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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

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    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    03.08.2020
    Titel
    LEITER/IN KUNSTVERMITTLUNG, BESUCHERSERVICE & ARTOTHEK NIEDERÖSTERREICH (M/W/D)
    Institution
    Kunstmeile Krems
     

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH, eine Tochter der NÖ Kulturwirtschaft GmbH, betreibt mehrere wichtige Institutionen im Bereich bildender Kunst: die Kunsthalle Krems, das Karikaturmuseum Krems, die Landesgalerie Niederösterreich, das Forum Frohner, die Artothek Niederösterreich und AIR—ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich.

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH sucht vorläufig als Karenzvertretung befristet ab Oktober 2020 (bis Ende Februar 2022) mit Dienstort in Krems an der Donau

    eine/n Leiter/in Kunstvermittlung, Besucherservice & Artothek Niederösterreich (m/w/d)
    Vollzeit, ALL IN).

    Ihr Aufgabengebiet

    • Leitung der Abteilung Kunstvermittlung, Besucherservice & Artothek Niederösterreich: organisatorisch, inhaltlich, personell und budgetär
    • Konzeption, Umsetzung und Dokumentation von Vermittlungsformaten, Sonderveranstaltungen und Forschungsprojekten in enger Zusammenarbeit mit den künstlerischen Leiter/innen, Kurator/innen und dem Team der Kunstvermittlung
    • Zusammenarbeit mit institutionellen Partner/innen innerhalb und außerhalb der Kunstmeile Krems
    • Budgetverantwortung: Budgeterstellung, Kooperations- und Vertragsverhandlungen, Angebotseinholung und -erstellung, Terminplanung, u.a.
    • Aktiver Verkauf der Programme der Kunstvermittlung und des Angebotes der Artothek Niederösterreich, Erschließung neuer Zielgruppen und Fördermöglichkeiten
    • Leitung des Teams Kunstvermittlung, Besucherservice & Artothek Niederösterreich sowie der freien Dienstnehmer/innen Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit für die Kunstvermittlung und die Artothek Niederösterreich in enger Zusammenarbeit mit der Marketing- und Kommunikationsabteilung

    Ihr Profil

    • abgeschlossenes Hochschulstudium Fachrichtung Kunstgeschichte, Kunstpädagogik, Kulturmanagement oder vergleichbare Fachrichtung bzw. Qualifikation
    • mehrjährige Berufserfahrung mit praktischen und theoretischen Kenntnissen der Abläufe in der Kunst- und Kulturvermittlung sowie Organisation/Projektmanagement
    • Kommunikationsstärke und soziale Kompetenz sowie Fähigkeit zur Führung und Motivation von Mitarbeiter/innen
    • Ausgeprägte Organisationskompetenz und konzeptionelle Fähigkeiten
    • Sehr gute MS Office-Kenntnisse (MS Teams), Erfahrungen mit ERP-Systemen (von Vorteil), sehr gute Kenntnis der englischen Sprache
    • Grundwissen in Rhetorik und Methodik, Verkaufsstrategien, Beschwerdemanagement und Präsentationstechniken

    Wir bieten Ihnen

    • eine spannende Leitungsposition im Kunst- und Kulturbereich in einem ambitionierten Team und eine herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgabe
    • flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten
    • individuelle und bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
    • Fahrtkostenzuschuss für die öffentliche Anreise zum Dienstort Krems an der Donau
    • freie bzw. vergünstigte Tickets für die Veranstaltungen und Ausstellungen der Betriebe unserer Unternehmensgruppe mit der „NÖKU-Card“
    • Gehalt (Richtwert): EUR 2.500 brutto (ALL IN, 14 Monatsgehälter) mit Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Arbeitserfahrung.

    Ihre Bewerbung
    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 3. August 2020. Bitte richten Sie diese z.H. Frau Isabell Fiedler, Leitung Kunstvermittlung, Besucherservice & Artothek Niederösterreich, die Ihnen für Rückfragen telefonisch unter +43 2732 908010-173 zur Verfügung steht.



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  • Jobs
    Datum
    03.08.2020
    Titel
    SAFETY & SECURITY (M/W/D)
    Institution
    Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien^
     

    Das Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien ist das größte Museum des Bundes für moderne und zeitgenössische Kunst in Österreich mit einer umfassenden Sammlung der internationalen Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Wir besetzen die Stabsstelle

    Safety & Security (m/w/d) 40 Wochenstunden, gegebenenfalls Teilzeit

    Aufgaben

    • Unterstützung der Abteilungsleitung „Technik und Betrieb“ zur Gewährleistung der Sicherheit in allen Teilbereichen eines internationalen Ausstellungsbetriebes (Ausstellungen, Veranstaltungen, Kino, Haustechnik)
    • Wahrnehmung der Aufgaben einer Sicherheitsfachkraft und eines Brandschutzbeauftragten entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen
    • Erstellung, Umsetzung und laufende Schulungen interner Konzepte / Richtlinien / Dienstanweisungen zu den Themen Sicherheit allgemein, Arbeitnehmer-, Gesundheits- und Brandschutz
    • Laufende Aktualisierung und Pflege des Notfallmanagements sowie Durchführung von Räumungs- und Evakuierungsübungen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben
    • Unterstützung der Event- / Vermietungsabteilung sowie im Bereich der Ausstellungen für Fragen der Sicherheit und des Brandschutzes – Schnittstelle zu den Behörden

    Voraussetzungen

    • Technische Ausbildung und/oder praktische Berufserfahrung im Bereich Sicherheitsberatung
    • Interesse an rechtlichen Themenstellungen, Gesetzen, Normen und technischen Richtlinien
    • Sicherheitsrelevante Ausbildungen von Vorteil
    • Praktische Herangehensweise und Bereitschaft, sich in Themen einzuarbeiten und Aus- bzw. Weiterbildungen zu absolvieren
    • Kommunikationsfähigkeit, hohe soziale Kompetenz

    Wir bieten

    • Flexible Arbeitszeiten
    • Weiterbildung wird aktiv gefördert und unterstützt
    • Sehr gute öffentliche Erreichbarkeit und zentraler Standort (MuseumsQuartier)
    • Möglichkeit zu selbständigem Arbeiten ohne Personal- und Budgetverantwortung

    Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden (gegebenenfalls Teilzeit), unbefristet

    Arbeitsantritt: Ehestmöglich

    Der Richtwert des Bruttomonatsgehalts für diese Position beträgt € 2.700,- für 40 Wochenstunden (Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung).

    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Gehaltsvorstellung) bis 03. August 2020 per mail an bewerbung@mumok.at (z.H. Frau Judith Peschek-Vieröckl).



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  • Jobs
    Datum
    10.08.2020
    Titel
    LEITER/IN BIBLIOTHEK
    Institution
    Naturhistorisches Museum Wien
     

    Wir suchen zum sofortigen Eintritt in Vollzeit eine/n Leiter/in der Bibliothek

    Ihre Aufgaben:

    • Ausbau übergreifender Infrastrukturen zur Literaturversorgung und zum Informationsmanagement
    • Leitung des Schriftentausches
    • Entwicklung einer Akzessions- und Deakzessionsstrategie
    • Einwerben von Drittmitteln zur Restaurierung wertvoller Bestände
    • Aufbau und Entwicklung von Kooperationen mit nationalen und internationalen Bibliotheken und Informationsversorgern
    • Dokumentation und Archivierung hauseigener Publikationen
    • Entwicklung eines Sicherheitskonzeptes
    • Führung eines kleinen Teams

    Unsere Anforderungen:

    • Abgeschlossenes Studium der Bibliothekwissenschaften oder vergleichbare Studienrichtung
    • Hervorragende Kenntnisse moderner Informationssysteme
    • Vertiefte Taxonomische und naturwissenschaftliche Kenntnisse sowie Kenntnisse der Wissenschaftsgeschichte
    • Kenntnisse der einschlägigen Restaurationstechniken
    • Führungserfahrung
    • Hohes Maß an Eigeninitiative und Sozialkompetenz
    • Sichere Englischkenntnisse, weitere Sprachkenntnisse sowie Fähigkeiten im Lesen von Handschriften erwünscht

    Wir bieten Ihnen:

    • Verantwortungsvoller, spannender und vielfältiger Aufgabenbereich
    • Einblicke in eines der größten Museen Österreichs
    • Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten
    • Flache Hierarchien, offene Kommunikation und ein gutes Betriebsklima
    • Ein Büro in der Wiener Innenstadt mit guter öffentlicher Erreichbarkeit
    • Gehalt abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung (Mindestgehalt 3.800,-- Euro brutto pro Monat).

    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung per Email bis 10. August 2020 an jobs@nhm-wien.ac.at



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    10.08.2020
    Titel
    ASSISTENZ DER GENERALDIREKTION
    Institution
    Naturhistorische Museum Wien
     

    Das Naturhistorische Museum Wien ist eines der bedeutendsten naturwissenschaftlichen Museen der Welt. Seine frühesten Sammlungen sind über 250 Jahre alt. Heute werden rund 30 Millionen Objekte wissenschaftlich betreut.

    Assistenz der Generaldirektion

    Wir suchen zum sofortigen Eintritt eine Assistenz der Generaldirektion in Teilzeit mit 20 Wochenstunden.

    Ihre Aufgaben:
    • Unterstützung der internen und externen Kommunikation der Geschäftsführung
    • Inhaltliche und organisatorische Vorbereitung von Terminen
    • Unterstützung der Erstellung von Geschäftsunterlagen (Briefe, Berichte, Protokolle, Datenbanken, …)

    Unsere Anforderungen:

    • Abgeschlossene Ausbildung oder Studium im Management- und Kommunikationbereich
    • Berufserfahrung im Sekretariatsbereich erwünscht
    • Sehr gute Englischkenntnisse
    • Hohe Eigeninitiative sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit
    • Sehr gute Word-Office-Kenntnisse sowie der DSGVO

    Wir bieten Ihnen:

    • Verantwortungsvoller, spannender und vielfältiger Aufgabenbereich
    • Einblicke in eines der größten Museen Österreichs
    • Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten
    • Flache Hierarchien, offene Kommunikation und ein gutes Betriebsklima
    • Ein Büro in der Wiener Innenstadt mit guter öffentlicher Erreichbarkeit
    • Gehalt abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung (Mindestgehalt 1.000 Euro brutto pro Monat für 20 Stunden).

    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung per Email bis 10. August 2020 an jobs@nhm-wien.ac.at



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  • Jobs
    Datum
    12.08.2020
    Titel
    PROVENIENZFORSCHUNG
    Institution
    Leopold Museum Privatstiftung
     

    Die Leopold Museum Privatstiftung sucht zum baldigen Eintritt und auf die Dauer von zwei Jahren (mit Option auf Verlängerung)

    eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d) für die Provenienzforschung.

    Ihre Aufgaben:

    • Erschließen, Erforschen und Dokumentieren der Provenienzen der Sammlungsbestände der Leopold Museum Privatstiftung nach wissenschaftlichen Forschungs- und Dokumentationsstandards in enger Abstimmung mit der Leitung der Kommission für Provenienzforschung im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport.
    • Erstellung von Dossiers bzw. Sachverhaltsdarstellungen zur Vorlage der Forschungsergebnisse zu einzelnen Objekten bzw. Objektgruppen vor den Kunstrückgabebeirat
    • Verfassen von Beiträgen für das Lexikon der Österreichischen Provenienzforschung (LÖPF) und anderen laufenden Publikationen der Kommission für Provenienzforschung

    Ihr Profil:

    • Abgeschlossenes Studium der Geschichte, Kunstgeschichte oder einer anderen geistes- und/oder sozialwissenschaftlichen Fachrichtung (mind. Master/Magister, bevorzugt Promotion)
    • Sehr gute Kenntnisse der (österreichischen) Kunst ab dem 19. Jahrhundert sowie der Moderne
    • Mehrjährige Berufserfahrung aus dem Bereich Provenienzforschung sowie Erfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben
    • Kenntnisse im Bereich der musealen Dokumentation sowie sicherer Umgang mit den relevanten Quellen und Datenbanken
    • Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung von Projekten
    • Ausgezeichnete Deutschkenntnisse und sehr gute Englischkenntnisse
    • Hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit sowie Selbstständigkeit, Genauigkeit und ein sicheres und vermittelndes Auftreten
    • Sensibilität für die politische und historische Bedeutung der Provenienzforschung
    • Bereitschaft, die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Provenienzforschung zu verfolgen und regelmäßig an Fachtagungen teilzunehmen

    Wir bieten Ihnen:

    • die Möglichkeit, die Provenienzforschung in der LMPS selbstständig fortzusetzen und weiter zu entwickeln sowie das Museum auf diesem Feld zu repräsentieren
    • eine Vergütung, die sich an Qualifikation und Erfahrung orientiert und der Entlohnungsgruppe 1a des Kollektivvertrages des KHM-Museumsverbands entspricht, mind. jedoch € 2.926,07 brutto monatlich.

    Ihre aussagekräftige Bewerbung samt Unterlagen in Kopie sind schriftlich mit dem Zusatz „vertraulich“ bis spätestens 12.8.2020 an die Leopold Museum-Privatstiftung, z.H. Doris Molitor, Museumsplatz 1, 1070 Wien oder per E-Mail an doris.molitor@leopoldmuseum.org zu richten.



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  • Call for Applications
    Datum
    14.08.2020
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    Weiterbildung, Berlin Career College, Universität der Künste, ab WS 2020
     

    Ausstellungen von Kunst, Kultur, wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen stoßen auf großes öffentliches Interesse und initiieren einen breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs. Das Medium Ausstellung bezieht sich dabei heute nicht mehr allein auf traditionelle Orte, Berufsfelder und Themen. Dieser Entwicklung trägt der Zertifikatskurs Kuratieren Rechnung.

    Die Weiterbildung vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis aus fachspezifischer und interdisziplinärer Sicht – durch erfahrene Fachdozentinnen und -dozenten, Expertengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin. Es besteht die Möglichkeit, eigene Ausstellungsprojekte einzeln oder in Arbeitsgruppen während der Kurslaufzeit zu bearbeiten. Eine Einzelberatung durch Dozentinnen und Dozenten ist inbegriffen.

    Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an alle, die das Kuratieren neben- oder hauptberuflich bzw. in einem nichtkünstlerischen Berufsfeld ausüben, sowie an Entscheidungsträger öffentlicher Institutionen und Unternehmen.

    Eine Einzelbuchung der Module ist möglich, soweit nach der Berücksichtigung aller Anmeldungen für das komplette Zertifikatskursprogramm noch freie Plätze vorhanden sind (775 € Teilnahmenentgelt pro Modul).

    Kursleitung:
    Dr. Friederike Hauffe und Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende
    Ulrike Anders, Dr. Claudia Banz, Stéphane Bauer, Dr. Birgit Bosold, Daniela Bystron, Anna Kathrin Distelkamp, Dr. Chantal Eschenfelder, Anna Gritz, Dr. Friederike Hauffe, Barbara Höffer, Felix Hoffmann, Sebastian Jaehn, Dr. Joachim Jäger, Achim Klapp, Karoline Köber, Dr. Thomas Köhler, Julienne Lorz, Barbara Mei Chun Müller, Andreas Piel, Dr. Patricia Rahemipour, Dr. Susanne Rockweiler, Dr. Daniel Tyradellis, Dornine Wolf

    Teilnahmeentgelt:
    3.090 €, Einzelmodul à 775

    Präsenzstunden:
    100



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  • Jobs
    Datum
    14.08.2020
    Titel
    FACHPRAKTIKANT/IN MARKETING UND DIGITALE MEDIEN
    Institution
    Universalmuseum Joanneum
     

    Das Universalmuseum Joanneum ist mit 4,9 Millionen Sammlungsobjekten und rund 500 ständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wichtigste wissenschaftlich-kulturelle Institution des Landes Steiermark und das größte Universalmuseum Mitteleuropas.

    Zum sofortigen Eintritt suchen wir im Ausmaß von 26 Stunden pro Woche mindestens bis Ende des Jahres 2020, maximal für ein Jahr eine/n

    Fachpraktikantin/Fachpraktikanten Marketing und digitale Medien

    In dieser Funktion unterstützen Sie unsere Kolleginnen im Referat Marketing und Kommunikation aktiv in operativen, organisatorischen und administrativen Belangen sowie in der Evaluierung der Besuchszahlen.
    Ebenso arbeiten Sie eng mit unserer Fachexpertin für digitale Kommunikationsmedien zusammen und repräsentieren gleichzeitig das Museum durch ihr professionelles Auftreten.
    Sie unterstützen eigenständig die Dateneingabe in verschiedenen Onlineplattformen und Datenbanken und schreiben redaktionelle Texte (wie z. B. Mitarbeiter/innen-Interviews) für unser Intranet. Dabei erledigen Sie alle Aufgaben sowie die Ihnen übertragenen Projekte ebenso selbstständig wie präzise und sind Ansprechpartner/in für betriebsinterne sowie externe Schnittstellen.

    Das bringen Sie mit:

    • Begonnenes Studium einer Geisteswissenschaft und/oder im Bereich Journalismus/Marketing (FH Joanneum oder Campus02)
    • Versierten Umgang mit digitalen Kommunikationsmedien wie Facebook, Instagram und Blog/Webseite
    • Versierten Umgang mit MS-Office (Outlook, Word, Excel, Access, PowerPoint)
    • Gute analytische Fähigkeiten und strukturierte, eigenverantwortliche Arbeitsweise
    • Ausgeprägte Kommunikationsstärke, soziale Kompetenz und sympathisches Auftreten
    • Hohes Maß an Loyalität und Zuverlässigkeit
    • Organisationstalent und serviceorientierten Umgang mit Menschen
    • Hohe Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft
    • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache sind von Vorteil

    Das bieten wir Ihnen:
    Bei uns erwarten Sie herausfordernde, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen Sie Ihre Kenntnisse voll einsetzen und erweitern können. Wir bieten Ihnen ein positives Arbeitsklima sowie kurze Kommunikationswege.
    Wir freuen uns auf Verstärkung durch eine Persönlichkeit, die gerne in einem großen Kulturbetrieb arbeiten möchte. Die Stelle ist entsprechend unserer Gehaltsordnung mit € 1.273 brutto (Vollzeit) pro Monat dotiert. Bei entsprechender Qualifikation und Praxis ist eine Anrechnung von Vordienstzeiten möglich.

    Über Ihre Onlinebewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen freut sich: Universalmuseum Joanneum GmbH | Personalentwicklung Dkfr. Laura Schick, +43(0)664/8017-9701 www.museum-joanneum.at/jobs



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  • Jobs
    Datum
    16.08.2020
    Titel
    PRAKTIKANTINNEN/PRAKTIKANTEN FÜR DIE KULTURVERMITTLUNG / OUTREACH
    Institution
    Festspielhaus St. Pölten
     

    Das Festspielhaus St. Pölten ist einer der markantesten Theaterbauten zeitgenössischer Architektur und zählt zu den führenden Mehrspartenhäusern für Tanz, Klassik, Musik und Kulturvermittlung in Österreich. Im Bereich des Tanzes hat das Festspielhaus St. Pölten eine europaweite Strahlkraft entwickelt. Das Angebot fokussiert auf zeitgenössische Tanzformen und beinhaltet Produktionen nationaler und internationaler Compagnien sowie KünstlerInnen.
    Die Bühne im Hof begeistert seit 30 Jahren ein in erster Linie regionales Publikum über alle Altersgruppen hinweg. Das vielschichtige Programm mit den Schwerpunkten Kabarett, Comedy und Musik setzt auf soziale und politische Themen wie interkulturellen Austausch, Migration und Urbanität.

    Das Festspielhaus St. Pölten und die Bühne im Hof werden von der Niederösterreichischen Kulturszene Betriebs GmbH betrieben, die Teil der NÖKU-Gruppe ist. Die Abteilung Kulturvermittlung & Outreach sucht für den Zeitraum 1. September bis 30. November 2020 eine*n

    Praktikant*in (w/m/d)
    für den Jugendklub 2020 - das Workshopfestival.
    Flexible Zeiteinteilung / Wochenstundenausmaß von 30-40 Wochenstunden sind möglich.

    Ihr Aufgabengebiet

    • Mitarbeit in der Planung und Umsetzung in allen Bereichen des Workshopfestivals
    • Unterstützung im Marketing vor und während des Festivals
    • Kundenberatung (per Mail und Telefon)
    • Betreuung der externen Locations während des Festivals
    • Präsentation des Projekts an Schulen und bei Kooperationspartner*innen
    • Betreuung der Info-Lounge beim Festival
    • Nachbearbeitung, Abschlussberichte und Dokumentation

    Ihr Profil

    • vorzugsweise begonnene/abgeschlossene Ausbildung in Kulturvermittlung oder Kulturmanagement (Universität, Fachhochschule) sowie idealerweise Vorerfahrung in den Bereichen Marketing/Projektmanagement
    • selbstständige, eigenverantwortliche Arbeitsweise, Hands on Praktiker*innen bevorzugt
    • hohe soziale Kompetenz, Flexibilität und Einsatzfreude
    • Kenntnisse und Sensibilität im Umgang mit Jugendlichen, Workshopleiter*innen, Kooperatiosnpartner*innen, Lehrer*innen
    • Bereitschaft zu Abend- und Wochenenddiensten
    • sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office und Internet-Anwendungen
    • B-Führerschein sowie St. Pölten-Bezug von Vorteil

    Wir bieten Ihnen

    • eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem Jugendkulturprojekt
    • Praxiserfahrung an einer international renommierten Kulturinstitution
    • Essensgutscheine für umliegende Gastronomiebetriebe
    • Fahrtkostenübernahme für Ihre öffentliche Anreise vom Wohnort nach St. Pölten

    Diese Position ist mit einem Bruttomonatsgehalt ab 800 € dotiert (auf Basis einer 40 Wochenstunden Beschäftigung, geringere Wochenstunden möglich)

    Ihre Bewerbung
    Wenn Sie an einer spannenden Aufgabe in einem sympathischen Team interessiert sind, dann bewerben Sie sich online auf unserem Jobportal, https://karriere.noeku.at, bitte bis spätestens 16. August 2020 zH Frau Marlies Eder (Projektleitung –Jugendklub), die Ihnen für Rückfragen telefonisch unter +43 664 60 499 841 zur Verfügung steht.



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  • Call for Applications
    Datum
    31.08.2020
    Titel
    BEWAHRUNG DES KULTURELLEN ERBES – DIE STEIRISCHEN REGIONALMUSEEN IN DIE ZUKUNFT BEGLEITEN
    Institution
    Land Steiermark
     

    Das Land Steiermark unterstützt und fördert die Bereiche Museen und kulturelles Erbe in umfangreicher Form. Die Erhaltung und Nutzung des materiellen wie auch immateriellen Kulturlebens der Steiermark zählt zu den Zielen und Aufgaben der Kultur- und Kunstförderung des Landes und ist damit im Steiermärkischen Kultur- und Kunstförderungsgesetz 2005 i.d.g.F. sowie in weiterer Folge in der Richtlinie für die Gewährung von Förderungen im Bereich Museen festgelegt. Ein Wirkungsziel im Globalbudget Volkskultur verfolgt die Linie, einerseits die musealen Besonderheiten unseres Landes im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern, andererseits die Bewahrung und nachhaltige Weiterentwicklung des kulturellen Erbes sicherzustellen.

    Da der Begriff „Museum“ in Österreich weder rechtlich geschützt noch an Auflagen gebunden ist, setzt der Museumsbund Österreich als nationale Dachorganisation sämtlicher Museen österreichweite Standards nach den „Ethnischen Richtlinien von ICOM – International Council of Museums“. Um eine Qualitätssicherung von Museumsprojekten gewährleisten zu können, wurde eine Museumsregistrierung durchgeführt, die im Land Steiermark 114 Museen dahingehend ausweist. Mit dieser Registrierung soll die Unterscheidung der Museen von kulturellen und museumsähnlichen Institutionen und Einrichtungen getroffen werden. Von Seiten des Landes Steiermark gibt es keine Aufgabenbeschreibungen und formulierte Werte, welche die Position von Museen aller Sammlungsbereiche, Größen, Trägerformen und Regionen festlegt.

    Die steirische, regionale Museumlandschaft besteht aus einer Vielzahl themenbezogener Sammlungen. Zur Stärkung der steirischen Regionalmuseumslandschaft ist es notwendig, die bestehenden Strukturen zu evaluieren bzw. deren zeitgemäßen Standard zu erheben. Die Attraktivität eines Museums muss gewährleistet - der Sammlungsbestand, die Trägerschaft und die Finanzierung sichergestellt sein, um die Besucherinnen- und Besucherzahlen auch weiterhin aufrecht zu erhalten und damit der Vermittlung und Weitergabe des kulturellen Erbes gerecht zu werden.

    Dieser Call wendet sich an die steirischen Regionalmuseen, welche die Mindestansprüche einer Museumsführung - eine stabile und rechtliche Basis (Trägerschaft), die Bewahrung der Sammlung und den öffentlichen Zugang - gewährleisten können.

    Der Call fördert folgende Themenbereiche:

    • 1. eine zeitgemäße Inventarisierung/ Digitalisierung von Museumsobjekten
    • 2. die Neugestaltung und/oder Neuausrichtung des Museums mit wegweisenden Ansätzen im Bereich der Sammlungspräsentation
    • 3. ein vorbildliches Beispiel der Konservierung und Restaurierung von Museumobjekten

    Durchgeführt wird der CALL von der Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen/ Referat Volkskultur.
    Unter diesen Voraussetzungen veröffentlicht das Land Steiermark im Auftrag von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer über die Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen/ Referat Volkskultur den Call für Fördervereinbarungen in Höhe von max. 10.000 € pro Förderungswerber/in für den Zeitraum 01. November 2019 bis 31. Oktober 2020 (Gesamtförderungssumme 150.000 €).

    1. Vergabekriterien:

    • a. Der Call richtet sich an alle Regionalmuseen der Steiermark.
    • b. Die Förderungswürdigkeit hat dem Steiermärkischen Kultur- und Kunstförderungsgesetz 2005 i.d.g.F., der Richtlinie zur Gewährung von Förderungen im Bereich Museen sowie der Rahmenrichtlinien über die Gewährung von Förderungen des Landes Steiermark in der Fassung 2018 zu entsprechen.
    • c. Eine Darstellung des Steiermark-Bezugs der Museen ist erforderlich.

    2. Grundvoraussetzungen:
    • a. Einreichende Institution: Name, Ansprechpartner, Adresse
    • b. Kurze inhaltliche Beschreibung des Museums, Ausrichtung, Öffnungszeiten
    • c. Finanzierungs- bzw. Haushaltsplan
    • d. Vereinsstatuten und/ oder Gemeindebestätigung (je nach Rechtsträgerschaft)
    • e. Stand der Inventarisierung/ Digitalisierung/ Depotsituation
    • f. Besucherinnen- und Besucherzahlen der letzten drei Jahre, besondere Angebote für bestimmte Zielgruppen

    3. Termine:
    • Einreichungen sind ab sofort bis 31. August 2019 (Datum der automatischen Eingangsbestätigung) möglich.
    • Die Bekanntgabe der ausgewählten Projekte erfolgt bis Ende Oktober 2019
    • Der Projektzeitraum für die eingereichten Museumsprojekte erstreckt sich von 01. November 2019 bis 31. Oktober 2020.
    • Anträge sind elektronisch unter Verwendung des Onlineformulars - http://www.kultur.steiermark.at/cms/ziel/145040423/DE/, einzureichen. Unter „Projekttitel“ ist die Bezeichnung „Call – Museum“ anzugeben.
    • Nicht rechtzeitig eingelangte Projektvorschläge werden nicht berücksichtigt.

    4. Begutachtung:
    Die Begutachtung der im Zuge des Calls eingelangten Anträge erfolgt durch das Kulturkuratorium auf Basis der eingegangenen Einreichungen und der durch die Kulturabteilung erarbeiteten Unterlagen. Nur vollständige Anträge können dem Kulturkuratorium vorgelegt werden. Bei der Begutachtung wird besonderes Augenmerk auf die Inventarisierung und Depotlösung gelegt.

    5. Vergabe:
    Über die Vergabe der Förderungsgelder entscheidet die Steiermärkische Landesregierung.

    Als Ansprechpartner hinsichtlich der Planung und Umsetzung eingereichter Projekte steht in der Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen/ Referat Volkskultur, Landhausgasse 7, 8010 Graz, Frau Mag.a Evelyn Kometter (0316/877-3138, evelyn.kometter@stmk.gv.at) zur Verfügung.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    01.09.2020
    Titel
    DAS KUNSTMUSEUM IM DIGITALEN ZEITALTER
    Institution
    Österreichische Galerie Belvedere, 14.-15. Jänner 2021, Wien
     

    Bereits zum dritten Mal widmet sich das Belvedere Research Center der digitalen Transformation von Kunstmuseen in einer internationalen Konferenz. Die Schwerpunktsetzung liegt 2021 auf musealen Online-Sammlungen und der Re¬kontextualisierung des Museumobjekts im Wirkungsraum des Digitalen.

    In Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie und dem generellen lock down wurde der Ruf nach kulturellen Angeboten im digitalen Raum zunehmend lauter. Viele Museen reagierten umgehend, stellten bereits Vorhandenes online und entwickelten zahlreiche Programme für den virtuellen Besuch. Zugleich erfolgte eine Rückbesinnung auf die hauseigenen Bestände und deren Inhalte. So bieten die möglichst tief erschlossenen und multimedial aufbereiteten Online-Sammlungen nicht nur unterschiedlichen Zielgruppen Informationen für die sinnvolle Vorbereitung, Vertiefung und Nachbereitung eines Museumsbesuchs, sondern machen Kunst auch aus der Ferne in erweiterter Form erlebbar. Der Stellenwert des vom Museum bereitgestellten „Contents“ wird sich allerdings daran messen müssen, wie sehr dieser sich vom verwirrenden Überangebot im Netz abhebt und wie vertrauenswürdig er im Vergleich dazu ist.

    Unter diesem Aspekt versammelt die zweitägige Veranstaltung interdisziplinäre Beiträge, die vor allem – aber nicht ausschließlich – folgende Themenbereiche reflektieren:

    • Das Museum als digitaler Wissensspeicher
    • Die Sammlung Online – Eine Frage des Zugangs

    Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge aus den Bereichen Museum/Museologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Medienwissenschaft und Digital Humanities. Bitte senden Sie Ihre Abstracts für einen 20- bis 25-minütigen Vortrag in deutscher oder englischer Sprache (max. 250 Wörter), einschließlich einer kurzen Biographie inklusive vollständiger Kontaktinformationen zusammengefasst als ein PDF-Dokument bis 1. September 2020 an: j.aufreiter@belvedere.at

    Als Keynote Speaker wurde Prof. Ross Parry (University of Leicester) angefragt.

    Konferenzkomitee:
    Johanna Aufreiter, Christian Huemer, Ralph Knickmeier, Georg Lechner, (Österreichische Galerie Belvedere, Wien), Koenraad Brosens (KU Leuven)

    Konferenzsprachen:
    Deutsch & Englisch

    Hashtag:
    #digitalmuseum

    Reise- und Übernachtungskosten können für die Vortragenden in begrenztem Umfang erstattet werden.
    Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.
    Hinweis: Aufgrund der stetig wechselnden Situation durch die Coronavirus-Pandemie wird die Möglichkeit einer Online-Konferenz bei Bedarf in Betracht gezogen.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    01.09.2020
    Titel
    EINE FRAGE DER PERSPEKTIVE. OBJEKTE ALS VERMITTLER VON WISSENSCHAFT
    Institution
    Workshop, Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung, Halle (Saale), 14./15. Oktober2020
     

    „Sobald der Mensch die Gegenstände um sich her gewahr wird,
    betrachtet er sie in bezug auf sich selbst, und mit Recht.“

    Johann Wolfang Goethe sandte am 10. Januar 1798 einen Artikel an Schiller: DER VERSUCH ALS VERMITTLER VON OBJEKT UND SUBJEKT. Gedruckt erschien dieser Aufsatz erstmalig 1823.

    Der Blick auf ein Objekt ist individuell und damit immer unterschiedlich. Bei der Objektforschung kommt es also auch auf die Perspektive des Vermittlers oder der Wissenschaftlerin an. Ein bestimmtes Objekt wird wahrscheinlich von einer Naturwissenschaftlerin anders gesehen, bewertet und genutzt als von einem Kulturwissenschaftler. Bei der Objektforschung sind demnach interdisziplinäre Betrachtungen und ergebnisoffene Ansätze wichtig, um neue Erkenntnisse zu generieren und für Forschung und Wissenstransfer nutzbar zu machen.

    Vom 14. bis 15. Oktober 2020 findet an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg der fünfte Workshop der Reihe „Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung“ statt.
    Das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen (ZNS) lädt dazu Doktorandinnen und Doktoranden aller Disziplinen ein, die an und mit Objekten oder Sammlungen arbeiten. Bei diesem Workshop am ZNS steht vor allem die interdisziplinäre Perspektive auf die Objekte im Vordergrund. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, wissenschaftliche Fragestellungen, Methoden und Ergebnisse darzustellen und mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs sowie einem Experten-Team aus unterschiedlichen Fachkulturen zu diskutieren. Von den Referentinnen und Referenten wird erwartet, dass sie bereit sind, ihre Arbeit in einem Team interdisziplinär zu diskutieren und die eigenen Ergebnisse in einer gemeinsamen Online-Publikation darzulegen.

    Das Junge Forum für Sammlungs- und Objektforschung
    Die Initiative „Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung“ ist ein Kooperationsprojekt der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitäts-sammlungen, Berlin, mit vier Universitäten; es wird von der VolkswagenStiftung finanziert. Die Workshopreihe bietet eine besondere Plattform für jüngere Nachwuchs-wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, um sich fächerübergreifend miteinander zu vernetzen und Fragen der objektbasierten Forschung insbesondere in wissenschaftlichen Sammlungen an Hochschulen zu reflektieren.
    Zentrales Anliegen ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs dazu anzuregen, mit wissenschaftlichen Sammlungen und Objektbeständen an Hochschulen und Museen zu arbeiten, Objektkompetenz zu erwerben und interdisziplinäre Projekte entwickeln zu lernen.

    Informationen
    Wir bitten um ein kurzes, maximal einseitiges Abstract für eine 20-minütige Präsentation sowie eine Kurzvita (max. 800 Zeichen) mit Stichworten zu den eigenen Forschungsinteressen an die nachfolgende E-Mail. Stichtag der Einsendung ist der 01. September 2020 Einsendungen bitte an: koordination@zns.uni-halle.de (Betreff: „Junges Forum“) Bei positiver Auswahl Ihres Beitrags wird erwartet, dass ein publizierbares Manuskript zur Forschungsarbeit bis spätestens 15. Januar 2021 vorliegt.

    Die Tagungsbeiträge werden von der Gesellschaft für Universitätssammlungen e.V. (GfU) digital publiziert; die Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet.

    Falls weitere Fragen auftreten, wenden Sie sich gerne an Museum für Haustierkunde / ZNS, Dr. Renate Schafberg, renate.schafberg@zns.uni-halle.de



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  • Call for Applications
    Datum
    15.09.2020
    Titel
    HERITAGE SCIENCE AUSTRIA
    Institution
    Österreichische Akademie der Wissenschaften
     

    Die ÖAW schreibt ein neues Förderprogramm im Bereich der Heritage Science aus.
    Es unterstützt Forschungen am kulturellen Erbe an Bibliotheken, Archiven, Museen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Österreich. Ausdrücklich erwünscht sind Partnerschaften mit Kulturerbeeinrichtungen.

    • Dauer der Förderung: max. 4 Jahre
    • Budgetrahmen: min. EUR 300.000 und max. EUR 600.000.
    • Das Thema des Projekts muss interdisziplinär ausgerichtet sein.
    • In den Projektteams soll auf die Beteiligung von Jungforscher/innen und geschlechtergerechte Verteilung geachtet werden.
    • 2-stufiges Einreichverfahren: Stufe 1 Short Proposal ist offen für alle Antragsteller/innen, die die Voraussetzungen erfüllen; Stufe 2 Full Proposal ist nur nach Einladung der Jury möglich.



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  • Call for Paper
    Datum
    15.09.2020
    Titel
    MUSEEN UND HOCHSCHULEN DER VIELFALT. WIE LEBEN UND LERNEN MUSEEN UND KUNSTHOCHSCHULEN DIVERSITÄT AKTIV?
    Institution
    Digitales Symposium der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, 26. und 27. November 2020
     

    Das Gehirn ist der komplexeste Baustein des menschlichen Körpers. Täglich verarbeiten über 100 Milliarden Neuronen unzählige Informationen und sortieren oder verankern diese unter den richtigen Voraussetzungen im festen Wissensbestand. Die Internetkultur und der nutzergenerierte Content verantworten einen Großteil der Informationsflut, dem viele Menschen täglich ausgesetzt sind, und beinhaltet das verstärkte Auftreten von Phänomenen wie Schwarmdenken mit weitreichenden soziopolitischen bis hin zu globalen Konsequenzen. Auch Museen und Kunsthochschulen nehmen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle ein, da sie durch die (Kunst- und Kultur-) Geschichtsschreibung und deren Vermittlung zum Informationsfluss und -transfer maßgeblich beitragen.

    Welches Wissen geben Kunsthochschulen und Museen über welche Methoden weiter? Was können und müssen die Institutionen selbst von anderen Kulturen, Ländern und Disziplinen in Bezug auf die Vermittlungsarbeit lernen oder auch wieder verlernen? Das digitale Symposium „Was lernen wir durch Diversität?“ legt den Fokus auf die Konzeption und die Realisierung von partizipativen und demokratischen Prozessen in Museen und Kunstinstitutionen sowie auf das Generieren von mehr Diversität und Inklusion über innovative und transkulturelle Vermittlungsformate, die Raum für Prozesse und Entwicklungen lassen.
    Im Vordergrund des ersten Tages stehen Lernkonzepte aus unterschiedlichen kulturellen und historischen Kontexten, die neue Anstöße für die Arbeit und Lehre an Museen und Kunsthochschulen bieten. Ein prominentes Beispiel für die Beschäftigung mit der Geschichte eines anderen Kulturkreises ist die Weltuniversität von Rabindranath Tagore (1861–1941). In seiner 1919 gegründeten internationalen Kunsthochschule in Shantiniketan galten Kunst, Handwerk und Kunsthandwerk gleichermaßen als Quelle lebendiger Kreativität und über den Einbezug von anderen Kulturen wurden laut Tagore innovative Transformationen in der „eigenen“ Kultur ermöglicht. Auch der brasilianische Pädagoge Paulo Freire (1921–1997) bietet mit seiner „Befreiungspädagogik“ wichtige Impulse für die heutige Gesellschaft. Er betrachtet die Erziehung als einen Prozess, währenddessen der Mensch zu einem demokratischen und selbstreflektierenden Individuum gebildet wird, das in der Lage ist, frei zu denken und so die Gesellschaft mit zu verändern.

    Der Open Call für diesen ersten Teil sucht explizit nach innovativen Methoden, die einen transkulturellen und/oder einen migrationspädagogischen Aspekt berücksichtigen. Im Fokus stehen Methoden und Formate, die Sprecher*innenperspektiven kritisch hinterfragen, verschiedene Facetten von Objekten und Erzählungen für ein breites Publikum sichtbar machen und zudem darstellen, dass Kultur und kulturelle Artefakte ständigem Wandel, Wechselwirkungen sowie Grenzüberschreitungen unterworfen sind.
    Am zweiten Tag des Symposiums ist der Fokus auf innovative Konzepte im Umgang mit Raum und Material gelegt. Durch die Aktivierung von unterschiedlichen Arealen im Gehirn, basierend auf auditiver, visueller, motorischer oder kommunikativer Ebene, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Mensch Informationen im festen Wissensbestand abspeichert. Daher werden haptische und partizipative Erfahrungen als wichtiger Bestandteil von Vermittlungsarbeit betrachtet. Das Erarbeiten und das Anbieten von Vermittlungsformaten, die eine partizipative oder aktive Tätigkeit berücksichtigen oder das Publikum in die Forschung und Konzeption von Ausstellungen mit einbeziehen, stehen hierbei im Vordergrund.

    Aus unterschiedlichsten Perspektiven werden der Umgang und der Einfluss auf Lernprozesse durch Räume und Materialien analysiert, diskutiert und hinterfragt. Des Weiteren bieten die zwei Panels die Möglichkeit, das Diskutierte in digitalen Vermittlungsformaten gemeinsam zu erproben und zu vertiefen.
    Das erste Panel zum Thema Raum verhandelt Fragen zur Gestaltung und Atmosphäre der idealen Lernumgebung in Hinblick auf Raumkonzeption, Architektur, Ausstellungsgestaltung und Vermittlung. Wie können Räume für ein diverses und aktives Publikum gedacht werden? Was regt Besucher*innen zur Wissensaufnahme in Museen an und welche optimale Umgebung ist dazu nötig? Die Einflüsse von Architektur und Bewegung im Raum auf Lernprozesse und kreatives Tun werden vorgestellt und in Online-Workshops interaktiv erlebbar gemacht. Gemeinsam eignen wir uns Räume für mehr Sichtbarkeit und aktive Teilhabe in und an Ausstellungen an.

    Die Frage, was und wie der Mensch von materiellen Herstellungsprozessen und haptischen Erfahrungen lernen kann, bildet den Schwerpunkt des zweiten Panels zum Thema Material. Hierbei werden nicht nur handwerkliche Prozesse, künstlerische und experimentelle Umgangsweisen mit Material berücksichtigt, sondern auch die Vielschichtigkeit von Materialität und die Multiperspektive in Forschung und Vermittlung von Kunstwerken und Objekten im digitalen und analogen Raum. Daran angeknüpft sind die Fragestellungen: Woraus bestehen künstlerische und kunsthandwerkliche Fähigkeiten in einer digitalen Welt und wie können sie im (realen oder digitalen) Raum vermittelt werden? Welche Bedeutung hat der Umgang mit Material in der Vermittlung? Wie ist unser Blick auf handwerkliche Techniken und deren Entstehung geprägt und entstanden?
    Mit einem Open Call möchten wir das Symposium bewusst für vielfältige, andersdenkende und diverse Projekte und Netzwerke öffnen und zu einem anregenden und interdisziplinären Austausch einladen. Gefragt sind Beispiele aus der Praxis ebenso wie die historische Auseinandersetzung mit verschiedenen Lernkonzepten, aktuelle Lernmethoden, die einen migrationspädagogischen oder transkulturellen Ansatz haben oder die das aktive Tun in den Fokus stellen. Wir freuen uns über Abstracts zu Ideen oder Vermittlungsformaten, die an die Themen und das Überthema „Wie lernen wir durch Diversität?“ anknüpfen oder dieses kritisch hinterfragen.

    Wir bitten um Einreichung eines Abstracts in deutscher oder englischer Sprache bis zum 15. September 2020 an: outreach@skd.museum. Bitte schicken Sie Angaben zu dem Projekt oder Vortrag sowie Informationen zu der Gruppe oder Person, die diese durchführt oder präsentieren soll. Die Abstracts sollten auf zwei Seiten die wichtigsten Aspekte der Projekte und Ideen darstellen und eine kurze Information geben, wer den Beitrag präsentiert.

    Das Symposium ist eine Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, welche im Rahmen des Projektes EU4ART stattfindet und steht thematisch in Verbindung mit dem Symposium „Wie kann dezentrale Vermittlung gelingen?“, welches 2021 von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden veranstaltet wird.

    Wir freuen uns auf Ihr digitales Kommen.
    Das Symposium findet digital in deutscher und englischer Sprache statt.



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  • Call for Applications
    Datum
    30.09.2020
    Titel
    KUNSTRECHT
    Institution
    Universitätslehrgang, Sigmund Freud Universität, Oktober 2020 bis Mai 2021
     

    Kunstrecht ist ein Universitätslehrgang mit Zertifikatsabschluss, bestehend aus 6 Modulen, die auch einzeln als Seminare buchbar sind. Ein Modul dauert von Freitag 17:00 bis Sonntag 15:00 und ist jeweils einem großen Thema aus dem Kunst- und Kulturrecht gewidmet. Diese reichen vom Urheberrecht über die Provenienzforschung bis zu Steuerfragen in der Kunst.

    Das wissenschaftliche Konzept basiert auf einem interdisziplinären, ganzheitlichen Ansatz aus Vorträgen und Diskussionen mit internationalen Experten aus verschiedenen Disziplinen sowie Museumsbesuchen und Führungen durch aktuelle Ausstellungen. Vorrangig ist dabei die Beurteilung aus juristischer Sicht, wobei auch wirtschaftliche, kulturpolitische und kunsthistorische Gesichtspunkte eine Rolle spielen, außerdem wird stets auf einen starken Praxisbezug geachtet.

    Zielgruppe des Kurses sind einerseits Juristen, die im Bereich des Kunstrechts tätig sind, andererseits in der Kunstbranche Tätige, wie Mitarbeiter von Galerien, Museen, Auktionshäusern sowie von Oper, Theater und Festspielen oder auch im weiteren Sinne von Banken oder Versicherungen, und natürlich alle anderen der Kunst Verschriebenen.

    • Lehrgang aus 6 Modulen
    • Erhalt eines Zertifikats nach Absolvierung aller sechs Module und Verfassung einer wiss. Arbeit
    • 15 ECTS
    • Kosten: 4.800 €

    Teilnahmevoraussetzung

    • Erste abgeschlossene hochschulische Ausbildung
    • Für den gesamten Lehrgang: Schriftliche Bewerbung

    Kontakt
    Mag.a Viktoria Klinglhuber, kunstrecht@sfu.ac.at



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  • Jobs
    Datum
    30.09.2020
    Titel
    COVID-19 SONDERFÖRDERUNG FÜR REGIONALMUSEEN
    Institution
    Förderung, Land Salzburg
     

    Das Land Salzburg unterstützt und fördert die Bereiche Volkskultur, kulturelles Erbe und Museen in umfangreicher Form - nicht nur finanziell, sondern auch durch Betreuung, Beratung, Organisation und Projektarbeit.

    COVID-19 Sonderförderung Schutzmaßnahmen: Eine erste Sofortmaßnahme ist, dass das Land Salzburg die Kosten für die Anschaffung von diversen Schutzmaßnahmen (wie MNS-Masken, Gesichtsvisiere, Desinfektionsmittel, Glasschutz/Kassa u.ä.) übernimmt. Die Abwicklung erfolgt dabei über das Forum Salzburger Volkskultur, das als Dachorganisation für die volkskulturellen Verbände jährlich eine Förderung für gemeinsame museale Aktivitäten erhält.

    COVID-19 Sonderförderung Geringfügige Beschäftigung: Mit der Personalförderung soll die Möglichkeit der Wieder-Öffnung bzw. der Sommerbetrieb der Regionalmuseen unterstützt und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - die oftmals vom Alter her zur besonders gefährdeten Personengruppe zählen - in dieser Corona-bedingt schwierigen Museumssaison entlastet werden.

    COVID-19 Sonderförderung Digitalisierungsprojekte: Die Erfahrungen der vergangenen Monate haben gezeigt, dass kreative und interaktive Online-Angebote für die Präsentation der Regionalmuseen wichtig sind. Bei der Entwicklung solcher Angebote soll die Sonderförderung für Digitalisierungsprojekte helfen.



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  • Förderungen
    Datum
    31.10.2020
    Titel
    FÖRDERUNG FÜR MUSEEN
    Institution
    Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, Abteilung IV/7
     

    Österreich verfügt über eine vielfältige und reichhaltige Museumslandschaft, die wertvolle Leistungen zur Bewahrung des kulturellen Erbes des Landes erbringt. Museen sammeln, bewahren, beforschen und vermitteln das materielle Erbe. Neben diesen Aufgaben verstehen sich Museen aber auch zunehmend als kulturelle Zentren mit breitgefächertem Veranstaltungs- und Vermittlungsangebot. Hier werden zeitgemäße Fragen nah an den Menschen und der Gesellschaft des Landes im aktuellen Diskurs behandelt.

    Die Kunst- und Kultursektion fördert Museen und Institutionen dann, wenn die Museumsarbeit einen gesamtösterreichischen Wirkungskreis hat. Es werden exemplarisch Projekte von Museen im Rahmen eines eigenen Förderprogramms subventioniert. Damit leistet der Bund einen Beitrag zur Entwicklung der Museumsarbeit in ganz Österreich. Dabei sollen die Förderungen auch Anerkennung und Motivation, insbesondere auch für kleinere Museen, sein.

    Wer kann einreichen
    Registrierte Museen,

    • die bereits ein Museumsgütesiegel haben oder zielgerichtete Maßnahmen zur Erreichung dieses Qualitätsstandards setzen
    • und die ökonomisch eigenständig sind.

    Gefördert werden Institutionen, die zum Zeitpunkt der Antragsstellung mindestens ein volles Geschäftsjahr im Betrieb waren und auch ohne die Subvention des Bundeskanzleramtes wirtschaftlich lebensfähig sind.

    Welche Projekte können eingereicht werden

    Kooperationsprojekte

    • von Museen untereinander
    • von Museen mit anderen Kultureinrichtungen oder Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen
    • von Museen mit zivilgesellschaftlichen Initiativen

    Forschungsprojekte zu museumsrelevanten Themenstellungen

    Sammlungspflege

    • Spezialprojekte zur Restaurierung, Konservierung und (digitalen) Inventarisierung musealer Objekte
    • Maßnahmen zur Objektsicherung

    Vermittlungsprojekte die

    • inklusive Zugänge fördern und kulturelle Teilhabe gewährleisten
    • den gestalterischen Fokus auf Partizipation, Interdisziplinarität, Chancengleichheit, Diskurs etc. legen

    Ausstellungen, wenn sie

    • für die Neupositionierung und für die nachhaltige, langfristige Entwicklung des Museums relevant sind oder
    • eine konkrete Maßnahme zur zeitgemäßen Aktualisierung der Präsentation der Sammlung darstellen

    Was kann nicht eingereicht werden

    • bauliche Maßnahmen
    • der Betriebsaufwand von Museen
    • der Ankauf musealer Objekte
    • Kataloge und andere Publikationen
    • Projekte von Museen, die in der Trägerschaft des Bundes sind



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  • Call for Applications
    Datum
    29.01.2021
    Titel
    KUNST | WERK | NACHLASS GESTALTEN. PFLEGEN. BEWAHREN
    Institution
    Berlin Career College. Universität der Künste Berlin, 25.02. bis 27.02.2021
     

    Dreitägige Weiterbildung an der Universität der Künste Berlin.

    Expertinnen und Experten vermitteln Basiswissen zur nachhaltigen Gestaltung von Künstlernachlässen. Das Thema wird in seiner persönlichen und fachlichen Dimension behandelt. Kunsthistorische und archivarische Expertise, Rechts-, Steuer-, Finanzierungs- und Managementfragen werden zusammenhängend überblickt.

    Lehrende u.a.:
    Dr. Carolin Bohlmann (Restauratorin, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin), Anna Kathrin Distelkamp (Rechtsanwältin), Mark Gisbourne (Kurator und Kunsthistoriker), Dr. Renate Goldmann (Van Ham Art Estate), Dr. Friederike Hauffe (Kunsthistorikerin), Sebastian Hinkel (HPTP Steuerbera- tungsgesellschaft und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), Dr. Thomas Köhler (Berlinische Galerie), Prof. Karin Sander (Bildende Künstlerin, ETH Zürich), Susanne Scheer (ö.b.u.v. Sachverständige für Kunst des 20./21. Jahrhunderts, IHK München)



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