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| MÖ | Partner | neues museum | Veranstaltungen | Aktuelles |
| » 3. Quartal 2010 » 4. Quartal 2010 |
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Lesarten des Museums |
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12. Internationale Sommerakademie Museologie |
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Archäologie am Berg 2010 |
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Geschichte zum Anfassen |
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Museen und immaterielles Kulturerbe |
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Jahreskongress VMS & ICOM Suisse |
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The Best in Heritage |
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The world's only annual survey of the best museum, heritage and conservation projects |
| Museen schaffen Wissen |
| 21. Österreichischer Museumstag 7.9. Oktober 2010 Klagenfurt & Spittal/Drau Sammeln und Bewahren als Teil der zentralen Aufgaben von Museen bedingen sowohl die wissenschaftliche Bearbeitung der Sammlungsobjekte als auch den fachlich korrekten Umgang mit den Objekten. Doch dies genügt nicht: Sammlungen sowie Ergebnisse von Forschungsarbeiten und Evaluationen müssen ausgestellt, präsentiert und Letztere möglichst weit verbreitet werden. Museen als multikulturelle Wirtschafts- und Wissenschaftsbetriebe bewältigen eine Vielzahl an Aufgaben und erlangen dadurch auch entsprechend vielfältiges und auch vielfach vernetztes Wissen. Doch wie definieren sich Wissensbereiche in Museen und welchen Stellenwert haben sie? Ist Wissenschaft für ein Museum notwendig muss man sie sich leisten und wie vermitteln Museen ihr Wissen bzw. wissenschaftliche Leistungen? Wo und wie erhalten Museen Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Aufgaben und welche Chancen haben kleine Museen? Veranstalter Museumsbund Österreich / ICOM Österreich / Landesmuseum Kärnten / Museum für Volkskultur, Spittal/Drau Information und Anmeldung Landesmuseum Kärnten Museumgasse 2, A-9021 Klagenfurt T +43/ 50/ 536 -30549 F +43/ 50/ 536 -30540 museumstag[@]landesmuseum-ktn.at www.museumstag.at
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„… von der vortrefflichsten aller Künste |
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Workshop der Museumsakademie Joanneum in Kooperation
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Museums for Social Harmony |
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22. ICOM-Generalkonferenz
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Mit Dingen erzählen: Die Schausammlung |
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Tagung der Museumsakademie Joanneum in Kooperation mit dem Vorarlberger Landesmuseum, Bregenz und dem Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin Museumsakademie Joanneum
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In/Visble Towns Archaeology and |
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15th Workshop International Congress on Cultural Heritage and New Technologies
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Museum und Migration |
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Internationales Symposion Unter den Vorzeichen der zunehmenden Globalisierung werden Migrationsbewegungen zu einem gesellschaftspolitischen Thema von höchster Brisanz. Dabei zeichnet sich ein Trend ab, kulturelle Diversität nicht nur als Problem, sondern auch als gesellschaftliches Potenzial zu sehen. Jenseits der gängigen Narrationen von Migration als Bereicherung oder Bedrohung etabliert sich in der Migrationsdebatte zunehmend die Position, Migration als zentrales Moment städtischer Entwicklung zu betrachten. Vor diesem Hintergrund und aufgrund unüberhörbarer Forderungen von MigrantInnen nach Anerkennung ihrer Geschichte wurden insbesondere im anglo-amerikanischen Raum vielerorts Ausstellungen zum Thema Migration gestaltet. Zudem begann sich ein neuer Museumstypus zu etablieren, das Migrationsmuseum. Der Fokus auf Migrationsbewegungen ist dabei sehr unterschiedlich es kann um Einwanderung und Auswanderung oder Flucht und Vertreibung gehen. Welchen Stellenwert das Thema Migration im Museums- und Ausstellungsfeld hat, wird nicht zuletzt davon bestimmt, ob sich eine Gesellschaft tendenziell als „Einwanderungsland“, wie etwa die USA, Kanada und Australien, oder als „homogene Kulturgemeinschaft“ definiert. Das Ziel von Migrationsmuseen und -ausstellungen besteht nicht zuletzt darin, marginalisierten Geschichten Sichtbarkeit und Anerkennung auf der symbolischen Ebene zu verleihen. Dabei kann es allerdings erneut zu Fixierungen von gängigen Zuschreibungen kommen. Es stellt sich daher die Frage, wie die statische Zuordnung von Mehrheits- und Minderheitenkulturen zugunsten einer transkulturellen und transnationalen Perspektive aufgebrochen werden kann, wenngleich aufgrund asymmetrischer Machtverhältnisse konkurrierende Gedächtnisse immer auch Konfliktzonen bilden. Anliegen des Symposions ist es, unterschiedliche Ansätze der musealen Repräsentation von Migrationsgeschichte im internationalen Vergleich zur Diskussion zu stellen. Darüber hinaus werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion die kulturpolitischen Implikationen für die österreichische Museums- und Ausstellungsszene zum Thema gemacht. Begleitend zur Tagung findet ein Workshop statt, bei dem museale Repräsentationen des Österreichischen Museums für Volkskunde dahingehend befragt werden, welche Formen des Kulturtransfers sich darin manifestieren und welche Eigen- und Fremdzuschreibungen dabei stattfinden.
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MUTEC |
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Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik
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(Heimat)Museen neu denken |
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9. Oberösterreichischer Museumstag
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Weitere Veranstaltungen zu museumsrelevanten Themen |
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