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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

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    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    15.02.2019
    Titel
    LEITER/IN RESTAURIERUNG UND WERKSTÄTTEN
    Institution
    MAK – Museum für angewandte Kunst
     

    Das MAK – Museum für angewandte Kunst sucht zum sofortigen Eintritt eine/n engagierte/n VollzeitmitarbeiterIn als

    LeiterIn Restaurierung und Werkstätten

    Ihr Aufgabenbereich umfasst die Planung der gesamten Abteilung sowie die Anweisung, Kontrolle und Koordination aller MitarbeiterInnen der Restaurierabteilung und der Haustischlerei einschließlich PraktikantInnen, VolontärInnen und der für Sonderprojekte beauftragten freien RestauratorInnen.

    In Ihrer Funktion als LeiterIn Restaurierung und Werkstätten sind Sie für die Betreuung des gesamten MAK-Sammlungsbestandes und des Leihverkehrs (Leihnahmen und Leihgaben) in restauratorischer und konservatorischer Hinsicht verantwortlich.

    Für die Bereiche Holz-, Möbel-, Metall-, Papier-, Buch- und Textilrestaurierung sind Grundkenntnisse erforderlich, um die Planungs- und Kontrollfunktion ausüben zu können. Idealerweise bringen Sie für die eigenständige Betreuung des umfangreichen Bestandes der Sammlung Glas und Keramik und von Teilen der Sammlung Asien einschlägige Ausbildung und Erfahrung sowie den internationalen Standards entsprechende Kenntnisse im Bereich Glas- und Keramikrestaurierung mit.

    Wir wenden uns an dynamische Persönlichkeiten mit abgeschlossenem Studium an einer Universität oder Fachhochschule und Erfahrung im wissenschaftlichen Bereich. Ausgezeichnete Englisch- und EDV-Kenntnisse, Organisationstalent und Durchsetzungsvermögen setzen wir ebenso voraus wie fundiertes kunst- und kulturhistorisches Wissen.

    Monatsgehalt:
    € 3.000,– brutto. Bei entsprechender Qualifikation ist die Bereitschaft zur Überzahlung gegeben.

    Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen einschließlich Lebenslauf und Zeugnissen per E-Mail bis Mitte Februar 2019 an Mag. Martina Kandeler-Fritsch, Leiterin Sammlung und Ausstellungen.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    18.02.2019
    Titel
    LEITUNG DES EIGENBETRIEBS KUNSTHALLE MANNHEIM (M/W/D)
    Institution
    Kunsthalle Mannheim
     

    Im Dezernat für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur der Stadt Mannheim suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 01.09.2019 die

    LEITUNG DES EIGENBETRIEBS KUNSTHALLE MANNHEIM (M/W/D)

    Gesucht wird eine Persönlichkeit, die bereits eine herausgehobene Führungsfunktion im Museumsbereich erfolgreich wahrgenommen hat sowie über wissenschaftliche Reputation und fundierte Erfahrungen in Konzeption und Organisation eines national und international erfolgreichen Ausstellungsprogramms, im Fundraising und Audience Development verfügt.

    Ihre Aufgaben

    • Gestaltung eines hohen wissenschaftlichen und öffentlichkeitswirksamen Ansprüche erfüllenden, innovativen, gesellschaftlich relevanten und interdisziplinären Kunst- und Kulturprogramms (Sonder- und Sammlungsausstellungen, Künstlerprojekte, Kooperationsprojekte, wissenschaftliche und diskursive Programmformate usw.) unter besonderer Berücksichtigung der bedeutenden internationalen Sammlung der Moderne und Gegen- wart sowie der gesellschaftlich-demokratischen und multikulturellen Aspekte der Stadt Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar sowie dessen Weiterentwicklung.
    • Zielgerichtete Aktivitäten zur Weiterentwicklung eines zeitgemäßen Museumsmanagements mit Wissenschafts- und Ausstellungs-Projektmanagement, Digitaler Strategie, Audience Development, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und einer innovativen Kunst- vermittlung; Entwicklung von Strategien zur Gewinnung und verstärkten Einbindung neuer und jüngerer Besucherschichten.
    • Erhaltung und der Ausbau der Mannheimer Kunstsammlung von der Romantik bis zur Gegenwart. Verantwortung für die wissenschaftliche Erschließung der Sammlungsbestände sowie Fortführung und Ausbau der Forschungsaktivitäten.
    • Erhöhung der Eigenwirtschaftlichkeit und des Finanzmanagements im Sinne eines ziel- orientierten Einsatzes der für Betrieb und Programme verfügbaren Mittel; Ausbau von Fundraising und Sponsoring; Optimierung von Marketing und Öffentlichkeitsarbeit; Ausbau und Pflege der Kontakte zu öffentlichen und privaten Geldgebern.
    • Starke Positionierung der Kunsthalle Mannheim in der nationalen und internationalen Museumsgemeinschaft (ICOM, Museumsbund) und auf wissenschaftlichem Gebiet.
    • Erstellung eines wirksamen strategisch-operativen Zielsystems für den Eigenbetrieb im Gesamtzusammenhang der strategischen Entwicklungsplanung der Stadt Mannheim.
    • Aufgabenwahrnehmung der Eigenbetriebsleitung gemäß der einschlägigen Rechtsgrundlagen, insbesondere des Eigenbetriebsgesetzes BW sowie der hierauf basierenden Satzungen und Regelungen.
    • Vorstandsvorsitz in der privaten Stiftung Kunsthalle Mannheim.

    Ihr Profil

    • AbgeschlossenesaufdenTätigkeitsbereichbezogenesHochschulstudium,möglichstmit Promotion.
    • Möglichst internationale Erfahrung im Kultur- und Kunstbetriebsmanagement, verbunden mit entsprechenden fachlichen Kenntnissen und sprachlichen Fertigkeiten.
    • Erfahrung in der Führung von komplexen Betriebsstrukturen.
    • Fähigkeiten im Personalmanagement sowie hohe soziale, integrative und steuernde Kompetenz sowie Teamorientierung.
    • Verhandlungsgeschick und ausgeprägte Fähigkeit zu verbaler und schriftlicher Kommunikation. Die Aufgabenstellung erfordert Flexibilität bei der Gestaltung der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit, auch an Wochenenden.

    Die Stadt Mannheim hat sich auf Leitlinien für Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit verpflichtet (nachzulesen im Internet unter www.mannheim.de/leitlinien). Wir erwarten von unseren Mitarbeitern/innen, dass sie diese aktiv leben. Sie bringen die hierzu erforderliche Befähigung mit.

    Unser Angebot
    Der Arbeitsvertrag wird auf die Dauer von fünf Jahren abgeschlossen. Bewerbungen von Personen, die sich in einem Beamtenverhältnis befinden, sind möglich.
    Für Beschäftigte halten wir ein eigenständiges Angebot zur Kinderbetreuung im „Stadtnest2“ vor. Die Stadt Mannheim setzt sich für Chancengleichheit ein. Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Frauen, da wir bestrebt sind, den Frauenanteil in Führungspositionen weiter zu erhöhen. Daneben würden wir es begrüßen, wenn Sie Ihren Wohnsitz in Mannheim nehmen würden.

    Für fachliche Fragen steht Ihnen Bürgermeister Michael Grötsch (Telefon 0621/ 293-9320) gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung über unser Bewerberportal unter www.mannheim.de/jobs mit entsprechenden Anlagen, insbesondere Lebenslauf und beruflichem Werdegang bis spätestens 18.02.2019.



    >>> jetzt bewerben
  • Jobs
    Datum
    22.02.2019
    Titel
    MUSEOLOGIN/E
    Institution
    Museum am Rothenbaum
     

    Das Museum am Rothenbaum (Stiftung öffentlichen Rechts) sucht befristet für 2 Jahre – zum schnellstmöglichten Termin

    eine Museologin / einen Museologen in Vollzeit.
    Die Stelle wird nach E 11 TV-AVH vergütet.

    Ihre Aufgaben
    Leitung der Inventur und des Inventurteams, dazu zählen:

    • Koordinierung der Digitalisierung der Objektbestände o Leitung der digitalen Verstandortung
    • Technische Betreuung der Datenbankbereinigung
    • Einpflegen von Objektdaten und -fotos
    • Koordination und Standardisierung der Dateneingabe (umfasst die Entwicklung und Pflege von standardisiertem Vokabular ethnographischer Bestände)
    • Betreuung von Datenmapping und -migration in externe Datenbanken/Plattformen

    Ihre Qualifikationen

    • abgeschlossenes Hochschulstudium in Museologie oder eines museumsrelevanten Fachs der Sozial- und Geisteswissenschaften bevorzugt der Sozial- und Kulturanthropologie/Ethnologie, Medienwissenschaften, Kulturinformatik o.ä.
    • Berufs- oder Projekterfahrung im Museum und in digitalen Arbeitsbereichen. Erfahrungen mit ethnographischen Sammlungen von Vorteil
    • sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Digitalisierung, dem Datenbank-Management und der Sammlungsverwaltung (IMDAS Pro, MuseumPlus, TMS o.ä.)
    • Erfahrung in der Migration von Daten inkl. Kenntnisse der (international) gängigen Austauschformate (LIDO etc.)
    • fundiertes informationstechnisches Verständnis und technische Affinität
    • Fähigkeit inhaltliche Anforderungen technisch zu übersetzen und zu vermitteln
    • sehr gute strategische, konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten
    • analytische Denkweise, lösungsorientiertes, strukturiertes und eigenständiges Arbeiten
    • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit vielfaltssensiblen Themen
    • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

    Wir bieten

    • Eine abwechslungsreiche, zukunftweisende Tätigkeit in einem sich diversifizierenden Team während eines besonderen Moments der Neupositionierung und Umgestaltung des Hauses.

    Das Museum am Rothenbaum begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten, von People of Color sowie von Bewerber*innen mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

    Bei inhaltlichen Nachfragen steht Ihnen Rahel Wille (Tel.: 040 / 428 879 509) zur Verfügung.
    # Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte bis zum 22. Februar 2018 per Email an:
    Museum am Rothenbaum
    Elena Lapidus
    Rothenbaumchaussee 64
    20148 Hamburg
    (Bitte beachten Sie die mögliche Datenmenge von 20 MB).

    Wir weisen darauf hin, dass wir Bewerbungsunterlagen nicht zurücksenden. Falls Sie dies möchten, legen Sie bitte einen frankierten Umschlag bei.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    24.02.2019
    Titel
    MITARBEITER/IN FÜR DEN BEREICH PROVENIENZFORSCHUNG UND RESTITUTION
    Institution
    GrazMuseum
     

    Das GrazMuseum (Stadtmuseum Graz GmbH) sucht ab sofort einen/eine

    Mitarbeiter/-in für den Bereich Provenienzforschung und Restitution

    im Ausmaß von 40 Wochenstunden. Die Stelle ist auf 2 Jahre befristet.

    Ihre Aufgaben

    • Die Konzeption und Erforschung eines Projekts zur Provenienz- und Restitutionsforschung, insbesondere zur Suche und Identifizierung von NS- verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut
    • Die Erforschung der Herkunft der Bestände des GrazMuseums aus den Erwerbungsjahren ab 1938
    • Ermittlung von allfälligen Vorbesitzer/-innen oder deren Erben in Zusammenarbeit mit externen Institutionen wie der Israelitischen Kultusgemeinde
    • Dokumentation und Publikation der Ergebnisse

    Ihre Qualifikation

    • Abgeschlossenes Studium der Geschichte oder einer kulturwissenschaftlichen Fachrichtung
    • Vertiefte zeitgeschichtliche Kenntnisse der Grazer Stadt- und der steirischen NS- (Kunst-)Geschichte sind erwünscht
    • Berufserfahrung aus dem Bereich Provenienz- und/oder Restitutionsforschung, eine Anbindung an die Kommission für Provenienzforschung ist wünschenswert
    • Erfahrung in der Museumsarbeit, insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit Sammlungsobjekten
    • Kenntnis der erforderlichen wissenschaftlichen Recherche- und Arbeitstechniken und Erfahrung in der Provenienzforschung, sowie ein sicherer Umgang mit Datenbanken
    • Sehr gute Kurrentschriftkenntnisse
    • Sehr gute Englischkenntnisse
    • Hohes Maß an Kommunikations- und Teamfähigkeit, Selbständigkeit, Genauigkeit und ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein

    Wir bieten Ihnen

    • Mitarbeit in einem aufgeschlossenen, wertschätzenden und ambitionierten Team
    • Angenehme Arbeitsatmosphäre in einem Haus mit Geschichte

    Das Jahresgehalt für 40 Wochenstunden beträgt mindestens 35.000 € brutto.
    Wenn Sie an dieser vielfältigen Aufgabe in einem an der Gegenwart orientierten und nach internationalen Standards geführten mittleren Museum interessiert sind, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung per E-Mail an Frau Mag. Sibylle Dienesch.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    25.02.2019
    Titel
    HISTORIKER/IN / BEREICHSLEITER/IN
    Institution
    Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden
     

    Das Militärhistorische Museum in Dresden ist das Leitmuseum der Bundeswehr. Es hat den Auftrag, die deutsche Militärgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart im historischen Gesamtzusammenhang darzustellen. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der militärischen Entwicklung in Deutschland seit 1945. Hier liegt besonderes Gewicht auf der Geschichte der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee in ihrer Einbindung in die jeweiligen Bündnissysteme bis in die heutige Zeit. Neben dem Auftrag zum Ausstellen gehören Bildung und Forschung sowie Sammeln, Bewahren und Erhalten zur übergeordneten Aufgabe des Militärhistorischen Museums.

    Beim Militärhistorischen Museum der Bundeswehr ist ein mit Besoldungsgruppe A 15 bewerteter Dienstposten zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:

    • Leitung der Bereiche Sammlung und Restaurierung, Anleitung der Mitarbeiter/-innen
    • Übergeordnete Leitung der wissenschaftlichen Grundlagenarbeit mit den Sammlungsobjekten, bestands- und objektbezogene Forschung
    • Übergeordnete Leitung aller Sammlungsaktivitäten insbesondere zur neuen und neuesten deutschen Militärgeschichte inklusive der Einsätze der Bundeswehr
    • Koordinierung und Durchführung wissenschaftlicher und konzeptioneller Arbeiten im Bereich Sammlung
    • Konzeption einer neuen Sammlungsstrategie und Formulierung von Vorgaben zur Sammlung neuer und neuester deutschen Militärgeschichte im Militärhistorischen Museum sowie konsequente Begleitung ihrer Umsetzung
    • Kontinuierliche Fortschreibung des Sammlungskonzeptes unter Berücksichtigung aktueller museologischer, konservatorischer, materialspezifischer, museums-, publikations- und archivrechtlicher Standards und Entwicklungen und dessen konsequente Umsetzung
    • Implementierung und Leitung von Digitalisierungsprojekten für die Bereitstellung digitaler wissenschaftlicher Daten zur nachhaltigen Bewahrung von Forschungsergebnissen und für die Zugänglichkeit des Sammlungswissens sowie der Sammlungsbestände des Militärhistorischen Museum für Forschung und Öffentlichkeit
    • Leitung aller Maßnahmen zur Koordinierung der Sammlungsaktivitäten in den Sammlungen des Militärhistorischen Museum hinsichtlich der Nachweisführung in der Datenbank "Museum plus"
    • Sammlungsinterne Leitung und Koordinierung der Vorbereitung der Inventuren der musealen Objekte in den Sammlungen des Militärhistorischen Museums
    • Beratung der Dienststellenleitung in allen Fragen des Erwerbs, Tauschs, Ankaufs sowie der Leihe von Objekten
    • Organisation und Leitung der Sammlungskommission
    • Koordinierung und Leitung der Provenienzforschung im Militärhistorischen Museum

    Qualifikationserfordernisse

    • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom (Uni), Magister oder Master) der Geschichte
    • Kenntnisse der Militärgeschichte, nachgewiesen durch entsprechende Publikationen, Vorträge, museale oder andere wissenschaftliche Tätigkeiten
    • Englischkenntnisse in Wort und Schrift (SLP 3332 oder vergleichbar nachgewiesene Kenntnisse)
    • Langjährige Sammlungs- und Ausstellungserfahrungen in leitender Funktion in einem Museum von regionaler, nationaler oder internationaler Bedeutung, nachgewiesen durch berufliche Tätigkeiten
    • Gleichstellungskompetenz

    Darüber hinaus ist erwünscht:

    • Abgeschlossene Promotion

    Bemerkungen:
    Die Bereitschaft zur Weiterbildung in den Fachgebieten wird vorausgesetzt.

    Der Bewerbung sind die üblichen Unterlagen (Universitätsabschlusszeugnis, Arbeitszeugnisse,...) beizufügen. Ist der Universitätsabschluss an einer ausländischen Bildungseinrichtung erworben worden, ist ein entsprechendes Akkreditierungsschreiben des zuständigen Kultusministeriums den Bewerbungsunterlagen beizufügen.
    Ist der Universitätsabschluss an einer Bildungseinrichtung der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik erworben worden, ist ein Nachweis über die Gleichwertigkeit des erworbenen Abschlusses gemäß Artikel 37 des Einigungsvertrages den Bewerbungsunterlagen beizufügen.
    Unvollständige Bewerbungsunterlagen können nicht berücksichtigt werden.

    Allgemeiner Hinweis:
    Jeder Dienstposten ist im Regelfall für die Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet. Soweit dem im Einzelfall dienstliche Belange entgegenstehen, ist dies durch die ausschreibende Stelle vermerkt.
    Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
    Die Bewerbung behinderter Menschen ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Individuelle behinderungsspezifische Einschränkungen verhindern eine bevorzugte Berücksichtigung nur bei zwingend nötigen Fähigkeitsmustern für den zu besetzenden Dienstposten.

    Eine Eingruppierung bis in die Entgeltgruppe 15 erfolgt unter Beachtung des § 12 Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst im Hinblick auf die tatsächlich auszuübenden Tätigkeiten und der Erfüllung der persönlichen bzw. tariflichen Anforderungen.
    Bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit der Verbeamtung.

    Ansprechpartner
    Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
    Referat V 2.3.1
    Frau Gahr
    Alte Heerstraße 81
    53757 Sankt Augustin



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  • Jobs
    Datum
    25.02.2019
    Titel
    DIREKTOR/IN
    Institution
    ZOOM Kindermuseum im Wiener Museumsquartier
     

    Das ZOOM Kindermuseum ist eines der wichtigsten europäischen Kindermuseen und erreicht zirka 120.000 BesucherInnen pro Jahr. Die wechselnden Ausstellungen, der Kleinkinderbereich Ozean und die Workshop-Bereiche Atelier und Trickfilmstudio haben eine starke künstlerische Ausrichtung. Träger des Museums ist ein gemeinnütziger Verein, der aus öffentlichen Geldern, Sponsorenbeiträgen und Eigeneinnahmen finanziert wird.

    Der Vorstand des Vereins ZOOM Kindermuseum sucht zum 1. Dezember 2019 eine geschäftsführende Direktorin/einen geschäftsführenden Direktor für eine Funktionsperiode von 5 Jahren.
    Jahresgehalt je nach Vorqualifikation um 80.000 Euro brutto.

    Aufgaben der Position sind

    • Leitung und zeitgemäße Weiterentwicklung eines im internationalen Kontext agierenden Kindermuseums
    • künstlerische und strategische Planung des Programms sowie dessen Umsetzung
    • Personalführung (70 MitarbeiterInnen)
    • Budgeterstellung und Verantwortung für den Budgetvollzug
    • Einwerbung von Fördermitteln und Sponsoring
    • Aktive Vernetzung im Kunst-, Kultur-, und Bildungsbereich

    Gewünschte Qualifikationen

    • künstlerische Ausbildung oder abgeschlossenes Studium der Kultur-, Geistes-, Sozial- oder Naturwissenschaften
    • Erfahrung in der Konzeption, Organisation und Durchführung von innovativen Ausstellungen, Programmen oder Workshops für Kinder und/oder Jugendliche
    • mehrjährige Führungserfahrung im Kultur- oder Bildungsbereich
    • Erfahrung in der Leitung einer größeren Gruppe von MitarbeiterInnen
    • Managementqualitäten und soziale Kompetenz
    • Wirtschaftliche Kompetenz (Budget-Erstellung und -Einhaltung)
    • Erfahrung in der Einwerbung von Fördermitteln und Sponsoringgeldern
    • Kreativität und Gestaltungswillen
    • Erfahrungen im Umgang mit Öffentlichkeit und Medien
    • Profunde Englischkenntnisse in Wort und Schrift

    Legen Sie dem Bewerbungsschreiben ein Ideenkonzept zur Schwerpunktsetzung in der Programmplanung der nächsten 5 Jahre bei (max. 5.000 Zeichen).

    Bewerbungsschluss ist der 25. Februar 2019 (es gilt das Datum des Poststempels).
    Richten Sie bitte Ihre Bewerbungen ausschließlich per Post und eingeschrieben an:
    Institut für Kulturkonzepte
    Karin Wolf
    Gumpendorfer Straße 9/10
    1060 Wien



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    28.02.2019
    Titel
    CAS MUSEUM STUDIES
    Institution
    museOn | weiterbildung & netzwerk, 4. März bis 15. September 2019, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
     

    Für ein Certificate of Advanced Studies (CAS) der berufsbegleitenden wissenschaftlichen Weiterbildung im Blended Learning-Format museOn | weiterbildung & netzwerk an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wählen Sie insgesamt 8 Kurse aus 2 Schwerpunktmodulen aus.
    „Ausstellungsplanung- und management“, „Outreach-Programme“, „Fundraising“ und „eCulture: Partizipative Medien in Ausstellungen“ sind nur 4 der insgesamt 28 Themen, die in den 7 Modulen Überblicken, Sammeln, Ausstellen, Vermitteln, Vermarkten, Managen und Digitalisieren angeboten werden. Außerdem verfassen Sie eine projektbezogene Abschlussarbeit. Das CAS entspricht 10 ECTS-Punkten.
    Lehr-/Lernformat: Das Studium findet überwiegend online statt und ist so konzipiert, dass es sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Die Laufzeit jedes Kurses beträgt 5 Wochen mit einem wöchentlichen Arbeitsaufwand von etwa 5–7 Stunden (Workload: 25 Std./5 Wochen). In dieser Zeit erwerben Sie zielgerichtet Wissen und Kompetenzen in Ihrem Arbeitsbereich, die Sie reflektieren und in praxisbezogenen Aufgaben anwenden üben. Sie studieren in kleinen Gruppen und werden dabei durch unsere Fachexpert_innen und Tutor_innen unterstützt. Ergänzt wird Ihr Studienprogramm durch 1–3 Präsenzblöcke pro Semester an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bzw. in den Institutionen unserer musealen Kooperationspartner.

    Gebühren 2.000 €, Early Bird: Bei Anmeldung bis 23.12.2018 gilt für ein CAS die ermäßigte Gebühr in Höhe von 1.500 €.



    >>> jetzt anmelden
  • Jobs
    Datum
    28.02.2019
    Titel
    FACHPRAKTIKANT/IN OBJEKTRESTAURIERUNG
    Institution
    Universalmuseum Joanneum
     

    Das Universalmuseum Joanneum ist mit 4,7 Millionen Sammlungsobjekten und rund 500 ständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wichtigste wissenschaftlich-kulturelle Institution des Landes Steiermark und das größte Universalmuseum Mitteleuropas.
    Zur Dokumentation, Konservierung und Restaurierung von Leihgaben für die durch die „Burg Rabenstein Informations- und Betriebsgesellschaft m. b. H.“ geplante Japanausstellung auf Burg Rabenstein – durchgeführt von der Restaurierung unserer Abteilung Kulturgeschichte – suchen wir ab März für 6 Wochen im Ausmaß von 40 Wochenstunden eine/n

    Fachpraktikantin/Fachpraktikanten
    im Bereich Objektrestaurierung

    In diesem Projekt sind Sie mitverantwortlich für die Erstellung von Konservierungs- und Restaurierungskonzepten sowie für die Durchführung von Dokumentationen, Konservierung und Restaurierung von Objekten aus Metall, Elfenbein, ostasiatischem und europäischem Lack. Sie unterstützen das Restaurierungs-Team der Abteilung Kulturgeschichte im Museum für Geschichte am Universalmuseum Joanneum.

    Das bringen Sie mit:

    • Sie haben vor Kurzem Ihr (Fach-)Hochschulstudium im Bereich der Konservierung und Restaurierung von Objekten (A) / Kunsthandwerk (D) abgeschlossen.
    • Sie haben idealerweise Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Konservierung und Restaurierung von ostasiatischen Lackobjekten.
    • Sie haben den Wunsch, Erfahrungen in der musealen Arbeit zu sammeln bzw. diese zu erweitern.
    • Sie verfügen über theoretisches und praktisches Wissen im Umgang mit wertvollem Kulturgut.
    • Sie haben Erfahrung auf dem Gebiet der digitalen und schriftlichen Dokumentation von Sammlungsgegenständen.
    • Sie besitzen theoretische und praktische Fähigkeiten im Bereich der Reinigung, Konservierung und Restaurierung von Objekten aus unterschiedlichen Materialien (Metall, Elfenbein, Lack, Holz etc.).
    • Sie meistern die Ihnen übertragenen Arbeiten zuverlässig und selbstständig.
    • Sie arbeiten gerne im Team, legen Wert auf eine genaue Ausführung Ihrer Arbeiten und erzielen auch unter Zeit- und Termindruck zuverlässige Resultate.

    Das bieten wir Ihnen:

    • Interessante Einblicke in den und Erfahrungen im Bereich der musealen Arbeit, speziell der Planungen, Koordination und Arbeiten im Vorfeld einer Sonderausstellung.
    • Gemeinsames Entwickeln von Reinigungs-, Konservierungs- und Restaurierungskonzepten.
    • Die Möglichkeit, an musealen Objekten konservatorische und restauratorische Arbeiten unter der Betreuung des Leiters der Holz- und Möbelrestaurierung durchzuführen.
    • Mitarbeit am Aufbau und der Bestückung einer Sonderausstellung.

    Bei uns werden Sie sowohl Ihr theoretisches Wissen als auch Ihre handwerklichen und organisatorischen Fähigkeiten in der Praxis umsetzen können. Eine sehr spannende, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgabe wartet auf Sie! Die Stelle ist entsprechend unserer Gehaltsordnung mit mindestens € 1.238 brutto pro Monat dotiert. Auf Ihre Onlinebewerbung in unserem Portal mit Anschreiben, Lebenslauf und evtl. Dienstzeugnissen freut sich Dkfr. Laura Schick, Universalmuseum Joanneum, +43(0)664/8017-9701



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    28.02.2019
    Titel
    VISIONEN FÜR DIE VERMITTLUNGSARBEIT
    Institution
    Deutscher Museumsbund, Jahrestagung, 5. bis 8. Mai 2019, Dresden
     

    Die Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes bietet mit Referenten aus dem In- und Ausland sowie rund 600 Tagungsteilnehmern eine jährliche Plattform, um gemeinsam museumsrelevante Fragestellungen und aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.
    Unter dem Titel Bildungsplattform Museum!? spannt die Tagung 2019 einen Bogen von der gegenwärtigen Bildungsdiskussion zur Frage des Selbstverständnisses von Museen als Bildungsorte im 21. Jahrhundert bis hin zu best-practice Beispielen und aktuellen Ergebnissen zur Besucherforschung.

    In nahezu allen Lebensbereichen unserer Gesellschaft ist Bildung der Schlüssel zu sozialer und gesellschaftlicher Teilhabe, die museale Vermittlungsarbeit bildet dabei einen wesentlichen Bestandteil. Um ein zunehmend diverses Publikum und Menschen mit geringerem Bildungshintergrund anzusprechen, muss Vermittlungsarbeit im Museum heute ganzheitlich gedacht werden.

    Im Rahmen des Ideen-Slams „Visionen für die Vermittlungsarbeit“ ruft der Deutsche Museumsbund dazu auf, Vorschläge für Kurzbeiträge zu folgenden Themenkreisen einzureichen:

    • 1. Bildungsarbeit ganzheitlicher denken
      Ausstellungen sind das zentrale Vermittlungsangebot der Museen. Welches Potential bieten Ausstellungen für Bildung im Museum? Wie können Dauerausstellungen besser in die Vermittlungsarbeit von Museen integriert werden?
    • 2. Change Management im Museum
      Im Zusammenhang mit einer Öffnung der Museen gegenüber ihrem Publikum wird oft darüber gesprochen, dass Museen ihre internen Arbeitsweisen überdenken müssen. Wie müssen Museen personell aufgestellt sein um ein heterogenes Publikum zu erreichen? Wie können innovativen Organisationsstrukturen und Arbeitsmethoden – auch mit geringen Mitteln - implementiert werden?
    • 3. Auf Augenhöhe mit den Besuchern
      Um Angebote mit Relevanz für die Besucher zu entwickeln, müssen diese in die museale Arbeit eingebunden werden. Welchen Mehrwehrt bietet die Zusammenarbeit mit Besuchern bei der Erarbeitung von Ausstellungen, Bildungsangeboten und Veranstaltungen? Wie kann professionelle Zusammenarbeit mit Besuchern gelingen?
    • 4. Soziale Kohäsion im Museum
      Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes statt immer mehr Spezialprogramme für verschiedenste Zielgruppen. Wie kann es gelingen unterschiedlichste oder scheinbar gegensätzliche gesellschaftliche Gruppen im Museum zusammen zu führen und einen Dialog zu Fragen der Gegenwarte zu initiieren?

    Art des Beitrags:

    • Ideen, Vorzeigeprojekte, Anstöße
    • Praxisnah
    • Visionär

    Beitragsform:

    • Freier Vortrag
    • 5 Minuten, max. 3 Folien

    Einreichung und Termine:

    • Eine Beschreibung des Beitragsthemas (max. 1.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) und eine kurze Information zur Person/zu den Personen (max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen) reichen Sie bitte unter dem Stichwort Ideen-Slam bis zum 28. Februar 2019 per E-Mail an office@museumsbund.de ein.
    • Eine Rückmeldung über die Annahme Ihres Beitrags erhalten Sie bis zum 31. März 2019.
    • Abgabe der Präsentationen (max.3 Folien) bis spätestens 18. April 2019
    • Präsentieren der Beiträge im Rahmen der Jahrestagung am Dienstag, 7. Mai 2019
    • Die Tagungsbeiträge werden in der Regel in der Zeitschrift Museumskunde dokumentiert. Hierfür sollte Ihr Beitrag (max. 8.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) bis spätestens 31. Mai schriftlich vorliegen.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    28.02.2019
    Titel
    HANDS ON CONFERENCE 2019
    Institution
    Hands on Conference 2019, 22.–26. Oktober 2019, Frankfurt
     

    This is YOUR conference – help us make the program even better by contributing your expertise. Speak, present your project, or let us know if you know interesting individuals or projects, which could be of value for us all. We are looking for panel presentations, best practice examples and lightning talks.

    Best Practice (Parlorado)
    This format reflects a single subject presentation. It is a quick and very short format (7 minutes and 20 slides) mostly presented by one person. Presenters are encouraged to focus on educational methods and to share their experiences and lessons learned. We want to learn from your practical insights and teaching values. We are especially looking for contributions that take a closer look at specific needs of diverse audiences, that discuss imparting knowledge about cultural heritage with the help of museum collections, or that focus on digital learning as a tool for cultural education.

    Panel Presentations
    This format reflects shorter presentations (15-20 min.) and facilitates discussion about the introduced topics. Panels must each have a moderator and three to four panelists. The moderator can be one of the panelists. Each panel is dedicated to an overarching theme, with individual cases complementing one another and executing the theme of the panel. The moderator is obliged to enforce time management and offer an opportunity for all panelists to both deliver their own position and respond to each other. This session type provides a high-level exploration of subjects, typically including real-life examples from various organizations. People interested in participating in a panel may hand in a proposal for an entire panel. Proposals for single presentations can be sent in as well and if accepted will be combined into panels by the program committee.

    Lightning Talk and World Café
    These presentations will be all part of our World Café session. The World Café requires 18 lightning talk presentations, granting each presenter 5 minutes to deliver their concept. The presenters act as hosts to their own round tables. Their lightning talks are simultaneously given and delegates will then have 30 minutes to discuss the presented idea. This concept is repeated three times, giving delegates the opportunity to move from table to table and engage in unscripted dialogues with the table presenters. This session type provides a high level of interactivity between presenter and audience and often includes field-tested, living-use cases and examples. After the final round, each host presents the results of the discussions in an informal 3-minute talk.

    Speakers have to pay to their own travel and accommodation expenses and do not receive complimentary registration. We are happy to support your Erasmus+ application or other travel grants. Students and young professionals have the opportunity to win conference tickets and a travel grant by applying for the HO! student prize 2019.

    The call for your proposals is open until February 28, 2019.
    The sooner the better! If there is anything you wish to offer, to discuss or to comment on, please connect with our Graz office. We truly appreciate your feedback!

    Anything else?
    Did we forget something? Is there something you would like to hear and talk about at the conference, or something else you would like to do?
    Please let us know and help us create an extraordinary conference – exactly how YOU need it!

    How to submit your proposals

    • 1. Fill out the session submission form. Make sure your proposal fits the focus topics and overall theme of the conference. Enclose a portrait picture in high resolution (.jpg, .png files only!)
    • 2. Read and agree to our data processing policy and speakers policy
    • 3. Send your proposal together with a portrait picture and your data processing agreement to the Hands On! office secretariat@hands-on-international.net until 1st March 2019.
    • 4. Authors of accepted proposals are invited to send the full text of their contribution max. 6000 characters Panel Presentation and Lightning Talks / max. 2000 Characters Best-Practise – .PDF file extension. After the conference, the papers will be available for download on the HO! website. Please note that the deadline for full text submissions is September 15, 2019.



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  • Call for Applications
    Datum
    01.03.2019
    Titel
    HANDS ON CONFERENCE 2019 – HO! 2019 STUDENT PRIZE
    Institution
    Hands on Conference 2019, 22.–26. Oktober 2019, Frankfurt
     

    The board of HO! invites current students, postgraduates and young professionals under the age of 30 to submit their conference paper for the HO! Conference-Student Prize.
    The HO! Student Prize seeks to encourage both junior researchers and young professionals to rethink key issues of museums and museums for children, such as specific needs of diverse audiences or the educational turn in the context of museum collections, serious games or digital learning as a tool for cultural education.
    A jury of three board members will select two papers. At the Frankfurt conference, the students who wrote the selected papers will present their work and their views on the future of children in museums. Both winners will receive a free conference ticket and a travel grant in the total sum of up to 1000 €*

    *Verification of real travel expenses (economy class train or airplane fare plus hotel costs of up to 80€ per night) via receipt is obligatory to participate in the Frankfurt conference.

    Grantees will be required

    • To prepare a paper and submit to the Conference Organising Committee for selection: secretariat@hands-on-international.net
    • To write a report of the conference for diverse conference media (up to 4.000 characters including blanks). The reports must be submitted by 22 November 2019.



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  • Jobs
    Datum
    07.03.2019
    Titel
    ASSISTENT/IN MARKETING
    Institution
    Universalmuseum Joanneum
     

    Das Universalmuseum Joanneum ist mit 4,9 Millionen Sammlungsobjekten und rund 500 ständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wichtigste wissenschaftlich-kulturelle Institution des Landes Steiermark und das größte Universalmuseum Mitteleuropas.

    Für unsere Abteilung Außenbeziehungen suchen wir als Karenzvertretung ab sofort im Ausmaß von 30 Stunden pro Woche einen/eine

    Assistent/in Marketing

    Sie sind für den professionellen Außenauftritt des Universalmuseums Joanneum verantwortlich, erstellen unser Monatsprogramm in enger Zusammenarbeit mit den Museumsabteilungen und sorgen für die fristgerechte Verteilung dieser und weiterer Werbemittel.

    Weitere Aufgaben sind:

    • Mitarbeit bei der Planung der Marketingstrategie und bei der Entwicklung und Umsetzung eines Mediaplans
    • Inhaltliche Freigabe von Inseraten, Schaltung von Werbemitteln
    • Monatsprogramm-Newsletter (aktuell ca. 9.000 Empfänger/innen): eigenständige, letztverantwortliche Erstellung und Versand
    • Drucksorten: eigenverantwortliche Redaktion von Marketingdrucksorten (im Speziellen Folder und Jahresprogramm), Versand und Verteilung (intern wie extern)

    Das bringen Sie mit:
    Sie haben schon Erfahrungen im Marketing gesammelt, sind kommunikativ und arbeiten selbstständig sowie strukturiert. Ihre Arbeitsweise ist von Genauigkeit und Loyalität geprägt. Sie sind ein Organisationstalent, auf das wir uns verlassen können.
    Ihre Stärken sind vernetztes Denken, Koordinationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Belastbarkeit beim Umgang mit Termindruck. Neben einer abgeschlossenen Ausbildung im Bereich Marketing/Sales (Hochschule oder FH) oder Kulturmanagement haben Sie schon Ihre ersten Berufserfahrungen im Vertrieb gesammelt.

    Das bieten wir Ihnen:
    Bei uns erwartet Sie eine herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe, bei der Sie Ihre Kenntnisse einsetzen und erweitern werden. Wir bieten Ihnen Spielraum zur Umsetzung Ihrer Verbesserungsvorschläge und Einbringung von neuen Ideen, ein positives Arbeitsklima in einem sympathischen Team, das sich auf Verstärkung durch jemanden freut, die/der gerne hinter den Kulissen eines Kulturbetriebes arbeiten möchte. Die Stelle ist entsprechend unserer Gehaltsordnung mit mind. € 1.476 brutto pro Monat dotiert.

    Auf Ihre Onlinebewerbung in unserem Portal mit Anschreiben, Lebenslauf und evtl. Dienstzeugnissen freut sich Dkfr. Laura Schick, Universalmuseum Joanneum, +43(0)664/8017-9701



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  • Jobs
    Datum
    08.03.2019
    Titel
    ASSISTENT/IN DER DIREKTORIN
    Institution
    Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett und Glyptothek
     

    An der Akademie der bildenden Künste Wien gelangt folgende Stelle zur Ausschreibung:

    Assistent_in der Direktorin von Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett und Glyptothek
    für 20 WSt. zum ehestmöglichen Eintritt befristet auf zwei Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung.

    Zu den Aufgaben zählen die Unterstützung der Direktorin bei Ausstellungs- und Veranstaltungsplanungen und -organisation, Mitarbeit bei Erstellung und Planung vielfältiger Druckerzeugnisse, insbesondere Organisation der Verteilung von Foldern, Kommunikation mit Druckereien; Unterstützung bei Koordination und Kooperation insbesondere innerhalb der Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett und Glyptothek sowie mit Instituten und Abteilungen der Akademie der bildenden Künste Wien.

    Anstellungsvoraussetzungen:

    • abgeschlossenes Universitäts- oder Fachhochschulstudium (tertiäre Abschlüsse bis sechs Semester), vorzugsweise im Bereich der Geistes-, Kultur-, oder Sozialwissenschaften oder vergleichbare, nachweisbare langjährige Berufserfahrung
    • mehrjährige Erfahrung im Bereich Redaktion und Druckabwicklung
    • mehrjährige Erfahrung in der Ausstellungsorganisation im Kunst- und Kulturbereich, vorzugsweise in einem Museum
    • ausgezeichnete Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil
    • ausgezeichnete MS-Office Kenntnisse und Webprogramme

    Gewünschte Qualifikationen:

    • Genauigkeit und Verlässlichkeit
    • Konzeptions- und Organisationsfähigkeit
    • Kommunikations- und Problemlösungskompetenz
    • hohe Text- und Bildkompetenz
    • Fähigkeit zur Teamarbeit und selbständigen Arbeitsweise
    • Gender und diskriminierungskritische/interkulturelle Kompetenzen

    Der monatliche Bruttobezug nach dem Kollektivvertrag für die Arbeitnehmer_innen der Universitäten in der Gehaltsgruppe IIIb beträgt derzeit bei vollem Beschäftigungsausmaß Euro 2.366,7.

    Die Akademie der bildenden Künste Wien strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im künstlerischen und wissenschaftlichen Personal und in Leitungspositionen an und ersucht nachdrücklich um Bewerbungen von qualifizierten Frauen, die bei gleicher Qualifikation bevorzugt aufgenommen werden. Bewerbungen von Menschen mit Behinderung/Beeinträchtigung sind ausdrücklich erwünscht. Gleichfalls verpflichtet sich die Akademie der bildenden Künste Wien zu antidiskriminatorischen Maßnahmen in der Personalpolitik. Weiters bemüht sich die Akademie um die Herstellung von möglichst barrierefreien Bewerbungs- und Arbeitsbedingungen. In diesem Rahmen unterstützt die Akademie aktiv die Bewerbung von Menschen mit Behinderungen. Die Bewerber_innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.



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  • Jobs
    Datum
    29.03.2019
    Titel
    ASTRONOM/IN
    Institution
    Haus der Natur
     

    Das Museum Haus der Natur in Salzburg sucht eine Astronomin/einen Astronomen insbesondere für pädagogische Tätigkeiten sowie als Kuratorin/Kurator im Museum und in der hauseigenen Sternwarte in Vollzeit (40 Wochenstunden) zur sofortigen Besetzung.
    Gehalt mind. mtl. brutto 3.200 € (14x p.a.) Das tatsächliche Gehalt ist abhängig von Vordienstzeiten und Erfahrung.

    Die detaillierte Stellenbeschreibung (Anforderungsprofil) erhalten Sie unter office@hausdernatur.at.



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  • Jobs
    Datum
    29.03.2019
    Titel
    ASTRONOM/IN
    Institution
    Haus der Natur
     

    Das Museum Haus der Natur in Salzburg sucht eine Astronomin/einen Astronomen insbesondere für pädagogische Tätigkeiten sowie als Kuratorin/Kurator im Museum und in der hauseigenen Sternwarte in Vollzeit (40 Wochenstunden) zur sofortigen Besetzung.
    Gehalt mind. mtl. brutto 3.200 € (14x p.a.) Das tatsächliche Gehalt ist abhängig von Vordienstzeiten und Erfahrung.

    Die detaillierte Stellenbeschreibung (Anforderungsprofil) erhalten Sie unter office@hausdernatur.at.



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  • Call for Paper
    Datum
    12.04.2019
    Titel
    WAHRHEITSANSPRUCH? AUTHENTIZITÄT IM MUSEUM UND WER SPRICHT ÜBERHAUPT?
    Institution
    neues museum 19/4, Oktober 2019
     

    Eines der wesentlichen Alleinstellungsmerkmal im Museum ist das Zeigen von Originalen, deren Bedeutung und Einzigartigkeit den Besucherinnen und Besuchern vermittelt wird. Authentizität ist ein viel beschworener Begriff im Museum. Und doch – hinter Glas sicher in Vitrinen verstaut, wer kann da schon eine Replik vom Original unterscheiden oder gar eine Fälschung beim bloßen Hinsehen erkennen? Aber nicht nur am Objekt lässt sich über Wahrheit und Authentizität debattieren, die oft diskutierte Frage „Wer spricht?“ ist leicht erweiterbar um „Welche Wahrheit wird eigentlich erzählt?“ und vor allem von wem?
    Das Museum wird von seinen Besucherinnen und Besuchern als besonders glaubwürdige Institution eingeschätzt, allerdings agieren die Museumsmacher/innen aus ihrer Perspektive, in ihrer Zeit, in ihren Möglichkeiten, mit ihrem Wissensstand. Und solange die Autorenschaft bei Ausstellungstexten nicht transparent ist, wie kann man dann prüfen, wer hier spricht und wie vertrauenswürdig dieser ist? Was erfahren wir über die Autorin/den Autor der vielen Textebenen im Medium Ausstellung? Warum sind diese so selten sichtbar?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 12. April 2019 Zeit.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober 2019.



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  • Call for Applications
    Datum
    24.07.2019
    Titel
    NATUR_ UND KULTURVERMITTLUNG: HERITAGE INTERPRETATION
    Institution
    Weiterbildung, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
     

    Natur- und Kulturinterpretation, auch bekannt als „Heritage Interpretation“ ist ein non-formales und werteorientiertes Bildungskonzept. "Interpretive Guides", die nach dem theoretischen und praktischen Vermittlungskonzept von Interpret Europe arbeiten, werden als sehr professionell erlebt und von unterschiedlichsten Zielgruppen gern gehört, wenn es um Natur- und Kulturgeschichte geht.

    Interpretation unterstützt die Teilnehmenden dabei, das Erlebte in Sinnzusammenhänge einzuordnen und sich tiefere, persönlich relevante Bedeutungsschichten zu erschließen. Gute Interpretation regt auch dazu an, Natur- und Kulturphänomene aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und Klischees zu hinterfragen. Die Teilnehmenden lernen an praktischen Beispielen und Originalorten, Geschichte und Geschichten zum Leben zu erwecken, komplexe Naturphänomene sowie historische und aktuelle Zusammenhänge leicht verständlich zu erklären und mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Interpret Europe wurde aus der Universität Freiburg heraus gegründet, um das europäische Natur- und Kulturerbe professionell zu vermitteln und zu schützen. Auf der jährlichen Interpret-Europe-Konferenz tauschen sich Wissenschaftler und Praktiker aus über 40 Ländern über neuste Entwicklungen im Bereich der Natur- und Kulturvermittlung aus. Alle Kursteilnehmenden werden für die Zertifizierung als Certified Interpretive Guide einjähriges Mitglied bei Interpret Europe e.V.

    Es werden sowohl recherche- und forschungsbezogene Kompetenzen als auch Kompetenzen der personalen Interpretation erworben.
    Die Teilnehmenden können nach der Weiterbildung

    • Leitfäden, Instrumente und Techniken der personalen Interpretation entwerfen.
    • Interpretative Erlebnisse und Lernprozesse mit Hilfe einer Palette unterschiedlicher personaler Vermittlungsformen entwickeln.
    • Auf eine Weise sprechen, die Aufmerksamkeit erregt und hält und einen emotionalen Zugang ermöglicht.
    • Phänomene in einen größeren Kontext beispielsweise bezüglich Schutz und Nachhaltigkeit oder Globalisierung einordnen und tiefere Bedeutungen von Phänomenen/Objekten herausarbeiten.
    • Komplexere Themen und Ideen, z.B. konfligierende Perspektiven, mit einfachen Worten und Bildern so erläutern, dass sie auch für ein Publikum zugänglich werden, das über kein einschlägiges Fachwissen verfügt.

    Kurstermine
    30.8.-1.9.2019 (Teil 1) und 28.9.-29.9.2019 (Teil 2), jeweils 9-18 Uhr in Freiburg i.Breisgau

    Kosten
    490 €



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