihr Aufgabengebiet:

    • Administrative und organisatorische Abwicklung der Events ART&ANTIQUE Hofburg Vienna und ART VIENNA Hofburg
    • Kundenakquise und Besuch internationaler Kunstmessen zum Netzwerken und erweitern der Kundendatenbank / Kontakte zu potentiellen neuen Ausstellern
    • Projektplanung, Umsetzung und Betreuung vor Ort
    • Bearbeitung unterschiedlichster Marketingaktivitäten Kooperationen, Korrespondenz und Telefonate mit Kunden, Lieferanten & Partnern
    • Vorbereitung div. Drucksorten in Zusammenarbeit mit Grafik- und Werbeagentur
    • Vorbereitung und Betreuung diverser Rahmenprogramme auf der Veranstaltung
    • Projekt – Budgetverwaltung
    • Erstellung von Angeboten

    Sie bieten:

    • Freude an der Arbeit im Team
    • Eigenständige, effiziente und akkurate Arbeitsweise
    • Flexibilität
    • Kommunikationsfreude
    • Interesse und Aufgeschlossenheit
    • MS-Office-Kenntnisse (Excel, Word, Outlook, Powerpoint)
    • Erfahrung bzw. Affinität zum Thema Kunst
    • Branchenkenntnisse von Vorteil
    • freundliches, kundenorientiertes Verhalten
    • Muttersprache Deutsch, gute Englischkenntisse

    Wir bieten:

    • Spannendes Arbeitsumfeld
    • Zusammenarbeit in einem tatkräftigen und motivierten Team
    • vielseitige Aufgabengebiete
    • Abwechslungsreiche Aufgabe
    • kollegiales und wertschätzendes Betriebsklima
    • Ein attraktives Vergütungspaket, Ihren Qualifikationen und Erfahrungen entsprechend von mindestens EUR 2.500,- brutto pro Monat

    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben freuen wir uns auf die Übermittlung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen (CV, Anschreiben, Zeugnisse) per E-Mail an
    M.A.C. Hoffmann & Co GmbH
    Mag. Alexandra Graski-Hoffmann
    a.hoffmann@mac-hoffmann.com
    Hofburg Schweizertor PF 22
    1016 Wien
    T +43 1 587 12 93



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    07.09.2019
    Titel
    REGISTRAR/IN
    Institution
    Tiroler Landesmuseen
     

    Die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. sucht zum 1.10.2019 eine/einen

    Registrar/in (Karenzvertretung) im Ausmaß einer bis 31.8.2021 befristeten Vollzeitstelle (40h/Woche)

    Die Tiroler Landesmuseen (TLM) sind mit ihren vielfältigen Sammlungen und dem Zusammenschluss von fünf Häusern ein Universalmuseum. Sie verwalten einen der größten regionalen Sammlungsbestände Österreichs. Zu den Tiroler Landesmuseen gehören das Ferdinandeum, das Zeughaus, das Volkskunstmuseum, die Hofkirche, das TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum.

    Für die bestmögliche Verwahrung, Konservierung und Erforschung der Bestände wurde 2017 das Sammlungs- und Forschungszentrum (SFZ) in Hall in Tirol errichtet. International prämiert für sei-ne Architektur und Funktionalität ist das SFZ gleichzeitig modernstes Museumsdepot und hoch-wertige Arbeitsstätte mit Restaurierungsateliers und Büros für das Sammlungsmanagement.

    Sie arbeiten in einem kleinen Team des Sammlungsmanagements eng mit der Restaurierungsabteilung zusammen. Nach entsprechender Einschulung und in Abstimmung mit der Abteilungsleitung nehmen Sie selbständig Ihre Aufgaben wahr.

    Ihr Aufgabengebiet

    • die Abwicklung und Dokumentation des ein- und ausgehenden Leihverkehrs: die Koordination der Transporte, die Kommunikation mit Leihnehmern und Leihgebern, Transportfirmen, Ausfuhrbehörden, Versicherungen, die Kurierorganisation
    • das Sammlungs- und Objektmanagement: die Registrierung der Sammlungsobjekte, die Ergän-zung der Objektdokumentation und das Standortmanagement
    • das Arthandling

    Unsere Anforderungen

    • ein abgeschlossenes Hochschulstudium: Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kulturmanagement, Museologie, Restaurierung oder eine andere für die Aufgabenwahrnehmung förderliche, vergleichbare Fachrichtung
    • einschlägige Berufserfahrung als Registrar/in und im Arthandling
    • ausgezeichnete Deutschkenntnisse; verhandlungssicheres Englisch
    • fundierte Datenbank- und MS Office-Kenntnisse (Word; Excel, Access)
    • eigenständige, reflektierte, zielorientierte Arbeitsweise
    • Koordinationsstärke und Belastbarkeit
    • Führerschein B

    Wir bieten Ihnen …

    • eine bis 31.8.2021 befristete Vollzeitstelle (40 Wochenstunden).
    • flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Betriebsvereinbarung.
    • ein Jahresgehalt von 33.600 Euro brutto.
    • Arbeitsbedingungen nach modernsten Standards.
    • ein umweltfreundliches Firmenfahrzeug für die betrieblich notwendige Reisetätigkeit.
    • einen attraktiven Arbeitsplatz an einem Standort mit hoher Lebensqualität.
    • ein Jobticket (gefördertes Jahresticket für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel).

    Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail (in einem PDF, max. 5 MB) bis zum 7.9.2019 an Maria Kluibenschedl, Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H., Museumstr. 15, 6020 Innsbruck; E-mail: bewerbung@tiroler-landesmuseen.at.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    07.09.2019
    Titel
    MITARBEITER/IN SAMMLUNGSMANAGEMENT
    Institution
    Tiroler Landesmuseen
     

    Die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. sucht zum 1.10.2019 eine/einen

    Mitarbeiter/in im Sammlungsmanagement
    im Ausmaß einer Teilzeitstelle (20h/Woche)

    Die Tiroler Landesmuseen (TLM) sind mit ihren vielfältigen Sammlungen und dem Zusammenschluss von fünf Häusern ein Universalmuseum. Sie verwalten einen der größten regionalen Sammlungsbestände Österreichs. Zu den Tiroler Landesmuseen gehören das Ferdinandeum, das Zeughaus, das Volkskunstmuseum, die Hofkirche, das TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum.

    Für die bestmögliche Verwahrung, Konservierung und Erforschung der Bestände wurde 2017 das Sammlungs- und Forschungszentrum (SFZ) in Hall in Tirol errichtet. International prämiert für seine Architektur und Funktionalität ist das SFZ gleichzeitig modernstes Museumsdepot und hochwertige Arbeitsstätte mit Restaurierungsateliers und Büros für das Sammlungsmanagement.

    Sie arbeiten in einem kleinen Team des Sammlungsmanagements eng mit der Restaurierungsabteilung zusammen. Nach entsprechender Einschulung und in Abstimmung mit der Abteilungsleitung nehmen Sie selbständig Ihre Aufgaben wahr.

    Ihr Aufgabengebiet umfasst…

    • die konservatorische Überprüfung und Beurteilung von Dauerleihgaben, vorwiegend Gemälde u. Grafiken, beim Leihnehmer vor Ort
    • das Sammlungs- und Objektmanagement: die Registrierung der Sammlungsobjekte, die Ergänzung der Objektdokumentation und das Standortmanagement
    • das Arthandling
    • Arbeiten im Depot und den Restaurierungsateliers
    • die Unterstützung beim Ausstellungsaufbau

    Unsere Anforderungen

    • ein abgeschlossenes Hochschulstudium: Restaurierung (bevorzugt), Kunstgeschichte oder Kunstwissenschaft, Museologie oder eine andere für die Aufgabenwahrnehmung förderliche, vergleichbare Fachrichtung
    • einschlägige Berufserfahrung im Umgang mit Kunstwerken und im Arthandling
    • ausgezeichnete Deutschkenntnisse; verhandlungssicheres Englisch
    • gute Datenbank- und MS Office-Kenntnisse (Word; Excel, Access)
    • eigenständige, reflektierte, zielorientierte Arbeitsweise
    • Koordinationsstärke und Belastbarkeit
    • Führerschein B

    Wir bieten Ihnen …

    • eine unbefristete Teilzeitstelle (20 Wochenstunden).
    • flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Betriebsvereinbarung.
    • ein Einstiegs-Jahresgehalt von 15.400 Euro brutto.
    • Arbeitsbedingungen nach modernsten Standards.
    • ein umweltfreundliches Firmenfahrzeug für die betrieblich notwendige Reisetätigkeit.
    • einen attraktiven Arbeitsplatz an einem Standort mit hoher Lebensqualität.
    • ein Jobticket (gefördertes Jahresticket für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel).

    Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail (in einem PDF, max. 5 MB) bis zum 7.9.2019 an Maria Kluibenschedl, Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H., Museumstr. 15, 6020 Innsbruck; E-mail: bewerbung@tiroler-landesmuseen.at.



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  • Call for Applications
    Datum
    16.09.2019
    Titel
    STIPENDIEN FÜR DEN 26. ÖSTERREICHISCHEN FUNDRAISING KONGRESS
    Institution
    7.–8. Oktober 2019, Wien
     

    Sie möchten gerne am Kongress teilnehmen, aber Ihre Organisation verfügt nicht über die nötigen finanziellen Ressourcen? Dann bewerben Sie sich doch einfach für ein kostenloses STIPENDIUM, welches wir gemeinsam mit unseren Sponsoren kostenlos vergeben. Unser Ziel ist es, MitarbeiterInnen von kleinen gemeinnützigen Organisationen die Möglichkeit zu geben, kostenlos am Kongress teilzunehmen. Die StipendiatInnen haben die Chance, an drei Tagen Workshops und Vorträge zu besuchen, bei Plenumsveranstaltungen mit zu diskutieren und zu netzwerken.

    Schicken Sie uns Ihre BEWERBUNG bis spätestens 16. September per Email an stipendium@fundraising.at mit folgenden Angaben:

    • Kurze Beschreibung Ihrer Organisation (max. ¼ Seite)
    • Kurze Beschreibung Ihrer Position bzw. Ihrer Aufgabe in der Organisation
    • Lebenslauf
    • Wahl der Workshops mit kurzer Begründung
    • Organisation, Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer



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  • Call for Applications
    Datum
    30.09.2019
    Titel
    COLLECTIONS STUDIES AND MANAGEMENT
    Institution
    Master of Arts, Donau Uni Krems, ab WS 2019/20
     

    Sammlungsinstitutionen wie Museen, Firmensammlungen, Archive und Bibliotheken sind durch gesellschaftliche Umbrüche und medientechnologische Innovationen ständigen Veränderungsprozessen unterworfen. Diese betreffen die klassischen Kernaufgaben Sammeln, Bewahren, Erforschen, Ausstellen und Vermitteln ebenso wie das Management.
    Der neue Universitätslehrgang „Collection Studies and Management“ vermittelt seinen AbsolventInnen das theoretische und praxisbasierte Know-how, um auf diese Herausforderungen adäquat zu reagieren und für alle sammlungsrelevanten Tätigkeitsbereiche zukunftsweisende Strategien und Konzepte zu entwickeln. Drei Spezialisierungsoptionen ermöglichen den Studierenden, in einem für sie besonders relevanten Bereich ihre Expertise weiter zu vertiefen.
    Die Wahl besteht zwischen:

    • Spezialisierung A: Managementkompetenz für Sammlungsinstitutionen
    • Spezialisierung B: Digitales Sammlungsmanagement
    • Spezialisierung C: Ausstellungsdesign und -Management

    Die Spezialisierungen B und C können auch zusätzlich als eigenständige Certified Programms am Department für Bildwissenschaften belegt werden.

    „Collection Studies and Management“ ist ein berufsbegleitender MA-Studiengang, der im Blended Learning-Modus durchgeführt wird.
    Er bietet eine ausgewogene Kombination aus praxisorientieren Präsenzmodulen und Online-Lernphasen mit internationalen ExpertInnen aus Forschung und Praxis.

    Zielgruppe
    AbsolventInnen sammlungsrelevanter Studiengänge sowie Personen, die sich für eine Führungsposition in einer Sammlungsinstitution (z.B. Museumsleitung, Chefkurator/in, Sammlungsleiter/in) weiterqualifizieren wollen und all jene, die an einer Tätigkeit an Sammlungsinstitutionen (und Forschung zu diesem Bereich) interessiert sind.

    Dauer
    5 Semester, berufsbegleitend

    ECTS-Punkte
    120

    Lehrgangsbeitrag
    10.850 €

    Präsenzphasen
    Mo-Fr

    TeilnehmerInnen
    max. 15

    Beginn
    Wintersemester 2019/20

    Sprache
    Deutsch/Englisch



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  • Call for Applications
    Datum
    30.09.2019
    Titel
    KUNST UND RECHT
    Institution
    Universitätslehrgang, Oktober 2019 bis Mai 2020, Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien
     

    Unter Kunstrecht versteht man den Schutz und die Pflege von Kulturgut und Weltkulturerbe, aber auch Kunsthandel, das Recht der Kunstauktionen und Kunstversicherungsrecht auf interdisziplinärer und transnationaler Ebene.

    Im Fokus des Zertifikatskurses stehen brisante Themen wie der internationale Kulturgüterschutz, Denkmalschutz, Museologie, Kunstprivatrecht, sowie Urheber- und Persönlichkeitsrecht des Künstlers. Zudem spielen ökonomische Anknüpfungen und das Recht der internationalen Konventionen – etwa UNESCO, UNIDROIT und EU Recht – eine wichtige Rolle. Aktuelle Themen wie Rechtsfragen der Kunstfälschung, Restitution von Kulturgut und Provenienzforschung oder die Rolle des Kunstsachverständigen vor dem Hintergrund der nationalen und internationalen Gesetzeslage und Rechtsprechung werden diskutiert.

    Internationale Rechtsprechung und Konventionen weisen den Weg zur Weiterentwicklung des Kunstrechtes, die nationalen Rechtsordnungen tragen die Verantwortung zur Umsetzung und Durchführung. Im Rahmen von sechs Modulen eröffnet der postgraduale Lehrgang »Kunstrecht« den TeilnehmerInnen die Möglichkeit mit in- und ausländischen ExpertInnen von Kunst und Recht in Dialog zu treten.

    Zielgruppe

    • Personen, die aufgrund ihrer Ausbildung oder ihres Berufsbildes mit dem Kunst- und Kulturrecht befasst sind. Das sind zum einen JuristInnen, aber auch KunsthistorikerInnen und zum anderen
    • MitarbeiterInnen von Unternehmen mit einem Bezug zu einem Bereich von Kunst und Kultur. Dazu zählen unter anderem Museen und Galerien, Theater, Auktionshäuser, Festivals, aber auch Versicherungen, Banken und Interessensvertretungen.

    Qualifikationsprofil
    Die AbsolventInnen des Zertifikatskurses erhalten einen Überblick über relevante Themenbereiche des Kunstrechts. Die einzelnen Module sind jeweils einem großen, zentralen Thema gewidmet, um aktuelle Entwicklungen vorzustellen und mit inter- nationalen Experten aus verschiedenen Diszip- linen zu diskutieren. Vorrangig ist dabei die Beurteilung aus juristischer Sicht, wobei auch wirtschaftliche, kulturpolitische und kunst- historische Gesichtspunkte eine Rolle spielen.

    Teilnahmevoraussetzung

    • Erste abgeschlossene hochschulische Ausbildung bzw.
    • Sehr gute Deutschkenntnisse
    • Schriftliche Bewerbung (inkl. Schreiben über die Motivation an der Teilnahme und Erwartungen an den Zertifikatskurs)

    Abschluss

    • Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit oder
    • Mündliche Abschlussprüfung

    Zusatzangebot: Studienreisen als fakultatives Angebot

    • UNIDROIT Rom
    • Symposium Universität Basel, Art Basel
    • Kunstrechts-Seminar mit Prof. Heilmeyer, Museumsinsel, Berlin
    • IFKUR-Heidelberger Kunstrechtstage und Museum Blau Schwetzingen
    • Dissertanten-Seminar mit Prof. Siehr

    Kosten:
    4.800 €, 15 ECTS

    Die Buchung einzelner Module ist möglich!



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  • Call for Paper
    Datum
    13.10.2019
    Titel
    PROBLEMATISIEREN UND SORGE TRAGEN: KULTURANALYTISCHE KONZEPTE VON ÖFFENTLICHKEIT UND ARBEITSWEISE DES ÖFFENTLICHMACHENS
    Institution
    Tagung des Österreichischen Fachverbands für Volkskunde in Kooperation mit dem Institut für Europäische Ethnologie, Universität Wien, und dem Volkskundemuseum Wien, 21.-23. Mai 2020, WIEN
     

    Öffentlichkeit — als soziale und ökonomische Konfiguration, als materialisierter Ort und ideeller Raum der Auseinandersetzung — ist eines der umkämpften Konzepte moderner Gesellschaften. Besonders in krisenhaften Momenten wird Öffentlichkeit zum Anliegen, das problematisiert, in Frage gestellt oder verteidigt und für das deshalb auch Sorge getragen wird. Gesellschaftliche Polarisierung, ob sozial, ökonomisch, kulturell oder politisch, ist Auslöser und Ausdruck dieser Krisen von Öffentlichkeiten und Praktiken des Öffentlichmachens.

    Die vielfältigen Arbeitsfelder und Organisationsformen der Europäischen Ethnologie, Empirischen Kulturwissenschaft, Kulturanthropologie, Kulturanalyse und Volkskunde (im Folgenden unter EKW zusammen gefasst) sind heute wie schon in der Vergangenheit darauf angelegt, Wissen zu erarbeiten, zu vermitteln und dafür Öffentlichkeiten zu schaffen (z.B. Museen, Vereine, Universitäten). In Zeiten der Krise von Öffentlichkeiten ergibt sich daraus für uns eine besondere Zuständigkeit für das Nachdenken über unterschiedliche Formen, Diskurse, Aushandlungen und Materialisierungen von Öffentlichkeiten wie auch des Öffentlichmachens.

    Diese Zuständigkeit stellen wir als Forschungsgegenstand und als konkrete, zu gestaltende Arbeitsweise ins Zentrum der Tagung, die der Österreichische Fachverband für Volkskunde in Kooperation mit dem Institut für Europäische Ethnologie, Universität Wien, und dem Volkskundemuseum Wien ausstellt.

    Die Konferenz selbst ist eine Praxis des Öffentlichmachens mit der Absicht, Öffentlichkeiten zu schaffen und gleichzeitig über ihre Wirksamkeit nachzudenken. Deshalb freuen wir uns neben den bekannten Vortragsformaten über Beiträge, die sich in eigenständige Arbeitsformate einbringen oder diese vorschlagen.

    Folgende Formate sind denkbar und erweiterbar:

    • Panel (Vortrag 15-20 Minuten)
    • Workshop (kollaborative Arbeitsphase und Gemeinschaftspräsentation)
    • Public Review (Vorlage von Text, Audio-/Visuellen Inhalten zum öffentlichen Review)
    • audio-/visuelles Screening
    • öffentliches Brainstorming etc.

    Ziel der Tagung und der darin stattfindenden Arbeitsformate ist es, laufenden Projekten ein Forum zu bieten, im Zusammenhang der Tagung an laufenden Projekten (z.B. Gemeinschaftspublikation Vade mecum) in öffentlichen Arbeitssessions weiter zu arbeiten. Konzepte, Begriffe und Arbeitsweisen können hier bereits öffentlich gemacht und diskutiert oder auch erst gemeinsam entwickelt werden.

    Bitte senden Sie Ihren Abstract (500 Wörter mit Angaben zu Inhalt, theoretischen und empirischen Grundlagen) plus eine Zuordnung zu einem Format oder Vorschlag für ein eigenes Format an folgende Adresse. Hier werden auch Ihre Fragen zur Tagung beantwortet:
    oe_fachverbandstagung2020@univie.ac.at



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  • Call for Paper
    Datum
    08.11.2019
    Titel
    MUSEUM WORKERS: EIN BERUFSBILD IM WANDEL
    Institution
    neues museum, 20/1-2, März
     

    Das, was Organigramme in Museen heute noch gerne als gegeben annehmen, ist schon doch eigentlich passé: klare Aufgabentrennungen! Museum ist Teamwork: Gewaltentrennung im Museum hat sich letztlich überholt und im „guten“ Museum sitzt das Team gemeinsam an Projekten und Ausstellungen, alle bringen aus ihren spezifischen Fachgebieten etwas ein, um zum Wohle und zur Anregung der Besuchenden zum optimalen Ergebnis zu kommen. Das Museum als Kreativagentur, in der munter drauf los gebrainstormt wird, sortiert, entschieden und dann Wissen angereichert und aufbereitet wird, um alles in wohlgeformtes Design und szenografisch angereichertes Erzählen übergossen wird.
    So weit sind wir noch nicht. Aber sollte dorthin nicht der Weg gehen? „Museum Workers“ statt Direktoren, Kuratoren, Restauratoren und Vermittler. Ziehen wir nicht alle am gleichen Strang? Prägt uns nicht alle die gleiche Leidenschaft für das Museum?

    freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an Fritz Eierschale, info@museumsbund.atg und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 8. November 2019 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist März 2020.



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  • Call for Paper
    Datum
    10.01.2020
    Titel
    DAS MUSEUM ALS GEDENKSTÄTTE
    Institution
    neues museum, 20/3, Juni
     

    Besonderheit in der Museumslandschaft nehmen Spezialmuseen ein, deren Ort sie an Einzelpersonen, Gruppen oder Ereignisse bindet: Geburts- und Sterbeorte, Wohnhäuser, Orte, die mit einem bestimmten Ereignis verknüpft sind, sei es ein Treffen, eine Vertragsunterzeichnung, eine Aufführung oder vieles weitere mehr. Nicht selten sind diese Ereignisse Erinnerungen an Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie es bspw. in den vielen KZ-Gedenkstätten der Fall ist. All diesen Orten ist gemein, dass sie in besonderem Maße von der Authentizität leben und der Vermittlung des „Wie es wirklich gewesen ist“.
    Und doch sind es häufig Möglichkeitsorte, den in den vielen Fällen ist vom Originalmobiliar wenig übrig, Teile wurden zerstört oder abgetragen. Wie geht man mit diesen Lücken um, mit Wiederaufführung und In Szene-Setzen von Vergangenen? Welche Sammlung soll und kann diese Orte ergänzen? Wie umgehen mit dem Status der Pilgerstätte? Sind Fans von Vielstimmigkeit der Erzählung zu überzeugen? Wann kann es sinnvoll sein, diese Orte aufzugeben, weil bspw. die Instandhaltung nicht mehr gewährleistet werden kann oder weil es davon einfach zu viele gibt?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 10. Jänner 2020 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Juni 2020.



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  • Call for Paper
    Datum
    17.04.2020
    Titel
    DAS MUSEUM ALS REGIONALER KULTURTRÄGER
    Institution
    neues museum, 20/4, Oktober
     

    Mehr als die Hälfte aller österreichischen Museen werden ehrenamtlich betrieben. Ein Großteil dieser Museen werden zu den sog. Regionalmuseen gezählt, also Museen, deren Sammlungsbestand überwiegend regional verankert ist. Aus den ehemaligen Heimatmuseen und Heimatstuben sind wichtige Player einer örtlichen Community geworden, in denen proaktiv und diskursiv Anteil am Regionalgeschehen genommen wird. Sie sind nicht nur als Kultur- und damit Imageträger für die Region relevant, sie können auch deutliche Spuren im Gemeinschaftsleben hinterlassen, in dem sie sich sozial-integrativ über ihr Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm engagieren, aber auch in dem sie politisch und gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen. Oder ist das alles illusorische Museumsidylle und in der Realität wie im Museumsalltag eigentlich nicht umsetzbar? Ist es gerade für diesen Museumstyp in eher kleineren Gemeinden schwierig, relevant und am Puls der Zivilgesellschaft zu bleiben, weil die Gemeinschaft eher klein ist und damit sozial und politisch möglicherweise eng?

    freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an Fritz Eierschale, info@museumsbund.atg und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 17. April 2020 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober2020.



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