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neues museum - 2006/3
Thema: Archivierung

technikERleben - Biographie und Technikgeschichte im Technischen Museum Wien

Von Regina Stein

Das Technische Museum Wien, dessen Gründung sich 2009 zum hundertsten Mal jährt, hat dieses bevorstehende Jubiläum zum Anlass genommen, unbearbeitete Bestände zur Geschichte des Hauses nach Jahrzehnten aus den Speichern des Archivs zu holen, in verschiedenen Projekten zu sichten und zu ordnen sowie per Datenbank zu erfassen und so für die wissenschaftliche Forschung bereit zu stellen.

Im Projekt "Museumsgeschichte – Museumsbestand, Nachlässe, Direktoren- und Personenmappen" wurden somit mehr als 30 laufende Regalmeter der Institutionsgeschichte von der Gründungszeit des Technischen Museums und des Förderungsvereins um 1900 sowie des Österreichischen Forschungsinstituts Anfang der 1930er Jahre bis weit in die 1970er Jahre bearbeitet. Dabei zeigte sich anhand der Akten, Protokolle, Korrespondenzen und der Typoskripte zu Aufsätzen und Reden, dass in der Ausrichtung der musealen Sammlung wie auch in ihrer Präsentation in der Dauerausstellung des Technischen Museums für Industrie und Gewerbe in Wien der Biographie in Zusammenhang mit einer entwicklungsgeschichtlich fundierten Technikgeschichte großes Gewicht beigemessen wurde.


Biographie und Museum

Die Pläne Wilhelm Exners (einer der Gründungsväter des Technischen Museums) sahen vor, ein festes Haus als Konzentrationspunkt für eine ständige Sammlung zu errichten, an dem bereits existierende vielseitige kleinere wie auch bedeutende Sammlungen zusammengezogen werden konnten. Ludwig Erhard hatte als erster Direktor des Technischen Museums mit Hilfe eines zeitweise über achthundertköpfigen Kuratoriums an Spezialisten aus allen Technikbereichen die sammlungs- und ausstellungstheoretischen Grundlagen geschaffen, um dieses Vorhaben in die Praxis umzusetzen. Die rein museale Archivierung von österreichischer Technikgeschichte durch das Sammeln, Bewahren und Ausstellen von Objekten wurde durch die Einrichtung des Österreichischen Forschungsinstituts für Geschichte der Technik als an das Museum angegliedertes Institut erweitert: Dessen Aufgabe war es, technikgeschichtliche Forschung zu betreiben, die Geschichten und Biographien hinter den Objekten und ihren Erfindern und Technikern zu ermitteln, die Technik in den Kontext ihrer Zeitgeschichte zu stellen und jene Erkenntnisse – etwa in Form von Kurzbiographien, Karteien und Veröffentlichungen wie beispielsweise den "Blättern für Geschichte der Technik" – zu dokumentieren und zu publizieren.

Die Zusammenarbeit zwischen Museum und Forschungsinstitut gründete dabei nicht zuletzt in einer sehr engen personellen Verzahnung, die sich sicherlich auch aus den stets schwierigen finanziellen Verhältnissen ergab: Das von Anbeginn als private Institution geführte Technische Museum wurde erst 1921/1922 verstaatlicht und war wie das 1929/1930 gegründete Forschungsinstitut stets von Subventionen abhängig. In beiden Fällen spielte der Verein zur Förderung des Technischen Museums eine wichtige Rolle bei der Finanzierung: für das Museum über den Betriebsfonds, für das Institut hinsichtlich des Einholens von Inseratenwerbung für die "Blätter für Technikgeschichte". Der Aufbau eines großen Netzwerkes an Kontakten in die Politik, Wissenschaft und Wirtschaft war für diese Institutionen unerlässlich.

Bilden dreidimensionale Sammlungsobjekte vorwiegend den in Ausstellungen nach außen sichtbar werdenden Grundstock eines Museums, so ist nicht zu unterschätzen, welche Fülle an Akten und Archivalien darüber hinaus als Dokumentationsmaterial im Laufe der Jahrzehnte zusammengetragen wurde: Ludwig Erhards persönliches Ziel war es, ein Archiv aus dem Nachlass hervorragender Techniker anzulegen, bei der Verfassung der "Österreichischen Biographie" mitzuwirken, die jeweiligen Gipfelleistungen der zeitgenössischen Technik zu vermerken sowie auch Betriebsarchive anzulegen. Besonders Biographien haben in der technikhistorischen Publizistik eine lange Tradition. Jahrzehntelang wurde biographische Technikgeschichte vorrangig als die Person glorifizierende Entwicklungs- und Erfolgsgeschichte präsentiert.

Auch wenn "die" Geschichte und "die" Technik weiblich sind – die Technikgeschichte, wie sie in den Wiener Sammlungen vertreten war, zeigte sich bis ins späte 20. Jh. von Männern dominiert. Ausnahmen davon sind biographische Sammlungen wie etwa zu Margarethe Schütte-Lihotzky und Lise Meitner.


Ludwig Erhard, der erste Direktor des Technischen Museums für Industrie und Gewerbe in Wien (1910-1930)
(Archiv, Technisches Museum Wien)
Detail der Personenkartei des Technischen Museums bzw. des Österreichischen Forschungsinstituts
(Foto: Regina Stein, 2006)


Biographie und Archiv

Das von Erhard angestrebte Nachlass-Archiv von Technikern und Erfindern wurde ergänzt durch weitere gezielte biographische Recherchen und Sammlungen. Ein bis heute wichtiger Fundus für die biographische Forschung zur Technikgeschichte sind die Personenmappen des Technischen Museums Wien. Dabei handelt es sich um biographische Materialsammlungen zu Erfindern und Technikern wie unter anderem Jakob Degen, Igo Etrich, Victor Franz Hess, Robert von Lieben, Simon Plössl oder Theodor Scheimpflug, aber auch zu den Direktoren, Gründern und Stiftern sowie wissenschaftlichen Mitarbeitern des Hauses wie Viktor Schützenhofer junior, Josef Nagler, Paul Dittes oder Franz Sedlacek, die ebenfalls ausgewiesene Fachwissenschaftler auf technischem Gebiet waren.

Die meisten dieser Personenmappen gehen auf Personenfragebögen zurück, die besonders in den 1920er Jahren als "Fragebogen für das Archiv" an zahlreiche in-, aber auch einige ausländische Wissenschaftler im technischen Bereich verschickt worden waren mit der Bitte, die biographischen Angaben durch Lebensläufe, Bibliographien, Fotos und Werkproben zu ergänzen und an das Museum bzw. später das Österreichische Forschungsinstitut zurückzusenden. Auf diese Weise kamen Hunderte von Fragebögen zusammen, die heute als kostbare Autographen gelten und die Grundlage für eine umfassende Kartothek zur Technikgeschichte bildeten.
In den Archivakten finden sich zudem zahllose Kurzbiographien zu Technikern, die im Rahmen des Museumsgeschichtsprojekts erstmalig namentlich erfasst wurden. Das Forschungsinstitut hatte sich zum Ziel gesetzt, Quellennachweise zur Technikgeschichte zu sammeln und diese in einer Kartothek niederzulegen, eine technisch-historische Bibliographie zu verfassen sowie technische Kulturdenkmäler Österreichs zu verzeichnen, sie durch Anträge und Gutachten auf Denkmalschutz zu erhalten und historisch-wissenschaftlich zu bearbeiten. Alle Arbeiten zielten darauf ab, eine dezidiert österreichische Technikgeschichte zu etablieren und ein Bewusstsein dafür in der Öffentlichkeit zu verankern.


Biographie und Bibliographie

Die Kartothek umfasste eine Bibliographie über die österreichische technikgeschichtliche Literatur (geordnet nach Verfasser, Sachgebieten und Geographica), ein Verzeichnis biographischer Aufzeichnungen großer österreichischer Ingenieure, Forscher und Erfinder, eine Kartei der "Großtaten der österreichischen Technik" und der technischen Denkmäler sowie eine Kartei technischer Gedenktage. Ein Teil der Kartothek, nämlich Teile der Personenkartei mit Kurzbiographien und bibliographischen Angaben, konnte im Rahmen der Erfassung identifiziert und dem Bestand hinzugefügt werden. Die Auswertung jener rund 3000 Karteikarten und eine Verzeichnung dieser Kurzbiographien steht noch aus.

Ein wichtiges Publikationsmittel der Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum ist bis heute die Reihe der "Blätter für Geschichte der Technik" des Österreichischen Forschungsinstituts, die auf Betreiben Ludwig Erhards ab 1932 zunächst in jährlicher Folge, später in größeren Abständen herausgegeben wurde. Auch hier ragen einzelne Ausgaben als biographische Hefte oder mit biographischem Ansatz aus der Reihe heraus: Heft 2/1934 als Auer-Biographie, Heft 4/1938 zur Ehrung August Musgers, dem Erfinder der Zeitlupe, und Heft 5/1938 als Festschrift zum 75. Geburtstag Ludwig Erhards. Zusätzlich ist das Heft 8/1942 hervorzuheben, denn es enthält die einzige umfassendere Biographie zu Ludwig Erhard als "Lebensbeschreibung" und Nachruf anlässlich dessen Tod (1940), verfasst von Karl Holey.


Präsentation der Weiterentwicklungen des Fotoobjektivs durch Josef Max Petzval (Archiv, Technisches Museum Wien) Ausstellungsnische zu Carl Auer von Welsbach, dem Erfinder des sog. "Glüh-Strumpfes" (Archiv, Technisches Museum Wien)


Biographie und Ausstellung
Die Inszenierungsform der historischen Werkstätten erfreute sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den großen technischen Museen wie etwa im Deutschen Museum München großer Beliebtheit. Unter Vorgabe weitester Authentizität wurden hier mit originalen Apparaturen Laborsituationen so rekonstruiert, als käme der Chemiker oder Optiker eben zurück, um sich wieder an die Arbeit zu setzen. In Wien wurde die technische Erfindung in engem Zusammenhang mit dem Techniker, Ingenieur oder Erfinder und besonders in ihrer funktionalen, wirtschaftlichen und entwicklungsgeschichtlichen Bedeutung gesehen. Daher betonte man den biographischen Aspekt in der Dauerausstellung und zeigte in Ausstellungsnischen und Erfinderräumen ein Portrait des Technikers umgeben von seinen Erfindungen mit entsprechenden Erläuterungen zu seinem Leben und seinem Werk.

Das Museum setzte sich seit seiner Gründung für die Popularisierung und Ehrung österreichischer Techniker und Erfinder ein. 1936 veranstaltete des Technische Museum eine große biographische Sonderausstellung über Carl Freiherr Auer von Welsbach mit einem eigenen Gedenkraum, in dem neben einem Portraitrelief Auer Welsbachs mit dem Wahlspruch der Familie "plus lucis" zahlreiche seiner Erfindungen aus dem Bereich der Beleuchtungstechnik gezeigt wurden. Aber nicht nur in Ausstellungen, auch in der Zusammenarbeit mit anderen Museen wurde diese Popularisierung nationaler Techniker betrieben: So tauschte man mit dem Deutschen Museum in München wiederholt Gemälde, Reliefs und Büsten berühmter Techniker als Geschenk für den Ehrensaal oder zur Ausschmückung der Ausstellungsräume aus.


Brief des Künstlers Ernst Jordan zum Entwurf eines Karl Karmarsch-Gemäldes als Geschenk des Förderungsvereins des Technischen Museums an das Deutsche Museum München, 1910 (Archiv, Technisches Museum Wien)


Biographie und Denkmal

Das an das Technische Museum angegliederte Österreichische Forschungsinstitut für Geschichte der Technik widmete neben der Forschung einen Großteil seiner Arbeit der Förderung der Bekanntheit von Erfindern und Technikern in der Öffentlichkeit durch Unterstützung von Stiftungen, Denkmalsenthüllungen und Gedenkfeiern wie auch Ausstellungen und Kongressen.

Betrachtet man die Veranstaltungen des Forschungsinstituts in den ersten zwei Dekaden seines Bestehens – von 1930 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges – so wird deutlich, wie sehr seine Aktivitäten den Schwerpunkt auf das biographische Gebiet legten: Im Mittelpunkt der Bestrebungen standen Umbenennungen von Straßen, Plätzen und Grünanlagen, die Aufstellung von Denkmälern und die Enthüllung von Gedenktafeln im Stadtbild sowie die Publikation von biographischen Monographien sowie Kurzbiographien in Zeitungen und Zeitschriften, um das Andenken an Techniker und Erfinder zu bewahren.

Die Tätigkeiten folgten stets jenem "Muster", wie es der Aufruf der auf Betreiben des Kuratoriums des Technischen Museum unter der Führung des Österreichischen Forschungsinstituts nach Carl Auer-Welsbachs Tod 1929 eingerichteten Dr. Carl Auer von Welsbach-Gedächtnis-Stiftung wiedergibt:
"1. Benennung einer vornehmen Straße oder eines Platzes in Wien nach Dr. Carl Auer-Welsbach.
2. Herausgabe einer Biographie, die den Lebenslauf des Gelehrten, seine wissenschaftlichen Forschungen und seine technisch-wirtschaftlichen Leistungen in gemeinfaßlicher Weise aufzeigt.
3. Musealtechnische Darstellung der drei großen Erfindungen Auers, nämlich des Gasglühlichtes, der Osmiumlampe und der funkenstiebenden Metalle, in der lichttechnischen Abteilung des Technischen Museum zu Wien.
4. Errichtung eines Standbildes von Dr. Carl Auer-Welsbach.
5. Bildung eines Auer-Stipendienfonds zur Verleihung von Reisestipendien an begabte Hoch- und Mittelschüler, die außerhalb Wiens einem Studium technischer Richtung obliegen, zum Besichtigen technischer Lehr- und Bildungsstätten und anderer technischer Einrichtungen in Wien.
6. Sonstige Maßnahmen zum ehrenden Gedächtnis Dr. Carl Auers."
(Aufruf der Dr. Carl Auer-Welsbach Gedächtnis-Stiftung. Unter dem Ehrenschutz des österreichischen Bundespräsidenten Wihelm Miklas, Wien 1932. (In BPA-009769, Archiv, Technisches Museum Wien.)

Alle angestrebten Ziele konnten im Laufe der nächsten Jahre erreicht werden: Der Park gegenüber des Technischen Museums wurde in Auer-von-Welsbach-Park umbenannt, die zweite Ausgabe der "Blätter für Geschichte der Technik" widmete sich 1934 als Sonderheft der Biographie Auers. Die Dr. Carl Auer-Welsbach Gedächtnisstiftung erhielt ebenfalls 1934 die Genehmigung zur Errichtung eines Auer von Welsbach-Denkmals vor dem Chemischen Institut Währingerstraße / Ecke Boltzmanngasse und vergab nach einem Wettbewerb schließlich 1935 den Auftrag zur Gestaltung des Denkmals mit einem Reliefportrait, dem Familienwahlspruch sowie einer den Denkmalsockel krönenden Figur des Prometheus an den Künstler Prof. Dr. Wilhelm Fraß. Das Auer-Denkmal steht noch heute am selben Ort, jedoch mit einer gegenüber den Fraßschen Entwürfen veränderten Prometheusfigur.


Der Auer von Welsbach-Raum im Technischen Museum in den 1930er Jahren (Archiv, Technisches Museum Wien) Die genehmigten Baupläne für das Auer-Denkmal (Archiv, Technisches Museum Wien)
Das Auer-Denkmal heute mit abweichender Prometheusfigur (Regina Stein, 2005)


Die zweite große Stiftung, die durch das Forschungsinstitut betreut wurde, war die Prof. Dr. Viktor Kaplan-Stiftung. Sie widmete sich nicht nur dem Gedenken des Erfinders der Kaplan-Turbine in jährlich wiederkehrenden "Kaplan-Ehrungen" unter Anwesenheit seiner Witwe, sondern vergab – mit Hilfe von Spenden aus Industrie und Wirtschaft sowie von Privaten – auch Stipendiengelder an Studenten technischer Fächer. Ähnliche Gedenkfeiern und Ehrungen gab es für August Musger (1937) sowie Enthüllungen von Gedenktafeln für Joseph Emanuel Fischer von Erlach im Hof des Schwarzenbergpalais (1930) oder Denkmäler für Joseph Madersperger, den Erfinder der "Nähhand" als erste Nähmaschine, und Siegfried Marcus, den Erfinder des Automobils, im Resselpark (1932), die bis heute überdauert haben.

Das Technische Museum und das Österreichische Forschungsinstitut zeigen sich als Institutionen der Volksbildung, die langfristig sichtbare Zeichen setzen und mit vielfältigen Mitteln ein Bild österreichischer Technik und österreichischer Techniker im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankern wollten. Im Vordergrund des Interesses stand dabei das Verhältnis von Mensch und Technik – jedoch nicht als Konkurrenz oder Machtspiel zwischen Mensch und Maschine. Vielmehr wurden technische Entwicklungen als Produkt menschlicher Fähigkeiten – dem "Weg des Geistes in der Technik", so eines der Hauptwerke Erhards – angesehen, entsprechend in all ihren Facetten untersucht und in ihrem Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft dargestellt. Die Biographie bot (und bietet) dabei einen Ansatz, den Zugang zu technikhistorischen Entwicklungsgängen einprägsamer und anschaulicher zu gestalten und zugleich den Stellenwert des Technikers und Erfinders zu heben bzw. im Gesellschaftssystem zu verankern. Als "Sammlung in der Sammlung" sind heute die unterschiedlichen biographischen Materialsammlungen des Technischen Museums Wien in ihren Strukturen ebenso wie die historischen Zeugnisse im Stadtbild nicht nur aussagekräftige Quellen für die Biographik und Technikgeschichte per se, sondern besonders auch für die Wissenschafts- , Museums- und Stadtgeschichte.


Text: Regina Stein, Dipl.-Museologin (FH)

Literatur:
FÜSSL, Wilhelm und Stefan Ittner (Hg.), Biographie und Technikgeschichte (= BIOS. Zeitschrift für Biographieforschung und Oral History, Sonderheft 1998), 1998
ERHARD, Ludwig, Das Forschungsinstitut für Technikgeschichte in Wien, in: Deutsche Technik, 7. Jg., August-Heft, 1939.


Enthüllung der vom Verein deutscher Ingenieure gewidmeten Fischer von Erlach-Gedenktafel
im Schwarzenbergpalais (1930) im Gedenken an die Einrichtung seiner ersten "Feuermaschine"
im Schlossgarten des Palais und damit an die Einführung der Dampfkraft in Österreich (Archiv, Technisches Museum Wien)


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