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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

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    Find a Job
  • Call for Applications
    Datum
    13.01.2018
    Titel
    MITARBEIT SHOP UND TICKETVERKAUF
    Institution
    Kunstmeile Krems
     

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH, eine Tochter der NÖ Kulturwirtschaft GesmbH. und Teil der NÖKU-Gruppe, umfasst folgende wichtige Institutionen im Bereich der bildenden Kunst: Die Kunsthalle Krems, das Karikaturmuseum Krems, das Forum Frohner und AIR-Artist in Residence Niederösterreich sowie die im Bau befindliche Landesgalerie Niederösterreich, die im Mai 2019 eröffnet wird. Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH sucht eine/n

    Mitarbeiter/in für Shop und Ticketverkauf
    (Teilzeit 35h oder 20h bzw. geringfügig inkl. Wochenenddienst)

    Ihr Aufgabengebiet

    • Verkauf (persönlich, telefonisch sowie per E-Mail) von Eintrittskarten an Individualbesucher/innen und an gebuchte Gruppen
    • optimale Präsentation sowie Verkauf unserer Ware im Shop
    • erste Anlaufstelle für Besucher/innen und Verantwortung für ein optimales Service am Point of Sale wie z. B. die Auskunftserteilung an Touristen
    • Arbeit nach Dienstplan inklusive Wochenend- und Abenddienste

    Ihre fachlichen Qualifikationen

    • abgeschlossene (kaufmännische) Schulausbildung, idealerweise mit mind. 1-2 jähriger Berufserfahrung im Handel/Verkauf
    • Kenntnisse der Ticketsoftware JETTICKET von Vorteil
    • gute PC-Kenntnisse (insbesondere MS Office)
    • hervorragende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch als weitere Fremdsprache von Vorteil
    • Freude und Erfahrung im Umgang mit KundInnen

    Ihr persönliches Profil

    • ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten
    • hohe Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Belastbarkeit
    • Teamfähigkeit und Verlässlichkeit
    • Eigenverantwortlichkeit und Genauigkeit

    Sie suchen nach einer abwechslungsreichen und interessanten Aufgabe im Kunst- und Kulturbereich? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Machen Sie sich ein Bild von unserem Angebot an Sie:Sie sind dabei, wenn mit der Landesgalerie Niederösterreich ein einzigartiger Museumsneubau eröffnet wird.
    Teamgeist ist uns sehr wichtig. Wir bieten Ihnen einen Arbeitsplatz in einem motivierten und engagierten Team. Weiterbildung in Form von Seminaren & Workshops liegt uns besonders am Herzen. Ein Kennenlernen unserer Schwesterbetriebe der NÖKU-Gruppe ist unerlässlich in diesem Job. Daher erhalten Sie mit der „NÖKU-Card“ freie bzw. vergünstigte Tickets für die Veranstaltungen und Ausstellungen der Betriebe unserer Unternehmensgruppe. Reisen Sie öffentlich zu Ihrem Dienstort nach Krems, bieten wir einen Fahrkostenzuschuss an.

    Dienstort:
    3500 Krems an der Donau

    Die Bezahlung erfolgt gemäß Kollektivvertrag für Handelsangestellte: mindestens 1.586 € brutto auf Basis 38,5 Wochenstunden. Abhängig von Ihrer Qualifikation und Erfahrung besteht die Bereitschaft zur Überzahlung. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inkl. Gehaltsvorstellungen, Angabe ab welchem Zeitpunkt Sie bei uns anfangen könnten, und wie viele Stunden Sie pro Woche arbeiten möchten, zH Frau Sabine Mosgöller, über unsere Onlinejobplattform bis 13.01.2019.



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  • Call for Paper
    Datum
    09.11.2018
    Titel
    UMGANG MIT MUSEUMSOBJEKTEN AUS UNRECHTSKONTEXTEN
    Institution
    neues museum 19/1-2, März 2019
     

    Haltung des Museums und seiner Direktorinnen und Direktoren sowie Mitarbeiter/innen zum Zeitgeschehen ist allerorten Diskussionsthema. Von mutigen Museen ist die Rede, von Museen als Akteuren der Zivilgesellschaft. Innerhalb der Community wird erwartet, dass Museen sich der Gegenwart kritisch annähern und widerständig für ein diverses und vielfältiges Miteinander eintreten.
    Wie mutig sind wir aber im Umgang mit der Institutionenvergangenheit, mit Zeiten, wo die Haltung eher opportun als oppositionell war? Wie verschwiegen sind die Archive und wie viel sind wir bereit, aus der Vergangenheit preiszugeben? Wie viel wissen wir überhaupt? Wie lange reichen die Schatten der Vergangenheit noch in Gegenwart oder jüngste Vergangenheit? Was tun mit Objekten aus Unrechtskontexten? Wie ausstellen? Wie viel zeigen? Wie viel kommentieren? Wie viele Perspektiven können wir vermitteln? Was restituieren wir in einer historisch stets sich wandelnden Umgebung?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 9. November 2018 Zeit.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist März 2019.



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  • Jobs
    Datum
    15.11.2018
    Titel
    VOLONTARIAT IN DER KULTURADMINISTRATION
    Institution
    Stadt Frankfurt. Dezernat für Kultur und Wissenschaft
     

    Das Dezernat für Kultur und Wissenschaft Frankfurt am Main sucht zum 01. Januar 2017 eine/n Volontär/in (39 Std. wöchentl.) in der wissenschaftlichen und operativen Kulturarbeit für die Dauer von zwei Jahren.
    Das Volontariat bietet an, einen mannigfaltigen Einblick in die kommunale Kulturadministration zu gewinnen. Die Arbeitsbereiche umfassen die Unterstützung für die politische Planung des Dezernatsbüros, die Recherche und Erarbeitung von verschiedenen Themen aus den Bereichen Kunst, Freizeit und Wissenschaft, die Planung und Organisation von kulturellen Veranstaltungen sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, auch im Bereich der sozialen Medien.

    Der/die Bewerber/in sollte einen geistes-, sozial- oder rechtswissenschaftlichen Studiengang absolviert haben. Erste Praktika bzw. Berufserfahrungen im Kultur- oder Bildungsbereich, in den Medien oder im Bereich politischer Administrationen setzen wir voraus. Ausgeprägtes inhaltliches Interesse bringen Sie ebenso mit wie ein freundliches Auftreten und Engagement. Die Bereitschaft, sich kooperativ, organisatorisch und kommunikativ einzubringen, gehört gleichermaßen zu Ihren Stärken wie eine gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit. Da regelmäßige Abendveranstaltungen stattfinden, ist zeitliche Flexibilität erforderlich. Von Vorteil sind Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement und in der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere mit Sozialen Medien, sowie Fremdsprachenkenntnisse.

    Entsprechend der Vielfalt unserer Gesellschaft werden Bewerbungen von Personen mit Migrationsbiographie im Kulturdezernat ausdrücklich begrüßt. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

    Die Bezahlung entspricht 50% der Stufe 1 in der Entgeltgruppe 13 TVöD. Auskunft erteilt Herr David Dilmaghani, Leiter des Dezernatsbüros. Tel.: 069 / 212 – 3 55 21.

    Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis 15. November 2018 an:
    Dezernat für Kultur und Wissenschaft Frankfurt am Main
    Brückenstr. 3-7
    60594 Frankfurt a.M.
    Deutschland



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  • Jobs
    Datum
    18.11.2018
    Titel
    KARENZVERTRETUNG OBJEKTRESTAURIERUNG
    Institution
    vorarlberg museum
     

    Die Vorarlberger Kulturhäuser-Betriebsgesellschaft mbH vereint drei wesentliche Kulturinstitutionen des Landes – das vorarlberg museum, das Vorarlberger Landestheater und das Kunsthaus Bregenz. Wir suchen ab Jänner 2019 für das vorarlberg museum in der Abteilung Konservierung/Restaurierung

    eine Karenzvertretung für das Fachgebiet Objektrestaurierung

    mit Erfahrung im Umgang mit großer Materialvielfalt und zeitgenössischer Kunst. Es erwartet Sie eine vielseitige Tätigkeit in einem dynamischen musealen Arbeitsumfeld mit folgenden Aufgaben:

    • Objektvorbereitung für Ausstellungen sowie Mitarbeit bei Ausstellungsauf- und abbauten, konservatorische Betreuung von Ausstellungen
    • Mitarbeit bei Beurteilung und Betreuung des Leihverkehrs, Kurierbegleitung von Leihgaben
    • Mitarbeit bei der fachgerechten Lagerung und Konservierung/Restaurierung von Objekten der hauseigenen Sammlung
    • Übernahme von Aufgaben in der präventiven Konservierung
    • Koordination/Betreuung von temporären Mitarbeiter_innen
    • Aktualisierung von Datensätzen mit Hilfe der Datenbank MPlus

    In erster Linie wenden wir uns an Bewerber_innen mit abgeschlossenem Master- oder Diplomstudium. Bereits vorhandene Berufserfahrung in einem Museum ist von Vorteil. Wir erwarten eine selbständige strukturierte Arbeitsweise sowie die Fähigkeit, mehrere Projekte gleichzeitig zu betreuen. Belastbarkeit, zeitliche Flexibilität und Teamfähigkeit runden Ihr Profil ab.

    Wir freuen uns auf ihre Bewerbungsunterlagen inklusive Foto bis 18. November 2018 per Email an Vorarlberger Kulturhäuser-Betriebsgesellschaft mbH, Esther Schweighofer, Kornmarktstraße 6, 6900 Bregenz.

    Unser Unternehmen unterliegt keinem Kollektivvertrag. Das jährliche Mindestentgelt beträgt EUR 30.000,00. Das tatsächliche Gehalt orientiert sich am Vorarlberger Arbeitsmarkt, abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung.



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  • Call for Applications
    Datum
    23.11.2018
    Titel
    AUSBILDUNGSLEHRGANG HEIMATFORSCHUNG
    Institution
    Akademie der Volkskultur, Linz, ab 23. November 2018
     

    Was tun eigentlich Heimatforscher? Sie sammeln, suchen, lesen. Das ist etwas Besonderes. Sie haben ein Faible fürs Alte und für Geschichten aus der Vergangenheit. Sie finden Dinge, die andere übersehen, und verlieren nie die Überzeugung, dass auch das Geringste noch einen Wert hat. Mit ihrem Forschen bauen sie eine Brücke in die Vergangenheit. Sie dokumentieren damit einen Teil der Geschichte: von einem Dorf oder einer Region, von einer Familie oder einem Hof, von einer Tradition oder einem Handwerk. Neugierde und Interesse an der Geschichte sind die einzigen Voraussetzungen für diesen zweisemestrigen Ausbildungslehrgang.

    In einer theoretischen Phase erlernen die Teilnehmer das wesentliche Handwerkszeug für ihre historischen Forschungen. Im praktischen Teil verfassen sie ihre persönliche Abschlussarbeit, schreiben nieder, womit sie sich forschend beschäftigt haben und was sie schon immer anderen weitergeben wollten. Im Kurs finden alle die richtige Unterstützung für ihr Anliegen. Der Lehrgang schließt mit der Präsentation der Arbeit und einem Prüfungsgespräch vor einer Kommission ab. Bei der Zertifikatsverleihung im Rahmen des OÖ. Museumstages wird den Absolventen das Zertifikat „Geprüfter Heimatforscher“ bzw. „Geprüfte Heimatforscherin“ überreicht.

    Lehrgangsleiter
    Mag. Siegfried Kristöfl, Historiker, OÖ. Volksbildungswerk

    Kosten
    595 €

    Module

    • Auftakt: Willkommen in der Heimatforschung
    • Immer tiefer graben: das Einmaleins der Heimatforschung
    • Die Bibliothek: Suchen, Finden, Lesen - Online und in Regalen
    • Das Archiv: OÖLA – das Gedächtnis des Landes
    • Verborgene Schätze im Diözesanachiv Linz
    • Steine und Erinnerung: Einführung in die Kleindenkmalforschung
    • Sprache und Namen - Erzählen und Benennen
    • Meine Ordnung, mein Speicher: Privatarchiv & EDV-Einsatz
    • Zum Ende kommen: Tipps für die Abschlussarbeit



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  • Call for Paper
    Datum
    25.11.2018
    Titel
    PERIOD ROOMS ALS KNOTENPUNKTE KULTURELLEN TRANSFERS
    Institution
    Workshop, Ruhr-Universität Bochum, Kunstgeschichtliches Institut, 23. Mai 2019
     

    Und gewiss wird man museologische Selbstverständlichkeiten und Tabus infrage stellen müssen [...].
    Bénédicte Savoy

    Die Rückkopplung von Objekten an die Geschichte ihrer Herkunft, die Bénédicte Savoy als essentiell für den Umgang mit transloziertem Kulturgut erachtet, fordert nicht zuletzt eine kritische Auseinandersetzung mit gängigen Präsentationsformen im Museum. Beim period room stellt sich die Frage nach den Umständen der Translozierung von Objekten in besonderer Weise. Als eingerichtete Interieurs, die unterschiedlichste Objektklassen zu wohnlichen Ensembles vereinen, vermitteln period rooms einen Eindruck von der Lebenswelt, dem Einrichtungsgeschmack und damit der Kultur einer Epoche oder Region. Objektbiografien rücken zugunsten des homogenen Eindrucks in den Hintergrund. Inwiefern kann mit dieser immersiven Displaystrategie der jüngst immer eindringlicher geforderten Sichtbarmachung der Geschichte des einzelnen Objekts entsprochen werden?

    Beim period room handelt es sich um ein internationales Phänomen, das seinen Ursprung in europäischen Museen des 19. Jahrhunderts hat und Anfang des 20. Jahrhunderts in die USA gelangt. Dabei war für die Einrichtung dieser "theaters of memory" (Dominique Poulot) die Akkumulation von Objekten nur über sowohl nationale als auch internationale Netzwerke von Museumsdirektor_innen, Kurator_innen, Sammler_innen, Kunsthändler_innen und Denkmalpfleger_innen möglich. Nach einer Zeit der Vernachlässigung seit dem Siegeszug des white cube erfreut sich der period room wegen seines immersiven bzw. narrativen Potentials jüngst wieder steigender Beliebtheit bei Kurator_innen und Künstler_innen.

    Der eintägige Workshop in Bochum widmet sich diesen Netzwerken und den vielfältigen Formen des kulturellen Austauschs und Transfers speziell im Hinblick auf den period room. Dabei sollen sowohl die Strukturen und Akteur_innen innerhalb der Netzwerke als auch die translozierten Objekte und deren museale Präsentation behandelt werden. Gesucht sind Beiträge, die sich mit folgenden Aspekten befassen, darauf aber nicht beschränkt sein müssen:

    • Unter welchen Umständen findet die Translozierung von Objekten (sowohl national als auch international) statt?
    • Wie können die Netzwerke des musealen Transfers in Hinsicht auf den period room beschrieben werden?
    • Welche Argumente (etwa von Denkmalpfleger_innen) werden gegen die Translozierung von Objekten angeführt?
    • Wie sind die Rollen und Kompetenzen innerhalb der musealen Netzwerke und des Kunsthandels verteilt?
    • Mit welchen Herausforderungen bezüglich ungeklärter Provenienz sind Museen mit period room-Sammlungen heute konfrontiert?
    • Inwiefern wird die Inszenierung des period rooms genutzt, um "Fremdes" bzw. "Eigenes" zu inszenieren? Welche Konzepte des "Fremden" und des "Eigenen" werden dadurch transportiert?
    • Welches Konzept von Kultur bzw. kultureller Identität wird mit der Einrichtung von period rooms verfolgt?
    • Unter welchen Bedingungen werden heute moderne period rooms erworben und inszeniert?

    Der Workshop wird von Prof. Dr. Änne Söll (Ruhr-Universität Bochum) und Dr. Andrea Meyer (Technische Universität Berlin) organisiert und findet im Rahmen des von Prof. Dr. Änne Söll geleiteten, DFG-geförderten Forschungsprojekts "Period Rooms. Museale Verhandlungsräume zwischen Gegenwart und Vergangenheit, Ausstellen und Wohnen" an der Ruhr-Universität Bochum statt.

    Workshopteilnehmer_innen werden gebeten, einen Essay für einen etwa 30-minütigen Vortrag zu erstellen, der als Grundlage für die Diskussion am 23. Mai 2019 in Bochum dient. Bitte senden Sie ein Exposé (300 Wörter) sowie ein kurzes CV bis zum 25. November 2018 an Stefan Krämer (stefan.kraemer-b1c@rub.de), Betreff: Workshop Period Room. Reise- und Übernachtungskosten der Teilnehmer_innen werden übernommen.

    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.12.2018
    Titel
    LEITUNG KUNSTVERMITTLUNG
    Institution
    Museum Angerlehner
     

    Wir suchen zum ehestmöglichen Eintritt eine/n LeiterIn für die Kunstvermittlung mit besonderer Affinität für die Belange der Bildung und Vermittlung von zeitgenössischer Kunst.

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes Studium aus den Kunst- und Kulturwissenschaften,mit Lehramtsabschluss in bildnerischer Erziehung
    • mehrjährige Praxis in der Kunstvermittlung, Berufserfahrung in einem Museum/Kulturbetrieb
    • kooperative und integrierende Arbeitsweise wird erwartet sowie konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten
    • zeitlich hohe Flexibilität auch an Abenden und Wochenenden

    Tätigkeitsbeschreibung:

    • Konzeption und Ausarbeitung aller Vermittlungsformate
    • Terminbearbeitung und Terminkoordination
    • Laufende Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam in Abstimmung mit Marketing und anderen Bereichen des Museums
    • Durchführen von Vermittlungsprogrammen (Führungen und Workshops)

    Mindestentgelt für diese Stelle beträgt pro Monat für 40 Wochenstunden 2.500 €.

    Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung der Reise- und Aufenthaltskosten, die durch das Aufnahmeverfahren entstanden sind.

    Nähere Infos und Bewerbungen inkl. Lebenslauf mit Foto und aller Unterlagen an:
    Angerlehner Museums GmbH
    Mag. Marlene Elvira Steinz
    Ascheter Straße 54
    4600 Thalheim bei Wels



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.12.2018
    Titel
    PLANSTELLE IN DER VOGELSAMMLUNG DER 1. ZOOLOGISCHEN ABTEILUNG
    Institution
    Naturhistorisches Museum Wien
     

    Ausschreibung einer akademischen Planstelle in der Vogelsammlung der 1. Zoologischen Abteilung am Naturhistorischen Museum Wien Das Naturhistorische Museum Wien besetzt eine Vollzeitstelle (40 Stunden) einer Wissenschafterin/eines Wissenschafters in der 1. Zoologischen Abteilung (Wirbeltiere). Die Stelle umfasst die Leitung der Vogelsammlung des Naturhistorischen Museums Wien (NHM), einer der international wichtigsten einschlägigen Sammlungen.

    Erforderliche Qualifikationen

    • Abgeschlossenes Studium (Doktorat) einer biologischen Fachrichtung (z.B. Zoologie/Biologie/Evolutionsbiologie/ thematisch ähnliche Fächer);
    • einschlägige wissenschaftliche Erfahrungen in der Arbeit mit Vögeln (z.B. Taxonomie & Systematik, Phylogenie, Evolutionsbiologie, Biogeographie);
    • Nachweis von Publikationen auf dem Gebiet der Zoologie, bevorzugt der Ornithologie in internationalen Fachzeitschriften; sowie (durch extern finanzierte Projekte) nachgewiesene Forschungstätigkeit;
    • Kenntnis klassischer und moderner Methoden in Taxonomie und Systematik etc. (z.B. Morphologie, Molekularbiologie);
    • kuratorische Erfahrung im Umgang mit und in der Logistik von wissenschaftlichen zoologischen Sammlungen;
    • Bereitschaft zur Mitarbeit an Ausstellungen und didaktischen Projekten;
    • Exzellente Deutschkenntnisse, sehr gute Englischkenntnisse.
    • Teamfähigkeit.

    Relevante Fähigkeiten für die Anstellung

    • Erfolgreiche Leitung fachspezifischer Forschungsprojekte.
    • einschlägige Fachkontakte mit international bedeutenden einschlägigen wissenschaftlichen Sammlungen
    • Erfahrung in der Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte in Fachkreisen, Öffentlichkeit und Medien;
    • gute EDV-Kenntnisse, inkl. Aufbau und Betrieb von Datenbanken.

    Aufgaben
    Forschung

    • Planung und Umsetzung von Forschungsprojekten;
    • damit verbunden die Einwerbung von Drittmitteln;
    • Präsentation der Forschung bei internationalen Fachkongressen und Workshops.
    • Publikation der Ergebnisse in internationalen Fachzeitschriften;

    Sammlung
    • kuratorische Betreuung, Verwaltung und Vermehrung der Sammlung inklusive Gästebetreuung;
    • Pflege internationaler/nationaler wissenschaftliche und kuratorischer Kooperationen;
    • Ausbau und Pflege einer Sammlungsdatenbank;
    • Betreuung der Sammlungsbibliothek in Abstimmung mit der Hauptbibliothek des NHM.

    Bildung und Öffentlichkeitsarbeit
    • Mitarbeit beim Bildungsauftrag des Museums: Mitarbeit bei der Gestaltung von Ausstellungen, populärwissenschaftliche Publikationen, Führungen und Vorträge, Beratung von Studenten sowie Auskünfte für Laien
    • Kooperation mit Medien und Bildungsinstitutionen (populärwissenschaftliche Publikationen, Interviews, Beratung, Projekte etc.)

    Bezahlung
    Die vorgesehene Bezahlung orientiert sich an den Personalkostensätzen des FWF (Postdoc).

    Bewerbungen müssen beinhalten

    • Lebenslauf (inklusive Publikationsliste, getrennt in internationale „peer-reviewed“- Arbeiten und sonstige Arbeiten)
    • Bewerbung/ Motivationsbrief mit entsprechender Darstellung der oben genannten Anforderungen)
    • Name und Adresse von mindestens zwei (unabhängigen) Personen, die auf Anfrage eine Referenz erstellen können
    • Bewerbungen per Post oder per E-Mail (in Form eines PDF Dokuments) sind bis spätestens 31.12.2018 (16.00) an die Generaldirektion des Naturhistorischen Museums Wien.



      >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.12.2018
    Titel
    LEITUNG DER SAMMLUNG CRUSTACEA
    Institution
    Naturhistorisches Museum Wien
     

    Das Naturhistorische Museum Wien besetzt eine Vollzeitstelle (40 Stunden) einer Wissenschafterin/eines Wissenschafters in der 3. Zoologischen Abteilung (Wirbellose Tiere). Die Stelle umfasst die Leitung der Sammlung Crustacea des Naturhistorischen Museums Wien (NHM), einer der international großen und sichtbaren einschlägigen Sammlungen.

    Erforderliche Qualifikationen

    • Abgeschlossenes Studium (Doktorat) einer biologischen Fachrichtung (z.B. Zoologie/Biologie/Evolutionsbiologie/ thematisch ähnliche Fächer);
    • einschlägige wissenschaftliche Erfahrungen in der Arbeit mit Crustaceen (z.B. Taxonomie & Systematik, Phylogenie, Evolutionsbiologie, Biogeographie);
    • Nachweis von Publikationen auf dem Gebiet der Zoologie, bevorzugt der Crustaceologie/Carcinologie, in internationalen Fachzeitschriften; sowie (durch extern finanzierte Projekte) nachgewiesene Forschungstätigkeit;
    • Kenntnis klassischer und moderner Methoden in Taxonomie und Systematik etc. (z.B. Morphologie, Molekularbiologie);
    • kuratorische Erfahrung im Umgang mit und in der Logistik von wissenschaftlichen zoologischen Sammlungen;
    • Bereitschaft zur Mitarbeit an Ausstellungen und didaktischen Projekten;
    • Exzellente Deutschkenntnisse, sehr gute Englischkenntnisse.
    • Teamfähigkeit.

    Relevante Fähigkeiten für die Anstellung
    • Erfolgreiche Einwerbung und Leitung fachspezifischer Forschungsprojekte.
    • einschlägige Fachkontakte mit international bedeutenden einschlägigen wissenschaftlichen Sammlungen
    • Erfahrung in der Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte in Fachkreisen, Öffentlichkeit und Medien;
    • gute EDV-Kenntnisse, inkl. Aufbau und Betrieb von Datenbanken.

    Aufgaben
    Forschung

    • Planung und Umsetzung von Forschungsprojekten an Crustaceen;
    • damit verbunden die Einwerbung von Drittmitteln;
    • Präsentation der Forschung bei internationalen Fachkongressen und Workshops. • Publikation der Ergebnisse in internationalen Fachzeitschriften;

    Sammlung
    • kuratorische Betreuung, Verwaltung und Vermehrung der Sammlung inklusive Entlehnverkehr und Gästebetreuung;
    • Pflege internationaler/nationaler wissenschaftliche und kuratorischer Kooperationen;
    • Ausbau und Pflege einer Sammlungsdatenbank;
    • Betreuung der Sammlungsbibliothek in Abstimmung mit der Bibliotheksleitung des NHM.

    Bildung und Öffentlichkeitsarbeit
    • Mitarbeit beim Bildungsauftrag des Museums (Ausstellungen, populärwissenschaftliche Publikationen, Führungen und Vorträge, Beratung von Studenten sowie Auskünfte für Laien) in Abstimmung mit der Abteilung für Ausstellung und Bildung.
    • Kooperation mit Medien und Bildungsinstitutionen (populärwissenschaftliche Publikationen, Interviews, Beratung, Projekte etc.) in Zusammenarbeit mit der Abteilung Kommunikation und Medien.

    Bezahlung
    Die vorgesehene Bezahlung orientiert sich an den Personalkostensätzen des FWF (Postdoc).

    Bewerbungen müssen beinhalten

    • Lebenslauf (inklusive Publikationsliste, getrennt in internationale „peer-reviewed“- Arbeiten und sonstige Arbeiten)
    • Bewerbung/ Motivationsbrief mit entsprechender Darstellung der oben genannten Anforderungen)
    • Name und Adresse von mindestens zwei (unabhängigen) Personen, die auf Anfrage eine Referenz erstellen können
    • Bewerbungen per Post oder per E-Mail (in Form eines PDF Dokuments) sind bis spätestens 31.12.2018 (16.00) an die Generaldirektion des Naturhistorischen Museums Wien.



      >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    11.01.2019
    Titel
    MUSEUMS AND THE INTERNET
    Institution
    MAI-Tagung 2019, 13./14. Mai, Düsseldorf
     

    Auch 2019 wird sich die MAI-Tagung mit neuen und innovativen Entwicklungen im Bereich internetbasierter Museumspräsentationen und -dienste beschäftigen und aktuelle Informationen und Sachstandsberichte über museale Internetprojekte aus dem In- und Ausland vorstellen. Anhand von Fachvorträgen und Praxisbeispielen soll veranschaulicht werden, welche Möglichkeiten Museen haben, auf bestehender Medienkompetenz und -ausstattung aufzusetzen, um kulturelle Inhalte via Internet an ihr Publikum zu vermitteln oder untereinander zu kommunizieren und kooperieren.

    Mögliche Schwerpunkte der Tagung 2019 könnten sein:

    • Visualisierung:
      Visualisierung von Forschungs- und Objektdaten und die Darstellung ihrer Relationen und Verteilungen
    • Crowdfunding und -sourcing:
      Grundsätzliches zu und Beispiele von offenen Beteiligungen und alternativen Finanzierungsformen: Strategien, Projekte und Kampagnen
    • Provenienforschung Online
      Projekte, Verfahren, Institutionen und Services zur Recherche, Identifikation, Dokumentation, Kommunikation und Präsentation
    • Weitere wünschenswerte Themenbereiche für die MAI-Tagung 2019 sind:

      • Neue Projekte, Initiativen, Forschungsansätze und Internetpräsenzen
        (von z.B. Museen, Archiven, Bibliotheken, Universitäten, Fachhochschulen)
      • Digitale Sammlungsrepräsentationen online
        (z.B. Datenbanken, Content-Management-Systeme, Guided Tours)
      • Strategien zum Suchen und Gefunden werden im Internet
        (z.B. Portale, Suchmaschinen, Suchstrategien)
      • Projekte an der Schnittstelle Museen und Schule
        (z.B. Initiativen, Partnerschaften)
      • Kooperationen von Kulturerbe-Einrichtungen mit Universitäten, Fachhochschulen und andere Forschungsinstitutionen
        (Projekte mit Museumsinformationen und –daten / Ausbildung- oder Forschungsvorhaben)
      • Applikationen und Projekte zur medial-musealen Vermittlungsarbeit
        (Museumspädagogik, eLearning, Blended-Learning)
      • Umsetzungen von barrierefreiem Internet im kulturellen Bereich
        (z.B. Projekte, Tools, Qualitätsmanagement)
      • Online-Marketing- und Kommunikationsmöglichkeiten
        (z.B. Podcasting, RSS, Newsletter, Banner-Werbung)
      • Neue technische und konzeptionelle Umsetzungen im Bereich "Web 2.0" und SocialMedia / Kollaborative und kollektive Anwendungen
        (z.B. Facebook, Instagram, Google+, Wikis, Blogs, Social-Bookmarks, Tagging, MashUps, Selfies)
      • Vermarktungsstrategien für Museen
        (z.B. Online-Shops, Ticketing, eCommerce)
      • Urheber- und Nutzungsrechte im Internet - Problemfelder und Lösungen
        (z.B. OpenAccess, Creative Commons)
      • Mobile-Computing und Mobile-Phones und deren Einsatz im musealen/kulturellen Sektor
        (z.B. Apps, Multimedia- und Audio-Guides, PDA, Handy-Führungen, georeferenzierte Angebote, Augmented Reality, Downloads)
      • Screen-Design und Usability für kulturelle WebSites
        (z.B. Studien, Best-Practice)
      • Serious-Games, Online-Games, Gamification
        (z.B. Theorien, praktische Beispiele)
      • Digitale Strategien von Museen
        (Überlegungen, Konzepte, Vorgehensweisen, Umsetzungen)
      • Video-Einsatz in Online-Repräsentationen von Museen
        (praktische Beispiele, technische Lösungen, Machbarkeitsüberlegungen, Zielgruppenplanungen)
      • Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anwendungen
        (technische Lösungen und praktische Beispiele)

      Formate
      Die Einreichungen können sich auf Vorträge, Kurzvorträge/ShortCuts, Poster und Workshops beziehen.

      Die Vorträge sollten 30 Minuten nicht überschreiten (inkl. Diskussion).
      Darüber hinaus sind auch kürzere Beiträge in Form von Fallbeispielen (ShortCuts) möglich (15 min, ohne Diskussion). Das Format der Poster umfasst eine entsprechende Poster-Präsenz während der Tagung sowie eine Kurzvorstellung im PechaKucha-Format (6:40 min).
      Die Workshops haben eine Dauer von 3 bis 4 Stunden und finden üblicherweise am Nachmittag des zweiten Veranstaltungstages statt.

      Abstracts
      Senden Sie bitte einen Abstract im Umfang von etwa einer DIN A4-Seite und weitere Informationen zu Ihrem Themenbeitrag (sowie zusätzlich die vollständigen Adressdaten und einige biographische Angaben zu den Vortragenden) an mai-tagung@lvr.de.

      Die Einreichungen werden bis zum 11. Januar 2019 entgegengenommen.

      Eine Mitteilung über die Aufnahme der Einreichungen erfolgt bis spätestens Mitte März 2019. Die Referentinnen und Referenten werden gebeten, im Nachgang der Veranstaltung ein (Kurz-) Manuskript oder eine aufbereitete Präsentationsunterlage zur Verfügung zu stellen, welche/s als downloadbare PDF-Datei auf die Internetseite der Tagung eingestellt wird.



      >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    11.01.2019
    Titel
    SOCIAL ENGAGEMENT: DAS MUSEUM ALS SOZIALES WESEN?
    Institution
    neues museum 19/3, Juni 2019
     

    Museums Change Lives heißt die Kampagne, die die britische Museums Association 2013 gestartet hat. Drei Hauptziele sind darin formuliert: Museen sollen lebenswertere Ort schaffen und werden, Wohlbefinden steigern, Diskussion und Nachdenken fördern. Insbesondere das soziale Engagement („social impact“) wird großgeschrieben. Museen werden motiviert, in ihren Veranstaltungen besonders auf sozial benachteiligte Gruppen einzugehen, sich an Menschen zu wenden, die Diskriminierung erfahren oder von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden: von sozialer Isolierung bedrohte Pensionisten, Langzeitarbeitslose und Menschen mit Depressionen. Programme für Menschen mit Demenz zählen schon zum Standard. Aber zum einen ist das vielgeliebte „Museum für alle“ nicht doch schon längst als Utopie zu den Akten gelegt? Und schließlich: Nicht jedes Museum und jedes Thema kann für alle aufbereitet und genussfertig serviert werden. Und vielmehr: Braucht das Museum in Zukunft tatsächlich ausgebildete Sozialarbeiter und Gesundheitspersonal, um diesen Anforderungen des sozialen Engagements gerecht zu werden?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 11. Jänner 2019 Zeit.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Juni 2019.



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  • Call for Applications
    Datum
    25.01.2019
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    Universität der Künste, Berlin Career College, 22. Februar bis 25. Mai 2019
     

    Ausstellungen von Kunst und Kultur sowie zu wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen stoßen auf großes öffentliches Interesse und initiieren einen breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs. Dieser Entwicklung trägt der Zertifikatskurs Kuratieren Rechnung, er vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis - durch erfahrene Fachdozentinnen und -dozenten, Expertengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin. Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an alle, die das Kuratieren neben- oder hauptberuflich bzw. in einem nichtkünstlerischen Berufsfeld ausüben, sowie an Entscheidungsträger öffentlicher Institutionen und Unternehmen.

    Eine Einzelbuchung der Module ist möglich, soweit nach der Berücksichtigung aller Anmeldungen für das komplette Zertifikatskursprogramm noch freie Plätze vorhanden sind (€ 740,- Teilnahmenentgelt pro Modul).

    Kursleitung:
    Dr. Friederike Hauffe und Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende
    Stéphane Bauer, Daniela Bystron, Anna Kathrin Distelkamp, Dr. Diana Dressel, Dr. Friederike Hauffe, Felix Hoffmann, Barbara Höffer, Dr. Joachim Jäger, Lena Kiessler, Stefanie Kinsky, Dr. Thomas Köhler, Christina Landbrecht, Barbara Mei Chun Müller, Dr. Christopher Nehring, Andreas Piel, Dr. Patricia Rahemipour, Dr. Jane Redlin, Dr. Susanne Rockweiler, Julia Rust, Dr. Daniel Tyradellis, Silke Wittig

    Kosten
    2.990 € (3 Raten à 1.010 €)



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  • Call for Applications
    Datum
    07.02.2019
    Titel
    AUSSTELLUNGSDESIGN
    Institution
    Universität der Künste, Berlin Career College, 7. März bis 27. April 2019, Berlin
     

    Mit dem Kurs Ausstellungsdesign: Gestaltung I Medien I Markenwelten bietet das UdK Berlin Career College eine berufsbegleitende Weiterbildung in kompakter Form. Das praxisorientierte und inhaltlich breit angelegte Format wird in enger Zusammenarbeit mit Ausstellungsinstitutionen und im Ausstellungsbereich tätigen Unternehmen am internationalen Kunst- und Kulturstandort Berlin realisiert. Im Rahmen von Seminaren, Workshops und Exkursionen werden theoretische und praktische Kenntnisse für die Planung und Umsetzung medialer und szenografischer Gestaltungskonzepte in Bezug auf unterschiedliche Ausstellungsarten, kuratorische Ansätze sowie Ausstellungsinstitutionen vermittelt. Angesprochen sind Gestalterinnen, Architekten, Museums- und Ausstellungsmitarbeiterinnen, Kommunikationsdesigner und Interessierte anderer Fachgebiete.

    Module

    • Modul 1 Ausstellungsgestaltung 07. – 09. März 2019
    • Modul 2 Ausstellungsmedien 28. – 30. März 2019
    • Modul 3 Markenwelten / Shopdesign 25. – 27. April 2019

    Konzept und inhaltliche Leitung:
    Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende Jens Casper, Benjamin Dahl, Benedikt Esch, Linda Gallé, Michael Geithner, Justyna Gralak, Dr. Matthias Harder, Jan-Paul Herzer, Prof. Katrin Hinz, Matthias Kaminsky, Klaus Kammerer, Patricia Kamp, Volker Katschinski, Jörn Kleinhardt, Dr. Jörn Kossian, Sonja Kreft, Stefanie Kroll, Max Kullmann, Matthias Kutsch, Wilfried Lembert, Martyna Lesniewska, Uwe Moldrzyk, Martin Müller, Michael Oehler, Dionys Ottl, Norman Plattner, Andrea Rostásy, Magnus Schroth, Tobias Sievers, Mathias Thiel, Marco Unterhaslberger, Steffen Zarutzki

    Kosten
    2.110 €, Einzelmodul à 980 Euro



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  • Call for Paper
    Datum
    12.04.2019
    Titel
    WAHRHEITSANSPRUCH? AUTHENTIZITÄT IM MUSEUM UND WER SPRICHT ÜBERHAUPT?
    Institution
    neues museum 19/4, Oktober 2019
     

    Eines der wesentlichen Alleinstellungsmerkmal im Museum ist das Zeigen von Originalen, deren Bedeutung und Einzigartigkeit den Besucherinnen und Besuchern vermittelt wird. Authentizität ist ein viel beschworener Begriff im Museum. Und doch – hinter Glas sicher in Vitrinen verstaut, wer kann da schon eine Replik vom Original unterscheiden oder gar eine Fälschung beim bloßen Hinsehen erkennen? Aber nicht nur am Objekt lässt sich über Wahrheit und Authentizität debattieren, die oft diskutierte Frage „Wer spricht?“ ist leicht erweiterbar um „Welche Wahrheit wird eigentlich erzählt?“ und vor allem von wem?
    Das Museum wird von seinen Besucherinnen und Besuchern als besonders glaubwürdige Institution eingeschätzt, allerdings agieren die Museumsmacher/innen aus ihrer Perspektive, in ihrer Zeit, in ihren Möglichkeiten, mit ihrem Wissensstand. Und solange die Autorenschaft bei Ausstellungstexten nicht transparent ist, wie kann man dann prüfen, wer hier spricht und wie vertrauenswürdig dieser ist? Was erfahren wir über die Autorin/den Autor der vielen Textebenen im Medium Ausstellung? Warum sind diese so selten sichtbar?

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1.000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 12. April 2019 Zeit.

    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober 2019.



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