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  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



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  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

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  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

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  • Call for Applications
    Datum
    30.06.2017
    Titel
    YOUNG LEADERS. EUROPEAN MUSEUM LEADERSHIP PROGRAMME
    Institution
    KulturAgenda, Ljubljana 26.-30. November 2017
     

    Society is changing rapidly which not only has implications for the public role of museums and cultural institutions but also affects the way we experience and see them as part of our cultural framework. More than ever, leadership competencies are necessary to run and lead teams that make museums relevant to society and drive forward necessary change.

    In a series of sessions this programme will introduce young European museums and cultural heritage professionals to the complex concept of self-, team- and institutional leadership helping them to explore their own competencies and leadership skills through self-reflection, discussions and group activities. International guest speakers and the leadership programme team will present best practice models and case studies. During the sessions participants will also have the opportunity to discuss the challenges in their own organisations.

    Who is it for?
    This training programme is for young museums and cultural professionals who have either recently been appointed to a management post (director or head of a department) of a museum or a cultural institution or who are aspiring to become leaders in their institutions.
    Applicants should have already staff responsibility and should be under the age of 45 (exceptions are possible).

    We are happy to accept also applications from outside of Europe.

    Programme Details

    • Intensive 4 day programme
    • Small team of international experts
    • Mix of experts’ inputs, discussions and workshops
    • Evening after-dinner talks
    • Group stays together in a hotel close to the programme venue
    • Starts on Sunday evening and finishes on Thursday 5pm

    Programme Fee and Accommodation
    950 € programme fee plus ca. 300 € for 4 nights Full Board (superior single room) in a 3-star hotel (Hotel Park – Booking Form) two minutes from the venue.
    Limited spaces (18 – 20 maximum)

    Venue:
    National Museum Slovenia, Metelkova, Ljubljana, Slovenia

    Travel to and from Ljubljana needs to be arranged individually. Our hotel partner can provide a taxi service to and from the airport which can be booked through the Hotel Park – Booking Form hotel booking form (25€ one way).

    Programme Concept
    Jeff Beeson & Christian Waltl



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    30.06.2017
    Titel
    LEITER/IN
    Institution
    Augustinermuseum Rattenberg
     

    Das Augustinermuseum Rattenberg ist ein regionales Museum mit religiösem Schwerpunkt. Seine Sammeltätigkeit konzentriert sich vorwiegend auf religiöse Artefakte aus dem Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg. Das Museum wurde 1989 gegründet und am 1. Mai 1993 eröffnet.
    Träger ist der Verein "Augustinermuseum Rattenberg - Kunstschätze aus Tirol". Finanziell wird das Museum vom Land Tirol, der Erzdiözese Salzburg und der Stadt Rattenberg getragen. Aufgrund des altersbedingten Ausscheidens des langjährigen Museumsleiters ist durch den Vereinsvorstand die Stelle

    der Leiterin/des Leiters des Augustinermuseums

    bis zum 1. April 2018 neu zu besetzen

    Es wird erwartet, dass die Leiterin/der Leiter selbstständig die Betreuung und die weitere Entwicklung des Augustinermuseums übernimmt. Ferner werden folgende Qualifikationen und persönliche Einstellungen vorausgesetzt:

    • Abgeschlossenes Hochschulstudium, Studienrichtung Kunstgeschichte, Geschichte, Volkskunde oder vergleichbare Fächer
    • Berufserfahrung in der Museumsarbeit, im Museums- Sammlungs- und Ausstellungsmanagement, möglichst eigene Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung von Ausstellungen und anderen Veranstaltungen (Vorträge, Führungen, Konzerte etc.)
    • Kompetenz und möglichst Erfahrung in der Personalführung und der betriebswirtschaftlichen Museumssteuerung
    • Erfahrung im Einwerben öffentlicher und privater Mittel sowie Erfahrung in Sponsoring, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
    • Grundsätzliche Aufgeschlossenheit für die religiöse Thematik und den kirchlichen Kontext des Augustinermuseums sowie profunde Kenntnis der regionalen und überregionalen Kunst- Kirchen- und Kulturgeschichte
    • Persönliche Kompetenzen wie Integrität, Offenheit, Kommunikationsvermögen, personale Autorität, Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Engagement
    • Kooperationsbereitschaft mit dem Verein und seinen Trägerinstitutionen (Erzdiözese Salzburg, Kulturabteilung des Landes Tirol) sowie des Bundesdenkmalamtes
    • Kooperationsbereitschaft mit der Stadt Rattenberg, insbesondere bei deren Kulturveranstaltungen sowie Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben im Stadtmarketing
    • Konzeptionelle Fähigkeiten, Organisationsstärke und Kompetenzen in der strategischen Planung für das Museum Fundierte EDV-Kenntnisse und Aufgeschlossenheit gegenüber den Neuen Medien
    • Bereitschaft zu Dienstreisen, Wochenenddiensten und Diensten außerhalb der regulären Dienstzeiten
    • Darüberhinaus ist der Besitz eines Führerscheins und eines eigenen Fahrzeuges unbedingte Voraussetzung

    Die Stelle ist unbefristet zu besetzen. Dienstgeber ist der Verein "Augustinermuseum Rattenberg". Die Entlohnung erfolgt nach dem Lohnschema der Erzdiözese Salzburg, Gehaltsgruppe VI. Vordienstzeiten können bei der Einstufung angerechnet werden. Im Übrigen gilt das Österreichischen Angestelltengesetz in der jeweils gültigen Fassung.

    Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Lichtbild und Zeugniskopien senden Sie bitte bis zum 30. Juni 2017 an:
    Augustinermuseum Rattenberg
    Dr. Hermann Drexel
    Klostergasse 95
    6240 Rattenberg.

    Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen nicht zurückgesandt, sondern nach gegebener Zeit gemäß den Datenschutzbestimmungen vernichtet werden.



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    30.06.2017
    Titel
    SOMMERAKADEMIE FÜR KULTURMANAGEMENT
    Institution
    Institut für Kulturkonzepte
     

    Seit vielen Jahren bietet die Sommerakademie einen kompakten Überblick über die Berufsbilder im Kunst- und Kulturbereich und die Grundlagen kultureller Projektorganisation. Du kannst deine persönlichen Berufspläne ausarbeiten, erste Schritte planen und so deine Chancen bei der Jobsuche erhöhen.

    Die Sommerakademie wurde speziell für StudentInnen und frisch gebackene AbsolventInnen aller Studienrichtungen entwickelt, die eine Tätigkeit im Kulturbereich anstreben. Besonders geeignet ist sie auch für junge Menschen, die bereits an ersten eigenen Projekten arbeiten und diese professionell umsetzen möchten. Projektideen und erste Berufserfahrungen im Kulturbereich (z.B. Praktika) sind von Vorteil, aber nicht Voraussetzung für die Teilnahme.
    InteressentInnen mit mehr als einem Jahr Berufserfahrung empfehlen wir den Zertifikatslehrgang Kulturmanagement. Gerne beraten wir dich auch persönlich!

    Die Wochen der Sommerakademie können unabhängig voneinander besucht werden, der Besuch aller vier Wochen ist jedoch zu empfehlen, da sich die Inhalte optimal ergänzen.

    Die nächste Sommerakademie findet im Juli und September 2017 statt. Die Termine und Infos zu den einzelnen Wochen findest du weiter unten. Die Anmeldung ist bereits möglich!

    Themen

    • MODERN TIMES. Berufsziel Kultur: Strategien für den Einstieg, 3. bis 7. Juli 2017
    • JUNGLE FEVER. Projektorganisation und Finanzierung, 17. bis 21. Juli 2017
    • WAG THE DOG. Public Relations und Texten, 11. bis 15. September 2017
    • MONKEY BUSINESS. Kultur-und Onlinemarketing, 25. bis 29. September 2017

    Teilnahmegebühr
    350 € für eine Woche
    660 € für zwei Wochen
    930 € für drei Wochen
    1200 € für vier Wochen

    Anreise nach Wien und Unterkunft sind nicht in den Teilnahmegebühren inkludiert



    weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    30.06.2017
    Titel
    KURATOR/IN (1900–1950)
    Institution
    Museum der Moderne Salzburg
     

    Das Museum der Moderne Salzburg sucht eine wissenschaftlich sehr gut ausgebildete und erfahrene Fachkraft für die Stelle einer Kuratorin oder eines Kurators für Kunst um 1900 bis 1950. Der Aufgabenbereich umfasst die Organisation von Ausstellungen mit Kunst dieser Periode und die wissenschaftliche Betreuung der gesamten Sammlung in den Medien Druckgrafik, Malerei und Skulptur. Das Museum bespielt an seinen beiden Standorten Rupertinum (seit 1983) und Mönchsberg (seit 2004) eine Ausstellungsfläche von rund 3 000 Quadratmeter und verfügt über umfangreiche Sammlungsbestände.

    Voraussetzungen

    • Abgeschlossenes Studium der Kunstgeschichte, ideal mit Dissertation oder PhD in einschlägigem Thema.
    • Mehrjährige berufliche Praxis als Kurator_in an einem Museum oder einer vergleichbaren Institution mit einer Sammlung.

    Kenntnisse und Fähigkeiten

    • Exzellente Kenntnisse der Kunstgeschichte und Kunsttheorie der Moderne insbesondere zur österreichischen Kunst.
    • Ausgeprägte und reflektierte kuratorische Praxis mit der Fähigkeit, innovative und attraktive Ausstellungskonzepte in diesem Bereich zu entwickeln und zu realisieren.
    • Sehr gute Kontakte in der nationalen und internationalen Kunstszene.
    • Fremdsprachenkenntnisse: sehr gutes Englisch in Wort und Schrift, eine weitere Fremdsprache ist von Vorteil.
    • EDV Kenntnisse: Office, TMS (The Museums System) oder andere Datenbankprogramme für Kunst.
    • Wir sind auch an fremdsprachigen Fachleuten interessiert, sofern sie die Deutsche Sprache in Wort und Schrift sehr gut beherrschen.

    Aufgaben

    • Wissenschaftliche Betreuung der gesamten Sammlung des Museums in den klassischen Medien Druckgrafik, Malerei und Skulptur.
    • Konzeption, Planung und Umsetzung von Wechsel- und Sammlungsausstellungen zur Moderne.
    • Konzeption und Koordination von Publikationen.
    • Leihverkehr der Sammlung in den spezifischen Medien.
    • Erweiterung der Sammlung im o.g. Fachbereich.

    Reporting
    Die Stelle ist direkt der Direktion unterstellt und arbeitet u.a. mit der Kuratorin für Fotografie und Medienkunst eng zusammen.

    Wir bieten

    • Ein Jahresbruttogehalt von € 60.000. Überzahlung ist möglich.
    • Eine Vollzeitstelle, die zunächst auf sechs Monate befristet ist und dann in eine unbefristete Anstellung übergehen soll.
    • Eine spannende Aufgabe mit der Möglichkeit, ein kuratorisches Profil zu entwickeln.
    • Ein wunderschönes Haus in ebenso attraktiver Umgebung mit hoher Lebensqualität.

    Schriftliche Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen und Referenzen sind bis 30.6.2017 an folgende Email-Adresse zu richten: direktion@mdmsalzburg.at



    Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    30.06.2017
    Titel
    KURTOR/IN (1900–1950)
    Institution
    Museum der Moderne Salzburg
     

    Das Museum der Moderne Salzburg sucht eine wissenschaftlich sehr gut ausgebildete und erfahrene Fachkraft für die Stelle einer Kuratorin oder eines Kurators für Kunst um 1900 bis 1950.

    Der Aufgabenbereich umfasst die Organisation von Ausstellungen mit Kunst dieser Periode und die wissenschaftliche Betreuung der gesamten Sammlung in den Medien Druckgrafik, Malerei und Skulptur. Das Museum bespielt an seinen beiden Standorten Rupertinum (seit 1983) und Mönchsberg (seit 2004) eine Ausstellungsfläche von rund 3 000 Quadratmeter und verfügt über umfangreiche Sammlungsbestände.

    Voraussetzungen

    • Abgeschlossenes Studium der Kunstgeschichte, ideal mit Dissertation oder PhD in einschlägigem Thema.
    • Mehrjährige berufliche Praxis als Kurator_in an einem Museum oder einer vergleichbaren Institution mit einer Sammlung.

    Kenntnisse und Fähigkeiten

    • Exzellente Kenntnisse der Kunstgeschichte und Kunsttheorie der Moderne insbesondere zur österreichischen Kunst.
    • Ausgeprägte und reflektierte kuratorische Praxis mit der Fähigkeit, innovative und attraktive Ausstellungskonzepte in diesem Bereich zu entwickeln und zu realisieren.
    • Sehr gute Kontakte in der nationalen und internationalen Kunstszene.
    • Fremdsprachenkenntnisse: sehr gutes Englisch in Wort und Schrift, eine weitere Fremdsprache ist von Vorteil.
    • EDV Kenntnisse: Office, TMS (The Museums System) oder andere Datenbankprogramme für Kunst.
    • Wir sind auch an fremdsprachigen Fachleuten interessiert, sofern sie die Deutsche Sprache in Wort und Schrift sehr gut beherrschen.

    Aufgaben

    • Wissenschaftliche Betreuung der gesamten Sammlung des Museums in den klassischen Medien Druckgrafik, Malerei und Skulptur.
    • Konzeption, Planung und Umsetzung von Wechsel- und Sammlungsausstellungen zur Moderne.
    • Konzeption und Koordination von Publikationen.
    • Leihverkehr der Sammlung in den spezifischen Medien.
    • Erweiterung der Sammlung im o.g. Fachbereich.

    Die Stelle ist direkt der Direktion unterstellt und arbeitet u.a. mit der Kuratorin für Fotografie und Medienkunst eng zusammen.

    Wir bieten

    • Ein Jahresbruttogehalt von € 60.000. Überzahlung ist möglich.
    • Eine Vollzeitstelle, die zunächst auf sechs Monate befristet ist und dann in eine unbefristete Anstellung übergehen soll.
    • Eine spannende Aufgabe mit der Möglichkeit, ein kuratorisches Profil zu entwickeln.
    • Ein wunderschönes Haus in ebenso attraktiver Umgebung mit hoher Lebensqualität.

    Schriftliche Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen und Referenzen sind bis 30.6.2017 an direktion@mdmsalzburg.at zu richten.



    Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    30.06.2017
    Titel
    KÜNSTLERISCHE LEITUNG
    Institution
    Künstlerhaus
     

    Der gemeinnützige Verein Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs schreibt erstmals die Position einer

    Künstlerischen Leitung

    aus. Beginn der Tätigkeit: 1. Februar 2018, Funktionsperiode: vier Jahre, Verlängerung möglich.

    Die Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs (GBKKÖ) ist eine autonome, interdisziplinäre und international orientierte Vereinigung von Künstlerinnen und Künstlern, die sich als lebendiges Netzwerk sieht und sich folgende Aufgaben stellt:

    • Produktion, Austausch und Vermittlung von zeitgenössischer Kunst
    • mit einem besonderen Augenmerk auf experimentelle Programme, die gesellschaftliche Entwicklungen reflektieren und vorantreiben;
    • Transfer von Kompetenzen, Austausch von Personen, Werken und Ideen unter dem Gesichtspunkt der Diversität
    • innovative Ansätze zur Publikumsentwicklung, Kooperationen mit Bildungseinrichtungen;
    • die Gestaltung eines aktiven Vereinslebens unter Einbeziehung vieler Positionen, mit dem ein Beitrag zu einem lebendigen, informierten Geistes- und Kulturleben geleistet werden soll; mit dem Ziel, eine produktive Unruhe zu stiften.

    Der Sitz des Vereins ist das von ihm vor 150 Jahren erbaute Künstlerhaus am Wiener Karlsplatz, das derzeit generalsaniert wird. Ab der Neueröffnung im Frühjahr 2019 wird die Albertina über ein zweites Standbein im Künstlerhaus verfügen. Das Obergeschoß, das um die sogenannte „Factory“ – einen hochwertigen Veranstaltungsraum – erweitert wird, steht dem Verein zur Verfügung.

    Folgende Anforderungen werden an Bewerber*innen gestellt:

    • Berufserfahrung in leitender oder kuratorischer Funktion in einer Kultureinrichtung, die dem Künstlerhaus vergleichbar ist;
    • fundierte Kenntnisse der Gegenwartskunst; internationale Vernetzung vorteilhaft;
    • Spartenübergreifende Kompetenzen im Kunst- und Kulturbereich;
    • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Künstler*innen, im Umgang mit der Öffentlichkeit und mit Medien;
    • soziale Kompetenz, Kommunikationstalent, Teamorientiertheit und Managementqualitäten.

    Die Hauptaufgabe der künstlerischen Leitung wird die Gestaltung eines nach internationalen Maßstäben anspruchsvollen Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms in enger Kooperation mit den Vereinsgremien und in Abstimmung mit der kaufmännischen Geschäftsführung sein, das zur erfolgreichen Positionierung des Künstlerhauses und der GBKKÖ beiträgt.
    Geboten werden die Chance, einen Neubeginn im Künstlerhaus in einem herausfordernden Umfeld zu gestalten, sowie ein marktkonformes Bruttojahresgehalt abhängig von Qualifikation und Erfahrung auf der Verhandlungsbasis von 50.000 Euro. Die GBKKÖ wird von der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt/Kunstsektion gefördert. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (höchstens 10 Seiten A4 einschließlich Lebenslauf und Motivationsschreiben sowie Gehaltsvorstellung), die bis spätestens 30. Juni 2017 zu richten ist an:
    Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs, Julia Kornhäusl, BA.

    Über die Bestellung entscheidet der Vorstand der GBKKÖ bis Mitte Oktober 2017 auf Vorschlag einer Findungskommission.



    Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    30.06.2017
    Titel
    MITARBEITER/IN SAALAUFSICHT/FÜHRUNGEN
    Institution
    Josephinum – Medizinische Sammlungen
     

    Das Josephinum wurde 1785 von Kaiser Joseph II. als medizinisch-chirurgische Militärakademie gegründet. Eine Besonderheit der Sammlungen sind die weltberühmten anatomischen Wachsmodelle, die Ende des 18. Jahrhunderts angefertigt wurden und vor allem der Ausbildung von Ärzten dienten. Sie zeigen den Bau des menschlichen Körpers in faszinierender Weise und beeindrucken durch die handwerkliche Kunst, mit der die anatomischen Details dargestellt werden.

    Zur Verstärkung unseres Teams sind wir auf der Suche nach

    einem/einer Mitarbeiter/Mitarbeiterin im Bereich des Aufsichtsdienstes sowie für Führungen
    geringfügige Anstellung (10 Std/Woche, befristet bis 31. Dezember 2017)

    Ihre Aufgaben

    • Beaufsichtigung der Ausstellungsräume
    • Kassadienst
    • Besucherstatistik & Auswertung
    • Führungen in Deutsch/ Englisch

    Ihr Profil

    • Abgeschlossene Berufsausbildung bzw. in Ausbildung
    • medizinhistorisches/kulturelles Interesse
    • ausgezeichnete Deutschkenntnisse & sehr gutes Englisch
    • hervorragende Umgangsformen & Freude am Kontakt mit unseren Besuchern/Besucherinnen
    • Verantwortungsbewusst & flexibel
    • selbstständiges & pflichtbewusstes Arbeiten sowie schnelles Auffassungsvermögen

    Bezahlung
    Die Bezahlung erfolgt auf geringfügiger Basis von derzeit maximal brutto € 411,10/Monat.

    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung bis 30.06.2017 unter sammlungen@meduniwien.ac.at.



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    10.07.2017
    Titel
    DINGE! OBJEKTE ALS QUELLEN UND AUSSTELLUNGSSTÜCK
    Institution
    Sommerkurs, Universität Erlangen / Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, 20.-23. September 2017
     

    Dinge können Quellen, Forschungsgegenstand und Ausstellungstück zugleich sein. Doch worin liegt ihre spezifische Qualität als Quelle?
    Worauf gründet die Attraktivität von Dingen als Thema der Materiellen Kulturforschung und was bewirkt die ‚Aura‘ beim musealen Rezipienten?
    Wie kann es gelingen, über Objekte Themen für die Forschung zu erschließen und für ein breiteres Publikum aufzubereiten?

    Sommerkurs soll ein vertiefteres Verständnis für den Umgang mit Objekten im Rahmen historischen Arbeitens vermittelt werden. Hierfür diskutieren wir an konkreten Beispielen gemeinsam mit ausgewiesenen Expert/-innen methodische Ansätze zum Umgang mit Dingen als Quellen.
    Darüber hinaus geht es zugleich darum, einen ersten Einblick in die Herausforderungen zu erhalten, die mit dem Ausstellen von Objekten als einem zentralen Feld der Geschichts- und Kulturvermittlung verknüpft sind. Wir diskutieren dies mit verschiedenen Kurator/-innen aus den Museen der Region.
    Der Sommerkurs richtet sich an fortgeschrittene Studierende und Promovierende. Es besteht zudem die Möglichkeit, im Rahmen des Sommerkurses eigene Forschungsprojekte vorzustellen.

    Eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Justus-Liebig-Universität Gießen, veranstaltet von Dr. Annette Cremer (Gießen) und PD Dr. Ulrike Ludwig (Erlangen)

    Sie haben Interesse?
    Bis zum 10. Juli 2017 können Sie sich (bitte mit einem kurzen Lebenslauf) für die Teilnahme bewerben. Wenn Sie ein eigenes Projekt vorstellen möchten, fügen Sie bitte eine einseitige Projektskizze bei.
    Auf formlosen Antrag kann ein Teil der Reisekosten erstattet werden.
    Bewerbungen bitte an PD Dr. Ulrike Ludwig (Erlangen) und Dr. Annette Cremer (Gießen).



    weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    15.07.2017
    Titel
    THE MUSEUM AS MIRROR. REFLECTIONS ON ENCOUNTERS BETWEEN PEOPLE AND OBJEKCTS
    Institution
    Workshop, 23./24. November 2017, Kunsthistorisches Institut in Florenz,
     

    The use of selfie sticks in museums and recent museum policies excluding or indeed encouraging the practice have triggered two kinds of concern. On the one hand, the presence of the selfie stick is considered to be a dangerous material extension of the visitor’s body and a potential source of damage and disturbance. On the other hand, its popularity begs the question: how do visitors bond with objects in museums and what are they identifying with in this seemingly narcissistic engagement with objects, artworks and monuments as they stagger back and forth in order to find the best shot? The museum selfie can be understood as a contemporary metaphor for the visitors' desire to document their own individual and embodied experience of an exhibit. Yet this experience—although seemingly unique and personal—is mediated by the conceptual frames the museum itself embodies, which include: aesthetic delectation, academic inquiry and identity formation. In fact, the museum functions at a critical juncture in the mutually constitutive relationship between the visitor’s body, the material space of physical objects (displays, architecture) and the construction of social and cultural concepts (such as national identity, race, and gender).

    A long intellectual tradition has maintained a subject/object divide in Western thinking, which has meant that this juncture remains something of a blind spot. More recently, a turn towards material studies has attempted to blur the conceptual boundaries between people and objects through new perspectives on the social lives of things, thing theory, and affect theory. However, this so-called post-humanist trend tends to focus on the object more so than on its effect on the subject. Just as art historians study the origins and history of objects before they enter the museum, so too must we take seriously the specificity of visitors to museums and their histories and experiences of race, sex, gender, culture, religion, class, queer, trans and other identities. This workshop will aim to put these many modalities of analysis of the subject/object relationship into a more balanced dialogue with a rigorous focus on the intersectional experience of bodies (people and objects) across multiple vectors of identity. We seek to analyze how material, cultural, social and political construction functions on both sides of this subject/object relationship as both come inscribed with histories and identities and can also change or mutually reinforce one another within the space of the museum.

    Encounters between humans and objects in museums are mediated and animated by a number of different factors, which may be culturally shared and transmitted but at the same time are not stable, fixed, or automatic. These factors include: time, space and culture. The temporality of the encounter may be inflected by the time difference between the origin of the object and the person, time-period, or how time is constructed – for both people and objects – according to paradigms like modernism, classicism or primitivism. The space of the encounter includes the museum’s location, architecture, mode of display, or purpose (for example, nation building, identity formation, memorial, aesthetic or religious experience). Finally, we are interested in how the histories, belief systems and cultural codes that are manifested by both people and objects inscribe, or in some cases forbid, their encounter.

    We encourage papers that analyze these encounters in museums as portrayed by artists through visual practices such as painting, print, sculpture, film, photography, and performative practices; linguistically in literary accounts; or aurally in music, audio or other formats. We are also interested in more collective attempts to analyze these encounters such as sociological studies or accounts in journals or other media.

    Applications in English consisting of an abstract of 400 words and a short C.V. in a single PDF should be submitted by July 15, 2017 to Alison Boyd. Contributions for travel expenses will be available.



    Weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    21.07.2017
    Titel
    KULTURVERMITTLUNG BEWEGT. KULTURVERMITTLUNG UND IHRE VERANTWORTUNG IN DER GESELLSCHAFT
    Institution
    2. ICOM CECA Pre-Conference, 11. Oktober, Steyr
     

    Euer Beitrag ist gefragt
    Kulturvermittlung lebt von Austausch. Bei der ICOM CECA Preconference werden wichtige Themen unseres Berufes angesprochen und diskutiert. Wir rufen deswegen aktiv zur Mitgestaltung und Teilnahme auf.
    Wir suchen 4 spannende, bewegende Kulturvermittlungs-Beiträge von mutigen Museen, die in ihrer Gemeinschaft etwas verändert haben. Welches zivilgesellschaftliche Thema hat sich Eure Vermittlungsinitiative vorgenommen? Was konnte dadurch erreicht werden? In der Diskussionsrunde ist auch Raum für neue Vermittlungsideen und Plattformen, die gerade erst im Entstehen sind.

    Dauer je Beitrag 12–15 Minuten, max. 200 Wörter Beschreibung des Projektes/der Initiative, Einreichfrist 21.07.2017

    Über Einreichungen freut sich Wencke Maderbacher, ICOM CECA Austria National Correspondent.

  • Jobs
    Datum
    23.07.2017
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R GESCHÄFTSFÜHRER/IN
    Institution
    Kunsthistorischen Museums mit Weltmuseum Wien und Theatermuseum Wien (KHM-Museumsverband)
     

    Das Bundeskanzleramt schreibt gemäß § 6 (1) Bundesmuseen-Gesetz 2002, BGBl. I Nr. 14/2002 i.d.g.F. in Verbindung mit Punkt 9.3.1. ff Bundes Public Corporate Governance Kodex die Funktion der

    wissenschaftlichen Geschäftsführerin/des wissenschaftlichen Geschäftsführers
    des Kunsthistorischen Museums mit Weltmuseum Wien und Theatermuseum Wien (KHM-Museumsverband) aus.

    Diese Stelle wird ab 1. Jänner 2019 für die Dauer von fünf Jahren besetzt.

    Das Kunsthistorische Museum mit Weltmuseum Wien und Theatermuseum Wien ist ein Verband aus drei Bundesmuseen unter einer gemeinsamen Geschäftsführung. Der KHM-Museumsverband umfasst elf Sammlungen für alle europäischen kunst- und kulturhistorischen Epochen vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts sowie Ägyptens, des Vorderen Orients und des griechisch-römischen Altertums, acht alle Kontinente umfassende Sammlungen des Weltmuseums Wien und sechs Sammlungen des Theatermuseums Wien von der Barockzeit bis in die Gegenwart.
    Anstaltszweck ist die Bewahrung, der Ausbau, die wissenschaftliche Erschließung, die Präsentation und Verwaltung der der Anstalt anvertrauten Zeugnisse der Geschichte und Gegenwart der Künste sowie der sie erforschenden Wissenschaften (Sammlungsgut), darüber hinaus die Bereicherung des Kulturlebens im In- und Ausland, insbesondere im Hinblick auf den großen historischen Hintergrund und seine kunst- und kulturgeschichtliche sowie kulturpolitische Bedeutung in der Gegenwart.

    Der Aufgabenbereich der wissenschaftlichen Geschäftsführerin/des wissenschaftlichen Geschäftsführers als Generaldirektorin/als Generaldirektor, die/der gemeinsam mit der wirtschaftlichen Geschäftsführung das Haus leitet, umfasst u. a.

    • Wissenschaftlich-künstlerische Gesamtleitung des Hauses unter Berücksichtigung relevanter zeitgenössischer Aspekte sowie die Vertretung nach außen
    • Gesamtkoordination und Formulierung wissenschaftlicher und sammlungspolitischer Ziele im Kompetenzbereich des KHM-Verbandes
    • Gestaltung der Ausstellungsprogramme und die innovative Weiterentwicklung von Vermittlungsmethoden - insbesondere auch für Kinder und Jugendliche - zur weiteren Stärkung der Präsenz des KHM-Verbandes im In- und Ausland
    • Stärkung der nationalen und internationalen Positionierung des KHM-Verbandes
    • Organisations- und Personalentwicklung - insbesondere in den wissenschaftlichen Bereichen und der Kunstvermittlung

    Da die wissenschaftliche Leitung in engster Zusammenarbeit mit der wirtschaftlichen Leitung des Museums tätig ist, wird eine teamorientierte Persönlichkeit gesucht, die über Erfahrung in der Leitung eines Kunst- und Kulturmuseums beziehungsweise einer vergleichbaren Institution verfügt.
    Insbesondere werden erwartet:

    • Abgeschlossenes Universitätsstudium einer relevanten Fachrichtung, vorzugsweise aus dem Bereich der Kunstgeschichte oder der Kunstwissenschaften oder Nachweis vergleichbarer Kenntnisse
    • Mehrjährige Berufserfahrung in einer gehobenen Leitungsfunktion mit relevanter Budgetverantwortung und Führungsspanne
    • Nachweisbare Erfahrung in Konzeption, Organisation und Durchführung von Ausstellungen sowie der Entwicklung innovativer Konzepte zur Präsentation, Vermittlung und Erweiterung einer Sammlung
    • Erfahrung im Umgang mit Kunstsammlerinnen/Kunstsammlern, Kunstschaffenden, Sponsoren sowie der Öffentlichkeit und den Medien
    • Kenntnis des nationalen und internationalen Kulturlebens und dessen organisatorischen Umfelds
    • Erfahrung im Audience Development unter Berücksichtigung innovativer Vermittlungsformate und neuer Medien
    • Soziale Kompetenz, Fähigkeit zur Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung und –entwicklung
    • Verantwortungsbereitschaft und Verhandlungsgeschick
    • Erfahrung in der Abwicklung europäischer und außereuropäischer Kooperationsprojekte
    • Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere verhandlungssicheres Englisch
    • Affinität zur Aufgabe

    Das Bundeskanzleramt ist bestrebt, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein. Im Sinn des § 11c BundesGleichbehandlungsgesetzes werden Frauen, die gleich geeignet wie männliche Bewerber sind, bei der Betrauung mit der Funktion bevorzugt.

    Bewerbungen sind unter Anschluss eines aussagekräftigen Lebenslaufes samt Foto, eines Kurzkonzepts zur wissenschaftlichen Ausrichtung und der Gehaltsvorstellungen bis spätestens 23. Juli 2017 zu richten an
    Bundeskanzleramt
    Abteilung II/9
    . H. Dr. Doris Karner
    Concordiaplatz 2
    1010 Wien

    .

    In der Bewerbung sind die Gründe anzuführen, die die Bewerberin/den Bewerber für die Betrauung mit der ausgeschriebenen Funktion als geeignet erscheinen lassen. Es werden nur Gehaltsvorstellungen akzeptiert, die § 7 Abs. 1 Z 2 des Stellenbesetzungsgesetzes entsprechen. Auf den Anstellungsvertrag finden das Stellenbesetzungsgesetz sowie die Bundes-Vertragsschablonenverordnung Anwendung. Die Bewerbungen werden vertraulich behandelt und nicht rückübermittelt.



    Weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    30.07.2017
    Titel
    THE LIMITS OF ART IN THE MUSEUM
    Institution
    Conference, Consorcio MUSACCES, Universidad Complutense de Madrid, 28.–30. November 2017, Madrid
     

    The Interuniversity Consortium MUSACCES (UCM-UNED-UAM) invites the scientific community to submit contributions, as oral communications or posters, to the International Conference "The Limits of Art in the Museum" which will be held in Madrid between 28th-30th November 2017. The aim of this conference is to create an open space for the dialogue and interdisciplinary encounter among museum managers, educators, researchers, artists, students and other professionals of the cultural world. We expect to relfect about the permeabilty of the conceptual frontiers in the art, mainly when it affects its museological materalisation. Hans Belting, Mieke Bal, Georgios Alexopoulos, Javier Arnaldo, José Manuel Cruz Valdovinos, Almudena Domínguez, Nicole Gesché-Koning, Matteo Mancini, Alice Semedo or Esme Ward and other academic authorities will contribute with their expertise.

    The deadline for submitting communication is 30th July 2017.



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    25.08.2017
    Titel
    BUCHGESTALTUNG – CONTEMPORARY BOOK DESIGN
    Institution
    Lehrgang, New Design University – Privatuniversität St. Pölten, ab WS 17/18
     

    Der modular aufgebaute Universitätslehrgang Buchgestaltung an der NDU bildet Sie berufsbegleitend in zwei Semestern zum akademisch geprüften Buchgestalter aus.
    Buchgestaltung und Publikationsdesign verlangen nach Kenntnissen in verschiedenen Disziplinen: Typografie, Satz und Layout, Medienästhetik und Bildsprache, aber auch Druck- und Buchbindetechniken. Vor allem benötigen Buchdesignerinnen und -designer die Fähigkeit zum konzeptionellen Denken und Gestalten, um Inhalt, Struktur und Form aufeinander abzustimmen – und nicht zuletzt Kompetenz im Projektmanagement, um Publikationen effizient umsetzen zu können.
    Diese Skills und Kenntnisse erwerben Sie im berufsbegleitenden Lehrgang »Buchgestaltung« an der NDU. Sie werden von einem Team erfahrener Buchgestalterinnen und -gestalter ausgebildet; Gastvortragende aus verschiedenen Bereichen (Design, Verlagswesen, Fotografie etc.) gewähren Ihnen einen zusätzlichen Einblick in die tägliche Praxis. Und bevor Sie den zweisemestrigen Lehrgang als akademisch geprüfte/r Buchgestalter/in abschließen, realisieren Sie Ihr eigenes Buchprojekt – von der Konzeption über Bildredaktion, Typografie und Layout bis zum Druck und Buchbindung.

    Wenn Sie noch keine Vorkenntnisse im Bereich Grafikdesign haben, erwerben Sie im ersten Semester des Lehrgangs das grundlegende Handwerkzeug im Pflichtmodul »Einführung in das Grafikdesign.« (Wenn Sie bereits eine Grafikdesign-Ausbildung abgeschlossen haben, müssen Sie das Einführungsmodul nicht besuchen; auch bei facheinschlägiger Lehre – zum Beispiel im Druck- und Verlagswesen – haben Sie die Möglichkeit, einzelne Module sich anrechnen zu lassen).

    Im Lehrgang beschäftigen Sie sich mit Entwicklungen im zeitgenössischen Buchdesign und erlernen den gesamten Ablauf einer Buchproduktion (Konzeption, Redaktion, Gestaltung und Herstellung). Außerdem schärfen Sie Ihre Bildkompetenz, erwerben Kenntnisse in Medienästhetik (insbesondere in Literatur und bildender Kunst), üben sich im konzeptionellen Gestalten wie auch in analogen Hands-on-Techniken der Buchbindung. Ihre gestalterischen Fähigkeiten werden außerdem durch wirtschaftliche Kompetenzen und Projektmanagement-Skills (Zeit- und Contentmanagement, Budgetierung, Qualitätssicherung u. a.) ergänzt.

    Lehrgangsleitung: Mag. Gabriele Lenz
    Dauer: 2 Semester

    Zielgruppe

    • Grafikdesigner/innen und typografische Gestalter/innen
    • Universitäts-, FH-, HTL-Abgänger/innen in den Bereichen Grafikdesign, ​visuelle Kommunikation, Illustration
    • Absolventen der WIFI Werbe Design Akademie
    • Fachleute im Druck- und Verlagswesen
    • Buch- und Designaffine in den Bereichen Journalismus, Marketing, Architektur, Kunstgeschichte, Kulturmanagement etc.

    Quereinsteiger ohne Vorkenntnisse im Bereich Grafikdesign, müssen im ersten Semester den Kompaktkurs »Typografie und Layout« absolvieren.

    ​ ​

    ​Mitzubringen zum Aufnahmegespräch

    • Lebenslauf
    • für BewerberInnen aus dem Designbereich: Portfolio
    • Buchkonzept, Entwurf oder Beschreibung (5 – 6 Seiten)
    • 2 Bücher die nach Einschätzung des Bewerbers / der Bewerberin beste Beispiele für die gelungene Einheit von Form und Inhalt sind

    Aufnahmetermine für das Universitätslehrjahr 2017/18:
    ​1. Aufnahmetermin: Sa, 10.06.2017 (Anmeldefrist: 02.06.2017)
    2. Aufnahmetermin: Sa, 02.09.2017 (Anmeldefrist: 25.08.2017)



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    25.08.2017
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    Berlin Career College der Universität der Künste Berlin, Zertifikatskurs ab September 2017
     

    Die Weiterbildung Kuratieren am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin findet im September 2017 bereits zum 16. Mal statt. Mit neuen Akzentsetzungen wie der Digitalisierung im Ausstellungswesen und der Ausstellungskonzeption aus unterschiedlichen fachlichen und institutionellen Perspektiven reagieren die beiden erfahrenen Kursleiterinnen Barbara Mei Chun Müller und Dr. Friederike Hauffe auf die aktuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden.

    Angehende und praktizierende Ausstellende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und verschiedenster Berufsgruppen besuchen den Zertifikatskurs. Auch Interessierte anderer Fachebenen nehmen teil. Durch ausgewiesene Fachdozentinnen und -dozenten, Expertengespräche, individuelle Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kunststandortes Berlin vermittelt die Weiterbildung ab dem 22. September 2017 innerhalb von drei Monaten berufsbegleitend einen kompakten Überblick über die aktuellen Handlungsfelder des Kuratierens. Beleuchtet werden rechtliche Rahmenbedingungen, Themen zu Kunst- und Kulturmarketing, Kulturvermittlung und - finanzierung sowie Fragen zu Organisationsabläufen und Ausstellungsproduktionen. Der Einsatz neuer Technologien im Ausstellungsbetrieb und in der Kunstvermittlungspraxis wird ein neuer Fokus sein.

    Mehrere erfolgreich realisierte Ausstellungsvorhaben von Teilnehmenden, die im Rahmen der Weiterbildung entwickelt wurden, verweisen auf Qualität und Praxisbezug des Zertifikatskurses. So zeigen die ersten beiden Module Strategien und Methoden zur Erarbeitung von Ausstellungskonzeption, Dramaturgie und Ausstellungsgestaltung auf und geben Einblicke in die Künstlerakquise und in die Erstellung von Ausstellungpublikationen – dabei erarbeiten die Teilnehmenden ein Konzept ihrer eigenen, kursrelevanten Ausstellungsvorhaben. Sie erproben ihre konzeptionellen Fähigkeiten und sammeln wertvolles Feedback für ihre weitere berufliche Entwicklung. Unterstützt werden sie von den Dozentinnen und Dozenten im individuellen Coaching. So entstanden in den letzten Jahren zahlreiche im Rahmen der Weiterbildung Kuratieren entwickelte Ausstellungen wie z.B. die über die Malerin Bettina Encke von Arnim (1895-1971) auf Schloss Wiepersdorf oder die Schau "KIOSK. Sammlung Robert Lebeck. Eine Geschichte der Fotoreportage von 1839-1973" im Deutschen Pressemuseum im Ullsteinhaus.

    Verstärkt werden in der Weiterbildung Kuratieren unterschiedliche fachliche und institutionelle Perspektiven bei den Exkursionen eingenommen. Die Theorie findet hier ihre praktische Anschauung. Neu dabei ist der Zoologische Garten mit seiner selbstkritischen Betrachtung der Institutionengeschichte im Antilopenhaus, das Bauhaus-Archiv als eines von drei Häusern, mit denen gemeinsam das Bauhaus Agenten Programm entwickelt wird oder das Humboldt Forum Kultur als einem weltweit beachteten Museumsprojekt. In bewährter Form stehen wieder Besuche des Kunstraum Kreuzberg als Kommunaler Galerie an, des Neuen Berliner Kunstvereins, von C/O Berlin, einer der führenden internationalen Ausstellungsinstitutionen im Bereich Fotografie, des Museums für Naturkunde oder der Berlinischen Galerie, einem Haus, das mit seinen Sparten Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie und Künstlerarchive selten breit aufgestellt ist. Dem Thema „Digitale Transformation und Vermittlungsformate im Ausstellungsbetrieb – Chancen und Strategien durch neue Technologien“ widmet sich ein Vortrag von Google Arts & Culture.



    Weitere Informationen
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    Datum
    31.08.2017
    Titel
    CAS MUSEUMSARBEIT
    Institution
    Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, 23. Oktober bis 27. April 2018
     

    Das CAS Museumsarbeit der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur vermittelt den Teilnehmenden das Rüstzeug zur professionellen Museumsarbeit. Nach einer Einführungswoche mit einem Überblick über Theorie und Praxis der Museumsarbeit folgen in regelmässigen Abständen sieben kompakte Wochenendmodule zu den Themen «Sammeln», «Bewahren», «Ausstellen», «Vermitteln» sowie «Marketing und PR». In der Schlusswoche stehen der Museumsbetrieb und das Museumsmanagement im Fokus des Unterrichts, wobei der gesamte Lernstoff abschliessend zusammengeführt wird.
    Die enge Anlehnung der Übungen an ein konkretes Museumsprojekt in einem Museum, das sich in Veränderung befindet, ist eine Besonderheit des CAS Museumsarbeit und garantiert die Praxisnähe des Kurses. Die Absolventinnen und Absolventen werden so in die vielschichtigen Tätigkeitsfelder der Museumsarbeit eingeführt und lernen deren aktuellen Tendenzen und Chancen kennen.

    Nächster Museumskurs beginnt im Oktober 2017

    Das nächste CAS Museumsarbeit beginnt im Oktober 2017 und dauert bis April 2018. Unter der Leitung von erfahrenen Museumspraktikerinnen und -praktikern können Sie in 200 Lektionen berufsbegleitend in verschiedenen Museen das Museumshandwerk erlernen oder verfeinern. Der Kurs wird von der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur angeboten und ist mit 15 ECTS dotiert.



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    15.09.2017
    Titel
    KURTIEREN. AUSSTELLUNGEN KONZIPIEREN UND MANAGEN
    Institution
    Weiterbildendes Studium, Universität Hamburg, ab WS 2017
     

    Das Angebot richtet sich an Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Beschäftigte aus dem Kunst-, Kultur- oder Medienbereich, Sammlerinnen und Sammler, Kunst- und Medienschaffende mit besonderem Interesse an bildender Kunst, die eine Professionalisierung für ihre kuratorische Praxis anstreben.

    In Kompaktseminaren mit Expertinnen und Experten ermöglicht es das zielgruppenorientierte Programm, sich nebenberuflich in einem absehbaren Zeitraum – neun Wochenend- und Onlineseminaren in zwei Semestern – ebenso praxisbezogen wie fachlich fundiert weiterzubilden. Ein zentraler Bestandteil ist die studienbegleitende Projektarbeit zu einem Ausstellungskonzept, die von den Fachleuten der Weiterbildung betreut wird. Abschließend wird ein Universitätszertifikat vergeben.

    Weiterbildende Studium bietet:
    Know-how über

    • Konzeption und Realisierung von Ausstellungen und Projekten
    • Auswahl und Ordnung von Exponaten
    • Präsentations- und Vermittlungsformate

    Studieninhalte:

    • Theorie und Praxis des Kuratierens
    • Ausstellungsmanagement
    • Ausstellungskommunikation und Kunstvermittlung
    • Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Sponsoring
    • Recht im Ausstellungsbereich
    • Ausstellungsgestaltung
    • praxisnaher Erfahrungsaustausch
    • Mentoring

    Teilnahmevoraussetzungen:

    • Hochschulabschluss (Magister/Master/Diplom)
    • vergleichbare Kenntnisse und Fähigkeiten (bspw. einschlägige praktische Erfahrung)

    Termine: Bewerbungsschluss: 15. September 2017
    Studienbeginn: 20. Oktober 2017



    weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    17.09.2017
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R LEITER/IN HAUS DER GESCHICHTE
    Institution
    Museum Niederösterreich
     

    Das Museum Niederösterreich mit dem „Haus der Geschichte“ und dem „Haus der Natur“ ist ein moderner, multimedialer Erlebnisraum. In dem architektonisch einzigartigen Gebäude in St. Pölten werden alle Inhalte forschungsbasiert und zeitgemäß aufbereitet. Das Haus der Geschichte wird neben einer thematisch gegliederten Dauerpräsentation über die Geschichte Niederösterreichs mit ihren zentraleuropäischen Bezügen auch wechselnde Schwerpunktausstellungen zeigen. Neben den qualitativen Ausstellungen bieten wir ein breites Spektrum an qualifizierten Vermittlungsprogrammen und Veranstaltungen - für unterschiedlichste Zielgruppen.

    Für die inhaltliche Ausrichtung und Programmierung des Hauses der Geschichte, suchen wir ab Anfang 2018 eine/n

    Wissenschaftliche/n Leiter/in Haus der Geschichte

    Ihr Aufgabengebiet

    • Ausgehend von einer inhaltlichen Rahmenvorgabe prägen Sie in enger Abstimmung mit der operativen Geschäftsführung die inhaltliche und strategische Ausrichtung und Positionierung des Hauses der Geschichte und programmieren die Ausstellungs- und Veranstaltungsaktivitäten im Haus. der Geschichte.
    • Bei der Umsetzung der Ausstellungen und Veranstaltungen, arbeiten sie eng mit dem operativen Geschäftsführung und allen relevanten Abteilungen des Hauses zusammen. Inhaltlich stimmen sie sich mit dem wissenschaftlichen Leiter des Hauses der Natur ab aber auch mit dem Leiter der Landessammlungen Niederösterreich.
    • Kulturvermittlungsaktivitäten werden im Rahmen der Programmierung als integraler Bestandteil mitkonzipiert.
    • Sie etablieren Kooperationen mit wichtigen (zeit-)historischen nationalen wie internationalen Ausstellungshäusern und Gedenkstätten sowie den Stadt- und Regionalmuseen in Niederösterreich und Sie initiieren zusätzlich inhaltliche Kooperationen innerhalb der NÖKU-Gruppe.
    • Sie sind mit anderen Geschichte-Museen im In- und Ausland vernetzt und haben damit einen guten Überblick über Best Practice Projekte im Bereich zeitgemäßer Ausstellungsgestaltung, Präsentation, Didaktik und Kulturvermittlung im Bereich geschichtlicher Ausstellungen.

    Ihr Profil

    • Sie haben idealerweise ein abgeschlossenes Kultur- oder/und Geisteswissenschaftliches Studium, das sie zur Entwicklung und Umsetzung wissenschaftlich relevanter, geschichtlicher Ausstellungen befähigt.
    • Sie haben mehrjährige museale Erfahrung, sie sind offen für die Verwendung von neuen Medien und ein partizipativer Ansatz bei der Ausstellungsgestaltung wird von Ihnen befürwortet und entwickelt.
    • Sie verfügen über möglichst fundierte praktische Erfahrungen und theoretische Kenntnisse in der Museumspädagogik und -didaktik sowie in der zeitgemäßen Kulturvermittlung und bringen sowohl museologische als auch organisatorische Erfahrungen bei der Entwicklung und Umsetzung großer Kultur- und Ausstellungsprojekte mit.
    • Sie haben sich idealerweise bereits mit der (Kultur)Geschichte Niederösterreichs in Ausstellungen bzw. in (wissenschaftlichen) Publikationen auseinandergesetzt und entwickeln die zentraleuropäische Perspektive des Hauses der Geschichte weiter.
    • Sie sind mit der universitären und außeruniversitären geisteswissenschaftliche Forschungslandschaft vertraut.
    • Gute Kenntnisse und Beziehungen zu anderen Landesmuseen in Österreich sind von Vorteil.
    • Sie stehen für inhaltliche Innovation hinsichtlich Inhalt, Präsentation und Vermittlung.
    • Sie sind routiniert in der Ansprache der Publikumsschichten, der Medien und Kooperationspartner/innen.

    Diese Position mit Dienstort St. Pölten ist auf fünf Jahre befristet und sieht ein Vergütungspaket von zumindest 75.000 € brutto p.a. vor, abhängig von Ihrer Qualifikation und Ihren Erfahrungen ist die Bereitschaft zur Überzahlung gegeben.
    Das Museum Niederösterreich ist als Institution der Niederösterreichischen Museum Betriebs GmbH Teil der NÖKU-Gruppe. In dieser spannenden Position prägen Sie die Kulturlandschaft in Niederösterreich mit und leisten damit Ihren wertvollen Beitrag innerhalb unserer herausfordernden Gemeinschaft.

    Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung bis spätestens 17.09.2017 an
    Museum Niederösterreich
    Mag. Matthias Pacher, operativer Geschäftsführer Kulturbezirk 5
    . 3100 St. Pölten

    Nutzen Sie dazu die Möglichkeit einer Online-Bewerbung direkt über unsere Online-Jobbörse.



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    31.10.2017
    Titel
    NO PANIC! DER WORKSHOP FÜR ZUKÜNFTIGE REDENSCHWINGERINNEN
    Institution
    Volkskundemuseum Wien & Museumsbund Österreich, 7. Dezember, Wien
     

    Schon wieder eine Ansprache! Und das schon morgen? Was soll ich sagen? Was will ich sagen? Wer wird mir zuhören? Schon im Gedanken daran schnürt es Ihnen die Kehle zu, Sie werden unsicher und haben vielleicht eine schlaflose Nacht vor sich.
    Dann ist es soweit – die Leute schauen Sie an, Sie werden nervös, fangen vom Blatt zu Lesen an ...
    Die Stimme wird zittrig und Sie verlieren den roten Faden? Das muss nicht sein ...

    Ich habe all diese Phasen in der Vergangenheit schon selbst durchgemacht, bis ich mich entschieden habe, dass es nicht so sein muss. Ich habe mich einer Theatergruppe angeschlossen und habe viel über das Sprechen und mich selber gelernt! Gepaart mit einer Ausbildung bei Vanessa van Edwards, habe ich mehr als 60 Ansprachen, Workshops und Vorträge gehalten. Im Jahr 2016 habe ich die Ausbildung zum systemischen Coach abgeschlossen um mein Wissen weitergeben zu können.
    Mein Workshop richtet sich an weibliche Führungskräfte aus dem musealen Umfeld, die auch gewillt sind, sich aktiv am Workshop zu beteiligen. Es wird gearbeitet, gelacht und es wird geübt!
    Denn nur wer lacht, der lernt! Keine Sorge, es wird niemand bloßgestellt.
    The Stage is Yours!

    Im Workshop lernen Sie:

    • Wie man eine Rede/einen Vortrag richtig strukturiert
    • Wie man die eigenen Blockaden überwindet
    • Wie man mit Körpersprache seinen Worten Nachdruck verleiht
    • Das freies Reden Spaß machen kann
    • Wie Sie sich vor einer Ansprache entspannen können

    Dozent
    Richard Windischbacher, www.windischbacher.com, Leiter der Graz Tourismusinformation und Chairman for TIC at European Cities Marketing. Keyspeaker im In- und Ausland rund um das Thema Tourismus. Laienschauspieler und Regisseur, sowie Musiker.

    Zielgruppe
    Mitarbeiterinnen, Kulturmanagerinnen sowie weibliche Führungskräfte deren Aufgabe es ist im Zuge von Pressegesprächen, Eröffnungen und Ansprachen öffentlich zu sprechen. Women only!

    Maximale Teilnehmerzahl: 12
    Kosten: 130 € exkl. MwSt. inkl. Verpflegung

    Bewerbungen mit kurzem Motivationsschreiben bis 31. Oktober 2017 an info@museumsbund.at.