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  • Museumsethik

    ICOM ETHISCHE RICHTLINIEN FÜR MUSEEN

    Bild - ICOM ETHISCHE RICHTLINIEN FÜR MUSEEN

    Die vom Internationalen Museumsrat ICOM – International Council of Museums entwickelten und weltweit geltenden Ethischen Richtlinien für Museen bilden die Grundlage der professionellen Arbeit von Museen und Museumsfachleuten.

    Der erste vollständige ICOM Code of Professional Ethics wurde am 4. November 1986 in Buenos Aires (Argentinien) durch die 15. ICOM-Generalversammlung einstimmig angenommen, am 6. Juli 2001 auf der 20. ICOM-Generalversammlung in Barcelona (Spanien) unter dem neuen Titel ICOM Code of Ethics for Museums ergänzt und am 8. Oktober 2004 auf der 21. ICOM-Generalversammlung in Seoul (Südkorea) revidiert.

    ICOM Deutschland hat gemeinsam mit ICOM Schweiz und ICOM Österreich im Jahr 2010 eine autorisierte deutsche Übersetzung des am 8. Oktober 2004 auf der 21. ICOM-Generalversammlung in Seoul (Südkorea) revidierten "ICOM Code of Ethics for Museums" herausgeben.

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  • Verwaltung & Organisation

    STANDARDS FÜR MUSEEN

    Bild - STANDARDS FÜR MUSEEN

    Um Museumsarbeit effizient und erfolgreich leisten zu können, muss eine dauerhafte institutionelle und finanzielle Basis gegeben sein und das Museum zielgerichtet geführt werden. Nur so können die personellen und finanziellen Ressourcen in allen Arbeitsbereichen des Museums optimal genutzt werden.

    Mit den Standards für Museen wurde im Februar 2006 durch den Deutschen Museumsbund eine Handreichung für die deutschen Museen veröffentlicht, die explizit kein Regelwerk zur starren Anwendung bei der Führung von Museen sein soll. Es ist vielmehr auf eine individuelle Weiterentwicklung durch die Museen angelegt und setzt auf die Eigenverpflichtung einer jeden Einrichtung, sich künftig an der Erreichung dieser Standards zu messen und messen zu lassen.

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  • Verwaltung & Organisation

    ERSTELLUNG EINES MUSEUMSKONZEPTES

    Bild - ERSTELLUNG EINES MUSEUMSKONZEPTES

    Basierend auf den Erfahrungen der Museumsberater in den Ländern stellt der vorliegende Leitfaden ergänzend zu den 2006 veröffentlichten Standards für Museen eine fachliche Handreichung für die Entwicklung eines Museumskonzepts bereit.

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  • Verwaltung & Organisation

    PROFESSIONELL ARBEITEN IM MUSEUM

    Bild - PROFESSIONELL ARBEITEN IM MUSEUM

    Das Arbeitsfeld Museum hat sich in den letzten Jahren nicht zuletzt vor dem Hintergrund des digitalen Wandels entwickelt, aber auch sehr verändert. Viele Berufsfelder haben sich verändert, neue sind dazu gekommen. Die Aufgaben und Anforderungen sind kontinuierlich gewachsen, die Museen müssen sie oftmals bei gleichbleibenden oder gar schrumpfenden Budgets bewältigen.
    Mit über 50 verschiedenen Tätigkeitsprofilen, die der Deutsche Museumsbund als Bestandteile der aktuellen Museumsarbeit identifiziert hat, will der vorliegende Leitfaden diese Aufgabenvielfalt und den hohe Professionalisierungsgrad in den Museen verdeutlichen. Dieser Leitfaden stellt eine Momentaufnahme dar und will dazu zu ermutigen, den zukünftigen Wandel der Arbeitswelt im Museumsbereich aktiv mitzugestalten.

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  • Verwaltung & Organisation

    PRAKTIKANTEN IM MUSEUM

    Bild - PRAKTIKANTEN IM MUSEUM

    Mit dem Einbezug von Praktikanten teilt das Museum wertvolles Wissen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung und zur Nachwuchsförderung. Zugleich können die Museen von den Praktikanten lernen. Praktikanten hinterfragen unvoreingenommen und kritisch die gängigen Abläufe und internen Richtlinien.

    Damit der Einbezug von Praktikanten in den Museumsbetrieb für beide Seiten zufriedenstellend und gewinnbringend ist, gilt es zu bedenken, dass eine Einstellung von Praktikanten nur sinnvoll ist, wenn der Betreuungsaufwand gewährleistet werden kann. Die Publikation "Praktikanten im Museum" zeigt den Nutzen und die Chancen für das Museum und den Praktikanten auf. Praktische Checklisten zu Inhaltsgestaltung und den Rechten und Pflichten bei der Anstellung eines Praktikanten runden diese kurze Broschüre ab.

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  • Verwaltung & Organisation

    MUSEUMSZUKÜNFTE

    Bild - MUSEUMSZUKÜNFTE
    Anhand von drei grossen Spannungsfeldern werden in der Publikation mögliche Konsequenzen der globalen Megatrends auf den Museumssektor herausgearbeitet. Dabei ist entscheidend, dass die Konsequenzen nicht eindeutig sind, sondern vielmehr Fragen aufwerfen, die von den Museen eine Haltung einfordern und zu einer Positionierung aufrufen.

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  • Sammeln & Bewahren

    SAMMLUNGSKONZEPT

    Bild - SAMMLUNGSKONZEPT

    Diese Publikation legt Fragen dar, die wesentlich für das Erstellen oder Bearbeiten eines Sammlungskonzepts sind. Es handelt sich also nicht um ein Redaktionshandbuch, sondern um Vorschläge, in welche Richtung die Überlegungen über aktuelle und nicht zuletzt grundlegende Themen gehen sollen. Die Publikation basiert auf den Ergebnissen der durch den VMS durchgeführten Befragung über die aktuellen Bestände zum 20./21. Jahrhundert in kulturhistorischen Museen.

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  • Sammeln & Bewahren

    SAMMLUNGSKONZEPT UND LEITBILD (UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN)

    Bild - SAMMLUNGSKONZEPT UND LEITBILD (UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN)

    Sammlungskonzepte und Leitbilder sind ein wesentlicher Schritt zur Professionalisierung der Sammlungsarbeit. Sie präzisieren Funktion und Perspektive einer Sammlung, stellen die Grundlage der täglichen Sammlungsarbeit dar und dienen als nachhaltige Instrumente weitsichtiger Sammlungspolitik und -nutzung.
    Leider verfügen nur wenige Universitätssammlungen über schriftlich fixierte Sammlungskonzepte oder Leitbilder.

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  • Sammeln & Bewahren

    ERWERB VON MUSEUMSGUT

    Bild - ERWERB VON MUSEUMSGUT

    Um die Museen auf die häufig schwierigen Fragen rund um das Thema Ankauf von Museumsgut aufmerksam zu machen, hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) einen Leitfaden für den Erwerb von Museumsgut erstellt. Der 147 Seiten umfassende Leitfaden ist als praktisches Nachschlagewerk angelegt und gibt den Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter eine leicht verständliche und praxistaugliche Checkliste an die Hand. So enthält das Kapitel zur Provinienz (Herkunftsgeschichte) wichtige Tipps zu der Frage, was zu tun ist, wenn es sich um Werke ungeklärter oder fragwürdiger Herkunft handelt. Das betrifft nicht nur Beutekunst der Nationalsozialisten, sondern auch Ankäufe aus Vermögensentziehungen in der DDR, aus Diebesgut oder den Erwerb von Fälschungen. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, was beim Erwerb von Museumsgut allgemein zu beachten ist. Überdies klären die Autorinnen juristische Begriffe wie den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum und beschäftigen sich mit moralischen und ethischen Fragen, beispielsweise zum Umgang mit menschlichen Überresten.

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  • Sammeln & Bewahren

    RICHTLINIEN FÜR KULTUR- UND NATURGUT

    Der Schutz von Kultur- und Naturgütern ist ein dringendes Anliegen. Angesichts der Menge illegal gehandelter archäologischer und ethnologischer Gegenstände, aber auch in Hinblick auf Raubkunst und geschützte Naturgüter verlangt der Erwerb neuer Objekte oder die Annahme von Schenkungen oder Leihgaben von den Museumsverantwortlichen und Museumsmitarbeitenden besondere Sorgfalt und Vorsicht.

    Die Publikation gibt Orientierung im Umgang mit Ankäufen, Schenkungen und Leihgaben von Kulturgut und gefährdetem Naturgut. Sie unterstützt die Schweizer Museen bei der schriftlichen Ausformulierung von konkreten Ankaufsregeln für die eigene Institution, indem sie die bestehenden internationalen Übereinkommen und nationalen Gesetze kurz skizziert, eine Checkliste bereitstellt und weiterführende Links und Datenbanken auflistet.

    Wenn Herkunft und Besitzverhältnisse eines Objekts nicht ausreichend geklärt werden können, sollte sein Erwerb oder seine Annahme nicht in Betracht gezogen werden. Aus ethischer Sicht ist es irrelevant, ob es sich bei dem zu erwerbenden Objekt um einen Ankauf, eine Schenkung oder eine Leihgabe handelt. Es gilt, sich mit aller Gewissenhaftigkeit der Frage zu stellen, ob das Objekt legal auf dem Markt ist und ob seine Erwerbsgeschichte Hinweise auf eine gewaltsame oder illegale Aneignung gibt.

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  • Sammeln & Bewahren

    ABLAUFPLAN SAMMLUNGSAUFLÖSUNG

    Bild - ABLAUFPLAN SAMMLUNGSAUFLÖSUNG

    Die knapper werdenden monetären wie personellen Ressourcen im Kulturbereich im Allgemeinen und vor allem im Museumsbereich führen vermehrt zu Schließungen von Museumseinrichtungen respektive zum Wunsch nach Abgabe von ganzen Sammlungen oder Sammlungsteilen. Auch die große Gruppe der privaten Sammler/innen sucht nach Möglichkeiten, ihre Sammlungen im musealen Kontext zu verankern. Das Geld der Förderstellen wird weniger, der Nachwuchs im großen Bereich der ehrenamtlich betriebenen Museen bleibt aus, viele Sammlungsbestände liegen unbearbeitet im Depot oder können aufgrund von fehlenden Depotflächen nicht mehr fach- und sachgerecht gelagert werden.
    Der Wunsch, diese Sammlungen zu erhalten, besteht seitens der Sammler/innen und Museumsbetreiber wie grundsätzlich auch seitens der mit Museumsangelegenheiten in Österreich befassten Stellen, die allen museumsähnlichen Einrichtungen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Daher war es uns ein Anliegen, gemeinsam mit diesen Stellen einen Ablaufplan auszuarbeiten, um im gesamten österreichischen Bundesgebiet ein einheitliches Vorgehen für die Auflösung von Sammlungen und Museen zu entwickeln.

  • Sammeln & Bewahren

    DEAKZESSION. ENTSAMMELN

    Bild - DEAKZESSION. ENTSAMMELN

    Der ICOM Leitfaden zur Deakzession richtet sich an alle österreichischen Museen und definiert nun ganz genau die Voraussetzungen, die vorliegen müssen, um den Prozess einer Deakzession von Objekten überhaupt in Gang setzen zu können. Anhand einer Checklist kann man die einzelnen Schritte einfach durchgehen und findet viele nützliche Hinweise für die weitere Vorgangsweise. Doch die Deakzession im Museum ist ein absoluter Ausnahmefall, der keinesfalls zur Beeinträchtigung oder Zerstörung des kulturellen Erbes führen darf. Genauso kann er nicht als Rechtfertigung für die Reduzierung personeller oder finanzieller Ressourcen der Museen dienen – ganz im Gegenteil! Denn durch die intensive Auseinandersetzung mit der bestehenden Sammlung, deren vollständiger Inventarisierung und wissenschaftlicher Bearbeitung profitieren das Museum und sein Publikum gleichermaßen.

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  • Sammeln & Bewahren

    NACHHALTIGES SAMMELN

    Bild - NACHHALTIGES SAMMELN

    Der Leitfaden trägt den programmatischen Titel Nachhaltiges Sammeln. Ein Leitfaden zum Sammeln und Abgeben von Museumsgut. Damit soll von vornherein deutlich werden, dass das Sammeln die zentrale Aufgabe der Museen bis heute geblieben ist. Gleichwohl können wir die Problematik der Abgabe aus Museumssammlungen vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen nicht ignorieren.

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  • Sammeln & Bewahren

    DEAKZESSION

  • Sammeln & Bewahren

    DISPOSAL KIT

    Bild - DISPOSAL KIT

    Auch die britische Museums Association hat einen Leitfaden zum Entsammeln herausgegeben.

    In einer Datenbank werden auszuscheidende Objekte anderen Museen angeboten:
    Find an Object

    Deakzession in Großbritannien

  • Sammeln & Bewahren

    MENSCHLICHE ÜBERRESTE IN MUSEEN UND SAMMLUNGEN

    Bild - MENSCHLICHE ÜBERRESTE IN MUSEEN UND SAMMLUNGEN

    In vielen Sammlungen und Museen befinden sich menschliche Überreste: aus archäologischen Grabungen, in Form von medizinischen Präparate, aber auch eingearbeitet in Ritualgegenstände. Beim Umgang mit diesen Objekten ist besondere Sensibilität gefragt.

    Der Deutsche Museumsbund hat eine Handreichung erarbeitet, die den Museen und Sammlungen Handlungsmöglichkeiten und Entscheidungshilfen in dieser sensiblen Thematik an die Hand gibt.

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  • Sammeln & Bewahren

    MENSCHLICHE ÜBERRESTE IM DEPOT. EMPFEHLUNGEN FÜR BETREUUNG UND NUTZUNG

    Bild - MENSCHLICHE ÜBERRESTE IM DEPOT. EMPFEHLUNGEN FÜR BETREUUNG UND NUTZUNG

    Die Empfehlungen der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland sind ein Vorschlag an die Community und offen für konstruktive Änderungsvorschläge, Erweiterungen und Anmerkungen. Die Koordinierungsstelle sieht diese als Startpunkt einer wichtigen Auseinandersetzung.

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  • Sammeln & Bewahren

    UMGANG MIT SAMMLUNGSGUT AUS KOLONIALEM KONTEXTEN

    Bild - UMGANG MIT SAMMLUNGSGUT AUS KOLONIALEM KONTEXTEN

    Der Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten berührt weitaus mehr als nur die Interessen deutscher Museen. Herkunftsgesellschaften und Herkunftsstaaten möchten wissen, wo sich Teile ihres kulturellen Erbes befinden. Sie fordern einen transparenten Dialog zum Umgang mit den betreffenden Objekten, einen erkennbaren Willen zur Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe auf beiden Seiten sowie eine offene Haltung gegenüber Rückgaben. Zudem sind gleichberechtige Teilhabe und Deutungshoheiten grundlegende Aspekte in den Diskussionen.>>> weitere Informationen

  • Wissenschaft & Forschung

    FORSCHUNG IM MUSEUM

    Bild - FORSCHUNG IM MUSEUM

    Die Wissenschaftliche Kommission hat eine Handreichung zur "Forschung im Museum" herausgegeben (mit Blick auf die sächsische Museumslandschaft).

    Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen

  • Sammeln & Bewahren

    INVENTARISIERUNG SCHRITT FÜR SCHRITT

    Bild - INVENTARISIERUNG SCHRITT FÜR SCHRITT

    Die CIDOC-Kurzanleitung beschreibt in acht Schritten, wie ein Objekt nach seinem Eingang ins Museum inventarisiert werden kann. Das schrittweise Vorgehen kann sowohl bei einem manuellen als auch bei einem EDV-gestützten Inventarisierungssystem angewandt werden.

    CIDOC - International Committe for Documentation

  • Besucherservice & Vermittlung

    INVENTAR

    Bild - INVENTAR

    Das Erschliessen und Verwalten des Bestandes bildet die Basis jeglicher Museumsarbeit. Das Inventar ist Rechtsnachweis, Instrument zur Identifizierung und zur Dokumentation der Objekte. Dank dem Inventar gewinnen die Sammlungen an Kontur und die Objekte an Bedeutung. Das Erstellen eines Inventars hilft, sich mit der eigenen Sammlung vertieft auseinander zu setzen, und erlaubt, eine gezielte Sammlungspolitik zu verfolgen.

    In Ergänzung zur vorliegenden Broschüre, wird der VMS 2017 den Museen und Software-Entwicklern den kompletten, dreisprachigen Trachsler-Thesaurus zur Verfügung stellen.

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  • Sammeln & Bewahren

    DOKUMENTATION VON MUSEUMSOBJEKTEN

    Bild - DOKUMENTATION VON MUSEUMSOBJEKTEN

    Die Dokumentation von Sammlungsobjekten wird in jedem Museum geleistet – in einem kleinen Museum mit knappen personellen Ressourcen sowie in einem großen Haus im Rahmen einer Vollbeschäftigung für mehrere Mitarbeiter. Die Tätigkeit umfasst verschiedene Arbeitsvorgänge, die nicht immer als „Dokumentation“ bezeichnet werden: Neben der reinen Inventarisation von Objekten ist die Dokumentation z.B. bei der Sichtung von Objekten, der Planung von Ausstellungen, der Bearbeitung des Leihverkehrs und der Erteilung von Auskünften über Sammlungsbestände involviert. Als sichtbares Ergebnis ihrer Tätigkeit gelten Eingangsbücher, Karteikarten, Datenbanken oder Publikationen.

    Die Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbundes und das Institut für Museumsforschung halten Auskünfte und vorhandene Materialien bereit.

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  • Wissenschaft & Forschung

    URHEBERRECHT

    Bild - URHEBERRECHT

    Was muss ein Kurator, Szenograf, Restaurator, Verantwortlicher für Inventar, Katalog, Öffentlichkeitsarbeit oder Empfang hinsichtlich Urheberrechte wissen?

    Die Publikation „Urheberrecht. Praxiswissen für Museen“, geht anhand von Fragen die wichtigsten Themen rund um das Urheberrecht in den Museen an und liefert einfache und praktische Antworten. Sie führt in verständlicher Sprache auf, was urheberrechtlich geschützt ist, was von einem Entgelt ausgenommen ist und was es bei der Arbeit mit urheberrechtlich geschützten Werken zu beachten gilt.

    Hinweis: Diese Publikation gilt nur für Schweizer Recht.

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  • Wissenschaft & Forschung

    DIGITALE MUSEUMSPRAXIS

    Bild - DIGITALE MUSEUMSPRAXIS

    Die Digitalisierung betrifft alle Museumsbereiche. Von der Verwaltung über die Sammlungserschliessung und Sammlungspflege, das Ausstellungsmanagement, die Vermittlung bis hin zu Kommunikation und Marketing des Museums. Entsprechend muss die Querschnittsaufgabe von allen Bereichen gemeinsam angegangen werden. Die vorliegende Broschüre bietet Werkzeuge und Denkanstösse zur Erarbeitung und Überprüfung einer ganzheitlichen digitalen Strategie und zu möglichen Umsetzungen in der eigenen Institution. Sie unterstützt Museumsschaffende dabei, eine digitale Kompetenz aufzubauen und strategische Entscheidungen zu treffen. Das Ziel ist, im Einklang mit dem jeweiligen institutionellen Selbstverständnis einen Austausch mit den Nutzerinnen und Nutzern zu beginnen resp. zu überprüfen und erfolgreiche Begegnungen vor Ort und online zu schaffen.

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  • Kuratieren & Ausstellen

    AUSSTELLUNGSREALISIERUNG

    Bild - AUSSTELLUNGSREALISIERUNG

    Der Deutsche Museumsbund hat mit den "Empfehlung zu Vergaben von Aufträgen an Gestalterbüros zur Realisierung von Ausstellungen unterschiedlicher Größe" Hilfestellungen für Museen bei der Ausstellungsrealisierung herausgegeben. Sie unterstützt mithilfe von Checklisten im Procedere der Auftragsvergabe.

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  • Kuratieren & Ausstellen

    LEIHVERKEHR

    Bild - LEIHVERKEHR

    Der VMS-Rahmenvertrag, sein Anhang und die Leihscheine - Alles was die Museen für einen fairen, berechenbaren und korrekten Leihverkehr mit ihren Partnern benötigen.

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  • Wissenschaft & Forschung

    MANUAL FÜR ERFOLGREICHE KOOPERATION ZWISCHEN UNIVERSITÄTEN UND MUSEEN

    Bild - MANUAL FÜR ERFOLGREICHE KOOPERATION ZWISCHEN UNIVERSITÄTEN UND MUSEEN

    Erfolgreiche Kooperationen lassen sich nicht „übers Knie brechen“ sondern müssen gut geplant werden. Die Universität Mozarteum Salzburg hat in dem von Michael Malkiewicz initiierten WTZ-Projekt „Universitäten und Museen“ ein Manual herausgegeben, das step-by-step durch alle Phasen eines Kooperationsprojektes führt, wobei Barrieren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ebenfalls zur Sprache kommen.
    Der praktische Guide befasst sich mit den unterschiedlichen Positionen und Aufträgen von Museen und Universitäten und gibt anschauliche Beispiele nationaler und internationaler Projekte.
    Eine gute Kooperation zu entwickeln und umzusetzen braucht Zeit, gegenseitiges Verständnis und professionelles Know-how.

    Die AutorInnen, Kathrin Anzinger und Thomas Phillip, identifizierten dabei folgende Bereiche:

    • Projektmanagement
    • Qualitätsmanagement
    • Projektkommunikation
    • Krisenmanagement
    • Öffentlichkeitsarbeit

    Selbst weniger komplexe Kooperationen brauchen in der Regel ein strukturiertes Vorgehen und ein Mindestmaß an Koordination und Organisation. Zu kooperieren bedeutet in jedem Fall, dass die PartnerInnen eine Verpflichtung eingehen. Dabei müssen Kosten und Nutzen für alle Beteiligten ausgewogen sein. Eine umfassende Checkliste und die Vorlage eines Memorandums of Understanding runden das Manual ab.

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  • Marketing

    UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN UND URHEBERRECHT

    Bild - UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN UND URHEBERRECHT

    Im Umgang mit dem Thema Urherberrecht besteht vielfach Unsicherheit. Der von der Koordinierungsstelle erarbeitete Leitfaden verrsteht sich daher als grundlegende Einführung in die Problematik aus der Sicht von Universitätssammlungen.

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  • Museumsethik

    INSTITUTIONELLE QUALITÄT

    Bild - INSTITUTIONELLE QUALITÄT

    Der Fragebogen Ein gutes Museum basiert auf international anerkannten Regeln zur Berufsethik. Die Verantwortlichen von Museumseinrichtungen sollten mit dieser Selbstevaluation – wenn möglich regelmässig – eine Art Fitness-Check für ihr Museum vornehmen können.

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  • Besucherservice & Vermittlung

    HAUPTSACHE PUBLIKUM! BESUCHERFORSCHUNG FÜR DIE MUSEUMSPRAXIS

    Bild - HAUPTSACHE PUBLIKUM! BESUCHERFORSCHUNG FÜR DIE MUSEUMSPRAXIS

    Tagtäglich treffen wir in unseren Museen Entscheidungen: kleine und große, kurz-, mittel- und langfristige, simple und komplexe. Direkt oder indirekt betreffen so gut wie alle diese Entscheidungen die Angebote, die wir unseren Besucherinnen und Besuchern machen.
    Viele Museen setzen sich deshalb damit auseinander, wie sie dabei die Besucherinnen und Besucher, ihre Bedürfnisse und Perspektiven angemessen berücksichtigen können. Denn so schön und interessant unsere Ausstellungen auch sein mögen: Wenn wir unsere Besucherinnen und Besucher mit unseren Angeboten nicht erreichen, verfehlen wir unseren Auftrag, Teilhabe am Kulturerbe zu ermöglichen. Nehmen wir ihn ebenso ernst wie unsere fachwissenschaftliche Verantwortung. Eine Einrichtung für die Besucherinnen und Besucher zu sein, ist zentral für unser Selbstverständnis.

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  • Besucherservice & Vermittlung

    BESUCHER IM MUSEUM

    Bild - BESUCHER IM MUSEUM

    Bei der Broschüre Besucher im Museum handelt es sich um einen literarischen Spaziergang mit dem Ziel, alle Museumsfachleute für die Bedeutung des Empfangs zu sensibilisieren.

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  • Inklusion & Barrierefreiheit

    DAS INKLUSIVE MUSEUM

    Bild - DAS INKLUSIVE MUSEUM

    Die Publikation „Das inklusive Museum. Ein Leitfaden zu Barrierefreiheit und Inklusion“ will Museen dabei unterstützen, Barrieren abzubauen und die Museen auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu erschließen. Die Publikation, die in der Reihe der Leitfäden des Deutschen Museumsbundes erscheint, wird von diesem gemeinsam mit dem Bundesverband Museumspädagogik und dem Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit herausgegeben.

    Der Leitfaden wurde von Museumexperten gemeinsam mit Vertretern der Behindertenselbsthilfeorganisationen erarbeitet. Er richtet sich vornehmlich an Museumsmitarbeiter, aber auch an Institutionen und Menschen, die Museen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit unterstützen wollen.

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  • Inklusion & Barrierefreiheit

    BARRIEREFREIE MUSEEN

    Bild - BARRIEREFREIE MUSEEN

    Museen stehen im Dienste der ganzen Gesellschaft. Die Publikation will die Museen darin unterstützen, ihre Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen zu verbessern und deren kulturelle Teilhabe zu fördern.

    Die Publikation stellt die Voraussetzungen und zentralen Begriffe für barrierefreie Museen vor. Anschliessend folgen konkrete Empfehlungen zu den Bereichen Infrastruktur, Besucherdienst, Ausstellung und Vermittlung. Je drei Beispiele aus unterschiedlichen Museen der Schweiz geben zudem mögliche Umsetzungsideen zu den einzelnen Bereichen und ergänzen die Hinweise praxisnah. Die Broschüre zeigt auf, dass die Schaffung von erleichterten Zugängen zu Räumen und Inhalten letztlich allen Gästen zugutekommt.

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  • Museum & Migration

    MUSEEN, MIGRATION UND KULTURELLE VIELFALT

    Bild - MUSEEN, MIGRATION UND KULTURELLE VIELFALT

    Der Leitfaden „Museen, Migration und kulturelle Vielfalt. Handreichungen für die Museumsarbeit“ des Deutschen Museumsbundes soll Museen dabei unterstützen, sich interkulturell zu öffnen, Migrationsgeschichte und kulturelle Vielfalt als Querschnittsthemen in ihren Häusern zu etablieren und einen Prozess der Neuausrichtung auf eine vielfältige, diversifizierte Gesellschaft anregen. Der Leitfaden wurde von Mitgliedern des 2010 gegründeten Arbeitskreises Migration im Deutschen Museumsbund erarbeitet. Die Schlüsselbegriffe des Leitfadens „Partizipation“ und „Multiperspektivität“ prägten dabei den Entstehungsprozess, an dem fast 80 Personen mitwirkten, darunter Mitarbeitern unterschiedlicher Museumssparten sowie großer und kleiner Häuser. Die Beteiligung von Vertretern von Migrantenselbstorganisationen und anderen Akteuren und Experten aus dem Bereich der Migration war für die Entwicklung von großer Bedeutung.

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  • Inklusion & Barrierefreiheit

    LEICHTE SPRACHE ALS SCHLÜSSEL ZUM MUSEUM

    Bild - LEICHTE SPRACHE ALS SCHLÜSSEL ZUM MUSEUM

    Im Rahmen der Ausstellungstrilogie „BISCHOF. KAISER. JEDERMANN" zum 200-jährigen Jubiläum Salzburgs bei Österreich realisierte das Salzburg Museum 2016 als eines der ersten Museen in ganz Österreich Leichte Sprache in der Textgestaltung. Gleichwertig in die Ausstellung integriert, waren diese Texte vor allem für jene Besucherinnen und Besucher gedacht, die sich von den häufig komplexen und fachspezifischen Museumstexten nicht angesprochen fühlten.

    Das Buch „Leichte Sprache. Sag es einfach. Sag es laut!“ Praxisbeispiel Salzburg Museum gibt detaillierte Einblicke ins Projekt und beleuchtet das Thema „Leichte Sprache“ und „Sprachliches und kulturelles Lernen“ durch ExpertInneninterviews in einem erweiterten Kontext.

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  • Besucherservice & Vermittlung

    MEHRSPRACHIGKEIT

    Bild - MEHRSPRACHIGKEIT

    Die Broschüre, verfasst von Virginie Borel, Geschäftsführerin des Forums für die Zweisprachigkeit, möchte die Museumsfachleute für den Mehrwert von Sprachen sensibilisieren und ihnen Ideen für eine gelebte Mehrsprachigkeit in den Institutionen geben. Sie zeigt auf, dass Sprachen in einem musealen Kontext sowohl ein differenziertes Interpretationsmittel als auch ein Instrument sind, um sprachenübergreifend über das kulturelle Erbe zu diskutieren. Die Mehrsprachigkeit hilft, neue Besucher zu gewinnen und interkulturell zu agieren.

    Die Broschüre wartet mit praktischen Umsetzungstipps in den Bereichen „Interne Organisation und Personalwesen“, „Kulturelle Vermittlung und Besucherdienst“ sowie „Marketing, Kommunikation und Szenografie“ auf. Neun aktuelle Beispiele aus Schweizer Museen zeigen, wie in diesen Institutionen die Mehrsprachigkeit bereits gelebt wird.

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  • Besucherservice & Vermittlung

    SCHULE@MUSEUM – EINE HANDREICHUNG FÜR ZUSAMMENARBEIT

    Bild - SCHULE@MUSEUM – EINE HANDREICHUNG FÜR ZUSAMMENARBEIT

    Die Handreichung fasst die Erfahrungen aus acht Jahren schule@museum zusammen. Notwendige Rahmenbedingungen für Kooperationen werden ebenso aufgezeigt wie Erfolgsfaktoren, einzelne Projektschritte und Methoden. Ein eigenes Kapitel ist den Qualitätsmerkmalen von Kooperationsprojekten gewidmet. In der Handreichung werden Anregungen und Lösungsvorschläge gegeben.

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  • Marketing

    BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

    Bild - BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

    Ob bei den Kirchen, im Sport, im sozialen Bereich, nichts ginge mehr ohne eine Vielzahl von Freiwilligen, die ohne Bezahlung wichtige Dienste leisten.

    In den letzten Jahren hat die Zahl der Freiwilligen auch in den Museen konstant zugenommen. Dies veranlasste den Vorstand des Deutschen Museumsbundes im Rahmen seiner Jahrestagung 2005 in Karlsruhe, eine Arbeitsgruppe einzusetzen mit dem Auftrag, ein Positionspapier zu diesem Thema zu erarbeiten.

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  • Verwaltung & Organisation

    GEMEINSAM FREIWILLIG. EIN LEITFADEN ZUM FREIWILLIGEN ENGAGEMENT IM MUSEUM

  • Verwaltung & Organisation

    FREIWILLIGENARBEIT

  • Verwaltung & Organisation

    AUFSICHT IM MUSEUM

    Bild - AUFSICHT IM MUSEUM

    Das Empfangs- und Sicherheitspersonal steht an vorderster Front. Die Publikation «Aufsicht im Museum» legt dem betroffenem Museumspersonal auf übersichtliche und verständlichen Weise die Grundregeln der Sicherheit dar.

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  • Sammeln & Bewahren

    NOTFALL IM MUSEUM

    Bild - NOTFALL IM MUSEUM

    Der Leitfaden des Verbands Museen Schweiz liefert auf einfache Weise eine Antwort auf die Frage: Was ist im Falle eines Notfalls und direkt im Anschluss daran zu tun? Die Seiten können gemäss den Besonderheiten der einzelnen Museen ergänzt werden.

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  • Verwaltung & Organisation

    KULTURVEREIN GRÜNDEN UND BETREIBEN

    Bild - KULTURVEREIN GRÜNDEN UND BETREIBEN

    Ein Verein ist oft der ideale organisatorische und rechtliche Rahmen für Kulturarbeit. Über ihn lassen sich Einnahmen und Ausgaben abwickeln. In seinem Namen kann mit Behörden kommuniziert werden. Unter bestimmten Bedingungen genießt ein Verein auch steuerliche Begünstigungen. Und oft ist ein Verein erforderlich, um Förderungen durch öffentliche Stellen beantragen zu können.

    Die IG Kultur Wien hat eine Broschüre dazu herausgegeben.

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