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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

    Want to go abroad? Die Stellenbörse unserer britischen Kolleg/innen.



    Find a Job
  • Call for Applications
    Datum
    15.09.2020
    Titel
    HERITAGE SCIENCE AUSTRIA
    Institution
    Österreichische Akademie der Wissenschaften
     

    Die ÖAW schreibt ein neues Förderprogramm im Bereich der Heritage Science aus.
    Es unterstützt Forschungen am kulturellen Erbe an Bibliotheken, Archiven, Museen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Österreich. Ausdrücklich erwünscht sind Partnerschaften mit Kulturerbeeinrichtungen.

    • Dauer der Förderung: max. 4 Jahre
    • Budgetrahmen: min. EUR 300.000 und max. EUR 600.000.
    • Das Thema des Projekts muss interdisziplinär ausgerichtet sein.
    • In den Projektteams soll auf die Beteiligung von Jungforscher/innen und geschlechtergerechte Verteilung geachtet werden.
    • 2-stufiges Einreichverfahren: Stufe 1 Short Proposal ist offen für alle Antragsteller/innen, die die Voraussetzungen erfüllen; Stufe 2 Full Proposal ist nur nach Einladung der Jury möglich.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    15.09.2020
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R MITARBEITER/IN
    Institution
    Tiroler Landesmuseen
     

    Die Tiroler Landesmuseen sind mit ihren vielfältigen Sammlungen und dem Zusammenschluss von fünf Häusern ein Universalmuseum. Sie verwalten einen der größten regionalen Sammlungsbe-stände Österreichs. Zu den Tiroler Landesmuseen gehören das Ferdinandeum, das Zeughaus, das Volkskunstmuseum, die Hofkirche, das TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum und das Sammlungs- und Forschungszentrum in Hall in Tirol.

    Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab 1.12.2020 eine/einen

    Wissenschaftliche/n Mitarbeiterin/Mitarbeiter
    im Bereich der Älteren Kunstgeschichtlichen Sammlungen
    im Ausmaß einer Teilzeitstelle (30h/Woche)

    In einem kleinen Team arbeiten Sie bei der wissenschaftlichen und organisatorischen Bestandsbetreuung der Älteren Kunstgeschichtlichen Sammlungen mit und unterstützen den Sammlungsleiter bei der Realisierung von Forschungs- und Ausstellungsprojekten.

    Ihre Aufgaben

    • Mitarbeit bei der wissenschaftlichen und organisatorischen Betreuung der Sammlungsbestände
    • Mitarbeit bei der Konzeption und Organisation von Ausstellungen
    • Mitarbeit bei der Organisation des Leihverkehrs
    • kunsthistorische Recherchen, Bibliographieren und Literaturbeschaffung
    • Verfassen, Redaktion und Lektorat von Texten und Publikationen der Abteilung
    • eigenständiges kunsthistorisches Forschen und Verfassen von Texten
    • Anfertigung von Präsentationen
    • Beschaffung und Bearbeitung von Reproduktionsmaterial
    • Mitarbeit bei Sonder- und Kooperationsprojekten

    Unsere Anforderungen:

    • mit Master oder Magistra/Magister abgeschlossenes Hochschulstudium der Kunstgeschichte (Promotion erwünscht)
    • einschlägige Erfahrungen bei der Konzeption und Durchführung von Ausstellungen bzw. der Arbeit am Museum erwünscht
    • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
    • sehr gute EDV-Kenntnisse (MS Office, Adobe Photoshop, Datenbanken)
    • sehr gute organisatorische Fähigkeiten sowie eine exakte und strukturierte Arbeitsweise
    • ergebnisorientiertes und eigenverantwortliches Arbeiten
    • Teamfähigkeit

    Wir bieten Ihnen …

    • 75%-Stelle (30 Stunden pro Woche).
    • flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Betriebsvereinbarung.
    • ein Einstiegsgehalt von EUR 26.600 brutto p.a.
    • einen attraktiven Arbeitsplatz an einem Standort mit hoher Lebensqualität.
    • ein Jobticket (gefördertes Jahresticket für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel).

    Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Peter Scholz (p.scholz@tiroler-landesmuseen.at) zur Verfügung.
    Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail (in einem PDF, max. 5 MB) bis zum 15.9.2020 an Maria Kluibenschedl, Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H., Museumstr. 15, 6020 Innsbruck; E-mail: bewerbung@tiroler-landesmuseen.at.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    15.09.2020
    Titel
    MUSEEN UND HOCHSCHULEN DER VIELFALT. WIE LEBEN UND LERNEN MUSEEN UND KUNSTHOCHSCHULEN DIVERSITÄT AKTIV?
    Institution
    Digitales Symposium der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, 26. und 27. November 2020
     

    Das Gehirn ist der komplexeste Baustein des menschlichen Körpers. Täglich verarbeiten über 100 Milliarden Neuronen unzählige Informationen und sortieren oder verankern diese unter den richtigen Voraussetzungen im festen Wissensbestand. Die Internetkultur und der nutzergenerierte Content verantworten einen Großteil der Informationsflut, dem viele Menschen täglich ausgesetzt sind, und beinhaltet das verstärkte Auftreten von Phänomenen wie Schwarmdenken mit weitreichenden soziopolitischen bis hin zu globalen Konsequenzen. Auch Museen und Kunsthochschulen nehmen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle ein, da sie durch die (Kunst- und Kultur-) Geschichtsschreibung und deren Vermittlung zum Informationsfluss und -transfer maßgeblich beitragen.

    Welches Wissen geben Kunsthochschulen und Museen über welche Methoden weiter? Was können und müssen die Institutionen selbst von anderen Kulturen, Ländern und Disziplinen in Bezug auf die Vermittlungsarbeit lernen oder auch wieder verlernen? Das digitale Symposium „Was lernen wir durch Diversität?“ legt den Fokus auf die Konzeption und die Realisierung von partizipativen und demokratischen Prozessen in Museen und Kunstinstitutionen sowie auf das Generieren von mehr Diversität und Inklusion über innovative und transkulturelle Vermittlungsformate, die Raum für Prozesse und Entwicklungen lassen.
    Im Vordergrund des ersten Tages stehen Lernkonzepte aus unterschiedlichen kulturellen und historischen Kontexten, die neue Anstöße für die Arbeit und Lehre an Museen und Kunsthochschulen bieten. Ein prominentes Beispiel für die Beschäftigung mit der Geschichte eines anderen Kulturkreises ist die Weltuniversität von Rabindranath Tagore (1861–1941). In seiner 1919 gegründeten internationalen Kunsthochschule in Shantiniketan galten Kunst, Handwerk und Kunsthandwerk gleichermaßen als Quelle lebendiger Kreativität und über den Einbezug von anderen Kulturen wurden laut Tagore innovative Transformationen in der „eigenen“ Kultur ermöglicht. Auch der brasilianische Pädagoge Paulo Freire (1921–1997) bietet mit seiner „Befreiungspädagogik“ wichtige Impulse für die heutige Gesellschaft. Er betrachtet die Erziehung als einen Prozess, währenddessen der Mensch zu einem demokratischen und selbstreflektierenden Individuum gebildet wird, das in der Lage ist, frei zu denken und so die Gesellschaft mit zu verändern.

    Der Open Call für diesen ersten Teil sucht explizit nach innovativen Methoden, die einen transkulturellen und/oder einen migrationspädagogischen Aspekt berücksichtigen. Im Fokus stehen Methoden und Formate, die Sprecher*innenperspektiven kritisch hinterfragen, verschiedene Facetten von Objekten und Erzählungen für ein breites Publikum sichtbar machen und zudem darstellen, dass Kultur und kulturelle Artefakte ständigem Wandel, Wechselwirkungen sowie Grenzüberschreitungen unterworfen sind.
    Am zweiten Tag des Symposiums ist der Fokus auf innovative Konzepte im Umgang mit Raum und Material gelegt. Durch die Aktivierung von unterschiedlichen Arealen im Gehirn, basierend auf auditiver, visueller, motorischer oder kommunikativer Ebene, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Mensch Informationen im festen Wissensbestand abspeichert. Daher werden haptische und partizipative Erfahrungen als wichtiger Bestandteil von Vermittlungsarbeit betrachtet. Das Erarbeiten und das Anbieten von Vermittlungsformaten, die eine partizipative oder aktive Tätigkeit berücksichtigen oder das Publikum in die Forschung und Konzeption von Ausstellungen mit einbeziehen, stehen hierbei im Vordergrund.

    Aus unterschiedlichsten Perspektiven werden der Umgang und der Einfluss auf Lernprozesse durch Räume und Materialien analysiert, diskutiert und hinterfragt. Des Weiteren bieten die zwei Panels die Möglichkeit, das Diskutierte in digitalen Vermittlungsformaten gemeinsam zu erproben und zu vertiefen.
    Das erste Panel zum Thema Raum verhandelt Fragen zur Gestaltung und Atmosphäre der idealen Lernumgebung in Hinblick auf Raumkonzeption, Architektur, Ausstellungsgestaltung und Vermittlung. Wie können Räume für ein diverses und aktives Publikum gedacht werden? Was regt Besucher*innen zur Wissensaufnahme in Museen an und welche optimale Umgebung ist dazu nötig? Die Einflüsse von Architektur und Bewegung im Raum auf Lernprozesse und kreatives Tun werden vorgestellt und in Online-Workshops interaktiv erlebbar gemacht. Gemeinsam eignen wir uns Räume für mehr Sichtbarkeit und aktive Teilhabe in und an Ausstellungen an.

    Die Frage, was und wie der Mensch von materiellen Herstellungsprozessen und haptischen Erfahrungen lernen kann, bildet den Schwerpunkt des zweiten Panels zum Thema Material. Hierbei werden nicht nur handwerkliche Prozesse, künstlerische und experimentelle Umgangsweisen mit Material berücksichtigt, sondern auch die Vielschichtigkeit von Materialität und die Multiperspektive in Forschung und Vermittlung von Kunstwerken und Objekten im digitalen und analogen Raum. Daran angeknüpft sind die Fragestellungen: Woraus bestehen künstlerische und kunsthandwerkliche Fähigkeiten in einer digitalen Welt und wie können sie im (realen oder digitalen) Raum vermittelt werden? Welche Bedeutung hat der Umgang mit Material in der Vermittlung? Wie ist unser Blick auf handwerkliche Techniken und deren Entstehung geprägt und entstanden?
    Mit einem Open Call möchten wir das Symposium bewusst für vielfältige, andersdenkende und diverse Projekte und Netzwerke öffnen und zu einem anregenden und interdisziplinären Austausch einladen. Gefragt sind Beispiele aus der Praxis ebenso wie die historische Auseinandersetzung mit verschiedenen Lernkonzepten, aktuelle Lernmethoden, die einen migrationspädagogischen oder transkulturellen Ansatz haben oder die das aktive Tun in den Fokus stellen. Wir freuen uns über Abstracts zu Ideen oder Vermittlungsformaten, die an die Themen und das Überthema „Wie lernen wir durch Diversität?“ anknüpfen oder dieses kritisch hinterfragen.

    Wir bitten um Einreichung eines Abstracts in deutscher oder englischer Sprache bis zum 15. September 2020 an: outreach@skd.museum. Bitte schicken Sie Angaben zu dem Projekt oder Vortrag sowie Informationen zu der Gruppe oder Person, die diese durchführt oder präsentieren soll. Die Abstracts sollten auf zwei Seiten die wichtigsten Aspekte der Projekte und Ideen darstellen und eine kurze Information geben, wer den Beitrag präsentiert.

    Das Symposium ist eine Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, welche im Rahmen des Projektes EU4ART stattfindet und steht thematisch in Verbindung mit dem Symposium „Wie kann dezentrale Vermittlung gelingen?“, welches 2021 von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden veranstaltet wird.

    Wir freuen uns auf Ihr digitales Kommen.
    Das Symposium findet digital in deutscher und englischer Sprache statt.



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  • Call for Paper
    Datum
    20.09.2020
    Titel
    BOOK CONSERVATION: ONE PHILOSOPHY – MANY INTERPRETATIONS
    Institution
    Conference, European Research Centre for Book and Paper Conservation-Restoration Zentrum für Kulturgüterschutz, Department Bauen und Umwelt, University for Continuing Education, Krems, Austria, 5./6. November, ONLINE
     

    For the celebration of the 10th anniversary since the foundations of the European Research Centre for Book and Paper Conservation-Restoration we organise a web conference with the title: Book Conservation:

    One Philosophy - Many Interpretations
    The conference will be held online on the 5th-6th of November 2020

    We are accepting proposals for short (5 minutes), key-note (15 minutes) talks and posters on related topics: best conservation treatments and practice, issues on conservation ethics, theory and philosophy, interrelations between society and the current understanding of written and printed heritage, innovation and technology in conservation, diagnostics, book archaeology, materials and techniques, etc.
    Posters will be displayed on line. Conference proceedings, that may also include extended texts, will be published after the event.
    We welcome abstracts on student’s conservation projects as there will be a special session on the subject.

    The conference will be free for all, both speakers and people attending Please, register online vsiting the link below and send your abstract (500 words, in English, word file) to: patricia.engel@donau-uni.aci.at



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    25.09.2020
    Titel
    ALLROUNDER, ARCHÄOLOGIE
    Institution
    Novetus GmbH
     

    Die Novetus GmbH ist ein archäologischer Dienstleister mit Sitz in Wien, der im gesamten österreichischen Staatsgebiet, entsprechend den Richtlinien des Bundesdenkmalamtes, unter Einsatz modernster technischer Methoden archäologische Ausgrabungen durchführt.

    Wir suchen zum sofortigen Eintritt eine/n

    Allrounder/in
    (40h/unbefristet)

    Die Bezahlung richtet sich nach dem Kollektivvertrag für Angestellte im Gewerbe und Handwerk und in der Dienstleistung und kann in Abhängigkeit vom Erfahrungsgrad angepasst werden. Der Dienstort ist Wien, Grabungen der Novetus GmbH finden vor allem in Ostösterreich (Wien, Niederösterreich), fallweise aber auch in anderen Bundesländern, statt.

    Aufgabengebiet

    • Mitarbeit im Bereich Organisation/Logistik
    • Wartung der digitalen Dokumentationsgeräte für die archäologischen Ausgrabungen (Kameras, Vermessungsgeräte, Laptops/Toughbooks, Drohnen, etc.)
    • Betreuung und Wartung des Fuhrparkes
    • Fahr- und Transportdienste
    • Unterstützung, auch handwerklicher Art, in allen Gebieten der geschäftlichen Tätigkeit Anforderungsprofil
    • Erfahrung in der Archäologie
    • Teamfähigkeit
    • Flexibilität und Belastbarkeit
    • Kenntnisse der digitalen Geräte innerhalb des Arbeitsbereiches Archäologie
    • Faible für Organisation
    • Gute physische Kondition
    • Führerschein B (gute Fahrkenntnisse)

    Gehalt

    • Mindestgehalt, laut Kollektivvertrag brutto € 1.929,66, kann in Abhängigkeit vom Erfahrungsgrad angepasst werden
    • Zusätzliche Reiseaufwandsentschädigung bei Einsätzen außerhalb von Wien
    • Weihnachtsremuneration und Urlaubszuschuss

    Unser Angebot richtet sich gerne auch an noch nicht in Österreich ansässige Personen. Unterkunft, Einreise und Aufenthaltstitel müssen allerdings selbst organisiert werden.
    Bewerbungen mit aktuellem Lebenslauf bitte an office@novetus.at

    >>> weitere Informationen

  • Call for Applications
    Datum
    30.09.2020
    Titel
    TEILSTIPENDIUM MASTER PROGRAMM BILDWISSENSCHAFT, MA
    Institution
    Donau-Universität Krems
     

    In Zusammenarbeit mit dem Museumsbund Österreich vergibt das Department für Bildwissenschaften an der Donau-Universität Krems ein Halbstipendium für den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Bildwissenschaft, MA“. Das renommierte Masterprogramm startet am 30. November 2020 bereits zum elften Mal. Das Stipendium ermöglicht ein akademisches Studium, die Erweiterung theoretisch-analytischer Bildkompetenzen sowie Kenntnisse im Umgang mit Bildmaterialien im digitalen Zeitalter. Die geblockten Präsenzzeiten des Masterprogramms sind ideal auch für Studierende, die weiter entfernt leben und ihre Bild- und Medienkompetenzen weiterentwickeln möchten.

    Schicken Sie uns Ihre Bewerbung mit Motivationsschreiben, Bewerbungsbogen und Lebenslauf per E-Mail an zbw@donau-uni.ac.at bis 30. September 2020. Eine aus beiden Institutionen zusammengesetzte Jury entscheidet über die Vergabe. Weitere Informationen sind unter www.donau-uni.ac.at/bw-stipendium zu finden.



    >>> jetzt bewerben
  • Call for Applications
    Datum
    30.09.2020
    Titel
    KUNSTRECHT
    Institution
    Universitätslehrgang, Sigmund Freud Universität, Oktober 2020 bis Mai 2021
     

    Kunstrecht ist ein Universitätslehrgang mit Zertifikatsabschluss, bestehend aus 6 Modulen, die auch einzeln als Seminare buchbar sind. Ein Modul dauert von Freitag 17:00 bis Sonntag 15:00 und ist jeweils einem großen Thema aus dem Kunst- und Kulturrecht gewidmet. Diese reichen vom Urheberrecht über die Provenienzforschung bis zu Steuerfragen in der Kunst.

    Das wissenschaftliche Konzept basiert auf einem interdisziplinären, ganzheitlichen Ansatz aus Vorträgen und Diskussionen mit internationalen Experten aus verschiedenen Disziplinen sowie Museumsbesuchen und Führungen durch aktuelle Ausstellungen. Vorrangig ist dabei die Beurteilung aus juristischer Sicht, wobei auch wirtschaftliche, kulturpolitische und kunsthistorische Gesichtspunkte eine Rolle spielen, außerdem wird stets auf einen starken Praxisbezug geachtet.

    Zielgruppe des Kurses sind einerseits Juristen, die im Bereich des Kunstrechts tätig sind, andererseits in der Kunstbranche Tätige, wie Mitarbeiter von Galerien, Museen, Auktionshäusern sowie von Oper, Theater und Festspielen oder auch im weiteren Sinne von Banken oder Versicherungen, und natürlich alle anderen der Kunst Verschriebenen.

    • Lehrgang aus 6 Modulen
    • Erhalt eines Zertifikats nach Absolvierung aller sechs Module und Verfassung einer wiss. Arbeit
    • 15 ECTS
    • Kosten: 4.800 €

    Teilnahmevoraussetzung

    • Erste abgeschlossene hochschulische Ausbildung
    • Für den gesamten Lehrgang: Schriftliche Bewerbung

    Kontakt
    Mag.a Viktoria Klinglhuber, kunstrecht@sfu.ac.at



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    30.09.2020
    Titel
    GEMÄLDERESTAURATOR/IN
    Institution
    Universalmuseum Joanneum
     

    Das Universalmuseum Joanneum ist mit 4,9 Millionen Sammlungsobjekten und rund 500 ständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wichtigste wissenschaftlich-kulturelle Institution des Landes Steiermark und das größte Universalmuseum Mitteleuropas.

    Zur Unterstützung unseres Teams des Referats Restaurierung suchen wir ab November 2020 im Ausmaß von 30 Wochenstunden

    eine/n Gemälderestaurator/in

    In dieser Aufgabe sind Sie verantwortlich für die Durchführung von Restaurierungen von Gemälden und Skulpturen sowie Pflegearbeiten an diesen. Außerdem erstellen Sie Zustandsprotokolle, nehmen Leihobjekte an und unterzeichnen deren Protokolle. Sie unterstützen das Team der Restaurierung bei den Ausstellungsvor- und –nachbereitungen. Ihr Aufgabengebiet betrifft die Kunstsammlungen des Joanneums, insbesondere Kunstwerke des 15. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.

    Das bringen Sie mit:

    • Sie haben vor Kurzem Ihr Fach- oder Hochschulstudium im Bereich der Konservierung und Restaurierung mit dem Fachgebiet Gemälde/Skulptur/gefasste Oberflächen abgeschlossen.
    • Sie haben den Wunsch, museale Erfahrungen zu sammeln bzw. diese zu erweitern.
    • Sie sind mit theoretischem und praktischem Wissen im Umgang mit wertvollem Kulturgut vertraut.
    • Sie haben Erfahrung auf dem Gebiet der digitalen und schriftlichen Dokumentation von Sammlungsgegenständen.
    • Sie besitzen theoretische und praktische Fähigkeiten im Bereich der Oberflächenreinigung, Konservierung und Restaurierung von Arbeiten auf Leinwand-, Holz- und Metallträgern sowie der Durchführung von Maßnahmen wie Konsolidierung, Kittung, Retusche und Firnisaufbau.
    • Sie meistern zuverlässig und auch selbstständig die Ihnen übertragenen Arbeiten.
    • Sie arbeiten gerne im Team, legen Wert auf eine genaue Ausführung Ihrer Arbeiten und erzielen auch unter Zeit- und Termindruck zuverlässige Resultate.

    Das bieten wir Ihnen:

    • Interessante Einblicke und Erfahrungen in die museale Arbeit, speziell bei der Planung, Koordination und Arbeit im Vorfeld von Sonderausstellungen.
    • Gemeinsames Entwickeln von Konservierungs- und Restaurierungskonzepten.
    • Die Möglichkeit, an musealen Objekten konservatorische und restauratorische Arbeiten in Zusammenarbeit mit dem Team des Referats Restaurierung durchzuführen.
    • Mitarbeit am Aufbau und bei der Bestückung von Sonderausstellungen.

    Bei uns werden Sie sowohl Ihr theoretisches Wissen als auch Ihre handwerklichen und organisatorischen Fähigkeiten in der Praxis umsetzen können. Eine sehr spannende, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgabe wartet auf Sie! Die Stelle ist entsprechend unserer Gehaltsordnung mit mindestens € 1.670 brutto pro Monat dotiert.

    Auf Ihre Onlinebewerbung in unserem Portal mit Anschreiben, Lebenslauf und evtl. Dienstzeugnissen bis zum 30. September 2020 freut sich:
    Universalmuseum Joanneum | Personalentwicklung Dkfr. Laura Schick
    +43(0)664/8017-9701 www.museum-joanneum.at/jobs



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    30.09.2020
    Titel
    COVID-19 SONDERFÖRDERUNG FÜR REGIONALMUSEEN
    Institution
    Förderung, Land Salzburg
     

    Das Land Salzburg unterstützt und fördert die Bereiche Volkskultur, kulturelles Erbe und Museen in umfangreicher Form - nicht nur finanziell, sondern auch durch Betreuung, Beratung, Organisation und Projektarbeit.

    COVID-19 Sonderförderung Schutzmaßnahmen: Eine erste Sofortmaßnahme ist, dass das Land Salzburg die Kosten für die Anschaffung von diversen Schutzmaßnahmen (wie MNS-Masken, Gesichtsvisiere, Desinfektionsmittel, Glasschutz/Kassa u.ä.) übernimmt. Die Abwicklung erfolgt dabei über das Forum Salzburger Volkskultur, das als Dachorganisation für die volkskulturellen Verbände jährlich eine Förderung für gemeinsame museale Aktivitäten erhält.

    COVID-19 Sonderförderung Geringfügige Beschäftigung: Mit der Personalförderung soll die Möglichkeit der Wieder-Öffnung bzw. der Sommerbetrieb der Regionalmuseen unterstützt und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - die oftmals vom Alter her zur besonders gefährdeten Personengruppe zählen - in dieser Corona-bedingt schwierigen Museumssaison entlastet werden.

    COVID-19 Sonderförderung Digitalisierungsprojekte: Die Erfahrungen der vergangenen Monate haben gezeigt, dass kreative und interaktive Online-Angebote für die Präsentation der Regionalmuseen wichtig sind. Bei der Entwicklung solcher Angebote soll die Sonderförderung für Digitalisierungsprojekte helfen.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    06.10.2020
    Titel
    KUNSTTISCHLER/IN / VERGOLDER/IN
    Institution
    Akademie der bildenden Künste Wien
     

    An der Akademie der bildenden Künste Wien gelangt folgende Stelle zur Ausschreibung:

    Kunsttischler_in / Vergolder_in
    für die Rahmen- und Vergolderwerkstatt der Gemäldegalerie
    im vollen Beschäftigungsausmaß zum ehestmöglichen Zeitpunkt.

    Aufgabenbereiche:

    • Konservierung und Restaurierung von Rahmen bis hin zu Neufassung und -vergoldung
    • Neuanfertigung von Rahmen
    • Anfertigung von Mikroklimavitrinen sowie Gemäldeeinrahmungen
    • Materialbeschaffung
    • Unterstützung des_r Gemälderestaurator_in bei technischen Arbeiten

    Anstellungsvoraussetzungen:

    • abgeschlossene Ausbildung zum_zur Vergolder_in und/oder abgeschlossene tischlerhandwerkliche Ausbildung (bevorzugt Kunsttischlerei) mit facheinschlägiger Berufserfahrung, vorzugsweise im Museumsbereich oder Kunsthandel
    • IT-Kenntnisse: MS Office

    Gewünschte Qualifikationen:

    • Verantwortungsbewusstsein gegenüber Kulturgütern
    • Interesse an Rahmenstilkunde und Rahmungstechniken
    • Bereitschaft zur Weiterbildung
    • Genauigkeit, Teamgeist
    • Gender- und diskriminierungskritische Kompetenz

    Der monatliche Bruttobezug nach dem Kollektivvertrag für die Arbeitnehmer_innen der Universitäten in der Gehaltsgruppe IIb beträgt derzeit Euro 1.994,60.

    Interessent_innen bewerben sich bitte bis 06.10.2020 unter: www.akbild.ac.at/jobs

    Die Akademie der bildenden Künste Wien strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen an und ersucht nachdrücklich um Bewerbungen von qualifizierten Frauen. Weiters bemüht sich die Akademie um die Herstellung von möglichst barrierefreien Bewerbungs- und Arbeitsbedingungen. In diesem Rahmen unterstützt die Akademie aktiv die Bewerbung von Menschen mit Behinderungen. Bewerber_innen können sich im Vorfeld an die Personalabteilung oder die Behindertenvertrauenspersonen der Akademie wenden. Die Bewerber_innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    08.10.2020
    Titel
    HISTORIKER/IN
    Institution
    Tiroler Landesmuseen
     

    Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab 1.12.2020 eine/einen

    Historikerin/Historiker für das TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum
    im Ausmaß einer Teilzeitstelle (30 Stunden/Woche)

    Als hausverantwortliche/r Abteilungsleiter*in ergänzen Sie das Team der Historischen Sammlungen. Sie erarbeiten in Abstimmung mit der Sammlungsleiterin der Historischen Sammlungen Ausstellungskonzepte für das TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum wie auch fallweise für Sonderprojekte der Historischen Sammlungen.

    Ihre Aufgaben

    • erste Ansprechperson vor Ort im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum
    • Konzeption und Realisierung von Sammlungspräsentationen, Ausstellungen und Publikationen sowie ausstellungsbegleitenden Veranstaltungen im TIROL PANORMA mit Kaiserjägermuseum
    • Mitwirken im Sammlungsleiterteam bei gemeinsamen Ausstellungs- und Publikationsprojekten bzw. selbständige Erarbeitung von Ausstellungen mit historischen Themenstellungen
    • Unterstützung des Sammlungsbereiches der Historischen Sammlungen
    • Verwaltungsaufgaben, insbesondere auch Budgetplanung und Sicherstellung der Einhaltung finanzieller Vorgaben

    Unsere Anforderungen

    • abgeschlossenes Universitätsstudium der Geschichte, vorzugsweise mit Promotion
    • fundierte Kenntnisse der Landesgeschichte der Europaregion Tirol/Südtirol/Trentino und Erfahrung im Umgang mit militärhistorischen Themen
    • mehrjährige Erfahrung in der Museums-, Ausstellungs- und Publikationstätigkeit (Publikationen erwünscht)
    • gute Kontakte in der einschlägigen Museumsszene
    • hohes Maß an Engagement und Verantwortungsbewusstsein
    • Bereitschaft interdisziplinär und kooperativ mit anderen Abteilungen und mit externen Institutionen zusammenzuarbeiten
    • Verhandlungsgeschick, Konfliktfähigkeit, Informations- und Kommunikationsstärke sowie interkulturelle Kompetenz
    • Erfahrung im Projektmanagement, konzeptionelles Arbeiten
    • zielorientiertes Handeln und Organisationstalent, Innovationsfähigkeit sowie Entscheidungsfreude
    • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, eine weitere Fremdsprache ist von Vorteil, vorzugsweise italienisch
    • EDV-Kenntnisse: Office und Datenbankkenntnisse
    • einwandfreier Leumund
    • Führerschein B für die Nutzungen des betrieblichen Fuhrparks
    • Einsatz bei Sonderprojekten

    Wir bieten Ihnen …

    • eine Teilzeitstelle (30 Stunden/Woche)
    • Flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Betriebsvereinbarung.
    • ein Gehalt von EUR 32.200 p.a.
    • einen attraktiven Arbeitsplatz an einem Standort mit hoher Lebensqualität.
    • Fortbildungsmöglichkeiten.
    • ein Jobticket (gefördertes Jahresticket für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel).

    Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail (in einem PDF, max. 5 MB) bis zum 8.10.2020 an Maria Kluibenschedl, Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H., Museumstr. 15, 6020 Innsbruck; E-mail: bewerbung@tiroler-landesmuseen.at; Homepage: www.tiroler-landesmuseen.at.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    10.10.2020
    Titel
    MITARBEITER/IN KOMMUNIKATION & PROJEKTE
    Institution
    _erinnern.at_
     

    _erinnern.at_ sucht

    eine/n MITARBEITERIN/MITARBEITER für Kommunikation & Projekte

    _erinnern.at_ unterstützt im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung den Unterricht über Nationalsozialismus und Holocaust mit Unterrichtsmaterialien, Informationen und Fortbildungen für PädagogInnen. _erinnern.at_ ist ein Netzwerk: In den Bundesländern, bundesweit und in internationalen Kooperationen bieten wir Weiterbildungsmöglichkeiten an und entwickeln Lernmaterialien. In allen Bundesländern stehen unsere KoordinatorInnen als Ansprechpersonen im Bereich historisch-politische Bildung und für Hilfestellungen für den Unterricht bereit.

    Für das Büro in Bregenz suchen wir eine/n initiative/n, kommunikative/n Kollegin/Kollegen (M/W/D) für den Bereich Kommunikation.

    Nach einer Einarbeitung übernehmen Sie folgende Aufgaben:

    • Verantwortlich für sämtliche Kommunikationskanäle von _erinnern.at_
    • Redaktionelle Betreuung der Websites: www.erinnern.at; www.weitererzaehlen.at; www.romasintigenocide.eu sowie weiterer Lernwebsites und Apps von _erinnern.at_
    • Weiterentwicklung der Websites und aller Kommunikationsplattformen von _erinnern.at_
    • Redaktionelle Unterstützung der für die Bundesländer-Seiten von www.erinnern.at Verantwortlichen
    • Betreuung der Social-Media-Kanäle;
    • Redaktion der regelmäßigen Newsletters;
    • allgemeine Kommunikationsaufgaben: Verfassen von Texten (Bsp.: Rezensionen und Empfehlungen von Unterrichtsmaterialien; Hintergrundinformationen zu Gedenktagen; Reden und Pressetexten)
    • Repräsentationsaufgaben (Vertretung und Präsentation von _erinnern.at_ im nationalen und internationalen Kontext, Präsentationen von Unterrichtsmaterialien und anderen _erinnern.at_-Angeboten für Schulen)
    • Redaktion des Jahresberichts und Konzeption, Koordination und Produktion von Printprodukten wie Plakaten, Flyern, Folder …
    • Verantwortlich für die Pressearbeit
    • Mitwirkung in (internationalen) Projekten/Projektmanagement
    • Konzeptionelle Unterstützung von Projekten (Konzeption von Lernwebsites, Öffentlichkeitsarbeit für Projekte, Projektpräsentationen…)
    • Mitarbeit bei Seminaren, Workshops und anderen Bildungsveranstaltungen (Planung, Durchführung…)
    • Unterstützung der Geschäftsführung

    Ihr Profil
    Sie formulieren zügig Texte in Deutsch und auch in Englisch, sind mit Websites und Social Media vertraut und haben eine hohe Medienaffinität. Sie können komplexe und sensible Themen auch an ein fachfremdes Publikum vermitteln. Sie haben historische Kenntnisse zu Nationalsozialismus und Holocaust und Sie sind an der Verbindung dieser historischen Themen in die Gegenwart interessiert. Sie kommunizieren gerne und legen Wert auf einen professionell-reflektierten Zugang. Sie verfügen über Kenntnisse der Bildungsarbeit über Holocaust und Nationalsozialismus, idealerweise auch über die Prävention von Antisemitismus und Rassismus durch Bildung. Sie verfügen über Englischkenntnisse, Kenntnisse anderer Sprachen sind von Vorteil. Sie sind kreativ und möchten engagiert an einer lebendigen Erinnerungskultur arbeiten. Sie managen Projekte und können auch unter Zeitdruck arbeiten. Auch schätzen Sie es, Teil eines Teams zu sein.

    Sie verfügen über Erfahrungen und eine akademische Ausbildung. Sie sind zu häufigen Dienstreisen im In- und Ausland bereit.

    Unser Angebot
    Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und sinnstiftende Tätigkeit in einem engagierten und wertschätzenden Team sowie Raum für Kreativität und Eigeninitiative. Sie bekommen die Möglichkeit einen wertvollen Beitrag zur Erinnerungskultur und zur Bildungsarbeit über Holocaust und Nationalsozialismus zu leisten. Die Vollzeitstelle (40 Stunden) ist unbefristet und wird angelehnt an die Gehaltstabelle des BABE-Kollektivvertrages mit mindestens € 2.708,68,- brutto, abhängig von Ausbildung/Vorerfahrung, entlohnt.

    Dienstort: Bregenz
    Dienstbeginn: spätestens 04.01.2021

    Ihre Bewerbung
    Bitte füllen Sie das Bewerbungsformular knapp und aussagekräftig aus. Geben Sie womöglich zu Ihren beruflichen Erfahrungen Beispiele bzw. Referenzen an.
    Legen Sie bitte zusätzlich einen knappen Lebenslauf sowie einen einseitigen Text bei, in welchem Sie Ihr Interesse an dieser Position formulieren und uns darlegen, warum Sie zu uns passen (Motivationsschreiben).

    Schicken Sie uns bitte keine Originaldokumente zu, Zeugnisse sind in der ersten Bewerbungsrunde nicht notwendig.

    Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Bewerbungsformular) ausschließlich in elektronischer Form bis spätestens 10. Oktober 2020 unter Angabe des Betreffes „Kommunikation _erinnern.at_“ an bewerbung@erinnern.at.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    15.10.2020
    Titel
    AUSSTELLUNGS- UND EVENTMANAGER/IN
    Institution
    Tiroler Landesmuseen
     

    Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab 1.12.2020 eine/einen

    Ausstellungs- und Eventmanager*in
    im Ausmaß einer Vollzeitstelle (40 Stunden/Woche)

    Die Tiroler Landesmuseen (TLM) sind mit ihren vielfältigen Sammlungen und dem Zusammen-schluss von fünf Häusern ein Universalmuseum. Sie verwalten einen der größten regionalen Sammlungsbestände Österreichs. Zu den Tiroler Landesmuseen gehören das Ferdinandeum, das Zeughaus, das Volkskunstmuseum, die Hofkirche, das TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum und das Sammlungs- und Forschungszentrum in Hall in Tirol.

    In diesem Bereich kuratieren Sie selbst Ausstellungen in allen Häusern und unterstützen externe und interne Kurator*innen bei der Organisation und Umsetzung von Ausstellungsprojekten und Veranstaltungen. Sie koordinieren das vielfältige Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm und sorgen mit dem Ihnen zugeordneten und langjährig bestens eingespielten Werkstattteam für ei-nen reibungslosen Ablauf.

    Sie zeichnet ein ausgeprägtes Kommunikations- und Organisationsgeschick aus, denn Sie sind es gewohnt, fristgerecht und unter Zeitdruck mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten projektorien-tiert zusammenzuarbeiten. In dieser Funktion tragen Sie dazu bei, die Häuser als lebendige Orte des kulturellen Austausches zu stärken.

    Ihre Aufgaben

    • das Kuratieren von Aussttellungen und Entwickeln innovativer Veranstaltungsformate
    • die Unterstützung bei der Organisation und Realisierung von Ausstellungen interner und ex-terner Kurator*innen
    • die professionelle Planung, Koordination, Organisation, Durchführung, Nachbearbeitung und Evaluierung der Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekte
    • die Erstellung und Überwachung von Budgets, Projekt- und Ablaufplänen
    • Schnittstelle zu internen und externen Kurator*innen, internen Organisationseinheiten (Marketing & Kommunikation, Kulturvermittlung, Haustechnik, Werkstätten etc.) und zu externen Kooperationspartner*innen
    • Koordination der Aufträge für das Werkstattteam
    • Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufes der Aktivitäten
    • Sicherstellung und Einhaltung der (Sicherheits-)Vorschriften
    • Publikationsorganisation

    Unsere Anforderungen

    • abgeschlossenes Hochschulstudium der Geisteswissenschaften, bevorzugt Kunstgeschichte
    • einschlägige, mehrjährige Leitungserfahrung im Kultur- und Veranstaltungsmanagement
    • mehrjährige Erfahrung in der Ausstellungs- und Publikationstätigkeit
    • gute Kontakte zur internationalen Museumsszene
    • ausgeprägte Organisations- und Kommunikationsstärke
    • hohes Maß an Engagement und Verantwortungsbewusstsein, Führungsqualität und die Bereitschaft interdisziplinär und kooperativ mit anderen Abteilungen und mit externen Institutionen zusammenzuarbeiten
    • Verhandlungsgeschick, Konfliktfähigkeit, Informations- und Kommunikationsstärke sowie interkulturelle Kompetenz
    • Erfahrung in der Projektplanung und -umsetzung, wirtschaftliche Denkweise
    • komplexes Zeitmanagement
    • geschultes Auge für Gestaltung und Design
    • ausgezeichnete Englischkenntnisse in Wort und Schrift, eine weitere Fremdsprache vorteil-´haft, vorzugsweise Italienisch
    • Textsicherheit
    • versierte MS-Office Kenntnisse, Datenbankkenntnisse
    • hohe Flexibilität und Einsatzbereitschaft
    • einwandfreier Leumund
    • Führerschein B für die Nutzungen des betrieblichen Fuhrparks
    • Einsatz bei Sonderprojekten

    Wir bieten Ihnen …

    • eine unbefristete Vollzeitstelle (40 Stunden/Woche mit Bereitschaft zu Abenddiensten)
    • flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Betriebsvereinbarung.
    • ein Einstiegsgehalt von EUR 53.200 p.a.
    • einen attraktiven Arbeitsplatz an einem Standort mit hoher Lebensqualität.
    • Fortbildungsmöglichkeiten.
    • ein Jobticket (gefördertes Jahresticket für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel).

    Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail (in einem PDF, max. 5 MB) bis zum 15.10.2020 an Maria Kluibenschedl, Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H., Museumstr. 15, 6020 Innsbruck; E-mail: bewerbung@tiroler-landesmuseen.at; Homepage: www.tiroler-landesmuseen.at.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.10.2020
    Titel
    GENERSALSEKRETARIAT
    Institution
    Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler
     

    Die Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs sucht eine geeignete Persönlichkeit für die Neubesetzung des Generalsekretariats/operative Geschäftsführung der Vereinstätigkeiten im Künstlerhaus in Wien ab 1. August 2021.

    Die gemeinnützige Künstlerhaus Vereinigung nutzt in dem von ihr im 19. Jahrhundert erbauten und im März 2020 nach Generalsanierung und Erweiterung mit Mitteln der Haselsteiner Familienprivatstiftung (HFPS) neu eröffneten Künstlerhaus am Wiener Karlsplatz die Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen im Obergeschoß des Gebäudes. Die Ausstellungsflächen im Erd- und Untergeschoss werden von der Albertina modern genutzt. Das Gebäude- und Betriebsmanagement erfolgt durch die gemeinnützige Künstlerhaus Besitz- und Betriebs GmbH (74 % HFPS, 26 % Künstlerhaus Vereinigung).

    Ihr Aufgabengebiet
    In Ihrer Geschäftsführungsfunktion legen Sie gemeinsam mit der künstlerischen Leitung auf Basis der Rahmenvorgaben durch den Vereinsvorstand und in enger Kooperation mit der Vereinspräsidentin/dem Vereinspräsidenten die Strategie und den Maßnahmenplan fest, der die Grundlage für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung des Künstlerhauses schafft.
    Sie haben die operative Personal-, Budget- und Ergebnisverantwortung inne und leiten alle Tätigkeitsbereiche, wie Produktion, Technik, Vermittlung, Marketing, Presse und Kommunikation im Verein und mit der Öffentlichkeit, insbesondere mit den Stakeholdern und Shareholdern des Künstlerhauses. Ebenso tragen sie in enger Kooperation mit der Leitung des Künstlerhaus-Archivs die Verantwortung für dieses.
    Ihre Kernaufgabe ist es, die kulturellen und künstlerischen Inhalte, für welche die Künstlerhaus Vereinigung steht, wirksam zu präsentieren und adäquat zu vermitteln.
    Gemeinsam mit der Vereinspräsidentin/dem Vereinspräsidenten repräsentieren Sie das Künstlerhaus gegenüber seinen Fördergeberinnen, Sponsorinnen, Partnerinnen und den Medien.

    Ihr Profil

    • Mehrjährige operative Erfahrung in einer leitenden Position im Kulturmanagement und idealerweise Erfahrungen im Ausstellungs- und Veranstaltungswesen bzw. im musealen Bereich
    • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (nach Möglichkeit Wirtschafts- oder Rechtswissenschaften und/oder Ausbildungen im Bereich Kulturmanagement)
    • Fundierte betriebswirtschaftliche und kaufmännische Kenntnisse sowie Kenntnisse insbesondere auch im Bereich des Vereinsrechts, des Veranstaltungsrechts und des Urheberrechts
    • Idealerweise sehr gute Kenntnisse im Bereich Kulturmarketing, Markenentwicklung und Kulturvermittlung sowie Erfahrungen und Kontakte im kulturwirtschaftlichen Umfeld, im Sponsoring und im österreichischen und europäischen Förderwesen
    • gute Kontakte in der in- und ausländischen Kunst- und Kulturlandschaft
    • Gute MS Office-Kenntnisse, Vertrautheit mit digitalen Medien

    Als Künstler*innenvereinigung mit rund 450 Mitgliedern setzen wir insbesondere ein ausgesprochenes Verständnis für die Situation von Künstler*innen in der Gesellschaft und eine große Sensibilität gegenüber künstlerischen Prozessen voraus. Ihre hohe soziale Kompetenz und Integrationskraft wird Ihnen zu Gute kommen.

    Wir bieten Ihnen

    • Eine spannende, herausfordernde, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe im Kunst- und Kulturbereich an einem der attraktivsten Standorte Wiens mit großem Gestaltungspotential
    • Ein hochmotiviertes und engagiertes Team und persönliches Umfeld in der Vereinigung
    • Einen Vierjahresvertrag auf Vollzeitbasis mit einer All-in Vergütung in Höhe von EUR 58.800 brutto p.a. Es besteht die Bereitschaft zu darüber hinausgehenden erfolgsabhängigen Gehaltsbestandteilen.

    Ihre Bewerbung
    Wenn Sie nach einer sinnstiftenden Arbeit im Kunst- und Kulturbereich suchen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inkl. Gehaltsvorstellungen an bewerbung@k-haus.at bis spätestens 31. Oktober 2020. Für Ihre Fragen steht Ihnen unsere Vizepräsidentin, Frau Christa Zeitlhofer, MAS (zeitlhofer@k-haus.at) gerne zur Verfügung.



    >>> weitere Informationen
  • Förderungen
    Datum
    31.10.2020
    Titel
    FÖRDERUNG FÜR MUSEEN
    Institution
    Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, Abteilung IV/7
     

    Österreich verfügt über eine vielfältige und reichhaltige Museumslandschaft, die wertvolle Leistungen zur Bewahrung des kulturellen Erbes des Landes erbringt. Museen sammeln, bewahren, beforschen und vermitteln das materielle Erbe. Neben diesen Aufgaben verstehen sich Museen aber auch zunehmend als kulturelle Zentren mit breitgefächertem Veranstaltungs- und Vermittlungsangebot. Hier werden zeitgemäße Fragen nah an den Menschen und der Gesellschaft des Landes im aktuellen Diskurs behandelt.

    Die Kunst- und Kultursektion fördert Museen und Institutionen dann, wenn die Museumsarbeit einen gesamtösterreichischen Wirkungskreis hat. Es werden exemplarisch Projekte von Museen im Rahmen eines eigenen Förderprogramms subventioniert. Damit leistet der Bund einen Beitrag zur Entwicklung der Museumsarbeit in ganz Österreich. Dabei sollen die Förderungen auch Anerkennung und Motivation, insbesondere auch für kleinere Museen, sein.

    Wer kann einreichen
    Registrierte Museen,

    • die bereits ein Museumsgütesiegel haben oder zielgerichtete Maßnahmen zur Erreichung dieses Qualitätsstandards setzen
    • und die ökonomisch eigenständig sind.

    Gefördert werden Institutionen, die zum Zeitpunkt der Antragsstellung mindestens ein volles Geschäftsjahr im Betrieb waren und auch ohne die Subvention des Bundeskanzleramtes wirtschaftlich lebensfähig sind.

    Welche Projekte können eingereicht werden

    Kooperationsprojekte

    • von Museen untereinander
    • von Museen mit anderen Kultureinrichtungen oder Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen
    • von Museen mit zivilgesellschaftlichen Initiativen

    Forschungsprojekte zu museumsrelevanten Themenstellungen

    Sammlungspflege

    • Spezialprojekte zur Restaurierung, Konservierung und (digitalen) Inventarisierung musealer Objekte
    • Maßnahmen zur Objektsicherung

    Vermittlungsprojekte die

    • inklusive Zugänge fördern und kulturelle Teilhabe gewährleisten
    • den gestalterischen Fokus auf Partizipation, Interdisziplinarität, Chancengleichheit, Diskurs etc. legen

    Ausstellungen, wenn sie

    • für die Neupositionierung und für die nachhaltige, langfristige Entwicklung des Museums relevant sind oder
    • eine konkrete Maßnahme zur zeitgemäßen Aktualisierung der Präsentation der Sammlung darstellen

    Was kann nicht eingereicht werden

    • bauliche Maßnahmen
    • der Betriebsaufwand von Museen
    • der Ankauf musealer Objekte
    • Kataloge und andere Publikationen
    • Projekte von Museen, die in der Trägerschaft des Bundes sind



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    01.11.2020
    Titel
    KÜNSTLERISCHE LEITUNG
    Institution
    Landesgalerie Niederösterreich
     

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH sucht ab 01.01.2022 mit Dienstort in Krems an der Donau eine

    Künstlerische Leitung Landesgalerie Niederösterreich (m/w/d)
    (Vollzeit, All-in, befristet auf 5 Jahre).

    Die Landesgalerie Niederösterreich, im Mai 2019 eröffnet, ist einer der markantesten Museumsbauten zeitgenössischer Architektur. Die Landesgalerie Niederösterreich versteht sich als neuer, dynamischer Ausstellungsort für das österreichische Kunstschaffen mit europäischer Dimension im Bereich bildender Kunst. Sie ist Präsentationsfläche für die vielfältigen Bestände der Landessammlungen Niederösterreich, deren Sammlungsschwerpunkt in der Kunst vom 19. Jahrhundert bis heute liegt. Auf fünf Ebenen stehen 3.000 m2 Ausstellungsfläche zur Verfügung. Das Museum spiegelt Niederösterreich als modernes Kulturland wider, dem ein wichtiger Anteil im europäischen Kunstschaffen im Zusammenspiel mit Wien und den Nachbarländern zukommt.

    Die Landesgalerie Niederösterreich fungiert als Ort der Vermittlung wissenschaftlicher Forschung. Die Weitergabe von Wissen und das Schaffen von Begeisterung für Kunst durch ein vielfältiges Programm mit Informations- und Bildungsangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gehört zu den zentralen Aufgaben des Museums. Auf der Kunstmeile Krems fungiert die Landesgalerie Niederösterreich als Anlaufstelle und Ticketcenter für regionale und überregionale Besucher/innen.

    Betreiber der Landesgalerie Niederösterreich ist die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH, eine Tochter der NÖ Kulturwirtschaft GesmbH. Die künstlerische Leitung ist für die Positionierung und Weiterentwicklung sowie die Programmstrategie und Umsetzung des künstlerischen Programms der Landesgalerie Niederösterreich verantwortlich. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der langfristigen Museums- und Sammlungsstrategie des Landes Niederösterreich, in Abstimmung mit der Geschäftsführung der Kunstmeile Krems Betriebs GmbH und den Landessammlungen Niederösterreich sowie in Beachtung des Programms der Kunsthalle Krems, des Karikaturmuseum Krems, des Forum Frohner und des internationalen Stipendienprogramms AIR—ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich –Institutionen, die ebenso zur Kunstmeile Krems Betriebs GmbH gehören. Entsprechend der Museums- und Sammlungsstrategie Niederösterreichs positioniert sich Krems mit den Häusern der Kunstmeile Krems Betriebs GmbH als Kompetenzzentrum für bildende Kunst in Niederösterreich.

    Ihr Aufgabengebiet

    • Strategische Weiterentwicklung des eigenständigen Profils der Landesgalerie Niederösterreichs und Schärfung der künstlerischen Programm- und Vermittlungsstrategien im Zusammenspiel der Gesamtstrategie der Kunstmeile Krems
    • Sicherstellung einer gleichermaßen regionalen und überregionalen Verankerung des Hauses mit internationaler Strahl- und Anziehungskraft auf Basis zeitgemäßer und innovativer Museumsarbeit
    • Positionierung der Landesgalerie Niederösterreich als visionäres, genreübergreifendes Ausstellungshaus österreichischer und niederösterreichischer Kunst mit europäischer Dimension sowie als zukunftsweisendes Modell kontinuierlicher und gesellschaftlich verantwortungsvoller Kulturarbeit
    • Präsentation und Vermittlung des zeitgenössischen Kunstschaffens mit einem Bezug zu Niederösterreich und Einbindung bedeutender Künstlerpersönlichkeiten
    • Planung, Konzeption und Umsetzung eines spartenübergreifenden, ideenreichen Museums- und Ausstellungsprogramms mit begleitenden künstlerischen Programmen und vielfältigen Diskurs- und Vermittlungsformaten sowie frühzeitiger und konsequenter Einbindung von pädagogischen Formaten
    • Planung und Umsetzung von begleitenden Publikationen und Editionen
    • Aktiver Austausch, enge Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und den weiteren künstlerischen Leiter/innen der Kunstmeile Krems sowie den Landessammlungen Niederösterreich und den Leiter/innen der monographischen Museen in Niederösterreich zur bestmöglichen Präsentation der Bestände der Landessammlungen Niederösterreich in der Landesgalerie Niederösterreich
    • Wahrnehmung der inhaltlich-künstlerischen Verantwortung und Vertretung des Hauses nach innen und außen
    • Aufbau und Ausbau des Netzwerks an Partnermuseen, Künstler/innen, Privatsammler/innen und Kurator/innen zur erfolgreichen Umsetzung des Programms
    • Optimale Nutzung von inhaltlichen, zielgruppenmäßigen und kommunikativen Synergien mit anderen lokalen, nationalen und internationalen Kulturinstitutionen
    • Ausbau und Pflege der Kontakte zu öffentlichen Fördergebern und privaten Sponsoren, um zusätzliche Finanzierungsbeiträge zu lukrieren
    • Intensivierung der medialen Resonanz der Landesgalerie Niederösterreich, insbesondere Bedienung des qualitativen Kunst- und Kulturjournalismus national und international sowie von Fachmedien

    Ihr Profil

    • Hohes Ansehen in der österreichischen und internationalen Museums- und Kunstszene
    • Ausgewiesene Expertise in der zeitgemäßen und innovativen Präsentation visueller Kunst, partizipatorischer Kunstvermittlung sowie wissenschaftliche Kompetenz und einschlägige Publikationserfahrung
    • Exzellente Kenntnisse der österreichischen und internationalen Kunstgeschichte mit Schwerpunkten vom 19. Jahrhundert bis zum Kunstschaffen der Gegenwart
    • Hervorragende Kontakte zu nationalen wie internationalen Künstler/innen
    • Beste Kontakte zu privaten Kunstsammler/innen, Museen und Sponsoren
    • Ausgezeichnete Kontakte zu Kunst- und Kulturmedien und hohe Affinität zur Öffentlichkeitsarbeit
    • Mehrjährige Erfahrung in der Führung bzw. Zusammenarbeit mit Kurator/innen, idealerweise Erfahrung im Sammlungswesen und in der Führung eines Museums oder Ausstellungshauses
    • Profunde Erfahrung in der Konzeption, Organisation und Durchführung von größeren Ausstellungen
    • Starke Affinität für Repräsentationsaufgaben hinsichtlich der Programmatik und Erfahrung im Umgang mit öffentlich exponierten Tätigkeiten und Aufgabenstellungen
    • Hohes Maß an Sensibilität für neue künstlerische und kulturelle Entwicklungen sowie Prozesse von gesellschaftspolitischer Relevanz
    • Hohes Maß an sozialer Kompetenz und integrativen bzw. kommunikativen Fähigkeiten, motivierende Persönlichkeit, Teamfähigkeit
    • Abgeschlossenes einschlägiges Universitätsstudium oder Nachweis vergleichbarer Kenntnisse bzw. Berufserfahrungen

    Wir bieten Ihnen

    • Eine höchst interessante und einzigartige inhaltliche Führungsposition im Kunst- und Kulturbereich von europäischem Format und Anspruch, eingebettet in die NÖKU-Gruppe
    • Eine herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe mit großer Gestaltungsmöglichkeit
    • Ein attraktives Vergütungspaket (Richtwert von € 80.000 brutto per anno, all-incl., Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Arbeitserfahrung)

    Ihre Bewerbung
    Bewerbungen unter Anschluss eines Lebenslaufes, eines Kurzkonzepts zur wissenschaftlichen Ausrichtung und Einbettung der Landesgalerie Niederösterreich in die Kunstmeile Krems sowie der Gehaltsvorstellungen bis spätestens 1. November 2020 online.
    Für Rückfragen steht Ihnen Eva Engelberger, operative Geschäftsführerin der Kunstmeile Krems Betriebs GmbH, unter +43 2732 908010-161 zur Verfügung.



    >>> jetzt bewerben
  • Call for Applications
    Datum
    13.11.2020
    Titel
    MUSEUMSKUSTODE/IN
    Institution
    Ausbildungslehrgang, Verbund Oberösterreichischer Museen, ab 28. November 2020
     

    In Kooperation mit der Akademie der Volkskultur bietet der Verbund Oberösterreichischer Museen einen Ausbildungslehrgang für Museumskustodeninnen und Museumskustoden bzw. alle an, die an der Museumsarbeit interessiert sind.

    Zielsetzungen
    Ziel dieses zertifizierten Lehrgangs ist die praxisnahe Aus- und Weiterbildung vor allem für ehrenamtlich tätige Personen in Regionalmuseen. Im Mittelpunkt des elf Module umfassenden Ausbildungslehrgangs stehen einerseits die Vermittlung grundlegender Kompetenzen in der Museumsarbeit und andererseits die Vernetzung der ehrenamtlichen Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter.

    Module
    Die Module umfassen neben einem Startseminar u. a. die Themen Umgang mit dem Objekt (Depot, Konservierung, Inventarisierung), Gestaltung, Texte und Medien, Vermittlung, finanzielle Förderungen für Museumsprojekte, Projektmanagement und Pressearbeit. Eine Exkursion zu innovativen Museumsprojekten sowie ein Abschlussseminar runden den Lehrgang ab. Neben den neun fixen Modulen müssen zudem zwei Wahlmodule absolviert werden.
    Das Angebot wird analog zu aktuellen Museumsthemen laufend weiterentwickelt. So findet beispielsweise seit dem Kursjahr 2017/2018 der Bereich der Präventiven Konservierung nunmehr umfassender Berücksichtigung bei den Lehrgangsinhalten.

    Modalitäten
    Zur Erlangung des Zertifikats sind eine Anwesenheit von 80% sowie das Verfassen einer Lehrgangsarbeit, die gleichzeitig als individuelles Handbuch zur Museumsarbeit genutzt werden soll, notwendig. Die Kosten des Lehrgangs belaufen sich auf € 745,-- (inkl. Seminarunterlagen).

    Das Kursprogramm 2020/21 der Akademie der Volkskultur erscheint im September 2020.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    13.11.2020
    Titel
    REGIONAL- UND HEIMATFORSCHUNG IN OBERÖSTERREICH
    Institution
    Ausbildungslehrgang, Heimatforschung, ab 27. November 2020
     

    Das forum oö geschichte - Virtuelles Museum Oberösterreich wendet sich in besonderer Weise an (ehrenamtliche) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Museen sowie an die in der Regional- und Heimatforschung Oberösterreichs Tätigen.

    Ein wichtiger Schritt zur Vernetzung im Bereich der Regionalforschung stellt die Datenbank der Regional- und Heimatforschung Oberösterreichs im forum oö geschichte dar. Hier können Sie Forscherinnen und Forscher nach Arbeitsschwerpunkten sowie nach Orten bzw. Regionen ausfindig machen.
    Für umfangreiche wissenschaftliche Literaturrecherchen in landeskundlich relevanter Literatur stehen Ihnen die Bibliografie zur oberösterreichischen Geschichte, die Bibliografie für Klein- und Flurdenkmalforschung Oberösterreich sowie die Rubrik Periodika mit den Beiträgen landeskundlicher Publikationsorgane im Volltext zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung.

    Um die enge Verbindung von Museumsarbeit sowie Heimat- und Regionalforschung herauszustreichen, engagiert sich der Verbund Oberösterreichischer Museen auch im Bereich der Wissensvermittlung und Weiterbildung für Heimatforscherinnen und -forscher.
    Dazu trägt auch die Organisation des jährlich stattfindenen Tages der OÖ. Regional- und Heimatforschung statt, der jedes Mal an einem anderen Ort in Oberösterreich stattfindet und sich verschiedenen aktuellen Themen aus dem Bereich der Regionalforschung widmet.

    Kosten
    595 €

    Das Kursprogramm 2020/21 der Akademie der Volkskultur erscheint im September 2020.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    13.11.2020
    Titel
    PARTIZIPATION – MUSEUM IM ZWEIKANALTON
    Institution
    neues museum, 21/1-2, März
     

    Seit dem participatory turn gibt es an vielen Ecken und Enden des Museums partizipatorische Projekte, nicht selten initiiert von Kulturvermittler/innen, mit dem Ziel, das Museum zu öffnen, es für eine breitere Zielgruppe attraktiv(er) zu machen, neue Publikumsstrukturen zu erschließen und vor allem das Museum zu einem demokratisch(er)en Ort zu machen, an dem sich alle Menschen – im Sin-ne von Race, Class, Gender und Sex – gleichermaßen vertreten sehen. Aber ist der partizipatorische Gedanke im Museum wirklich angekommen? Werden Publikumsgruppen, unterrepräsentiert oder nicht, in Ausstellungs- und Veranstaltungsplanungen ausreichend und vor allem sinnvoll miteinbezogen? Sind Sammlungsaufrufe schon ausreichend als partizipatorisches Projekt? Wann sind Ausstellungen partizipativ (genug)? Folgen dem ersten Schritt, Besucher/innen „etwas sagen zu lassen“ und ihre Mei-nung abzufragen (have a say), weitere? Bspw. Programmadaptierungen oder Zwiegespräche zwi-schen Museumsmitarbeiter/innen und Besucher/innen auf der viel gerühmten Augenhöhe? Ab wann sind Besucher/innen wirklich Akteurinnen und Akteure?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Thema bis 13. November 2020. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll.
    Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und inter-nationale Beiträge willkommen.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist März 2021.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    15.11.2020
    Titel
    MEHR SCHEIN ALS SEIN?! PAPIERNE IMITATION UND ILLUSION
    Institution
    4. Jahrestagung des Forums BildDruckPapier, 16.–18. Mai 2021, Dresden
     

    Das Forum BildDruckPapier veranstaltet seine nächste Jahrestagung vom 16.–18. Mai 2021 in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, wo es sich papiernen Imitationen und Illusionen widmen wird. Der Tagungsort selbst steht mit der sogenannten „Dresdner Pappe“ exemplarisch für eines der zahlreichen Papierprodukte, die nach außen hin mehr zu sein versprechen, als sie tatsächlich sind. Denn die als Dresdner Pappe bezeichneten Ziergegenstände aus geprägtem Papier erzeugten mit ihrem glänzenden Überzug aus Gold- oder Silberfolie die Illusion hochwertigen Schmucks aus getriebenem Metall. Aber auch im sächsischen Umland finden sich verschiedene Beispiele zur Geschichte der täuschenden Papierfabrikate wie beispielsweise die eine Holzmaserung imitierenden Fladertapeten der Renaissance oder Papierblumen des 19. und 20. Jahrhunderts.

    Die Tagung „Mehr Schein als Sein?!“ richtet ihren Fokus auf solche papiernen Surrogate und Attrappen, die andere Materialien durch optische Täuschung mittels Druck- und Maltechnik oder durch Nachahmung von Strukturen ersetzen. Obwohl als Imitate hergestellt, waren die gefertigten Erzeugnisse dabei nicht zwangsläufig minderwertig, sondern teils eigenständige Luxusartikel. Die Bandbreite der nachahmenden Papier-, Papp-, Papiermaché- und Pappmachéprodukte reichte von der Raumausstattung über Hausrat bis zu Kleidung. Täuschend echt konnten sie die verschiedensten Materialien nachbilden. Als Beispiele seien genannt:

    • Stein/Porzellan (Papierstuck und Steinpappe, marmoriertes Buntpapier, Puppenköpfe)
    • Holz (Schnupftabakdosen und Schalen aus Pappmaché in Lackarbeit, Fladerpapier)
    • Metall (Sargbeschläge und Christbaumschmuck aus geprägter Pappe)
    • Leder (geprägte Papiertapete, Mützenschirme aus Pappe)
    • Korb (Spielzeug und Taschen aus Papiergarn)
    • Textilien (Spitzenpapier, Faschingskostüme, Ersatzkleidung aus Papiergewebe) und
    • Pflanzen (Kunstblumen für Festartikel und Hutputz).

    Wie wurden solche Fabrikate hergestellt? Wer war darauf spezialisiert? Warum benötigte oder wünschte man Imitationen? Wie wurden sie im Einzelfall bewertet, wofür verwendet? In welchem Verhältnis standen Vorbild und Abbild zueinander? Mit diesen Fragen will sich die Tagung auseinandersetzen. In der Hauptsektion (Montag, 17. Mai 2021) werden Beiträge präsentiert, die sich mit den vielfältigen Imitationsmöglichkeiten des Papiers, mit Herstellung und Technik, Produzenten oder Konsumenten auseinandersetzen. Die 20-minütigen Referate mit anschließender Diskussion können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden. Interessierte senden ihr Abstract (max. 2.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) auf Deutsch oder Englisch zusammen mit einer Kurzvita bitte bis zum 15. November 2020 an bild-druck-papier@web.de.

    Nachfragen richten Sie gern an die Geschäftsstelle:
    Andrea Rudolph
    Forum BildDruckPapier
    c/o Stadtmuseum Dresden
    Wilsdruffer Str. 2
    01067 Dresden
    bild-druck-papier@web.de oder +49 351 488-7332



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    12.01.2021
    Titel
    DIE SCHLIESSUNG DER MUSEEN DURCH COVID 19. EIN JAHR DANACH
    Institution
    neues museum, 21/3, Juni
     

    Gottfried Fliedl hat im März 2017 folgende Sokratische Frage gepostet: Außerirdische landen in der Stadt K. Sie befehlen: Wählt! Eine dieser Institutionen müssen geschlossen werden: Das Kino. Der Sportplatz. Das Freibad. Das Museum. Das Gasthaus. Welche Wahl treffen die Bewohner der Stadt K.?

    Eine dystopische Frage! Bis zum März 2020, als die Coronakrise zur sofortigen Schließung der Museen führte. Das sagt zunächst eindeutig: Museen sind nicht systemrelevant. Viele Wochen musste der digi-tale Museumsraum genügen. Nach der Wiedereröffnung von Baumärkten durften dann die Museen gleichzeitig mit gastronomischen Betrieben ihre Türen wieder öffnen. Ohne Ausflugs- und Kulturtou-rismusströme in den Hauptstädten fanden sich die Museen zunächst auf das lokale Publikum zurück-geworfen, Schulklassen blieben aus, über Personalkürzungen wurde debattiert, Projekte und Ausstel-lungen wurden verschoben oder mussten gänzlich abgesagt werden. Es wurde viel über die Notwendig-keit von Kultur und Museen gesprochen, aber für die Qualitätsmessung vielen die vielbeschworenen Besuchszahlen vorerst als Lieblingsargument aus.
    Wie sieht die Museumswelt ein Jahr danach aus? Was hat sich verändert? Wie sieht es mit FairPay aus? Konnten aus der Krise auch Chancen ergriffen werden? Bleibt etwas Positives zurück? Und wie wird es weitergehen?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Thema bis 12. Jänner 2021. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll.
    Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und inter-nationale Beiträge willkommen.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Juni 2021.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    22.01.2021
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    Weiterbildung, Berlin Career College, Universität der Künste, ab SS 2021
     

    Ausstellungen von Kunst, Kultur, wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen stoßen auf großes öffentliches Interesse und initiieren einen breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs. Das Medium Ausstellung bezieht sich dabei heute nicht mehr allein auf traditionelle Orte, Berufsfelder und Themen. Dieser Entwicklung trägt der Zertifikatskurs Kuratieren Rechnung.

    Die Weiterbildung vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis aus fachspezifischer und interdisziplinärer Sicht – durch erfahrene Fachdozent*innen, Expert*innengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin. Es besteht die Möglichkeit, eigene Ausstellungsprojekte einzeln oder in Arbeitsgruppen während der Kurslaufzeit zu bearbeiten. Eine Einzelberatung durch Dozent*innen ist inbegriffen.

    Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an alle, die das Kuratieren neben- oder hauptberuflich bzw. in einem nichtkünstlerischen Berufsfeld ausüben, sowie an Entscheidungsträger*innen öffentlicher Institutionen und Unternehmen.

    Eine Einzelbuchung der Module ist möglich, soweit nach der Berücksichtigung aller Anmeldungen für das komplette Zertifikatskursprogramm noch freie Plätze vorhanden sind (805 Euro Teilnahmenentgelt pro Modul).

    Kursleitung:
    Dr. Friederike Hauffe und Barbara Mei Chun Müller

    Das UdK Berlin Career College behält sich gemäß der Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor, Teile von Präsenzveranstaltungen des Zertifikatskurses in Onlineveranstaltungen umzuwandeln, sofern dies die jeweils geltende SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung bzw. -Eindämmungsverordnung des Landes Berlin erforderlich machen.

    Lehrende
    Ulrike Andres, Dr. Claudia Banz, Stéphane Bauer, Dr. Birgit Bosold, Anna Kathrin Distelkamp, Dr. Diana Dressel, Dr. Chantal Eschenfelder, Anna Gritz, Kathrin Grotz, Dr. Friederike Hauffe, Barbara Höffer, Felix Hoffmann, Dr. Joachim Jäger, Achim Klapp, Karoline Köber, Dr. Thomas Köhler, Barbara Mei Chun Müller, Dr. Clara Meister, Andreas Piel, Dr. Patricia Rahemipour, Dr. Susanne Rockweiler, Brinda Sommer, Dr. Daniel Tyradellis, Dornine Wolf

    Kosten
    3.175 €, Einzelmodul 805 E€

    Laufzeit:
    19.02.2021 – 19.06.2021 jeweils Fr und Sa 9.00 - 18 Uhr bzw. 19 Uhr



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  • Call for Applications
    Datum
    29.01.2021
    Titel
    KUNST | WERK | NACHLASS GESTALTEN. PFLEGEN. BEWAHREN
    Institution
    Berlin Career College. Universität der Künste Berlin, 25.02. bis 27.02.2021
     

    Dreitägige Weiterbildung an der Universität der Künste Berlin.

    Expertinnen und Experten vermitteln Basiswissen zur nachhaltigen Gestaltung von Künstlernachlässen. Das Thema wird in seiner persönlichen und fachlichen Dimension behandelt. Kunsthistorische und archivarische Expertise, Rechts-, Steuer-, Finanzierungs- und Managementfragen werden zusammenhängend überblickt.

    Lehrende u.a.:
    Dr. Carolin Bohlmann (Restauratorin, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin), Anna Kathrin Distelkamp (Rechtsanwältin), Mark Gisbourne (Kurator und Kunsthistoriker), Dr. Renate Goldmann (Van Ham Art Estate), Dr. Friederike Hauffe (Kunsthistorikerin), Sebastian Hinkel (HPTP Steuerbera- tungsgesellschaft und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), Dr. Thomas Köhler (Berlinische Galerie), Prof. Karin Sander (Bildende Künstlerin, ETH Zürich), Susanne Scheer (ö.b.u.v. Sachverständige für Kunst des 20./21. Jahrhunderts, IHK München)



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  • Call for Paper
    Datum
    09.04.2021
    Titel
    #MUSEUMSFORFUTURE
    Institution
    neues museum, 21/4, Oktober
     

    Das grüne Museum und eine Bewegung im Schatten von #fridaysforfuture: Hanno Rauterberg erläuterte Ende 2019 in Der Zeit 2019/32 unter dem Titel „Die Kunst der Scheinheiligkeit“ den „ästhetischen Ablasshandel“, den die Kunst- und Museumsbranche betreiben.
    Die Kunst appelliert und mahnt, aber der dahintersteckende Kulturbetrieb lief bis zu einer Unterbrechung durch die Coronakrise in normalen Bahnen weiter: internationaler Leihverkehr, internationale Besucher/innenströme, internationale Reisen von Presse und Kunstkritik. Ein Verzicht auf diese Form des Betriebes heißt in letzter Konesequenz Rückzug auf die eigene Sammlung, ein Ende der großen Ausstellungsprojekte und ein Ende der stetig neuen Ausstellungsgestaltungen, die aufgrund des Preisdrucks selten nachhaltig produziert sind, geschweige denn nachhaltig weiter genutzt werden.
    Die meisten Ausstellungsproduktionen samt Vitrinen landen im Müll.

    Was in der Gesellschaft zumindest momentan durchaus gelebt wird – DIY-Bewegung, Secondhand, Sharing Economy –, ist im Museum noch nicht wirklich angekommen.
    Wie im eigenen Leben ist Erkenntnis das eine, die darauf folgen sollende Umsetzung von Handlung natürlich nicht immer leicht. Museen sollten hier aber Mitverantwortung übernehmen und Role Models werden. Sie können hier gesellschaftsrelevante Themenführerschaft übernehmen! Oder doch nicht?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Thema bis 9. April 2021. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und inter-nationale Beiträge willkommen.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober 2021.



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