HIER FINDEN SIE AUS- UND WEITERBILDUNGSVERANSTALTUNGEN FÜR MUSUMSMITARBEITER/INNEN. SIE KÖNNEN DIE LISTE NACH FOLGENDEN KATEGORIEN FILTERN:

  • ALLGEMEIN
    Titel
    AUS- UND WEITERBILDUNG IN ÖSTERREICH
    Veranstalter
    ALLE ANBIETER AUF EINEN KLICK
    Kategorie
    Übersichtskarte
    Ort
    ÖSTERREICHWEIT
     

    Die Aus- und Weiterbildungslandschaft in Österreich ist vielfältig und breitgefächert: punktuelle Weiterbildungen und alle Aspekte des Museums umfassende Ausbildungen stehen nebeneinander. Gegenwärtige und zukünftige Generationen werden auf das Agieren im erweiterten Museumsumfeld und verwandten Kunst- und Kulturinstitutionen vorbereitet.

    Allen auf der Ausbildungslandkarte angeführten Angeboten legen besonderes Augenmerk auf …

    • ein ausgewogenes Verhältnis von Theorie und Praxis
    • die Kooperation mit Museums- und Sammlungsinstitutionen
    • fachkompetente Lehrende, die die Heterogenität des Museumsbereichs im besten Sinne widerspiegeln
    • ein hohes Niveau der didaktischen Vermittlung
    • die Vernetzung der Studierenden und Teilnehmenden untereinander und innerhalb der Museums-Community
    • kontinuierliche Verbesserung und Adaptierung des Angebots auf die Bedürfnisse der Institution Museum im 21. Jahrhundert
    • eine differenzierte Aus- und Weiterbildungslandschaft, die Museumsdirektorinnen und –direktoren ebenso mitdenkt wie ehrenamtliche Museumsmitarbeiter/innen
    • sparten- und disziplinenübergreifendes Zusammendenken der gesamten Kunst- und Kulturlandschaft

  • Inklusion & Barrierefreiheit
    Datum
    24.06.2021–25.06.2021
    Titel
    MUSEUMSFÜHRUNGEN FÜR MENSCHEN MIT PSYCHISCHEN BEEINTRÄCHTIGUNGEN
    Veranstalter
    (de)mentia+art
    Kategorie
    Online-Schulung
    Ort
    Online
     

    In Zeiten von Pandemie und Isolation wächst der Wunsch nach Teilhabe. Die Teilhabe am öffentlichen und damit auch am sozialen und kulturellen Leben einer Gesellschaft ist ein Menschenrecht. Die als Online-Schulung gestaltete Fortbildung von (de)mentia+art geht auf die aktuellen Bedingungen ein und macht fit für die Zeit, wenn sich Museen und Betreuungseinrichtungen für Menschen mit und ohne psychische Erkrankungen wieder öffnen können.

    Hintergrund
    Psychische Erkrankungen, emotionale und seelische Beeinträchtigungen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Diese Entwicklung war und ist auch während der Pandemie zu beobachten. Das Projekt »Kunst für die Seele – Museum erleben« eröffnet Betroffenen seit 2015 einen neuen Zugang zu den eigenen Wahrnehmungen und zur Welt. Die Angebote finden als 'Teilhabe-orientierte Führungen' in mehreren Kölner Museen sowohl für Gruppen von Erwachsenen und Senioren*innen als auch für Schüler*innen verschiedener Altersgruppen statt.

    Teilnahmebetrag
    360 Euro

    Technische Hinweise
    (de)mentia+art nutzt wie viele Bildungsanbieter Zoom. Für die Teilnahme müssen Sie kein separates Programm herunterladen. Doch trägt die installierte Zoom-App zur Stabilität der Verbindung bei. Ansonsten erfolgt die Teilnahme per Internet-Browser.

    Zielgruppe

    • Museumsmitarbeiter*innen, die solche Angebote in ihren Häusern ermöglichen wollen
    • Fachkräfte in der psycho-sozialen Begleitung
    • Lehrkräfte für Schüler*innen mit psychischen Beeinträchtigungen
    • Multiplikatoren in Bildungs- und Kultureinrichtungen
    • Fortgeschrittene Studierende der betreffenden Fachrichtungen

    Referenten

    • Jochen Schmauck-Langer, Geschäftsführer von (de)mentia+art / Geisteswissenschaftliches Studium / Autor, Kulturgeragoge, Kunstbegleiter für Menschen mit und ohne kognitive oder psychische Beeinträchtigungen
    • Tina Emsermann, Diplom Sozialpädagogin FH Köln, Kunststudium (Alanus Kunsthochschule Alfter) / lange Jahre Erfahrung im psychiatrischen Bereich mit chronisch psychisch erkrankten Menschen in der Tagesstruktur
    • Ellen Westphal, Lehrerin für Sonderpädagogik / Schulleiterin der Johann-Christoph-Winters-Schule in Köln

    Die Fortbildung mündet in eine Praxisaufgabe. Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung und ein (digitales) Handout.

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    10.09.2021–11.09.2021
    Titel
    GESCHICHTE DES KURATIERENS UND HERAUSFORDERUNGEN HEUTE / AUSSTELLUNGSIDEE, KURATORISCHES KONZEPT UND STRATEGISCHE KOOPERATIONEN
    Veranstalter
    Berlin Career College, Universität der Künste Berlin
    Kategorie
    Lehrgang Kuratieren, Modul 1
    Ort
    Berlin
     

    Geschichte des Kuratierens und Herausforderungen heute
    Fr., 10. Sept 2021

    • „Kuratieren” – Einführung in einen inflationären Begriff
    • Von der Wunderkammer zum Museum: Eine kurze Geschichte des Sammelns und Ausstellens
    • Die Ausstellung als Medium: Avantgarde Ausstellungen des 20. und 21. Jahrhunderts
    • Kuratieren als gesellschaftlich reflektierte Praxis

    Seminarleitung:
    Lisa Marei Schmidt

    Expert*innenforum
    Ausstellungsbesprechung mit Prof. Dr. Daniel Tyradellis, Philosoph und Kurator, Berlin: Ideen, Themen und Thesen zur Konzeption und Realisierung diverser Ausstellungsformate

    Ausstellungsidee, kuratorisches Konzept und strategische Kooperationen
    Sa., 11. Sept 2021

    • Reflektion zum kuratorischen Selbsverständnis und des Mediums Ausstellung
    • Herausforderungen aktueller kuratorischer Praxis
    • Entwicklung der Ausstellungsidee/Positionierung, Kontextualisierung und Diskursivität
    • Kooperationen und/oder Kollaborationen?
    • Ausstellungskonzeption – vom Exposé zum Drehbuch
    • Dramaturgie und Ausstellungsgestaltung als Teil der kuratorischen Praxis

    Seminarleitung:
    Barbara Höffer

    Workshop
    Erarbeitung einer ersten Projektskizze mit der Kursleitung

    Exkursion
    Ausstellungsbesprechung mit Kristina Jaspers, Kuratorin, Stiftung Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Berlin

    Teilnahmeentgelt
    900 Euro

  • ALLGEMEIN
    Datum
    23.09.2021–24.09.2021
    Titel
    MÜNCHEN. GESCHICHTE UND ÖFFENTLICHER RAUM
    Veranstalter
    Exkursion
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    München (D)
     

    Geschichte prägt den Raum. Sie manifestiert sich in der Anlage neuer Viertel und Straßen, in repräsentativen Gebäuden und großzügig angelegten Plätzen. Nachfolgende Entwicklungen und Ereignisse überlagern und überschreiben diese Spuren. In manchen Fällen werden sie zu einem späteren Zeitpunkt gezielt wieder sichtbar und zurück ins öffentliche Bewusstsein gebracht. So ist es auch in München: Als ehemalige „Hauptstadt der Bewegung“ gibt es in München eine Vielzahl von Plätzen und Orten mit Bezug zur Geschichte des Nationalsozialismus, die heute zu Lern- und Erinnerungsorten geworden sind. Denkmäler und andere sichtbare Zeichen im Stadtraum mahnen zudem zur Erinnerung an die Kolonialvergangenheit und die Migrationsgeschichte der Stadt oder das Olympia-Attentat von 1972.

    Wir begeben uns im Rahmen einer zweitägigen Tour auf die Spuren dieser Geschichten und ihrer Vermittlung im öffentlichen Raum sowie im institutionellen Rahmen. Neben ausführlichen Stadtrundgängen steht der Besuch ausgewählter Museen und Ausstellungshäuser auf dem Programm. Mit dem NS-Dokumentationszentrum am historischen Ort der ehemaligen Parteizentrale am Königsplatz analysieren wir die Prägnanz der Orte des Geschehens.

    Veranstaltungsleitung

    • Dirk Rupnow, Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät und Professor am Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck (A)
    • Bettina Habsburg-Lothringen, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    190 €, ermäßigt 140€

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    25.09.2021
    Titel
    "JEDES DING HAT SEINE GESCHICHTE" - STORYTELLING IN DER VERMITTLUNGSARBEIT
    Veranstalter
    Landesverband Salzburger Museen und Sammlungen
    Kategorie
    Weiterbildung
    Ort
    Hallein
     

    Storytelling unterstützt Sie dabei, Ihre Sammlung zum Leben zu erwecken. Doch welche Erzählmethoden braucht es, um die Inhalte Ihres Museums fesselnd aufzubereiten? – In diesem Workshop schärfen wir den Blick dafür, wie und warum das altbewährte Geschichtenerzählen die moderne Kommunikation beherrscht. Und wir erfahren, wie wir Geschichten in der Vermittlungsarbeit von Museen nützen können. Wir werden Ihre Lieblingsobjekte von allen Seiten betrachten und sie mit Fragen löchern, bis sie uns ihre verborgenen Geheimnisse preisgeben. Dabei lüften wir auch den Schleier, welche Techniken sich hinter dem Begriff „Storytelling“ eigentlich verbergen.

    Referent
    Mag. Werner Schandor (Graz)

    Anmeldung & Kursbeitrag
    Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Mitgliedsinstitutionen und alle Einzelmitglieder des Landesverbandes Salzburger Museen und Sammlungen beträgt die Teilnahmegebühr € 20, für Nichtmitglieder € 80 - eine entsprechende Rechnung wird nach Anmeldung übermittelt. Bis zwei Wochen vor Kursbeginn ist die Abmeldung kostenlos möglich, danach fallen Stornogebühren an. Ab sechs Tagen vor Kursbeginn ist der volle Kursbeitrag zu entrichten. Die Anmeldung ist über den untenstehenden Link bis spätestens 19. September 2021 möglich. Es sind insgesamt 16 Kursplätze vorhanden, deren Vergabe nach Anmeldedatum erfolgt.

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    01.10.2021–02.10.2021
    Titel
    AKTUELLE DISKURSE, INSTITUTIONEN, KURATOR*INNEN, FACHSPEZIFISCHE STRATEGIEN
    Veranstalter
    Berlin Career College, Universität der Künste Berlin
    Kategorie
    Lehrgang Kuratieren, Modul 2
    Ort
    Berlin
     

    Aktuelle Diskurse, Institutionen, Kurator*innen, fachspezifische Strategien, Teil 1
    Fr., 1. Okt 2021

    Exkursion
    Ausstellungsbesprechung mit Dr. Joachim Jäger, Leiter Neue Nationalgalerie, Berlin

    Exkursion
    Ausstellungsbesprechung mit Dr. Claudia Banz, Kuratorin für Design, Kunstgewerbemuseum, Berlin

    Exkursion Ausstellungsbesprechung mit Dr. Birgit Bosold, Vorstand, Kuratorin, Schwules Museum, Berlin

    Seminarleitung:
    Dr. Friederike Hauffe, Barbara Mei Chun Müller

    Aktuelle Diskurse, Institutionen, Kurator*innen, fachspezifische Strategien, Teil 2
    Sa., 2. Okt 2021

    Expert*innenforum (Online-Panel)
    Vortrag und Gespräch mit Dr. Patricia Rahemipour, Direktorin, und Kathrin Grotz, Stellvertretende Direktorin, Institut für Museumsforschung, Staatliche Museen zu Berlin, über neue Entwicklungen in Museen und Ausstellungshäusern, Besucherforschung

    Workshop
    Persönliche Perspektiven auf Ausstellungsprojekte

    Exkursion
    Ausstellungsbesprechung mit Dr. Julia Wallner, Direktorin, Georg Kolbe Museum, Berlin

    Seminarleitung:
    Dr. Friederike Hauffe, Barbara Mei Chun Müller

    Teilnahmeentgelt
    900 Euro

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    05.10.2021–06.10.2021
    Titel
    GRUNDKURS MUSEUMSPÄDAGOGIK
    Veranstalter
    INSEL + MEILE Museumskulturen
    Kategorie
    Online-Workshop
    Ort
    Online
     

    Der Grundkurs Museumspädagogik bietet einen praxisbezogenen Einstieg in die museale Vermittlungsarbeit – mit Schwerpunkt auf die Zielgruppe Kinder und Jugendliche – und richtet sich speziell an Museumsmitarbeiter*innen ohne museumspädagogische Ausbildung.

    Er vermittelt museumspädagogisches Basiswissen und praxisbezogenes Know how zu den Rahmenbedingung einer zielgruppenorientierten Vermittlungsarbeit. Die Teilnehmenden erhalten zudem Tipps für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Schulen und lernen verschiedene museumspädagogische Methoden kennen.

    Zahlreiche interaktive Elemente geben Raum für Austausch und Reflexion von Erfahrungen und Workshopinhalten. Darüber hinaus haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit Hilfe einer Programm-Matrix im Entwickeln eines zielgruppenspezifischen museumspädagogischen Formats zu probieren.

    Referentin
    Die Museologin und Museumspädagogin Lore Liebscher verfügt über langjährige Praxiserfahrung in der theoretischen Entwicklung und praktischen Durchführung von museumspädagogischen Programmen. Ihr Schwerpunkt liegt vor allem in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
    Getreu dem Motto Hands on! Minds on! bezieht sie besonders aktivierende, interaktive und partizipative Methoden ein und lässt den Museumsbesuch damit zum spannenden und nachhaltigen Erlebnis werden. Kulturelle Bildung auch im ländlich geprägten Raum und in kleineren Häusern zu stärken, ist ihr eine Herzensangelegenheit.

    Kosten
    250 €, 210 € ermäßigt

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    14.10.2021–15.10.2021
    Titel
    UND JETZT? PERSPEKTIVEN DER HOLOCAUST EDUCATION IN MUSEEN
    Kategorie
    Workshop
    Kooperation
    Haus der Geschichte Österreich & Jüdisches Museum Wien
    Ort
    Wien
     

    Aktuell befindet sich die Holocaust Education in Museen in einem Transformationsprozess. Sowohl der Hintergrund der Globalisierung und Digitalisierung als auch der Verlust von Zeitzeug*innen stellen dabei zentrale Wendepunkte dar. Aber auch eine zunehmend (selbst)kritische Haltung von Institutionen, Ausstellungsmacher*innen und Vermittler*innen verändert museale Präsentationen und Vermittlungsprogramme: Der reflexive Umgang mit Bildern, neue Möglichkeiten des Digitalen, eine Abkehr von nationalen Narrativen der Erinnerungskultur sowie die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle und jener der Institution sind dabei zentral. Den Kristallisationspunkt bilden damit schließlich Fragen der Repräsentation: Welches Wissen findet Eingang in Diskurse? Wer kommt zu Wort und wer nicht? Was wird wie und aus welcher Perspektive gezeigt und vermittelt? Wie viel Sachlichkeit, Anschaulichkeit oder Empfindsamkeit braucht Geschichtsvermittlung? Wie lässt sich eine reflexive und selbstbestimmte Auseinandersetzung ermöglichen? Und (wie) können Gegenwartsbezüge in der Auseinandersetzung mit dem Holocaust gelingen?

    Ausgehend von Beiträgen aus Theorie und Praxis widmen wir uns gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen und Möglichkeiten der Holocaust Education in Museen.

    Veranstaltungsleitung

    • Eva Meran, Leitung Diskussionsforum und Kulturvermittlung, Haus der Geschichte Österreich (A)
    • Hannah Landsmann, Leitung Vermittlung, Jüdisches Museum Wien (A)
    • Karoline Boehm, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    190 €, ermäßigt 140 €

  • Sammeln & Bewahren
    Datum
    16.10.2021
    Titel
    FORTGESCHRITTENENKURS: EDV-INVENTARISIERUNG/DIGITALISIERUNG MIT OPAL 32/MV
    Veranstalter
    Landesverband Salzburger Museen und Sammlungen
    Kategorie
    Weiterbildung
    Ort
    Salzburg
     

    Die digitale Dokumentation und Inventarisierung der Sammlungsbestände ist ein wichtiger Teil der Museumsarbeit. Diese Schulung dient der Vertiefung der Kenntnisse in der Anwendung des Inventarisierungsprogrammes OPAL32/MV.

    Referentin und Gesamtleitung
    Dr.in Hemma Ebner ist Kunsthistorikerin und Museumspädagogin. Sie betreut seit 2006 die Inventarisierung in den Salzburger Regionalmuseen mit dem Programm OPAL32/MV.

    Anmeldung
    Für die Teilnahme am Kurs fallen keine Gebühren an. Es sind 12 EDV-Plätze vorhanden, deren Vergabe nach Anmeldedatum erfolgt. Die Anmeldung ist über den untenstehenden Link bis spätestens 13. Oktober 2021 möglich.

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    21.10.2021
    Titel
    BETTER TOGETHER. GEMEINSAM KUNST & KULTUR FÖRDERN UND GESTALTEN
    Veranstalter
    Fundraising Verband Austria
    Kategorie
    Online-Fachtagung für Kulturfundraising und -sponsoring
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    Covid-19 stellt den Kulturbetrieb vor eine nie da gewesene Existenzkrise. Die Pandemie verdeutlicht aber, wie lebenswichtig Kunst & Kultur auf menschlicher und gesellschaftlicher Ebene sind und welch hohen Stellenwert der Sektor für die wirtschaftliche Wertschöpfung und Beschäftigung hat. Im Notbetrieb zeigte sich vor allem, wie erfinderisch einzelne Künstler*innen und Kultureinrichtungen nicht nur in der Neuausrichtung und Digitalisierung ihres kulturellen Programms, sondern auch in der Akquise finanzieller Mittel waren: So spüren viele Einrichtungen gegenwärtig mehr gesellschaftliche Anerkennung – und wollen diese Bereitschaft zur Solidarität im Fundraising professionell nützen.

    Der solidarische Zusammenhalt zeigt sich innerhalb und zwischen Genres, zwischen Institutionen und freien Kulturschaffenden, vor allem aber in einer neuen Bewusstseinsbildung und Unterstützungsbereitschaft bei öffentlichen und privaten Geldgebern.

    Ob als Organisationsvertreter*in oder als freiberufliche*r Kulturschaffende*r, laden wir Sie herzlich ein, kostenlos an der Veranstaltung teilzunehmen: Schaffen Sie sich einen Überblick über derzeitige öffentliche Fördermittel und beispielhafte Fundraising-Initiativen. Holen Sie sich Ideen, Tipps, Knowhow und Energie, um über Covid-19 hinaus Ihre eigenen schlagkräftigen Fundraising-Lösungen zu entwickeln.

    Die Teilnahme ist von Ihrem Computer oder Ihrem Mobilgerät (Smartphone, Tablet) möglich. Sie benötigen lediglich eine Internetverbindung und Lautsprecher bzw. Kopfhörer. Detailinformationen zur Online-Teilnahme sowie zum Einstieg erhalten Sie nach der Anmeldung.

    Diese Fachtagung ist kostenlos, allerdings Vertreter*innen von Kultureinrichtungen vorbehalten. Eine Anmeldung ist zwingend notwendig. Ggfs. behalten wir uns vor, Anmeldungen von Vertreter*innen anderer Organisationen abzulehnen, die nicht unter die oben genannten fallen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    29.10.2021–30.10.2021
    Titel
    RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN / KUNST- UND KULTURVERMITTLUNG
    Veranstalter
    Berlin Career College, Universität der Künste Berlin
    Kategorie
    Lehrgang Kuratieren, Modul 3
    Ort
    Berlin
     

    Rechtliche Rahmenbedingungen
    Fr., 29. Okt 2021

    • Verträge für Ausstellungen konzipieren
    • Spezielle Verträge der Kurator*in
    • Urheberrecht in der kuratorischen Praxis
    • Urheberrecht im Netz: virtuell ausstellen und digital vermitteln

    Exkursion
    Ausstellungsbesprechung mit Felix Hoffmann, Hauptkurator, C|O Berlin Foundation

    Seminarleitung:
    Anna Kathrin Distelkamp

    Kunst- und Kulturvermittlung
    Sa., 30. Okt 2021

    • Ansätze und Strategien der Kunst- und Kulturvermittlung
    • Vorstellen von Praxisbeispielen
    • Trends und Programme in der Bildungsarbeit
    • digitale Kunstvermittlung
    • Informationen in Ausstellungen

    Exkursion
    Ausstellungsbesprechung und Vorstellung von inklusiven Bildungsangeboten mit Nina Wilkens, Mitarbeiterin Bildung, Stiftung Jüdisches Museum Berlin

    Seminarleitung:
    Dr. Chantal Eschenfelder

    Teilnahmeentgelt
    900 Euro

  • Sammeln & Bewahren
    Datum
    04.11.2021–05.11.2021
    Titel
    POTENZIALE DER POSTKARTE. METHODISCHE FRAGEN ZUM AUSSTELLEN, VERZEICHNEN UND VERMITTELN
    Veranstalter
    Museumsakademie Joanneum
    Kategorie
    Workshop
     

    Ansichten von städtischen Boulevards oder Landschaftsidyllen, von Industrieanlagen oder Feriensiedlungen, von alpinen Gipfeln oder Personen in ‚ortstypischer‘ Tracht: Postkarten haben seit der Wende zum 20. Jahrhundert den Blick der Menschen auf ihre Umgebung geformt, aber auch den stereotypisierenden Blick auf das ‚Andere‘ geprägt. Zugleich haben Postkarten die Menschen in einer breitenwirksamen Weise dazu angeleitet, mittels Bildern zu kommunizieren und neue Formen der gesellschaftlichen Interaktion und Verständigung angestoßen. In ihrer komplexen Medialität sind sie heute in verschiedenster Hinsicht interessant und befragenswert – auch und gerade im Museum.

    Doch wie lässt sich mit dem massenhaften Museumsobjekt Postkarte adäquat umgehen? Welche kuratorischen Strategien gibt es, um die Agentenschaft der Postkarte im Zusammenhang mit kollektiven Sehweisen und Wissensformen sichtbar zu machen? Und wie können wir zugleich die spezifischen Eigenschaften dieses Massenbildträgers berücksichtigen, seine postalische Zirkulationsform und seine Verknüpfung von Bildern, Texten und Handschrift?

    Herausforderungen ergeben sich nicht nur im Hinblick auf das Ausstellen, sondern auch im Verzeichnen und (digitalen) Vermitteln von Postkartenbeständen. Gemeinsam wollen wir uns über methodische Fragen und Zugänge austauschen und ein oft unterschätztes Museumsobjekt auf seine Potenziale befragen.

    Veranstaltungsleitung
    Eva Tropper, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    190 €, ermäßigt 140 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    12.11.2021–14.11.2021
    Titel
    DIE KUNSTFÄLSCHUNG
    Veranstalter
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Wien
     

    Inhalte

    • Original und Fälschung
    • Rolle des Kunstexperten
    • Beltracchi aus rechtlicher und kunsthistorischer Sicht
    • Catalogues raisonnés
    • Atelierbilder, Zuschreibung und Wertbestimmung
    • Fälschungen in der internationalen Rechtsprechung
    • Rechtsfragen der Konzeptkunst
    • Digitale Kunst

    Kosten
    800 €, Studierende und ICOM-Mitglieder 400 €

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    13.11.2021–03.06.2021
    Titel
    KUNST- UND KULTURMARKETING, DIGITALE STRATEGIEN / KULTURFINANZIERUNG – FUNDRAISING, SPONSORING, KOOPERATIONEN, ÖFFENTLICHE UND PRIVATE MITTEL
    Veranstalter
    Berlin Career College, Universität der Künste Berlin
    Kategorie
    Lehrgang Kuratieren, Modul 4
    Ort
    Berlin
     

    Kunst- und Kulturmarketing, Digitale Strategien
    Fr., 12. Nov 2021

    • Einführung: Marketingbegriff und -instrumente
    • strategisches und operatives Marketing der Berlinischen Galerie
    • Zielgruppenspektrum und -ansprache
    • Tourismusmarketing
    • Ressource Sammlung und Fragen der Bildverwertung im Kontext digitaler Kommunikation
    • Best Practice digiale Vermittlung: Inklusive App zur Dauerausstellung

    Expert*innenforum
    Vortrag und Gespräch mit Achim Klapp, Museum Barberini, Potsdam: Klassische und Digitale Kommunikationsstrategien für Ausstellungen

    Exkursion
    Ausstellungsbesprechung mit Clare Molloy, Assistenzkuratorin, Gropius Bau, Berlin

    Seminarleitung:
    Ulrike Andres, Achim Klapp

    Kulturfinanzierung – Fundraising, Sponsoring, Kooperationen, öffentliche und private Mittel
    Sa., 13. Nov 2021

    • Kosten- und Finanzierungsplan
    • Drittmittel, Stiftungen, Sponsoring
    • strategische Kooperationen, Medienpartnerschaften
    • Benchmarketing und Best Practice Beispiele
    • Förderer*innenansprache und Antragstellung
    • Schnittstelle zwischen Ausstellungskonzept, Förderer*innenakquise und Zielgruppe (Marketing)
    • Tendenzen und Veränderungen aufgrund von Covid-19 und Möglichkeitsräume

    Expert*innenforum
    Vortrag und Gespräch zu Motiven und Strategien unternehmerischer Kulturförderung mit Dorine Wolf, Referentin Kulturförderung und Kulturpolitik, Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft, Berlin

    Seminarleitung:
    Dr. Susanne Rockweiler

    Teilnahmeentgelt
    900 Euro

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    13.11.2021
    Titel
    LEICHTE ODER EINFACHE SPRACHE ALS SCHLÜSSEL ZUM MUSEUM. MIT SPRACHE ZUGÄNGE SCHAFFEN UND TEILHABE ERMÖGLICHEN
    Veranstalter
    Landesverband Salzburger Museen und Sammlungen
    Kategorie
    Weiterbildung
    Ort
    Zell am See
    Anmeldung
     

    Im Museumsbetrieb hat in den letzten Jahren das Thema Barrierefreiheit und Teilhabe einen enormen Aufschwung erlebt. Viel wurde in die Schaffung von baulicher Barrierefreiheit und in Angebote für alle Menschen investiert. Die barrierefreie Kommunikation zwischen den Museumsgästen und dem Museum ist aber durchaus noch ausbaufähig. Als eines der wichtigsten Kommunikationsmittel kann Sprache Barrieren abbauen, aber Sprache kann auch selbst Barriere sein.

    Wie kann barrierefreie Kommunikation in Museen und Kulturbetrieben umgesetzt werden? Welche Sprachformen braucht es, um einen Zugang für möglichst viele Menschen anzubieten? Anhand von Praxisbeispielen werden Einblicke in die Thematik gegeben.

    Referentin
    Mag.a Nadja Al-Masri Gutternig

    Anmeldung & Kursbeitrag
    Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Mitgliedsinstitutionen und alle Einzelmitglieder des Landesverbandes Salzburger Museen und Sammlungen beträgt die Teilnahmegebühr € 20, für Nichtmitglieder € 80 - eine entsprechende Rechnung wird nach Anmeldung übermittelt. Bis zwei Wochen vor Kursbeginn ist die Abmeldung kostenlos möglich, danach fallen Stornogebühren an. Ab sechs Tagen vor Kursbeginn ist der volle Kursbeitrag zu entrichten. Die Anmeldung ist über den untenstehenden Link bis spätestens 07. November 2021 möglich. Es sind insgesamt 20 Kursplätze vorhanden, deren Vergabe nach Anmeldedatum erfolgt.

    COVID-19 Hinweis
    Der Kurs wird unter Einhaltung der geltenden COVID-19 Schutzbestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen abgehalten. Die gemeldeten Personen werden rechtzeitig über Änderungen und notwendige Schritte informiert.

  • ALLGEMEIN
    Datum
    29.11.2021–30.11.2021
    Titel
    DAS MUSEUM ALS SOUNDSCAPE. MÖGLICHKEITEN AKUSTISCHER AUSSTELLUNGSGESTALTUNG
    Veranstalter
    Museumsakademie Joanneum
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Bern (CH)
     

    Das Museum pflegt zu Ton- und Geräuschquellen ein ambivalentes Verhältnis. Einerseits legen die klassischen Konventionen eines Museumsbesuchs leises Verhalten und ein Wahren der Stille nahe, andererseits werden gestaltete Hörerfahrungen zu einem immer wichtigeren Bestandteil von Ausstellungen. Der Einsatz von Sound im Museum reicht von durchkomponierten Klangerlebnissen, die Atmosphäre schaffen oder Orientierung geben, über das verstärkte Hörbarmachen der menschlichen Stimme bis hin zu Konzepten, die etwa den spezifischen Klang einer Stadt oder Region wahrnehmbar werden lassen. Klang, Geräusch oder Stille können dabei ebenso Thema wie auch ‚Tool‘ von Ausstellungen sein.

    Im Workshop wollen wir das Feld der akustischen Ausstellungsgestaltung kartieren und sowohl die inhaltlich-konzeptuellen als auch die praktischen Herausforderungen diskutieren, die sich in der Arbeit mit Sound im Museum ergeben. Wie funktionieren Museumsräume in akustischer Hinsicht und was gilt es zu bedenken, wenn hörbare Elemente eingesetzt werden sollen? Welche technologischen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung? Wie funktioniert die Zusammenarbeit von Sounddesigner*innen und Kurator*innen, und wer sollte sonst noch in die Planung eingebunden werden? Wie macht man klassische Soundquellen im Museum (Interviews, Film-, Radioquellen, …) gut und lustvoll hörbar und wie lenkt das jeweilige ‚Setting‘ die Hörerfahrung?

    Im Austausch mit Sounddesigner*innen, Kurator*innen und Ausstellungsproduzent*innen wollen wir gemeinsam diskutieren, wie Hörerlebnisse im Museum gelingen können.

    Veranstaltungsleitung

    • Martina Nußbaumer, Kuratorin, Wien Museum (A)
    • Eva Tropper, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    190 €, ermäßigt 140 €

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    10.12.2021–11.12.2021
    Titel
    AUSSTELLUNGSPRODUKTION UND ORGANISATIONSABLÄUFE
    Veranstalter
    Berlin Career College, Universität der Künste Berlin
    Kategorie
    Lehrgang Kuratieren, Modul 5
    Ort
    Berlin
     

    Ausstellungsproduktion und Organisationsabläufe
    Fr., 10. Dez 2021

    • Ausstellungsplanung und Schnittstellenkoordination
    • Organisationsabläufe und Steuerungsinstrumente
    • Teambildung und kooperative Führung
    • Ressourcenmanagement/Finanzmittelbewirtschaftung
    • Ausstellungsrealisierung und Produktion
    • Gestaltung/Ausstellungsarchitektur und Technik/Barrierefreiheit
    • konservatorische Bedingungen/Sicherheitsvorschriften
    • Leihverkehr und Restauration
    • Auf- und Abbau

    Exkursion
    Besuch der Restaurierungswerkstatt mit Andreas Piel, Leiter der Abteilung Restaurierung, und Rundgang in der Ständigen Sammlung sowie in den Sonderausstellungen mit Dr. Thomas Köhler, Leiter Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

    Seminarleitung:
    Dr. Thomas Köhler

    Kolloquium
    Sa., 11. Dez 2021

    • Präsentationen der Arbeitsergebnisse
    • Seminarleitung:
      Dr. Friederike Hauffe, Barbara Mei Chun Müller

      Teilnahmeentgelt
      900 Euro

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    14.01.2022–16.01.2022
    Titel
    RESTITUTION UND PROVENIENZFORSCHUNG
    Veranstalter
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Wien
     

    Inhalte

    • Restitution und Provenienzforschung
    • Nationale und Internationale Rechtsprechung
    • Private Restitution
    • Die Kommission für Provenienzforschung in Österreich und Deutschland
    • Internationales Schiedsrecht, Der Kampf um die ›Goldene Adele‹
    • Washington Principles
    • Restitution von Kolonialgütern

    Kosten
    800 €, Studierende und ICOM-Mitglieder 400 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    04.03.2022–06.03.2022
    Titel
    KUNST UND ÖKONOMIE: SCHWERPUNKT MUSEOLOGIE
    Kategorie
    Seminar
    Kooperation
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
    Ort
    Wien
     

    Inhalte

    • Rechtsfragen der Kunstmuseen
    • Kontextarchäologie
    • Leihverkehr der Kunstwerke
    • Freies Geleit von Kunstwerken
    • Verkauf von Museumsgut
    • Kulturgüter im Zollrecht
    • Steuerrecht im Kunstrecht
    • Kunstversicherung und Restaurierung
    • Umgang mit Kolonialgütern: Schutz und Pflege
    • Restaurierung
    • Kunstrecht und Künstliche Intelligenz

    Kosten
    800 €, Studierende und ICOM-Mitglieder 400 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    01.04.2022–03.04.2022
    Titel
    INTERNATIONALE KONVENTIONEN UND RECHTSSPRECHUNG: SCHWERPUNKT WELTKULTURERBE
    Veranstalter
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Wien
     

    Inhalte

    • Internationale Konventionen: UNESCO, UNIDROIT und EU Recht
    • Weltkultur- und Naturerbe
    • Archäologisches Kulturgut
    • Denkmalschutz und Denkmalpflege
    • Ensembleschutz
    • Deutsches Kulturgutschutzgesetz
    • Österreichisches Kulturgüterrückgabegesetz

    Kosten
    800 €, Studierende und ICOM-Mitglieder 400 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    13.05.2022–15.05.2022
    Titel
    MUSIK, THEATER UND FOTOGRAFIE ALS FRAGE DES KUNSTRECHTS
    Veranstalter
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Wien
     

    Inhalte

    • Urheberrecht: Schwerpunkt Musik, Theater und Fotografie
    • Kunstfreiheit
    • IT-Recht
    • Rechtsfragen der Fotografie
    • Musik und Theater als Rechtsfrage
    • Regietheater
    • Oper als Betrieb
    • Plagiat und Selbstzitat in der Musik
    • Musikalischer Werkbegriff
    • Festspiele

    Kosten
    800 €, Studierende und ICOM-Mitglieder 400 €

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