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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

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    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

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    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    25.02.2018
    Titel
    MITARBEITER/IN FÜR DEN BEREICH PRESSE, KOMMUNIKATION UND MARKETING
    Institution
    GrazMuseum
     

    Professionelle Außenkommunikation ist im GrazMuseum und Stadtarchiv Graz (Stadtmuseum Graz GmbH) ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Die im Eigentum der Stadt Graz stehende Institution sucht daher zum ehestmöglichen Eintritt einen/eine

    Mitarbeiter/-in für den Bereich Presse, Kommunikation und Marketing
    im Ausmaß von 40 Wochenstunden. Die Stelle ist unbefristet.

    Ihre Aufgaben

    • Die Durchführung und Planung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    • Die Betreuung und Mitwirkung an der Weiterentwicklung aller Digital Media Aktivitäten
    • Die Entwicklung und Realisierung von Werbemaßnahmen, insbesondere von Maßnahmen zur Besucher/-innenwerbung und -bindung
    • Die Pflege und den Ausbau von (Medien-)Kooperationen
    • Die Organisation und Mitbetreuung von Veranstaltungen

    Ihre Qualifikation

    • Sicherer Umgang mit CMS, Webanalyse- sowie Social Media-Tools
    • Sehr gute Anwenderkenntnisse von Bild- und Textverarbeitungsprogrammen (MS Office, Adobe Photoshop, Adobe InDesign)
    • Berufliche Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit im Kultur-, Wissenschaftsbereich oder im Journalismus
    • Kulturwissenschaftliches Studium oder PR- und Online-Marketing Ausbildung/Erfahrung
    • Kenntnisse über und Interesse für das Kunst- und Kulturleben
    • Freude an Kommunikation, sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit, Textsicherheit
    • Visuelle Kompetenz
    • Ziel- und Lösungsorientierung, Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit
    • Hohe Selbständigkeit und Eigenmotivation

    Wir bieten Ihnen

    • Ein transparentes, wertschätzendes, motivierendes Betriebsklima
    • Eine Stelle mit hohem Gestaltungs- und Lernpotential
    • Die Möglichkeit, sich mit vielfältigen Inhalten zur Stadt auseinanderzusetzen

    Das Mindestjahresgehalt beträgt 30.800 € brutto. Abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung ist eine Überbezahlung möglich.
    Wenn Sie sich von dieser vielfältigen Aufgabe in einem an der Gegenwart orientierten und nach internationalen Standards geführten mittleren Museum herausgefordert fühlen und Sie an der Mitarbeit in unserem engagierten Team interessiert sind, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung per E-Mail an Mag. Sibylle Dienesch.

    Die Bewerbungsfrist endet am 25.2.2018.



    http://www.grazmuseum.at
  • Call for Applications
    Datum
    28.02.2018
    Titel
    HOCHSCHULLEHRGANG KULTURVERMITTLUNG
    Institution
    PH der Diözese Linz, ab März 2018
     

    Museen sind Lern- und Erfahrungsorte, aber auch Orte der Kommunikation und Unterhaltung. Dieses Potential gilt es zu nutzen, um möglichst allen einen adäquaten und spannenden Zugang zu den Themen eines Museums gewährleisten zu können. Die Kulturvermittlung leistet hierbei eine wertvolle Unterstützung. Doch gerade dieses Tätigkeitsfeld hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt, auch unter dem Einfluss moderner Medien. Entsprechendes Wissen zur Kulturvermittlung im Museum und deren Methoden ist daher wichtiger denn je.

    Fundiertes Angebot im Bereich Kulturvermittlung
    In Oberösterreich gab es bisher noch keine umfassende Möglichkeit, sich fundiert im Bereich der Kulturvermittlung im Museum weiterzubilden. Im Oktober 2015 hat nun an der Privaten Pädagogischen Hochschule (PH) der Diözese Linz ein viersemestriger Hochschullehrgang (60 ECTS-Punkte) begonnen, der die vielfältigen Herangehensweisen an die Kulturvermittlung - gerade auch für die Regionalmuseen - aufzeigt. Nachdem der Hochschullehrgang im Juni 2017 erfolgreich abgeschlossen wurde, wird dieser ab März 2018 wieder angeboten.

    Zielgruppen
    Der Lehrgang steht allen Interessierten offen. Besondere Zielgruppen sind aber:

    • Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter (ehrenamtlich oder hauptberuflich)
    • Studierende bzw. Absolventinnen und Absolventen geisteswissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Studienrichtungen
    • Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger im Kulturbereich sowie an Kulturarbeit und Vermittlung Interessierte
    • Pädagoginnen und Pädagogen
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Tourismus und in Gemeinden

    Kooperationspartner und Lehrgangsleitung
    Partner der PH der Diözese Linz bei der Durchführung sind der Verbund Oberösterreichischer Museen, das Oberösterreichische Landesmuseum und die Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz, weiters das Lentos Kunstmuseum Linz, das Nordico. Stadtmuseum Linz, das Ars Electronica Center, das OK Offenes Kulturhaus OÖ. und das OÖ. Kulturquartier. Wichtige Partner kommen auch aus dem Kreis der Regionalmuseen in Oberösterreich.
    Die Lehrgangsleitung haben vonseiten der PH der Diözese Linz Dr.in Nina Brlica sowie Mag.a Sandra Malez, Oberösterreichisches Landesmuseum, und Dr. Klaus Landa, Verbund Oberösterreichischer Museen, inne.



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  • Call for Applications
    Datum
    28.02.2018
    Titel
    TEXTILRESTAURATOR/IN
    Institution
    Tiroler Landesmuseen
     

    Die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. - Abteilung „Restaurierung “ sucht als Karenzvertretung ab Mai 2018 eine/n

    Textilrestaurator/in (Vollzeit)

    Die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. betreibt fünf Museen mit elf Sammlungen, welche sich an verschiedenen Standorten der Stadt Innsbruck befinden.
    Im Jahr 2017 wurde ferner das Sammlungs- und Forschungszentrum in Hall in Betrieb genommen, das neben den Restaurierungsateliers auch die Depots für alle Sammlungen beherbergt.
    Im Zuge der Umzugsvorbereitungen dorthin müssen noch in älteren Depots gelagerte Textilien konservatorisch bearbeitet und für den Transport vorbereitet werden. Für die Bearbeitung der Textilien, hauptsächlich von Trachten aus dem Bestand des Tiroler Volkskunstmuseums, sucht die Abteilung „Restaurierung“ eine/n engagierte/n Restaurator/in der Fachrichtung „Konservierung und Restaurierung von Textilien“ mit Hochschulabschluss oder vergleichbarer Qualifikation.

    Ihre/Seine Aufgaben (Auswahl):

    • Durchführung konservatorischer Maßnahmen und Sicherungsarbeiten zur Herstellung der Transportfähigkeit von Textilien (Trachten, Uniformen, Fahnen)
    • Herstellen und Bestückung von diversen Transportverpackungen für Textilien
    • Erfassung von Daten zur Objektidentifizierung
    • Erarbeiten eines Einlagerungskonzeptes und konservatorische Betreuung der dauerhaften Einlagerung von Textilien

    Unsere Anforderungen:

    • kontaktfreudige, innovative und teamfähige Persönlichkeit
    • eigenständige, zielorientierte und verantwortungsvolle Arbeitsweise
    • körperliche Belastbarkeit
    • Kenntnisse der präventiven Konservierung und IPM
    • gute MS-Office Kenntnisse; Kenntnisse der digitalen Fotografie und Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
    • gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
    • Berufserfahrung oder Erfahrung mit Umzugsvorbereitungen von Vorteil

    Weitere Informationen:
    Das Tragen von Arbeitsschutzkleidung kann erforderlich sein.
    Es werden keine umfangreichen restauratorischen Maßnahmen oder kunsttechnologische Untersuchungen durchgeführt.

    Es handelt sich um eine vorerst bis 31.01.2020 befristete Stelle mit einer Wochen-Arbeitszeit von 40 Stunden. In Abhängigkeit von Qualifikation und Erfahrung beträgt das monatliche Entgelt mindestens: EUR 2.300 brutto.

    Wir freuen wir uns auf Ihre Bewerbung (Bewerbungsschluss: 28. Februar 2018) mit kurzem Anschreiben und Lebenslauf per Post oder Mail (max. Größe 10 MB) an:
    Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.
    Maria Kluibenschedl, BA
    Museumstraße 15, 6020 Innsbruck

    Offene Fragen zur Stelle beantwortet gerne Frau Dipl.Rest. (univ.) Laura Resenberg unter l.resenberg@tiroler-ladesmuseen.at oder telefonisch unter: +43 512 59489 760.



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  • Call for Applications
    Datum
    28.02.2018
    Titel
    COLLECTIONS STUDIES AND MANAGEMENT
    Institution
    Donau-Universität Krems, ab SS 2018
     

    Sammlungsinstitutionen wie Museen, Firmensammlungen, Archive und Bibliotheken sind durch gesellschaftliche Umbrüche und medientechnologische Innovationen ständigen Veränderungsprozessen unterworfen. Diese betreffen die klassischen Kernaufgaben Sammeln, Bewahren, Erforschen, Ausstellen und Vermitteln ebenso wie das Management.
    Der neue Universitätslehrgang „Collection Studies and Management“ vermittelt seinen AbsolventInnen das theoretische und praxisbasierte Know-how, um auf diese Herausforderungen adäquat zu reagieren und für alle sammlungsrelevanten Tätigkeitsbereiche zukunftsweisende Strategien und Konzepte zu entwickeln.

    Inhalte, Lehrende und Kompetenzerwerb

    • Die angebotenen Studieninhalte ermöglichen eine gesamtheitliche Auseinandersetzung mit allen relevanten Tätigkeitsfeldern an Sammlungsinsitutionen aus Führungsperspektive. State-of-the-Art-Analysen und Einbezug von „upcoming“ Technologien im Ausstellungswesen verschaffen den Studierenden einen entscheidenden Wissensvorsprung und eine substanzielle Steigerung der eigenen Kompetenzen.
    • Die theoriegeleitete Praxisorientierung der Studieninhalte bringt schon während der Studienzeit direkten beruflichen Nutzen. Nicht nur die Modulthemen weisen einen hohen Praxisbezug auf, Beispiele aus der eigenen beruflichen Praxis können in die Abschlussarbeiten einbezogen und die erworbenen Kompetenzen somit direkt umgesetzt werden.
    • Als Lehrende stehen anerkannte Expertinnen und Experten aus Deutschland und Österreich zur Verfügung. Sie ermöglichen die Vernetzung mit der (sammlungs)wissenschaftlichen Community und den Insiderblick in innovative Sammlunginstitutionen , Ausstellungshäuser und Dienstleistungunternehmen.
    • Virtuelles Arbeiten und virtuelle Kooperation: Virtuelles Arbeiten – eigenständig oder in Kooperation in kleinen Teams – entspricht den Erfordernissen digitaler Arbeitswelten. Im Lehrgang wird virtuelles Arbeiten konsequent eingesetzt.
    • Der Erfahrungsaustausch zwischen Studierenden mit heterogenem Fachwissen und Lehrenden schafft neue Perspektiven: Unterschiedliche Zugänge und Problemlösungsansätze erweitern den Horizont und brechen eingeübte Sicht- und Herangehensweisen auf.

    Zielgruppe
    Der Universitätslehrgang „Collection Studies and Management“ richtet sich an Personen,

    • die in Sammlungsinstitutionen (z.B. in Archiven, Bibliotheken, Museen, Gedenkstätten etc.) tätig sind und sich mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung auf Master-Niveau weiterentwickeln möchten, um sich für eine leitende Position zu qualifizieren.
    • die sich mit einer praxisnahen universitären Weiterbildung auf den Einstieg in eine Sammlungsinstitution vorbereiten wollen, so z.B. an Absolventinnen und Absolventen von Universitätsstudien mit sammlungswissenschaftlichem Bezug (Archäologie, Archiv- und Bibliothekswissenschaft, Kunstgeschichte, Bildwissenschaft, Kulturwissenschaft, Restaurierungswissenschaft, etc.).
    • Ebenso angesprochen sind private Sammler/innen, die eine fachbezogene Akademisierung anstreben.

    Abschluss
    Master of Arts - MA

    Dauer
    5 Semester

    Teilnahmegebühr
    10.850 €



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  • Call for Paper
    Datum
    28.02.2018
    Titel
    RE-NATIONALISIERUNG ODER SHARING HERITAGE? WO STEHT DIE DENKMALPFLEGE IM EUROPÄISCHEN KULTURERBEJAHR 2018
    Institution
    Jahrestagung des Arbeitskreises Theorie und lehre der Denkmalpflege e.V. in Zusammenarbeit mit ICOMOS Estland und der Estnischen Kunstakademie (Eesti Kunstiakadeemia), Tallinn, 4.-6. Oktober 2018
     

    Überall in Europa erleben wir gegenwärtig deutliche Re-Nationalisierungsbewegungen und eine Inanspruchnahme des kulturellen Erbes für Identitätsbildungsprozesse von Ländern und Regionen. Im Zuge dessen werden die Grenzen zu Anderen deutlicher als zuvor markiert und Fragen der Zugehörigkeit zum Erbe kritisch ventiliert (z.B. gehört der Islam zu Deutschland/Europa? müssen wir Grenzkontrollen reaktivieren? etc.). Diesem Trend suchen europäische Institutionen durch die Betonung gemeinsamer Werte und Traditionen entgegenzusteuern – nach der Deklaration von Faro 2005 gilt das nicht zuletzt für die Ausrufung des Europäischen Kulturerbejahres, das 2018 unter dem Motto "Sharing Heritage" steht und zu einer Neu-Betrachtung des kulturellen Erbes unter Prämissen des Kulturtransfers und der Rezeption von Ideen auffordert. Grenzräume erfahren dabei als Austauschregionen, aber auch als potentielle Konfliktregionen eine besondere Beachtung. Denkmalpflege, Archäologie und Museologie sind durch die aktuellen Neubewertungen des kulturellen Erbes wie alle anderen sammelnden Fächer zu einer Positionsbestimmung herausgefordert.

    • Welchem Fokus, welchen Kriterien unterliegen ihre Selektionsprozesse? Wieviel Fremdes im Eigenen findet Anerkennung und wieviel Gemeinsames lässt sich in vermeintlich Fremdem ausmachen?
    • Werden die angestammten Bilder des Eigenen einer Revision unterzogen? Und wenn ja, wie erfolgt das?
    • Geht es um Begegnung oder Abgrenzung? Und wie lassen sich solche Geschichten erhalten/schützen?
    • Müssen die Disziplingeschichten am Ende neu geschrieben werden?

    2018 findet die Jahrestagung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege vom 4. bis 6. Oktober im estnischen Tallinn in Zusammenarbeit mit der dortigen Akademie der Künste und ICOMOS Estland statt. Das (bau-)kulturelle Erbe des Landes ist sowohl durch eine lange deutsche Geschichte (1252–1561 Herrschaft des Deutscher Ordens, Verbund der Hansestädte, deutsche Okkupation 1941–1944), wiederholte Nationalisierungsbestrebungen sowie durch die Zugehörigkeit zu Schweden, dem zaristischen Russland und schließlich zur Sowjetunion (1940, 1944-1990) geprägt – einer Periode der jüngeren Geschichte, die bis heute als Okkupationszeit verstanden wird. Estnisches Kulturerbe ist demzufolge zwar per se transkulturell, es war insbesondere nach der politischen Wende der 1990er Jahren aber auch durch die Suche nach der eigenen Identität geprägt (s. die Auseinandersetzungen um den Bronzenen Soldaten in Tallinn, 2006/7). Ähnliche Entwicklungen sind bis heute für zahlreiche mitteleuropäische Staaten, aber auch für viele andere Regionen zu konstatieren.

    • Was bedeutet Sharing Heritage unter diesen Voraussetzungen? Handelt es sich um ein gesamteuropäisches oder um ein ausschließlich westeuropäisches Konzept?
    • Können wir einen Beitrag dazu leisten, die gängigen Vorurteile über homogene Leitkulturen, über Eigenes und Fremdes zu überwinden, und durch eine Multiperspektivität auf das kulturelle Erbe zu ersetzen? Oder werden Grenzen nur verschoben und durch die Betonung einer europäischen Identität neue Barrieren aufgestellt (Festung Europa)?
    • Gibt es jenseits des (national organisierten) Welterbes der UNESCO sinnvolle und funktionsfähige transnationale Strukturen oder müssten dafür neue Ideen/Konzepte entwickelt werden?
    • Wer sind schließlich die maßgeblichen Akteure? Wer würdigt wessen Erbe? Und wer spricht?

    Die Tagung diskutiert Aspekte des europäischen Kulturerbes und seiner Geschichte unter Fokussierung auf die widerstreitenden Tendenzen von Nationalisierung und Transkulturalität. Beiträge in deutscher oder englischer Sprache, die aktuelle europäische Beispiele zum Gegenstand haben, sind ebenso erwünscht wie Vorträge zu theoretischen und historischen Aspekten des Themas. In allen Themenfeldern wäre das Bemühen erwünscht, kritische resp. konfliktträchtige Fragestellungen unter den jeweiligen kontroversen Perspektiven zu erörtern und darüber hinaus eine transkulturelle/transnationale Sicht zu entwickeln.

    Bitte senden Sie aussagefähige Abstracts (maximal 200 Wörter) Ihrer Beiträge spätestens bis zum 28. Februar 2018 elektronisch an Ingrid Scheurmann.



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  • Call for Paper
    Datum
    01.03.2018
    Titel
    MUSEUMS, COLLECTIONS AND CONFLICT. 1500–2010
    Institution
    Biennal Conference, Museums and Galleries History Group, Greenwich, London, 13./14. Juli 2018
     

    Museums have been profoundly shaped by war and armed conflict, and have also played a significant part in shaping understandings and memories about them. Yet there has been little sustained examination of the way museums in war and war in museums has played out. Since Gaynor Kavanagh’s foundational study Museums and the First World War in 1994, and with the publication this year of Catherine Pearson’s similarly ground-breaking Museums in the Second World War, it is clear that museums have played and can play an important role in helping society address such crisis situations. On the home front, for example, museums have helped society prepare for war and armed conflict. In leading commemoration in the aftermath of war and armed conflict, museums have helped society come to terms with what happened, understand why it happened, and remember sacrifices. Yet museums have equally served as arenas where issues such as commemoration have been contested and negotiated, and where particular narratives legitimising war and conflict have been developed. This conference hopes to address a broad range of questions, including on collecting (in) war and armed conflict, on the deliberate targeting and destruction or safeguarding of museums and cultural property, and the broader range of institutions brought forth or which are strongly influenced by war and armed conflict.

    We seek papers which particularly address but are not restricted to the following questions over a period from the Early Modern to the end of the twentieth century:

    • What have museums done during periods of conflict and what has happened to them? Have they been responsible for morale, have they been targets of attack, have they physically moved and how has their staffing been affected?
    • How have museums and collections acted to commemorate conflict?
    • In what ways have wars and other conflicts affected museums’ and collectors’ collecting activities, positively or negatively? How have wars and conflicts been collected, and by whom?
    • How have museums represented war, civil war and other conflicts such as rebellions? Have museums promoted peace by interpreting war?
    • How have museums OF conflict, of the armed forces and of weaponry/armouries developed historically?
    • We welcome proposals for papers which deal with the history of museums and collecting in a British, European or wider context or which address the relationships between different geographical areas.

      Paper proposals should be for papers of 20 minutes’ length. Proposals should be 250 words max and include the name, contact details and affiliation (if applicable) of the speaker.
      Panel proposals are strongly encouraged and should consist of a panel title, proposals for 3 papers, along with a rationale for the panel theme, and contact details and affiliations (if applicable) of all participants. Please indicate whether you will provide a chair for your session or not (it does not matter which).
      Poster proposals are also welcomed. Please contact Kate Hill (khill@lincoln.ac.uk) for more information.

      All the above proposals should be sent to contact@mghg.info by 1 March 2018. Please note all speakers and poster presenters will be expected to pay the conference registration fee.

      Keynote speaker: Annie Coombes, Professor of Material and Visual Culture, Birkbeck, University of London



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  • Call for Applications
    Datum
    18.03.2018
    Titel
    MUSEUM OBJECTS AS EVIDENCE
    Institution
    Summer School, 9.–20. Juli 2018, Amsterdam
     

    From 9-20 July 2018 the Rijksmuseum, the University of Amsterdam and the Bard Graduate Center, will collaborate in offering a Summer School with an interdisciplinary focus on object-based research within a museum setting. Experts in the field will provide students with an exclusive and in-depth look behind the scenes in the conservation studios, science laboratories and museum departments where they operate.

    The purpose of this course is to introduce students to the notion of objects of cultural heritage as sources of information. In this summer programme we will examine objects from a range of disciplinary perspectives, consider the types of information they generate and unravel the stories they can tell. Over the course of two weeks, students will be led through a series of object-driven examinations of pieces from the Rijksmuseum and other collections by a team of researchers, curators, conservators and scientists from the Rijksmuseum, the Conservation Department of the University of Amsterdam and the Bard Graduate Center (New York City). This method of gathering information from the objects allows us to ask more profound questions about the circumstances of their production and use, and in turn about the persons who made and used them.

    Entry Requirements
    This Summer School is aimed primarily at students and young professionals specializing in the fields of history, art history, archaeology, or anthropology – but other humanities students interested in questions of cultural heritage are welcome to apply as well. MA and PhD level is preferred. Selection of applicants is based on academic achievement, relevant work experience and motivation to attend.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    25.03.2018
    Titel
    NEUER AUSBILDUNGSLEHRGANG FÜR VERMITTLER/INNEN
    Institution
    KZ-Gedenkstätte Mauthausen
     

    Seit 2009 werden an der KZ-Gedenkstätte Mauthausen VermittlerInnen für die Betreuung von Besuchsgruppen (vor allem Schulklassen) ausgebildet. Die nächste Ausbildung findet von Juni 2018 bis März 2019 statt. Nach einem ersten Ausbildungsblock Mitte Juni folgen sieben weitere (jeweils Freitagnachmittag und Samstag ganztags) im Zeitraum von September bis Dezember 2018. Im März 2019 wird die Ausbildung nach einer Übungsphase abgeschlossen. Die Teilnahme an der Ausbildung ist kostenlos. Sie wird in Kooperation mit _erinnern.at_ (Institut des Bildungsministeriums) ausgerichtet.

    Die Vermittlungsarbeit an der KZ-Gedenkstätte Mauthausen beruht auf einem pädagogischen Konzept, welches großen Wert auf Interaktion mit BesucherInnen legt. Basierend auf historischen Informationen, soll die Begleitung von Besuchsgruppen zur Reflexion von Bezügen zum Ich und zur eigenen Lebenswelt anregen.

    Anforderungsprofil für BewerberInnen:

    • Geschichtskenntnisse mit dem Schwerpunkt NS-Geschichte
    • Bereitschaft zur Kommunikation mit Gruppen
    • Erfahrungen im Bereich Vermittlungsarbeit/Pädagogik von Vorteil
    • gute mündliche Ausdrucksfähigkeit in Deutsch, Englisch und/oder weiteren Sprachen
    • zeitliche Flexibilität und regelmäßige Verfügbarkeit für die Durchführung von Vermittlungsprogrammen, mindestens zweimal pro Woche zwischen Montag und Freitag
    • InteressentInnen, die ihren Lebensmittelpunkt in der Nähe der KZ-Gedenkstätte Mauthausen haben, werden bevorzugt

    ​InteressentInnen sind zu einem Informationsabend eingeladen:
    Mittwoch, 28. Februar 2018, 18:30 Uhr, KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Besucherzentrum

    Bewerbungen können bis 25. März 2018 eingereicht werden bei:
    KZ-Gedenkstätte Mauthausen
    Andrea Saffert, Pädagogik
    Erinnerungsstraße 1
    4310 Mauthausen

    Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizulegen:

    • aussagekräftiges Motivationsschreiben
    • Lebenslauf
    • allfällige Nachweise



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    30.03.2018
    Titel
    KUSTODIN/KUSTODE FÜR DEN SAMMLUNGSBEREICH METALL UND WIENER WERKSTÄTTE ARCHIV
    Institution
    MAK Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
     

    In Ihrer Funktion als Kustodin/Kustode für Metall und Wiener Werkstätte Archiv einer der bedeutendsten Sammlungen, stellen Sie sich der Herausforderung einer Neudefinition von Sammlungstätigkeit unter einem zeitgenössischen Aspekt. Dabei entwickeln Sie neue Strategien und Konzepte der Forschungsarbeit sowie Ankaufspolitik und sind auch verantwortlich für das Aufstellen der dafür notwendigen finanziellen Mittel. Grundlagenforschung und die Entwicklung von Ausstellungsprojekten runden Ihr Aufgabenprofil ab.

    Wir wenden uns an dynamische Persönlichkeiten mit einschlägiger Ausbildung und Erfahrung im wissenschaftlichen Bereich, ausgezeichneten Englisch- und EDV-Kenntnissen und Organisationstalent. Durchsetzungskraft und Stressresistenz setzen wir ebenso voraus wie fundiertes kunst- und kulturhistorisches Wissen.

    Monatsgehalt: € 3.000,- brutto. Bei entsprechender Qualifikation ist die Bereitschaft zur Überzahlung gegeben.

    Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen einschließlich Lebenslauf und Zeugnissen per E-Mail bis 30.03.2018 an Mag. Martina Kandeler-Fritsch, Leiterin Sammlung und Ausstellungen.



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  • Jobs
    Datum
    31.03.2018
    Titel
    CHEFRESTAURATOR/IN
    Institution
    Museum für Völkerkunde Hamburg
     

    Das Museum für Völkerkunde Hamburg befindet sich in einer Phase der Neuorientierung. Ein Kernthema der nächsten Jahre wird die Planung und Neugestaltung der Depots und der Dauerausstellung sein. Diese Maßnahmen werden die nachfolgend ausgeschriebene Stelle wesentlich beeinflussen. Ihre Aufgaben sind die Verwaltung und Organisation der Restaurierungsabteilung sowie die Vertretung der konservatorischen Interessen innerhalb und außerhalb des Hauses.

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

    eine Chefrestauratorin/einen Chefrestaurator
    in Vollzeit (Vergütung nach TV-AVH)

    Sie leiten die konservatorische und restauratorische Betreuung der Sammlungsbestände des Museums für Völkerkun

    Zum Aufgabenbereich gehören neben der Restaurierung die Festlegung von Maßnahmen der präventiven Konservierung und die Organisation der Restaurierung von Objekten unterschiedlicher Materialiengruppen, die restauratorische und konservatorische Verantwortung für die Planung und Durchführung von Ausstellungsprojekten, die Anfertigung von Präsentationshilfen sowie konservatorische Begleitung des Leihverkehrs (Zustandsdokumentationen der Objekte etc.). Sie sind außerdem an der Forschung, wissenschaftlichen Aufarbeitung, Dokumentation und Archivierung im Bereich Restaurierung beteiligt.

    Einstellungsvoraussetzungen sind ein mit Diplom/Master abgeschlossenes Hoch-/ Fachhochschulstudium im Bereich Konservierung und Restaurierung sowie entsprechende Berufs- und Ausstellungserfahrung. Wünschenswert wären Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der präventiven Konservierung, der Metall- oder Textilrestaurierung und in der Depotplanung. Idealerweise haben Sie schon Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Herkunftsgesellschaften ethnographischer Sammlungen und kennen die besonderen Herausforderungen solcher Kooperationen. Sehr gute Kenntnisse in Englisch sowie Erfahrung im Umgang mit Datenbanken werden vorausgesetzt. Die Bereitschaft zu hohem persönlichen Engagement, Flexibilität, Organisationstalent, Führungskompetenz und eine ausgeprägte Fähigkeit zur Teamarbeit werden erwartet.

    Wir freuen uns über Bewerbungen aller Nationalitäten, von People of Color sowie von Bewerberinnen und Bewerbern mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Schwerbehinderte bevorzugt berücksichtigt.

    Bewerbungen senden Sie bitte mit Ihren Gehaltsvorstellungen bis zum 31. März 2018 an
    Museum für Völkerkunde Hamburg
    Personal Rothenbaumchaussee 64
    20148 Hamburg



    http://www.mvhamburg.de
  • Call for Paper
    Datum
    09.04.2018
    Titel
    DAS BENUTZEROPTIMIERTE MUSEUM
    Institution
    neues museum 18/4
     

    Das Museum als öffentlicher Raum erarbeitet sukzessive neue Strukturen für Besucher/innen – nicht selten werden Menschen aus anderen Disziplinen dazu eingeladen, das Museum von der Seite der möglichen Nutzer/innen aus zu betrachten und für diese bestmöglich zu gestalten. Gerne greift man auch auf Design-Thinking-Methoden zurück, die das Museum möglicherweise zu sehr aus der Warte der Marketer zu einem Point of Sale optimieren. Oder ist die Perspektive der Besucher/innen und Nutzer/innen die einzig wahre? Welche Disziplinen sehen eigentlich welche Probleme im Museum und was sind deren Ansprüche und Forderungen an das Museum? Dürfen „alle“ Ansprüche an das Museum haben? Was ist eigentlich der Anspruch des Museums und seiner Mitarbeiter/innen an sein zukünftiges Publikum? Ist das partizipative Museum, an dem alle teilhaben können, etwas, was wir uns wirklich wünschen?

    Wir suchen Best-Practise-Beispiele, Meinungen und Gegenentwürfe.

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.atund legen Sie in max. 1000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 9. April 2018 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober 2018.



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