HIER FINDEN SIE AUS- UND WEITERBILDUNGSVERANSTALTUNGEN FÜR MUSUMSMITARBEITER/INNEN. SIE KÖNNEN DIE LISTE NACH FOLGENDEN KATEGORIEN FILTERN:

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    25.05.2018–26.05.2018
    Titel
    VERMITTLUNGSPROJEKTE. VON DER IDEE ZUM KONZEPT
    Veranstalter
    Institut für Kulturkonzepte
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Wien
     

    INHALTE

    • Von der ersten Idee bis zur Konzepterstellung
    • Lerntheorien und Publikum
    • Besuch eines Best Practice Beispiels einer Kulturinstitution
    • Praktische Übung „Blitzkonzept“ in Kleingruppen

    ERGEBNISSE
    Eine Idee ist schnell geboren – doch wie wird daraus ein überzeugendes Konzept? Sie erfahren, welche Funktionen und Faktoren geklärt sein müssen, um ein fundiertes Vermittlungsprojekt entwickeln zu können.

    LEITUNG Andrea Zsutty, Bank Austria Kunstforum, Wien

    SEMINARBEITRAG
    390 €, 340 € für Studierende bis 27 Jahre

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    26.05.2018
    Titel
    VERMITTLUNGSPRAXIS
    Veranstalter
    Museumsmanagement Niederösterreich
    Kategorie
    Lehrgang Kulturvermittlung
    Ort
    St. Pölten
     

    Die TeilnehmerInnen wählen eine Vermittlungsform, die sie unter praxistauglichen Bedingungen erproben bzw. verfeinern lernen. Basierend auf Wertschätzung und Empathie erhalten sie ein Gruppen- wie auch Einzelfeedback.

    mit
    Helga Steinacher

    Kosten
    165 €, 120 € ermäßigt

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    18.06.2018
    Titel
    #ESWAREINMAL. DIGITALES STORYTELLING IN DER KULTURVERMITTLUNG
    Veranstalter
    arbeitskreisneu zu
    Kategorie
    ExpertInnentag
    Ort
    Salzburg
     

    Storytelling ist in aller Munde. Aber was bedeutet dieses Schlagwort eigentlich? Ines Häufler kennt als Filmdramaturgin, Vortragende und Autorin viele Facetten des Geschichtenerzählens.

    In diesem Workshop wird sie einerseits darauf eingehen, wie Geschichten wirken, und was gutes Storytelling ausmacht. Weitere Themen sind Storytelling als Werkzeug für die Kunstvermittlung auf Social Media, das digitale Geschichtenerzählen als Teil der Kommunikation mit Besuchern und Publikum, und die Frage des richtigen Tonfalls auf unterschiedlichen Plattformen.

    Ein wichtiger Teil des Workshops sind die Analyse von gelungenen Beispielen für digitales Storytelling. Am Nachmittag steht dann das Ausprobieren am Programm: Es können unterschiedliche Ideen für digitale Geschichten selbst erprobt und dann gemeinsam diskutiert werden.

    Für die aktive Teilnahme am praktischen Teil des ExpertInnentages wird ein Smartphone und Social-Media-Accounts vorausgesetzt. (Facebook, Twitter etc.)

    Mit Ines Häufler
    Ines Häufler wurde 1974 in Salzburg geboren. Geschichten begleiten sie schon lange. Sie hat Kommunikationswissenschaft und Germanistik studiert, und als Regieassistentin an Theatern in Österreich und Deutschland gearbeitet.
    Vor 15 Jahren ist sie in die Filmbranche gewechselt, wo sie als Filmdramaturgin DrehbuchautorInnen dabei unterstützt, das Potential ihrer Geschichten zu nutzen. Seit mehreren Jahren trägt sie ihr Wissen auch in Firmen, die Storytelling für eine erfolgreiche Kommunikation einsetzen wollen. Als Cartoonistin („Talking Cookies", „Talking Pasta") und Autorin („Mission Weihnachtszauber") entdeckt Ines Häufler Geschichten wo sie niemand vermutet. Dabei bringt sie z.B. auch Museumsobjekte und Statuen zum Sprechen.

    Kosten:
    15 € für Mitglieder, 25 € für Nicht-Mitglieder, 15 € für Studierende Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    29.06.2018–30.06.2018
    Titel
    DIGITALE KUNST- UND KULTURVERMITTLUNG. BEST PRACTISE UND KONZEPTE
    Veranstalter
    Institut für Kulturkonzepte
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Wien
     

    INHALTE

    • Der digitale (Erlebnis)-Raum: Wo stehen wir in der digitalen Entwicklung?
    • Digitale Strategien im Museumsbereich
    • Formate und Tools: Vermittlungsarbeit mit Hilfe von Tweetups
    • Best Practice: Digitale Formate in der Praxis

    ERGEBNISSE
    Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen zu zeigen, auf welche Weise sich der digitale Raum in die Konzepte der Kunst- und Kulturvermittlung integrieren lässt. Ich stelle Ihnen geeignete Formate und Tools vor, und zeige Ihnen anhand von Praxisbeispielen, wie Sie digitale Technologien einsetzen können.

    LEITUNG
    Christian Henner-Fehrm CHF-Kulturmanagement, Wien

    SEMINARBEITRAG
    390 €, 340 € für Studierende bis 27 Jahre

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    08.11.2018–09.11.2018
    Titel
    DIVERSIFY YOUR AUDIENCE! BESUCHE BEFORSCHEN, MUSEEN ENTWICKELN
    Veranstalter
    Museumsakademie Joanneum
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Berlin (D)
     

    Publikumsorientierung braucht Wissen über Besucher/innen und ihre Wahrnehmungsweisen. Wie aber können Museen die heterogenen Ansichten von Besuchenden kennenlernen und ihr Profil diversifizieren?

    Während empirische Forschung zu Museumsbesuchen oft vorrangig mit marktförmigen Zielen – wie einer Steigerung von Besuchszahlen – assoziiert wird, liegt der Fokus im Workshop auf dem qualitativen, gestaltenden Potenzial von publikumsorientierten Ansätzen wie dem Audience Development. Welche Formen der Besucher/innenforschung bieten sich für Museen unterschiedlicher Größe an? Welche Entwicklungen ermöglicht das Wissen über Besuchserfahrungen und Rezeptionsweisen dem Museum? Und wie öffnet man eine Institution für kontroverse Debatten und macht sie kritikfähig? Gemeinsam mit internationalen Referierenden diskutieren wir, inwiefern empirisch basierte Forschungsmethoden grundlegend für die konzeptionelle Publikumsorientierung eines Museums sind und wie diese mit Strategien der (kritischen) Partizipation und Überlegungen zum Outreach verbunden sind.

    Veranstaltungsleitung:

    • Annette Löseke, Lecturer Museum Studies an der New York University, Berlin (D), und External Lecturer Visitor Studies, Reinwardt Academy, Amsterdam University of Arts (NL)
    • Karoline Boehm, Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten:
    190 €, ermäßigt 140 €
    Die Ermäßigung gilt für Studierende, Volontär/innen, Arbeitssuchende und Mitarbeiter/innen von Kooperationspartner/innen des laufenden Jahres.

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