HIER FINDEN SIE JOBS UND AUSSCHREIBUNGEN. SIE KÖNNEN DIE LISTE NACH FOLGENDEN KATEGORIEN FILTERN:

  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



    Zur Jobbörse
  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



    Zu den Stellenangebote
  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

    Want to go abroad? Die Stellenbörse unserer britischen Kolleg/innen.



    Find a Job
  • Call for Paper
    Datum
    20.10.2017
    Titel
    EUROPEAN MUSEUMS IN THE INTERWAR YEARS. THE MADRID CONFERENCE OF 1934: AN INTERNATIONALE DEBATE
    Institution
    Università degli Studi di Torino, 7.–10. Februar 2018
     

    The International Conference "Muséographie, architecture et aménagement de musées d’art," organised in Madrid in October 1934, was a turning point in the reflection on museum arrangement and display practices in Europe and the United States, a debate that was already central to the work of the newly founded Office International des Musées which promoted it. As the pages of Mouseion journal, the institution bulletin whose publication had started in 1927, the conference proceedings constituted a repertoire of the topics under examination in the most recent museum studies and a handbook for state-of-the-art arrangements also overseas. For the first time, museums and displays pertaining to different fields of knowledge could be compared, from art history, to archaeology, to anthropology. The subjects systematically addressed ranged from artificial lighting, to the survey of the visitors’ reactions and duration of their visit. Moreover, the creation of scientific and restoration laboratories, along with libraries, within museum spaces was highly recommended. A few years after the first world conference of library science (Rome 1929), the close relations between libraries and museum institutions was indeed one of the themes the new museology was focusing on.

    Although recently already considered in some international studies, the matters dealt with in the Conference, as well as their reception, can be further delved into with a premium on disciplinary circularity. The anastatic edition we are working on and which will be available by the date of the symposium, improved with annotated indices that help its consultation, is intended as a tool for documentation and study of the debate on museums.

    At almost a century from the Conference, this symposium proposes a series of considerations on a broad spectrum that relate different disciplinary paths to the critical debate on the identity and purposes of museums, also offering new perspectives on the contemporary world.

    The proposals, which could revolve around both single permanent and temporary exhibitions, and diachronic analyses, may concern the following areas:

    • Time and museums: contextual museums and new museums between tradition and modern innovation.
    • Museums and nations: policies, delegations and stakeholders. The critical debate.
    • Museums and the disciplines of knowledge: new narratives, types and forms.
    • Museums and spaces: display practices and museum technology.
    • The Museum and its visitors: exhibitions, dissemination and reception.
    • Behind the scenes: documentation and communication. Archives, libraries, photographic archives, restoration.

    Interested applicants are kindly invited to submit an abstract of maximum 2000 characters including spaces, either in Italian or in English, by 20th October 2017 to the following address: convegnomuseographie@gmail.com.

    After the Scientific Committee’s selection, the accepted applicants will be notified via email by 30th November 2017.

    Conference organised by:
    Elena Dellapiana (Politecnico di Torino)
    Maria Beatrice Failla (Università degli Studi di Torino)
    Franca Varallo (Università degli Studi di Torino)

    Scientific committee:
    Giampiero Bosoni, Maria Ida Catalano, Silvia Cecchini, Paola D’Alconzo, Michela di Macco, Patrizia Dragoni, Anna Maria Ducci, Antonella Gioli, Valeria Meirano, Susanne Meyer, José Luis De la Nuez Santana, Almudena Perez de Tudela, Cecilia Pennacini, Chiara Piva, Dominique Poulot, Federica Rovati, Maurizio Vivarelli, Francesca Zanella, Stefania Zuliani.

    Research group:
    Silvia Cammarata, Jennifer Cooke, Costanza Giai, Alessandra Giovannini Luca, Beatrice Zanelli

  • Jobs
    Datum
    22.10.2017
    Titel
    DEPOTWART (m/w)
    Institution
    vorarlberg museum
     

    Die Vorarlberger Kulturhäuser Betriebsgesellschaft mbH vereint drei wesentliche Kulturinstitutionen des Landes – das vorarlberg museum, das Vorarlberger Landestheater und das Kunsthaus Bregenz.

    Für unsere Sammlungsdepots suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

    Depotwart/in (w/m)

    Zu Ihren Kernaufgaben gehören folgende Tätigkeiten:

    • Verwaltung der Sammlungsdepots
    • Entgegennahme und Ausgabe von Sammlungsobjekten, Lagerplatzzuteilung und Standortverwaltung
    • Sicherstellung optimaler Nutzung vorhandener Raumressourcen
    • Klimaüberwachung, Schädlingsüberwachung, Hygiene
    • Organisation und Durchführung von Transporten und Verpackung von Sammlungsobjekten
    • Mitarbeit bei der Vorbereitung von Ausstellungen
    • Mitarbeit bei Sammlungsübersiedlungen sowie bei Depotneuorganisationen

    Was wir erwarten
    Als zentrale Drehscheibe in den Sammlungsdepots sind Sie ein gut organisierter Teamplayer und arbeiten eng mit Sammlungsleitung, Restauratorinnen und Technikern zusammen. Sie verfügen über eine technische Ausbildung bzw. eine Ausbildung zum Lagerlogistiker und/oder im Bereich Restaurierung/Konservierung und haben vorzugsweise bereits Erfahrung mit Kunstdepots bzw. sind bereit, sich in den sorgsamen Umgang mit Kunst einzuarbeiten. Sie zeichnen sich durch eine strukturierte Arbeitsweise mit der Fähigkeit zur Priorisierung komplexer Aufgaben aus, sind körperlich belastbar und besitzen einen Führerschein B.

    Informationen und Kontakt
    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 22. Oktober 2017 per Email an: bewerbung@kulturhaeuser.at, Herr Stefan Wagner, Kornmarktstraße 6, 6900 Bregenz; Tel.: 0043 5574 531 06-919.

    Unser Unternehmen unterliegt keinem Kollektivvertrag. Das jährliche Mindestentgelt beträgt EUR 33.500,-- brutto. Das tatsächliche Gehalt orientiert sich am Vorarlberger Arbeitsmarkt, abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung.



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    31.10.2017
    Titel
    HOCHSCHULLEHRGANG KULTURVERMITTLUNG
    Institution
    Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz, ab 10. November 2017
     

    Museen sind Lern- und Erfahrungsorte, aber auch Orte der Kommunikation und Unterhaltung. Dieses Potential gilt es zu nutzen, um möglichst allen einen adäquaten und spannenden Zugang zu den Themen eines Museums gewährleisten zu können. Die Kulturvermittlung leistet hierbei eine wertvolle Unterstützung. Doch gerade dieses Tätigkeitsfeld hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt, auch unter dem Einfluss moderner Medien. Entsprechendes Wissen zur Kulturvermittlung im Museum und deren Methoden ist daher wichtiger denn je.

    Fundiertes Angebot im Bereich Kulturvermittlung In Oberösterreich gab es bisher noch keine umfassende Möglichkeit, sich fundiert im Bereich der Kulturvermittlung im Museum weiterzubilden. Im Oktober 2015 hat nun an der Privaten Pädagogischen Hochschule (PH) der Diözese Linz ein viersemestriger Hochschullehrgang (60 ECTS-Punkte) begonnen, der die vielfältigen Herangehensweisen an die Kulturvermittlung - gerade auch für die Regionalmuseen - aufzeigt. Nachdem der Hochschullehrgang im Juni 2017 erfolgreich abgeschlossen wurde, wird dieser ab November 2017 wieder angeboten.

    Zielgruppen
    Der Lehrgang steht allen Interessierten offen. Besondere Zielgruppen sind aber:

    • Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter (ehrenamtlich oder hauptberuflich)
    • Studierende bzw. Absolventinnen und Absolventen geisteswissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Studienrichtungen
    • Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger im Kulturbereich sowie an Kulturarbeit und Vermittlung Interessierte
    • Pädagoginnen und Pädagogen
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Tourismus und in Gemeinden

    Zugangsvoraussetzungen
    Aufnahmebedingungen sind ein Mindestalter von 25 Jahren oder eine einschlägige dreijährige Berufserfahrung.

    Termine, Kursort und Förderung
    Der Lehrgang kann auch berufsbegleitend besucht werden, da die Lehrveranstaltungen in der Regel am Freitagnachmittag und Samstag stattfinden. Die Seminarblöcke finden durchschnittlich einmal im Monat statt, dazu kommen selbstständige Arbeitsphasen zuhause (Aneignen von weiterführender Literatur u. Ä.).
    Der überwiegende Teil der Seminare findet in Linz statt, einige Exkursionen runden das Lehrgangsprogramm ab. Ein Teil der Seminare wird auch unmittelbar in Museen abgehalten.
    Die Kosten für den gesamten Lehrgang betragen 4.500 € Ein Besuch des Hochschullehrgangs wird grundsätzlich im Rahmen des Bildungskontos Oberösterreich gefördert.



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    31.10.2017
    Titel
    NO PANIC! DER WORKSHOP FÜR ZUKÜNFTIGE REDENSCHWINGERINNEN
    Institution
    Volkskundemuseum Wien & Museumsbund Österreich, 7. Dezember, Wien
     

    Schon wieder eine Ansprache! Und das schon morgen? Was soll ich sagen? Was will ich sagen? Wer wird mir zuhören? Schon im Gedanken daran schnürt es Ihnen die Kehle zu, Sie werden unsicher und haben vielleicht eine schlaflose Nacht vor sich.
    Dann ist es soweit – die Leute schauen Sie an, Sie werden nervös, fangen vom Blatt zu Lesen an ...
    Die Stimme wird zittrig und Sie verlieren den roten Faden? Das muss nicht sein ...

    Ich habe all diese Phasen in der Vergangenheit schon selbst durchgemacht, bis ich mich entschieden habe, dass es nicht so sein muss. Ich habe mich einer Theatergruppe angeschlossen und habe viel über das Sprechen und mich selber gelernt! Gepaart mit einer Ausbildung bei Vanessa van Edwards, habe ich mehr als 60 Ansprachen, Workshops und Vorträge gehalten. Im Jahr 2016 habe ich die Ausbildung zum systemischen Coach abgeschlossen um mein Wissen weitergeben zu können.
    Mein Workshop richtet sich an weibliche Führungskräfte aus dem musealen Umfeld, die auch gewillt sind, sich aktiv am Workshop zu beteiligen. Es wird gearbeitet, gelacht und es wird geübt!
    Denn nur wer lacht, der lernt! Keine Sorge, es wird niemand bloßgestellt.
    The Stage is Yours!

    Im Workshop lernen Sie:

    • Wie man eine Rede/einen Vortrag richtig strukturiert
    • Wie man die eigenen Blockaden überwindet
    • Wie man mit Körpersprache seinen Worten Nachdruck verleiht
    • Das freies Reden Spaß machen kann
    • Wie Sie sich vor einer Ansprache entspannen können

    Dozent
    Richard Windischbacher, www.windischbacher.com, Leiter der Graz Tourismusinformation und Chairman for TIC at European Cities Marketing. Keyspeaker im In- und Ausland rund um das Thema Tourismus. Laienschauspieler und Regisseur, sowie Musiker.

    Zielgruppe
    Mitarbeiterinnen, Kulturmanagerinnen sowie weibliche Führungskräfte deren Aufgabe es ist im Zuge von Pressegesprächen, Eröffnungen und Ansprachen öffentlich zu sprechen. Women only!

    Maximale Teilnehmerzahl: 12
    Kosten: 130 € exkl. MwSt. inkl. Verpflegung

    Bewerbungen mit kurzem Motivationsschreiben bis 31. Oktober 2017 an info@museumsbund.at.

  • Jobs
    Datum
    31.10.2017
    Titel
    VERANSTALTUNGSORGANISATION
    Institution
    Architekturzentrum Wien
     

    Das Architekturzentrum Wien - das österreichische Architekturmuseum - sucht ab Januar 2018 für ein Jahr (Vertretung Bildungskarenz) eine/n engagierte/n Mitarbeiter*in für den Veranstaltungsbereich (38,5h/Woche).

    Ihre Aufgaben:

    • inhaltliche Erarbeitung und Umsetzung von Veranstaltungen
    • Verfassen von Programmtexten
    • Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
    • Kontaktpflege zu Referent*innen und Kooperationspartner*innen

    Unsere Anforderungen

    • abgeschlossenes Studium der Architektur, Kunstgeschichte oder Kulturwissenschaft
    • hervorragende Kenntnis der österreichischen und internationalen Architekturszene und der aktuellen Stadtentwicklungsdiskurse
    • Projekterfahrung an der Schnittstelle von Architektur, Urbanismus, Kunst und Kulturwissenschaft
    • Interesse am interdisziplinären Dialog
    • Erfahrungen in Veranstaltungsorganisation
    • Kreativität in Bezug auf neue Veranstaltungsformate
    • sehr gute MS-Office-Kenntnisse, Erfahrung mit Grafik-Programmen
    • ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit nach innen und außen, Teamfähigkeit
    • Textsicherheit
    • sehr gute Englischkenntnisse

    Bei Interesse schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellung und Foto zu Handen Frau Evelyn Spindler.
    Das Bruttogehalt für diese Position auf Basis einer 38,5 h/Woche liegt je nach Qualifikation und Erfahrung bei 2.600 €.



    Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.10.2017
    Titel
    SOCIAL MEDIA MANAGER/IN
    Institution
    Albertina
     

    Die Albertina sucht umgehend

    eine/n Social Media Manager/in
    (Karenzvertretung)

    Ihre Aufgaben:

    • Strategische Weiterentwicklung des Social Media Auftritts der Albertina sowie operative Steuerung sämtlicher Plattformen (Facebook, Twitter, Instagram, Vimeo, Youtube, Pinterest)
    • Kreation und Konzeption von Social Media Content (Text, Bild, Grafik & Bewegtbild)
    • Verwaltung des Social Media-Redaktionsplans
    • Schaltung, Optimierung und Reporting von Facebook Ads
    • Beobachtung und Umsetzung neuer Social Media Trends
    • Unterstützung der Presseabteilung beim Verfassen von Texten
    • Konzeption/Organisation von Events (Salon Albertina, Social Conferences, Instawalks, etc.)

    Ihr Profil:

    • Abgeschlossenes Studium im Bereich Digital Marketing, Social Media, Publizistik oder Kunstgeschichte
    • Mindestens 2 bis 4 Jahre relevante Berufserfahrung im Social Media Bereich
    • Hohe Affinität zu allen relevanten SM Kanälen und digitalen Medien
    • Textsicherheit im Bereich Kunst und Kultur sowie im Online Wording für unterschiedliche Zielgruppen
    • Kenntnis der Analysetools auf den unterschiedlichen Plattformen
    • Kenntnisse der Adobe Creative Suite, sehr gute MS-Office und sehr gute Englisch Kenntnisse
    • Strukturiertes und selbständiges Arbeiten
    • Eigeninitiative sowie Teamfähigkeit
    • Vernetztes Denken

    Wenn Sie Hands-On-Erfahrung auf sämtlichen Social Media Plattformen, wie Facebook, Instagram & Co. haben; wenn Sie wissen, was übermorgen angesagt ist und exzellent in der Social Media-Szene Wiens vernetzt sind und sich ein Leben ohne Kunst und Social Media nicht vorstellen können, dann sind Sie bei uns richtig!

    Für diese Position ist je nach Qualifikation und Berufserfahrung ein monatliches Bruttogehalt ab 2.300,00 € vorgesehen.

    Bitte übermitteln Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Foto, Motivationsschreiben inkl. Ihrer Username(n) und/oder Blog-URL) an FGisela Höllebrandm, Albertina Personalverwaltung, Albertinaplatz 1, 1010 Wien.



    Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    06.11.2017
    Titel
    BIBLIOTHEKAR/IN
    Institution
    Architekturzentrum Wien
     

    Das Architekturzentrum Wien - das österreichische Architekturmuseum - sucht ab 01.01.2018 eine/n engagierte/n Mitarbeiter*in für seine Präsenzbibliothek (38,5h/Woche).

    Ihre Aufgaben:

    • inhaltliche und organisatorische Betreuung der Architektur-Fachbibliothek, die als Präsenzbibliothek geführt wird
    • laufende Aktualisierung des Bibliotheks-Katalogs, Revision
    • Verwaltung der internationalen Zeitschriftenabos
    • Kontaktpflege zu Schriftentauschpartner*innen, Verlagen und Nachlassverwalter*innen
    • Unterstützung bei Rechercheaufgaben intern und extern, Erstellung von Handapparaten
    • Betreuung der Besucher*innen
    • Ansprechpartner*in für Bibliotheksanfragen
    • Mitarbeit bei der Umsetzung des Online-Katalogs, Datenbankharmonisierung

    Unsere Anforderungen

    • abgeschlossene Ausbildung zur/m Bibliothekar*in, Buchhändler*in oder eine Zusatzlehrgangs
    • Kenntnisse im Bibliotheks-, Informations- und Dokumentationswesen
    • Kenntnisse in digitalen Bibliothekssystemen
    • fundierte Kenntnis der österreichischen und internationalen Architekturgeschichte und Architekturtheorie mit Fokus auf das 20. und 21. Jahrhundert, gute Allgemeinbildung und kulturelles Interesse
    • ausgeprägte Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Teamplayer*in
    • Organisationsfähigkeit, Selbständigkeit, Flexibilität
    • gute Englischkenntnisse
    • sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken, u.a. Filemaker
    • MS-Office-Kenntnisse

    Bei Interesse schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellung und Foto bis 6.11.2017 an Frau Evelyn Spindler,
    Das Jahresbruttogehalt für diese Position auf Basis einer 38,5 h/Woche liegt je nach Qualifikation und Erfahrung bei brutto 28.000 €. Überzahlung möglich.



    Weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    06.11.2017
    Titel
    DAS MUSEUM ALS TEIL SEINES POLITISCHEN UMFELDS
    Institution
    neues museum 18/1-2
     

    Die Institution Museum ist im höchsten Maß politisch: Vielfach mit identitätsstiftender Agenda gegründet, verwaltet sie das Kunst-, Kultur- und Naturerbe für die Gesellschaft und wird zu einem überwiegenden Teil durch Subventionen und Förderungen auch von dieser finanziert – selbst wenn sie eine aus den Gebietskörperschaften ausgegliederte, privatrechtliche Gesellschaft ist. Wie entzieht man sich politischer Einflussnahme und verhindert, dass parteipolitische Interessen den Museumsalltag dominieren? Was haben die Ausgliederungen verbessert, wo ist der unternehmerische Druck aber dem Kreativprozess hinderlich? Wie viel unternehmerisches Denken ist einem Museum zuträglich? Ist es als Multiplikator nicht auch Gastgeber eines Ortes, einer Stadt, einer Region, eines Landes und sollte es deswegen nicht seine Räume ungeachtet von der Generierung von Einnahmen zur Verfügung stellen dürfen? Ist es als Labor nicht auch Ermöglicher von Experiment und Scheitern und keine „cleane“ Institution? Lassen sich Wirtschaftlichkeit und Kreativität verbinden, ohne dass Überbürokratisierung, politische Interessen und betriebswirtschaftliche Messung Ideen im Keim ersticken? Und wie viel Haltung und Kritik dürfen sich das Museum und seine Mitarbeiter/innen leisten? Nehmen wir den Verlust von Fördermitteln in Kauf, um Haltung zu zeigen? Muss das Museum überhaupt politisch sein?

    Wir suchen kritische Betrachtungen, Willensbekundungen, Klagen und neue Sichtweisen auf alte Probleme.

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 6. November 2017 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist März 2018.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    17.11.2017
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R MITARBEITER/IN
    Institution
    Stadtmuseum Oldenburg
     

    Die Universitätsstadt Oldenburg, Zentrum im Nordwesten mit mehr als 166.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

    eine/n wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter
    mit dem Schwerpunkt Sammlungsleitung für das Stadtmuseum im Amt für Museen, Sammlungen und Kunsthäuser.

    Das Stadtmuseum befindet sich zurzeit in einem umfassenden Prozess der Neuorientierung, der insbesondere die Modernisierung und Erweiterung der vorhandenen Räumlichkeiten umfasst. Nähere Informationen zur Geschichte und zum Profil des Museums entnehmen Sie bitte der Homepage des Museums www.stadtmuseum-oldenburg.de.

    Das Aufgabengebiet umfasst die

    • wissenschaftliche Betreuung, Koordination und strategische Entwicklung der kulturgeschichtlichen Sammlungen des Stadtmuseums, insbesondere mit Blick auf die angestrebte Museumsregistrierung
    • Konzeption und Organisation der Digitalisierung der Sammlungsbestände
    • Koordinierung und Durchführung des Leihverkehrs
    • Kuratierung von Ausstellungen zur Kulturgeschichte der Stadt Oldenburg und der Region
    • Betreuung und Beratung bei fachlichen Fragen von Museen, Forschungseinrichtungen und Laienforschern
    • Konzeption zur Öffnung der Sammlung, etwa mit Blick auf die sozialen Medien und andere webbasierte Ressourcen

    Wir erwarten

    • eine wissenschaftliche Hochschulbildung der Geschichtswissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Master oder Universitäts-Diplom)
    • ein abgeschlossenes Volontariat an einem Museum oder eine vergleichbare Ausbildung/Erfahrung
    • mehrjährige Museumserfahrung
    • hohe kommunikative Kompetenzen und Belastbarkeit, rasche Auffassungsgabe
    • den sicheren Umgang mit den Office-Anwendungen, idealerweise Erfahrungen mit der Datenbank Museum Plus
    • Teamfähigkeit und soziale Kompetenz
    • fließende Deutsch-Kenntnisse sowie gute Kenntnis in mindestens einer weiteren Sprache (bevorzugt Englisch)
    • die Identifikation mit dem Leitbild der Stadt Oldenburg, insbesondere mit Blick auf die kulturelle Teilhabe

    Wir bieten:

    • eine Vollzeitstelle, die teilzeigeeignet ist
    • eine Eingruppierung nach Entgeltgruppe 13 TVöD
    • Angebote zur Fort- und Weiterbildung
    • die Möglichkeit, am Projekt der Neukonzeption des Museums mitzuwirken
    • kollegialen Austausch mit weiteren städtischen Einrichtungen (Horst-Janssen-Museum, Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Artothek, Stadtarchiv)

    Es handelt sich um eine unbefristete Stelle, die zum Zwecke der Bewährung zunächst für zwei Jahre besetzt werden soll.
    Wir schätzen kulturelle Vielfalt und wünschen uns Bewerberinnen und Bewerber, die dazu beitragen.
    Haben Sie Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an Dr. Nicole Deufel, Leiterin des Amtes für Museen, Sammlungen und Kunsthäuser, Telefon 0441 235-2882, oder an Dr. Andreas von Seggern, Leiter des Stadtmuseums, Telefon 0441 235-2883.

    Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis zum 17. November 2017 an die
    Stadt Oldenburg (Oldb)
    Der Oberbürgermeister
    Fachdienst Personal und Organisation
    26105 Oldenburg



    Weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    08.01.2018
    Titel
    DAS INTERRELIGIÖSE MUSEUM
    Institution
    neues museum 18/3
     

    Während sich viele Angehörige der Museumsgemeinschaft in einem säkularisierten Zeitalter wähnten, in dem Religion Privatsache ist, religiöse Traditionen und Bräuche im Museum studiert werden, erleben Glaube und Religion fast so etwas wie eine Renaissance. Religion spielt wieder eine Rolle, in den Medien, in den sozialen Foren – im Museum? Gerne sehen wir uns als Mittler zwischen Disziplinen und Kulturen, sind wir es auch im religiösen Dialog?
    Ethnografische Objektbestände zu Glaube und Volksfrömmigkeit finden sich in vielen Museen. Inwiefern werden diese Sammlungen weitergeführt, ihre Gegenstände dialogfördernd eingesetzt? Ist Glaube überhaupt Thema für Museen? Und wie gehen Museen und Sammlungen, die einer Religion gewidmet sind, mit der zunehmenden Pluralität der Religionen um? Sehen sie sich als Auf- und Erklärer des Fremden und des Eigenen? Wie viele Perspektiven kann eine religiöse Erzählung haben?

    Wir suchen offene Worte und neue Fragestellungen, diskussionswürdige Projekte und Einblicke in religiöse Sammlungen.

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 8. Jänner 2018 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Juni 2018.



    >>> weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    09.04.2018
    Titel
    DAS BENUTZEROPTIMIERTE MUSEUM
    Institution
    neues museum 18/4
     

    Das Museum als öffentlicher Raum erarbeitet sukzessive neue Strukturen für Besucher/innen – nicht selten werden Menschen aus anderen Disziplinen dazu eingeladen, das Museum von der Seite der möglichen Nutzer/innen aus zu betrachten und für diese bestmöglich zu gestalten. Gerne greift man auch auf Design-Thinking-Methoden zurück, die das Museum möglicherweise zu sehr aus der Warte der Marketer zu einem Point of Sale optimieren. Oder ist die Perspektive der Besucher/innen und Nutzer/innen die einzig wahre? Welche Disziplinen sehen eigentlich welche Probleme im Museum und was sind deren Ansprüche und Forderungen an das Museum? Dürfen „alle“ Ansprüche an das Museum haben? Was ist eigentlich der Anspruch des Museums und seiner Mitarbeiter/innen an sein zukünftiges Publikum? Ist das partizipative Museum, an dem alle teilhaben können, etwas, was wir uns wirklich wünschen?

    Wir suchen Best-Practise-Beispiele, Meinungen und Gegenentwürfe.

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.atund legen Sie in max. 1000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 9. April 2018 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober 2018.



    >>> weitere Informationen