• VERSICHERUNGEN FÜR MUSEEN UND SAMMLUNGEN

    Bild - VERSICHERUNGEN FÜR MUSEEN UND SAMMLUNGEN

    Das Thema Versicherung gehört im Museumsbereich nicht unbedingt zu den Lieblingsthemen der Verantwortlichen … Ist es doch verbunden mit Suchen nach Polizzen, mit endlosen Telefonaten mit „Versicherungsspezialisten“ und einem Crashkurs in Versicherungschinesisch – und am Ende ist man doch nicht ganz sicher die richtige Versicherung abgeschlossen zu haben.

    Barta & Partner / AON Fine Art Risk Management unterstützt Sie dabei und stellt nun die ersten speziell für Museen des Museumsbundes Österreich gestalteten Produkte vor.

    Die Produkte wurden speziell verhandelt und bieten Sonderdeckungen aber auch besondere Prämien.

    Voran stellen wir aber Beratung und Service: Nur wenn man weiß, welche Versicherung notwendig ist, kann man eine solche sinnvoll abschließen. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, nach einer Polizzen-Analyse für Ihre bestehenden Versicherungspolizzen zu fragen.

    Ein Museum hat besondere Bedürfnisse an eine Versicherung – wählen Sie daher eine besondere Versicherungslösung für Ihr Museum!

    Für alle Fragen rund um Versicherung bzw. den angesprochenen Produkten kontaktieren Sie bitte versicherungaon@museumsbund.at.

    Ihr Versicherungspartner bei Barta & Partner / AON Fine Art Risk Management

  • ICOM ETHISCHE RICHTLINIEN FÜR MUSEEN

    Bild - ICOM ETHISCHE RICHTLINIEN FÜR MUSEEN

    Die vom Internationalen Museumsrat ICOM – International Council of Museums entwickelten und weltweit geltenden Ethischen Richtlinien für Museen bilden die Grundlage der professionellen Arbeit von Museen und Museumsfachleuten.

    Der erste vollständige ICOM Code of Professional Ethics wurde am 4. November 1986 in Buenos Aires (Argentinien) durch die 15. ICOM-Generalversammlung einstimmig angenommen, am 6. Juli 2001 auf der 20. ICOM-Generalversammlung in Barcelona (Spanien) unter dem neuen Titel ICOM Code of Ethics for Museums ergänzt und am 8. Oktober 2004 auf der 21. ICOM-Generalversammlung in Seoul (Südkorea) revidiert.

    ICOM Deutschland hat gemeinsam mit ICOM Schweiz und ICOM Österreich im Jahr 2010 eine autorisierte deutsche Übersetzung des am 8. Oktober 2004 auf der 21. ICOM-Generalversammlung in Seoul (Südkorea) revidierten "ICOM Code of Ethics for Museums" herausgeben.

  • STANDARDS FÜR MUSEEN

    Bild - STANDARDS FÜR MUSEEN

    Um Museumsarbeit effizient und erfolgreich leisten zu können, muss eine dauerhafte institutionelle und finanzielle Basis gegeben sein und das Museum zielgerichtet geführt werden. Nur so können die personellen und finanziellen Ressourcen in allen Arbeitsbereichen des Museums optimal genutzt werden.

    Mit den Standards für Museen wurde im Februar 2006 durch den Deutschen Museumsbund eine Handreichung für die deutschen Museen veröffentlicht, die explizit kein Regelwerk zur starren Anwendung bei der Führung von Museen sein soll. Es ist vielmehr auf eine individuelle Weiterentwicklung durch die Museen angelegt und setzt auf die Eigenverpflichtung einer jeden Einrichtung, sich künftig an der Erreichung dieser Standards zu messen und messen zu lassen.

    ... weiterlesen auf museumsbund.de

  • ERSTELLUNG EINES MUSEUMSKONZEPTES

    Bild - ERSTELLUNG EINES MUSEUMSKONZEPTES

    Basierend auf den Erfahrungen der Museumsberater in den Ländern stellt der vorliegende Leitfaden ergänzend zu den 2006 veröffentlichten Standards für Museen eine fachliche Handreichung für die Entwicklung eines Museumskonzepts bereit.

    www.museumsbund.de

  • SAMMLUNGSKONZEPT

    Bild - SAMMLUNGSKONZEPT

    Diese Publikation legt Fragen dar, die wesentlich für das Erstellen oder Bearbeiten eines Sammlungskonzepts sind. Es handelt sich also nicht um ein Redaktionshandbuch, sondern um Vorschläge, in welche Richtung die Überlegungen über aktuelle und nicht zuletzt grundlegende Themen gehen sollen. Die Publikation basiert auf den Ergebnissen der durch den VMS durchgeführten Befragung über die aktuellen Bestände zum 20./21. Jahrhundert in kulturhistorischen Museen.

    ... weiterlesen auf museums.ch

  • SAMMLUNGSKONZEPT UND LEITBILD (UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN)

    Bild - SAMMLUNGSKONZEPT UND LEITBILD (UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN)

    Sammlungskonzepte und Leitbilder sind ein wesentlicher Schritt zur Professionalisierung der Sammlungsarbeit. Sie präzisieren Funktion und Perspektive einer Sammlung, stellen die Grundlage der täglichen Sammlungsarbeit dar und dienen als nachhaltige Instrumente weitsichtiger Sammlungspolitik und -nutzung.
    Leider verfügen nur wenige Universitätssammlungen über schriftlich fixierte Sammlungskonzepte oder Leitbilder.

    ... weiterlesen auf wissenschaftliche-sammlungen.de

  • ERWERB VON MUSEUMSGUT

    Bild - ERWERB VON MUSEUMSGUT

    Um die Museen auf die häufig schwierigen Fragen rund um das Thema Ankauf von Museumsgut aufmerksam zu machen, hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) einen Leitfaden für den Erwerb von Museumsgut erstellt. Der 147 Seiten umfassende Leitfaden ist als praktisches Nachschlagewerk angelegt und gibt den Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter eine leicht verständliche und praxistaugliche Checkliste an die Hand. So enthält das Kapitel zur Provinienz (Herkunftsgeschichte) wichtige Tipps zu der Frage, was zu tun ist, wenn es sich um Werke ungeklärter oder fragwürdiger Herkunft handelt. Das betrifft nicht nur Beutekunst der Nationalsozialisten, sondern auch Ankäufe aus Vermögensentziehungen in der DDR, aus Diebesgut oder den Erwerb von Fälschungen. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, was beim Erwerb von Museumsgut allgemein zu beachten ist. Überdies klären die Autorinnen juristische Begriffe wie den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum und beschäftigen sich mit moralischen und ethischen Fragen, beispielsweise zum Umgang mit menschlichen Überresten.

  • DEAKZESSION. ENTSAMMELN

    Bild - DEAKZESSION. ENTSAMMELN

    Der ICOM Leitfaden zur Deakzession richtet sich an alle österreichischen Museen und definiert nun ganz genau die Voraussetzungen, die vorliegen müssen, um den Prozess einer Deakzession von Objekten überhaupt in Gang setzen zu können. Anhand einer Checklist kann man die einzelnen Schritte einfach durchgehen und findet viele nützliche Hinweise für die weitere Vorgangsweise. Doch die Deakzession im Museum ist ein absoluter Ausnahmefall, der keinesfalls zur Beeinträchtigung oder Zerstörung des kulturellen Erbes führen darf. Genauso kann er nicht als Rechtfertigung für die Reduzierung personeller oder finanzieller Ressourcen der Museen dienen – ganz im Gegenteil! Denn durch die intensive Auseinandersetzung mit der bestehenden Sammlung, deren vollständiger Inventarisierung und wissenschaftlicher Bearbeitung profitieren das Museum und sein Publikum gleichermaßen.

    Nähere Informationen

  • NACHHALTIGES SAMMELN

    Bild - NACHHALTIGES SAMMELN

    Der Leitfaden trägt den programmatischen Titel Nachhaltiges Sammeln. Ein Leitfaden zum Sammeln und Abgeben von Museumsgut. Damit soll von vornherein deutlich werden, dass das Sammeln die zentrale Aufgabe der Museen bis heute geblieben ist. Gleichwohl können wir die Problematik der Abgabe aus Museumssammlungen vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen nicht ignorieren.

    www.museumsbund.de

  • POSITIONSPAPIER ZUR PROBLEMATIK DER ABGABE VON SAMMLUNGSGUT

    Grundsätzlich sind die Sammlungsobjekte zu erhalten. Es gibt aber Gründe für ausnahmsweise Aussonderung von Objekten: Verfall oder fehlende Konservierungsmöglichkeit, überquellende Depots, Gegensatz zum Sammlungsauftrag, Restitution bei ethisch zweifelhaftem Erwerb. Aussonderungen haben nach strengen, klar definierten Regeln zu erfolgen; eventuelle Erlöse dürfen nur für neue Erwerbungen verwendet werden.

    Deutscher Museumsbund: Ent-Sammeln, Deakzession

  • DISPOSAL KIT

    Bild - DISPOSAL KIT

    Auch die britische Museums Association hat einen Leitfaden zum Entsammeln herausgegeben.

    In einer Datenbank werden auszuscheidende Objekte anderen Museen angeboten:
    Find an Object

    Deakzession in Großbritannien

  • DUTCH GUIDELINES FOR DEACCSESSIONING OF MUSEUM OBJECTS

    Bild - DUTCH GUIDELINES FOR DEACCSESSIONING OF MUSEUM OBJECTS

    The Cultural Heritage Agency of the Netherlands and the museum sector have compiled guidelines for the selection and deaccessioning of museum objects.

    Cultural Heritage Agency of the Netherlands

  • MENSCHLICHE ÜBERRESTE IN MUSEEN UND SAMMLUNGEN

    Bild - MENSCHLICHE ÜBERRESTE IN MUSEEN UND SAMMLUNGEN

    In vielen Sammlungen und Museen befinden sich menschliche Überreste: aus archäologischen Grabungen, in Form von medizinischen Präparate, aber auch eingearbeitet in Ritualgegenstände. Beim Umgang mit diesen Objekten ist besondere Sensibilität gefragt.

    Der Deutsche Museumsbund hat eine Handreichung erarbeitet, die den Museen und Sammlungen Handlungsmöglichkeiten und Entscheidungshilfen in dieser sensiblen Thematik an die Hand gibt.

    ... weiterlesen auf museumsbund.de

  • WISSENSCHAFTLICHE SAMMLUNGEN ALS FORSCHUNGSINFRASTRUKTUR

    Bild - WISSENSCHAFTLICHE SAMMLUNGEN ALS FORSCHUNGSINFRASTRUKTUR

    Der deutsche Wissenschaftsrat hat seine Empfehlungen zu wissenschaftlichen Sammlungen als Forschungsinfrastrukturen 2011 verabschiedet. Darin attestiert er den wissenschaftlichen Sammlungen an Universitäten eine große, historisch gewachsene Vielfalt aus unterschiedlichen Fächerkontexten mit beachtlichem wissenschaftlichem Potential. Ziel der Stellungnahme ist es, dieses Potential der Sammlungen als Forschungsinfrastrukturen besser auszuschöpfen und die Sammlungen systematisch für die Forschung nutzbar zu machen.

    ... weiterlesen auf wissenschaftliche-sammlungen.de

  • FORSCHUNG IM MUSEUM

    Bild - FORSCHUNG IM MUSEUM

    Die Wissenschaftliche Kommission hat eine Handreichung zur "Forschung im Museum" herausgegeben (mit Blick auf die sächsische Museumslandschaft).

    Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen

  • INVENTARISIERUNG SCHRITT FÜR SCHRITT

    Bild - INVENTARISIERUNG SCHRITT FÜR SCHRITT

    Die CIDOC-Kurzanleitung beschreibt in acht Schritten, wie ein Objekt nach seinem Eingang ins Museum inventarisiert werden kann. Das schrittweise Vorgehen kann sowohl bei einem manuellen als auch bei einem EDV-gestützten Inventarisierungssystem angewandt werden.

    CIDOC - International Committe for Documentation

  • DOKUMENTATION VON MUSEUMSOBJEKTEN

    Bild - DOKUMENTATION VON MUSEUMSOBJEKTEN

    Die Dokumentation von Sammlungsobjekten wird in jedem Museum geleistet – in einem kleinen Museum mit knappen personellen Ressourcen sowie in einem großen Haus im Rahmen einer Vollbeschäftigung für mehrere Mitarbeiter. Die Tätigkeit umfasst verschiedene Arbeitsvorgänge, die nicht immer als „Dokumentation“ bezeichnet werden: Neben der reinen Inventarisation von Objekten ist die Dokumentation z.B. bei der Sichtung von Objekten, der Planung von Ausstellungen, der Bearbeitung des Leihverkehrs und der Erteilung von Auskünften über Sammlungsbestände involviert. Als sichtbares Ergebnis ihrer Tätigkeit gelten Eingangsbücher, Karteikarten, Datenbanken oder Publikationen.

    Die Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbundes und das Institut für Museumsforschung halten Auskünfte und vorhandene Materialien bereit.

    ... weiterlesen auf museumsbund.de

  • AUSSSTELLUNGSREALISIERUNG

    Bild - AUSSSTELLUNGSREALISIERUNG

    Der Deutsche Museumsbund hat mit den "Empfehlung zu Vergaben von Aufträgen an Gestalterbüros zur Realisierung von Ausstellungen unterschiedlicher Größe" Hilfestellungen für Museen bei der Ausstellungsrealisierung herausgegeben. Sie unterstützt mithilfe von Checklisten im Procedere der Auftragsvergabe.

    ... zur Website des Deutsch Museumsbunds

  • LEIHVERKEHR

    Bild - LEIHVERKEHR

    Der VMS-Rahmenvertrag, sein Anhang und die Leihscheine - Alles was die Museen für einen fairen, berechenbaren und korrekten Leihverkehr mit ihren Partnern benötigen.

    ... bestellen auf museums.ch

  • UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN UND URHEBERRECHT

    Bild - UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN UND URHEBERRECHT

    Im Umgang mit dem Thema Urherberrecht besteht vielfach Unsicherheit. Der von der Koordinierungsstelle erarbeitete Leitfaden verrsteht sich daher als grundlegende Einführung in die Problematik aus der Sicht von Universitätssammlungen.

    ... weiterlesen auf wissenschaftliche-sammlungen.de

  • INSTITUTIONELLE QUALITÄT

    Bild - INSTITUTIONELLE QUALITÄT

    Der Fragebogen Ein gutes Museum basiert auf international anerkannten Regeln zur Berufsethik. Die Verantwortlichen von Museumseinrichtungen sollten mit dieser Selbstevaluation – wenn möglich regelmässig – eine Art Fitness-Check für ihr Museum vornehmen können.

    ... bestellen auf museums.ch

  • BESUCHER IM MUSEUM

    Bild - BESUCHER IM MUSEUM

    Bei der Broschüre Besucher im Museum handelt es sich um einen literarischen Spaziergang mit dem Ziel, alle Museumsfachleute für die Bedeutung des Empfangs zu sensibilisieren.

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  • DAS INKLUSIVE MUSEUM

    Bild - DAS INKLUSIVE MUSEUM

    Die Publikation „Das inklusive Museum. Ein Leitfaden zu Barrierefreiheit und Inklusion“ will Museen dabei unterstützen, Barrieren abzubauen und die Museen auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu erschließen. Die Publikation, die in der Reihe der Leitfäden des Deutschen Museumsbundes erscheint, wird von diesem gemeinsam mit dem Bundesverband Museumspädagogik und dem Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit herausgegeben.

    Der Leitfaden wurde von Museumexperten gemeinsam mit Vertretern der Behindertenselbsthilfeorganisationen erarbeitet. Er richtet sich vornehmlich an Museumsmitarbeiter, aber auch an Institutionen und Menschen, die Museen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit unterstützen wollen.

    Deutscher Museumsbund

  • MUSEEN, MIGRATION UND KULTURELLE VIELFALT

    Bild - MUSEEN, MIGRATION UND KULTURELLE VIELFALT

    Der Leitfaden „Museen, Migration und kulturelle Vielfalt. Handreichungen für die Museumsarbeit“ des Deutschen Museumsbundes soll Museen dabei unterstützen, sich interkulturell zu öffnen, Migrationsgeschichte und kulturelle Vielfalt als Querschnittsthemen in ihren Häusern zu etablieren und einen Prozess der Neuausrichtung auf eine vielfältige, diversifizierte Gesellschaft anregen. Der Leitfaden wurde von Mitgliedern des 2010 gegründeten Arbeitskreises Migration im Deutschen Museumsbund erarbeitet. Die Schlüsselbegriffe des Leitfadens „Partizipation“ und „Multiperspektivität“ prägten dabei den Entstehungsprozess, an dem fast 80 Personen mitwirkten, darunter Mitarbeitern unterschiedlicher Museumssparten sowie großer und kleiner Häuser. Die Beteiligung von Vertretern von Migrantenselbstorganisationen und anderen Akteuren und Experten aus dem Bereich der Migration war für die Entwicklung von großer Bedeutung.

    ... weitere Leitfäden des DMB

  • SCHULE@MUSEUM – EINE HANDREICHUNG FÜR ZUSAMMENARBEIT

    Bild - SCHULE@MUSEUM – EINE HANDREICHUNG FÜR ZUSAMMENARBEIT

    Die Handreichung fasst die Erfahrungen aus acht Jahren schule@museum zusammen. Notwendige Rahmenbedingungen für Kooperationen werden ebenso aufgezeigt wie Erfolgsfaktoren, einzelne Projektschritte und Methoden. Ein eigenes Kapitel ist den Qualitätsmerkmalen von Kooperationsprojekten gewidmet. In der Handreichung werden Anregungen und Lösungsvorschläge gegeben.

    www.museumsbund.de

  • MUSEEN UND LEBENSLANGES LERNEN

    Bild - MUSEEN UND LEBENSLANGES LERNEN

    Das Handbuch versteht sich als Instrument zur Planung von Vermittlungsprogrammen und deren Umsetzung sowie zur längerfristigen Konzeptplanung und Umstrukturierung im Bereich der Vermittlungsabteilungen. Das Handbuch kann auch im Rahmen von Fortbildungen und als Basis für den nationalen und internationalen Austausch unter Kollegen über den wissenschaftlichen Diskurs und die freie Netzwerkarbeit genutzt werden.

    In die deutsche Übersetzung der Publikation sind deutschsprachige Best-Practice-Beispiele im Vermittlungsbereich von Museen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich für verschiedene Zielgruppen integriert. Zusätzlich hängt der Publikation eine Literaturliste aus dem deutschsprachigen Raum sowie eine Sektion mit links von in diesem Bereich aktiven Organisationen an.

    ... weiterlesen auf museumsbund.de

  • BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

    Bild - BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

    Ob bei den Kirchen, im Sport, im sozialen Bereich, nichts ginge mehr ohne eine Vielzahl von Freiwilligen, die ohne Bezahlung wichtige Dienste leisten.

    In den letzten Jahren hat die Zahl der Freiwilligen auch in den Museen konstant zugenommen. Dies veranlasste den Vorstand des Deutschen Museumsbundes im Rahmen seiner Jahrestagung 2005 in Karlsruhe, eine Arbeitsgruppe einzusetzen mit dem Auftrag, ein Positionspapier zu diesem Thema zu erarbeiten.

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  • AUFSICHT IM MUSEUM

    Bild - AUFSICHT IM MUSEUM

    Das Empfangs- und Sicherheitspersonal steht an vorderster Front. Die Publikation «Aufsicht im Museum» legt dem betroffenem Museumspersonal auf übersichtliche und verständlichen Weise die Grundregeln der Sicherheit dar.

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  • NOTFALL IM MUSEUM

    Bild - NOTFALL IM MUSEUM

    Der Leitfaden des Verbands Museen Schweiz liefert auf einfache Weise eine Antwort auf die Frage: Was ist im Falle eines Notfalls und direkt im Anschluss daran zu tun? Die Seiten können gemäss den Besonderheiten der einzelnen Museen ergänzt werden.

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  • KULTURVEREIN GRÜNDEN UND BETREIBEN

    Bild - KULTURVEREIN GRÜNDEN UND BETREIBEN

    Ein Verein ist oft der ideale organisatorische und rechtliche Rahmen für Kulturarbeit. Über ihn lassen sich Einnahmen und Ausgaben abwickeln. In seinem Namen kann mit Behörden kommuniziert werden. Unter bestimmten Bedingungen genießt ein Verein auch steuerliche Begünstigungen. Und oft ist ein Verein erforderlich, um Förderungen durch öffentliche Stellen beantragen zu können.

    Die IG Kultur Wien hat eine Broschüre dazu herausgegeben.

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