HIER FINDEN SIE JOBS UND AUSSCHREIBUNGEN. SIE KÖNNEN DIE LISTE NACH FOLGENDEN KATEGORIEN FILTERN:

  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



    Zur Jobbörse
  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



    Zu den Stellenangebote
  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

    Want to go abroad? Die Stellenbörse unserer britischen Kolleg/innen.



    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    20.04.2017
    Titel
    TEAMLEITER/IN GESAMTINVENTUR/REGISTRIERUNG
    Institution
    Bernisches Historisches Museum
     

    Das Bernische Historische Museum (www.bhm.ch) ist eines der bedeutendsten kultur- historischen Museen der Schweiz. Seine Sammlungen zur Geschichte, Archäologie sowie Ethnografie umfassen rund 500’000 Objekte von der Steinzeit bis zur Gegenwart und aus Kulturen aller Erdteile.
    Grosse Teile dieser Sammlungen sind unzureichend oder gar nicht erschlossen. Zur Behebung dieser Defizite startet das Bernische Historische Museum ein umfassendes, voraussichtlich bis Anfang 2022 dauerndes Projekt. Für die Dauer dieses Projektes suchen wir per 1. August 2017 oder nach Vereinbarung eine/n

    Teamleiter/in Gesamtinventur / Registrierung (80–100%)

    Sie sind der Projektleitung Sammlungserschliessung und -bereinigung unterstellt und verantwortlich für die Durchführung der Bestandesaufnahme der gesamten Sammlung an den verschiedenen Lagerorten sowie für die Registrierung der Objekte in der Sammlungsdatenbank.

    Hauptaufgaben

    • Führung und Arbeitsanleitung von zwei bis vier Registrierungsteams
    • Aktive Mitarbeit in den Registrierungsteams
    • Planung des Vorgehens und Ressourcenbedarfs in Zusammenarbeit mit der Projektleitung
    • Erstellen der Arbeits- und Einsatzplanungen
    • Mitarbeit an der Definition und Optimierung der Arbeitsprozesse
    • Sicherstellung der Abarbeitung von Problemfällen und Qualitätskontrolle

    Fachliche Anforderungen
    Ein abgeschlossenes Bachelorstudium in Konservierung oder eine vergleichbare Qualifikation ist Voraussetzung für eine Bewerbung. Sie verfügen über Berufspraxis, vorzugsweise in einem Museum oder Archiv und konnten dabei bereits Erfahrung in der Einarbeitung und Führung von Mitarbeitenden sammeln. Sie sind eine strukturiert denkende Persönlichkeit, die täglich ihre organisatorischen und planerischen Fähigkeiten unter Beweis stellt und gerne Prozesse gestaltet und optimiert. Sie arbeiten speditiv, fokussiert und sind entscheidungsfreudig. Es fällt Ihnen leicht mit verschiedensten Ansprechpersonen bestimmt zu kommunizieren und zusammen Lösungen zu finden. Ein gutes Verständnis für Informatik und gute Anwendungskenntnisse der MS-Office Palette zeichnen Sie aus. Ein Führerausweis der Kategorie B und D1 rundet Ihr Profil ab.

    Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis zum 20. April 2017 an:
    Bernisches Historisches Museum
    Martin Mütschard, Personalverantwortlicher
    Helvetiaplatz 5
    Postfach 149
    3000 Bern 6
    SCHWEIZ



    Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    20.04.2017
    Titel
    (KUNST)HISTORIKER/IN
    Institution
    Dommuseum Salzburg
     

    Das Dommuseum Salzburg widmet sich der Kunst des Doms und der Erzdiözese, trägt zu ihrer Erhaltung und Erforschung bei und macht sie öffentlich zugänglich. Zusammen mit dem Museum St. Peter, der Residenzgalerie Salzburg und den Prunkräumen der Residenz ist das Dommuseum Teil des „DomQuartier Salzburg“. Träger des Dommuseums ist der Domkirchenfonds.

    Wir suchen ab sofort

    eine/n Kunsthistoriker/in (oder Historiker/in)
    für Verwaltung, Vermittlung und wissenschaftliche Mitarbeit im Ausmaß von 40 Wochenstunden.

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes Studium (Magister, Master)
    • Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Einsatzbereitschaft
    • Bereitschaft zu Tätigkeiten außerhalb der regulären Dienstzeit
    • Kenntnisse der Salzburger Geschichte und Kunstgeschichte
    • Erfahrung in Projektplanung und Umsetzung in Hinsicht auf Publikationen und Ausstellungen von Vorteil
    • Erfahrungen in der Kunstvermittlung von Vorteil
    • gute Kenntnisse der Office-Software
    • Erfahrungen im Rechnungswesen von Vorteil
    • Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und Identifikation mit ihrem Auftrag
    • Wir bieten:

      • einen attraktiven und anspruchsvollen Arbeitsplatz
      • eine unbefristete Anstellung
      • ein Gehalt nach dem Gehaltsschema der Erzdiözese Salzburg, Gehaltsgruppe IV

      Richten Sie bitte Ihre Bewerbung bis spätestens 20. April 2017 an:
      Dommuseum Salzburg
      Dr. Reinhard Gratz
      Kapitelplatz 6
      5020 Salzburg



      Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    28.04.2017
    Titel
    ASSISTENT/IN FÜR DAS KURATORENTEAM
    Institution
    Haus der Geschichte Österreich (HGÖ)
     

    Das Haus der Geschichte Österreich (HGÖ) ist ein neu gegründetes Museum im Verband der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) und versteht sich als zeithistorisches Museum neuen Typs, das Geschichte und Gegenwart verschränkt. Aktuell entwickelt das HGÖ im Hinblick auf das Gedenkjahr 2018 eine Jubiläumsausstellung anlässlich „100 Jahre Republik Österreich“.

    Die ÖNB sucht daher zum ehestmöglichen Eintritt, befristet bis 31. Dezember 2018, eine/n engagierte/n

    Assistent/in für die KuratorInnen
    (38,5h/Woche)

    Ihre Aufgaben

    • Unterstützung der KuratorInnen bei der Realisierung der Ausstellung „100 Jahre Republik Österreich“
    • Objektrecherche
    • Planen und Koordinieren von Terminen
    • Mitarbeit bei Publikationen, Pressetexten, Drucksorten und beim Ausstellungskatalog Mitarbeit an allgemeinen administrativen und organisatorischen Agenden

    Unsere Anforderungen

    • Sehr gute Kenntnisse der Österreichischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
    • Praktische Erfahrung im Ausstellungsbereich
    • Ausgezeichnete EDV- (insb. MS-Office) und gute Englisch-Kenntnisse Ausgeprägtes Organisationstalent, sehr gute Kommunikationskompetenz sowie serviceorientiertes und kundenfreundliches Auftreten

    Bewerbung
    Ausschließlich online über unser Bewerberportal ( bis spätestens 28.04.2017 mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung.
    Das Jahresbruttogehalt für diese Position auf Basis 38,5 h/Woche liegt je nach Qualifikation und Erfahrung bei mindestens 28.340 €.



    Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    30.04.2017
    Titel
    AUFSICHTSDIENST / GERINGFÜGIG
    Institution
    Dom Museum Wien
     

    Das Dom Museum Wien (www.dommuseum.at) ist einzigartig in seiner Kombination aus historischer Sakralkunst und Schlüsselwerken der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Das Museum ist derzeit geschlossen und wird im Herbst 2017 nach umfassendem Umbau und Neupositionierung neu eröffnet.
    Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n MitarbeiterIn im

    Aufsichtsdienst geringfügig

    Aufgaben:

    • Beaufsichtigung der ausgestellten Kunstwerke und Einhaltung der Hausordnung
    • Betreuung des vielfältigen Publikums: Familien mit Kindern, Touristengruppen, Schulklassen, Studierende, Künstlerinnen und Künstler, Medienschaffende, Senioren, VIPs, gehbehinderte Menschen etc.
    • Erteilung von Auskünften rund ums Museum und zu den jeweiligen Ausstellungen
    • Erklärung der Multimediaguides (Tablets)
    • Ticketkontrolle
    • Mithilfe bei der Betreuung von Events und Veranstaltungen

    Anforderungen:

    • Gepflegtes Äußeres und ein freundliches Auftreten
    • Team- und Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft
    • Ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität
    • Ausgezeichnete Umgangsformen und hohe Serviceorientierung
    • Selbstständiges und pflichtbewusstes Handeln sowie schnelles

    Auffassungsvermögen:

    • Sehr gute Deutschkenntnisse und konversationssichere Englischkenntnisse, jede weitere Fremdsprache von Vorteil
    • Einwandfreies Führungszeugnis
    • Interesse an Kunst- und Kulturbetrieb
    • Freude am professionellen Kontakt mit unseren BesucherInnen aus aller Welt
    • Ausbildung zur Brandschutzwart/in und Erste-Hilfe-Kurs von Vorteil

    Details zur Anstellung:

    • Geringfügig (8 Stunden), flexible Einteilung der Arbeitszeit
    • Die Einstellung erfolgt nach einer Probezeit unbefristet.
    • Dienst- und Besoldungsordnung der Erzdiözese Wien
    • Mindestbruttogehalt von € 296,- (zuzüglich kirchl. Sozialzulagen und Anrechnung von Vordienstzeiten)
    • Gewünschter Stellenantritt: 1. September 2017

    Nähere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle erhalten Sie bei:
    Mag. Marlene Poeckh, Dom Museum Wien,g

    Ihre Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Motivationsschreiben richten Sie bitte bis 30.04.2017 an:
    Erzdiözese Wien, Referat für Personalangelegenheiten
    Mag. Christof Bock
    Dom Museum Wien Stephansplatz 6
    1010 Wien



    Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    30.04.2017
    Titel
    AUFSICHTSDIENST / TEILZEIT
    Institution
    Dom Museum Wien
     

    Das Dom Museum Wien (www.dommuseum.at) ist einzigartig in seiner Kombination aus historischer Sakralkunst und Schlüsselwerken der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Das Museum ist derzeit geschlossen und wird im Herbst 2017 nach umfassendem Umbau und Neupositionierung neu eröffnet. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n MitarbeiterIn im

    Aufsichtsdienst Teilzeit

    Aufgaben:

    • Beaufsichtigung der ausgestellten Kunstwerke und Einhaltung der Hausordnung
    • Betreuung des vielfältigen Publikums: Familien mit Kindern, Touristengruppen, Schulklassen, Studierende, Künstlerinnen und Künstler, Medienschaffende, Senioren, VIPs, gehbehinderte Menschen etc.
    • Erteilung von Auskünften rund ums Museum und zu den jeweiligen Ausstellungen
    • Erklärung der Multimediaguides (Tablets)
    • Ticketkontrolle
    • Mithilfe bei der Betreuung von Events und Veranstaltungen

    Anforderungen:

    • Gepflegtes Äußeres und ein freundliches Auftreten
    • Team- und Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft
    • Ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität
    • Ausgezeichnete Umgangsformen und hohe Serviceorientierung
    • Selbstständiges und pflichtbewusstes Handeln sowie schnelles

    Auffassungsvermögen:

    • Sehr gute Deutschkenntnisse und konversationssichere Englischkenntnisse, jede weitere Fremdsprache von Vorteil
    • Einwandfreies Führungszeugnis
    • Interesse an Kunst- und Kulturbetrieb
    • Freude am professionellen Kontakt mit unseren BesucherInnen aus aller Welt
    • Ausbildung zur Brandschutzwart/in und Erste-Hilfe-Kurs von Vorteil

    Details zur Anstellung:

    • Teilzeit (20 Stunden), flexible Einteilung der Arbeitszeit
    • Die Einstellung erfolgt nach einer Probezeit unbefristet.
    • Dienst- und Besoldungsordnung der Erzdiözese Wien
    • Mindestbruttogehalt von € 742,- (zuzüglich kirchl. Sozialzulagen und Anrechnung von Vordienstzeiten)
    • Gewünschter Stellenantritt: 1. September 2017

    Nähere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle erhalten Sie bei:
    Mag. Marlene Poeckh, Dom Museum Wien,g

    Ihre Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Motivationsschreiben richten Sie bitte bis 30.04.2017 an:
    Erzdiözese Wien, Referat für Personalangelegenheiten
    Mag. Christof Bock
    Dom Museum Wien Stephansplatz 6
    1010 Wien



    Weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    02.05.2017
    Titel
    EXHIBITING MATTERS
    Institution
    GAM.14, Architecture Magazine,TU Graz
     

    Das Überdenken traditioneller Ausstellungs- und Darstellungsformen beinhaltet einen radikalen Wandel in der Art, wie eine Ausstellung und ihre räumlichen Aspekte generiert, erweitert und wahrgenommen werden.
    Der Wunsch, die Restriktionen eines „triomphalisme representational“ (Vincent Normand) zu überwinden, wächst mit den Möglichkeiten, die ein Ausstellungsort als Labor bietet, das die drängenden sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit zu thematisieren vermag. Das wiedererwachte Interesse an Ausstellungen als Medium, die ihren eigenen, fragilen Entstehungsprozess abbilden, geht auf die 1990er Jahre zurück. Es manifestiert sich in experimentellen und interaktiven Ausstellungen wie Bart de Baeres This is the show and the show is many things, die weder einen abgeschlossenen Kunstwerkbegriff noch das Supremat der Urheberschaft gelten lassen.

    In seinem Artikel „Art in the Knowledge-Based Polis“, 2009 in e-flux veröffentlicht, betont Tom Holert, wie wichtig und notwendig es sei, der Öffentlichkeit Positionen vorzustellen, „die eine aktive Mitwirkung im künstlerischen Prozess zulassen, nachgerade dazu auffordern, und zwar in den Produktionsphasen vor der Veröffentlichung, Ausstellung und Rezeption durch Kritiker“, um die Funktion der Kunst zu „politischem Druck und Umbruch zu initiieren und zu thematisieren“. Die Tendenz zu erweiterter Darstellung und künstlerischer Forschung im Ausstellungsbereich hat für die Architektur (und Architekten) sogar noch größere Relevanz. Denn sie ist eine Disziplin, die, so Robert Goodman, durch das Wirtschaftssystem traditionell auf die Rolle reduziert ist, „kulturell akzeptable Rechtfertigungen für Projekte zu liefern, deren Form und Nutzung bereits von der Immobilienspekulation festgelegt ist.“ Heute, da die Architektur im Zentrum kapitalistischer Wertschöpfung steht, zwischen marktorientierter kultureller Strategieplanung und dem Immobilienmarkt, da sie die Ungleichheiten und die unausgewogene Entwicklung der Gesellschaft verstärkt, ist es dringend nötig, die Ausstellungsstrategien der (und für die) Architektur zu überdenken, um der Gefahr zu entgehen, auf diese Rechtfertigungsebene allein reduziert zu werden.

    GAM.14 wird der Frage nachgehen, wie Ausstellungstätigkeit, kuratorische Recherche und deren architektonische und räumliche Ausdruckformen auf je unterschiedliche Art ineinander verwoben sind.
    Wie fordern diese Formen der Interaktion den räumlichen, kuratorischen und institutionellen Aspekt des Ausstellens heraus und verändern ihn? GAM.14 interessiert sich für den politisch-ideologischen Paradigmenwechsel, den wir gegenwärtig erleben und der den „traditionellen“ Werkbegriff und die Arbeitsteilung innerhalb bestimmter, zunehmend sich überschneidender Bereiche von Kunst und Architektur in Frage stellt. Mit welchen Mitteln ist der hermetischen Existenz eines Kunstwerks als Ware und seinem Fetischcharakter zu begegnen? Welches Potenzial bergen Crossover-Kollaborationen, die im ökonomischen Bereich von Kunst und Architektur ideologische Gesichtspunkte in den Vordergrund stellen?

    Für das kommende Heft von GAM erbitten wir Vorschläge für Beiträge, die aufzeigen, wie sich Ausstellungsräume als Orte investigativer Präsentation und Rezeption denken lassen; Orte, an denen sich wissenschaftliche Disziplinen und theoretische Ansätze vermischen und sich das Kunstwerk selbst dagegen wehren kann, als abgeschlossenes Statement betrachtet zu werden. Mit diesem Call for Papers möchten wir die Diskussion für ein breites Spektrum kritischer Sichtweisen öffnen, die traditionelle Ausstellungsformen (in Kunst, Architektur, den Geisteswissenschaften, in Technik und den Naturwissenschaften) im Kontext der vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit hinterfragen. GAM lädt Sie dazu ein, ein Abstract (max. 500 Wörter) zum Thema „Exhibiting Matters“ gemeinsam mit einer Kurzbiografie bis zum 2. Mai 2017 an gam@tugraz.at einzureichen. Der Abgabetermin für den finalen Beitrag ist der 3. September 2017.



    weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    05.05.2017
    Titel
    GRAPHICS AND CULTURAL HERITAGE
    Institution
    Konferenz, TU Graz, 27.–29. September 2017, Graz
     

    Der 15. EUROGRAPHICS Workshop Graphics and Cultural Heritga (GCH 2017) wird vom Institut für Computergrafik und Wissensvisualisierung, TU Graz und vom Fraunhofer Austria organisiert.
    Er zielt darauf ab, einen internationalen Dialog zwischen IKT-Experten und CH-Wissenschaftler zu fördern, um das Verständnis der Anforderungen für die Verarbeitung, Verwaltung und Bereitstellung von kulturellen Informationen einem breiten Publikum zu fördern.
    Um den Dialog zwischen IKT- und CH-Experten vorantreiben, arbeiten die Veranstalter u. a. mit dem Universalmuseum Joanneum in Graz zusammen – reichlich Gelegenheit, für den Austausch zwischen den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen.

    Zum Call for Papers



    Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    06.05.2017
    Titel
    REGISTRAR/IN
    Institution
    Thyssen-Bornemisza Art Contemporary
     

    Thyssen-Bornemisza Art Contemporary ist eine Stiftung mit Sitz in Wien, die sich der Sammlung und Produktion von zeitgenössischer Kunst widmet. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt im Bereich installativer und medienübergreifender Kunst, die national und international gezeigt wird.

    Wir suchen eine/n

    Registrar/in

    für die Sammlungsbetreuung und das Ausstellungsmanagement mit den folgenden Aufgabengebieten:

    • Ganzheitliche Betreuung der Kunstwerke
    • Lagerung, Erhaltungsarbeiten, Wartung
    • Administration von Neuerwerbungen
    • Organisation von Transporten
    • Organisation von Versicherungen
    • Abwicklung von Zoll und damit verbundenen Agenden
    • Betreuung und Bearbeitung der Zustandsprotokolle sowie Verfassen von Installationsanleitungen der Kunstwerke
    • Eigenverantwortliche und sorgfältige Betreuung und Pflege der Werk-, Text- und Bilddatenbanken
    • Mitarbeit an der Aktualisierung der Website
    • Mitarbeit an der Vorbereitung von Ausstellungen
    • Vorbereitung der Kunstwerke für Ausstellungen und Leihgaben
    • Erstellung oder Ergänzung von Installation Manuals
    • Planung von Installationen
    • Monitoring von Ausstellungen

    Voraussetzungen:
    Wir wenden uns an Personen mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung als Registrar_in, im Bereich der zeitgenössischen Kunst.
    Wir erwarten uns hohe Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität, Genauigkeit und Engagement sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit. Arbeitsort ist Wien und Prag.
    Englisch ist die Arbeits- und Kommunikationssprache von TBA21 – wir setzen daher verhandlungsfähige Englischkenntnisse in Wort und Schrift voraus. Weitere Fremdsprachen-kenntnisse, insbesondere Tschechisch sind von Vorteil.
    Apple, Indesign und Photoshop sind Vorraussetzung, Grunkenntnisse in imovie von Vorteil.
    Diese Position involviert auch Reisetätigkeiten/ein gültiger Reisepass sowie Reisebereitschaft werden vorrausgesetzt.

    Arbeitsumfang: 30 Wochenstunden
    Erwünschter Arbeitsbeginn: ehestmöglich
    Gehalt: 2.000 € brutto

    Bei Interesse senden Sie bitte ein Motivationsschreiben und Ihren Lebenslauf per Email bis spätestens 6. Mai an:
    Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Köstlergasse 1/22
    1060 Wien



    Weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    07.05.2017
    Titel
    OPERATIVE/R GESCHÄFTSFÜHRER/IN
    Institution
    Kunstmeile Krems
     

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH, eine Tochter der NÖ Kulturwirtschaft GesmbH. und Teil der NÖKU-Gruppe, umfasst folgende wichtige Institutionen im Bereich der bildenden Kunst: Die Kunsthalle Krems als das Ausstellungshaus vor allem für internationale, zeitgenössische Kunst, das Karikaturmuseum Krems als einziges Museum für Karikatur, Cartoons, Comic und Bildsatire Österreichs sowie das Forum Frohner als Präsentationsfläche für das Schaffen Adolf Frohners sowie anderer Künstler/innen und das internationale Austauschprogramm AIR-Artist in Residence in Krems. Hinzu kommt ab Mitte 2018 die Landesgalerie Niederösterreich, die vorrangig die Landessammlungen Niederösterreich sowie andere private Kunstsammlungen zeigen wird.

    Die Kunstmeile Krems Betriebs GmbH sucht nun zum ehest möglichen Eintritt

    eine/n operative/n Geschäftsführer/in

    Diese Position gelangt gemäß Stellenbesetzungsgesetz BGBl. I Nr. 26/1998 zur Ausschreibung.

    Ihr Aufgabengebiet
    Sie legen gemeinsam mit den künstlerischen Leiterinnen und Leitern der einzelnen Häuser und dem kaufmännischen Geschäftsführer auf Basis der Rahmenvorgaben der Gesellschafter die Unternehmensstrategie samt Maßnahmenplan fest. Sie leiten vor Ort alle Unternehmensbereiche und haben in erster Linie die operative Personal-, Budget- und Ergebnisverantwortung. Bis zur Eröffnung des Landesgalerie Niederösterreich werden Sie maßgeblich die Nutzerinteressen im Rahmen der Planungs- und Bauphase definieren und vertreten und damit dieses neue Haus in wesentlichen Zügen mitprägen.

    SIE bieten uns

    • Idealerweise abgeschlossenes Hochschulstudium sowie ergänzende Ausbildungen im Bereich Kulturmanagement
    • Mehrjährige operative Erfahrung im Kulturmanagement und fundierte Erfahrungen im Ausstellungsbereich bzw. im musealen Bereich - vorzugsweise in einer leitenden Position (Geschäftsführung, Bereichs- oder Abteilungsleitung)
    • Betriebswirtschaftliche Kenntnisse und kaufmännisches Grundverständnis
    • Unternehmerische Denk- und Handlungsweise
    • Ausgesprochenes Verständnis und große Sensibilität für künstlerische Prozesse
    • Idealerweise sehr gute Kenntnisse im Bereich Kulturkommunikation
    • Hohe Ziel- und Ergebnisorientierung
    • Entscheidungsfreude
    • Ausgezeichnete Englischkenntnisse
    • Kommunikationsstärke und Verhandlungsgeschick
    • Ausgeprägte Sozialkompetenz und große Integrationskraft

    WIR bieten Ihnen

    • Eine interessante und langfristige Führungsposition im Kunst- und Kulturbereich
    • Eine herausfordernde, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe
    • Eine spannende Führungsaufgabe eines engagierten und dynamischen Teams
    • Ein attraktives Vergütungspaket entsprechend Ihrer Qualifikation und Erfahrungen zzgl. Dienst-PKW

    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inkl. Gehaltsvorstellungen (Richtwert 90.000 b€ rutto p.a., Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Arbeitserfahrung) bis 07.05.2017 an Frau Martina Schabasser unter www.noeku.at/jobs.



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    19.05.2017
    Titel
    DE-COLONIZING ART INSTITUTIONS
    Institution
    Summer Academy, Zurich University of the Arts, 13.–24. Juni 2017
     

    The globally active art world nowadays cultivates an exchange that transcends the boundaries between cultures and continents through so-called global museums or globally operating art biennials and festivals, at least for a certain audience able to travel around the globe. Yet, this should not blind us to the fact that in the end a certain perspective of the Western history of art and culture claims primacy over global contemporary art and especially its market. Museums and art institutions all over the world therefore tend to have a uniform appearance. In format and content alike, they cater to and follow "Western" examples. The question thus arises of how art institutions and museums could work differently by not taking a supposed, globally prevalent “guiding” culture as their orientation but instead continuing to search for new formats. How can an art institution be conceived? What might a de-colonized institution challenge?

    Art institutions, fairs and museums in "Western" countries are likewise being called upon to reconsider their ways of addressing their public, and not solely because in the face of the diverse migration movements, cultural processes are in a constant state of change, as G. Spivak pointedly observed. Culture as such is something that exists in a constant movement, in the merging different formats, contents, messages and heritages.
    Gayatri Chakravorty Spivak: “What people call transculture is culture as it happens. Culture alive is its own counter-example. Transculturation is not something special and different. It is a moment in a taxonomy of the normality of what is called culture. To assign oneself the special task of cultural translation or plotting cultural translation has therefore to be put within a political context.”

    Concept: Dorothee Richter and Ronald Kolb, in cooperation with Sören Grammel

    Fees: 1300 CHF



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    30.06.2017
    Titel
    LEITER/IN
    Institution
    Augustinermuseum Rattenberg
     

    Das Augustinermuseum Rattenberg ist ein regionales Museum mit religiösem Schwerpunkt. Seine Sammeltätigkeit konzentriert sich vorwiegend auf religiöse Artefakte aus dem Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg. Das Museum wurde 1989 gegründet und am 1. Mai 1993 eröffnet.
    Träger ist der Verein "Augustinermuseum Rattenberg - Kunstschätze aus Tirol". Finanziell wird das Museum vom Land Tirol, der Erzdiözese Salzburg und der Stadt Rattenberg getragen. Aufgrund des altersbedingten Ausscheidens des langjährigen Museumsleiters ist durch den Vereinsvorstand die Stelle

    der Leiterin/des Leiters des Augustinermuseums

    bis zum 1. April 2018 neu zu besetzen

    Es wird erwartet, dass die Leiterin/der Leiter selbstständig die Betreuung und die weitere Entwicklung des Augustinermuseums übernimmt. Ferner werden folgende Qualifikationen und persönliche Einstellungen vorausgesetzt:

    • Abgeschlossenes Hochschulstudium, Studienrichtung Kunstgeschichte, Geschichte, Volkskunde oder vergleichbare Fächer
    • Berufserfahrung in der Museumsarbeit, im Museums- Sammlungs- und Ausstellungsmanagement, möglichst eigene Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung von Ausstellungen und anderen Veranstaltungen (Vorträge, Führungen, Konzerte etc.)
    • Kompetenz und möglichst Erfahrung in der Personalführung und der betriebswirtschaftlichen Museumssteuerung
    • Erfahrung im Einwerben öffentlicher und privater Mittel sowie Erfahrung in Sponsoring, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
    • Grundsätzliche Aufgeschlossenheit für die religiöse Thematik und den kirchlichen Kontext des Augustinermuseums sowie profunde Kenntnis der regionalen und überregionalen Kunst- Kirchen- und Kulturgeschichte
    • Persönliche Kompetenzen wie Integrität, Offenheit, Kommunikationsvermögen, personale Autorität, Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Engagement
    • Kooperationsbereitschaft mit dem Verein und seinen Trägerinstitutionen (Erzdiözese Salzburg, Kulturabteilung des Landes Tirol) sowie des Bundesdenkmalamtes
    • Kooperationsbereitschaft mit der Stadt Rattenberg, insbesondere bei deren Kulturveranstaltungen sowie Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben im Stadtmarketing
    • Konzeptionelle Fähigkeiten, Organisationsstärke und Kompetenzen in der strategischen Planung für das Museum Fundierte EDV-Kenntnisse und Aufgeschlossenheit gegenüber den Neuen Medien
    • Bereitschaft zu Dienstreisen, Wochenenddiensten und Diensten außerhalb der regulären Dienstzeiten
    • Darüberhinaus ist der Besitz eines Führerscheins und eines eigenen Fahrzeuges unbedingte Voraussetzung

    Die Stelle ist unbefristet zu besetzen. Dienstgeber ist der Verein "Augustinermuseum Rattenberg". Die Entlohnung erfolgt nach dem Lohnschema der Erzdiözese Salzburg, Gehaltsgruppe VI. Vordienstzeiten können bei der Einstufung angerechnet werden. Im Übrigen gilt das Österreichischen Angestelltengesetz in der jeweils gültigen Fassung.

    Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Lichtbild und Zeugniskopien senden Sie bitte bis zum 30. Juni 2017 an:
    Augustinermuseum Rattenberg
    Dr. Hermann Drexel
    Klostergasse 95
    6240 Rattenberg.

    Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen nicht zurückgesandt, sondern nach gegebener Zeit gemäß den Datenschutzbestimmungen vernichtet werden.



    Weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    30.06.2017
    Titel
    SOMMERAKADEMIE FÜR KULTURMANAGEMENT
    Institution
    Institut für Kulturkonzepte
     

    Seit vielen Jahren bietet die Sommerakademie einen kompakten Überblick über die Berufsbilder im Kunst- und Kulturbereich und die Grundlagen kultureller Projektorganisation. Du kannst deine persönlichen Berufspläne ausarbeiten, erste Schritte planen und so deine Chancen bei der Jobsuche erhöhen.

    Die Sommerakademie wurde speziell für StudentInnen und frisch gebackene AbsolventInnen aller Studienrichtungen entwickelt, die eine Tätigkeit im Kulturbereich anstreben. Besonders geeignet ist sie auch für junge Menschen, die bereits an ersten eigenen Projekten arbeiten und diese professionell umsetzen möchten. Projektideen und erste Berufserfahrungen im Kulturbereich (z.B. Praktika) sind von Vorteil, aber nicht Voraussetzung für die Teilnahme.
    InteressentInnen mit mehr als einem Jahr Berufserfahrung empfehlen wir den Zertifikatslehrgang Kulturmanagement. Gerne beraten wir dich auch persönlich!

    Die Wochen der Sommerakademie können unabhängig voneinander besucht werden, der Besuch aller vier Wochen ist jedoch zu empfehlen, da sich die Inhalte optimal ergänzen.

    Die nächste Sommerakademie findet im Juli und September 2017 statt. Die Termine und Infos zu den einzelnen Wochen findest du weiter unten. Die Anmeldung ist bereits möglich!

    Themen

    • MODERN TIMES. Berufsziel Kultur: Strategien für den Einstieg, 3. bis 7. Juli 2017
    • JUNGLE FEVER. Projektorganisation und Finanzierung, 17. bis 21. Juli 2017
    • WAG THE DOG. Public Relations und Texten, 11. bis 15. September 2017
    • MONKEY BUSINESS. Kultur-und Onlinemarketing, 25. bis 29. September 2017

    Teilnahmegebühr
    350 € für eine Woche
    660 € für zwei Wochen
    930 € für drei Wochen
    1200 € für vier Wochen

    Anreise nach Wien und Unterkunft sind nicht in den Teilnahmegebühren inkludiert



    weitere Informationen