HIER FINDEN SIE JOBS UND AUSSCHREIBUNGEN. SIE KÖNNEN DIE LISTE NACH FOLGENDEN KATEGORIEN FILTERN:

  • Jobs
    Titel
    JOBBÖRSE
    Institution
    Deutscher Museumsbund
     

    Hier bietet der Deutsche Museumsbund Museen und anderen Kultureinrichtungen die Möglichkeit, Jobangebote online zu veröffentlichen.



    Zur Jobbörse
  • Jobs
    Titel
    STELLENANGEBOTE
    Institution
    museums.ch
     

    Auch auf der Website unserer Schweizer Kolleg/innen werden Stellenangebote veröffentlicht.



    Zu den Stellenangebote
  • Jobs
    Titel
    FIND A JOB
    Institution
    Museums Association
     

    Want to go abroad? Die Stellenbörse unserer britischen Kolleg/innen.



    Find a Job
  • Jobs
    Datum
    11.12.2017
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R MITARBEITER/IN
    Institution
    Donau-Universität Krems: Department Kunst- und Kulturwissenschaften
     

    Zur Verstärkung unseres Teams im Archiv der Zeitgenossen in der Fakultät für Bildung, Kunst und Architektur/Department Kunst- und Kulturwissenschaften der Donau-Universität Krems gelangt folgende Position zur Besetzung:

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
    (38,5 Stunden/Woche)

    Ihre Aufgaben:

    • Wissenschaftliche Mitarbeit im Archiv der Zeitgenossen-Sammlung künstlerischer Vor- und Nachlässe
    • Archivierung
    • Aufarbeitung und Präsentation von KomponistInnenvorlässen
    • Bearbeitung von User-Anfragen
    • Mitarbeit bei ausgewählten Projekten

    Ihr Profil:

    • Abgeschlossenes Studium der Musikwissenschaften (Master/Mag.)
    • Erfahrungen mit Archivarbeit
    • Kenntnisse im Bereich der "Zeitgenössischen Musik"
    • Teamfähigkeit sowie ausgeprägte kommunikative Kompetenzen
    • Fähigkeit zum eigenständigen und strukturierten Arbeiten
    • sehr gutes Kommunikations- und Organisationsvermögen

    Ihre Perspektive:

    • Karenzvertretung vorerst befristet auf ein Jahr (38,5h/Woche - Gleitzeit) bei einem Mindestgehalt von EUR 2.676,55 brutto monatlich (Einstufung gem. Dienst- und Besoldungsordnung in W3/1), Bereitschaft zur Überzahlung bei entsprechender Qualifikation und Ausbildung
    • Innovatives und modernes Arbeitsumfeld am Campus Krems
    • Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen der eigenen Studienprogramme, umfangreiches Angebot der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie des Campus Sport, eigene Kinderbetreuungseinrichtung „Campus Kids“
    • Gute Verkehrsanbindung – Campus-Shuttlebus vom Bahnhof
    • Menschen mit Behinderung, die die geforderten Qualifikationskriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert und besonders berücksichtigt



    weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    15.12.2017
    Titel
    ASSISTENT/IN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG
    Institution
    GrazMuseum
     

    Das GrazMuseum (Stadtmuseum Graz GmbH) sucht ab sofort

    einen/eine Assistenten/Assistentin der Geschäftsführung
    im Ausmaß von 30 Wochenstunden.

    Die Aufgaben umfassen:

    • Selbstständige Abwicklung der Korrespondenz in Deutsch und Englisch
    • Social Media Kommunikation
    • Termin- und Reiseplanung
    • Vor- und Nachbereitung von internen und externen Terminen der Geschäftsführung
    • Unterstützung bei wissenschaftlichen Recherchen
    • Allgemeine administrative Tätigkeiten
    • Koordinations- und Schnittstellenaufgaben für die gesamte Stadtmuseum Graz GmbH

    Ihre Qualifikation

    • Vorzugsweise akademischer Abschluss eines kultur- oder geisteswissenschaftlichen Studiums
    • Sehr gute EDV- (MS-Office, Photoshop) und Social Media-Kenntnisse
    • Erste berufliche Erfahrungen im Kultur- und/oder Wissenschaftsbereich
    • Organisationsgeschick
    • Schriftsprachliche Kompetenz in Deutsch und Englisch
    • Visuelle Kompetenz
    • Ziel- und Lösungsorientierung
    • Sorgfältige und genaue Arbeitsweise
    • Teamfähigkeit
    • Flexibilität und Belastbarkeit
    • Hohe Selbstständigkeit und Eigenmotivation

    Wir bieten Ihnen

    • Ein transparentes, wertschätzendes, motivierendes Betriebsklima
    • Eine Stelle mit hohem Gestaltungs- und Lernpotential
    • Die Möglichkeit, sich mit vielfältigen Inhalten zur Stadt auseinanderzusetzen

    Das Jahresgehalt beträgt 23.100 € brutto für 30 Wochenstunden.
    Wenn Sie sich von dieser vielfältigen Aufgabe in einem an der Gegenwart orientierten und nach internationalen Standards geführten mittleren Museum herausgefordert fühlen und Sie an der Mitarbeit in unserem engagierten Team interessiert sind, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung per E-Mail an Mag. Sibylle Dienesch.



    weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    29.12.2017
    Titel
    MITARBEITER/IN SCHNELLERFASSUNG SAMMLUNG
    Institution
    Liechtensteinische Landesmuseum (LLM)
     

    Das Liechtensteinische Landesmuseum (LLM) ist eine selbständige Stiftung öffentlichen Rechts. Auftrag und Zweck des LLM sind die Sammlung, Pflege, Ausstellung und Inhaltsvermittlung liechtensteinischen Kulturgutes sowie die Förderung des Verständnisses der Landeskunde und Geschichte Liechtensteins.

    Für Arbeiten verbunden mit der fachgerechten Erfassung der Kulturgütersammlung des Landesmuseums suchen wir befristet auf 22 Monate (März 2018 bis November 2019)

    eine Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter Schnellerfassung Sammlung
    Teilzeitpensum von 90 %

    Aufgaben
    Sie sind vorwiegend in folgenden Aufgabenbereichen tätig: Reinigung von Sammlungsobjekten, digitale Erfassung der wichtigsten Angaben zu den Objekten in der Inventarisationsdatenbank, fotografische Erfassung von Objekten in der Inventarisationsdatenbank.

    Anforderungen
    Einschlägiges Studium mit Abschluss (Kunstgeschichte, Volkskunde oder Konservierung), Erfahrung in der musealen Erfassung von Sammlungsobjekten, Interesse an und Kenntnisse über Kultur und Geschichte im Allgemeinen und liechtensteinisches Kulturgut im Besonderen, gute PC-Anwenderkenntnisse und Bereitschaft zur Einarbeitung in eine spezifische Sammlungsverwaltungssoftware.

    Bewerbung
    Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis Freitag, 29. Dezember 2017, an
    Liechtensteinisches Landesmuseum
    Donat Büchel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    Städtle 43
    9490 Vaduz.



    weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    08.01.2018
    Titel
    DAS INTERRELIGIÖSE MUSEUM
    Institution
    neues museum 18/3
     

    Während sich viele Angehörige der Museumsgemeinschaft in einem säkularisierten Zeitalter wähnten, in dem Religion Privatsache ist, religiöse Traditionen und Bräuche im Museum studiert werden, erleben Glaube und Religion fast so etwas wie eine Renaissance. Religion spielt wieder eine Rolle, in den Medien, in den sozialen Foren – im Museum? Gerne sehen wir uns als Mittler zwischen Disziplinen und Kulturen, sind wir es auch im religiösen Dialog?
    Ethnografische Objektbestände zu Glaube und Volksfrömmigkeit finden sich in vielen Museen. Inwiefern werden diese Sammlungen weitergeführt, ihre Gegenstände dialogfördernd eingesetzt? Ist Glaube überhaupt Thema für Museen? Und wie gehen Museen und Sammlungen, die einer Religion gewidmet sind, mit der zunehmenden Pluralität der Religionen um? Sehen sie sich als Auf- und Erklärer des Fremden und des Eigenen? Wie viele Perspektiven kann eine religiöse Erzählung haben?

    Wir suchen offene Worte und neue Fragestellungen, diskussionswürdige Projekte und Einblicke in religiöse Sammlungen.

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.at und legen Sie in max. 1000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 8. Jänner 2018 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Juni 2018.



    >>> weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    12.01.2018
    Titel
    MITARBEITER/IN KASSA UND VERANSTALTUNGEN
    Institution
    bka für Volkskundemuseum Wien
     

    Aufgabengebiet

    • Bereich Besucherservice: Kassendienst; Öffnungs- und Schließdienst; Einkauf, Lagerhaltung und Verkauf im Museumsshop;
    • Technische Vorbereitungen, Aufbau und Betreuung von Veranstaltungen und Ausstellungen (Installation, Bedienung und Wartung der Ausstellungs- und Veranstaltungstechnik; handwerkliche Hilfsdienste bei Veranstaltungen und Ausstellungsaufbau; Organisation und Wartung des technischen Equipments);
    • Aufsichtsaufgaben (Sicherheit und Technik) während Ausstellungen, Veranstaltungen sowie im Bereich Besucherservice.



    weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    12.01.2018
    Titel
    MUSEUM AND THE INTERNET
    Institution
    MAI-Tagung Museum and the Internet, 14./15. Mai 2018, Potsdam
     

    Auch 2018 wird sich die MAI-Tagung mit neuen und innovativen Entwicklungen im Bereich internetbasierter Museumspräsentationen und -dienste beschäftigen und aktuelle Informationen und Sachstandsberichte über museale Internetprojekte aus dem In- und Ausland vorstellen. Anhand von Fachvorträgen und Praxisbeispielen soll veranschaulicht werden, welche Möglichkeiten Museen haben, auf bestehender Medienkompetenz und -ausstattung aufzusetzen, um kulturelle Inhalte via Internet an ihr Publikum zu vermitteln oder untereinander zu kommunizieren und kooperieren.

    Mögliche Schwerpunkte der Tagung 2018 könnten sein:

    • Serious-Games und Gaming: Theorie und Praxis, Modelle und Umsetzungen
    • Crowdfunding: Grundsätzliches zu und Beispiele von alternativen Finanzierungsformen
    • Podcasting für Museen: Formate, Strategien, Best-Practice-Beispiele

    Weitere wünschenswerte Themenbereiche für die MAI-Tagung 2018 sind:

    • Neue Projekte, Initiativen, Forschungsansätze und Internetpräsenzen (von z.B. Museen, Archiven, Bibliotheken, Universitäten, Fachhochschulen)
    • Digitale Sammlungsrepräsentationen online (z.B. Datenbanken, Content-Management-Systeme, Guided Tours)
    • Strategien zum Suchen und Gefunden werden im Internet (z.B. Portale, Suchmaschinen, Suchstrategien)
    • Projekte an der Schnittstelle Museen und Schule (z.B. Initiativen, Partnerschaften)
    • Kooperationen von Kulturerbe-Einrichtungen mit Universitäten, Fachhochschulen und andereForschungsinstitutionen (Projekte mit Museumsinformationen und –daten / Ausbildung- oder Forschungsvorhaben)
    • Applikationen und Projekte zur medial-musealen Vermittlungsarbeit (Museumspädagogik, eLearning, Blended-Learning)
    • Umsetzungen von barrierefreiem Internet im kulturellen Bereich (z.B. Projekte, Tools, Qualitätsmanagement)
    • Online-Marketing- und Kommunikationsmöglichkeiten (z.B. RSS, Newsletter, Banner-Werbung)
    • Neue technische und konzeptionelle Umsetzungen im Bereich "Web 2.0" und SocialMedia / Kollaborative und kollektive Anwendungen (z.B. Facebook, Instagramm, Google+, Wikis, Blogs, Social-Bookmarks, Tagging, MashUps, Selfies)
    • Vermarktungsstrategien für Museen (z.B. Online-Shops, Ticketing, eCommerce)
    • Urheber- und Nutzungsrechte im Internet - Problemfelder und Lösungen (z.B. OpenAccess, Creative Commons)
    • Mobile-Computing und Mobile-Phones und deren Einsatz im musealen/kulturellen Sektor (z.B. Apps, Multimedia- und Audio-Guides, PDA, Handy-Führungen, georeferenzierte Angebote, Augmented Reality, Downloads)
    • Screen-Design und Usability für kulturelle WebSites (z.B. Studien, Best-Practice)
    • Serious-Games, Online-Games, Gamification (z.B. Theorien, praktische Beispiele)
    • Digitale Strategien von Museen (Überlegungen, Konzepte, Vorgehensweisen, Umsetzungen)
    • Video-Einsatz in Online-Repräsentationen von Museen (praktische Beispiele, technische Lösungen, Machbarkeitsüberlegungen, Zielgruppenplanungen)
    • Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anwendungen (technische Lösungen und praktische Beispiele)

    Formarte
    Die Einreichungen können sich auf Vorträge, Kurzvorträge, ShortCuts, Poster und Workshops beziehen.
    Die Vorträge sollten 30 Minuten nicht überschreiten (inkl. Diskussion).
    Darüber hinaus sind auch kürzere Beiträge in Form von Fallbeispielen (ShortCuts) möglich (15 min, ohne Diskussion).
    Das Format der Poster umfasst eine entsprechende Poster-Präsenz während der Tagung sowie eine Kurzvorstellung im PechaKucha-Format (6:40 min).
    Die Workshops haben eine Dauer von 3 bis 4 Stunden und finden üblicherweise am Nachmittag des zweiten Veranstaltungstages statt.

    Senden Sie bitte einen Abstract im Umfang von etwa einer DIN A4-Seite und weitere Informationen zu Ihrem Themenbeitrag (sowie zusätzlich die vollständigen Adressdaten und einige biographische Angaben zu den Vortragenden) an mai-tagung@lvr.de.

    Eine Mitteilung über die Aufnahme der Einreichungen erfolgt bis spätestens Mitte März 2018.
    Die Referentinnen und Referenten werden gebeten, im Nachgang der Veranstaltung ein (Kurz-) Manuskript oder eine aufbereitete Präsentationsunterlage zur Verfügung zu stellen, welche/s als downloadbare PDF-Datei auf die Internetseite der Tagung eingestellt wird.



    weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    26.01.2018
    Titel
    200 JAHRE STILLE NACHT 2018
    Institution
    Förderausschreibung, Stille Nacht 2018 GmbH
     

    Die Stille Nacht 2018 GmbH stellt aus Mitteln des Landes Salzburg € 300.000,-- für eine landesweite Ausschreibung zur Verfügung. Alle Interessierten und Institutionen werden dazu eingeladen, sich über die Förderausschreibung mit Projektvorschlägen thematisch und produktiv in die vielfältigen Aktivitäten um das Stille Nacht Jubiläumsjahr 2018 einzubringen.

    Die Ausschreibung wurde gemeinsam mit den sieben Salzburger Stille Nacht Gemeinden entwickelt. Mit Blick auf deren eigene Ortsidentität und deren lokale Geschichte, sowie ihrer Verbindung zum Werk Stille Nacht und seinen Schöpfern wurden sieben Themenbereiche erarbeitet. Die Themenwahl soll verdeutlichen, welche Faktoren die Menschen und unser Land positiv prägen und wie diese als Grundlage unserer hohen Lebensqualität sowie des starken Zusammenhaltes in unserer Gemeinschaft zu verstehen sind.

    Die sieben Themenbereiche der Stille Nacht 2018 Jubiläumsjahr-Projektausschreibung lauten:

    • Bildung
    • Mitmenschlichkeit/Ehrenamt
    • Schöpfung
    • Kreativität
    • Respekt/Interkulturalität
    • Dialog durch Perspektive
    • Spiritualität

    Projekte, die möglichst viele Themenbereiche auf einmal einbeziehen und ein hohes Ausmaß an Kreativität, Innovation und Vernetzungsgrad mit unterschiedlichen Teilnehmern aufweisen, werden begrüßt. Projekte müssen eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den gewählten Themen vorweisen können. Projekteinreichungen aller Sparten wie Gesellschaft & Soziales, Bildung, Kunst, Kultur, Umwelt, Sport, Jugend, etc. sowie spartenübergreifende Ansätze sind willkommen. Die Einladung zur Mitwirkung am Jubiläumsjahr soll der vielschichtigen Bedeutung des Liedes und seiner Botschaft für das Bundesland Salzburg und für die gesamte Welt Rechnung tragen.



    weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    26.01.2018
    Titel
    KURATIEREN
    Institution
    UdK Berlin, Zertifikatskurs, 23. Februar bis 26. Mai 2018
     

    Ausstellungen von Kunst und Kultur sowie zu wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen stoßen auf großes öffentliches Interesse und initiieren einen breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs. Dieser Entwicklung trägt der Zertifikatskurs Kuratieren Rechnung, er vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis - durch erfahrene Fachdozentinnen und -dozenten, Expertengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin. Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an alle, die das Kuratieren neben- oder hauptberuflich bzw. in einem nichtkünstlerischen Berufsfeld ausüben, sowie an Entscheidungsträger öffentlicher Institutionen und Unternehmen.

    Die Weiterbildung umfasst fünf zweitägige Module mit Seminar- und themenaffinen Exkursionsanteilen. Sie schließt mit einem Kolloquium ab. Die Inhalte folgen in ihrem Aufbau der inneren Logik eines Ausstellungsprojekts.
    In Modul I werden kuratorische Profile, „Aktionsfelder“ und Anforderungen in Geschichte und Gegenwart beschrieben und am  Exkursionstag an verschiedenen Beispielen aufgefächert. Ausgehend vom kuratorischen  Selbstverständnis steht das Entwickeln einer Ausstellungsidee bis zur Ausformulierung des Konzepts im Zentrum von Modul II. Die rechtliche Absicherung des Projektes sowie die Planung geeigneter Vermittlungsformate beinhaltet Modul III. Strategien und Finanzierungsmöglichkeiten durch öffentliche und privatwirtschaftliche Mittel und die Frage, wie das Projekt wirkungsvoll kommunziert wird, um gewünschte Zielgruppen erfolgreich anzusprechen, behandelt Modul IV.  Die Ausstellungsproduktion steht im Mittelpunkt des Exkursionstages von Modul V. Am letzten Tag präsentieren die Teilnehmenden im Kolloquium ihre zertifikatsrelevanten Arbeitsergebnisse.

    Umfang und ECTS-Punkte
    Die Weiterbildung umfasst insgesamt 100 Präsenzstunden sowie 80 Stunden im Selbststudium und dauert 3 Monate. Sie ist in fünf Modulen organisiert, die an je 2 Tagen stattfinden. Pro Modul werden 20 Präsenzstunden angeboten.
    Im Falle der Aufnahme eines Studiums sind die erbrachten Leistungen durch die Teilnahme am Zertifikatskurs Kuratieren von der aufnehmenden Hochschule mit aus unserer Sicht 6 ECTS-Punkten anrechenbar.

    Kursleitung:
    Dr. Friederike Hauffe und Barbara Mei Chun Müller

    Lehrende
    Stéphane Bauer, Dr. Birgit Bosold, Daniela Bystron, Dr. Veit Didczuneit, Anna Kathrin Distelkamp, Dr. Friederike Hauffe, Felix Hoffmann, Barbara Höffer, Dr. Joachim Jäger, Achim Klapp, Dr. Thomas Köhler, Kristina Leipold, Barbara Mei Chun Müller, Eva Nieuweboer, Andreas Piel, Dr. Susanne Rockweiler, Dr. Christiane Stahl, Dr. Daniel Tyradellis, Silke Wittig, et. al.

    Teilnahmeentgelt:
    2.990 €

    Präsenzstunden:
    100

    Mindestteilnehmerzahl:
    20
    Höchstteilnehmerzahl:
    24



    weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    31.01.2018
    Titel
    /ecm – educating/curating/managing
    Institution
    Lehrgang, Universität für Angewandte Kunst, Oktober 2018
     

    Der nächste Durchgang des /ecm beginnt im Oktober 2018. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. /ecm Aufnahmeseminare 2018 finden am 28. April 2018 und am 5. Mai 2018 statt.

    Zulassungsvoraussetzungen
    / abgeschlossenes Universitäts-, Hochschul- oder Fachhochschulstudium oder mehrjährige einschlägige Berufserfahrung
    / Praxiserfahrung in einem der genannten Tätigkeitsfelder
    / Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
    / erfolgreiche Teilnahme am Aufnahmeseminar
    / verbindliche Anmeldung für den gesamten Lehrgang

    Zulassungsverfahren

    • 1. Einreichung der Bewerbung

    • (Formular mit den Beilagen: Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse in Kopie)
      Bewerbungsformular

      2. Eintägiges Aufnahmeseminar

      • Zielsetzung: Durch das Lösen verschiedener lehrgangsrelevanter Aufgaben (allein und in Kleingruppen) mit Präsentationen im Plenum sollen Motivation, Schlüsselqualifikationen, kultur- und bildungspolitische Einstellungen sowie Berufsperspektiven der BewerberInnen näher beleuchtet werden, um eine bessere Grundlage für die Entscheidung zur Aufnahme zu erhalten. Durch das Aufnahmeseminar können BewerberInnen Einblick in Inhalte und Methoden des Lehrgangs gewinnen und ihre Entscheidung für die Teilnahme überprüfen.

      Abschlussvoraussetzungen
      / aktive Teilnahme an allen Lehrgangsveranstaltungen (max. Fehlzeit: 15 Lehreinheiten pro Semester)
      / schriftliche Semesterarbeit zum Abschluss der Einführungsphase
      / Konzeption, Organisation, Umsetzung und Dokumentation des Ausstellungsprojekts
      / Verfassen und Präsentation der positiv bewerteten Master Thesis

      Kosten: 11.800 € (umsatzsteuerfrei, zahlbar in Raten) excl. ÖH-Beitrag, Reise- und Aufenthaltskosten
      Ganztägiges Aufnahmeseminar: 150 € (wird mit der Teilnahmegebühr gegenverrechnet)



      weitere Informationen
  • Jobs
    Datum
    31.01.2018
    Titel
    WISSENSCHAFTLICHE/R MITARBEITER/IN
    Institution
    Belvedere Wien
     

    In dieser anspruchsvollen und abwechslungsreichen Tätigkeit agieren Sie in einem interdisziplinären Team an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Digitalisierung und Administration und unterstützen unsere Leitung sowie das Team des Research Centers proaktiv in allen Belangen.

    Ihr Aufgabengebiet:

    • Unterstützung des Research Leiters bei der Planung und Konzeption von Forschungsprojekten/Forschungskooperationen
    • Erarbeitung strategischer Konzepte zur Stärkung der internationalen Positionierung des Research Centers
    • Assistenz bei der Weiterentwicklung digitaler Angebote
    • Antragswesen für externe Förderprogramme und Drittmittel
    • Planung und Durchführung von Fachveranstaltungen und Konferenzen
    • Unterstützung bei Konzeption und Umsetzung einer neuen Publikationsreihe
    • Interne Schnittstelle für das Team des Research Centers zu den einzelnen Abteilungen des Unternehmens (Wissenschaftliche Direktion, Kuratoren_innen, Publikationsmanagement, etc.)
    • Reisemanagement

    Ihr Profil:

    • Abgeschlossenes kulturwissenschaftliches Hochschulstudium, idealerweise Kunstgeschichte (mit Mindestabschluss Magister oder Master)
    • Einschlägige, mehrjährige Berufserfahrung im Forschungsbereich einer kunst- oder kulturgeschichtlichen Institution, idealerweise aus dem (internationalen) musealen oder universitären Umfeld
    • Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Digitalisierung, Administration und Forschungspolitik
    • Ausgezeichnete englische Sprachkenntnisse
    • Strukturierte, prozessorientierte Arbeitsweise mit gutem Zeitmanagement und Organisationsgeschick
    • Genauigkeit, analytisches, selbständiges Denken und Handeln
    • Teamgeist, Engagement und Flexibilität

    Einsatzort: Österreichische Galerie Belvedere, 1030 Wien,

    Information gemäß § 9 Abs. 2 Gleichbehandlungsgesetz:
    Für diese Position ist je nach konkreter Qualifikation und Berufserfahrung ein Jahresbruttogehalt ab € 33.000 vorgesehen. Eine marktkonforme Überzahlung, abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung, ist möglich.

    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inkl. CV und Zeugnissen an Frau Mag. Anna Waid.



    weitere Informationen
  • Call for Paper
    Datum
    31.01.2018
    Titel
    ARCHIVE UND MUSEEN DES EXILS
    Institution
    Jahrestagung der Gesellschaft für Exilforschung, Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt/Main, 13.–15.9.2018
     

    Exil, Flucht und Migration sind meist grenzüberschreitende Ortsveränderungen, die unweigerlich mehr als einen Staat betreffen. Migrationsbewegungen beziehen sich dabei nicht nur auf die Menschen, die gehen, sondern auch auf die materialen Zeugnisse, die sie mit sich führen, die auf den Wegen des Exils entstehen, angeeignet, verloren oder zurückgelassen werden. Die Zerstreuung der Überlieferung der Emigrant/innen und die Rekonstruktion von Exilwegen und -leben stellt die Forschung vor große Herausforderungen. Fragen und Methoden der Provenienzforschung, die in den vergangenen Jahren zu einem prominenten Forschungsfeld mit z.T. neu eingerichteten Professuren geworden ist, werden gerade auch in Bezug auf Institutionen verhandelt, die ausdrücklich auf die Sammlung von Zeugnissen des Exils ausgerichtet sind. Archive und Museen haben als sammelnde, bewahrende und ausstellende Institutionen und Erinnerungsorte eine besondere Bedeutung und Verantwortung im Kontext der Exil- und Migrationsgeschichte. Überlieferungen des Exils werden von vielen unterschiedlichen Institutionen bewahrt. Auch die Deutsche Nationalbibliothek mit ihrem Deutschen Exilarchiv 1933-1945 oder das Deutsche Literaturarchiv Marbach haben die Sammlung und Sicherung materialer Zeugnisse des Exils zu einer ihrer Aufgaben erklärt.

    Kennzeichen ihrer Exil-Sammlungen bleibt dabei die Spannung zwischen dem nationalen Charakter der Institution und den Brüche und transnationale Bewegungen reflektierenden Charakter der Exildokumente. Neuere Konzepte international vernetzter (digitaler) Archive werden erprobt und erweisen sich als Prüfstein, inwiefern diese Alternativen tatsächlich umsetzbar sind. Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt/Main hat auf die dem Exil unweigerlich inhärente Transnationalität auch mit einem virtuellen Museum der Künste reagiert. Dieses führt im digitalen Raum zusammen, was in verschiedenen Institutionen verwahrt wird. Ein anderes Konzept verfolgt das Deutsche Exilarchiv mit seiner physischen Ausstellung „Exil. Erfahrung und Zeugnis“ zum deutschsprachigen Exil 1933-1945, die 2018 in Frankfurt/Main eröffnet wird. Weitere Konzepte werden aktuell diskutiert, z.B. die Errichtung eines Exilmuseums in der Hauptstadt Berlin. In Publikationen zur Theorie und Geschichte des Archivs wird auf die Doppelsemantik des Begriffs und die „zwei Körper des Archivs“ hingewiesen, die es sowohl als Institution wie als Konzeption erscheinen lassen (Ebeling/Günzel 2009: 10). Kulturwissenschaftliche „Archivologien“ stützen sich dabei nicht zuletzt auf Ausführungen Jacques Derridas, der die politische Dimension des Archivs akzentuiert, indem mit der Einrichtung und Regulierung eines Gedächtnisspeichers an einem bestimmten Ort die dort geltende Ordnung wesentlich mitgeprägt werde, ohne dass doch von einem einfachen Entsprechungsverhältnis die Rede sein könne (Mal d’Archive, Paris 1995; Dem Archiv verschrieben 1997).

    Michel Foucault beschäftigte sich in seinen Texten (u.a. L’Archéologie du savoir, Paris 1969) vor allem mit der geschichtsbildenden Macht sammelnder Institutionen wie dem Archiv, die eine Ordnung der Vergangenheit produzieren, anstatt diese zu repräsentieren. So ist das Archiv eine Institution, die Material und Wissen sammelt, jedoch zugleich für das Vergessen und Entsorgen einsteht, da der Aufnahme von Objekten in den Archivkörper ein Prozess des Selektierens vorangeht. Dies führt zu Fragen des Auslassens und der Leerstellen. Denn so wie das Gesammelte zu Aussagen über ein Leben und Schaffen im Exil führen kann, so kann auch das verlorene, entsorgte und zerstörte Material zumindest mitgedacht werden. Digitalisierungsprojekte, mit denen Archivalien global zugänglich gemacht werden sollen – eine zentrale Institution ist das Getty Research Institute – leiten zu weiteren Fragen: in welchem Verhältnis steht das originale Objekt zu seinem digital verbreiteten und verfügbaren Bild? Was passiert mit den musealisierten Dingen, die Krzystof Pomian als „Semiophoren“ (Pomian 1998: 49) bezeichnet, wenn sie in den digitalen Raum gelangen? Und geht mit der Digitalisierung nicht ein erneuter Prozess des Selektierens und des Vergessens einher?

    Die Tagung ist interdisziplinär ausgerichtet und soll es ermöglichen, (archiv-)geschichtliche Fallbeispiele im Horizont allgemeinerer kulturwissenschaftlicher Archivtheorien sowie neuerer Konzepte digital vernetzter Archive oder Exilmuseen und -ausstellungen vorzustellen und zu diskutieren. Zur Bewerbung eingeladen sind daher Wissenschaftler/innen verschiedener Disziplinen wie auch Vertreter/innen einschlägiger Institutionen. Kosten für Fahrt oder Unterkunft können leider nicht übernommen werden.
    Eingereicht werden können Abstracts (max. 1.000 Zeichen + biobibliografische Angaben) für Beiträge von 30 Minuten bei Dr. Sylvia Asmus (s.asmus@dnb.de).

    Konzeption und Organisation: Dr. Sylvia Asmus (Frankfurt/Main), Prof. Dr. Doerte Bischoff (Hamburg), Prof. Dr. Burcu Dogramaci (München)



    weitere Informationen
  • Call for Applications
    Datum
    01.02.2018
    Titel
    AUSSTELLUNGSDESIGN
    Institution
    Berufsbegleitende Weiterbildung, Berlin Career College der Universität der Künste Berlin, März 2018
     

    Das Berlin Career College der Universität der Künste Berlin bietet ab März 2018 erneut die berufsbegleitende Weiterbildung Ausstellungsdesign in kompakter Form an. Das praxisorientierte und inhaltlich breit angelegte Format wird in Kooperation mit Ausstellungsinstitutionen, Universitäten und im Ausstellungsbereich tätigen Unternehmen am internationalen Kunst- und Kulturstandort Berlin realisiert.

    Profilierte Referentinnen, Referenten, Praktikerinnen und Praktiker vermitteln in kompakter Form theoretische und praktische Kenntnisse für die Konzeption, Planung und Umsetzung szenografischer und medialer Gestaltungskonzepte für Ausstellungen. Das Angebot richtet sich an Ausstellungsgestalterinnen und Ausstellungsgestalter, bereits in Ausstellungsinstitutionen, ausstellungsbezogenen Unternehmen, Stiftungen und Kulturbetrieben Tätige, die ihr Wissen auf dem Gebiet der Ausstellungsgestaltung erweitern, professionalisieren und aktualisieren möchten. Angesprochen sind weiterhin interessierte Quereinsteiger anderer Fachgebiete und Studierende, die sich in diesem Berufsfeld weiterbilden und beruflich orientieren möchten.
    Die Weiterbildung bietet mit den beiden Modulen Ausstellungsgestaltung und Ausstellungsmedien an jeweils drei Veranstaltungstagen methodisches, in der Ausstellungspraxis anwendbares Fachwissen für die mediale, gestalterische und nutzerbezogene Umsetzung kuratorischer Konzepte sowie einen umfassenden Einblick in das interdisziplinäre Arbeitsfeld der Ausstellungsproduktion. Die kompakte Wissensvermittlung erfolgt im Rahmen von Seminaren, Workshops, Exkursionen und Fachgesprächen. Die Themenfelder beziehen sich auf das breite Spektrum von Ausstellungen wie Museums- und Sammlungspräsentationen, Erlebnis- und Themenausstellungen, Sonder- und Dauerausstellungen sowie auf den Einsatz von Technologien wie z.B. der Anwendung des 3D-Druckverfahrens. Ausgehend von den spezifischen Voraussetzungen, Anforderungen und Zielstellungen unterschiedlicher Ausstellungsinstitutionen werden Phasen, Methoden und Instrumente des gestalterischen und vermittlungsorientierten Prozesses betrachtet und diskutiert.

    Fachvorträge und Führungen in Ausstellungsinstitutionen und an Universitäten wie z.B. der Historische Industriekultur- und Architekturstandort Berlin Oberschöneweide, dem Panorama von Yadegar Asisi oder die Helmut Newton Foundation im Museum für Fotografie Berlin veranschaulichen die theoretischen Inhalte der Weiterbildung. Den Anwendungsfeldern der 3D-Druck-Technologie im Bereich der Ausstellungsmedien widmet sich eine Exkursion in das 3D-Labor des Instituts für Mathematik an der Technischen Universität Berlin. Der Exkursionstag führt in das Museum Barberini in Potsdam, verbunden mit einem Besuch der Ausstellung „Max Beckmann. Welttheater“.

    Referentinnen und Referenten sowie Praktikerinnen und Praktiker der Weiterbildung sind u.a. Prof. Katrin Hinz, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin; Dr. Matthias Harder, Helmut Newton Foundation im Museum für Fotografie, Berlin; Andrea Rostásy, Stabsstelle Humboldt-Forum Berlin und Kuratorin Berliner Festspiele Immersion/Limits of Knowing; Sven Herrmann, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Reinbeckhallen, Sammlung für Gegenwartskunst Berlin, Matthias Kutsch, Präsident VerA, Verband der Ausstellungsgestalter Deutschland, künstlerischer Leiter Impuls-Design, Benedikt Esch, Art- Director Szenografie 3D, Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung Berlin, Martin Müller, Geschäftsführer und Ausstellungsgestalter m.o.l.i.t.o.r., Berlin.

    Konzept und inhaltliche Leitung: Barbara Mei Chun Müller, Geschäftsführerin der Agentur Career Culture Berlin, Bildungsreferentin, Lehrbeauftragte, Kuratorin, Unternehmensberaterin.

    Modul 1 Ausstellungsgestaltung: 01. bis 03. März 2018, Modul 2 Ausstellungsmedien: 19. bis 21. April 2018



    http://www.udk-berlin.de/ziw/ausstellungsdesign
  • Call for Paper
    Datum
    09.04.2018
    Titel
    DAS BENUTZEROPTIMIERTE MUSEUM
    Institution
    neues museum 18/4
     

    Das Museum als öffentlicher Raum erarbeitet sukzessive neue Strukturen für Besucher/innen – nicht selten werden Menschen aus anderen Disziplinen dazu eingeladen, das Museum von der Seite der möglichen Nutzer/innen aus zu betrachten und für diese bestmöglich zu gestalten. Gerne greift man auch auf Design-Thinking-Methoden zurück, die das Museum möglicherweise zu sehr aus der Warte der Marketer zu einem Point of Sale optimieren. Oder ist die Perspektive der Besucher/innen und Nutzer/innen die einzig wahre? Welche Disziplinen sehen eigentlich welche Probleme im Museum und was sind deren Ansprüche und Forderungen an das Museum? Dürfen „alle“ Ansprüche an das Museum haben? Was ist eigentlich der Anspruch des Museums und seiner Mitarbeiter/innen an sein zukünftiges Publikum? Ist das partizipative Museum, an dem alle teilhaben können, etwas, was wir uns wirklich wünschen?

    Wir suchen Best-Practise-Beispiele, Meinungen und Gegenentwürfe.

    Wir freuen uns über Ihre Beitragsvorschläge zu diesem Themenkomplex. Obwohl unsere Zeitschrift auf den österreichischen Raum fokussiert, sind uns überregionale und internationale Beiträge willkommen. Schreiben Sie uns an info@museumsbund.atund legen Sie in max. 1000 Zeichen dar, worum es in Ihrem Beitrag gehen soll. Sie haben für Ihren Vorschlag bis 9. April 2018 Zeit.
    Erscheinungstermin der Ausgabe ist Oktober 2018.



    >>> weitere Informationen