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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

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    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    20.03.2019
    Titel
    PROJEKTLEITUNG DEPOTÜBERSIEDLUNG
    Institution
    Museen der Stadt Linz
     

    Die Museen der Stadt Linz suchen folgende/n MitarbeiterIn

    Projektleitung Depotübersiedlung
    (ca. 20 WStd.)

    Die Museen der Stadt Linz zählen mit ihren Einrichtungen LENTOS Kunstmuseum, NORDICO Stadtmuseum und VALIE EXPORT Center Linz zu den kulturellen Motoren der Stadt und verstehen sich als Orte der offenen Begegnung mit Kunst und Kultur.
    Der umfangreiche Sammlungsbestand des NORDICO (Gemälde, Grafik, volkskundliche und stadtgeschichtliche Objekte) befindet sich derzeit zu einem Großteil in einem externen Depot im Stadtteil Neue Heimat und soll künftig in neuen Depoträumlichkeiten in der Tabakfabrik Linz untergebracht werden. Zur Vorbereitung und Umsetzung des Umzugs suchen wir eine/n Projektleiter/in, der in Zusammenarbeit mit den KollegInnen aus dem bestehenden Museumsteam diese verantwortungsvolle Aufgabe bestmöglich plant und begleitet.

    Zu Ihren Hauptaufgaben zählen:

    • logistische Gesamtplanung inklusive detailliertem Zeit- und Ressourcenmanagement
    • Schnittstelle zwischen Baumanagement, Museumsteam und Speditionen
    • Abwicklung der Übersiedlung
    • Dokumentation

    Anforderungsprofil:

    • kunst- oder kulturgeschichtliches Fachwissen und inhaltliche Nähe zu Kulturgütern
    • Organisationstalent, strukturierte Denk- und Arbeitsweise sowie Erfahrung im Projektmanagement
    • Erfahrungen im Museumsbetrieb bzw. mit Museumssammlungen vorteilhaft
    • sehr gute EDV-Kenntnisse
    • zeitliche Flexibilität
    • Zuverlässigkeit, Genauigkeit, Selbständigkeit und Eigenverantwortung

    Wir gehen von einem Beschäftigungsausmaß von durchschnittlich 20 Wochenstunden und einer befristeten Vertragslaufzeit von ca. 12-14 Monaten aus. Für die ausgeschriebene Stelle ist ein Bruttogehalt von monatlich mind. 2.339 € (für 40 WStd.) vorgesehen, Aufzahlung je nach Berufserfahrung möglich.

    Ihre aussagekräftige Bewerbung richten sie bitte bis 20. März 2019 postalisch an
    Museen der Stadt Linz GmbH
    Ernst-Koref-Promenade 1
    4020 Linz.
    Für nähere Auskünfte steht Ihnen Dr. Gernot Barounig, Kfm. Direktor (0732/7070/3620), zur Verfügung.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    29.03.2019
    Titel
    KURATOR/IN IN DER SAMMLUNG GENERALI FOUNDATION
    Institution
    Museum der Moderne
     

    Im Rahmen der Partnerschaft von Museum der Moderne Salzburg und Generali Foundation (GF) sucht die Generali Foundation eine wissenschaftlich sehr gut ausgebildete und erfahrene Fachkraft für die Stelle einer Kuratorin oder eines Kurators der Sammlung Generali Foundation am Dienstort Salzburg. Schwerpunkt der Sammlung sind Werke der 1960er und 1970er-Jahre, insbesondere konzeptuelle und prozessbasierte Kunst, die sich in den Medien Skulptur, Installation, Papierarbeiten, Film, Video und Fotografie artikuliert. Die Kuratorin / der Kurator arbeitet im Rahmen des Museum der Moderne Salzburg und ist dienstrechtlich und fachlich der Museumsdirektion unterstellt.

    Schwerpunkte dieser herausfordernden Tätigkeit sind:

    • Wissenschaftliche Betreuung der Sammlung Generali Foundation
    • Konzeption, Planung und Umsetzung von wechselnden Ausstellungen mit Werken aus der Sammlung GF und Ausstellungen aus Beständen des Studienzentrums der GF unter Einbeziehung von anderen Museumsbeständen
    • Planung und Koordination von Kurator_innenführungen und Veranstaltungen
    • Konzeption und Koordination von Publikationen, Werkdossiers und Texten für Medien samt Bildauswahl
    • Betreuung und Koordination von Leihanfragen sowie ggf. Kurierdienste
    • Mitarbeit an der strategischen Positionierung der Sammlung und bei Kunstankäufen
    • Erstellung des Budgets und Monitoring der Kosten

    Anforderungen:

    • Abgeschlossenes Studium der Kunstgeschichte, idealerweise mit Dissertation oder PhD in einschlägigem Thema
    • Mehrjährige berufliche Praxis als Kurator_in an einem Museum oder einer vergleichbaren Institution mit einer Sammlung
    • Exzellente Kenntnisse der Kunstgeschichte und Kunsttheorie des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart sowie ein hoher Wissensstand der österreichischen Kunstgeschichte
    • Ausgeprägte und reflektierte kuratorische Praxis mit der Fähigkeit, innovative und attraktive Ausstellungskonzepte in diesem Bereich zu entwickeln und zu realisieren
    • Sehr gute Kontakte in der nationalen und internationalen Kunstszene
    • Sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift, gerne auch fremdsprachige Fachleute
    • Fremdsprachenkenntnisse: sehr gutes Englisch in Wort und Schrift, sowie idealerweise Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache
    • EDV Kenntnisse: MS-Office, TMS (The Museums System) oder andere Datenbankprogramme für Kunst

    Wir bieten:

    • Eine Vollzeitstelle in der Generali Foundation mit Dienstort Salzburg
    • Ein Jahresbruttogehalt von mindestens 55.000 € (Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung)
    • Eine spannende Aufgabe mit der Möglichkeit, ein kuratorisches Profil zu entwickeln
    • Ein international profiliertes Haus in attraktiver Umgebung mit hoher Lebensqualität

    Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen und Referenzen bis zum 29. März 2019 idealerweise elektronisch an:
    Museum der Moderne – Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH für die Generali Foundation
    z. H. Frau Kim Habersatter
    Mönchsberg 32
    5020 Salzburg



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    29.03.2019
    Titel
    ASTRONOM/IN
    Institution
    Haus der Natur
     

    Das Museum Haus der Natur in Salzburg sucht eine Astronomin/einen Astronomen insbesondere für pädagogische Tätigkeiten sowie als Kuratorin/Kurator im Museum und in der hauseigenen Sternwarte in Vollzeit (40 Wochenstunden) zur sofortigen Besetzung.
    Gehalt mind. mtl. brutto 3.200 € (14x p.a.) Das tatsächliche Gehalt ist abhängig von Vordienstzeiten und Erfahrung.

    Die detaillierte Stellenbeschreibung (Anforderungsprofil) erhalten Sie unter office@hausdernatur.at.



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  • Jobs
    Datum
    31.03.2019
    Titel
    LEITUNG KUNST- UND KULTURVERMITTLUNG
    Institution
    Museen der Stadt Linz
     

    Die Museen der Stadt Linz zählen mit ihren Einrichtungen LENTOS Kunstmuseum, NORDICO Stadtmuseum und VALIE EXPORT Center Linz zu den kulturellen Motoren der Stadt und verstehen sich als Orte der offenen Begegnung mit Kunst und Kultur.

    Die Kunst- und Kulturvermittlung stellt eine wesentliche Säule der Museumsarbeit dar und nimmt die unterschiedlichen Zugänge der BesucherInnen in den Fokus. Das Angebot reicht von klassischen Führungen und Workshops über spezifische Zielgruppenprojekte bis zu Informationstexten und einem Mediaguide und soll dazu beitragen, sich auf die Begegnung mit Kunst und Kultur einzulassen.

    Zu Ihren Hauptaufgaben zählen:

    • Konzeption, Umsetzung und kontinuierliche Evaluierung und Weiterentwicklung des gesamten Kunst- und Kulturvermittlungsprogramms im LENTOS und NORDICO
    • Leitung des Kunst- und KulturvermittlerInnenteams inkl. Personaleinteilung und Budgetverfolgung
    • inhaltliche Schwerpunktsetzungen (Schulen, digitales Museum, Vernetzung und Kooperation, Diversity, Sonderprojekte, Gestaltung von Vermittlungsräumen, etc.)
    • Maßnahmen der Besucherorientierung
    • Programmierung und Umsetzung von Veranstaltungen und Sonderformaten (z.B. Lange Nacht der Museen, Tag der offenen Tür, Nacht der Familie, Kinderkulturwoche)

    Anforderungsprofil:

    • abgeschlossenes Universitätsstudium der Kunstgeschichte mit Schwerpunkt moderne und zeitgenössische Kunst oder nachweisbare vergleichbare Qualifikation
    • mehrjährige praktische Erfahrung in der Kunstvermittlung inkl. kulturhistorischer Themen und Bezüge, vorzugsweise mit Führungsaufgaben
    • hohes Maß an Teamfähigkeit und Kommunikationsvermögen
    • sichere Ausdrucksfähigkeit in Schrift und Wort
    • Kreativität, Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Belastbarkeit

    Die Museen der Stadt Linz bekennen sich zu Frauenförderung und Chancengleichheit. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt aufgenommen. Für die ausgeschriebene Stelle ist ein Gehalt von mind. € 2.691 brutto monatlich bei Vollbeschäftigung (40 WStd.) zuzüglich Aufzahlung je nach tätigkeitsrelevanter Berufserfahrung vorgesehen.

    Ihre aussagekräftige Bewerbung richten sie bitte bis 31. März 2019 postalisch an
    Museen der Stadt Linz GmbH
    Ernst-Koref-Promenade 1
    4020 Linz.

    Für nähere Auskünfte steht Ihnen Dr. Gernot Barounig, Kfm. Direktor (0732/7070/3620), zur Verfügung.



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  • Jobs
    Datum
    31.03.2019
    Titel
    DIREKTIONSASSISTENT/IN
    Institution
    Haus der Geschichte Österreich
     

    Für das Haus der Geschichte Österreich suchen wir zum ehestmöglichen Eintritt eine/n engagierte/n

    DirektionsassistentIn
    (38,5h/Woche)

    Ihre Aufgaben

    • Inhaltliche Unterstützung der Direktorin durch Vorbereiten und Erstellen von Unterlagen und Protokollen,
    • Durchführung von Recherche- und Dokumentationsarbeiten sowie der Vertrags- und Adressadministration
    • Planen und Koordinieren von Terminen sowie Betreuen von (internationalen) Gästen
    • Bearbeiten der Ein-/Ausgangspost und Beantworten diverser Anfragen
    • Mitarbeit an allgemeinen administrativen und organisatorischen Agenden

    Unsere Anforderungen

    • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung (z.B. HAK) oder mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in vergleichbaren Positionen, idealerweise im Museumsumfeld
    • Gute Kenntnisse der österreichischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts von Vorteil
    • Ausgezeichnete EDV- (insb. MS-Office) und gute Englisch-Kenntnisse sowie hohe Textsicherheit und zielgruppenorientiertes Ausdrucksvermögen
    • Ausgeprägtes Organisationstalent, Genauigkeit sowie serviceorientiertes und kundenfreundliches Auftreten

    Bewerbung
    Ausschließlich online über unser Jobportal( bis spätestens 31.3.2019 mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung.
    Das Jahresbruttogehalt für diese Position auf Basis einer 38,5h-Woche liegt je nach Qualifikation und Erfahrung bei mindestens 28.340 €.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.03.2019
    Titel
    KURATOR/IN
    Institution
    ETH-Bibliothek
     

    Die ETH-Bibliothek (www.library.ethz.ch) – das schweizerische Zentrum für technische und naturwissenschaftliche Information - sucht per 1. Juli 2019 oder nach Vereinbarung eine/n

    Kurator/In für die Sammlung wissenschaftlicher Instrumente und Lehrmittel (80-100%)

    Die Sammlung wissenschaftlicher Instrumente und Lehrmittel der ETH Zürich ist neu gegründet worden. Die Aufgabe der Sammlung besteht darin, historisch-wissenschaftliche, technische Instrumente und Lehrmittel, die die Lehr- und Forschungsgeschichte der ETH Zürich von Beginn Ihrer Gründung bis heute widerspiegeln, zu erhalten, zu dokumentieren und zu vermitteln. Für die Betreuung und Vermittlung der Sammlung für Forschende, Lehrende und die Öffentlichkeit suchen wir ein/e Kurator/in mit fachlichem Schwerpunkt in Wissenschaftsgeschichte und Technik. Es erwartet Sie eine anspruchsvolle Tätigkeit mit Fokus auf Pflege der Sammlung und Transfer sowie auf der Konzeption wissenschaftlicher Tiefenerschliessung und innovativen Vermittlungsprogrammen.

    Sie betreuen die Sammlung in enger Zusammenarbeit mit der Gruppenleitung Sammlungskoordination Technik und Natur wissenschaftlich und konservatorisch. Dazu gehören auch die Digitalisierung und der Aufbau einer Online-Plattform. Sie bringen Interesse für interdisziplinäre und kooperativ angelegte Projekte mit. Sie verfassen ausserdem Texte für Publikationen und wirken mit bei der Erarbeitung und Umsetzung von neuen, interaktiv angelegten Vermittlungsformen im analogen und digitalen Raum. Sie arbeiten bei der Initiierung von wissenschaftlichen Projekten zu ausgewählten Sammlungsbeständen mit und binden Freiwillige in diese Projekte ein. Zudem betreuen Sie Benutzer/innen und erteilen Auskünfte zu den Beständen. Sie bauen die Kontakte zu Sammler/innen, Museen und Forschungsinstitutionen sowie die Beschaffung von Drittmitteln auf.

    Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium der Wissenschaftsgeschichte oder einer Ingenieurwissenschaft. Sie bringen fundierte Kenntnisse im Sammlungsmanagement mit. Sie sind mit der Digitalisierung und datenbankgestützten Erschliessung von Sammlungsbeständen vertraut und verfügen über Erfahrung mit dem Transfer von Wissenschaft in die Öffentlichkeit. Sie bringen grosses Interesse an interdisziplinären Fragestellungen wie auch an der Erschliessung neuer Nutzergruppen mit. Als belastbare, dynamische Persönlichkeit zeichnen Sie sich durch kommunikatives Geschick, Teamfähigkeit und eine rasche Auffassungsgabe aus.

    Wir bieten Ihnen eine herausfordernde und interessante Tätigkeit mit Raum zur Gestaltung.

    Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Diplomen und Arbeitszeugnissen bis 31. März 2019. Bitte richten Sie diese an Frau Anja Borg, Personalchefin, ETH- Bibliothek. Bitte bewerben Sie sich ausschliesslich über das Online-Bewerbungsportal.
    Bewerbungen per E-Mail sowie auf dem Postweg werden nicht berücksichtigt.

    Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Frau Wibke Kolbmann, Gruppenleitung Sammlungskoordination Technik und Natur, Tel. +41 44 632 36 79.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    31.03.2019
    Titel
    CHANCEN UND NEBENWIRKUNGEN – MUSEUM 4.0
    Institution
    ICOM Deutschland Jahrestagung, 14.–16. November 2019, München
     

    Die umfassende, globale Digitalisierung bedeutet Veränderungen in allen Arbeits-, Lebens- und Erfahrungsbereichen, von denen auch Museen nicht ausgeschlossen sind. Hier geht es vor allem um die Frage, welche Bedeutung Digitalisierung für das Sammeln, Forschen, Ausstellen, Bewahren und Vermitteln hat. Immer größer angelegte Forschungsvorhaben und Förderinitiativen sollen museale Bestände digital aufarbeiten und mit aktuellen und neuen Zielgruppen vernetzen. Wie lässt sich diese Realität beschreiben, die für viele Menschen zum Lebensalltag geworden ist, und welche Wirkungen hat sie auf Museen, deren Selbstverständnis und Arbeitsweise? Welche Chancen und Herausforderungen, welche „Risiken und Nebenwirkungen“ sind mit der digitalen Realität für Museen in einer global vernetzten Welt verbunden? ICOM Deutschland möchte hierzu zwei Dialogebenen betreten: einerseits Beiträge eingeladener Expert*innen, andererseits Workshops, in denen sich die Teilnehmenden in Kleingruppen austauschen und zu aktuellen Projekten und Initiativen intensiver ins Gespräch kommen.

    Die Workshops sind am zweiten Tagungstag, Freitag, 15.11.2019, nachmittags parallel mit 2 ½ Stunden Dauer vorgesehen. Das jeweilige Thema und die Struktur des Workshops bestimmen die Moderator*innen. Sie sollten ein Impulsstatement geben, den Workshop moderieren und dessen Ergebnisse anschließend im Plenum (5-8 Minuten) vortragen. Ferner ist eine schriftliche Zusammenfassung für die Tagungspublikation erwünscht. Den Moderator*innen wird eine Assistenz zur Seite gestellt.

    ICOM Deutschland lädt mögliche Moderator*innen ein, Vorschläge für Workshops einzureichen. Gern können auch Teams aus zwei bis drei Moderator*innen einen Workshop gestalten. Analysen mit offen gebliebenen Fragen oder Werkstattberichte ohne fertiges Ergebnis zählen zu den Möglichkeiten für diese Workshops. Dies können zum Beispiel (selbst-) kritische Praxisberichte aus der Museumsarbeit, für Museen nutzbringende Vorstellungen von Problemlösungen aus der Kulturwirtschaft oder auch fachwissenschaftliche Beiträge (Analysen, Theorien mit konkretem Bezug auf Museumspraxis) sein.

    Erbeten sind schriftliche Vorschläge mit höchstens 2.000 Zeichen Text, bestehend aus einer Überschrift, einer inhaltlichen Skizze (Anliegen, Materialgrundlage, Zielsetzung) und Kurzangaben zum/zur Einsender*in, (Name, Bildungshintergrund, aktuelle berufliche Position, ggf. spezieller Bezug zum vorgeschlagenen Thema).

    Einsendungen bitte als E-Mail bzw. E-Mail-Attachment an icom@icom-deutschland.de; Einsendeschluss ist der 31. März 2019. Die Entscheidung über Annahme oder Ablehnung eines Vorschlags erfahren die Einsender*innen bis spätestens 31. Mai 2019.

    Die Jahrestagung 2019 von ICOM Deutschland wird in Kooperation mit der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen stattfinden.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    01.04.2019
    Titel
    LEITUNG SAMMLUNG
    Institution
    mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
     

    Das mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien ist das größte Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Österreich. Der Sammlungsbestand des Hauses umfasst rund 10.000 Objekte der internationalen Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.

    Wir besetzen die Stelle

    Leitung Sammlung

    Aufgaben

    • Leitung der Fachabteilungen Registratur (ausgehender Leihverkehr), Restaurierung, Archiv, Fotoatelier, Bibliothek und Kunstdepots
    • Strategische Koordinierung und Planung aller sammlungsbezogener Projekte in budgetärer, zeitlicher und personeller Hinsicht (Sammlungsausbau, ausgehender Leihverkehr, restauratorische Themen, Depotlogistik, Inventarisierung, Archiv- und Bibliotheksbestände, Forschungsprojekte, etc.) sowie Schaffung von klaren Ablaufprozessen
    • Kuratorische Tätigkeit und wissenschaftliche Forschung in Hinblick auf den Sammlungsbestand
    • Konzeption und Realisierung von Ausstellungen und wissenschaftlichen Veranstaltungen
    • Weiterentwicklung und Umsetzung einer digitalen Strategie
    • Optimierung der Sammlungs- und Forschungsdatendokumentation und Errichtung einer intelligenten Informationsarchitektur mit dem Ziel, die Sammlung deutlich sicht- und nutzbarer zu machen

    Voraussetzungen

    • Studium der Kunstgeschichte und/oder langjährige berufliche Erfahrung im Bereich von Sammlungsbeständen
    • Führungserfahrung und soziale Kompetenz
    • Kuratorische Erfahrung sowie Erfahrung in der Umsetzung von Forschungsprojekten
    • Ausgewiesene inhaltliche und kuratorische Kompetenz in Bezug auf die Sammlungsschwerpunkte des mumok durch einschlägige Publikationen und Ausstellungen
    • Ausgewiesene Vernetzung im internationalen Museums- und Ausstellungsbetrieb
    • Erfahrung mit Digitalisierungsvorgängen im Bereich der Geisteswissenschaften und entsprechendes EDV-Wissen (Datenbanken)
    • Kommunikationsstärke und Offenheit

    Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden, unbefristet
    , Arbeitsantritt: Sommer 2019

    Der Richtwert des Bruttomonatsgehalts für diese Position beträgt 3.500 € (Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung). Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Gehaltsvorstellung) bis 1. April 2019 per mail an Judith Peschek-Vieröck.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    01.04.2019
    Titel
    KURATOR/IN
    Institution
    mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
     

    Das mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien ist das größte Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Österreich mit einer umfassenden Sammlung der internationalen Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.

    Wir besetzen die Stelle

    Kurator/in

    Aufgaben

    • Konzeption und Umsetzung von Ausstellungen und wissenschaftlichen Veranstaltungen
    • Verfassen von wissenschaftlichen Texten sowie Konzeption und Herausgabe der begleitenden Publikationen
    • Forschungstätigkeit für Sonderausstellungen und wissenschaftliche Veranstaltungen
    • Führungen / Vorträge im Zuge von Ausstellungen / wissenschaftlichen Veranstaltungen
    • Mitarbeit an der Erweiterung, Erforschung und Präsentation der Sammlung sowie am Ausbau der Archiv- und Bibliotheksbestände
    • Mitwirkung an der internen Programmerstellung sowie am Diskurs über öffentliche kunst- und kulturpolitische Fragen

    Voraussetzungen

    • Studium der Kunstgeschichte und / oder vergleichbare Qualifikation mit besonderen Kenntnissen der Kunst und Kunsttheorie der Moderne und Gegenwart
    • Mehrjährige kuratorische Erfahrung mit Expertise im Kunst- und Ausstellungsbetrieb
    • Lokales und internationales Netzwerk in der Kunstszene
    • Ausgewiesene Publikationen für die Kunstgeschichte und -theorie seit der Moderne sowie die Sammlungsschwerpunkte des mumok
    • Ausgewiesene organisatorische Fähigkeiten für die budget- und zeitgerechte Projektumsetzung
    • Kommunikations- und Teamfähigkeit
    • Profunde Englischkenntnisse, weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil

    Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden, unbefristet
    Arbeitsantritt: September 2019

    Der Richtwert des Bruttomonatsgehalts für diese Position beträgt 2.800 € (Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung).

    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Gehaltsvorstellung) bis 1. April 2019 per mail an Frau Mag. Kristina Juen.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    05.04.2019
    Titel
    RESTAURATOR/IN PAPIER
    Institution
    Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden
     

    Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr Dresden (MHM) ist eine militärische Dienststelle des nachgeordneten Bereiches des Zentrums für Innere Führung. Es ist die zentrale Einrichtung der Bundeswehr für Sammlung, Bewahrung, wissenschaftliche Erschließung von Sachzeugen der deutschen Militärgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Die Verbindung moderner Architektur des Stararchitekten Daniel Liebeskind mit der Darstellung neuer kulturgeschichtlicher Themen der Militärgeschichte ließen das MHM seit seiner Neueröffnung im Jahr 2011 zu einem der bedeutendsten deutschen Geschichtsmuseen werden.
    Beim Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden ist der mit Entgeltgruppe 9b nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst bewertete Dienstposten einer Restauratorin bzw. eines Restaurators Papier unbefristet in Vollzeit mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Stunden zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

    Beschäftigungsort: Dresden

    Aufgabenbeschreibung

    • Restaurierung/Konservierung und Rekonstruktion von Druckgrafiken, Urkunden, Zeichnungen, Fotografien, Archivalien und artgleichen Objekten mit einem nicht mehr einfachen Schadensbild
    • Selbstständige Konservierung/Restaurierung stark zerstörter und nur fragmentarisch erhaltener musealer Objekte aus Papier, Pergament und anderem beschreibbaren organischen Materialien
    • Fertigung von Ergänzungen und Rekonstruktionen unvollständiger kulturhistorisch wertvoller Objekte aus arteigenen/artfremden Materialien
    • Herstellen von Objekthalterungen, Buchwiegen und Passpartouts
    • Erstellung von Berichten sowie restauratorisch Gutachten und Zustandsprotokollen
    • Recherche zur Provenienz der Objekte
    • Erstellung von einfachen Materialanalysen zur Echtheitsbestimmung der Objekte und Charakterisierung der historischen Materialien
    • Entwicklung und Erprobung neuartiger Konservierungsverfahren an Objekten aus Papier und Pergament bei vorgegebener Aufgabenstellung
    • Erstellung zeichnerischer Rekonstruktionen von Objekten, die von wissenschaftlichem Interesse sind
    • Erstellung von Restaurierungsdokumentationen in der Museumsdatenbank Museum Plus
    • Kontrollgänge und präventive Objektsicherung in Ausstellungen und Magazinen
    • Restauratorische Vorbereitung und Durchführung von Exponateinbringungen in Ausstellungen
    • Kurierbegleitung von Leihgaben
    • Durchführung von Zustandskontrollen der Objekte bei Leihnehmern des MHM
    • Verfassen von Beschaffungsanträgen
    • Fachliche Betreuung von Ausschreibungsverfahren
    • Durchführung fachbezogener Veranstaltungen, Vorträge und fachbezogene Weiterbildungen
    • Verantwortlich für übertragene Materialien

    Qualifikationserfordernisse

    • abgeschlossenes Studium zur Diplom-Restauratorin bzw. zum Diplom-Restaurator oder vergleichbarer Studienabschluss in der Fachrichtung Papier- bzw. Buchrestaurierung sowie
    • gründliche und vielseitige Fachkenntnisse in selbstständiger Durchführung von Konservierungs- und Restaurationsmaßnahmen auf dem Gebiet der Papier- bzw. Buchrestaurierung, nachgewiesen durch entsprechende praktische Tätigkeit

    darüber hinaus erwünscht:
    • langjährige Erfahrung als Restauratorin bzw. Restaurator
    • praktische Erfahrung im Umgang mit dem Unterdrucktisch (Befeuchten, Anfasern, etc.)
    • Erfahrung mit Museumssammlungen und -ausstellungen

    Bemerkungen
    Jeder Dienstposten ist im Regelfall für die Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet. Soweit dem im Einzelfall dienstliche Belange entgegenstehen, ist dies durch die ausschreibende Stelle vermerkt. Der Arbeitgeber hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist deshalb in Bereichen, in denen der Anteil weiblicher Beschäftigter bislang nur gering ist, an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.
    Die Bewerbung behinderter Menschen ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Individuelle behinderungsspezifische Einschränkungen verhindern eine bevorzugte Berücksichtigung nur bei zwingend nötigen Fähigkeitsmustern für den zu besetzenden Dienstposten.
    Eine Eingruppierung bis in die Entgeltgruppe 9b erfolgt unter Beachtung des § 12 Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst im Hinblick auf die tatsächlich auszuübenden Tätigkeiten und der Erfüllung der persönlichen bzw. tariflichen Anforderungen.
    Der Dienstposten ist nicht telearbeitsfähig.

    Referenzcode: B750341PA-2019-00000570-E

    geplantes Einstellungsdatum: 01.07.2019

    Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über dieses Portal.

    Ansprechpartner
    Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
    Abteilung V - Servicezentrum Ost
    Frau Krabbe, 03341 58 2641 oder Frau Bäcker, 03341 58 2642
    BAPersBwVSZOstStoSBAN@bundeswehr.org



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    12.04.2019
    Titel
    WAHRHEITSANSPRUCH? AUTHENTIZITÄT IM MUSEUM UND WER SPRICHT ÜBERHAUPT?
    Institution
    neues museum 19/4, Oktober 2019
     

    Eines der wesentlichen Alleinstellungsmerkmal im Museum ist das Zeigen von Originalen, deren Bedeutung und Einzigartigkeit den Besucherinnen und Besuchern vermittelt wird. Authentizität ist ein viel beschworener Begriff im Museum. Und doch – hinter Glas sicher in Vitrinen verstaut, wer kann da schon eine Replik vom Original unterscheiden oder gar eine Fälschung beim bloßen Hinsehen erkennen? Aber nicht nur am Objekt lässt sich über Wahrheit und Authentizität debattieren, die oft diskutierte Frage „Wer spricht?“ ist leicht erweiterbar um „Welche Wahrheit wird eigentlich erzählt?“ und vor allem von wem?
    Das Museum wird von seinen Besucherinnen und Besuchern als besonders glaubwürdige Institution eingeschätzt, allerdings agieren die Museumsmacher/innen aus ihrer Perspektive, in ihrer Zeit, in ihren Möglichkeiten, mit ihrem Wissensstand. Und solange die Autorenschaft bei Ausstellungstexten nicht transparent ist, wie kann man dann prüfen, wer hier spricht und wie vertrauenswürdig dieser ist? Was erfahren wir über die Autorin/den Autor der vielen Textebenen im Medium Ausstellung? Warum sind diese so selten sichtbar?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 12. April 2019 Zeit.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober 2019.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    15.04.2019
    Titel
    HOLZRESTAURATOR/IN
    Institution
    Wien Museum
     

    Das WIEN MUSEUM ist ein urbanes Universalmuseum mit einem breiten Spektrum von Sammlungen und Ausstellungen. Mit seiner generalistischen Ausrichtung und seinem interdisziplinären Potential hat das Wien Museum eine einzigartige Position in der Wiener Museumslandschaft. Die Sammlung des WIEN MUSEUMS zählt zu den größten und bedeutendsten ihrer Art in Österreich und umfasst mehr als eine Million Objekte. Zu den Schwerpunkten der Sammlung zählen Kunstwerke vom Biedermeier bis zum 21. Jahrhundert, eine große Möbelsammlung mit Schwerpunkt 19. aber auch 20. Jhdt., eine der größten Modesammlungen Europas, die umfangreichste Uhrensammlung Österreichs und eine Sammlung stadthistorischer Objekte. Für die Abteilung Restaurierung/Objektbetreuung wollen wir zum ehestmöglichen Zeitpunkt die Position HolzrestauratorIn neu besetzen.

    Arbeitsbereiche/Aufgabengebiet:

    • Konservierung und Restaurierung von Objekten aus Holz. Das Spektrum reicht von Möbeln über Holzobjekte mit Fassung, historische Wandvertäfelungen und Zierrahmen mit polychromer Fassung und Vergoldung.
    • Konservatorische und restauratorische Betreuung der Möbelsammlung, der historischen Interieurs, der Sammlung von Musikinstrumenten aus Holz, von Objekten mit Materialkombination Holz und des Zierrahmenbestandes.
    • konservatorische und restauratorische Betreuung der Objekte für interne Ausstellungen und für den Leihverkehr, Anfertigung von Zustandsprotokollen.
    • Erstellen von Fachexpertisen und Entwickeln von Restaurierungskonzepten für interne Restaurierungen sowie zur Anbotseinholung für Restaurierungsausschreibungen.
    • Fachliche Prüfung und Abnahme externer Restaurierungsleistungen.
    • Bestandserfassung, Schadensbefundung und Dokumentation aller Maßnahmen in der museumseigenen Datenbank.

    Erforderliche Kenntnisse und persönliche Fähigkeiten/Profil:

    • Abgeschlossenes Fachhochschul- oder Universitätsstudium im Fachbereich Konservierung und Restaurierung von Objekten aus Holz und polychromen Fassungen.
    • Kenntnis und praktische Erfahrung im Bereich historische Holzverbindungen und technische Konstruktionen.
    • Theoretisches und praktisches Wissen über die unterschiedlichen historischen Techniken der Vergoldung und der Fassung von Zierrahmen.
    • Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich der musealen Konservierung und Restaurierung idealerweise in einem Museum oder auch freiberuflich.
    • Befähigungsnachweis zur Nutzung von Holzbearbeitungsmaschinen.
    • Erfahrung in der Arbeit mit Datenbanken (Museum Plus), EDV-Anwenderkenntnisse: Office (Word, Excel, Access)
    • Genauigkeit und hervorragende Arbeitsplatzorganisation
    • Einsatzbereitschaft, Kommunikations- und Teamfähigkeit

    Anstellungsverhältnis im Umfang von 37,5 Wochenstunden.
    Das kollektivvertragliche Mindestgehalt beträgt € 2.909,64 brutto. Eine Überzahlung ist je nach Qualifikation und Berufserfahrung selbstverständlich möglich. Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung inklusive relevanter Zeugnisse bis spätestens 15.4.2019 an die Personalstelle des WIEN MUSEUMS:
    WIEN MUSEUM
    Personalstelle – Frau Daniela Axmann
    Karlsplatz 8
    1040 Wien



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  • Call for Applications
    Datum
    27.04.2019
    Titel
    36. ÖSTERREICHISCHER GRAFIKWETTBEWERB
    Institution
    Kulturabteilung im Amt der Tiroler Landesregierung in Zusammenarbeit mit dem TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol, 2019
     

    Die Kulturabteilung im Amt der Tiroler Landesregierung schreibt in Zusammenarbeit mit dem TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol für 2019 den 36. Österreichischen Grafikwettbewerb in Innsbruck aus.

    Teilnahme
    Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen Künstler_innen und jene, die zum Stichtag 15. April 2019 seit mindestens 5 Jahren ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben. Ebenfalls zugelassen sind Künstler_innen aus der Autonomen Provinz Bozen/Südtirol.

    Einzureichende Arbeit
    Zugelassen sind Werke aller grafischen Techniken inklusive der neuen Medien: Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik, Fotokopie, und digitale Grafik in Form von Prints. Bildträger ist ausschließlich Papier. Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind Arbeiten auf Trägern wie Stein, Keramik, Glas und ähnlichen Materialien sowie reine Fotografie und skulpturale Arbeiten. Die eingereichte Arbeit muss ab dem Jahr 2017 entstanden sein.
    Jede_r Teilnehmer_in ist berechtigt, 1 Arbeit bis zu einer maximalen Größe von 1,50 x 1,50 m einzureichen. Bei Überschreitung der Zahl oder des Formats kann die Jury die Einreichung nicht berücksichtigen.

    Verpackung
    Um Schäden an den Kunstwerken vorzubeugen, bitten wir Sie, die eingereichte Arbeit sachgemäß zu verpacken, vorzugsweise in einer Mappe. Achtung: Keine Rollen! Sie werden aus technisch-konservatorischen Gründen nicht angenommen.

    Kennzeichnung
    Die eingereichte Arbeit muss auf der Rückseite den Titel des Werkes, das Entstehungsjahr, die verwendete Technik, den Preis sowie Namen, Geburtsjahr und Anschrift aufweisen. Weiters ist ein kurzes Statement (ca. 1/2 Seite) zu der eingereichten Arbeit, ein kurzer Lebenslauf und gegebenenfalls eine Dokumentation des künstlerischen Schaffens (max. 1 Katalog und/oder max. 5 Fotos) beizulegen. Gesondert eingesandte Lebensläufe und Dokumentationen können leider nicht berücksichtigt werden.

    Einreichtermin und Einreichadresse
    Die Arbeit muss im Zeitraum von Mo, 15. April bis Sa, 27. April 2019 im TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol eingelangt sein. Es zählt der Eingangsstempel.
    Eine persönliche Abgabe Ihrer Arbeit ist ausschließlich in der Woche von Di, 23. April bis Sa, 27. April 2019 in der Zeit von 11–18 Uhr am Empfang im TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol, Maria-Theresien-Straße 45, 6020 Innsbruck, T +43 512 508 3173, möglich.
    Später eingelangte Arbeiten können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Sendungen sind deutlich mit der Aufschrift „Grafikwettbewerb“ sowie mit dem Namen und der Adresse der Einsender_ in zu kennzeichnen.

    Versicherung und Haftung
    Die Abteilung Kultur im Amt der Tiroler Landesregierung sowie das TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol übernehmen keinerlei Haftung für Schäden und Verluste. Die zum Wettbewerb eingereichten Arbeiten sind nicht versichert. Jene Werke, die in der Ausstellung im TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol präsentiert werden, werden für den Ausstellungszeitraum versichert.

    Jury
    Die Jury tagt im Mai 2019. Im Anschluss an die Jurysitzung werden die Preisträger_innen umgehend verständigt und eine Liste der ausgewählten Arbeiten auf der Website des TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol (www.taxispalais.art) veröffentlicht.

    Preisverleihung
    Die Preisverleihung findet am Fr, 24. Mai 2019 um 19 Uhr im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung im TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol statt.

    Ausstellung und Katalog
    Die mit einem Preis prämierten Arbeiten sowie die Ankäufe werden in den Ausstellungsräumen des TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol in der Zeit von 25. Mai bis 30. Juni 2019 präsentiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

    Rücksendung und Abholung
    Die Rücksendung aller nicht ausgezeichneten oder nicht angekauften Arbeiten erfolgt unter Verwendung des ursprünglichen Verpackungsmaterials und auf Kosten der Einsender_innen (Rücksendung per Nachnahme). Persönlich abgegebene Werke sind von Di, 23. bis Sa, 27. Juli 2019, 11–18 Uhr im TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol am Empfang abzuholen.

    Wettbewerbsbedingung
    Durch die Teilnahme am Wettbewerb erklären sich die Künstler_innen mit den vorstehenden Bedingungen einverstanden. Dazu gehört auch die Verpflichtung, die eingereichte Arbeit bis zum angegebenen Zeitpunkt wieder abzuholen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Juryentscheid ist endgültig.



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  • Jobs
    Datum
    19.05.2019
    Titel
    PRÄPARATOR/IN
    Institution
    Haus der Natur
     

    Am Haus der Natur – Museum für Natur und Technik in Salzburg ist zum ehestmöglichen Termin die Stelle

    einer Museumspräparatorin bzw. eines Museumspräparators
    (40 Wochenstunden)
    zu besetzen.

    Das Haus der Natur ist ein national und international bedeutsames naturwissenschaftliches Museum und zählt mit über 300.000 Besucherinnen und Besuchern jährlich zu den beliebtesten Museen Österreichs. Im Haus der Natur liegt der Schwerpunkt der Museumsarbeit auf der publikumswirksamen Vermittlung naturkundlicher Themen in den Ausstellungen. Es zeichnet sich durch eine moderne, lebendige Ausstellungsdidaktik aus, die seit der Gründung im Jahr 1924 konsequent weiterentwickelt wurde. Heute präsentiert sich das Haus der Natur als „3-Sparten-Haus“ mit regionaler und internationaler Ausrichtung. Es umfasst ein klassisches Naturkundemuseum, hochwertige Zoo-Abteilungen (Aquarium und Reptilienzoo) sowie ein Science Center. Mit einer Ausstellungsfläche von mehr als 7.000 m2 ist das Haus der Natur gegenwärtig das größte Museum Salzburgs.
    Daneben spielt das Haus der Natur eine wichtige Rolle als Natur-Kompetenzzentrum für Stadt und Land Salzburg und beherbergt die naturwissenschaftlichen Landessammlungen. Die Sammlungen umfassen ca. 13.000 Wirbeltier-Objekte (Dermoplastiken, Bälge, Nasspräparate), rund 400.000 Insektenpräparate, etwa 200.000 Herbarbelege sowie rund 25.000 erdwissenschaftliche Belege.

    Aufgaben und Anforderungen Der Aufgabenbereich umfasst die Präparation und Restauration vorwiegend zoologischer Objekte sowie die Mitarbeit bei konservatorischen Arbeiten und in der Ausstellunggestaltung:

    • Aktive Mitarbeit am Aufbau einer hauseigenen Präparationswerkstatt
    • Selbständige Präparation von Tieren bis mittlerer Größe in der hauseigenen Werkstatt sowohl für Ausstellungen als auch für die wissenschaftlichen Sammlungen
    • Restaurations- und Reinigungsarbeiten an vorhandenen (beschädigten) Sammlungsobjekten
    • Auswahl und Durchführung konservatorischer Maßnahmen in den Ausstellungen und Sammlungen in Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Kurator*innen
    • Mitarbeit bei der Gestaltung von Ausstellungen, Vitrinen und Dioramen sowie Vorbereitung von Objekten für die Präsentation in Ausstellungen

    Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind:

    • Abgeschlossene Ausbildung zur Präparatorin/zum Präparator (Lehrabschluss) oder gleichwertige Ausbildung
    • Fachkenntnisse zum Umgang mit naturkundlichen Sammlungen, zu konservatorischen Standards sowie zu geltenden Rechtsvorschriften und Gesetzen
    • Computerkenntnisse und Vertrautheit mit Datenbanksystemen
    • Bereitschaft zur fächerübergreifenden Zusammenarbeit

    Wünschenswert sind:

    • Nachweisliche Erfahrungen im Umgang mit Museumssammlungen (Aufbau, Nutzung, Sammlungsschutz)
    • Kenntnisse in der Herstellung von biologischen Modellen (Modellbau)
    • Kenntnisse möglichst unterschiedlicher Konservierungstechniken (unter anderem Nasspräparate)
    • Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit museumsspezifischer Sammlungsdokumentation und im Umgang mit optischen Geräten (Mikroskope, Scanner, Foto- und Digitalisierungsstationen)

    Erwartet werden darüber hinaus sowohl Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft als auch Eigeninitiative.

    Arbeitsumfang/Dauer:
    Arbeitsumfang: 100 % (40 Wochenstunden), unbefristete Stelle

    Entlohnung
    Die Entlohnung erfolgt gemäß Salzburger Landesvertragsbediensteten-Gesetz. Einstiegsgehalt: mindestens € 2.270,- brutto für 40 Wochenstunden, 14-mal jährlich Das tatsächliche Anfangsgehalt ist abhängig von Vor-Dienstzeiten und Erfahrung.

    Fragen zur Stelle richten Sie bitte an Dr. Robert Lindner, +43 662 842653-3314.

    Bewerbung
    Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Darstellung der genannten Anforderungen und Zeugnissen per Post oder als E-Mail bis spätestens 19. Mai 2019 an
    Haus der Natur
    Direktion
    Museumsplatz 5
    5020 Salzburg

    Im Zusammenhang mit dieser Stellenausschreibung entstehende Kosten werden nicht erstattet.



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  • Call for Paper
    Datum
    15.07.2019
    Titel
    HERAUS MIT DER SPRACHE
    Institution
    4. ICOM CECA Austria Conference, 9.Oktober, Salzburg
     

    Ist die Kulturvermittlung das Sprachrohr des Museums? Wer bestimmt worüber, wie und mit wem gesprochen wird? Wem verleihen wir eine Stimme und wer ist unerhört? Hat die Kulturvermittlung von sich Reden gemacht?

    CECA gibt Euch eine Stimme: Wir suchen nach herausragenden Beispielen, in denen die Macht der Sprache in der Kulturvermittlung im Zentrum steht. Welches Medium wird zur Kommunikation gewählt und wer erhält eine Stimme? Welche Haltung zeigt die Kulturvermittlung dadurch und wird zum Best practice in der Museumspraxis? Sprechen wir eigentlich nur, weil wir uns selbst gerne reden hören, und lassen wir tatsächlich alle zu Wort kommen?

    ICOM CECA Austria für Euch; Kulturvermittlung lebt vom Austausch. Deswegen nutzen wir die ICOM CECA Preconference für Berichte und Netzwerkarbeit. ICOM CECA Austria berichtet von seinen nationalen und internationalen Aktivitäten der Community. In der offenen Stunde werden Vermittlungsprojekte, Initiativen, Umsetzungen aber auch berufsinterne Engagements vorgestellt.
    ICOM CECA lädt alle KulturvermittlerInnen und InteressentInnen herzlich ein diesen Diskurs aktiv mitzugestalten.

    Wir suchen nach herausragenden Beispielen, bei denen die Macht der Sprache in der Kulturvermittlung im Zentrum steht.
    Sprechen wir eigentlich nur, weil wir uns selbst gerne reden hören, und kommen tatsächlich alle zu Wort? Welches Medium wird zur Kommunikation gewählt und wer erhält eine Stimme? Kulturvermittlung ist ein zentraler Schlüssel, um die Wirkungsmacht der Kulturinstitution zu erweitern. Welche Haltung zeigt die Kulturvermittlung durch eurer Projekt und wird dadurch zum Best Practice in der Museumspraxis?
    Dauer je Beitrag ca. 20 Minuten + Diskussion

    Einreichfrist ist der 15.Juli 2019, Einsendungen an Wencke Maderbacher.
    Einreichung per Word oder PDF – große Dateien (Bilder, Videos) bitte über Dropbox-Links oder Wetransfer

    Leitung: Wencke Maderbacher, ICOM CECA Austria National Correspondent

    Programm & Organisation: Wencke Maderbacher, Ana Daldon, Sandra Kobel



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  • Call for Applications
    Datum
    24.07.2019
    Titel
    NATUR- UND KULTURVERMITTLUNG: HERITAGE INTERPRETATION
    Institution
    Weiterbildung, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
     

    Natur- und Kulturinterpretation, auch bekannt als „Heritage Interpretation“ ist ein non-formales und werteorientiertes Bildungskonzept. "Interpretive Guides", die nach dem theoretischen und praktischen Vermittlungskonzept von Interpret Europe arbeiten, werden als sehr professionell erlebt und von unterschiedlichsten Zielgruppen gern gehört, wenn es um Natur- und Kulturgeschichte geht.

    Interpretation unterstützt die Teilnehmenden dabei, das Erlebte in Sinnzusammenhänge einzuordnen und sich tiefere, persönlich relevante Bedeutungsschichten zu erschließen. Gute Interpretation regt auch dazu an, Natur- und Kulturphänomene aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und Klischees zu hinterfragen. Die Teilnehmenden lernen an praktischen Beispielen und Originalorten, Geschichte und Geschichten zum Leben zu erwecken, komplexe Naturphänomene sowie historische und aktuelle Zusammenhänge leicht verständlich zu erklären und mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Interpret Europe wurde aus der Universität Freiburg heraus gegründet, um das europäische Natur- und Kulturerbe professionell zu vermitteln und zu schützen. Auf der jährlichen Interpret-Europe-Konferenz tauschen sich Wissenschaftler und Praktiker aus über 40 Ländern über neuste Entwicklungen im Bereich der Natur- und Kulturvermittlung aus. Alle Kursteilnehmenden werden für die Zertifizierung als Certified Interpretive Guide einjähriges Mitglied bei Interpret Europe e.V.

    Es werden sowohl recherche- und forschungsbezogene Kompetenzen als auch Kompetenzen der personalen Interpretation erworben.
    Die Teilnehmenden können nach der Weiterbildung

    • Leitfäden, Instrumente und Techniken der personalen Interpretation entwerfen.
    • Interpretative Erlebnisse und Lernprozesse mit Hilfe einer Palette unterschiedlicher personaler Vermittlungsformen entwickeln.
    • Auf eine Weise sprechen, die Aufmerksamkeit erregt und hält und einen emotionalen Zugang ermöglicht.
    • Phänomene in einen größeren Kontext beispielsweise bezüglich Schutz und Nachhaltigkeit oder Globalisierung einordnen und tiefere Bedeutungen von Phänomenen/Objekten herausarbeiten.
    • Komplexere Themen und Ideen, z.B. konfligierende Perspektiven, mit einfachen Worten und Bildern so erläutern, dass sie auch für ein Publikum zugänglich werden, das über kein einschlägiges Fachwissen verfügt.

    Kurstermine
    30.8.-1.9.2019 (Teil 1) und 28.9.-29.9.2019 (Teil 2), jeweils 9-18 Uhr in Freiburg i.Breisgau

    Kosten
    490 €



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