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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

    Want to go abroad? Die Stellenbörse unserer britischen Kolleg/innen.



    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    30.10.2020
    Titel
    PROJEKTMANGER/IN FÜR DIGITALE VERMITTLUNGSPROJEKTE
    Institution
    fluxguide
     

    Fluxguide gestaltet digitale Wissensvermittlung für Besuchererlebnisse, E-Learning und Smart Cities. Unsere Lösungen sind international praxiserprobt und vielfach preisgekrönt. Mit Hauptsitz in Wien unterstützen wir Kunden & Partner weltweit, sind führend in F&E und explorieren laufend neue Möglichkeiten. Es erwarten Dich spannende, innovative Projekte mit einem coolen Team, state-of-the-art Technologien und einem Büro mitten im 7. Bezirk in Wien.

    Deine Aufgaben:

    • Kundenorientierte Projektarbeit
    • Visionen entwickeln und im Team umsetzen
    • Spezifikationen for digitale Lösungen entwickeln
    • Layout & Software-Development Teams steuern
    • Schnittstelle intern und Kunde
    • Testing & Bug-Reporting
    • Termine bei Kunden/Partnern Vorort
    • F&E-Projekte: Reporting, Teammeetings und Reviews
    • Business Development / Administration

    Kompetenzen:

    • Projektkoordination
    • Kommunikations- und Gestaltungs-Skills
    • Teamplayer
    • Interesse für neue Technologien
    • Englisch in Wort & Schrift
    • Von Vorteil: Kenntnisse Apple & Adobe Produkte

    Diverse Incentives, flexible Arbeitszeiten, ausgewogene Work-Life-Balance, faire Entlohnung Das kollektivvertragliche Mindestgehalt für die ausgeschriebene Position liegt bei monatlich € 2.373,- brutto. Unsere Bereitschaft zur Überbezahlung orientiert sich an den aktuellen branchenüblichen Marktgehältern und kann somit deutlich über dem Mindestgehalt liegen.

    Kontakt:
    Email: office@fluxguide.com Tel: +43 1 9974214 www.fluxguide.com



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  • Jobs
    Datum
    30.10.2020
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R MITARBEITER/IN
    Institution
    Universalmuseum Joanneum
     

    Das Universalmuseum Joanneum ist mit 4,9 Millionen Sammlungsobjekten und rund 500 ständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wichtigste wissenschaftlich-kulturelle Institution des Landes Steiermark und das größte Universalmuseum Mitteleuropas.

    Für unsere Abteilung Archäologie & Münzkabinett suchen wir im Ausmaß von 100 % ab 1. Juli 2020, befristet für die Dauer von 30 Monaten oder so lange, wie Mittel für das aus dem DANUBE TRANSNATIONAL „Cooperation Programme“ 2014–20 finanzierte Projekt „Virtual archaeological landscapes of the Danube region“ (Danube ́s Archaeological eLandscapes) vorhanden sind, eine/einen

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter

    Das Projekt „Danube ́s Archaeological eLandscapes“ setzt sich für nationale und internationale Sichtbarkeit des archäologischen Erbes, insbesondere der archäologischen Landschaften des Donauraums regional ein, um es dadurch attraktiver für den Tourismus zu machen. Dafür werden modernste Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)-Technologien eingesetzt. Die Besucherinnen und Besucher der größten archäologischen Museen des Donauraumes sollen ermutigt werden, das archäologische Erbe in seinen ursprünglichen Landschaften zu erleben.

    Das bringen Sie mit:
    Ihr Archäologiestudium haben Sie erfolgreich abgeschlossen und konnten bereits einschlägige Berufserfahrungen sammeln. Wünschenswert sind Erfahrungen mit internationalen Projekten, Landschaftserkundung und archäologischen Grabungen, der Museumsarbeit, Literaturrecherchen, der Erstellung von Grabungsberichten und Publikationen und der Vermittlung von Inhalten an die breite Öffentlichkeit. Eine Affinität für Technik und digitale Technologien ist wünschenswert. Sie sind selbstständig und gut strukturiert, ihre Arbeitsweise ist von Genauigkeit und Pflichtbewusstsein geprägt. Auf Ihr Organisationstalent können wir uns ebenso verlassen wie auf Ihre Teamfähigkeit und den stressfreien Umgang mit Termindruck. Sie arbeiten gerne in einer internationalen Umgebung.

    Weiters verfügen Sie über:

    • gute Kenntnisse über die Archäologie und Geschichte der Steiermark (werden vorausgesetzt)
    • Fachkompetenzen im Bereich der Urgeschichte
    • sehr gute Deutschkenntnisse
    • sehr gute Englischkenntnisse
    • sehr gute EDV-Kenntnisse
    • Erfahrungen mit Ausstellungen und der Organisation von Workshops und Konferenzen
    • Erfahrungen mit der Abwicklung von EU-Projekten (wünschenswert)
    • Möglichkeit, an mehrwöchigen Forschungscamps im Ausland mitzuwirken
    • einen B-Führerschein

    Es erwartet Sie ein aufgeschlossenes Team, das sich auf Ihre Unterstützung freut. Ihre Kenntnisse können Sie in dieser Tätigkeit einsetzen und erweitern. Wir bieten Ihnen Spielraum bei der Umsetzung Ihrer Verbesserungsvorschläge und beim Einbringen neuer Ideen.
    Die Stelle ist entsprechend unserer Gehaltsordnung mit mindestens € 2.227,00 brutto pro Monat dotiert.

    Über Ihre Onlinebewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und Referenzen freut sich: Universalmuseum Joanneum | Personalentwicklung Dkfr. Laura Schick, +43(0)664/8017-9701 www.museum-joanneum.at/jobs



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  • Jobs
    Datum
    31.10.2020
    Titel
    SAMMLUNGSREGISTRAR/IN
    Institution
    Kunsthistorisches Museum Wien
     

    Die Museen des KHM-Museumsverbands, das Kunsthistorisches Museum Wien, das Weltmuseum Wien und das Theatermuseum Wien, zählen zu den namhaftesten Museen in Europa. Die reichhaltigen Bestände gehen auf das Mäzenatentum des Hauses Habsburg zurück. Das gilt im Besonderen für die Gemäldegalerie. Zur Verstärkung unseres Teams in der Gemäldegalerie suchen wir für eine Anstellung zum nächst möglichen Zeitpunkt eine*n

    Sammlungsregistrar*in
    (Vollbeschäftigung mit 40 WSTD bis 30.06.2021; danach voraussichtlich Teilzeit)

    Die/der Registrar*in übernimmt eigenverantwortlich eine Fülle von Aufgaben in einem von Interdisziplinarität geprägten Arbeitsumfeld. Diese sind termingebunden zu erledigen und bedingen eine enge Kooperation mit dem zentralen Registrariat, Kurator*innen, Restaurator*innen, Ausstellungs-Projektverantwortlichen, sowie mit Leihnehmern, Kunstspeditionen, Arthandlingfirmen, Versicherungen etc.

    Aufgaben

    • Organisation und Abwicklung sämtlicher interner Objektbewegungen
    • Dokumentation und Verwaltung des Leihverkehrs: Klärung der Leihfähigkeit und Verpackungsmodalitäten, Koordination von Transporten, Kommunikation mit Leihnehmern und Leihgebern, Transportfirmen, Ausfuhrbehörden, Versicherungen, Kurierorganisation, Rechnungsanlage
    • Ergänzung der Objektdokumentation (im TMS)
    • Standort- und Depotmanagement mit Überwachung der Lagerungsbedingungen der Sammlungsobjekte
    • Prozessoptimierung
    • Vertretung Sekretariat/Assistenz

    Anforderungen

    • Aktueller Ausbildungsstandard, jüngst abgeschlossenes Studium der Museologie, der Museumskunde oder einer vergleichbaren Fachrichtung ist hilfreich
    • Berufspraxis als Registrar, einschl. Arthandling
    • Erfahrung im Umgang mit Museumsdatenbanken, z.B. mit TMS (The Museum System)
    • Sehr gute Kenntnisse in Office (Word; Excel, Access)
    • Gute Allgemeinbildung und Fähigkeit zu mehrsprachiger Kommunikation (Englisch verhandlungssicher)
    • Eigenverantwortung und selbständiges Handeln
    • Kommunikationsfähigkeit und Teamorientierung
    • Organisationskompetenz
    • Belastbarkeit, guter Umgang mit Termindruck und Flexibilität
    • Führerschein Klasse B

    Wir bieten

    • Mitarbeit in einem ambitionierten und wertschätzenden Team
    • Arbeitsumgebung inmitten des europäischen Kulturerbes
    • Vollbeschäftigung mit 40 WSTD bis 30.06.2021; danach voraussichtlich Teilzeit, 5 Arbeitstage, Gleitzeit
    • Einstufung laut Kollektivvertrag KHM: Entlohnungsschema A, Entlohnungsgruppe 2/Entlohnungsstufe 1 = € 2.154,93 brutto (14 x jährlich)

    Wenn Sie an dieser abwechslungsreichen Position Interesse haben, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung inklusive Motivationsschreiben bis 31.10.2020 ausschließlich per Email an jobs@khm.at
    Wir bitten um Verständnis, dass wir keinen Auslagenersatz für Reisekosten oder Zeitversäumnis gewähren können.



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  • Jobs
    Datum
    31.10.2020
    Titel
    GENERSALSEKRETARIAT
    Institution
    Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler
     

    Die Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs sucht eine geeignete Persönlichkeit für die Neubesetzung des Generalsekretariats/operative Geschäftsführung der Vereinstätigkeiten im Künstlerhaus in Wien ab 1. August 2021.

    Die gemeinnützige Künstlerhaus Vereinigung nutzt in dem von ihr im 19. Jahrhundert erbauten und im März 2020 nach Generalsanierung und Erweiterung mit Mitteln der Haselsteiner Familienprivatstiftung (HFPS) neu eröffneten Künstlerhaus am Wiener Karlsplatz die Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen im Obergeschoß des Gebäudes. Die Ausstellungsflächen im Erd- und Untergeschoss werden von der Albertina modern genutzt. Das Gebäude- und Betriebsmanagement erfolgt durch die gemeinnützige Künstlerhaus Besitz- und Betriebs GmbH (74 % HFPS, 26 % Künstlerhaus Vereinigung).

    Ihr Aufgabengebiet
    In Ihrer Geschäftsführungsfunktion legen Sie gemeinsam mit der künstlerischen Leitung auf Basis der Rahmenvorgaben durch den Vereinsvorstand und in enger Kooperation mit der Vereinspräsidentin/dem Vereinspräsidenten die Strategie und den Maßnahmenplan fest, der die Grundlage für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung des Künstlerhauses schafft.
    Sie haben die operative Personal-, Budget- und Ergebnisverantwortung inne und leiten alle Tätigkeitsbereiche, wie Produktion, Technik, Vermittlung, Marketing, Presse und Kommunikation im Verein und mit der Öffentlichkeit, insbesondere mit den Stakeholdern und Shareholdern des Künstlerhauses. Ebenso tragen sie in enger Kooperation mit der Leitung des Künstlerhaus-Archivs die Verantwortung für dieses.
    Ihre Kernaufgabe ist es, die kulturellen und künstlerischen Inhalte, für welche die Künstlerhaus Vereinigung steht, wirksam zu präsentieren und adäquat zu vermitteln.
    Gemeinsam mit der Vereinspräsidentin/dem Vereinspräsidenten repräsentieren Sie das Künstlerhaus gegenüber seinen Fördergeberinnen, Sponsorinnen, Partnerinnen und den Medien.

    Ihr Profil

    • Mehrjährige operative Erfahrung in einer leitenden Position im Kulturmanagement und idealerweise Erfahrungen im Ausstellungs- und Veranstaltungswesen bzw. im musealen Bereich
    • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (nach Möglichkeit Wirtschafts- oder Rechtswissenschaften und/oder Ausbildungen im Bereich Kulturmanagement)
    • Fundierte betriebswirtschaftliche und kaufmännische Kenntnisse sowie Kenntnisse insbesondere auch im Bereich des Vereinsrechts, des Veranstaltungsrechts und des Urheberrechts
    • Idealerweise sehr gute Kenntnisse im Bereich Kulturmarketing, Markenentwicklung und Kulturvermittlung sowie Erfahrungen und Kontakte im kulturwirtschaftlichen Umfeld, im Sponsoring und im österreichischen und europäischen Förderwesen
    • gute Kontakte in der in- und ausländischen Kunst- und Kulturlandschaft
    • Gute MS Office-Kenntnisse, Vertrautheit mit digitalen Medien

    Als Künstler*innenvereinigung mit rund 450 Mitgliedern setzen wir insbesondere ein ausgesprochenes Verständnis für die Situation von Künstler*innen in der Gesellschaft und eine große Sensibilität gegenüber künstlerischen Prozessen voraus. Ihre hohe soziale Kompetenz und Integrationskraft wird Ihnen zu Gute kommen.

    Wir bieten Ihnen

    • Eine spannende, herausfordernde, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe im Kunst- und Kulturbereich an einem der attraktivsten Standorte Wiens mit großem Gestaltungspotential
    • Ein hochmotiviertes und engagiertes Team und persönliches Umfeld in der Vereinigung
    • Einen Vierjahresvertrag auf Vollzeitbasis mit einer All-in Vergütung in Höhe von EUR 58.800 brutto p.a. Es besteht die Bereitschaft zu darüber hinausgehenden erfolgsabhängigen Gehaltsbestandteilen.

    Ihre Bewerbung
    Wenn Sie nach einer sinnstiftenden Arbeit im Kunst- und Kulturbereich suchen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inkl. Gehaltsvorstellungen an bewerbung@k-haus.at bis spätestens 31. Oktober 2020. Für Ihre Fragen steht Ihnen unsere Vizepräsidentin, Frau Christa Zeitlhofer, MAS (zeitlhofer@k-haus.at) gerne zur Verfügung.



    >>> weitere Informationen
  • Förderungen
    Datum
    31.10.2020
    Titel
    FÖRDERUNG FÜR MUSEEN
    Institution
    Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, Abteilung IV/7
     

    Österreich verfügt über eine vielfältige und reichhaltige Museumslandschaft, die wertvolle Leistungen zur Bewahrung des kulturellen Erbes des Landes erbringt. Museen sammeln, bewahren, beforschen und vermitteln das materielle Erbe. Neben diesen Aufgaben verstehen sich Museen aber auch zunehmend als kulturelle Zentren mit breitgefächertem Veranstaltungs- und Vermittlungsangebot. Hier werden zeitgemäße Fragen nah an den Menschen und der Gesellschaft des Landes im aktuellen Diskurs behandelt.

    Die Kunst- und Kultursektion fördert Museen und Institutionen dann, wenn die Museumsarbeit einen gesamtösterreichischen Wirkungskreis hat. Es werden exemplarisch Projekte von Museen im Rahmen eines eigenen Förderprogramms subventioniert. Damit leistet der Bund einen Beitrag zur Entwicklung der Museumsarbeit in ganz Österreich. Dabei sollen die Förderungen auch Anerkennung und Motivation, insbesondere auch für kleinere Museen, sein.

    Wer kann einreichen
    Registrierte Museen,

    • die bereits ein Museumsgütesiegel haben oder zielgerichtete Maßnahmen zur Erreichung dieses Qualitätsstandards setzen
    • und die ökonomisch eigenständig sind.

    Gefördert werden Institutionen, die zum Zeitpunkt der Antragsstellung mindestens ein volles Geschäftsjahr im Betrieb waren und auch ohne die Subvention des Bundeskanzleramtes wirtschaftlich lebensfähig sind.

    Welche Projekte können eingereicht werden

    Kooperationsprojekte

    • von Museen untereinander
    • von Museen mit anderen Kultureinrichtungen oder Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen
    • von Museen mit zivilgesellschaftlichen Initiativen

    Forschungsprojekte zu museumsrelevanten Themenstellungen

    Sammlungspflege

    • Spezialprojekte zur Restaurierung, Konservierung und (digitalen) Inventarisierung musealer Objekte
    • Maßnahmen zur Objektsicherung

    Vermittlungsprojekte die

    • inklusive Zugänge fördern und kulturelle Teilhabe gewährleisten
    • den gestalterischen Fokus auf Partizipation, Interdisziplinarität, Chancengleichheit, Diskurs etc. legen

    Ausstellungen, wenn sie

    • für die Neupositionierung und für die nachhaltige, langfristige Entwicklung des Museums relevant sind oder
    • eine konkrete Maßnahme zur zeitgemäßen Aktualisierung der Präsentation der Sammlung darstellen

    Was kann nicht eingereicht werden

    • bauliche Maßnahmen
    • der Betriebsaufwand von Museen
    • der Ankauf musealer Objekte
    • Kataloge und andere Publikationen
    • Projekte von Museen, die in der Trägerschaft des Bundes sind



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    01.11.2020
    Titel
    KÜNSTLERISCHE LEITUNG
    Institution
    Landesgalerie Niederösterreich
     

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH sucht ab 01.01.2022 mit Dienstort in Krems an der Donau eine

    Künstlerische Leitung Landesgalerie Niederösterreich (m/w/d)
    (Vollzeit, All-in, befristet auf 5 Jahre).

    Die Landesgalerie Niederösterreich, im Mai 2019 eröffnet, ist einer der markantesten Museumsbauten zeitgenössischer Architektur. Die Landesgalerie Niederösterreich versteht sich als neuer, dynamischer Ausstellungsort für das österreichische Kunstschaffen mit europäischer Dimension im Bereich bildender Kunst. Sie ist Präsentationsfläche für die vielfältigen Bestände der Landessammlungen Niederösterreich, deren Sammlungsschwerpunkt in der Kunst vom 19. Jahrhundert bis heute liegt. Auf fünf Ebenen stehen 3.000 m2 Ausstellungsfläche zur Verfügung. Das Museum spiegelt Niederösterreich als modernes Kulturland wider, dem ein wichtiger Anteil im europäischen Kunstschaffen im Zusammenspiel mit Wien und den Nachbarländern zukommt.

    Die Landesgalerie Niederösterreich fungiert als Ort der Vermittlung wissenschaftlicher Forschung. Die Weitergabe von Wissen und das Schaffen von Begeisterung für Kunst durch ein vielfältiges Programm mit Informations- und Bildungsangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gehört zu den zentralen Aufgaben des Museums. Auf der Kunstmeile Krems fungiert die Landesgalerie Niederösterreich als Anlaufstelle und Ticketcenter für regionale und überregionale Besucher/innen.

    Betreiber der Landesgalerie Niederösterreich ist die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH, eine Tochter der NÖ Kulturwirtschaft GesmbH. Die künstlerische Leitung ist für die Positionierung und Weiterentwicklung sowie die Programmstrategie und Umsetzung des künstlerischen Programms der Landesgalerie Niederösterreich verantwortlich. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der langfristigen Museums- und Sammlungsstrategie des Landes Niederösterreich, in Abstimmung mit der Geschäftsführung der Kunstmeile Krems Betriebs GmbH und den Landessammlungen Niederösterreich sowie in Beachtung des Programms der Kunsthalle Krems, des Karikaturmuseum Krems, des Forum Frohner und des internationalen Stipendienprogramms AIR—ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich –Institutionen, die ebenso zur Kunstmeile Krems Betriebs GmbH gehören. Entsprechend der Museums- und Sammlungsstrategie Niederösterreichs positioniert sich Krems mit den Häusern der Kunstmeile Krems Betriebs GmbH als Kompetenzzentrum für bildende Kunst in Niederösterreich.

    Ihr Aufgabengebiet

    • Strategische Weiterentwicklung des eigenständigen Profils der Landesgalerie Niederösterreichs und Schärfung der künstlerischen Programm- und Vermittlungsstrategien im Zusammenspiel der Gesamtstrategie der Kunstmeile Krems
    • Sicherstellung einer gleichermaßen regionalen und überregionalen Verankerung des Hauses mit internationaler Strahl- und Anziehungskraft auf Basis zeitgemäßer und innovativer Museumsarbeit
    • Positionierung der Landesgalerie Niederösterreich als visionäres, genreübergreifendes Ausstellungshaus österreichischer und niederösterreichischer Kunst mit europäischer Dimension sowie als zukunftsweisendes Modell kontinuierlicher und gesellschaftlich verantwortungsvoller Kulturarbeit
    • Präsentation und Vermittlung des zeitgenössischen Kunstschaffens mit einem Bezug zu Niederösterreich und Einbindung bedeutender Künstlerpersönlichkeiten
    • Planung, Konzeption und Umsetzung eines spartenübergreifenden, ideenreichen Museums- und Ausstellungsprogramms mit begleitenden künstlerischen Programmen und vielfältigen Diskurs- und Vermittlungsformaten sowie frühzeitiger und konsequenter Einbindung von pädagogischen Formaten
    • Planung und Umsetzung von begleitenden Publikationen und Editionen
    • Aktiver Austausch, enge Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und den weiteren künstlerischen Leiter/innen der Kunstmeile Krems sowie den Landessammlungen Niederösterreich und den Leiter/innen der monographischen Museen in Niederösterreich zur bestmöglichen Präsentation der Bestände der Landessammlungen Niederösterreich in der Landesgalerie Niederösterreich
    • Wahrnehmung der inhaltlich-künstlerischen Verantwortung und Vertretung des Hauses nach innen und außen
    • Aufbau und Ausbau des Netzwerks an Partnermuseen, Künstler/innen, Privatsammler/innen und Kurator/innen zur erfolgreichen Umsetzung des Programms
    • Optimale Nutzung von inhaltlichen, zielgruppenmäßigen und kommunikativen Synergien mit anderen lokalen, nationalen und internationalen Kulturinstitutionen
    • Ausbau und Pflege der Kontakte zu öffentlichen Fördergebern und privaten Sponsoren, um zusätzliche Finanzierungsbeiträge zu lukrieren
    • Intensivierung der medialen Resonanz der Landesgalerie Niederösterreich, insbesondere Bedienung des qualitativen Kunst- und Kulturjournalismus national und international sowie von Fachmedien

    Ihr Profil

    • Hohes Ansehen in der österreichischen und internationalen Museums- und Kunstszene
    • Ausgewiesene Expertise in der zeitgemäßen und innovativen Präsentation visueller Kunst, partizipatorischer Kunstvermittlung sowie wissenschaftliche Kompetenz und einschlägige Publikationserfahrung
    • Exzellente Kenntnisse der österreichischen und internationalen Kunstgeschichte mit Schwerpunkten vom 19. Jahrhundert bis zum Kunstschaffen der Gegenwart
    • Hervorragende Kontakte zu nationalen wie internationalen Künstler/innen
    • Beste Kontakte zu privaten Kunstsammler/innen, Museen und Sponsoren
    • Ausgezeichnete Kontakte zu Kunst- und Kulturmedien und hohe Affinität zur Öffentlichkeitsarbeit
    • Mehrjährige Erfahrung in der Führung bzw. Zusammenarbeit mit Kurator/innen, idealerweise Erfahrung im Sammlungswesen und in der Führung eines Museums oder Ausstellungshauses
    • Profunde Erfahrung in der Konzeption, Organisation und Durchführung von größeren Ausstellungen
    • Starke Affinität für Repräsentationsaufgaben hinsichtlich der Programmatik und Erfahrung im Umgang mit öffentlich exponierten Tätigkeiten und Aufgabenstellungen
    • Hohes Maß an Sensibilität für neue künstlerische und kulturelle Entwicklungen sowie Prozesse von gesellschaftspolitischer Relevanz
    • Hohes Maß an sozialer Kompetenz und integrativen bzw. kommunikativen Fähigkeiten, motivierende Persönlichkeit, Teamfähigkeit
    • Abgeschlossenes einschlägiges Universitätsstudium oder Nachweis vergleichbarer Kenntnisse bzw. Berufserfahrungen

    Wir bieten Ihnen

    • Eine höchst interessante und einzigartige inhaltliche Führungsposition im Kunst- und Kulturbereich von europäischem Format und Anspruch, eingebettet in die NÖKU-Gruppe
    • Eine herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe mit großer Gestaltungsmöglichkeit
    • Ein attraktives Vergütungspaket (Richtwert von € 80.000 brutto per anno, all-incl., Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Arbeitserfahrung)

    Ihre Bewerbung
    Bewerbungen unter Anschluss eines Lebenslaufes, eines Kurzkonzepts zur wissenschaftlichen Ausrichtung und Einbettung der Landesgalerie Niederösterreich in die Kunstmeile Krems sowie der Gehaltsvorstellungen bis spätestens 1. November 2020 online.
    Für Rückfragen steht Ihnen Eva Engelberger, operative Geschäftsführerin der Kunstmeile Krems Betriebs GmbH, unter +43 2732 908010-161 zur Verfügung.



    >>> jetzt bewerben
  • Call for Applications
    Datum
    13.11.2020
    Titel
    MUSEUMSKUSTODE/IN
    Institution
    Ausbildungslehrgang, Verbund Oberösterreichischer Museen, ab 28. November 2020
     

    In Kooperation mit der Akademie der Volkskultur bietet der Verbund Oberösterreichischer Museen einen Ausbildungslehrgang für Museumskustodeninnen und Museumskustoden bzw. alle an, die an der Museumsarbeit interessiert sind.

    Zielsetzungen
    Ziel dieses zertifizierten Lehrgangs ist die praxisnahe Aus- und Weiterbildung vor allem für ehrenamtlich tätige Personen in Regionalmuseen. Im Mittelpunkt des elf Module umfassenden Ausbildungslehrgangs stehen einerseits die Vermittlung grundlegender Kompetenzen in der Museumsarbeit und andererseits die Vernetzung der ehrenamtlichen Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter.

    Module
    Die Module umfassen neben einem Startseminar u. a. die Themen Umgang mit dem Objekt (Depot, Konservierung, Inventarisierung), Gestaltung, Texte und Medien, Vermittlung, finanzielle Förderungen für Museumsprojekte, Projektmanagement und Pressearbeit. Eine Exkursion zu innovativen Museumsprojekten sowie ein Abschlussseminar runden den Lehrgang ab. Neben den neun fixen Modulen müssen zudem zwei Wahlmodule absolviert werden.
    Das Angebot wird analog zu aktuellen Museumsthemen laufend weiterentwickelt. So findet beispielsweise seit dem Kursjahr 2017/2018 der Bereich der Präventiven Konservierung nunmehr umfassender Berücksichtigung bei den Lehrgangsinhalten.

    Modalitäten
    Zur Erlangung des Zertifikats sind eine Anwesenheit von 80% sowie das Verfassen einer Lehrgangsarbeit, die gleichzeitig als individuelles Handbuch zur Museumsarbeit genutzt werden soll, notwendig. Die Kosten des Lehrgangs belaufen sich auf € 745,-- (inkl. Seminarunterlagen).

    Das Kursprogramm 2020/21 der Akademie der Volkskultur erscheint im September 2020.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    13.11.2020
    Titel
    REGIONAL- UND HEIMATFORSCHUNG IN OBERÖSTERREICH
    Institution
    Ausbildungslehrgang, Heimatforschung, ab 27. November 2020
     

    Das forum oö geschichte - Virtuelles Museum Oberösterreich wendet sich in besonderer Weise an (ehrenamtliche) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Museen sowie an die in der Regional- und Heimatforschung Oberösterreichs Tätigen.

    Ein wichtiger Schritt zur Vernetzung im Bereich der Regionalforschung stellt die Datenbank der Regional- und Heimatforschung Oberösterreichs im forum oö geschichte dar. Hier können Sie Forscherinnen und Forscher nach Arbeitsschwerpunkten sowie nach Orten bzw. Regionen ausfindig machen.
    Für umfangreiche wissenschaftliche Literaturrecherchen in landeskundlich relevanter Literatur stehen Ihnen die Bibliografie zur oberösterreichischen Geschichte, die Bibliografie für Klein- und Flurdenkmalforschung Oberösterreich sowie die Rubrik Periodika mit den Beiträgen landeskundlicher Publikationsorgane im Volltext zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung.

    Um die enge Verbindung von Museumsarbeit sowie Heimat- und Regionalforschung herauszustreichen, engagiert sich der Verbund Oberösterreichischer Museen auch im Bereich der Wissensvermittlung und Weiterbildung für Heimatforscherinnen und -forscher.
    Dazu trägt auch die Organisation des jährlich stattfindenen Tages der OÖ. Regional- und Heimatforschung statt, der jedes Mal an einem anderen Ort in Oberösterreich stattfindet und sich verschiedenen aktuellen Themen aus dem Bereich der Regionalforschung widmet.

    Kosten
    595 €

    Das Kursprogramm 2020/21 der Akademie der Volkskultur erscheint im September 2020.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    13.11.2020
    Titel
    PARTIZIPATION – MUSEUM IM ZWEIKANALTON
    Institution
    neues museum, 21/1-2, März
     

    Seit dem participatory turn gibt es an vielen Ecken und Enden des Museums partizipatorische Projekte, nicht selten initiiert von Kulturvermittler/innen, mit dem Ziel, das Museum zu öffnen, es für eine breitere Zielgruppe attraktiv(er) zu machen, neue Publikumsstrukturen zu erschließen und vor allem das Museum zu einem demokratisch(er)en Ort zu machen, an dem sich alle Menschen – im Sin-ne von Race, Class, Gender und Sex – gleichermaßen vertreten sehen. Aber ist der partizipatorische Gedanke im Museum wirklich angekommen? Werden Publikumsgruppen, unterrepräsentiert oder nicht, in Ausstellungs- und Veranstaltungsplanungen ausreichend und vor allem sinnvoll miteinbezogen? Sind Sammlungsaufrufe schon ausreichend als partizipatorisches Projekt? Wann sind Ausstellungen partizipativ (genug)? Folgen dem ersten Schritt, Besucher/innen „etwas sagen zu lassen“ und ihre Mei-nung abzufragen (have a say), weitere? Bspw. Programmadaptierungen oder Zwiegespräche zwi-schen Museumsmitarbeiter/innen und Besucher/innen auf der viel gerühmten Augenhöhe? Ab wann sind Besucher/innen wirklich Akteurinnen und Akteure?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Thema bis 13. November 2020. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll.
    Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und inter-nationale Beiträge willkommen.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist März 2021.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    15.11.2020
    Titel
    MEHR SCHEIN ALS SEIN?! PAPIERNE IMITATION UND ILLUSION
    Institution
    4. Jahrestagung des Forums BildDruckPapier, 16.–18. Mai 2021, Dresden
     

    Das Forum BildDruckPapier veranstaltet seine nächste Jahrestagung vom 16.–18. Mai 2021 in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, wo es sich papiernen Imitationen und Illusionen widmen wird. Der Tagungsort selbst steht mit der sogenannten „Dresdner Pappe“ exemplarisch für eines der zahlreichen Papierprodukte, die nach außen hin mehr zu sein versprechen, als sie tatsächlich sind. Denn die als Dresdner Pappe bezeichneten Ziergegenstände aus geprägtem Papier erzeugten mit ihrem glänzenden Überzug aus Gold- oder Silberfolie die Illusion hochwertigen Schmucks aus getriebenem Metall. Aber auch im sächsischen Umland finden sich verschiedene Beispiele zur Geschichte der täuschenden Papierfabrikate wie beispielsweise die eine Holzmaserung imitierenden Fladertapeten der Renaissance oder Papierblumen des 19. und 20. Jahrhunderts.

    Die Tagung „Mehr Schein als Sein?!“ richtet ihren Fokus auf solche papiernen Surrogate und Attrappen, die andere Materialien durch optische Täuschung mittels Druck- und Maltechnik oder durch Nachahmung von Strukturen ersetzen. Obwohl als Imitate hergestellt, waren die gefertigten Erzeugnisse dabei nicht zwangsläufig minderwertig, sondern teils eigenständige Luxusartikel. Die Bandbreite der nachahmenden Papier-, Papp-, Papiermaché- und Pappmachéprodukte reichte von der Raumausstattung über Hausrat bis zu Kleidung. Täuschend echt konnten sie die verschiedensten Materialien nachbilden. Als Beispiele seien genannt:

    • Stein/Porzellan (Papierstuck und Steinpappe, marmoriertes Buntpapier, Puppenköpfe)
    • Holz (Schnupftabakdosen und Schalen aus Pappmaché in Lackarbeit, Fladerpapier)
    • Metall (Sargbeschläge und Christbaumschmuck aus geprägter Pappe)
    • Leder (geprägte Papiertapete, Mützenschirme aus Pappe)
    • Korb (Spielzeug und Taschen aus Papiergarn)
    • Textilien (Spitzenpapier, Faschingskostüme, Ersatzkleidung aus Papiergewebe) und
    • Pflanzen (Kunstblumen für Festartikel und Hutputz).

    Wie wurden solche Fabrikate hergestellt? Wer war darauf spezialisiert? Warum benötigte oder wünschte man Imitationen? Wie wurden sie im Einzelfall bewertet, wofür verwendet? In welchem Verhältnis standen Vorbild und Abbild zueinander? Mit diesen Fragen will sich die Tagung auseinandersetzen. In der Hauptsektion (Montag, 17. Mai 2021) werden Beiträge präsentiert, die sich mit den vielfältigen Imitationsmöglichkeiten des Papiers, mit Herstellung und Technik, Produzenten oder Konsumenten auseinandersetzen. Die 20-minütigen Referate mit anschließender Diskussion können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden. Interessierte senden ihr Abstract (max. 2.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) auf Deutsch oder Englisch zusammen mit einer Kurzvita bitte bis zum 15. November 2020 an bild-druck-papier@web.de.

    Nachfragen richten Sie gern an die Geschäftsstelle:
    Andrea Rudolph
    Forum BildDruckPapier
    c/o Stadtmuseum Dresden
    Wilsdruffer Str. 2
    01067 Dresden
    bild-druck-papier@web.de oder +49 351 488-7332



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    15.11.2020
    Titel
    EIN OBJEKT – EINE FRAGE. DIGITALE OBJEKTE SAMMELN
    Institution
    Jahrestagung, 2. bis 5. Mai 2021, Brandenburg
     

    Die Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes ist die größte Museumskonferenz Deutschlands. Sie bietet Fachvorträge und Erfahrungsaustausch zu aktuellen Museumsthemen sowie die Möglichkeit zur Vernetzung mit über 500 Museumsfachleuten sowie Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland.
    Im Rahmen der Jahrestagung 2021 richten wir den Fokus auf die digitale Sammlungsarbeit. Wir wollen die Reise reflektieren, die von der Objektdigitalisierung bis zur umfassenden Digitalität führt. Gemeinsam möchten wir ausloten, wie die digitale Sammlungsarbeit das Museum als Ganzes beeinflusst und welche Chancen sich daraus ergeben.

    Wie digitalisieren Museen ihre Sammlungsobjekte? Wie sammeln sie Objekte, die born digital sind? Welche kreativen Nutzungsmöglichkeiten für Digitalisate gibt es? Wie können Museen Citizen Science durch stärkere Digitalität fördern? Vor welchen technischen, rechtlichen und philosophischen Herausforderungen stehen die Museen? Welche Akteure und Netzwerke können bei der digitalen Sammlungsarbeit eine wertvolle Unterstützung bieten?

    Im Rahmen der Jahrestagung 2021 laden wir Museen aller Sparten und Größen dazu ein, sich zur Digitalisierung in der Sammlungsarbeit auszutauschen, um gemeinsam die digitale Transformation selbstbewusst weiter zu gestalten.
    Für die Session Digitale Objekte sammeln ruft der Deutsche Museumsbund dazu auf, Vorschläge zu Kurzbeiträgen einzureichen.

    Inhalt des Beitrags:
    In den Kurzbeiträgen soll ein konkretes born digital object vorgestellt werden. Anhand des Objektes soll eine spezifische Frage, die sich im Zusammenhang damit ergeben hat und die für alle Teilnehmer relevant ist, gestellt sowie der Umgang damit bzw. die Lösung präsentiert werden.

    Länge des Beitrags:
    5 Minuten

    Bewerbung
    Bitte schicken Sie eine Beschreibung des Kurzbeitrags (max. 1.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) und Ihre Arbeitsschwerpunkte (max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen) unter dem Stichwort Digitale Objekte sammeln per E-Mail an office@museumsbund.de.

    Frist für die Einreichung:
    15. November 2020.

    Eine Rückmeldung über die Annahme Ihres Beitrags erhalten Sie bis Ende 2020.

    Ihr Beitrag in der Museumskunde
    Die Tagungsbeiträge werden in der Regel in der Zeitschrift Museumskunde veröffentlicht. Hierfür sollte Ihr Beitrag (max. 8.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) bis spätestens 31. Mai 2021 schriftlich vorliegen.



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  • Call for Paper
    Datum
    12.01.2021
    Titel
    DIE SCHLIESSUNG DER MUSEEN DURCH COVID 19. EIN JAHR DANACH
    Institution
    neues museum, 21/3, Juni
     

    Gottfried Fliedl hat im März 2017 folgende Sokratische Frage gepostet: Außerirdische landen in der Stadt K. Sie befehlen: Wählt! Eine dieser Institutionen müssen geschlossen werden: Das Kino. Der Sportplatz. Das Freibad. Das Museum. Das Gasthaus. Welche Wahl treffen die Bewohner der Stadt K.?

    Eine dystopische Frage! Bis zum März 2020, als die Coronakrise zur sofortigen Schließung der Museen führte. Das sagt zunächst eindeutig: Museen sind nicht systemrelevant. Viele Wochen musste der digi-tale Museumsraum genügen. Nach der Wiedereröffnung von Baumärkten durften dann die Museen gleichzeitig mit gastronomischen Betrieben ihre Türen wieder öffnen. Ohne Ausflugs- und Kulturtou-rismusströme in den Hauptstädten fanden sich die Museen zunächst auf das lokale Publikum zurück-geworfen, Schulklassen blieben aus, über Personalkürzungen wurde debattiert, Projekte und Ausstel-lungen wurden verschoben oder mussten gänzlich abgesagt werden. Es wurde viel über die Notwendig-keit von Kultur und Museen gesprochen, aber für die Qualitätsmessung vielen die vielbeschworenen Besuchszahlen vorerst als Lieblingsargument aus.
    Wie sieht die Museumswelt ein Jahr danach aus? Was hat sich verändert? Wie sieht es mit FairPay aus? Konnten aus der Krise auch Chancen ergriffen werden? Bleibt etwas Positives zurück? Und wie wird es weitergehen?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Thema bis 12. Jänner 2021. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll.
    Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und inter-nationale Beiträge willkommen.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Juni 2021.



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  • Call for Applications
    Datum
    22.01.2021
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    Weiterbildung, Berlin Career College, Universität der Künste, ab SS 2021
     

    Ausstellungen von Kunst, Kultur, wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen stoßen auf großes öffentliches Interesse und initiieren einen breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs. Das Medium Ausstellung bezieht sich dabei heute nicht mehr allein auf traditionelle Orte, Berufsfelder und Themen. Dieser Entwicklung trägt der Zertifikatskurs Kuratieren Rechnung.

    Die Weiterbildung vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis aus fachspezifischer und interdisziplinärer Sicht – durch erfahrene Fachdozent*innen, Expert*innengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin. Es besteht die Möglichkeit, eigene Ausstellungsprojekte einzeln oder in Arbeitsgruppen während der Kurslaufzeit zu bearbeiten. Eine Einzelberatung durch Dozent*innen ist inbegriffen.

    Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an alle, die das Kuratieren neben- oder hauptberuflich bzw. in einem nichtkünstlerischen Berufsfeld ausüben, sowie an Entscheidungsträger*innen öffentlicher Institutionen und Unternehmen.

    Eine Einzelbuchung der Module ist möglich, soweit nach der Berücksichtigung aller Anmeldungen für das komplette Zertifikatskursprogramm noch freie Plätze vorhanden sind (805 Euro Teilnahmenentgelt pro Modul).

    Kursleitung:
    Dr. Friederike Hauffe und Barbara Mei Chun Müller

    Das UdK Berlin Career College behält sich gemäß der Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor, Teile von Präsenzveranstaltungen des Zertifikatskurses in Onlineveranstaltungen umzuwandeln, sofern dies die jeweils geltende SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung bzw. -Eindämmungsverordnung des Landes Berlin erforderlich machen.

    Lehrende
    Ulrike Andres, Dr. Claudia Banz, Stéphane Bauer, Dr. Birgit Bosold, Anna Kathrin Distelkamp, Dr. Diana Dressel, Dr. Chantal Eschenfelder, Anna Gritz, Kathrin Grotz, Dr. Friederike Hauffe, Barbara Höffer, Felix Hoffmann, Dr. Joachim Jäger, Achim Klapp, Karoline Köber, Dr. Thomas Köhler, Barbara Mei Chun Müller, Dr. Clara Meister, Andreas Piel, Dr. Patricia Rahemipour, Dr. Susanne Rockweiler, Brinda Sommer, Dr. Daniel Tyradellis, Dornine Wolf

    Kosten
    3.175 €, Einzelmodul 805 E€

    Laufzeit:
    19.02.2021 – 19.06.2021 jeweils Fr und Sa 9.00 - 18 Uhr bzw. 19 Uhr



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  • Call for Applications
    Datum
    29.01.2021
    Titel
    KUNST | WERK | NACHLASS GESTALTEN. PFLEGEN. BEWAHREN
    Institution
    Berlin Career College. Universität der Künste Berlin, 25.02. bis 27.02.2021
     

    Dreitägige Weiterbildung an der Universität der Künste Berlin.

    Expertinnen und Experten vermitteln Basiswissen zur nachhaltigen Gestaltung von Künstlernachlässen. Das Thema wird in seiner persönlichen und fachlichen Dimension behandelt. Kunsthistorische und archivarische Expertise, Rechts-, Steuer-, Finanzierungs- und Managementfragen werden zusammenhängend überblickt.

    Lehrende u.a.:
    Dr. Carolin Bohlmann (Restauratorin, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin), Anna Kathrin Distelkamp (Rechtsanwältin), Mark Gisbourne (Kurator und Kunsthistoriker), Dr. Renate Goldmann (Van Ham Art Estate), Dr. Friederike Hauffe (Kunsthistorikerin), Sebastian Hinkel (HPTP Steuerbera- tungsgesellschaft und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), Dr. Thomas Köhler (Berlinische Galerie), Prof. Karin Sander (Bildende Künstlerin, ETH Zürich), Susanne Scheer (ö.b.u.v. Sachverständige für Kunst des 20./21. Jahrhunderts, IHK München)



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  • Call for Paper
    Datum
    09.04.2021
    Titel
    #MUSEUMSFORFUTURE
    Institution
    neues museum, 21/4, Oktober
     

    Das grüne Museum und eine Bewegung im Schatten von #fridaysforfuture: Hanno Rauterberg erläuterte Ende 2019 in Der Zeit 2019/32 unter dem Titel „Die Kunst der Scheinheiligkeit“ den „ästhetischen Ablasshandel“, den die Kunst- und Museumsbranche betreiben.
    Die Kunst appelliert und mahnt, aber der dahintersteckende Kulturbetrieb lief bis zu einer Unterbrechung durch die Coronakrise in normalen Bahnen weiter: internationaler Leihverkehr, internationale Besucher/innenströme, internationale Reisen von Presse und Kunstkritik. Ein Verzicht auf diese Form des Betriebes heißt in letzter Konesequenz Rückzug auf die eigene Sammlung, ein Ende der großen Ausstellungsprojekte und ein Ende der stetig neuen Ausstellungsgestaltungen, die aufgrund des Preisdrucks selten nachhaltig produziert sind, geschweige denn nachhaltig weiter genutzt werden.
    Die meisten Ausstellungsproduktionen samt Vitrinen landen im Müll.

    Was in der Gesellschaft zumindest momentan durchaus gelebt wird – DIY-Bewegung, Secondhand, Sharing Economy –, ist im Museum noch nicht wirklich angekommen.
    Wie im eigenen Leben ist Erkenntnis das eine, die darauf folgen sollende Umsetzung von Handlung natürlich nicht immer leicht. Museen sollten hier aber Mitverantwortung übernehmen und Role Models werden. Sie können hier gesellschaftsrelevante Themenführerschaft übernehmen! Oder doch nicht?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Thema bis 9. April 2021. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und inter-nationale Beiträge willkommen.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober 2021.



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