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Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim Die Stiftung |
| Seit der Sonderausstellung "Wert des Lebens" des Landes Oberösterreich im Jahr 2003 besteht der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim als Gedenkstätte für die Opfer der nationalsozialistischen Euthanasiemaßnahmen der Jahre 1940-1945 und als Museum zum Thema Gesellschaft und Behinderung. Im Dezember 2004 beschloss die oberösterreichische Landesregierung die Gründung der gemeinnützigen Stiftung "Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim", um die Arbeit dieser bereits etablierten Institution dauerhaft finanziell abzusichern. Träger ist der Verein Schloss Hartheim, auf dessen Initiative seit seiner Gründung 1995 letztlich das Entstehen dieser Einrichtung zurückgeht. Zu den Unterstützern zählen ranghohe VertreterInnen der Bundes- und Landespolitik aus allen politischen Parteien, führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Diplomatie, Kunst, Kultur und Wissenschaft, die Spitzen der Religionsgemeinschaften sowie maßgebliche Personen aus den Bereichen Sozialpolitik, Medien, Bildung, Sport, Medizin und Verwaltung. Bundespräsident Dr. Heinz Fischer übernahm die Patronanz über die Stiftung. Die Stiftung wendet sich mit der Bitte um Beiträge vor allem an Persönlichkeiten und Institutionen, die ihre soziale Verantwortung in vorbildlicher Weise wahrnehmen wollen. Die Mittel werden ausschließlich für den Erhalt und Betrieb des Lern- und Gedenkortes verwendet. Nähere Informationen zur Stiftung und zum Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim: www.schloss-hartheim.at Dr. Reinhard Dyk (Geschäftsführer) T +43/ 732/ 7720 15 - 653 reinhard.dyk[@]ooe.gv.at Dr. Hartmut Reese (Leiter des Lern- und Gedenkortes) T +43/ 7274/ 6536 544 - 546 leitung[@]schloss-hartheim.at Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim Schlossstr. 1, A-4072 Alkoven T +43/ 7274/ 6536 -546 office[@]schloss-hartheim.at www.schloss-hartheim.at
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