HIER FINDEN SIE AUS- UND WEITERBILDUNGSVERANSTALTUNGEN FÜR MUSUMSMITARBEITER/INNEN. SIE KÖNNEN DIE LISTE NACH FOLGENDEN KATEGORIEN FILTERN:

  • ALLGEMEIN
    Titel
    AUS- UND WEITERBILDUNG IN ÖSTERREICH
    Veranstalter
    ALLE ANBIETER AUF EINEN KLICK
    Kategorie
    Übersichtskarte
    Ort
    ÖSTERREICHWEIT
     

    Die Aus- und Weiterbildungslandschaft in Österreich ist vielfältig und breitgefächert: punktuelle Weiterbildungen und alle Aspekte des Museums umfassende Ausbildungen stehen nebeneinander. Gegenwärtige und zukünftige Generationen werden auf das Agieren im erweiterten Museumsumfeld und verwandten Kunst- und Kulturinstitutionen vorbereitet.

    Allen auf der Ausbildungslandkarte angeführten Angeboten legen besonderes Augenmerk auf …

    • ein ausgewogenes Verhältnis von Theorie und Praxis
    • die Kooperation mit Museums- und Sammlungsinstitutionen
    • fachkompetente Lehrende, die die Heterogenität des Museumsbereichs im besten Sinne widerspiegeln
    • ein hohes Niveau der didaktischen Vermittlung
    • die Vernetzung der Studierenden und Teilnehmenden untereinander und innerhalb der Museums-Community
    • kontinuierliche Verbesserung und Adaptierung des Angebots auf die Bedürfnisse der Institution Museum im 21. Jahrhundert
    • eine differenzierte Aus- und Weiterbildungslandschaft, die Museumsdirektorinnen und –direktoren ebenso mitdenkt wie ehrenamtliche Museumsmitarbeiter/innen
    • sparten- und disziplinenübergreifendes Zusammendenken der gesamten Kunst- und Kulturlandschaft

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    09.04.2021
    Titel
    SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM KULTURVERMITTLUNGSKONZEPT: WENN EINE IDEE ZUM PROJEKT WIRD
    Veranstalter
    Verbund Oberösterreichischer Museen
    Kategorie
    Seminarreihe Museum plus
    Kooperation
    Akademie der Volkskultur
    Ort
    Linz
     

    Ideen und Vorstellungen sind die Basis kreativen Handelns. Damit Ideen aber auch umgesetzt und realisiert werden können, ist es notwendig ein Konzept zu erstellen. Dieses dient oftmals als Verhandlungsgrundlage und Information gegenüber Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger. Daher haben Konzepte eine hohe Relevanz hinsichtlich Verständlichkeit und ob sie überzeugen können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren in diesem Seminar, wie sie dabei vorgehen können und was es zu beachten gilt. Mit vielen Beispielen aus der Praxis lernen sie eine Struktur kennen, die sie individuell an ihre Projektidee anpassen können, um daraus ein Konzept zu erstellen. Ziel ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Prozess der Konzepterstellung konstruktiv und ergebnisorientiert zu unterstützen.

    Mit
    Helga Steinacher, selbständige Kulturvermittlerin

    Teilnahmebeitrag:
    49 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    10.04.2021
    Titel
    KONSTRUKTIV VERHANDELN – MIT MEHRWERT FÜR ALLE
    Veranstalter
    Kultur.Region.Niederösterreich
    Kategorie
    Lehrgang Kulturelle Bildung im Ort, Einzelmodul
    Ort
    Atzenbrugg
     

    In Verhandlungen überzeugen und Win-win-Situation schaffen.
    Wie sieht unser persönliches Verhalten in Konfliktsituationen aus? Warum bringt uns et- was oder jemand auf die Palme? Welche Wertehaltungen spielen dabei eine Rolle? Erfahren Sie, wie Sie in „brenzligen“ Situationen souverän und empathiefähig bleiben und stärken Sie Ihre Konfliktlösungskompetenzen.

    Referent:
    Oliver Jeschonek, MSc

    Kosten
    70 €

  • Wissenschaft & Forschung
    Datum
    13.04.2021
    Titel
    POSTKOLONIALE PROVENZIENFORSCHUNG IM WELTMUSEUM WIEN – DIE SAMMLUNG EMMERICH BILLITZER
    Veranstalter
    Weltmuseum Wien
    Kategorie
    Online-Projektvorstellung zum Tag der Provenienzforschung
    Ort
    Online
     

    In den Jahren 1884/85 „sammelte“ der Fregattenarzt Emmerich Billitzer während der Übungsfahrt der S. M. Corvette Frundsberg nach Ostafrika Gegenstände für das damalige k. k. naturhistorische Hofmuseum. Heute befinden sich die ethnographischen Objekte dieser im Auftrag des k. k. Reichskriegsministeriums durchgeführten Reise im Depot des Weltmuseums Wien.

    Das durch das BMKÖS geförderte Projekt zur Sammlung Emmerich Billitzer ist ein Beitrag zu den aktuell stattfindenden Debatten zu Provenienz- und Restitutionsfragen an europäischen ethnografischen Museen. Im Detail setzt sich das Forschungsprojekt mit der komplexen Sammlungsgeschichte auseinander und arbeitet an der Sichtbarmachung von und Diskussion zu Objekten mit kolonialer Provenienz.

    Mit Nadja Haumberger (Kuratorin Afrika südlich der Sahara / Projektleiterin) und Dominik Spörker (Projektmitarbeiter) im Rahmen des Tages der Provenienzforschung 2021.

  • Inklusion & Barrierefreiheit
    Datum
    13.04.2021–15.04.2021
    Titel
    KULTURBEGLEITUNG FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ. SCHWERPUNKT: SAKRALE KUNST
    Veranstalter
    (de)mentia+art
    Kategorie
    Webinar
    Ort
    Online
     

    In Zeiten von Pandemie und Isolation wächst der Wunsch nach Teilhabe. Die Teilhabe am öffentlichen und damit auch am sozialen und kulturellen Leben einer Gesellschaft ist ein Menschenrecht. Die als Webinar gestaltete Fortbildung von (de)mentia+art geht auf die aktuellen Bedingungen ein und macht fit für die Zeit, wenn sich Museen und Pflegeeinrichtungen für Menschen mit und ohne Demenz wieder öffnen können.

    Kulturelle und soziale Teilhabe ermöglichen
    Der besondere Schwerpunkt Sakrale Kunst richtet sich an Sammlungen mit entsprechenden Schwerpunkten, an Guides, die Dom- und Kirchenführungen anbieten sowie an Pflegeeinrichtungen, die Menschen mit Demenz auch kulturelle Angebote machen wollen. Die Fortbildung qualifiziert jedoch auch allgemein zur kulturellen Begleitung von Menschen mit Demenz.

    Zugleich greift die Fortbildung die existentielle Herausforderung und Bedrohung durch die Pandemie auf. In praktischen Übungen erarbeiten wir Kriterien für eine Auswahl von Bildern und Objekten sowie für Fragestellungen, die orientierend in die Kommunikation mit Menschen mit Demenz eingehen können.

    Die als Webinar gestaltete Fortbildung geht auf mögliche Hemmnisse und Barrieren ein und zeigt wie diese erfolgreich überwunden werden können. Im Zentrum steht die Erarbeitung einer 'Teilhabe-orientierten Vermittlung und Kommunikation' - nicht zuletzt mit zahlreichen Übungen.

    Was Sie erfahren können

    • Warum kulturelle Teilhabe?
    • Demografie, rechtlicher Rahmen, Inklusion, Emotionen
    • Wo soll kulturelle Teilhabe stattfinden?
    • Hemmnisse und wie sie überwunden werden
    • Wer soll teilnehmen?
    • Menschen mit Demenz: Krankheitsbild, Gedächtnis, Kommunikation
    • Wie geht das Ganze?
    • Innere und äußere Barrieren, Gelingensbedingungen, Nachhaltigkeit
    • Schwerpunkt: Teilhabe-orientierte Vermittlung für Menschen mit Demenz
    • Praxismodul In Kleingruppenübungen setzen die Teilnehmenden dies beispielhaft um.

    Die Teilnehmenden erhalten zum Schluß eine Praxisaufgabe, bei der sie ihre neuen Kenntnisse anwenden sollen. Nach etwa 6 Monaten folgt ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch. Die Fortbildung qualifiziert zur/zum Kulturbegleiter*in für Menschen mit Demenz.

    Digitale Museumsführungen
    Neben analogen Angeboten für Menschen mit Demenz lernen Sie auch das neue digitale Format von Museumsführungen kennen, das (de)mentia+art entwickelt hat. Mit der allgemeinen Kommunikation gegenüber Menschen mit Demenz erarbeiten die Teilnehmer*innen auch die besonderen Gelingensbedingungen für dieses anspruchsvolle Format.

    Teilnahmebetrag
    240 Euro

  • #museumsforfuture
    Datum
    15.04.2021
    Titel
    DISCUSSION ON INDIGENOUS KNOWLEDGE AND COMMUNITY ENVIRONMENTAL JUSTICE
    Veranstalter
    Taking Care
    Kategorie
    Webinar
    Kooperation
    Weltmuseum Wien
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    How can ethnographic and world cultures museums use their collections and galleries as spaces which create active discussion around the impact of humans on the planet, while also highlighting what long-term perspectives can tell us about sustainability for developing positive futures? The project TAKING CARE explores the connections between ethnographic collections and questions regarding the climate crisis, the Anthropocene and issues related to the afterlives of colonialism (https://takingcareproject.eu/).

    In the second week of the Matters of Care: Museum futures in times of planetary precarity conference series, we will hear from two speakers about environmental justice and community conservation. Through their experiences, they showcase the diverse ways of documenting environmental knowledge and talk about how these ways of learning and gathering should be ethical and sustainable.

    With

    • Pauline von Hellermann, Senior Lecturer in Anthropology, Goldsmiths, University of London, UK:Reflections from environmental anthropology
    • Iokiñe Rodríguez Fernandez, Senior Lecturer in International Development, University of East Anglia, UK: Becoming (in) visible in environmental justice struggles: using participatory mapping, filming and writing to support the indigenous research agenda

    Discussant:
    Ashley Coutu, Pitt Rivers Museum

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    16.04.2021–17.04.2021
    Titel
    KONFLIKTBEWÄLTIGUNG IN DER KULTURVERMITTLUNG
    Veranstalter
    Kultur.Region.Niederösterreich
    Kategorie
    Lehrgang Kulturvermittlung, Einzelmodul
    Ort
    Atzenbrugg
     

    Einführung in theoretische Modelle zur Konfliktbewältigung. Die Teilnehmenden lernen das Erkennen von Bedürfnissen, Interessen oder Wünschen hinter den eingenommenen Positionen von Konfliktparteien und erwerben Techniken, die ihnen helfen sollen, selbstständig und konstruktiv mit Konflikten im beruflichen Umfeld der Kulturvermittlung umzugehen.

    Referentin:
    Helga Steinacher

    Kosten
    330 €

  • Wissenschaft & Forschung
    Datum
    16.04.2021
    Titel
    KLEINER FUND – GROSSE BEDEUTUNG. VOM RICHTIGEN UMGANG MIT ARCHÄOLOGISCHEN OBJEKTEN
    Veranstalter
    Verbund Oberösterreichischer Museen
    Kategorie
    Seminarreihe Heimatforschung plus
    Kooperation
    Akademie der Volkskultur
    Ort
    Linz
     

    Kleine, unscheinbare "Dinge" sind oft die einzigen Spuren vom Leben vergangener Zeiten. Sie erhalten Einblick in die Schwerpunkte des archäologischen Umgangs mit Objekten: von der fachgerechten Dokumentation der Fundlage, der sorgfältigen Bergung über die anschließende Konservierung/Restaurierung bis hin zur eigentlichen archäologischen Bearbeitung. Dabei wird deutlich, dass selbst noch der scheinbar unbedeutendste Fund Aufschluss über vergangene Lebenswelten geben kann.

    Mit
    Dr.in Christina Schmid, Gesellschaft für Archäologie in OÖ

    Teilnahmebeitrag: 49 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    16.04.2021–17.04.2021
    Titel
    ERFOLGREICHE BETRIEBSFÜHRUNG
    Veranstalter
    Museumsmanagement Niederösterreich
    Kategorie
    Weiterbildung
    Ort
    St. Pölten
     

    Modul 6 des Niederösterreichische Kustodenlehrgangs
    Betriebsführung, Öffentlichkeitsarbeit, Ressourcenplanung, Förderungen, Sponsoring, Kooperationen.

    Referenten
    Susanne Kappeler-Niederwieser

    Kosten
    220 €, 180 € ermäßigt

  • #museumsforfuture
    Datum
    17.04.2021
    Titel
    THE MUSEUM'S TROUBLED FUTURITY
    Veranstalter
    /ecm
    Kategorie
    /ecm diskurs 55
    Ort
    Online
     

    Which horizons do visions of the future open and what possibilities do they close or even exclude? How might speculations about the future empower or disempower change to museums in the present? Or, as Raqs Media Collective in their beautiful contribution to the book, from which we also borrow the title for this online gathering, ask: "How Not to Accelerate in Reverse Gear"?

    On the occasion of the recently published volume The Museum of the Future. 43 New Contributions to the Debate on the Future of the Museum (eds. schnittpunkt / Joachim Baur, Das Museum der Zukunft. 43 neue Beiträge zur Diskussion über die Zukunft des Museums, Bielefeld 2020) we would like to discuss individual perspectives on the sustainability of the museum and associated questions dealing with the contradictory present of economic constraints, social demands and elitist realities.

    Introduction into the book and its topic by Beatrice Jaschke (/ecm and schnittpunkt, Vienna), Joachim Baur (Die Exponauten, Berlin), and Nora Sternfeld (/ecm and schnittpunkt, Vienna)
    Discussion with Shuddhabrata Sengupta (Raqs Media Collective, New Delhi) and Noit Banai (NYU Shanghai) moderated by Luisa Ziaja (/ecm and schnittpunkt, Vienna)

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    19.04.2021
    Titel
    WILLKOMMEN UND HEREINSPAZIERT
    Veranstalter
    MUSIS – Steirischer Museumsverband
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    Ob an der Kassa, bei der der Aufsicht oder am Telefon - freundliches und kompetentes BesucherInnenservice trägt wesentlich zu einem gelungen Museumsbesuch bei.
    Wollen Sie Ihre eigene Rolle darin beleuchten?
    Ein Tag zum Bewusstmachen, Üben und Austauschen.

    Inhalte:

    • Regeln im Umgang mit KundInnen / BesucherInnen
    • Atem, Stimme und Körpersprache
    • Grundlagen der Vermittlungsarbeit
    • Praktisches Üben

    Referentin:
    Mag. a Evelyn Kaindl-Ranzinger, MUSIS - Steirischer Museumsverband

    Teilnahmegebühr:
    Vollzahlende: 160 €, MUSIS - Mitglieder: 130 €

  • Marketing & Öffentlichkeitsarbeit
    Datum
    22.04.2021
    Titel
    FACEBOOK, TWITTER & CO: SOCIAL MEDIA IM EHRENAMT
    Veranstalter
    Verbund Oberösterreichischer Museen
    Kategorie
    Seminarreihe Museum plus
    Kooperation
    Akademie der Volkskultur
    Ort
    Linz
     

    Soziale Netzwerke im Internet werden in unserem Alltag immer präsenter und erreichen immer größere Zielgruppen. Viele Vereine und Museen verfügen über eine eigene Facebook-Seite oder einen Twitter-Account. Welche sozialen Netzwerke gibt es? Wie aufwendig ist das Bespielen solcher Accounts? Welche Zielgruppen werden erreicht? Was ist ein Weblog? Sie lernen die Grundlagen der Social Media-Arbeit im Kulturbereich kennen und erarbeiten nach Wunsch individuell für Ihren Verein bzw. Ihr Museum passende Social-Media-Strategien.

    Mit
    Mag.a Carmen Löw, talk about science Agentur für Wirtschaftkommunikation

    Teilnahmebeitrag:
    49 €

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    23.04.2021
    Titel
    DIGITALE MUSEUMSPRAXIS, QUO VADIS? OFFENE FRAGEN ZUM DIGITALEN WANDEL IM JAHR 2 MIT CORONA
    Veranstalter
    Museumsakademie Joanneum
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Online
     

    Auf dem Weg der digitalen Transformation traf die Pandemie die Museen in unterschiedlichen Phasen. Während manche Häuser bereits umfassende Konzepte entwickelt hatten, um die unterschiedlichen Bereiche von Museumsarbeit um eine digitale Dimension zu erweitern, standen andere noch am Beginn dieses Prozesses. Was die Pandemie aber überall bedingte, war das Bedürfnis und die Notwendigkeit, trotz geschlossener oder kaum besuchter Häuser in Kontakt mit dem Publikum zu bleiben. Derzeit erleben wir eine Phase, in der die oft spontanen, experimentellen Zugänge dieser Zeit reflektiert – und verstetigt – werden können.

    Die Relevanz digitaler Formate rückt mehr denn je in den Vordergrund und wird den Leitungen der Institutionen neu bewusst. Entstehen durch die digitalen Experimente neue Kommunikationswege unter den Mitarbeiter*innen? Wer ist für ein solches, die herkömmlichen ‚Abteilungen‘ sprengendes Arbeitsfeld zuständig? Wie bilden wir unsere Teams? Nähern sich etwa das Arbeitsfeld der Vermittlung, dessen Face-to-face-Angebote in Zeiten der Kontaktbeschränkung in der Krise sind, und die digitale Museumspraxis derzeit auf produktive Weise an? Können wir Erfahrungen eines abteilungsübergreifenden Wissens-und Methodentransfers auf neue Weise nutzen? Und wie wollen wir Inhalte und Erfolg unserer digitalen Formate in Zukunft bewerten – auch jenseits von Besucher*innenstatistiken und Verkaufslogiken?

    Ausgehend von den praktischen Erfahrungen der letzten Monate möchten wir danach fragen, wie sich deren Effekte verstetigen und mit strategischen Überlegungen verknüpfen lassen.

    Veranstaltungsleitung

    • Etta Grotrian, Digitale Strategie, Übersee-Museum Bremen (D)
    • Eva Tropper, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    80 €, ermäßigt 50 €

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    23.04.2021
    Titel
    VOM FRAGEN, ZUHÖREN UND WEITERSAGEN
    Veranstalter
    MUSIS – Steirischer Museumsverband
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    Museen arbeiten für und mit Menschen. Welche Kompetenzen und Strategien brauchen wir für eine effiziente und nutzbringende Zusammenarbeit mit der Gesellschaft? Ein vielseitiger Tag mit vielen Praxisbeispielen zum Nachmachen.

    Inhalte:

    • Kennenlernen von Strategien, Methoden, Chancen (aber auch Grenzen) des Einbeziehens von ZeitzeugInnen
    • praktische Beispiele

    Referentin:
    Dr.in Edith Hessenberger, Ötztaler Museen

    Teilnahmegebühr:
    Vollzahlende: 160 €, MUSIS - Mitglieder: 130 €

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    23.04.2021
    Titel
    EINFACH MACHEN – AUDIOGUIDES MIT SELBST ERSTELLTEM CONTENT
    Veranstalter
    MUSIS – Steirischer Museumsverband
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Leoben
    Anmeldung
     

    Ihre BesucherInnen schätzen beides: Selbstbestimmtheit und gut aufbereitete Information.
    Sie suchen nach einer einfachen und kostengünstigen Lösung für Audioguiding? Hearonymus hat sie - und noch einiges mehr.

    Referentin:
    Anna Danzer, MA, Hearonymus

    Teilnahmegebühr:
    Vollzahlende: 90 €, MUSIS - Mitglieder: 80 €

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    23.04.2021–24.04.2021
    Titel
    RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN / KULTURVERMITTLUNG
    Veranstalter
    Berlin Career College, Universität der Künste
    Kategorie
    Weiterbildung
    Ort
    Berlin
    Anmeldung
     

    Rechtliche Rahmenbedingungen
    Fr., 23. Apr 2021 · Seminarleitung: Anna Kathrin Distelkamp

    • die Verträge der Kurator*in
    • Haftungsfragen
    • Urheberrecht in der kuratorischen Praxis
    • rechtliche Grundlagen zum digitalen Auftritt

    Exkursion
    Ausstellungsbesprechung mit Felix Hoffmann, Kurator, C|O Berlin Foundation

    Kunst- und Kulturvermittlung
    Sa., 24. Apr 2021 · Seminarleitung: Dr. Chantal Eschenfelder

    • Ansätze und Strategien der Kunst- und Kulturvermittlung
    • Vorstellen von Praxisbeispielen
    • Trends und Programme in der Bildungsarbeit
    • digitale Kunstvermittlung
    • Informationen in Ausstellungen

    Exkursion
    Besprechung von Ausstellung und diversitätsorientierter Programmarbeit mit Dr. Diana Dressel, Leiterin Bildungsabteilung, Stiftung Jüdisches Museum Berlin

    Kosten: 775 €

  • #museumsforfuture
    Datum
    29.04.2021
    Titel
    CLIMATE CHANGE ACTIVISM THROUGH FILM
    Veranstalter
    Taking Care
    Kategorie
    Webinar
    Kooperation
    Weltmuseum Wien
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    How can ethnographic and world cultures museums use their collections and galleries as spaces which create active discussion around the impact of humans on the planet, while also highlighting what long-term perspectives can tell us about sustainability for developing positive futures? The project TAKING CARE explores the connections between ethnographic collections and questions regarding the climate crisis, the Anthropocene and issues related to the afterlives of colonialism (https://takingcareproject.eu/).

    In the third week of the Matters of Care: Museum futures in times of planetary precarity Conference series, we are joined by two filmmakers, Itandehui Jansen and Camilla Andersen, who will talk to Lotten Gustaffson Reinius and Christopher Morton about the process of creating thought-provoking films as a form of activism.

    With

    • Itandehui Jansen, Filmmaker and Programme Director, Film & TV, School of Design, University of Edinburgh, Scotland: Kii Nche Ndutsa (Time and the Seashell)
    • Camilla Andersen, Documentary Photographer and Filmmaker, Oslo, Norway: Eyes on and from the changing Arctic

    Discussants:
    Lotten Gustafsson Reinius, Professor of Ethnology, Stockholm University and Nordic Museum and Chris Morton, Pitt Rivers Museum

  • Museum im digitalen Raum
    Datum
    02.05.2021–05.05.2021
    Titel
    DIGITALE SAMMLUNGSARBEIT: DAS MUSEUM IM WANDEL
    Veranstalter
    Deutscher Museumsbund
    Kategorie
    Online-Jahrestagung
    Ort
    Online
     

    Die Jahrestagung 2021 richtet den Fokus auf die digitale Sammlungsarbeit. Gemeinsam loten wir aus, wie die digitale Sammlungsarbeit das Museum als Ganzes beeinflusst und welche Chancen sich daraus ergeben. Wie hat sich die digitale Sammlungsarbeit verändert? Welche neuen Fragen ergeben sich bei der Arbeit mit born digital objects? Was ist möglich in den Bereichen Archivierung, Kommerzialisierung, Rechtssicherheit? Welche Nutzungsmöglichkeiten eröffnen sich für Museen aber auch für weitere Akteure? Welche Rolle spielt die digitale Vernetzung von Objekten für die Forschung? Und welche zukünftigen Perspektiven bietet Digitalität als Megatrend für die Museen? Im Rahmen der Online-Jahrestagung 2021 laden wir Museen aller Sparten und Größen dazu ein, die digitale Transformation gemeinsam weiter zu gestalten.

    Die Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes ist die größte Museumskonferenz Deutschlands. Sie bietet Fachvorträge und Erfahrungsaustausch zu aktuellen Museumsthemen sowie die Möglichkeit zur Vernetzung mit Museumsfachleuten sowie Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland.

  • Museum im digitalen Raum
    Datum
    05.05.2021
    Titel
    NUTZER*INNENFORSCHUNG UND TEAMBUILDING
    Veranstalter
    Landschaftsverband Rheinland – Regionale Kulturarbeit / Museumsberatung
    Kategorie
    MAI-lights 2021
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    Programm

    • Spotlight on the Audience! Nutzer*innenforschung zu digitalen Sammlungspräsentationen von Kunstmuseen

    • Theresa Maria Stärk M.A., Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf / Institut für Kunstgeschichte
    • Besucher-Datenanalyse im Museum Barberini
      Esther Knuth / Remigiusz Plath, Museum Barberini, Potsdam
    • Kooperative App-Entwicklung, nachhaltige Strategien und Nutzer*innenstudie: Die MuseumsMenschen-Web-App
      Uni.-Prof. Dr. Anja Grebe, Donau-Universität Krems / Professur für Kulturgeschichte und Museale Sammlungswissenschaft
    • Online-Vermittlungsformate aus der Corona-Zeit auf dem Prüfstand – Einblick in die nutzer*innenorientierte Forschung zur Digitalen Werkstatt der Klassik Stiftung Weimar
      Nicolas Dittgen / Florentine Holte / Sophia Gröschke, Klassik Stiftung Weimar
    • Vom Aktionismus zur Agilität - Das Europäische Hansemuseum auf dem Weg in der Corona-Krise
      Dr. Felicia Sternfeld, Europäisches Hansemuseum Lübeck gGmbH
    • Wissenschaftsgeleitete Digitalisierung am Deutschen Schifffahrtsmuseum. Über den Aufbau eines digitalen Teams in Pandemiezeiten
      Dr. des. Isabella Hodgson / Dr. Dennis Niewerth / Dr. Alexander Reis, Deutsches Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für maritime Geschichte, Bremerhaven

    Die Fachtagung rund um das Thema "Museum und Internet" findet jährlich statt – 2021 zum 20. Mal! – und richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Museen, Ausstellungshäusern und Kulturadministrationen sowie Archiven und Bibliotheken.

    Teilnahme kostenlos.

  • #museumsforfuture
    Datum
    06.05.2021
    Titel
    MATTERS OF CARE: IN CONVERSATION WITH CISSY SERRAO
    Veranstalter
    Taking Care
    Kategorie
    Webinar
    Kooperation
    Weltmuseum Wien
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    How can ethnographic and world cultures museums use their collections and galleries as spaces which create active discussion around the impact of humans on the planet, while also highlighting what long-term perspectives can tell us about sustainability for developing positive futures? The project TAKING CARE explores the connections between ethnographic collections and questions regarding the climate crisis, the Anthropocene and issues related to the afterlives of colonialism (https://takingcareproject.eu/).

    In the fourth week of the Matters of Care: Museum futures in times of planetary precarity conference series, we talk with Cissy Serrao, founder of Poakalani & Company, Hawai’i. Cissy and her family have been creating Hawaiian quilts for many generations. In conversation with Jeremy Uden and Misa Tamura, she shares her thoughts with us on the cultural significance and symbolism of quilting in Hawaiian culture, why the patterns and tradition are so important to keep alive, and how she teaches this exciting and beautiful art.

    With

    • Cissy Serrao, founder of Poakalani & Company, a quilting guild and school in Honolulu, Hawai’i: The Art of Hawaiian Quilting

    Discussants:
    Jeremy Uden, Head of Conservation at the Pitt Rivers Museum and Misa Tamura, Senior Conservator on the Talking Threads textile research project at the Pitt Rivers Museum

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    07.05.2021–08.05.2021
    Titel
    COMMUNITY OUTREACH
    Veranstalter
    Kultur.Region.Niederösterreich
    Kategorie
    Lehrgang Kulturvermittlung, Wahlseminar
    Ort
    Atzenbrugg
     

    Am Beispiel des Nachbarschaftsforums des Belvedere 21 in Wien wird eine aktuelle Vermittlungsform für Kultureinrichtungen kennengelernt, die Stadtentwicklung, Zugezogene sowie Neubürgerinnen und Neubürger in ihren Konzepten mitdenkt und somit neue Sichtweisen auf die Kultureinrichtung zulässt und diese gleich- zeitig für Diskussion und Begegnung öffnet.

    Referentin:
    Mag.a Christiane Erharter

    Kosten
    330 €

  • Museum im digitalen Raum
    Datum
    08.05.2021
    Titel
    DIGITALES REGIONALARCHIV – SAMMELN, DIGITALISIEREN, VERÖFFENTLICHEN
    Veranstalter
    Verbund Oberösterreichischer Museen
    Kategorie
    Seminarreihe Heimatforschung plus
    Kooperation
    Akademie der Volkskultur
    Ort
    Waizenkirchen
     

    Wie sammle, digitalisiere und verwalte ich historische Fotos, Dias, Filme, Totenbilder und Dokumente einer ganzen Gemeinde oder Heimatregion? Das schriftliche Gedächtnis, wie Schul-, Pfarr-, Gemeinde- oder Vereinsarchive soll für die Nachwelt erhalten werden. Ein altes Bild ist zerrissen, hat Kaffeeflecken oder Farbstiche - was tun? Wo lege ich die Daten auf dem Computer ab, finde sie auch wieder, präsentiere sie oder stelle sie online? Dieses Seminar gibt praktische Lösungsbeispiele.

    Mit
    Kons. Thomas G.E.E. Scheuringer, Zeitmaschine - historische Dienstleistungen, OÖ. Volksbildungswerk

    Teilnahmebeitrag:
    49 €

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    10.05.2021
    Titel
    BESSER ANDERS FÜHREN
    Veranstalter
    MUSIS – Steirischer Museumsverband
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Schladming
    Anmeldung
     

    Persönliche Führungen sind gleichsam das "Kerngeschäft" der Kulturvermittlung. Erscheint Ihnen dieses Angebot in Ihrem Haus schon ein wenig eintönig oder überholt? Holen Sie sich innovative Tipps vom Profi.

    Referentin:
    Doris Hefner MA, culturalive Giching (D)

    Teilnahmegebühr:
    Vollzahlende: 160 €, MUSIS - Mitglieder: 130 €

  • #museumsforfuture
    Datum
    12.05.2021
    Titel
    IN CONVERSATION WITH SUBHADRA DAS
    Veranstalter
    Taking Care
    Kategorie
    Webinar
    Kooperation
    Weltmuseum Wien
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    How can ethnographic and world cultures museums use their collections and galleries as spaces which create active discussion around the impact of humans on the planet, while also highlighting what long-term perspectives can tell us about sustainability for developing positive futures? The project TAKING CARE explores the connections between ethnographic collections and questions regarding the climate crisis, the Anthropocene and issues related to the afterlives of colonialism (https://takingcareproject.eu/).

    In Conversation with Subhadra Das

    In the fifth week of the Matters of Care: Museum futures in times of planetary precarity conference series, keynote speaker Subhadra Das asks us the fundamental question: What is a Museum For? In conversation with Marenka Thompson-Odlum, Subhadra asks us to question our museums, collections, and stories that we tell.

    With

    • Subhadra Das, Curator, UCL Science Collections, London, UK: Taking Care of Business: What is a Museum For?

    Discussant:
    Marenka Thompson-Odlum, Pitt Rivers Museum

  • Museum im digitalen Raum
    Datum
    12.05.2021
    Titel
    GAMIFICATION / ESCAPE ROOMS / INSTAGRAM
    Veranstalter
    Landschaftsverband Rheinland – Regionale Kulturarbeit / Museumsberatung
    Kategorie
    MAI-lights 2021
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    Programm

    • Digitale Spiele in musealen Kontexten
      Christian Bihn, Museum für Kommunikation Nürnberg
    • Digitale Vermittlungsformate im Stadtmuseum Aarau am Beispiel von Minecraft-Workshops
      Marc Griesshammer / Laura Schuppli, Stadtmuseum Aarau (CH)
    • Bergbau entdecken! Digital und analog durch das Deutsche Bergbau-Museum Bochum
      Dr. Miriam Höller / Stefanie Biermann, Deutsches Bergbau-Museum Bochum
    • Neanderthal: Memories. Die Entwicklung eines inklusiven, spielbaren Hör-Erlebnisses
      Anna Riethus, Stiftung Neanderthal Museum, Mettmann, Carolin Winter, Wegesrand GmbH & Co. KG, Mönchengladbach
    • Reuchlin digital: Medienpädagogik, kulturelle Bildung und Game-based Learning
      Daniel Autenrieth / Claudia Baumbusch, Kulturamt Pforzheim
    • Analoges anders ansehen – Museale Ausstellungen und Vermittlung im Spannungsfeld zwischen analogem und digitalem Raum
      Nicolas Schimerl M.A. / Pia Weber M.A., Deutsches Bergbau-Museum Bochum
    • #museumfromhome? Besucher*innenfotografie während der Corona-Pandemie
      Sandra Kristin Knocke M.A., Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lehrstuhl für Literatur und Medien
    • Gemeinsam neues Wissen schaffen: #femaleheritage und Archivlücken
      Anke Buettner M.A., Monacensia im Hildebrandhaus / Stadtbibliothek München, Dr. Tanja Praske, KULTUR-MUSEUM-TALK, Garching
    • Die Fachtagung rund um das Thema "Museum und Internet" findet jährlich statt – 2021 zum 20. Mal! – und richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Museen, Ausstellungshäusern und Kulturadministrationen sowie Archiven und Bibliotheken.

      Teilnahme kostenlos.

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    17.05.2021
    Titel
    ENDLICH EINFACH INS NETZ
    Veranstalter
    MUSIS – Steirischer Museumsverband
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    TBA
    Anmeldung
     

    Nicht erst die Corona-Zeit hat gezeigt, wie wichtig für Kultureinrichtungen die Präsenz im weltweiten Netz ist.
    Wollen Sie ohne großes Budget endlich eine informative Website?
    Mit dem Workshop ist der erste Schritt dafür getan.

    Inhalte:

    • Website erstellen – einfach und schnell
    • Wissenswertes rund um Ihre Online-Präsenz
    • Praktische Umsetzung der erlernten Inhalte

    Voraussetzungen:

    • Eigener Laptop / Tablet
    • Anlegen eines Accounts bei einer der drei Gratiswebsites vorab: Google Sites, Wordpress, WIX
    • Bringen Sie eigene Texte und Bilder zur Befüllung der Website vor Ort mit.

    Referent:
    DI (FH) Martin Macheiner, Medienkraft Marketing Manufaktur, Graz

    Teilnahmegebühr:
    Vollzahlende: 160 €, MUSIS - Mitglieder: 130 €

  • Museum im digitalen Raum
    Datum
    19.05.2021
    Titel
    KÜNSTLICHE INTELLIGENZ KI IM MUSEUM
    Veranstalter
    Landschaftsverband Rheinland – Regionale Kulturarbeit / Museumsberatung
    Kategorie
    MAI-lights 2021
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    Programm

    • Künstliche Intelligenz: Phantasmagorie oder Zukunftstechnologie?
      Prof. Dr. Tobias Hochscherf / Mara Sophie Meyer, Fachhochschule Kiel
    • Netzwerk KI & Museen
      Sonja Thiel Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Dr. Tabea Golgath, Stiftung Niedersachsen / LINK – KI und Kultur
    • KI im Museum – die Neukonzeption des Deutschen Museums Bonn und TIMA, der interaktive Museumsguide
      Ralph Burmester, Deutsches Museum Bonn, Dr. Andrea Niehaus, Deutsches Museum Bonn, Ron Tamerin, TamerinTECH UG, München
    • Unterstützung der Metadatenerfassung bei der Digitalisierung von Fotobeständen für Kultureinrichtungen mittels KI
      Dennis Przytarski, Fachhochschule Kiel / Projekt Kulturspäre.sh, Valentin Strauß, Dataport AöR, Altenholz
    • Mit Künstlicher Intelligenz zur Curator’s Machine. Das Forschungsprojekt „Training the Archive“ stellt sich vor
      Dominik Bönisch, Ludwig Forum für internationale Kunst, Aachen
    • Erzählte Geschichte trifft Künstliche Intelligenz – Multimodale Emotionserkennung in Zeitzeugenvideos
      Nike Matthiesen, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn Michael Gref, Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme, Sankt Augustin
    • Bilderlesemaschinen. Einsatzszenarien maschineller Lernverfahren im musealen Raum
      Stefanie Schneider M.Sc. / Prof. Dr. Hubertus Kohle, Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstgeschichte
    • Die Transkriptionswerkstatt des Museums für Naturkunde Berlin – Digital und analog
      Dr. Diana Stört / Dr. Wiebke Rössing / Sandra Miehlbradt, Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung, Berlin

    Die Fachtagung rund um das Thema "Museum und Internet" findet jährlich statt – 2021 zum 20. Mal! – und richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Museen, Ausstellungshäusern und Kulturadministrationen sowie Archiven und Bibliotheken.

    Teilnahme kostenlos.

  • #museumsforfuture
    Datum
    20.05.2021
    Titel
    IN CONVERSATION WITH NAMAN AHUJA AND CONCLUDING THOUGHTS
    Veranstalter
    Taking Care
    Kategorie
    Webinar
    Kooperation
    Weltmuseum Wien
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    How can ethnographic and world cultures museums use their collections and galleries as spaces which create active discussion around the impact of humans on the planet, while also highlighting what long-term perspectives can tell us about sustainability for developing positive futures? The project TAKING CARE explores the connections between ethnographic collections and questions regarding the climate crisis, the Anthropocene and issues related to the afterlives of colonialism (https://takingcareproject.eu/).

    In the final week of the Matters of Care: Museum futures in times of planetary precarity conference series, keynote speaker Naman Ahuja will share thoughts on the decolonisation of museums, the globalisation of art history and issues around the showcasing of difference and the inability to translate one culture into the language of another. He will discuss the complexities of taking ideas of a universal museum and global art history to a non-western audience in conversation with Clare Harris.

    With

    • Professor Naman Ahuja, Curator, art historian and Professor for Indian Art and Architecture at the Jawaharlal Nehru University in New Delhi, India: From India IN the World to India AND the World

    Discussant:
    Professor Clare Harris, Curator for Asia Collections at the Pitt Rivers Museum and Professor of Visual Anthropology at the Institute of Social and Cultural Anthropology, University of Oxford

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    21.05.2021–22.05.2021
    Titel
    KUNST- UND KULTURMARKETING / KULTURFINANZIERUNG
    Veranstalter
    Berlin Career College, Universität der Künste
    Kategorie
    Weiterbildung
    Ort
    Berlin
    Anmeldung
     

    Kunst- und Kulturmarketing, Digitale Strategien
    Fr., 21. Mai 2021 · Seminarleitung: Ulrike Andres, Achim Klapp

    • Einführung: Marketingbegriff und -instrumente
    • strategisches und operatives Marketing der Berlinischen Galerie
    • Zielgruppenspektrum und -ansprache
    • Tourismusmarketing
    • Ressource Sammlung und Fragen der Bildverwertung im Kontext digitaler Kommunikation
    • Best Practice digiale Vermittlung: Inklusive App zur Dauerausstellung

    Expert*innenforum
    Vortrag und Gespräch mit Achim Klapp, Museum Barberini, Potsdam: Klassische und Digitale Kommunikationsstrategien für Ausstellungen

    Exkursion
    Ausstellungsbesprechung mit Dr. Clara Meister, Kuratorische Referentin, Gropius Bau, Berlin

    Kulturfinanzierung – Fundraising, Sponsoring, Kooperationen, öffentliche und private Mittel
    Sa., 22. Mai 2021 · Seminarleitung: Dr. Susanne Rockweiler

    • Kosten- und Finanzierungsplan
    • Drittmittel, Stiftungen, Sponsoring
    • strategische Kooperationen, Medienpartnerschaften
    • Benchmarketing und Best Practice Beispiele
    • Förderer*innenansprache und Antragstellung
    • Schnittstelle zwischen Ausstellungskonzept, Förderer*innenakquise und Zielgruppe (Marketing)
    • Tendenzen und Veränderungen aufgrund von Covid-19 und Möglichkeitsräume

    Expert*innenforum Vortrag und Gespräch zu Motiven und Strategien unternehmerischer Kulturförderung mit Dorine Wolf, Referentin Kulturförderung und Kulturpolitik, Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft, Berlin

    Kosten
    750 €

  • Wissenschaft & Forschung
    Datum
    21.05.2021
    Titel
    OÖ. SCHULGESCHICHTE KONKRET – VON SCHULMEISTERN, SCHULGEHILFEN UND SCHULORDNUNGEN
    Veranstalter
    Verbund Oberösterreichischer Museen
    Kategorie
    Seminarreihe Heimatforschung plus
    Kooperation
    Akademie der Volkskultur
    Ort
    Bad Leonfelden
     

    Das OÖ. Schulmuseum Bad Leonfelden zeigt die Geschichte "des niederen Schulwesens" des Landes der letzten 500 Jahre exemplarisch auf. Neue Forschungen geben interessante Einblicke in die Unterrichtsmethoden, Arbeitsbedingungen und den Verdienst von Lehrern, die anhand von konkreten Exponaten und Beispielen aufgezeigt werden. Die Teilnehmer erhalten zudem einen Einblick und brauchbare Hinweise für die Arbeit eines ehrenamtlich geführten Museums hinsichtlich Gestaltung, Prävention und Forschung.

    Mit
    Wilhelm J. Hochreiter, Bakk.phil, BEd.

    Teilnahmebeitrag:
    49 €

  • Museum im digitalen Raum
    Datum
    26.05.2021
    Titel
    ONLINE-VERMITTLUNG – AUS DER KRISE IN DEN KANON
    Veranstalter
    Landschaftsverband Rheinland – Regionale Kulturarbeit / Museumsberatung
    Kategorie
    MAI-lights 2021
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    Programm

    • Kunst ohne Museum. Vermittlung in Zeiten der Corona-Pandemie
      Sandra Richter, Rheinische Friedrich-Wilhelms -Universität Bonn / Kunstgeschichte
    • dialogisch – digital – direkt. Online-Führungen im LWL-Museum für Archäologie
      Dr. Michael Lagers, LWL-Museum für Archäologie, Westfälisches Landesmuseum Herne
    • Das Kölner NS-DOK in der virtuellen Welt – museumspädagogische Perspektiven für die digitale Ausstellung in der virtuellen Welt des 360-Grad-Rundganges
      Dr. Dirk Lukaßen, Museumsdienst Köln / Referent Bildung und Vermittlung am NS-Dokumentationszentrum, Christine Bolz, Redaktionsbüro Dank, Köln
    • Digitale Live Touren im Museum Barberini
      Dr. Dorothee Entrup, Museum Barberini, Potsdam, Florian Rogge, Giant Monkey GmbH, Berlin
    • Kleiner Aufwand – große Wirkung. Live Chats der Pinakotheken aus München
      Jochen Meister M.A. / Max Westphal M.A., Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
    • GNMkids – Das Kinder-Videoblog des Germanischen Nationalmuseums
      Dr. Andrea Langer MBA / Maria Meinert / Sandra Knocke M.A., Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
    • Kunstverschwendung? Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe auf neuen digitalen Wegen
      Tabea Schwarze, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
    • #CoronaCollectionHH der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH)
      Anna Symanczyk, Stiftung Historische Museen Hamburg

    Die Fachtagung rund um das Thema "Museum und Internet" findet jährlich statt – 2021 zum 20. Mal! – und richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Museen, Ausstellungshäusern und Kulturadministrationen sowie Archiven und Bibliotheken.

    Teilnahme kostenlos.

  • Wissenschaft & Forschung
    Datum
    28.05.2021
    Titel
    HABEN HEILIGE IN DER HEUTIGEN GESELLSCHAFT NOCH EINE BEDEUTUNG? EINE PRAKTISCHE AUSEINANDERSETZUNG AM BEISPIEL EINER KIRCHENFÜHRUNG IN DER MINORITENKRICHE
    Veranstalter
    Verbund Oberösterreichischer Museen
    Kategorie
    Seminarreihe Heimatforschung plus
    Kooperation
    Akademie der Volkskultur
    Ort
    Linz
     

    Eine praktische Auseinandersetzung am Beispiel einer Kirchenführung in der Minoritenkirche.
    Auch wenn die Heiligenverehrung in der heutigen Zeit keine besondere Aufmerksamkeit genießt, ist es doch ein spannendes Thema, da die Heiligen in unserer Glaubenstradition eine sehr wichtige Rolle eingenommen haben. Man denke an die Pestheiligen, Nothelfer oder an die sehr weit verbreitete Marienverehrung. Der Kurs soll einen Einblick in die für die Heimatforschung relevanten Heiligen und deren Legenden und Verbreitung in Oberösterreich geben. Eine praktische Auseinandersetzung am Beispiel einer Kirchenführung in der Minoritenkirche mit einem Pater der St.Petrus-Bruderschaft.

    Mit
    Dipl.Ing.Mag.Dr. Robert Fischer, MA, Heimatforscher

    Teilnahmebeitrag:
    49 €

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    29.05.2021
    Titel
    VERMITTLUNGSPRAXIS
    Veranstalter
    Akademie der Kultur.Region.Niederösterreich
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Atzenbrugg
     

    Die Teilnehmenden wählen eine Vermittlungsform, die sie unter praxistauglichen Bedingungen erproben bzw. verfeinern lernen. Basierend auf Wertschätzung und Empathie erhalten sie ein Gruppen- wie auch ein Einzelfeedback.

    Referentin
    Helga Steinacher

    Kosten
    330 €

  • Museum im digitalen Raum
    Datum
    29.05.2021
    Titel
    DIGITALISIERUNG IN DER OÖ. LANDESBIBLIOTHEK – VIEL MEHR ALS NUR BÜCHER SCANNEN
    Veranstalter
    Verbund Oberösterreichischer Museen
    Kategorie
    Seminarreihe Heimatforschung plus
    Kooperation
    Akademie der Volkskultur
    Ort
    Linz
     

    Digitalisierung ist einer der am häufigsten verwendeten Begriffe der letzten Jahre. In allen Bereichen verändert die Digitalisierung unsere Gesellschaft. Auch Bibliotheken und Archive wurden bzw. werden von diesen Veränderungen in erheblichem Maße beeinflusst. Know-how im Umgang mit Neuen Medien, mit Datenbanken oder den technischen Grundlagen ist gefordert. Der Kurs "Digitalisierung" widmet sich diesem Thema auf vielfältige Weise und gibt vertiefende Einblicke in unterschiedlichste Digitalisierungsprozesse und den damit verbundenen Anforderungen. Zum Abschluss findet eine Führung durch die Digitalisierungswerkstätte statt.

    Mit
    Dipl.-Päd. Gregor Neuböck, OÖ. Landesbibliothek

    Kursbeitrag:
    49 €

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    31.05.2021–01.06.2021
    Titel
    DAS WORT HABEN. KONZEPTE VON ZEITZEUG*INNENSCHAFT IN AUSSTELLUNGEN
    Veranstalter
    Museumsakademie Joanneum
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Bregenz (A)
     

    In mehr und mehr Ausstellungen kommen Menschen zu Wort. Als Zeitzeug*innen machen sie individuelle historische Erfahrungen sichtbar, schaffen übergreifende historische Zusammenhänge und sind oft zentrale Träger*innen des Ausstellungsnarrativs. Vielfach handelt es sich dabei um Stimmen, die sonst eher ungehört bleiben: Menschen mit Fluchterfahrung, Angehörige von Minderheiten, Aktivist*innen sowie direkte Zeug*innen vielfach marginalisierter Geschichten. Die direkte Integration ihrer Perspektiven hat das Potenzial, Definitionsmacht zu teilen und historische Vielstimmigkeit in den Ausstellungsraum zu bringen.

    Aus dieser Perspektive wollen wir grundlegende methodische, technische und ethische Fragen reflektieren, die sich in der Arbeit mit Zeitzeug*innen stellen. Wie kann es gelingen, Menschen Raum zu geben? Welche sozialen Prozesse setzen sich dabei in Gang und wie hängen Interviewführung und szenografische Entscheidungen zusammen? Welche Alternativen zu ‚Talking Heads‘ gibt es, die Konstruktion und Kontext historischer Erzählung erkennen lassen und es ermöglichen, über Konzepte von Authentizität, Repräsentation und historische Vielstimmigkeit nachzudenken? Und wie lässt sich mit der zentralen ethischen Problematik des ‚Ausstellens‘ von persönlichen Geschichten umgehen? Der Workshop versucht aktuelle Zugänge zu kartieren und dabei auch medial neue, künstlerische und gelegentlich (teil)fiktionale Ansätze auf ihr Potenzial zu überprüfen.

    Veranstaltungsleitung

    • Niko Wahl, Historiker und Kurator, Wien (A)
    • Eva Tropper, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    190 €, ermäßigt 140 €

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    04.06.2021–05.06.2021
    Titel
    DIALOG MIT ANDERSDENKENDEN
    Veranstalter
    Akademie der Kultur.Region.Niederösterreich
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Atzenbrugg
     

    Dialog mit Andersdenkenden ist ein methodischer Ansatz, der neue Perspektiven der Kommunikationskultur eröffnet. Miteinander reden und einander zuhören erhöhen das Verständnis füreinander, auch bei konträren Positionen. Mit praktischen Dialogübungen stellen wir Mediation als Konfliktlösungsmethode vor. Wir geben Einblick, wie Menschen als Nachbarn beteiligt werden können, sich neue Formen des Miteinanders ergeben und Kulturinstitutionen dabei einen wesentlichen Beitrag leisten können.

    Referenten:
    DI Peter Mlczoch & DIin Maria Köck-Röck

    Kosten
    330 €

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    04.06.2021–05.06.2021
    Titel
    AUSSTELLUNGSKONZEPTION UND -GESTALTUNG
    Veranstalter
    Museumsmanagement Niederösterreich
    Kategorie
    NÖ Museumskustodenlehrgang
    Ort
    Wilhlemsburg
    Anmeldung
     

    Konzeption von (Dauer-)Ausstellungen

    • zielgruppenspezifische Didaktik
    • BesucherInnenlenkung
    • Storytelling
    • gestalterische Umsetzung
    • Zeit- und Kostenschätzung
    • Texte, Medien

    Mit Exkursionen während des Moduls.

    Kosten
    220 € / 180 € ermäßigt *
    * bei Erbringung einer Bestätigung über die Mitarbeit in einem Museum/einer Sammlung in NÖ und bei Mitgliedschaft im Verein Museen und Sammlungen NÖ

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    14.06.2021
    Titel
    EINFACH SCHAUEN. KUNSTERLEBNIS FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ
    Veranstalter
    MUSIS – Steirischer Museumsverband
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    TBA
    Anmeldung
     

    Gemeinsames Erinnern wirkt auf unterschiedlichste Weise.
    Wer kann dafür PartnerIn sein? Welche Kompetenzen und Methoden braucht es, um mit außergewöhnlichen BesucherInnengruppen zu arbeiten?
    Das Universalmuseum Joanneum hat dazu spannende und erfolgreiche Methoden entwickelt.

    Inhalte:

    • Modell der Teilhabe-orientierten Vermittlung
    • Äußere Barrierefreiheit und innere Barrierefreiheit - Objektauswahl und lebensweltliche Kommunikation
    • Erfahrungsbericht: Demenzsensible Kulturvermittlung im Universalmuseum Joanneum
    • Kleingruppenarbeit: Praxis im Museum zu Bild- und Objektauswahl und ressourcenorientierter Kommunikation

    ReferentInnen:
    Mag.a Angelika Vauti-Scheucher & Christian Pomberer, Universalmuseum Joanneum

    Teilnahmegebühr:
    Vollzahlende: 160 €, MUSIS - Mitglieder: 130 €

  • #museumsforfuture
    Datum
    17.06.2021–18.06.2021
    Titel
    KLIMA. AKTIVISMUS. MUSEUM. KULTURELLE DIMENSION DER KLIMAKRISE
    Veranstalter
    Museumsakademie Joanneum
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Wien
     

    Extreme Auswirkungen der Klimakrise und der anhaltende Protest von jungen Aktivist*innen wie Fridays for Future haben die breite Öffentlichkeit in den vergangenen beiden Jahren alarmiert wie wohl nie zuvor. Es wird immer deutlicher, dass die Klimakrise nicht nur eine Naturkatastrophe ist, sondern von unserem Handeln abhängt – noch. Unser Handeln ist aber bekanntlich nicht nur rational, sondern kulturell geprägt und von Emotionen und Wertvorstellungen getragen. Immer mehr Museen greifen diesen Punkt auf, um die Klimakrise nicht nur aus naturwissenschaftlicher Sicht, sondern in ihren kulturellen und soziopolitischen Dimensionen zu erkunden. Im Workshop wollen wir diese Neuausrichtung gemeinsam diskutieren und danach fragen, wie insbesondere auch sozial- und kulturhistorische Museen klimakulturelle Themen aus ihren Sammlungen heraus entwickeln, selbst nachhaltiger arbeiten und andere zum Handeln motivieren können. Welchen Beitrag leisten Museen zu einer Reflexion von Konsumverhalten und Lebensstilen? Wie können sie sich mit kulturellen Fragen etwa zur Klimagerechtigkeit in post-/dekolonialen Kontexten, zur zunehmend klimainduzierten globalen Migration oder zu indigenem Wissen über nachhaltige Lebensweisen befassen? Und welche Ausstellungs- und Vermittlungsformate braucht es, wenn es darum geht, Besucher*innen zum Handeln zu motivieren? Im Workshop besuchen wir unterschiedliche Wiener Häuser und diskutieren, wie Museen klimaaktiv werden können, welche Ziele sie sich setzen und wen sie erreichen wollen.

    Veranstaltungsleitung

    • Annette Löseke, Lecturer für Museum Studies, Bard College Berlin, Berlin (D)
    • Eva Tropper, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    190 €, ermäßigt 140 €

  • Kuratieren & Ausstellen
    Datum
    18.06.2021–19.06.2021
    Titel
    AUSSTELLUNGSPRODUKTION UND ORGANISATIONSABLÄUFE
    Veranstalter
    Berlin Career College, Universität der Künste
    Kategorie
    Weiterbildung
    Ort
    Berlin
    Anmeldung
     

    Ausstellungsproduktion und Organisationsabläufe
    Fr., 18. Jun 2021 · Seminarleitung: Dr. Thomas Köhler

    • Ausstellungsplanung und Schnittstellenkoordination
    • Organisationsabläufe und Steuerungsinstrumente
    • Teambildung und kooperative Führung
    • Ressourcenmanagement/Finanzmittelbewirtschaftung
    • Ausstellungsrealisierung und Produktion
    • Gestaltung/Ausstellungsarchitektur und Technik/Barrierefreiheit
    • konservatorische Bedingungen/Sicherheitsvorschriften
    • Leihverkehr und Restauration
    • Auf- und Abbau

    Exkursion
    Besuch der Restaurierungswerkstatt mit Andreas Piel, Leiter der Abteilung Restaurierung, und Rundgang in der Ständigen Sammlung sowie in den Sonderausstellungen mit Dr. Thomas Köhler, Leiter Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

    Kolloquium Sa., 19. Jun 2021 · Seminarleitung: Dr. Friederike Hauffe, Barbara Mei Chun Müller

    • Präsentationen der Arbeitsergebnisse der Teilnehmenden
    • Diskussion und Feedback

    Kosten
    750 €

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    18.06.2021
    Titel
    PARTIZIPATIVE METHODEN
    Veranstalter
    MUSIS – Steirischer Museumsverband
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Graz
    Anmeldung
     

    Regionalentwicklung gestaltet Zukunft im Miteinander auf der Basis regionaler Geschichte.
    Wissen Sie um die Bedeutung von gemeinschaftlicher Teilhabe?
    Erleben Sie partizipatorische Methoden zur Erforschung regionaler Entwicklungsprozesse.

    Referent:
    Herman Gigler, MA, ÖARGmbH - Beratung und Entwicklung

    Teilnahmegebühr:
    Vollzahlende: 90 €, MUSIS - Mitglieder: 80 €

  • ALLGEMEIN
    Datum
    23.09.2021–24.09.2021
    Titel
    MÜNCHEN. GESCHICHTE UND ÖFFENTLICHER RAUM
    Veranstalter
    Exkursion
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    München (D)
     

    Geschichte prägt den Raum. Sie manifestiert sich in der Anlage neuer Viertel und Straßen, in repräsentativen Gebäuden und großzügig angelegten Plätzen. Nachfolgende Entwicklungen und Ereignisse überlagern und überschreiben diese Spuren. In manchen Fällen werden sie zu einem späteren Zeitpunkt gezielt wieder sichtbar und zurück ins öffentliche Bewusstsein gebracht. So ist es auch in München: Als ehemalige „Hauptstadt der Bewegung“ gibt es in München eine Vielzahl von Plätzen und Orten mit Bezug zur Geschichte des Nationalsozialismus, die heute zu Lern- und Erinnerungsorten geworden sind. Denkmäler und andere sichtbare Zeichen im Stadtraum mahnen zudem zur Erinnerung an die Kolonialvergangenheit und die Migrationsgeschichte der Stadt oder das Olympia-Attentat von 1972.

    Wir begeben uns im Rahmen einer zweitägigen Tour auf die Spuren dieser Geschichten und ihrer Vermittlung im öffentlichen Raum sowie im institutionellen Rahmen. Neben ausführlichen Stadtrundgängen steht der Besuch ausgewählter Museen und Ausstellungshäuser auf dem Programm. Mit dem NS-Dokumentationszentrum am historischen Ort der ehemaligen Parteizentrale am Königsplatz analysieren wir die Prägnanz der Orte des Geschehens.

    Veranstaltungsleitung

    • Dirk Rupnow, Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät und Professor am Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck (A)
    • Bettina Habsburg-Lothringen, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    190 €, ermäßigt 140€

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    25.09.2021
    Titel
    "JEDES DING HAT SEINE GESCHICHTE" - STORYTELLING IN DER VERMITTLUNGSARBEIT
    Veranstalter
    Landesverband Salzburger Museen und Sammlungen
    Kategorie
    Weiterbildung
    Ort
    Hallein
     

    Storytelling unterstützt Sie dabei, Ihre Sammlung zum Leben zu erwecken. Doch welche Erzählmethoden braucht es, um die Inhalte Ihres Museums fesselnd aufzubereiten? – In diesem Workshop schärfen wir den Blick dafür, wie und warum das altbewährte Geschichtenerzählen die moderne Kommunikation beherrscht. Und wir erfahren, wie wir Geschichten in der Vermittlungsarbeit von Museen nützen können. Wir werden Ihre Lieblingsobjekte von allen Seiten betrachten und sie mit Fragen löchern, bis sie uns ihre verborgenen Geheimnisse preisgeben. Dabei lüften wir auch den Schleier, welche Techniken sich hinter dem Begriff „Storytelling“ eigentlich verbergen.

    Referent
    Mag. Werner Schandor (Graz)

    Anmeldung & Kursbeitrag
    Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Mitgliedsinstitutionen und alle Einzelmitglieder des Landesverbandes Salzburger Museen und Sammlungen beträgt die Teilnahmegebühr € 20, für Nichtmitglieder € 80 - eine entsprechende Rechnung wird nach Anmeldung übermittelt. Bis zwei Wochen vor Kursbeginn ist die Abmeldung kostenlos möglich, danach fallen Stornogebühren an. Ab sechs Tagen vor Kursbeginn ist der volle Kursbeitrag zu entrichten. Die Anmeldung ist über den untenstehenden Link bis spätestens 19. September 2021 möglich. Es sind insgesamt 16 Kursplätze vorhanden, deren Vergabe nach Anmeldedatum erfolgt.

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    05.10.2021–06.10.2021
    Titel
    GRUNDKURS MUSEUMSPÄDAGOGIK
    Veranstalter
    INSEL + MEILE Museumskulturen
    Kategorie
    Online-Workshop
    Ort
    Online
     

    Der Grundkurs Museumspädagogik bietet einen praxisbezogenen Einstieg in die museale Vermittlungsarbeit – mit Schwerpunkt auf die Zielgruppe Kinder und Jugendliche – und richtet sich speziell an Museumsmitarbeiter*innen ohne museumspädagogische Ausbildung.

    Er vermittelt museumspädagogisches Basiswissen und praxisbezogenes Know how zu den Rahmenbedingung einer zielgruppenorientierten Vermittlungsarbeit. Die Teilnehmenden erhalten zudem Tipps für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Schulen und lernen verschiedene museumspädagogische Methoden kennen.

    Zahlreiche interaktive Elemente geben Raum für Austausch und Reflexion von Erfahrungen und Workshopinhalten. Darüber hinaus haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit Hilfe einer Programm-Matrix im Entwickeln eines zielgruppenspezifischen museumspädagogischen Formats zu probieren.

    Referentin
    Die Museologin und Museumspädagogin Lore Liebscher verfügt über langjährige Praxiserfahrung in der theoretischen Entwicklung und praktischen Durchführung von museumspädagogischen Programmen. Ihr Schwerpunkt liegt vor allem in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
    Getreu dem Motto Hands on! Minds on! bezieht sie besonders aktivierende, interaktive und partizipative Methoden ein und lässt den Museumsbesuch damit zum spannenden und nachhaltigen Erlebnis werden. Kulturelle Bildung auch im ländlich geprägten Raum und in kleineren Häusern zu stärken, ist ihr eine Herzensangelegenheit.

    Kosten
    250 €, 210 € ermäßigt

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    14.10.2021–15.10.2021
    Titel
    UND JETZT? PERSPEKTIVEN DER HOLOCAUST EDUCATION IN MUSEEN
    Kategorie
    Workshop
    Kooperation
    Haus der Geschichte Österreich & Jüdisches Museum Wien
    Ort
    Wien
     

    Aktuell befindet sich die Holocaust Education in Museen in einem Transformationsprozess. Sowohl der Hintergrund der Globalisierung und Digitalisierung als auch der Verlust von Zeitzeug*innen stellen dabei zentrale Wendepunkte dar. Aber auch eine zunehmend (selbst)kritische Haltung von Institutionen, Ausstellungsmacher*innen und Vermittler*innen verändert museale Präsentationen und Vermittlungsprogramme: Der reflexive Umgang mit Bildern, neue Möglichkeiten des Digitalen, eine Abkehr von nationalen Narrativen der Erinnerungskultur sowie die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle und jener der Institution sind dabei zentral. Den Kristallisationspunkt bilden damit schließlich Fragen der Repräsentation: Welches Wissen findet Eingang in Diskurse? Wer kommt zu Wort und wer nicht? Was wird wie und aus welcher Perspektive gezeigt und vermittelt? Wie viel Sachlichkeit, Anschaulichkeit oder Empfindsamkeit braucht Geschichtsvermittlung? Wie lässt sich eine reflexive und selbstbestimmte Auseinandersetzung ermöglichen? Und (wie) können Gegenwartsbezüge in der Auseinandersetzung mit dem Holocaust gelingen?

    Ausgehend von Beiträgen aus Theorie und Praxis widmen wir uns gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen und Möglichkeiten der Holocaust Education in Museen.

    Veranstaltungsleitung

    • Eva Meran, Leitung Diskussionsforum und Kulturvermittlung, Haus der Geschichte Österreich (A)
    • Hannah Landsmann, Leitung Vermittlung, Jüdisches Museum Wien (A)
    • Karoline Boehm, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    190 €, ermäßigt 140 €

  • Sammeln & Bewahren
    Datum
    16.10.2021
    Titel
    FORTGESCHRITTENENKURS: EDV-INVENTARISIERUNG/DIGITALISIERUNG MIT OPAL 32/MV
    Veranstalter
    Landesverband Salzburger Museen und Sammlungen
    Kategorie
    Weiterbildung
    Ort
    Salzburg
     

    Die digitale Dokumentation und Inventarisierung der Sammlungsbestände ist ein wichtiger Teil der Museumsarbeit. Diese Schulung dient der Vertiefung der Kenntnisse in der Anwendung des Inventarisierungsprogrammes OPAL32/MV.

    Referentin und Gesamtleitung
    Dr.in Hemma Ebner ist Kunsthistorikerin und Museumspädagogin. Sie betreut seit 2006 die Inventarisierung in den Salzburger Regionalmuseen mit dem Programm OPAL32/MV.

    Anmeldung
    Für die Teilnahme am Kurs fallen keine Gebühren an. Es sind 12 EDV-Plätze vorhanden, deren Vergabe nach Anmeldedatum erfolgt. Die Anmeldung ist über den untenstehenden Link bis spätestens 13. Oktober 2021 möglich.

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    21.10.2021
    Titel
    BETTER TOGETHER. GEMEINSAM KUNST & KULTUR FÖRDERN UND GESTALTEN
    Veranstalter
    Fundraising Verband Austria
    Kategorie
    Online-Fachtagung für Kulturfundraising und -sponsoring
    Ort
    Online
    Anmeldung
     

    Covid-19 stellt den Kulturbetrieb vor eine nie da gewesene Existenzkrise. Die Pandemie verdeutlicht aber, wie lebenswichtig Kunst & Kultur auf menschlicher und gesellschaftlicher Ebene sind und welch hohen Stellenwert der Sektor für die wirtschaftliche Wertschöpfung und Beschäftigung hat. Im Notbetrieb zeigte sich vor allem, wie erfinderisch einzelne Künstler*innen und Kultureinrichtungen nicht nur in der Neuausrichtung und Digitalisierung ihres kulturellen Programms, sondern auch in der Akquise finanzieller Mittel waren: So spüren viele Einrichtungen gegenwärtig mehr gesellschaftliche Anerkennung – und wollen diese Bereitschaft zur Solidarität im Fundraising professionell nützen.

    Der solidarische Zusammenhalt zeigt sich innerhalb und zwischen Genres, zwischen Institutionen und freien Kulturschaffenden, vor allem aber in einer neuen Bewusstseinsbildung und Unterstützungsbereitschaft bei öffentlichen und privaten Geldgebern.

    Ob als Organisationsvertreter*in oder als freiberufliche*r Kulturschaffende*r, laden wir Sie herzlich ein, kostenlos an der Veranstaltung teilzunehmen: Schaffen Sie sich einen Überblick über derzeitige öffentliche Fördermittel und beispielhafte Fundraising-Initiativen. Holen Sie sich Ideen, Tipps, Knowhow und Energie, um über Covid-19 hinaus Ihre eigenen schlagkräftigen Fundraising-Lösungen zu entwickeln.

    Die Teilnahme ist von Ihrem Computer oder Ihrem Mobilgerät (Smartphone, Tablet) möglich. Sie benötigen lediglich eine Internetverbindung und Lautsprecher bzw. Kopfhörer. Detailinformationen zur Online-Teilnahme sowie zum Einstieg erhalten Sie nach der Anmeldung.

    Diese Fachtagung ist kostenlos, allerdings Vertreter*innen von Kultureinrichtungen vorbehalten. Eine Anmeldung ist zwingend notwendig. Ggfs. behalten wir uns vor, Anmeldungen von Vertreter*innen anderer Organisationen abzulehnen, die nicht unter die oben genannten fallen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  • Sammeln & Bewahren
    Datum
    04.11.2021–05.11.2021
    Titel
    POTENZIALE DER POSTKARTE. METHODISCHE FRAGEN ZUM AUSSTELLEN, VERZEICHNEN UND VERMITTELN
    Veranstalter
    Museumsakademie Joanneum
    Kategorie
    Workshop
     

    Ansichten von städtischen Boulevards oder Landschaftsidyllen, von Industrieanlagen oder Feriensiedlungen, von alpinen Gipfeln oder Personen in ‚ortstypischer‘ Tracht: Postkarten haben seit der Wende zum 20. Jahrhundert den Blick der Menschen auf ihre Umgebung geformt, aber auch den stereotypisierenden Blick auf das ‚Andere‘ geprägt. Zugleich haben Postkarten die Menschen in einer breitenwirksamen Weise dazu angeleitet, mittels Bildern zu kommunizieren und neue Formen der gesellschaftlichen Interaktion und Verständigung angestoßen. In ihrer komplexen Medialität sind sie heute in verschiedenster Hinsicht interessant und befragenswert – auch und gerade im Museum.

    Doch wie lässt sich mit dem massenhaften Museumsobjekt Postkarte adäquat umgehen? Welche kuratorischen Strategien gibt es, um die Agentenschaft der Postkarte im Zusammenhang mit kollektiven Sehweisen und Wissensformen sichtbar zu machen? Und wie können wir zugleich die spezifischen Eigenschaften dieses Massenbildträgers berücksichtigen, seine postalische Zirkulationsform und seine Verknüpfung von Bildern, Texten und Handschrift?

    Herausforderungen ergeben sich nicht nur im Hinblick auf das Ausstellen, sondern auch im Verzeichnen und (digitalen) Vermitteln von Postkartenbeständen. Gemeinsam wollen wir uns über methodische Fragen und Zugänge austauschen und ein oft unterschätztes Museumsobjekt auf seine Potenziale befragen.

    Veranstaltungsleitung
    Eva Tropper, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    190 €, ermäßigt 140 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    12.11.2021–14.11.2021
    Titel
    DIE KUNSTFÄLSCHUNG
    Veranstalter
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Wien
     

    Inhalte

    • Original und Fälschung
    • Rolle des Kunstexperten
    • Beltracchi aus rechtlicher und kunsthistorischer Sicht
    • Catalogues raisonnés
    • Atelierbilder, Zuschreibung und Wertbestimmung
    • Fälschungen in der internationalen Rechtsprechung
    • Rechtsfragen der Konzeptkunst
    • Digitale Kunst

    Kosten
    800 €, Studierende und ICOM-Mitglieder 400 €

  • Besucher/innenservice & Vermittlung
    Datum
    13.11.2021
    Titel
    LEICHTE ODER EINFACHE SPRACHE ALS SCHLÜSSEL ZUM MUSEUM. MIT SPRACHE ZUGÄNGE SCHAFFEN UND TEILHABE ERMÖGLICHEN
    Veranstalter
    Landesverband Salzburger Museen und Sammlungen
    Kategorie
    Weiterbildung
    Ort
    Zell am See
    Anmeldung
     

    Im Museumsbetrieb hat in den letzten Jahren das Thema Barrierefreiheit und Teilhabe einen enormen Aufschwung erlebt. Viel wurde in die Schaffung von baulicher Barrierefreiheit und in Angebote für alle Menschen investiert. Die barrierefreie Kommunikation zwischen den Museumsgästen und dem Museum ist aber durchaus noch ausbaufähig. Als eines der wichtigsten Kommunikationsmittel kann Sprache Barrieren abbauen, aber Sprache kann auch selbst Barriere sein.

    Wie kann barrierefreie Kommunikation in Museen und Kulturbetrieben umgesetzt werden? Welche Sprachformen braucht es, um einen Zugang für möglichst viele Menschen anzubieten? Anhand von Praxisbeispielen werden Einblicke in die Thematik gegeben.

    Referentin
    Mag.a Nadja Al-Masri Gutternig

    Anmeldung & Kursbeitrag
    Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Mitgliedsinstitutionen und alle Einzelmitglieder des Landesverbandes Salzburger Museen und Sammlungen beträgt die Teilnahmegebühr € 20, für Nichtmitglieder € 80 - eine entsprechende Rechnung wird nach Anmeldung übermittelt. Bis zwei Wochen vor Kursbeginn ist die Abmeldung kostenlos möglich, danach fallen Stornogebühren an. Ab sechs Tagen vor Kursbeginn ist der volle Kursbeitrag zu entrichten. Die Anmeldung ist über den untenstehenden Link bis spätestens 07. November 2021 möglich. Es sind insgesamt 20 Kursplätze vorhanden, deren Vergabe nach Anmeldedatum erfolgt.

    COVID-19 Hinweis
    Der Kurs wird unter Einhaltung der geltenden COVID-19 Schutzbestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen abgehalten. Die gemeldeten Personen werden rechtzeitig über Änderungen und notwendige Schritte informiert.

  • ALLGEMEIN
    Datum
    29.11.2021–30.11.2021
    Titel
    DAS MUSEUM ALS SOUNDSCAPE. MÖGLICHKEITEN AKUSTISCHER AUSSTELLUNGSGESTALTUNG
    Veranstalter
    Museumsakademie Joanneum
    Kategorie
    Workshop
    Ort
    Bern (CH)
     

    Das Museum pflegt zu Ton- und Geräuschquellen ein ambivalentes Verhältnis. Einerseits legen die klassischen Konventionen eines Museumsbesuchs leises Verhalten und ein Wahren der Stille nahe, andererseits werden gestaltete Hörerfahrungen zu einem immer wichtigeren Bestandteil von Ausstellungen. Der Einsatz von Sound im Museum reicht von durchkomponierten Klangerlebnissen, die Atmosphäre schaffen oder Orientierung geben, über das verstärkte Hörbarmachen der menschlichen Stimme bis hin zu Konzepten, die etwa den spezifischen Klang einer Stadt oder Region wahrnehmbar werden lassen. Klang, Geräusch oder Stille können dabei ebenso Thema wie auch ‚Tool‘ von Ausstellungen sein.

    Im Workshop wollen wir das Feld der akustischen Ausstellungsgestaltung kartieren und sowohl die inhaltlich-konzeptuellen als auch die praktischen Herausforderungen diskutieren, die sich in der Arbeit mit Sound im Museum ergeben. Wie funktionieren Museumsräume in akustischer Hinsicht und was gilt es zu bedenken, wenn hörbare Elemente eingesetzt werden sollen? Welche technologischen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung? Wie funktioniert die Zusammenarbeit von Sounddesigner*innen und Kurator*innen, und wer sollte sonst noch in die Planung eingebunden werden? Wie macht man klassische Soundquellen im Museum (Interviews, Film-, Radioquellen, …) gut und lustvoll hörbar und wie lenkt das jeweilige ‚Setting‘ die Hörerfahrung?

    Im Austausch mit Sounddesigner*innen, Kurator*innen und Ausstellungsproduzent*innen wollen wir gemeinsam diskutieren, wie Hörerlebnisse im Museum gelingen können.

    Veranstaltungsleitung

    • Martina Nußbaumer, Kuratorin, Wien Museum (A)
    • Eva Tropper, Leitungsteam Museumsakademie Joanneum, Graz (A)

    Kosten
    190 €, ermäßigt 140 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    14.01.2022–16.01.2022
    Titel
    RESTITUTION UND PROVENIENZFORSCHUNG
    Veranstalter
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Wien
     

    Inhalte

    • Restitution und Provenienzforschung
    • Nationale und Internationale Rechtsprechung
    • Private Restitution
    • Die Kommission für Provenienzforschung in Österreich und Deutschland
    • Internationales Schiedsrecht, Der Kampf um die ›Goldene Adele‹
    • Washington Principles
    • Restitution von Kolonialgütern

    Kosten
    800 €, Studierende und ICOM-Mitglieder 400 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    04.03.2022–06.03.2022
    Titel
    KUNST UND ÖKONOMIE: SCHWERPUNKT MUSEOLOGIE
    Kategorie
    Seminar
    Kooperation
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
    Ort
    Wien
     

    Inhalte

    • Rechtsfragen der Kunstmuseen
    • Kontextarchäologie
    • Leihverkehr der Kunstwerke
    • Freies Geleit von Kunstwerken
    • Verkauf von Museumsgut
    • Kulturgüter im Zollrecht
    • Steuerrecht im Kunstrecht
    • Kunstversicherung und Restaurierung
    • Umgang mit Kolonialgütern: Schutz und Pflege
    • Restaurierung
    • Kunstrecht und Künstliche Intelligenz

    Kosten
    800 €, Studierende und ICOM-Mitglieder 400 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    01.04.2022–03.04.2022
    Titel
    INTERNATIONALE KONVENTIONEN UND RECHTSSPRECHUNG: SCHWERPUNKT WELTKULTURERBE
    Veranstalter
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Wien
     

    Inhalte

    • Internationale Konventionen: UNESCO, UNIDROIT und EU Recht
    • Weltkultur- und Naturerbe
    • Archäologisches Kulturgut
    • Denkmalschutz und Denkmalpflege
    • Ensembleschutz
    • Deutsches Kulturgutschutzgesetz
    • Österreichisches Kulturgüterrückgabegesetz

    Kosten
    800 €, Studierende und ICOM-Mitglieder 400 €

  • Verwaltung & Organisation
    Datum
    13.05.2022–15.05.2022
    Titel
    MUSIK, THEATER UND FOTOGRAFIE ALS FRAGE DES KUNSTRECHTS
    Veranstalter
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
    Kategorie
    Seminar
    Ort
    Wien
     

    Inhalte

    • Urheberrecht: Schwerpunkt Musik, Theater und Fotografie
    • Kunstfreiheit
    • IT-Recht
    • Rechtsfragen der Fotografie
    • Musik und Theater als Rechtsfrage
    • Regietheater
    • Oper als Betrieb
    • Plagiat und Selbstzitat in der Musik
    • Musikalischer Werkbegriff
    • Festspiele

    Kosten
    800 €, Studierende und ICOM-Mitglieder 400 €

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